Final Destination 4

The Final Destination (2009), US
Laufzeit 82 Minuten, FSK 18, Horrorfilm, Thriller, Kinostart 03.09.2009

4.3 Kritiker
24 Bewertungen
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5.2 Community
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Final Destination 4 - Bild 2015805
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von David R. Ellis, mit Bobby Campo und Shantel VanSanten

Eigentlich wollte Nick O’Bannon nur einen spannenden Tag beim Autorennen erleben – doch plötzlich durchzuckt ihn die schreckliche Vision bizarrer Ereignisse, die auf der Piste zu einer Massenkarambolage führen: Brennende Wrackteile schlagen in der Tribüne ein und bringen sie zum Einsturz – Nicks Freunde finden dabei einen grausigen Tod. Als Nick aus diesem furchtbaren Albtraum erwacht, versucht er seine Freundin Lori und ihre Freunde Janet und Hunt hektisch davon zu überzeugen, die Tribüne sofort zu verlassen … und tatsächlich verwandelt sich Nicks entsetzliche Vision Sekunden nach ihrer Flucht in eine reale Katastrophe. Die Gruppe glaubt dem Tod entkommen zu sein und feiert ihr neu gewonnenes Leben. Doch für Nick und Lori ist dies leider erst der Anfang: Wieder hat er Visionen von kommenden Ereignissen – bald sterben die Überlebenden des Unglücks einer nach dem anderen auf zunehmend schaurige Art. Nick muss den Tod ein für alle Mal überlisten – bevor ihn dasselbe Schicksal ereilt.

Eigentlich wollte Nick O’Bannon (Bobby Campo) nur einen spannenden Tag beim Autorennen erleben – doch plötzlich durchzuckt ihn die schreckliche Vision bizarrer Ereignisse, die auf der Piste zu einer Massenkarambolage führen: Brennende Wrackteile schlagen in der Tribüne ein und bringen sie zum Einsturz – Nicks Freunde finden dabei einen grausigen Tod. Als Nick aus diesem furchtbaren Albtraum erwacht, versucht er seine Freundin Lori (Shantel VanSanten) und ihre Freunde Janet (Haley Webb) und Hunt (Nick Zano) hektisch davon zu überzeugen, die Tribüne sofort zu verlassen … und tatsächlich verwandelt sich Nicks entsetzliche Vision Sekunden nach ihrer Flucht in eine reale Katastrophe.

Die Gruppe glaubt dem Tod entkommen zu sein und feiert ihr neu gewonnenes Leben. Doch für Nick und Lori ist dies leider erst der Anfang: Wieder hat er Visionen von kommenden Ereignissen – bald sterben die Überlebenden des Unglücks einer nach dem anderen auf zunehmend schaurige Art. Nick muss den Tod ein für alle Mal überlisten – bevor ihn dasselbe Schicksal ereilt.

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Cast & Crew


Kritiken (15) — Film: Final Destination 4

Ephigenia: Nightmare-Horrormovies.de

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4.0Uninteressant

Final Destination 4 ist brutaler als die Vorgänger, immerhin hält einen das Metzeln dann bis zum Schluss Wach, auch wenn sonst nichts stimmt. Die Story ist ideenlos, die Umsetzung aufgesetzt und in Grunde genommen totaler Schrott. Der Cast ist miserabel, aber der Gore und die Action ansprechend, wo man wenigstens hierbei ein paar Lacher auslösen kann, wenn die Morde wenigstens schwarzhumorig sind. Man wünscht sich jedenfalls, dass diese ganz billige Opfermasse schnell ins Gras beißt.
Das Ende ist sogar noch mal vollkommen ohne Verstand richtig verhauen worden. Teil 4 wirkt wie so viele aktuelle Hollywood Big Budget Produktionen zu oberflächlich und dumm, ist nur auf 3D Effekte abgestimmt und jegliche Atmosphäre, das mystische Flair und die Spannung gehen komplett verloren. Ein 5.Teil wird nach dieser Umsetzung die Kassen nicht mehr so massiv füllen können, wie noch bei diesem, auch wenn ein Teil der Mainstreamjugend mittlerweile nur noch auf Oberflächlichkeiten abfährt, aber der größte Teil dürfte mit keinem guten Gefühl das Kino verlassen haben. Also hoffentlich ist hiermit dann auch "Endstation".

