Fighting Beat 2

Deu suay doo (2009),
Laufzeit 109 Minuten, FSK 0, Eastern, Actionfilm

- Kritiker
1 Bewertungen
Skala 0 bis 10
5.2 Community
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von Rashane Limtrakul, mit David Bueno und Sompong Leartvimolkasame

Eine junge Musikerin wird von einer Gruppe mysteriöser Fremder in einer neuen tödlichen Kampfkunst unterrichtet. Das Training für die einzigartige Mischung aus Muay Thai und Streetdance Moves erfolgreich abgeschlossen, sieht sich diese ihrer größten Herausforderung gegenüber: im Kampf gegen einen brutalen Menschenhändler-Ring muss sie die tödliche Schlagkraft ihrer neu erlernten Kampftechnik nun unter Beweis stellen.

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Kritiken (1) — Film: Fighting Beat 2

Fricki76: Asianfilmweb.de

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3.5Schwach

"Raging Phoenix" macht einem am Anfang wirklich Appetit. Die akrobatische Mischung aus Hip-Hop-Tanz und "Drunken Boxing" weckt Lust auf mehr. Nach dem coolen, schnellen Einstieg macht sich allerdings bald Ernüchterung an mehreren Fronten breit....

Kritik im Original 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten

Bradbury

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Ich stand schon vor der DVD und habe hin und her überlegt, ob ich sie nicht einfach mal spontan kaufen sollte. Hab mich scheinbar richtig entschieden, hab sie stehen lassen. ;)


Fricki76

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Jo, spar dir das Geld lieber. Der lkommt dann vielleicht mal irgendwann auf Tele5 oder so.... :-)



Kommentare (8) — Film: Fighting Beat 2

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reveal

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Bewertung1.5Ärgerlich

Fighting Beat 2 sollte man (wenn überhaupt) wirklich nur ohne Ton gucken. Ich bin bei dem Genre ja sehr tollerant gegenüber Storygrütze, aber das hier geht auf keine Kuhhaut. Die selten schlechte Synchro macht die ohnehin schlechten Dialoge auch nicht besser. Gerade bei einem Drunken-Style Film sollten die Synchron-Sprecher eine halbwegs annehmbare Imitation eines Angetrunkenen draufhaben.
Zur Geschichte und den umgesetzten Ideen bleibt nur eins zu schreiben: Wenn man einen haufen coole Ideen zusammenmixt, dann kommt dabei nicht unbedingt ein cooler Film raus. Es kommt auch nicht zwangsweise Grütze raus, aber im Fall von Fighting Beat 2 leider schon.
Einen Film auf der Idee aufzubauen, dass Süßkinds Grenouille seine eigene Straßengang gründet, gegen die sich dann der Martial-Arts Widerstand auflehnt, klingt eigentlich auch nicht schlecht. Ein Martial-Arts Film mit Drunken-Style Ansatz und Jeeja Yanin klingt auch sehr verlockend und ein Martial-Arts Film mit Muay Thai/Streetdance Choreographien und Jeeja Yanin klingt doch geradezu wunderbar... Aber warum zum Geier sollten die auf einmal anfangen, Streetdance-Moves zu benutzen, nur weil sie gesoffen haben? (p.S. Das ganze Gedrehe halte ich für ein wenig kontraproduktiv in dem Zustand.) Das passt einfach alles nicht zusammen. Zwei von drei wären evtl. noch gut geworden, aber diese wirre Verwurstung von allem ist recht peinlich.
Die Storygrütze war einkalkuliert, wenn auch nicht in dem Grad. Was mich mehr enttäuscht hat, waren die Choreografien. Warum? Zum einen gibt es kaum welche und bei den wenigen, die gezeigt werden, ist nur die vom finalen Fight nennenswert (ca. 10min). Dieser bekommt von mir den Preis für die energieloseste Musikuntermalung einer Kampfsequenz.

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Hendrik

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Bewertung5.5Geht so

Wie mein Vorredner schon erwähnt hat, fühlt man sich schon ein bißchen an "Das Parfüm" erinnert. Da ich Süskinds Roman sowieso nie leiden konnte (mein Deutschlehrer konnte ein Lied davon singen), finde ich den Gedanken das man sich bei ihm für die Alibihandlung eines thailändischen Martial-Arts-Flicks bedient hat, ziemlich lustig. Oder vielleicht ist es auch nur Zufall, und die Mär von den Menschenhändlern, die Mädchen entführen um aus ihnen Parfüm herzustellen, ist als Metapher gedacht - für Menschenhandel oder sowas...
Bevor ich jetzt aber mehr Zeit mit der Geschichte verbringe als die Macher komme ich nun zu der Hauptsache: Yep, die Kampfszenen waren gut und vor allem die eine mit den mehreren Hängebrücken fand ich klasse. Ansonsten ganz nett und ansprechend gefilmt, aber die Laufzeit hätte man ruhig um ein Drittel kürzen können, da es schon zu einigen Längen kommt. Wenn einer der Protagonisten betrunken war, was häufig vorkommt da dies bei dem gezeigten Kampfsport angeblich zum guten Ton gehört, wurde die Synchro ziemlich nervig. Und was sind das für Menschen, die ihre Charaktere nach Tierfäkalien benennen? Genau, offensichtlich die selben, die sich bei Patrick Süskind für einen Actionfilm bedienen...

