Ein Film, der das Kämpfen so im Titel trägt wie Fighting, weckt gewisse Erwartungen an sein Thema und dessen Umsetzung; genretypisch wäre mit schwitzenden Männerkörpern und dramatischen Momenten der maskulinen Selbstfindung zu einpeitschender Musik zu rechnen. Wie Fighting solche Erwartungen und Genreelemente von den ersten Szenen an unterläuft, macht dann umso größere Freude.
Die Story ist zu simpel und zu vorhersehbar und die wenigen Kämpfe können auch nicht unbedingt begeistern. Einzig der Soundtrack bewahren vorm Einschlafen.
Armes armes Kino: Es sind nicht mal 25 Minuten vergangen, da klappt sich die komplette Handlung auf wie eine Faltkarte. Alles kommt wie es kommen muss, wenn man vom aalglatten Unterdog-Schinken ausgeht. Das Who-is-without-a-talent, bestehend aus Tatum und Howard, bleibt auf gewohnten Niveau wie fest getackert.
FIGHTING von Dito Montiel ist keine Variante von FIGHT CLUB, keine Reflexion über das männliche Selbstbild in der Krise, sondern ein Ausflug in subkulturelle Milieus, der sich durch Beobachtungsgabe, Liebe zum Detail und ein gutes Gespür für alltägliches Leben und Reden in den Nebenstraßen und Randgebieten von New York auszeichnet. Montiels Film ist voll eigenwilliger und sorgfältig charakterisierter Figuren, voll überraschend komplexer Stimmungen und ungewohnt authentischer Situationen. Er ist mal sanft humorvoll und zärtlich romantisch, mal gnadenlos gemein und blutig brutal. Er ist, kurz gesagt, eine echte Rarität unter den, nach dem ewig gleichen Muster ablaufenden, Underdog-erkämpft-sich-Platz-an-der-Sonne-Geschichten.
Fighting zeigt sich vollständig aufgeladen mit dem Charisma seines Stars, Channing Tatum, der auch die Hauptrolle in dem bald anstehenden Film „G.I. Joe“ ergattern konnte. Keine schlechte Wahl. […] Tatum hat große Starqualitäten. Er ist eine Art unausgenutzter Vin Diesel, er hält seine animalische Präsenz zurück anstatt sie unangenehm nach vorne zu kehren.
Nicht dass „Fighting“ ein erstklassiger Film wäre. Er hat nicht die Absicht, einer zu sein – nicht ein Gramm an Großartigkeit oder Anmaßung oder melodramatischer Übertreibung. Um sicher zu gehen, gibt es nichtsdestotrotz viel Drama. [...] Das macht aber alles nichts. Die Story geht ziemlich genau da hin, wo man es erwartet, aber sie ist auch völlig nebensächlich. Mr. Montiel ist ganz gewiss in keiner Eile, sie zu erzählen und er hält sich lange in seinen Szenen auf, hält sie offen, sodass die Schauspieler darin herumwandern, einen Snack haben und die merkwürdigen Ecken ihrer Charaktere erforschen können.
Das Highlight des Filmes ist die natürliche und witzige Darstellung der 78-jährigen Altagracia Guzman, die eine Großmutter spielt. Sie ist verständlicherweise misstrauisch gegenüber dem kampflustigen Shawn und seiner Zuwendung zu ihrer Enkeltochter. […] Aber was sagt über die Geschichte eines prügelnden Straßenkämpfers, wenn eine launische […] Großmutter den Film stiehlt?
„Fighting“ ist kein filmischer Durchbruch. Aber er ist fesselnder als ich dachte. Die Werbung fokussiert die Action, keine Frage, da es sich verkauft. Der Film überwindet die von der Werbekampagne produzierte Weltanschauung und bietet den Zuschauern eine gut gemachte, bewegende Erfahrung. Manchmal kann man es fühlen, wenn ein Publikum ein wenig überrascht darüber ist, wie sehr sie doch hineingezogen wurden.
Dieser Streifen hat den dramaturgischen Tiefgang eines schlechten van Damme Films und der Hauptdarsteller agiert wie einst Texas Ranger Chuck Norris. Kann man sich schenken.