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Julio Sacchi: Das Manifest

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5.5Geht so

In der vierten Runde gesellt sich das FINAL DESTINATION-Franchise zum Konkurrenten SAW und reduziert sich ebenfalls endgültig auf das sture Aneinanderreihen von elaborierten Todesfallen. Hier wie dort ist dem Zuschauer das Ableben der Figuren so wurst wie ihnen selbst. Die letalen Kalamitäten geraten nicht zuletzt der cartoonesken CGI-Effekte wegen zu restlos unrealistischen Domino Day-Karambolagen einer technisch total maroden Welt. Dennoch, der slapstickhafte Gore macht aufgrund seiner Geschwindigkeit und der Unausweichlichkeit des Gegners Tod immer noch Laune.

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Julio Sacchi

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War der auch 3D?


Mr Vincent Vega

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Ja.


Flibbo: wieistderfilm.de

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3.0Schwach

Nach dem mauen dritten Teil kehren für das vermeintliche Finale Regisseur David R. Ellis und Autor Eric Bress von „Final Destination 2“ zurück …und machen alles nur noch schlimmer. Mit nichts als Abziehbildchen von Charakteren, lieblos zusammengeschusterter Handlung und verwursteltem Spannungsbogen markiert „Final Destination 4“ eindeutig den bisherigen Tiefpunkt der Reihe. Eine Soundtrack-Flut, reichlich Splatter aus dem Computer, Ignoranz der früheren Teile (ausgenommen visueller Minireferenzen für Detail-Freaks) sowie genau jene peinliche Effekthascherei mit ins Publikum ragenden Gegenständen, wegen der 3D-Filme so verschrien sind, machen „Final Destination 4“ zum typischen Aufguss. Der schlimmste Fall, den man bei Fortsetzungen eines vielversprechenden Horrorfilms befürchten kann, ist damit eingetreten. [...]

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Imagination

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Drei Punkte sind schon sehr großzügig. Aber von der Reihenfolge her sehen wir das gleich.


Xander8112: at the movies

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3.0Schwach

[...]
Da von seiten des Drehbuchs wahrlich nichts Neues zu erwarten war (spektakuläre Vision, mehrere Tote, Aufdeckung des Plans, Versuch die Kette zu unterbrechen) wurde bei diesem Teil versucht, zumindest durch das 3D dem Ganzen etwas hinzuzugewinnen. Was natürlich im Heimkino keinen Mehrwert bringt, auch wenn man durchaus erkennt, was in welcher Form dreidimensional auf einen zufliegen soll, erst recht auch, weil es in manchen Szenen durch extra schlechtes CGI gekennzeichnet wurde. Mangelnde Kreativität bei den Todesarten kann man den Machern zwar nicht unterstellen, aber Bodycount und spritzende Gedärme sind nun mal nicht alles. Bei den Saw-Ablegern wurde zumindest versucht, eine einigermaßen interessante Story zu entwickeln, die manchmal so etwas wie Spannung aufkommen ließ, auch wenn es meistens doch nur um die Folterszenen ging. Aber hier ist die Story scheißegal. Eine emotionale Bindung zu den Hauptfiguren baut man nicht auf, es wird viel geredet, aber wenig gesagt und wenn einer tot ist, beginnt auch schon die Ereignisskette des nächsten Todesfalls. Irgendwie ist das alles nichts.
[...]

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HerrLehmann: Das Manifest

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6.5Ganz gut

Final Destination 4 ist im Prinzip derselbe Film wie die Teile 1-3: Wieder gibt es eine klischeehafte Figurenkonstellation. Die sympathische Hauptfigur John, seine unfassbar hübsche und ihm stets treue Freundin, deren unfassbar hübsche, völlig überforderte beste Freundin und der katalog-schöne, spackige, ungläubige andere Typ, von dem keiner weiß, warum alle mit ihm befreundet sind.

