Final Destination 4
The Final Destination (2009), US Laufzeit 82 Minuten, FSK 18, Horrorfilm, Thriller, Kinostart 03.09.2009
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186 Kommentare
Keine
von David R. Ellis, mit Bobby Campo und Shantel VanSanten
Eigentlich wollte Nick O’Bannon nur einen spannenden Tag beim Autorennen erleben – doch plötzlich durchzuckt ihn die schreckliche Vision bizarrer Ereignisse, die auf der Piste zu einer Massenkarambolage führen: Brennende Wrackteile schlagen in der Tribüne ein und bringen sie zum Einsturz – Nicks Freunde finden dabei einen grausigen Tod. Als Nick aus diesem furchtbaren Albtraum erwacht, versucht er seine Freundin Lori und ihre Freunde Janet und Hunt hektisch davon zu überzeugen, die Tribüne sofort zu verlassen … und tatsächlich verwandelt sich Nicks entsetzliche Vision Sekunden nach ihrer Flucht in eine reale Katastrophe. Die Gruppe glaubt dem Tod entkommen zu sein und feiert ihr neu gewonnenes Leben. Doch für Nick und Lori ist dies leider erst der Anfang: Wieder hat er Visionen von kommenden Ereignissen – bald sterben die Überlebenden des Unglücks einer nach dem anderen auf zunehmend schaurige Art. Nick muss den Tod ein für alle Mal überlisten – bevor ihn dasselbe Schicksal ereilt.
Eigentlich wollte Nick O’Bannon (Bobby Campo) nur einen spannenden Tag beim Autorennen erleben – doch plötzlich durchzuckt ihn die schreckliche Vision bizarrer Ereignisse, die auf der Piste zu einer Massenkarambolage führen: Brennende Wrackteile schlagen in der Tribüne ein und bringen sie zum Einsturz – Nicks Freunde finden dabei einen grausigen Tod. Als Nick aus diesem furchtbaren Albtraum erwacht, versucht er seine Freundin Lori (Shantel VanSanten) und ihre Freunde Janet (Haley Webb) und Hunt (Nick Zano) hektisch davon zu überzeugen, die Tribüne sofort zu verlassen … und tatsächlich verwandelt sich Nicks entsetzliche Vision Sekunden nach ihrer Flucht in eine reale Katastrophe.
Die Gruppe glaubt dem Tod entkommen zu sein und feiert ihr neu gewonnenes Leben. Doch für Nick und Lori ist dies leider erst der Anfang: Wieder hat er Visionen von kommenden Ereignissen – bald sterben die Überlebenden des Unglücks einer nach dem anderen auf zunehmend schaurige Art. Nick muss den Tod ein für alle Mal überlisten – bevor ihn dasselbe Schicksal ereilt.
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Cast & Crew
- Genre
- Horrorfilm, Thriller, Psychothriller, Teen-Slasher, Slasherfilm
- Zeit
- 2000er Jahre, Gegenwart
- Ort
- Vereinigte Staaten von Amerika
- Handlung
- Alptraum, Alte Freunde, Angst vor dem Tod, Autorennen, Beste Freunde, Clique, Freundschaft, Freundschaftsband, Kameradschaft, Katastrophe, Sterben und Tod, Tod eines Freundes, Todeskampf, Visionen, Vorsehung
- Stimmung
- Ernst, Gruselig, Hart, Spannend, Verstörend
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Kritiken (14) — Film: Final Destination 4
Julio Sacchi: Das Manifest
Kommentar löschenIn der vierten Runde gesellt sich das FINAL DESTINATION-Franchise zum Konkurrenten SAW und reduziert sich ebenfalls endgültig auf das sture Aneinanderreihen von elaborierten Todesfallen. Hier wie dort ist dem Zuschauer das Ableben der Figuren so wurst wie ihnen selbst. Die letalen Kalamitäten geraten nicht zuletzt der cartoonesken CGI-Effekte wegen zu restlos unrealistischen Domino Day-Karambolagen einer technisch total maroden Welt. Dennoch, der slapstickhafte Gore macht aufgrund seiner Geschwindigkeit und der Unausweichlichkeit des Gegners Tod immer noch Laune.
1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 7 Antworten
Mr Vincent Vega Mon, 26 Dec 2011 09:55:55 -0000
Antwort löschenDer fünfte ist der beste. Hätteste aber im Kino schauen müssen.
Julio Sacchi Mon, 26 Dec 2011 10:07:22 -0000
Antwort löschenStimmt wohl!
Julio Sacchi Mon, 26 Dec 2011 11:38:25 -0000
Antwort löschenWar aber nicht zu erwarten, oder?