Bei diesem Film weiß ich garnicht wo ich anfangen soll..Am besten beim Titel "Fighting"! Nun erwartet man natürlich spannende actiongeladene Kämpfe wie wir sie von Channing Tatum gewohnt sind...Allerdings gibt es hier die erste große Enttäuschung, die Kämpfe sind schwach inszeniert und vor allem nicht spannend! Machen wir weiter mit der Story, die nicht nur langweilig und vorhersehbar ist, sondern zu allem Überfluss auch noch unschlüssig! Viele Themen werden angeschnitten und dann links liegen gelassen, wie zum Beispiel die Beziehung des Protargonisten zu seinem Vater.. Viel Gerede und am Ende weiß man nur, dass er diesen mal geschlagen hat! Der Film war für mich in allen Punkten enttäuschend! Schade..
Mein Gott ist der Film schlecht. Er heisst Fighting und beeinhaltet keine 5 minuten guten Kampf, da macht jeder 15 Jahre alte Material-Arts Film mit Jackie Chan in 3 Szenen mehr spaß. Alles ist unglaublich vorherseehend und das ganze Grundkonzept einfach unlogisch an den Haaren vorbeigezogen. Die einzige gute, wenn auch nervige schauspielerische Leistung hat die grantige Oma abgegeben.
schlechte story, schauspieler, umsetzung. channing tatum sollte lieber beim tanzen bleiben...
lediglich terence howard spielt gut (und die alte frau^^)
ende war für mich vorhersehbar.
Überraschend gutes Prügeldrama ("Männerfilm") welches gelegentlich sogar unter die Haut geht & einiges an Spannung aufkommen lässt (zumindestens vor den Kämpfen).
Der Film war ganz Ok. Hab mir zwar die Kampf Choreos besser vorgestellt.. aber egal. Irgendwie hat der Film mich in irgendeiner Weise mitgerissen.
Hier und da ein manko da vieles doch vorhersehbar war, aber trotzdem 6 Punkte verdient.
Terrence Howard mimt den sympathischen Gauner in dieser Under Dog Streetfighter Story, die neben derben Prügeleien und uninteressantem Plot nur Channing Tatum als nie verlierenden Niemand, hat.
Nix besonderes aber trotzdem ganz nett anzuschauen. Die Kampfszenen sind nicht wirklich spektakulär, eher etwas realistischer gehalten. Hat mich ein bisschen an Van-Damme "Leon" erinnert.
Der Titel lässt auf Kämpferei schließen. Davon war aber nicht viel zu sehen. Der Titel "Money" hätte vielleicht eher gepasst. Trotzdem fand ich die Story interessant und Channing Tatum wie immer überzeugend. Auch die anderen Darsteller waren gut gewählt. Der Schlusskampf war dann auch trotz der Wackelbilder recht unterhaltsam.
Der film ist von anfang bis ende total langweilig!
Ich für meinen teil habe nicht viel erwartet, aber wenigstens kämpfe, die gab es zwar auch.. Doch waren es sehr wenig und die kameraführung war sehr sehr mies, jeder kampfsportfan wird spätestens hier aus dem kino gehen.
Ich weiß nicht welcher gruppe von zuschauern ich den film empfehlen würden - ich glaube keiner, und das gibt es wohl selten.
Der film ist da, man hat ihn gesehen und fragt sich warum er ins kino gekommen ist.
Schwacher "Schnulzen-Aufsteiger" Film bei dem alles vorhersehbar ist. Die Schauspieler sehen alle gut aus, aber ihr Handwerk wird hier nicht gezeigt! Einzig und allein der Soundtrack überzeugt auf ganzer Linie - dem gleich ziehen die Kulissen... aber die Story ist Breiiiiii und die Dialoge meeeehr Breiiiiiii - sowas läuft auch noch im Kino. Bullsh++ - Finger Weg!
Vorhersehbar und langweilig. Intelligente Dialoge oder wenigstens ansatzweise Konversationen die sich nicht nur auf kurzes Gerede über sinnlosen Kram erstrecken, hab ich am meisten vermisst.