Jack und seine bildschöne Freundin versuchen im Laufe des Films gemeinsam mit einem Security-Typen von der Rennstrecke die “Todeskette” zu unterbrechen. Da Jimmy sich aber nicht genau an die Reihenfolge erinnern kann, führt das zu einigen recht spannenden Szenen, der Höhepunkt ist da die, in der zwei seiner rattengeilen Freunde in Gefahr sind und die in einer offenbar von Chuck Palahniuks Guts inspirierten Szene gipfelt.

Die Dialoge sind offenbar von stark alkoholisierten 4-jährigen geschrieben worden. Die Bezüge zu den Vorgängern sind einfach nur dämlich (”Ich habe mal nach ‘Vorahnungen’ gegoogelt.”). Die Spacken-Arschloch-Figur nervt. Hinzu kommen die völlig uninspirierten 3D-Effekte, die sich nur auf “wir bewerfen den Zuschauer mit Sachen” beschränken und ca. 10 Minuten cool sind, dann aber egal werden.

Und dennoch: Der Film macht Spaß. Seien es die mal wieder kreativen Todesarten, die schon erwähnten (vereinzelten) wirklich spannenden Szenen, in denen man dann eben mal nicht weiß, was passieren wird oder die hin und wieder ironischen Einfälle, in jedem Fall hat der Film mich, nachdem ich mein Gehirn überflüssigerweise gegen eine 3D-Brille eingetauscht habe, recht gut unterhalten.

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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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6.5Ganz gut

Verflucht sei der dämliche 3D-Trend. Denn ohne den Zwang zum 3D-Mätzchen wäre FD4 ein sehr solider Eintrag in der Sequel-Reihe. Im Vergleich zu Teil 3 sind die Hauptfiguren wieder recht sympathische Charaktere und auch die Todesszenen sind fantasievoller und surrealer umgesetzt. Regisseur David R. Ellis und Drehbuchautor Eric Bress, die für den höchst vergnüglichen und wirklich originellen Teil 2 verantwortlich waren, schaffen es auch hier die Story mit dem nötigen Sinn für schwarzen Humor zu erzählen.

Mehr Comic-Splatter als sadistische Saw-Folter wie es z.B. die Solariums-Szene aus Teil 3 bot. Die Darsteller machen ihre Sache im Rahmen des möglichen gut, wenn auch Tony Todd, das Maskottchen der Reihe diesmal keinen Gastauftritt verzeichnen darf (nichtmal stimmlich).

Was wirklich für Punkteabzug sorgt, abgesehen davon das die einstmals originelle Prämisse mittlerweile wirklich mehr Variation vertragen könnte, sind die diesmal wirklich extrem schlechten Spezialeffekte. Das Eröffnungsinferno ist noch schlechter getrickst als die Achterbahnentgleisung von Teil 3 und hat mit den furiosen Szenen aus Teil 1 und 2 nicht mehr viel gemein.

Obwohl das Budget fast doppelt so hoch wie das für Teil 2 war, sehen die CGI-Effekte aus wie aus einem 90er Jahre Computerspiel. Dazu kommen die ganzen unnötigen 3D-Spielerien in denen irgendwas sinnlos in die Kamera fliegt. Das schlägt auf die Atmosphäre und ist schlichtweg ärgerlich, denn ohne 3D-Zwang wäre hier sicher ein solider kleiner Fun-Splatter herausgekommen, denn viele kleine Gags, musikalische Zitate und selbstironische Referenzen zeigen das die Macher noch immer Spaß an der Serie haben.

Final Destination 5 darf von mir aus gern kommen, aber bitte dann wieder in 2D, mit Tony Todd und ein paar mehr Variationen.

4 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten

Strikerth

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du bist diesmal wohl ganz allein mit deiner meinung ...


ThadMiller

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Nö, ich stimme ihm zu.