Mr Vincent Vega Tue, 27 Dec 2011 18:41:01 -0000
Antwort löschenNicht wirklich, da die Reihe ja doch bei aller Sympathie stetig abbaute. Die erste halbe Stunde des fünften aber war tatsächlich, zumindest im Kino, unglaublich.
Julio Sacchi Tue, 27 Dec 2011 20:50:50 -0000
Antwort löschenWar der auch 3D?
Alle 7 Antworten zeigen
Mr Vincent Vega Tue, 27 Dec 2011 21:20:14 -0000
Antwort löschenJa.
olm1998 Tue, 03 Jul 2012 18:56:15 -0000
Antwort löschenja
Flibbo: Wie ist der Film?
Kommentar löschenNach dem mauen dritten Teil kehren für das vermeintliche Finale Regisseur David R. Ellis und Autor Eric Bress von „Final Destination 2“ zurück …und machen alles nur noch schlimmer. Mit nichts als Abziehbildchen von Charakteren, lieblos zusammengeschusterter Handlung und verwursteltem Spannungsbogen markiert „Final Destination 4“ eindeutig den bisherigen Tiefpunkt der Reihe. Eine Soundtrack-Flut, reichlich Splatter aus dem Computer, Ignoranz der früheren Teile (ausgenommen visueller Minireferenzen für Detail-Freaks) sowie genau jene peinliche Effekthascherei mit ins Publikum ragenden Gegenständen, wegen der 3D-Filme so verschrien sind, machen „Final Destination 4“ zum typischen Aufguss. Der schlimmste Fall, den man bei Fortsetzungen eines vielversprechenden Horrorfilms befürchten kann, ist damit eingetreten. [...]
Kritik im Original 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 1 Antworten
Imagination Tue, 23 Aug 2011 20:00:48 -0000
Antwort löschenDrei Punkte sind schon sehr großzügig. Aber von der Reihenfolge her sehen wir das gleich.
Xander8112: Xanders Blog
Kommentar löschen[...]
Da von seiten des Drehbuchs wahrlich nichts Neues zu erwarten war (spektakuläre Vision, mehrere Tote, Aufdeckung des Plans, Versuch die Kette zu unterbrechen) wurde bei diesem Teil versucht, zumindest durch das 3D dem Ganzen etwas hinzuzugewinnen. Was natürlich im Heimkino keinen Mehrwert bringt, auch wenn man durchaus erkennt, was in welcher Form dreidimensional auf einen zufliegen soll, erst recht auch, weil es in manchen Szenen durch extra schlechtes CGI gekennzeichnet wurde. Mangelnde Kreativität bei den Todesarten kann man den Machern zwar nicht unterstellen, aber Bodycount und spritzende Gedärme sind nun mal nicht alles. Bei den Saw-Ablegern wurde zumindest versucht, eine einigermaßen interessante Story zu entwickeln, die manchmal so etwas wie Spannung aufkommen ließ, auch wenn es meistens doch nur um die Folterszenen ging. Aber hier ist die Story scheißegal. Eine emotionale Bindung zu den Hauptfiguren baut man nicht auf, es wird viel geredet, aber wenig gesagt und wenn einer tot ist, beginnt auch schon die Ereignisskette des nächsten Todesfalls. Irgendwie ist das alles nichts.
[...]
Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
HerrLehmann: Das Manifest
Kommentar löschenFinal Destination 4 ist im Prinzip derselbe Film wie die Teile 1-3: Wieder gibt es eine klischeehafte Figurenkonstellation. Die sympathische Hauptfigur John, seine unfassbar hübsche und ihm stets treue Freundin, deren unfassbar hübsche, völlig überforderte beste Freundin und der katalog-schöne, spackige, ungläubige andere Typ, von dem keiner weiß, warum alle mit ihm befreundet sind.
Jack und seine bildschöne Freundin versuchen im Laufe des Films gemeinsam mit einem Security-Typen von der Rennstrecke die “Todeskette” zu unterbrechen. Da Jimmy sich aber nicht genau an die Reihenfolge erinnern kann, führt das zu einigen recht spannenden Szenen, der Höhepunkt ist da die, in der zwei seiner rattengeilen Freunde in Gefahr sind und die in einer offenbar von Chuck Palahniuks Guts inspirierten Szene gipfelt.