Gefühle rüberbringen konnte Channing Tatum (war das richtig?! naja interessiert sowieso weniger) oder wie der Typ heißt auch noch nie, hätte ich nicht "Step Up" gesehen, hätte ich gedacht er würde immer nur rumstehen und aussehen wie ein modernes Kunstwerk in Stein gemeißelt. Denn genauso sieht er aus, er verzieht keine Miene.
P.S.: Von Drama hab ich in dem Film nicht viel mitbekommen, es ging nur darum: Ehre und Geld, oder keine Ehre und noch mehr Geld durch das auf die Bretter gehen.
Fighting - Kritik
US 2009 Laufzeit 105 Minuten, FSK 16, Drama, Actionfilm, Kinostart 10.09.2009
Kritiken (8) — Film: Fighting
Rochus Wolff: freier Journalist
Kommentar löschenEin Film, der das Kämpfen so im Titel trägt wie Fighting, weckt gewisse Erwartungen an sein Thema und dessen Umsetzung; genretypisch wäre mit schwitzenden Männerkörpern und dramatischen Momenten der maskulinen Selbstfindung zu einpeitschender Musik zu rechnen. Wie Fighting solche Erwartungen und Genreelemente von den ersten Szenen an unterläuft, macht dann umso größere Freude.
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Sm0K1ngGnu
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Mr.Vengeance: Lost In Imagination
Kommentar löschenArmes armes Kino: Es sind nicht mal 25 Minuten vergangen, da klappt sich die komplette Handlung auf wie eine Faltkarte. Alles kommt wie es kommen muss, wenn man vom aalglatten Unterdog-Schinken ausgeht. Das Who-is-without-a-talent, bestehend aus Tatum und Howard, bleibt auf gewohnten Niveau wie fest getackert.
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alexandra seitz: Berliner Zeitung, tip, ray ... alexandra seitz: Berliner Zeitung, tip, ray ...
Kommentar löschenFIGHTING von Dito Montiel ist keine Variante von FIGHT CLUB, keine Reflexion über das männliche Selbstbild in der Krise, sondern ein Ausflug in subkulturelle Milieus, der sich durch Beobachtungsgabe, Liebe zum Detail und ein gutes Gespür für alltägliches Leben und Reden in den Nebenstraßen und Randgebieten von New York auszeichnet. Montiels Film ist voll eigenwilliger und sorgfältig charakterisierter Figuren, voll überraschend komplexer Stimmungen und ungewohnt authentischer Situationen. Er ist mal sanft humorvoll und zärtlich romantisch, mal gnadenlos gemein und blutig brutal. Er ist, kurz gesagt, eine echte Rarität unter den, nach dem ewig gleichen Muster ablaufenden, Underdog-erkämpft-sich-Platz-an-der-Sonne-Geschichten.
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Kyle Smith: New York Post Kyle Smith: New York Post
Kommentar löschenFighting zeigt sich vollständig aufgeladen mit dem Charisma seines Stars, Channing Tatum, der auch die Hauptrolle in dem bald anstehenden Film „G.I. Joe“ ergattern konnte. Keine schlechte Wahl. […] Tatum hat große Starqualitäten. Er ist eine Art unausgenutzter Vin Diesel, er hält seine animalische Präsenz zurück anstatt sie unangenehm nach vorne zu kehren.
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A.O. Scott: New York Times A.O. Scott: New York Times
Kommentar löschenNicht dass „Fighting“ ein erstklassiger Film wäre. Er hat nicht die Absicht, einer zu sein – nicht ein Gramm an Großartigkeit oder Anmaßung oder melodramatischer Übertreibung. Um sicher zu gehen, gibt es nichtsdestotrotz viel Drama. [...] Das macht aber alles nichts. Die Story geht ziemlich genau da hin, wo man es erwartet, aber sie ist auch völlig nebensächlich. Mr. Montiel ist ganz gewiss in keiner Eile, sie zu erzählen und er hält sich lange in seinen Szenen auf, hält sie offen, sodass die Schauspieler darin herumwandern, einen Snack haben und die merkwürdigen Ecken ihrer Charaktere erforschen können.