Chris Tookey: Daily Mail Chris Tookey: Daily Mail

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3.0Schwach

Häßlich, sich endlos wiederholend und sadistisch ist diese neueste und am wenigsten originelle Version der Final Destination-Serie ein Film, in dem junge Leute den Tod (diesmal auf einer Auto-Rennbahn) überleben, nur um danach zu offenherzige Kleidung zu tragen, sinnlos Sex zu haben und später doch zu sterben – auf unglaublich brutale Weise. Es ist genau so wie Final Destination 1, 2 und 3 – nur in 3D.

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Glauni

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Hallo, ich verstehe ja, das vielen die Vorherigen Teile besser gefallen als dieser. Aber wenn man schon nicht auf etwas härtere Filme steht dann sollte man sich den Film einfach nicht ansehen. Es steht ja drauf FSK 18 und wenn man die drei vorherigen schon nicht mag dann wird eine FSK Stufe mehr(!?) keine Linderung verschaffen. Grüßle.


G. Jekubzik: Filmtabs G. Jekubzik: Filmtabs

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0.0Hassfilm

Während dies alles Geschmackssache ist, eröffnen sich bei diesem 3D-Film handwerkliche Abgründe, die eine Unverschämtheit gegenüber jedem zahlenden Zuschauer darstellen. Selbst umsonst grenzt dieses Machwerk noch an Körperverletzung. Denn außer der Mechanik des Todes erzählt „Final Destination 4“ so gut wie nichts. Jede weitere Figurenzeichnung oder Nebenhandlung fiel flach. Zudem erweist sich die Mechanik an sich als simpler, nicht funktionierender Nachbau. Die Kette der Ereignisse ist nie zwingend. Und so schlimm die Zerstörungen der Körper sind, die Leerräume dazwischen sind noch unerträglicher: Wie bei anderen Umstellungen in der Technik sind einige von den neuen Anforderung völlig überfordert: Das Team von „Final Destination“ hatte keinerlei Vorstellungen, was man mit einem 3D-Raum vor der Kamera anfängt. Die Szenen wurden von Legasthenikern der Bild-Sprache auf unsäglichste Weise gestaltet. Wenn solch flache 3D-Produkte die Zukunft des Kinos sein sollten, wird es mit dem Kino ganz schnell vorbei sein.

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Roger Murtaugh

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"Legastheniker der Bild-Sprache"! Gefällt mir sehr gut diese Formulierung. Aber die Jungs, die das Drehbuch verbrochen haben, werden sicher auch keinen Pulitzer-Preis erwarten dürfen ;-)


TheCorey: MovieMaze

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5.0Geht so

Der vierte Teil beschreitet nun neue Wege, kommt er doch erstmals in 3-D daher. Daher auch der passende Titel "Final Destination 4: 3-D". Ansonsten ist in der Kult-Reihe jedoch alles beim Alten geblieben. Eine tödliche Vision zu Beginn sorgt dafür, dass eine Gruppe Auserwählter ihrem Schicksal entgeht und anschließend nach dem Zehn-Kleine-Jägermeister-Prinzip auf möglichst kreative Art und Weise abgemurkst wird.

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Rochus Wolff: freier Journalist

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5.5Geht so

Dem Einsatz der 3D-Technik verdanken wir in diesem Film den häufigen Tod durch (Richtung Kamera) herumfliegende Gegenstände, es fliegen Körperteile, Organe und Blutspritzer. Insgesamt ist das zumindest effektvoll und wirkt beileibe nicht so künstlich wie bei 'My Bloody Valentine', bei dem mich das 3D-Getrickse eher genervt hatte.

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Marcus Wessel: Deadline, blairwitch.de, pr... Marcus Wessel: Deadline, blairwitch.de, pr...