Die Dialoge sind offenbar von stark alkoholisierten 4-jährigen geschrieben worden. Die Bezüge zu den Vorgängern sind einfach nur dämlich (”Ich habe mal nach ‘Vorahnungen’ gegoogelt.”). Die Spacken-Arschloch-Figur nervt. Hinzu kommen die völlig uninspirierten 3D-Effekte, die sich nur auf “wir bewerfen den Zuschauer mit Sachen” beschränken und ca. 10 Minuten cool sind, dann aber egal werden.
Und dennoch: Der Film macht Spaß. Seien es die mal wieder kreativen Todesarten, die schon erwähnten (vereinzelten) wirklich spannenden Szenen, in denen man dann eben mal nicht weiß, was passieren wird oder die hin und wieder ironischen Einfälle, in jedem Fall hat der Film mich, nachdem ich mein Gehirn überflüssigerweise gegen eine 3D-Brille eingetauscht habe, recht gut unterhalten.
5 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde
Kommentar löschenVerflucht sei der dämliche 3D-Trend. Denn ohne den Zwang zum 3D-Mätzchen wäre FD4 ein sehr solider Eintrag in der Sequel-Reihe. Im Vergleich zu Teil 3 sind die Hauptfiguren wieder recht sympathische Charaktere und auch die Todesszenen sind fantasievoller und surrealer umgesetzt. Regisseur David R. Ellis und Drehbuchautor Eric Bress, die für den höchst vergnüglichen und wirklich originellen Teil 2 verantwortlich waren, schaffen es auch hier die Story mit dem nötigen Sinn für schwarzen Humor zu erzählen.
Mehr Comic-Splatter als sadistische Saw-Folter wie es z.B. die Solariums-Szene aus Teil 3 bot. Die Darsteller machen ihre Sache im Rahmen des möglichen gut, wenn auch Tony Todd, das Maskottchen der Reihe diesmal keinen Gastauftritt verzeichnen darf (nichtmal stimmlich).
Was wirklich für Punkteabzug sorgt, abgesehen davon das die einstmals originelle Prämisse mittlerweile wirklich mehr Variation vertragen könnte, sind die diesmal wirklich extrem schlechten Spezialeffekte. Das Eröffnungsinferno ist noch schlechter getrickst als die Achterbahnentgleisung von Teil 3 und hat mit den furiosen Szenen aus Teil 1 und 2 nicht mehr viel gemein.
Obwohl das Budget fast doppelt so hoch wie das für Teil 2 war, sehen die CGI-Effekte aus wie aus einem 90er Jahre Computerspiel. Dazu kommen die ganzen unnötigen 3D-Spielerien in denen irgendwas sinnlos in die Kamera fliegt. Das schlägt auf die Atmosphäre und ist schlichtweg ärgerlich, denn ohne 3D-Zwang wäre hier sicher ein solider kleiner Fun-Splatter herausgekommen, denn viele kleine Gags, musikalische Zitate und selbstironische Referenzen zeigen das die Macher noch immer Spaß an der Serie haben.
Final Destination 5 darf von mir aus gern kommen, aber bitte dann wieder in 2D, mit Tony Todd und ein paar mehr Variationen.
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Strikerth Sun, 29 Nov 2009 03:56:02 -0000
Antwort löschendu bist diesmal wohl ganz allein mit deiner meinung ...
ThadMiller Thu, 02 Sep 2010 15:24:46 -0000
Antwort löschenNö, ich stimme ihm zu.
Chris Tookey: Daily Mail Chris Tookey: Daily Mail
Kommentar löschenHäßlich, sich endlos wiederholend und sadistisch ist diese neueste und am wenigsten originelle Version der Final Destination-Serie ein Film, in dem junge Leute den Tod (diesmal auf einer Auto-Rennbahn) überleben, nur um danach zu offenherzige Kleidung zu tragen, sinnlos Sex zu haben und später doch zu sterben – auf unglaublich brutale Weise. Es ist genau so wie Final Destination 1, 2 und 3 – nur in 3D.
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Glauni Thu, 31 Dec 2009 10:50:05 -0000
Antwort löschenHallo, ich verstehe ja, das vielen die Vorherigen Teile besser gefallen als dieser. Aber wenn man schon nicht auf etwas härtere Filme steht dann sollte man sich den Film einfach nicht ansehen. Es steht ja drauf FSK 18 und wenn man die drei vorherigen schon nicht mag dann wird eine FSK Stufe mehr(!?) keine Linderung verschaffen. Grüßle.