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Claudia Puig: USA Today Claudia Puig: USA Today
Kommentar löschenDas Highlight des Filmes ist die natürliche und witzige Darstellung der 78-jährigen Altagracia Guzman, die eine Großmutter spielt. Sie ist verständlicherweise misstrauisch gegenüber dem kampflustigen Shawn und seiner Zuwendung zu ihrer Enkeltochter. […] Aber was sagt über die Geschichte eines prügelnden Straßenkämpfers, wenn eine launische […] Großmutter den Film stiehlt?
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Roger Ebert: Chicago Sun Times Roger Ebert: Chicago Sun Times
Kommentar löschen„Fighting“ ist kein filmischer Durchbruch. Aber er ist fesselnder als ich dachte. Die Werbung fokussiert die Action, keine Frage, da es sich verkauft. Der Film überwindet die von der Werbekampagne produzierte Weltanschauung und bietet den Zuschauern eine gut gemachte, bewegende Erfahrung. Manchmal kann man es fühlen, wenn ein Publikum ein wenig überrascht darüber ist, wie sehr sie doch hineingezogen wurden.
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Kommentare (26) — Film: Fighting
Kommentar schreibenRoosterCogburn 2011/10/16 13:34:37
Kommentar löschenDieser Streifen hat den dramaturgischen Tiefgang eines schlechten van Damme Films und der Hauptdarsteller agiert wie einst Texas Ranger Chuck Norris. Kann man sich schenken.
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`ApoC`` 2011/03/20 15:05:52
Kommentar löschenDer Titel entspricht nicht der Handlung, hatte mir mehr unter diesem Film vorgestellt.
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Ippon 2010/10/20 10:27:52
Kommentar löschenkein schlechter film aber auch nichts besonderes.
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PorchMonkey 2010/10/08 17:34:20
Kommentar löschenBei diesem Film weiß ich garnicht wo ich anfangen soll..Am besten beim Titel "Fighting"! Nun erwartet man natürlich spannende actiongeladene Kämpfe wie wir sie von Channing Tatum gewohnt sind...Allerdings gibt es hier die erste große Enttäuschung, die Kämpfe sind schwach inszeniert und vor allem nicht spannend! Machen wir weiter mit der Story, die nicht nur langweilig und vorhersehbar ist, sondern zu allem Überfluss auch noch unschlüssig! Viele Themen werden angeschnitten und dann links liegen gelassen, wie zum Beispiel die Beziehung des Protargonisten zu seinem Vater.. Viel Gerede und am Ende weiß man nur, dass er diesen mal geschlagen hat! Der Film war für mich in allen Punkten enttäuschend! Schade..
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Claudia :) 2010/08/11 21:59:55
Kommentar löschenLeider war nur Channing Tatum nett anzusehen...
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Fox Mulder1985 2010/05/02 20:17:11
Kommentar löschenMein Gott ist der Film schlecht. Er heisst Fighting und beeinhaltet keine 5 minuten guten Kampf, da macht jeder 15 Jahre alte Material-Arts Film mit Jackie Chan in 3 Szenen mehr spaß. Alles ist unglaublich vorherseehend und das ganze Grundkonzept einfach unlogisch an den Haaren vorbeigezogen. Die einzige gute, wenn auch nervige schauspielerische Leistung hat die grantige Oma abgegeben.
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Ronon_Dex 2010/04/26 14:26:56
Kommentar löschenschlechte story, schauspieler, umsetzung. channing tatum sollte lieber beim tanzen bleiben...
lediglich terence howard spielt gut (und die alte frau^^)
ende war für mich vorhersehbar.
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Andi Shiva 2010/04/13 04:43:11
Kommentar löschenÜberraschend gutes Prügeldrama ("Männerfilm") welches gelegentlich sogar unter die Haut geht & einiges an Spannung aufkommen lässt (zumindestens vor den Kämpfen).
Das Ende ist jedoch die Kröhnung schlechthin ;-)
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IzzO 2010/01/29 20:38:00
Kommentar löschenNichts besonderes...
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Gutschi 2010/01/19 19:59:25
Kommentar löschenDer Film war ganz Ok. Hab mir zwar die Kampf Choreos besser vorgestellt.. aber egal. Irgendwie hat der Film mich in irgendeiner Weise mitgerissen.