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film anders sehen

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Allein schon die Leistung von Yanin Vismistananda (Jeeja Yanin) verdient es den Film sich an zu sehen.

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Miike

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Bewertung4.0Uninteressant

Jaja, dass kommt dabei raus wenn man sich für kleines Geld einen film kauft. Als Martial Arts Fan bin ich so einiges gewöhnt an Hahnebüchenen Stories aber dieser Streifen übertrifft alle. Die ersten 40min ca. sind von der Inszenierung und der Choreo top, der Mix aus Muay Thai, Drunken Boxing, Trickz Martial Arts und Breakdance ist wirklich beeindruckend und die Geschwindigkeit des Streifens ist auch in Ordnung. Aber was dann aus der vorher 08/15 Story gemacht wird ist kompletter Unfug. (Patrick Süsskinds Parfüm in nem MA Film jeahiiieee) Zudem hat der Film nix mit seinem Vorgägner zu tun der auch nicht gerade top war. Die Einzige Erkenntnis, Jeeja Yanin ist mit Abstand die beeindruckenste Action/Martial Arts Schauspielerin dieses Planten und zudem ziemlich süss.

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DarkBayman

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Bewertung6.0Ganz gut

Der Film an sich ist sehr gut, aber je näher man sich dem Ende nähert desto mehr denkt man nur was ist das für ein Scheiß? Die Endfightszenen waren total Unrealistisch. Man kann es auch so sagen: Bis die Hauptdarstellerin gefangen genommen wird ist der Film eine dicke 9.0 aber wenn Sie dann gefangen genommen wird dann nur noch eine 6.0.
PS: Ein cooler Thai Soundtrack =)

mfg:DarkBayman

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kirmandi

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Bewertung5.0Geht so

die kämpfe sind definitiv mal was anderes/neues, aber dennoch interessant und unterhaltsam anzuschauen.
die story dagegen is dann doch sehr komisch und der titel passt dazu gar nicht.
im endeffekt könnt man den film als "karate kid meats drunken master meats parfum" beschreiben ...

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sorji

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Bewertung3.0Schwach

Nachdem mich Jeeja Yanin in "Chocolate" schon ziemlich begeistert hatte, war ich gespannt auf Fighting Beat 2 (Teil 1 kenne ich noch nicht).
Ich hätte dem Film gerne eine höhere Werung gegeben, allerdings konnte ich es nicht.
Die Story ist ziemlich dünn, die Kampfszenen sind in Ordnung (allerdings fehlt mir hier im wahrsten Sinne des Wortes "Der letzte Kick"), was mich allerdings sehr stört ist die teilweise furchtbare Synchronisation und die langatmigen Kameraeinstellungen wenn mal wieder irgend etwas Dramatisches passiert ist. Sowas kennt man zwar aus vielen Filmen, allerdings wird hier meiner Meinung nach übertrieben.

*** VORSICHT, den nächsten Absatz könnte man als SPOILER deuten***

Den letzten Spaß hat mir dann die Feststellung genommen, das die "böse Dame in rot" gedoubelt wird und zwar ganz offensichtlich von einem Kerl. Wer den Film gesehen hat weiß wen ich meine. So offensichtlich habe ich das noch nie in einem Film gesehen und war einerseits belustigt, andererseits hat es jegliche Atmosphäre zerstört... schade!

*** Spoiler Ende***

Mein Fazit: Wer auf gut gemachte Kampfszenen steht kann mal reinschauen... aber leiht ihn euch lieber aus, bevor ihr voreilig kauft.

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Miike

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Bzgl. deines Spoilers, leider ist das kein Double, die gute Frau ist eine bekannte Bodybuilderin aus Thailand und hat halt eine stark männliche Figur.


hakan_1905

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Bewertung6.5Ganz gut

auf jeden fall viel besser als der vorgänger...die kampszenen sind super, 10 von 10! leider war die story nicht so beeindruckend, deswegen 6,5 Punkte...

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