G. Jekubzik: Filmtabs G. Jekubzik: Filmtabs
Kommentar löschenWährend dies alles Geschmackssache ist, eröffnen sich bei diesem 3D-Film handwerkliche Abgründe, die eine Unverschämtheit gegenüber jedem zahlenden Zuschauer darstellen. Selbst umsonst grenzt dieses Machwerk noch an Körperverletzung. Denn außer der Mechanik des Todes erzählt „Final Destination 4“ so gut wie nichts. Jede weitere Figurenzeichnung oder Nebenhandlung fiel flach. Zudem erweist sich die Mechanik an sich als simpler, nicht funktionierender Nachbau. Die Kette der Ereignisse ist nie zwingend. Und so schlimm die Zerstörungen der Körper sind, die Leerräume dazwischen sind noch unerträglicher: Wie bei anderen Umstellungen in der Technik sind einige von den neuen Anforderung völlig überfordert: Das Team von „Final Destination“ hatte keinerlei Vorstellungen, was man mit einem 3D-Raum vor der Kamera anfängt. Die Szenen wurden von Legasthenikern der Bild-Sprache auf unsäglichste Weise gestaltet. Wenn solch flache 3D-Produkte die Zukunft des Kinos sein sollten, wird es mit dem Kino ganz schnell vorbei sein.
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Roger Murtaugh Sat, 31 Jul 2010 16:36:18 -0000
Antwort löschen"Legastheniker der Bild-Sprache"! Gefällt mir sehr gut diese Formulierung. Aber die Jungs, die das Drehbuch verbrochen haben, werden sicher auch keinen Pulitzer-Preis erwarten dürfen ;-)
TheCorey: MovieMaze
Kommentar löschenDer vierte Teil beschreitet nun neue Wege, kommt er doch erstmals in 3-D daher. Daher auch der passende Titel "Final Destination 4: 3-D". Ansonsten ist in der Kult-Reihe jedoch alles beim Alten geblieben. Eine tödliche Vision zu Beginn sorgt dafür, dass eine Gruppe Auserwählter ihrem Schicksal entgeht und anschließend nach dem Zehn-Kleine-Jägermeister-Prinzip auf möglichst kreative Art und Weise abgemurkst wird.
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Rochus Wolff: freier Journalist
Kommentar löschenDem Einsatz der 3D-Technik verdanken wir in diesem Film den häufigen Tod durch (Richtung Kamera) herumfliegende Gegenstände, es fliegen Körperteile, Organe und Blutspritzer. Insgesamt ist das zumindest effektvoll und wirkt beileibe nicht so künstlich wie bei 'My Bloody Valentine', bei dem mich das 3D-Getrickse eher genervt hatte.
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Marcus Wessel: Deadline, blairwitch.de, pr... Marcus Wessel: Deadline, blairwitch.de, pr...
Kommentar löschenDer Siegeszug der modernen 3D-Technik setzt sich fort. Nach My Bloody Valentine 3D, der Spitzhacken und andere scharfkantige Gegenstände auf sein Publikum losließ, ist es nun an dem vierten Teil der Final Destination-Reihe, den Zuschauer mit einer Vielzahl plastischer Aufnahmen skurriler Tode zu beglücken. Ohne 3D-Effekt wäre es schwierig geworden, den Film als spannendes Date- und Event-Movie zu bewerben. Zu wenig unterscheidet ihn letztlich von seinen drei Vorgängern. So aber scheint das Kalkül der Produzenten aufzugehen. Seine im direkten Vergleich deutlich höheren Produktionskosten spielte Final Destination 4 bereits eine Woche nach US-Start weitgehend wieder ein. Die grotesk überzeichneten Todesszenen werden echten Horrorfans nur ein müdes Lächeln entlocken. Obwohl es bisweilen recht blutig zur Sache geht, wird es zu keiner Zeit wirklich unangenehm. Die umher fliegenden Gedärme und Körperteile fügen sich am Ende in eine sowieso nicht ernst zu nehmende „Story“, die man am besten als ironischen Kommentar auf Darwins Evolutionstheorie akzeptiert. Dass der Mensch die Krone der Schöpfung sein soll, erscheint angesichts der hier zu beobachtenden Verhaltensweisen eher unwahrscheinlich.
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J. Buttgereit: epd-Film, TIP Berlin, ray, ...
Kommentar löschenTrotzdem "Final Destination 4" in ausgewählten Kinos in 3-D zu sehen ist, fehlt dem Film doch etwas die Tiefgründigkeit. Die sexy Protagonisten sind nicht mehr als Kanonenfutter. Dennoch macht es echt Spaß ihnen beim Sterben zuzusehen. "Killed by Death" von Lemmy fällt mir da ein...
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Mr Vincent Vega: Die 5 Filmfreunde, gamona, ...
