Final Destination 4
The Final Destination (2009), US Laufzeit 82 Minuten, FSK 18, Horrorfilm, Thriller, Kinostart 03.09.2009
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168 Kommentare
Keine
von David R. Ellis, mit Bobby Campo und Shantel VanSanten
Eigentlich wollte Nick O’Bannon nur einen spannenden Tag beim Autorennen erleben – doch plötzlich durchzuckt ihn die schreckliche Vision bizarrer Ereignisse, die auf der Piste zu einer Massenkarambolage führen: Brennende Wrackteile schlagen in der Tribüne ein und bringen sie zum Einsturz – Nicks Freunde finden dabei einen grausigen Tod. Als Nick aus diesem furchtbaren Albtraum erwacht, versucht er seine Freundin Lori und ihre Freunde Janet und Hunt hektisch davon zu überzeugen, die Tribüne sofort zu verlassen … und tatsächlich verwandelt sich Nicks entsetzliche Vision Sekunden nach ihrer Flucht in eine reale Katastrophe. Die Gruppe glaubt dem Tod entkommen zu sein und feiert ihr neu gewonnenes Leben. Doch für Nick und Lori ist dies leider erst der Anfang: Wieder hat er Visionen von kommenden Ereignissen – bald sterben die Überlebenden des Unglücks einer nach dem anderen auf zunehmend schaurige Art. Nick muss den Tod ein für alle Mal überlisten – bevor ihn dasselbe Schicksal ereilt.
Eigentlich wollte Nick O’Bannon (Bobby Campo) nur einen spannenden Tag beim Autorennen erleben – doch plötzlich durchzuckt ihn die schreckliche Vision bizarrer Ereignisse, die auf der Piste zu einer Massenkarambolage führen: Brennende Wrackteile schlagen in der Tribüne ein und bringen sie zum Einsturz – Nicks Freunde finden dabei einen grausigen Tod. Als Nick aus diesem furchtbaren Albtraum erwacht, versucht er seine Freundin Lori (Shantel VanSanten) und ihre Freunde Janet (Haley Webb) und Hunt (Nick Zano) hektisch davon zu überzeugen, die Tribüne sofort zu verlassen … und tatsächlich verwandelt sich Nicks entsetzliche Vision Sekunden nach ihrer Flucht in eine reale Katastrophe.
Die Gruppe glaubt dem Tod entkommen zu sein und feiert ihr neu gewonnenes Leben. Doch für Nick und Lori ist dies leider erst der Anfang: Wieder hat er Visionen von kommenden Ereignissen – bald sterben die Überlebenden des Unglücks einer nach dem anderen auf zunehmend schaurige Art. Nick muss den Tod ein für alle Mal überlisten – bevor ihn dasselbe Schicksal ereilt.
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Cast & Crew
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David R. Ellis
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Bobby Campo
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Nick O'Bannon
-
Shantel VanSanten
-
Haley Webb
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Nick Zano
-
Mykelti Williamson
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) George Lanter
-
Krista Allen
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Samantha Lane
Regie
Schauspieler
-
Andrew Fiscella
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Andy Kewzer (Mechanic)
-
Justin Welborn
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Carter Daniels
-
Stephanie Honore
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Nadia Monroy (Mechanic's Girlfriend)
-
Dane Rhodes
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Grandstate Manager
-
Jedda Jones
- Genre
- Teen-Slasher, Psychothriller
- Zeit
- 2000er Jahre, Gegenwart
- Ort
- Vereinigte Staaten von Amerika
- Handlung
- Alptraum, Alte Freunde, Angst vor dem Tod, Autorennen, Beste Freunde, Clique, Freundschaft, Freundschaftsband, Kameradschaft, Katastrophe, Sterben und Tod, Tod eines Freundes, Todeskampf, Visionen, Vorsehung
- Stimmung
- Ernst, Gruselig, Hart, Spannend, Verstörend
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Filmdetails Final Destination 4
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Kritiken (14) — Film: Final Destination 4
Julio Sacchi: Das Manifest
Kommentar löschenIn der vierten Runde gesellt sich das FINAL DESTINATION-Franchise zum Konkurrenten SAW und reduziert sich ebenfalls endgültig auf das sture Aneinanderreihen von elaborierten Todesfallen. Hier wie dort ist dem Zuschauer das Ableben der Figuren so wurst wie ihnen selbst. Die letalen Kalamitäten geraten nicht zuletzt der cartoonesken CGI-Effekte wegen zu restlos unrealistischen Domino Day-Karambolagen einer technisch total maroden Welt. Dennoch, der slapstickhafte Gore macht aufgrund seiner Geschwindigkeit und der Unausweichlichkeit des Gegners Tod immer noch Laune.