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5.0Geht so

Der Siegeszug der modernen 3D-Technik setzt sich fort. Nach My Bloody Valentine 3D, der Spitzhacken und andere scharfkantige Gegenstände auf sein Publikum losließ, ist es nun an dem vierten Teil der Final Destination-Reihe, den Zuschauer mit einer Vielzahl plastischer Aufnahmen skurriler Tode zu beglücken. Ohne 3D-Effekt wäre es schwierig geworden, den Film als spannendes Date- und Event-Movie zu bewerben. Zu wenig unterscheidet ihn letztlich von seinen drei Vorgängern. So aber scheint das Kalkül der Produzenten aufzugehen. Seine im direkten Vergleich deutlich höheren Produktionskosten spielte Final Destination 4 bereits eine Woche nach US-Start weitgehend wieder ein. Die grotesk überzeichneten Todesszenen werden echten Horrorfans nur ein müdes Lächeln entlocken. Obwohl es bisweilen recht blutig zur Sache geht, wird es zu keiner Zeit wirklich unangenehm. Die umher fliegenden Gedärme und Körperteile fügen sich am Ende in eine sowieso nicht ernst zu nehmende „Story“, die man am besten als ironischen Kommentar auf Darwins Evolutionstheorie akzeptiert. Dass der Mensch die Krone der Schöpfung sein soll, erscheint angesichts der hier zu beobachtenden Verhaltensweisen eher unwahrscheinlich.

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J. Buttgereit: epd-Film, TIP Berlin, ray, ...

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6.5Ganz gut

Trotzdem "Final Destination 4" in ausgewählten Kinos in 3-D zu sehen ist, fehlt dem Film doch etwas die Tiefgründigkeit. Die sexy Protagonisten sind nicht mehr als Kanonenfutter. Dennoch macht es echt Spaß ihnen beim Sterben zuzusehen. "Killed by Death" von Lemmy fällt mir da ein...

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Mr Vincent Vega: Fünf Filmfreunde, gamona, D...

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5.0Geht so

[...] Wenn man den möglichst einfallsreichen Einsatz illustrer Goreeinlagen als die Essenz der Reihe begreifen möchte, ist "Final Destination 4" zweifellos veritables Genrehandwerk: Man bekommt, was man will. Und was man erwartet. Da sich der Film mehr Freiheiten als die Vorgänger erlaubt, was die Konsistenz oder Nachvollziehbarkeit seiner Handlung angeht, darf er in ausgedehnten Visionen und gar Film-im-Film-Momenten noch spielfreudiger Mordszenarien spinnen. Dass das Budget bei all der Inszenierungslust des Regisseurs – und letztlich auch des kostspieligen 3D-Verfahrens – nicht ganz mitspielen mag, verbucht man wohl besser unter Kollateralschaden: CG-Images müssen ja nicht zwangsläufig überzeugend sein, so lange sie einem nur dauerhaft ins Gesicht fliegen. Irgendwie. [...]

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Mr.Vengeance: Lost In Imagination

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5.5Geht so

Das vierte Ergebnis des Final Destination-Destillats ist die endgültige Essenz der Reihe. Das Konzept wird in der dritten Fortsetzung auf die Grundmauern runtergebrochen und dient nun einzig und allein des Abfeierns einer neuen Nummernrevue. FINAL DESTINATION 4 gibt sich auch gar keine Mühe mehr zwischen den Todesfällen so etwas wie eine Geschichte zu erzählen. Es ist abermals das Gleiche, nur die irrwitzigen Tötungsszenarien haben gewechselt. Und diese unterhalten den Zuschauer ganz gut, wenn dieser auf jene Art von Häppchen am (halbwegs) roten Faden steht. Aufgehübscht wurde das Ganze nun mit der 3D-Optik, die den Film ein wenig interessanter macht, eigentlich aber nicht viel zu bieten vermag. Es ist wie es ist. Wer auf diese boshaften Metzgereien nach dem "Zufallsprinzip" steht, wird sich auch die zehnte Fortsetzung ansehen. Ich fand ihn in Ordnung, doch wie so oft gehen auch FINAL DESTINATION 4 gegen Ende die Ideen aus. Für Fans.

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Dirk Lüneberg: Stadtmagazin [030], film.de...