Kommentar löschen[...] Wenn man den möglichst einfallsreichen Einsatz illustrer Goreeinlagen als die Essenz der Reihe begreifen möchte, ist "Final Destination 4" zweifellos veritables Genrehandwerk: Man bekommt, was man will. Und was man erwartet. Da sich der Film mehr Freiheiten als die Vorgänger erlaubt, was die Konsistenz oder Nachvollziehbarkeit seiner Handlung angeht, darf er in ausgedehnten Visionen und gar Film-im-Film-Momenten noch spielfreudiger Mordszenarien spinnen. Dass das Budget bei all der Inszenierungslust des Regisseurs – und letztlich auch des kostspieligen 3D-Verfahrens – nicht ganz mitspielen mag, verbucht man wohl besser unter Kollateralschaden: CG-Images müssen ja nicht zwangsläufig überzeugend sein, so lange sie einem nur dauerhaft ins Gesicht fliegen. Irgendwie. [...]
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Mr.Vengeance: Lost In Imagination
Kommentar löschenDas vierte Ergebnis des Final Destination-Destillats ist die endgültige Essenz der Reihe. Das Konzept wird in der dritten Fortsetzung auf die Grundmauern runtergebrochen und dient nun einzig und allein des Abfeierns einer neuen Nummernrevue. FINAL DESTINATION 4 gibt sich auch gar keine Mühe mehr zwischen den Todesfällen so etwas wie eine Geschichte zu erzählen. Es ist abermals das Gleiche, nur die irrwitzigen Tötungsszenarien haben gewechselt. Und diese unterhalten den Zuschauer ganz gut, wenn dieser auf jene Art von Häppchen am (halbwegs) roten Faden steht. Aufgehübscht wurde das Ganze nun mit der 3D-Optik, die den Film ein wenig interessanter macht, eigentlich aber nicht viel zu bieten vermag. Es ist wie es ist. Wer auf diese boshaften Metzgereien nach dem "Zufallsprinzip" steht, wird sich auch die zehnte Fortsetzung ansehen. Ich fand ihn in Ordnung, doch wie so oft gehen auch FINAL DESTINATION 4 gegen Ende die Ideen aus. Für Fans.
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Dirk Lüneberg: Stadtmagazin [030], film.de...
Kommentar löschenDer Tod lauert überall: Auf der Rennstrecke, im Friseursalon, in der Autowerkstatt, im Schwimmbad, in der Autowaschanlage, im Krankenhaus und sogar im Kino. Dort schließt sich dann der Kreis: Während wir im Kino sitzen und dort die aberwitzigsten Todeszenarien als bösartige Verkettung aller unglücklichster Umstände vorgesetzt bekommen, sehen wir den Protagonisten am Ende ebenfalls genau dabei zu. Nur mit dem Unterscheid, dass für sie der 3D-Actionfilm plötzlich jenseits der Leinwand weitergeht und tödliche Realität wird. Da auch „Final Destination 4“ als erster Film der Reihe in 3D gedreht wurde, wird uns der Tod hier ebenfalls in äußerst clever inszenierten, dreidimensionalen Effekten präsentiert.
Die Geschichte entspricht dabei im Wesentlichen der, die auch die Vorgängerfilme erzählen: Nick (Bobby Campo) hat beim Besuch eines Autorennens eine Vision, dass ein schreckliches Unglück auf der Rennstrecke passieren wird. Darauf kann er sich, seine Freunde sowie einige weitere Zuschauer vor dem Tod retten. Doch der gibt sich so schnell nicht geschlagen und will die ihm durch Nicks Warnung entgangenen Opfer nach und nach zu sich holen.
Die eindrucksvolle Qualität der 3D-Effekte, ihr konsequenter Einsatz sowie die ausgeklügelten Todesszenarien sind leider schon die Höhepunkte dieses Horrorthrillers. Hätte man dieselbe Mühe auch auf die Handlung und vor allem auf die dümmlichen und daher oftmals unfreiwillig komisch wirkenden Dialoge verwandt, hätte daraus ein tolles Kinoerlebnis werden können. Nur leider wurde diesmal im Gegensatz zu einigen der Vorgängerwerke auf jegliche erzählerische Finesse verzichtet, was den Film darauf reduziert, dass hier möglichst effektvoll sowie erstaunlich brutal und explizit gestorben wird. Es wird daher dringend empfohlen, den Film - wenn überhaupt - in der 3D-Version zu gucken. Ohne die dritte Dimension macht dieses Effektspektakel nämlich so überhaupt keinen Sinn mehr.