Hier und da ein manko da vieles doch vorhersehbar war, aber trotzdem 6 Punkte verdient.
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melbell 2009/11/15 19:55:19
Kommentar löschenNicht nur für Männer Channing Tatum ist wohl eher für das weibliche Auge ein Läckerbissen!
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Chewbacca 2009/10/27 18:44:47
Kommentar löschenTerrence Howard mimt den sympathischen Gauner in dieser Under Dog Streetfighter Story, die neben derben Prügeleien und uninteressantem Plot nur Channing Tatum als nie verlierenden Niemand, hat.
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Sven82 2009/10/09 19:10:56
Kommentar löschenNix besonderes aber trotzdem ganz nett anzuschauen. Die Kampfszenen sind nicht wirklich spektakulär, eher etwas realistischer gehalten. Hat mich ein bisschen an Van-Damme "Leon" erinnert.
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1oOwaCk 2009/10/09 01:39:24
Kommentar löschenDer Titel lässt auf Kämpferei schließen. Davon war aber nicht viel zu sehen. Der Titel "Money" hätte vielleicht eher gepasst. Trotzdem fand ich die Story interessant und Channing Tatum wie immer überzeugend. Auch die anderen Darsteller waren gut gewählt. Der Schlusskampf war dann auch trotz der Wackelbilder recht unterhaltsam.
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sorgenkint 2009/09/29 18:48:21
Kommentar löschenich find den film gut weil die kämpfe sehr relistisch und nich so übertrieben sind,,,ausserdem find ich die schauspieler gut und überzeugend!!!
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amaze1991 2009/09/23 03:39:45
Kommentar löschenHallo weis jemand woher man die weste von "Evan" herbekommt? ich meine den, den er im club trägt PM wäre nett gruß
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jannis 2009/09/23 09:46:27
Antwort löschenwuerde mich auch interessieren!
Ilove7 2009/09/20 23:31:10
Kommentar löschenDer film ist von anfang bis ende total langweilig!
Ich für meinen teil habe nicht viel erwartet, aber wenigstens kämpfe, die gab es zwar auch.. Doch waren es sehr wenig und die kameraführung war sehr sehr mies, jeder kampfsportfan wird spätestens hier aus dem kino gehen.
Ich weiß nicht welcher gruppe von zuschauern ich den film empfehlen würden - ich glaube keiner, und das gibt es wohl selten.
Der film ist da, man hat ihn gesehen und fragt sich warum er ins kino gekommen ist.
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GunSpeed 2009/09/16 19:11:59
Kommentar löschenSchwacher "Schnulzen-Aufsteiger" Film bei dem alles vorhersehbar ist. Die Schauspieler sehen alle gut aus, aber ihr Handwerk wird hier nicht gezeigt! Einzig und allein der Soundtrack überzeugt auf ganzer Linie - dem gleich ziehen die Kulissen... aber die Story ist Breiiiiii und die Dialoge meeeehr Breiiiiiii - sowas läuft auch noch im Kino. Bullsh++ - Finger Weg!
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fiaskos 2009/09/14 14:23:19
Kommentar löschenein fiasko und besonders lächerlich...
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HauntedSaint 2009/09/13 22:25:58
Kommentar löschenVorhersehbar und langweilig. Intelligente Dialoge oder wenigstens ansatzweise Konversationen die sich nicht nur auf kurzes Gerede über sinnlosen Kram erstrecken, hab ich am meisten vermisst.
Gefühle rüberbringen konnte Channing Tatum (war das richtig?! naja interessiert sowieso weniger) oder wie der Typ heißt auch noch nie, hätte ich nicht "Step Up" gesehen, hätte ich gedacht er würde immer nur rumstehen und aussehen wie ein modernes Kunstwerk in Stein gemeißelt. Denn genauso sieht er aus, er verzieht keine Miene.
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HauntedSaint 2009/09/13 22:27:52
Antwort löschenP.S.: Von Drama hab ich in dem Film nicht viel mitbekommen, es ging nur darum: Ehre und Geld, oder keine Ehre und noch mehr Geld durch das auf die Bretter gehen.
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