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5.5Geht so

Der Tod lauert überall: Auf der Rennstrecke, im Friseursalon, in der Autowerkstatt, im Schwimmbad, in der Autowaschanlage, im Krankenhaus und sogar im Kino. Dort schließt sich dann der Kreis: Während wir im Kino sitzen und dort die aberwitzigsten Todeszenarien als bösartige Verkettung aller unglücklichster Umstände vorgesetzt bekommen, sehen wir den Protagonisten am Ende ebenfalls genau dabei zu. Nur mit dem Unterscheid, dass für sie der 3D-Actionfilm plötzlich jenseits der Leinwand weitergeht und tödliche Realität wird. Da auch „Final Destination 4“ als erster Film der Reihe in 3D gedreht wurde, wird uns der Tod hier ebenfalls in äußerst clever inszenierten, dreidimensionalen Effekten präsentiert.
Die Geschichte entspricht dabei im Wesentlichen der, die auch die Vorgängerfilme erzählen: Nick (Bobby Campo) hat beim Besuch eines Autorennens eine Vision, dass ein schreckliches Unglück auf der Rennstrecke passieren wird. Darauf kann er sich, seine Freunde sowie einige weitere Zuschauer vor dem Tod retten. Doch der gibt sich so schnell nicht geschlagen und will die ihm durch Nicks Warnung entgangenen Opfer nach und nach zu sich holen.
Die eindrucksvolle Qualität der 3D-Effekte, ihr konsequenter Einsatz sowie die ausgeklügelten Todesszenarien sind leider schon die Höhepunkte dieses Horrorthrillers. Hätte man dieselbe Mühe auch auf die Handlung und vor allem auf die dümmlichen und daher oftmals unfreiwillig komisch wirkenden Dialoge verwandt, hätte daraus ein tolles Kinoerlebnis werden können. Nur leider wurde diesmal im Gegensatz zu einigen der Vorgängerwerke auf jegliche erzählerische Finesse verzichtet, was den Film darauf reduziert, dass hier möglichst effektvoll sowie erstaunlich brutal und explizit gestorben wird. Es wird daher dringend empfohlen, den Film - wenn überhaupt - in der 3D-Version zu gucken. Ohne die dritte Dimension macht dieses Effektspektakel nämlich so überhaupt keinen Sinn mehr.

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Kommentare (145) — Film: Final Destination 4

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kolja10000

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Bewertung2.0Ärgerlich

einfach nur ein langweiliger Dreck. Kommt keinerlei Spannung.
Man soll nicht wert auf die Effekte setzen, sondern auf die Handlung.

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micromachine

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Bewertung3.5Schwach

Um es mit den Worten der heiligen Mutter Maria zu sagen: "Was war das für'n Scheiß"

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hrxuuuu

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Bewertung5.5Geht so

Der 4. Teil der Reihe ist der schwächste von allen. Vor allem wenn man bedenkt dass die Schauspieler das Problem garnicht sind. Er ist auf garkeine weise spannend aufgebaut, kommt garnicht wie ein Final Destination Film rüber und hat das schlechteste Drehbuch eines Final Destinations-Teil. Ich glaub das schrecklichste am Film ist dass die witzigen Dialoge die unkreativen Morde die dort dargestellt werden, dadurch ignoriert werden. Final Destination 4 hat wiederholungsfaktor auf die Stirn geschrieben und ist nichts besonderes.

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MOVIE...FAN

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Bewertung5.5Geht so

Nr. 4 ist der schlechteste bzw. schwächste Teil der Serie. Die 3D-Effekte sind gut aber die Story, die Machart ,die total übertriebenen Tode (vorallem diese Sequenz im Schwimmbad) ziehen den Film hinunter. Zeitweise hat man das Gefühl, dass man in einem "billigen" Teen-Slasher sitzt. Schade. Man versuchte die Todessequenzen mit passenden Mittel bzw. Umständen als "lustig" oder humorvoll zu verkaufen. Dies ist jedoch in den vorherigen Teilen viel besser gelungen. Dieser Teil geht weg vom Gänsehaut-Feeling (1. Teil) und sezt auf Action.
Aber jetzt zum Guten:
Man kann seinen Spass am Film haben. Die Effekte sind gut. Ich mag den Film, man darf einfach keine Erwartungen an ihn stellen. Als Popcorn-Hirn-Aus-Film sicherlich geeignet.
Fazit: Das Gesammtpacket stimmt einfach nicht. Aber kann man sich als Final Destination-Fan sicher anschauen, mit wenig Erwartung macht er sogar Spass.