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Kommentare (172) — Film: Final Destination 4
Unomomento Mon, 13 May 2013 20:56:12 -0000
Kommentar löschenGuck den grad, weil ich die Reihe durchhaben will. Aber der ist so öde.. Effekte gehn gar nicht!! Und die Dialoge, die mir eigentlich nicht sehr wichtig sind, sind hier echt damn flach und dumm. Nur der Soundtrack ist ganz cool. Ansonsten total lahm und nicht sehenswert! Hoffe die letzten beiden Teile sind besser..
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Hueftgold Fri, 03 May 2013 21:01:58 -0000
Kommentar löschenDer schlechteste Teil der Reihe was leider an den zum Teil unterirdischen Effekten liegt. Doch eines hat selbst mich vor Begeisterung erstarren lassen! Die Rolltreppenszene!
6.0/10
Lg Hueftgold
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Oliver0403 Thu, 02 May 2013 04:31:48 -0000
Kommentar löschenDer 4te Teil war mein erster Film in 3D. Die Effekte sind auf dieses Verfahren ausgerichtet, aber er funktioniert auch in 2D. Hierbei fängt alles mit einem Autorennen an. Die Morde wie immer recht kreativ gewählt. Und das Ende ist ja mal richtig fies!
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Splashy Tue, 05 Mar 2013 15:24:00 -0000
Kommentar löschenIm Prinzip sind ja alle Final Destination Teile ziemlich gleich.
Lustig auf seine ganz eigene Weise ist das ganze aber trotzdem und da macht auch der Vierte Teil keine Ausnahme.
... dem Tod kann eben keiner entrinnen. Wohl auch in Teil 5 nicht, den ich mir hiermit schon mal vormerke.
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Rob Stark Mon, 25 Feb 2013 10:55:10 -0000
Kommentar löschenDie komplette Filmreihe begeistert mich überhaupt nicht und dennoch will und guck ich mir die "Final Destinations" an. Das ist so wie bei Harry Potter. Man ist kein Fan und doch möchte man sich es nicht entgehen lassen.
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pischti Mon, 25 Feb 2013 17:52:38 -0000
Antwort löschenMich interessieren da eh nur die Szenen in denen die Leute....sagen wir mal......die Biege machen :D
Rob Stark Mon, 25 Feb 2013 18:36:52 -0000
Antwort löschenJa stimmt auch irgendwie. Die Story an sich wird von Mal zu Mal uninteressanter.
Alle 4 Antworten zeigen
pischti Mon, 25 Feb 2013 18:47:39 -0000
Antwort löschenJo, is vor allem immer das gleiche. Der erste Teil war noch innovativ, danach wars einfallslos.
Rob Stark Mon, 25 Feb 2013 18:57:31 -0000
Antwort löschenKann ich nur zustimmen. Ist leider sehr oft der Fall bei mehrteiligen Filmen...
nathalie.koenen Thu, 21 Feb 2013 08:30:23 -0000
Kommentar löschenNicht unbedingt eine Glanzleistung. Es ist einfach schwierig die Spannung zu behalten, wenn jeder Film gleich aufgebaut ist. Aber die Todesszenen sind nett in Szene gesetzt.
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smartyx Mon, 18 Feb 2013 21:55:17 -0000
Kommentar löschen1&2 sind ganz nett anzuschauen.
3 ist völlig daneben.
4 kann man auch vergessen.
5 ist kein bisschen besser.
Fazit: 1&2 anschauen reicht, der Rest ist nur Zeitverschwendung.
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Baumkopf Holzfaust Sun, 10 Feb 2013 14:09:12 -0000
Kommentar löschenso langweilig...so langweilig...so langweilig...
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hutvic Sat, 09 Feb 2013 15:33:27 -0000
Kommentar löschenMir ist so dermaßen langweilig gewesen, und ich hatte nichts Anderes vor, also habe ich mir diesen Film angesehen. Gut, meine Langeweile bestand weiterhin, aber ich habe immerhin einen Film mehr gesehen als vorher.
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Schlopsi Sun, 03 Feb 2013 22:59:00 -0000
Kommentar löschenDie Vorgänger konnten ja noch durchaus so etwas wie Charme und Spaß versprühen, den sie vorallem mit ihrer Originalität erreichen konnten. Teil 4 scheitert jedoch komplett.
Denn:
Spannung: doof.
Effekte: doof.
Todesarten: doof.
Charaktere: Total doof.
Originalität: Was ist die höchste Steigerung von doof?
Spaßfaktor: Viel zu doof/nicht gegeben.
Das einzig nicht doofe war der Vor-/Abspann mit den Röntgenaufnahmen.