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HxC_Moe

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Bewertung4.5Uninteressant

Final Destination 4 macht technisch genau da weiter wo Teil 3 aufhörte. Macht dementsprechend auch nicht viel besser. Wie üblich, gibt es ein Unglück, dieses mal ein Unfall auf einer Rennstrecke das massig Opfer kostet. Die Überlebenden werden vom Tod nach und nach geschnappt. Diesesmal wird die Story noch öder erzählt als sonst schon, um den Schwarzen Humor wird sich mehr oder weniger bemüht, anstatt ihn wirklich gut einzubauen. "Ich hab ein Auge auf dich!" *bekommt das Auge ausgeschlagen* Haha. Ja ganz nett, aber Teil 1 oder 2 musste sich nicht so abmühen schwarzhumorig zu sein. Aber so ist das ja mit Fortsetzungen. Jedenfalls sind die Tode wieder ganz okay und unvorhersehbar, wie immer. Aber eigentlich - It's all about the deaths. Den Rest kannste getrost vergessen. Keine Empfehlung.

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Spielberg_Fan

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Bewertung2.0Ärgerlich

Ich machs kurz!

Mit „Final Destination 4“ bekommt man das kalte Grausen, und zwar nicht weil der Film so schön schaurig ist, sondern weil er furchtbar mies ist. Schlechte Ideen bei den Sterbeszenen, noch schlechtere Effekte und einfach nur pure Langeweile.

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metal1bob

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Bewertung2.0Ärgerlich

Oh weh, mit Abstand der schlechteste Teil der Reihe. Wenn man sich selbst mit den an den an den Haaren herbei gezogenen Todesursachen dermaßen in den Dreck ziehen muss, sollte man endlich einen Schlussstrich ziehen. Hatten die ersten drei Teile zumindest noch realistische Sterbeansätze, führt man es hier völlig ad absurdum und die Todesszenen verkommen zu selbstzweckhaften Ekel-Spielereien für die 3D-Version. Da können auch die überdurchschnittlich schlechten Schauspieler nix mehr retten .

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TheSergo94

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Der Film ist super und spannend.

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micromachine

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neenchen

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Bewertung3.5Schwach

Den vierten Teil der Reihe erachte ich selbst als den Schlechtesten. Die Schauspieler sind nicht überzeugend, und so gibt es auch keine Sympathieträger. Die Splatterszenen sind auf puren Ekel ausgerichtet, was vermutlich durch die Einführung des 3Ds noch forciert wurde. Die Story wurde aufs Einfachste reduziert. Die Charaktere versuchen nicht wirklich, hinter das Schema zu steigen. Sie erkennen nur das grobe Muster und danach handeln sie. Auch die Interaktion zwischen den Protagonisten ist irgendwie unverständlich. Diesem Film ist einfach nichts Neues mehr eingefallen und kaut nur in brutaler und einfacher Weise das wieder, was man bereits von den ersten Teilen her kennt.

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a_krueger

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Bewertung6.5Ganz gut

Der erste Teil war eigentlich ganz gut. Beim zweiten Mal anschauen komplett überflüssig, aber was soll's. Der zweite Teil hatte einen grandiosen Anfang und danach nicht mehr sonderlich viel zu bieten. Der dritte Teil war ganz okay, aber schnell vergessen. Das sind eine handvoll fünfminütiger Kurzfilme voller Spannung und Gewalt. Nur leider hat niemand daran gedacht, irgendwas dazwischen zu machen, was die Filmchen zusammen hält. Habe ich auch nicht weiter vermisst. War in 3D bestimmt ganz gut.

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Pretty2011

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Bewertung7.0Sehenswert

Ich finde den Film gut und würde ihn immer wieder gucken , jedoch mag ich den 3. Teil mehr .