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Soulhunter25 Fri, 01 Feb 2013 00:45:00 -0000
Kommentar löschenTeil 1 bis 3 sind eigentlich gut - dann kommt die 4 die alles ruiniert und die 5 die den Bogen wieder spannen will !
Teil 4 strotz einfach vor Einfallslosigkeit - die Tode sind gut geworden, aber leider spielt die Geschichte sowie die Darsteller keine Rolle mehr , die eigentlich nur Miniauftritte haben in denen sie ihren Namen sagen um danach von einem Motor zerquetscht zu werden ....
Schade, die Reihe hat gut begonnen !
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julemaus89 Thu, 15 Nov 2012 01:04:20 -0000
Kommentar löschenwie viele tele wollen die noch produzieren?
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ageis Mon, 05 Nov 2012 13:59:20 -0000
Kommentar löschenDas ist der größte Unsinn den ich je gesehen habe.
Es ist weder gruselig, da schon allein der Gedanke so zu sterben einfach nur lachhaft ist, noch lustig, da man sich die ganze Zeit fragt, wer so wenig Hobbys hat, dass er sich sowas ausdenkt, noch in irgendeiner Weise spannend, da die Handlung im Prinzip auch Null ist. Unlogisch trifft es schon gar nicht mehr...
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titan_prometheus Fri, 24 Aug 2012 19:11:13 -0000
Kommentar löschenLeider nein.
Nachdem der Erste super war, der Zweite ein Fest und der dritte Teil noch völlig in Ordnung ging, ist dieser Teil eher ein Reinfall
die "Todesstrecke" (ehemals in einem Flugzeug, auf einer Autobahn und durch eine Achterbahn) ist irgendwie nicht interessant, man kennt vieles schon, alles ist so einfach und vorhersehbar, mehr als jemals zuvor.
Die Charaktere sind noch blasser als sonst, die Hintergrundstory langweilt noch mehr als sonst...
Ich kann mir nicht helfen, das ist der einzige FD der Reihe, den ich mir einfach kein zweites Mal anschauen will...
Schade!
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Drumhead92 Sat, 28 Jul 2012 11:55:37 -0000
Kommentar löschenEin übler Schnitt!
Unkreative Tode, grauenhafte Charaktere, vollkommen sinnlose Story.
Nach 2 grandiosen und einem noch ganz gutem Teil, eine herbe Enttäuschung.
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titan_prometheus Fri, 24 Aug 2012 19:06:50 -0000
Antwort löschenganz meine Meinung, ich hätte dem Film nicht mal mehr 5 Punkte gegeben
the assassin 666 Fri, 27 Jul 2012 11:59:09 -0000
Kommentar löschenFinal Destination 4 verläßt bekannte Wege nicht, bietet aber Fnas der Serie durchaus solide und kurzweilige Unterhaltung, obwohl die Todesarten lanweiliger geworden sind und man das Filmprinzip ja nun schon hinlänglich genug kennt, kommt doch ein wenig "Der Tod wird dich holen" Atmosphäre auf. :)
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Mac_C_Tiro Wed, 18 Jul 2012 10:33:23 -0000
Kommentar löschenIm Namen von Gevatter Tod und allen halbwegs qualitätsbewußte Zuschauern.. wann ist hier endlich Sense?? Final Destination 4 präsentiert einen Plot der langweilig und von A bis Z so dermaßen vorhersehbar ist das mn sich fragt ob er für X Factor produziert wurde. Auch die Todesarten sind weit weniger kreativ und grotesk als viel mehr absolut lächerlich. Selbst mit Bier und Dope ist das kaum zu ertragen.. habe trotzdem 45 Min. durchgehalten, mehr ging echt nicht!
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olm1998 Tue, 03 Jul 2012 18:55:41 -0000
Kommentar löschenObwohl die Story die gleiche wie in den ersten war ,war er trotzdem noch sehr spannend
gemacht. Leider konnte man vorahnen dass am Ende noch irgendjemand stirbt. Dafür fande ich es sehr amüsannt das man im vorspann die ganzen Todesfälle noch einmal im Röntgenblick gesehen hat. Ich hätte den Film gerne in 3D gesehen weil über den ganzen Film einen Sachen entgegen kahmen.
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Sgt. Cortez Mon, 18 Jun 2012 22:28:05 -0000
Kommentar löschenTja, da ist er wieder, der Schnitter! Jetzt wetzt er das Messer, es schneid' schon viel besser... Äh, eher nicht.
Ich denke, zur Qualität solcher Filme wurde hier schon genug gesagt, deswegen lasse ich die grundsätzliche Infragestellung mal weg. Offensichtlich funktioniert ja irgendwas an den Filmen, sonst würde ich mir solchen Quatsch nicht immer wieder antun.