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*megami*

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Bewertung4.0Uninteressant

man kann es auch übetreiben, mit der Todesursache -.-

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*megami*

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das mein ich ja damit...eigentlich ist kaum eine Todesursache realistisch... -.-


Kreaexo

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Ich weiß schon, was du damit gemeint hast. Ich wollte jetzt nur diene Anfangsaussage konkretisieren, da ich diesen Film nicht mit einem eigenen Kommentar 'würdigen' will. :D


nikl 1987

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Bewertung4.5Uninteressant

So allmählich ist die Luft wirklich raus. Eine nennenswerte Geschichte darf man im vierten Teil der Reihe nun überhaupt nicht mehr erwarten (und das meine ich so, wie ich es sage). Es wird tatsächlich nur noch eine Unglücksszene/Unfall an die nächste geheftet. Selbige sind ja ganz nett, aber das ist für einen Film einfach zu mager. Dennoch werde ich mir auch FD 5 reinziehen, da ich auf die Unfälle gespannt bin und die Hoffnung habe, dass ein neuer Regisseur wieder etwas frischen Wind in die Reihe bringt (auch wenn sich das komisch anhört), oder sie zumindest vor dem Totalausfall rettet.

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schampoo25

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Bewertung2.5Ärgerlich

Also ich fand den 4 Teil von Final Destination nichts so gut wie die ersten 3 Teile. Die Todesursachen waren nicht sehr spannend und die Art und Weise wie die Hauptperson seine Visionen hat waren auch nicht sehr einfallsreich wie bei den ersten 3 Teilen. Dafür das ich ein Fan der ersten 3 Teile von Final Destination war, bin ich sehr enttäuscht und der Trailer zum 5 Teil verspricht auch nicht viel gutes...

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horro

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Bewertung6.0Ganz gut

2D. Auch dieser Teil der Franchise bleibt dem Konzept von prächtiger "Ursache zeigt Wirkung" und "Zufall vs. Schicksal" treu ... natürlich. Dass den Machern der Reihe immer wieder etwas neues einfällt wäre wohl zu viel erwartet und deshalb heisst es hier einmal mehr "you get what you expected" ... kannst einfach noch raten, ob diesmal alles in pink, gelb oder giftgrün abläuft und dann gehts los. Schlussendlich sind die Filme aber immer rasant, ziemlich packend und einigermassen originell gestaltet ... kann man sich also ruhig weiterhin antun.

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Oskar Gleit

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Nach dem 3. Teil habe ich endgültig enttäuscht die Segel gestrichen, gut Du hast ihn also gesehen und beschreibst letztlich was ich befürchtet habe, Danke !!!


horro

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Ist wohl genau so wie du befürchtet hast ... mir gefällt persönlich Teil 4 allerdings besser als Teil 3, gibt irgendwie noch etwas mehr her. Ob ich mir Teil 5 dann zu Gemüte führen werde, bezweifle ich allerdings stark.


Magnolia

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Bewertung4.0Uninteressant

typische fortsetzung.. wurde in den ersten drei teilen schon alles mal gezeigt, von daher ist die handlung absolut nicht neu, nichts kreatives bei. die schauspieler waren auch nicht gerade gut, aber es gibt insgesamt gesehen schlechtere filme.

"final destination 4" ist übrigens der einzige film den ich bisher in 3D gesehen habe, die effekte hätte man sich allerdings sparen können, hat den film nicht besser gemacht.

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Dorpmaniac

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Bewertung5.0Geht so

Dieser Film war ärgerlich.
Und dennoch bekommt er eine 5,0...
Warum?
Der gesamte Vorspann bestand aus den Todesfällen (Unglücksfällen? Morden?) aus den ersten drei Teilen in Form von Röntgenbildern...
Das. War. Cool.

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theProphet

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Bewertung6.5Ganz gut

Erstaunlich auf wie vielen Arten mann sterben kann.

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Filmar

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Bewertung3.0Schwach

lustige Todarten.

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Patrick Fiergolla

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Bewertung1.5Ärgerlich

Während Teil 1 und auch 2 noch ein wenig gekonnte Hetzjagd dargestellt haben, machen Teil 3 und 4 sich selber zur Posse. Das wars auch schon.

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