Streben wir nun also nicht den Vergleich mit hochwertigem Kino, sondern mit seinesgleichen an. Da muss man leider sagen, daß Final Destination 4 auch in dieser Hinsicht nicht viel richtig macht. Es geht gut los. Mit viel Blut, Aufspießen, zerquetschen, explodieren, holla, schon krass so ein Autorennen. Aber schon hier fällt das große Manko auf: schlechte Computereffekte. Und zwar so schlecht, daß man es sieht. Sogar so schlecht, daß auch die Macher es gesehen haben und versuchten, es durch besonders kurze Einstellungen zu kaschieren. Man sollte meinen, daß bei einer solchen Erfolgsreihe, bei der offensichtlich für die Schauspieler keine Kohle fließt, etwas für die Effekte übrig bleibt, denn damit steht und fällt ein solcher Film. Sicherlich scheitert dieser hier nicht so übel an den Effekten wie Alien 3, aber im Gegensatz dazu hat er weder Handlung noch Charaktere, die etwas rausreißen könnten.
Auch die hier öfter gelobten Todesarten empfand ich als recht eintönig. Öl, Funken, etwas fliegt durch die Luft - Menschenmatsch. Die Rolltreppengeschichte war da schon ekliger, aber so schlecht inszeniert, daß es eher komisch wirkte. Da hätte man sich eher an Wrong turn 2 orientieren sollen, der das wesentlich widerlicher in Szene setzt. Und dann die Sache mit dem Pool... Das ist schon eine echt unangenehme Vorstellung, aber warum zieht der nicht einfach die Hose aus? Diese prüden Amis...
Naja, und für die kleinen Jungs ist dann noch die übliche Dosis Rollenklischees, Autos und Brüste drin. In dieser Hinsicht macht Final Destination 4 aber auch nichts besser oder schlechter als andere Kandidaten, sondern spielt tausendmal Gesehenes ab.
Was mir aber gut gefallen hat, war der makabre Humor, der besonders zu Beginn durchschien, zum Ende hin aber leider weniger wurde. Wenn schon die Charaktere so unironisch durch die Gegend latschen, ist hier wenigstens der Gevatter Tod gut gelaunt.
Insgesamt also leider etwas weniger als man erwartet(was schon schwierig ist). Wer nur eine kleine Dosis Splatter braucht, sollte nach den ersten zehn Minuten abschalten. Wer durchhält, bekommt das Übliche in leicht ranziger Verpackung.
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loveissuicide Wed, 06 Jun 2012 14:53:35 -0000
Kommentar löschenTeil 1 und 2 fand ich echt gut, Teil 3 dann nicht mehr so recht, aber auf mich üben diese tödlichen Zufallsverstrickungen trotzdem eine gewisse Faszination aus, drum ging's nun an Teil 4. Die Anfangssequenz hat mich enttäuscht. In Teil 1 wußte man noch nicht, was kommen würde, man war deswegen wirklich schockiert. Teil 2 spielte dann schon mit den Erwartungen der Zuseher, deswegen war die Spannung auf der Autobahn perfekt. Ab Teil kam dann eigentlich nix neues, die Achterbahnfahrt war nicht mehr wirklich spannend. Ebenso wie das Rennen aus Teil 4. Man wusste, was kommen würde, aber man freute sich gespannt auf die kommenden Todsfälle. Und die waren Mist. Man sieht eigentlich in jeder Sequenz, dass die aus dem Computer kommen, sämtliche Tode wirken unrealistisch, wie in einem billigen Computerspiel. Dann kommt der Pluspunkt des Films. Die Ereignisketten sind zum Teil echt spannend arrangiert, man wird in die Irre geführt, man kann nicht sofort erkennen, wer als nächstes sterben würde. Nicht alle Todesarten sind gleich gelungen, da war Teil 3 noch besser. Aber die Kino-Szenen sind dann wieder ganz gelungen umgesetzt, was die Spannung betrifft.
Negativ: die Schauspieler sind sogar für einen Teenie-Slasher mehr als übel. Die Badewannenszene: komplett unrealistisch und eigentlich überflüssig. (im wahrsten Sinne des Wortes). Und das Ende. Das ging mir ein wenig zu schnell und ist ziemlich lieblos.
Alles in allem bietet Final Destination ein bisschen Gutes, ein bisschen echt Schlechtes; er ist der bisherige Tiefpunkt der Serie, kann man sich aber trotzdem mal anschaun. Bin auf Teil 5 gespannt.
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