1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 6 Antworten
Mr Vincent Vega 2011/12/26 10:55:55
Antwort löschenDer fünfte ist der beste. Hätteste aber im Kino schauen müssen.
Julio Sacchi 2011/12/26 11:07:22
Antwort löschenStimmt wohl!
Julio Sacchi 2011/12/26 12:38:25
Antwort löschenWar aber nicht zu erwarten, oder?
Mr Vincent Vega 2011/12/27 19:41:01
Antwort löschenNicht wirklich, da die Reihe ja doch bei aller Sympathie stetig abbaute. Die erste halbe Stunde des fünften aber war tatsächlich, zumindest im Kino, unglaublich.
Alle 6 Antworten zeigen
Julio Sacchi 2011/12/27 21:50:50
Antwort löschenWar der auch 3D?
Mr Vincent Vega 2011/12/27 22:20:14
Antwort löschenJa.
Flibbo: wieistderfilm.de
Kommentar löschenNach dem mauen dritten Teil kehren für das vermeintliche Finale Regisseur David R. Ellis und Autor Eric Bress von „Final Destination 2“ zurück …und machen alles nur noch schlimmer. Mit nichts als Abziehbildchen von Charakteren, lieblos zusammengeschusterter Handlung und verwursteltem Spannungsbogen markiert „Final Destination 4“ eindeutig den bisherigen Tiefpunkt der Reihe. Eine Soundtrack-Flut, reichlich Splatter aus dem Computer, Ignoranz der früheren Teile (ausgenommen visueller Minireferenzen für Detail-Freaks) sowie genau jene peinliche Effekthascherei mit ins Publikum ragenden Gegenständen, wegen der 3D-Filme so verschrien sind, machen „Final Destination 4“ zum typischen Aufguss. Der schlimmste Fall, den man bei Fortsetzungen eines vielversprechenden Horrorfilms befürchten kann, ist damit eingetreten. [...]
Kritik im Original 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 1 Antworten
Imagination 2011/08/23 22:00:48
Antwort löschenDrei Punkte sind schon sehr großzügig. Aber von der Reihenfolge her sehen wir das gleich.
Xander8112: at the movies
Kommentar löschen[...]
Da von seiten des Drehbuchs wahrlich nichts Neues zu erwarten war (spektakuläre Vision, mehrere Tote, Aufdeckung des Plans, Versuch die Kette zu unterbrechen) wurde bei diesem Teil versucht, zumindest durch das 3D dem Ganzen etwas hinzuzugewinnen. Was natürlich im Heimkino keinen Mehrwert bringt, auch wenn man durchaus erkennt, was in welcher Form dreidimensional auf einen zufliegen soll, erst recht auch, weil es in manchen Szenen durch extra schlechtes CGI gekennzeichnet wurde. Mangelnde Kreativität bei den Todesarten kann man den Machern zwar nicht unterstellen, aber Bodycount und spritzende Gedärme sind nun mal nicht alles. Bei den Saw-Ablegern wurde zumindest versucht, eine einigermaßen interessante Story zu entwickeln, die manchmal so etwas wie Spannung aufkommen ließ, auch wenn es meistens doch nur um die Folterszenen ging. Aber hier ist die Story scheißegal. Eine emotionale Bindung zu den Hauptfiguren baut man nicht auf, es wird viel geredet, aber wenig gesagt und wenn einer tot ist, beginnt auch schon die Ereignisskette des nächsten Todesfalls. Irgendwie ist das alles nichts.
[...]
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HerrLehmann: Das Manifest
Kommentar löschenFinal Destination 4 ist im Prinzip derselbe Film wie die Teile 1-3: Wieder gibt es eine klischeehafte Figurenkonstellation. Die sympathische Hauptfigur John, seine unfassbar hübsche und ihm stets treue Freundin, deren unfassbar hübsche, völlig überforderte beste Freundin und der katalog-schöne, spackige, ungläubige andere Typ, von dem keiner weiß, warum alle mit ihm befreundet sind.
Jack und seine bildschöne Freundin versuchen im Laufe des Films gemeinsam mit einem Security-Typen von der Rennstrecke die “Todeskette” zu unterbrechen. Da Jimmy sich aber nicht genau an die Reihenfolge erinnern kann, führt das zu einigen recht spannenden Szenen, der Höhepunkt ist da die, in der zwei seiner rattengeilen Freunde in Gefahr sind und die in einer offenbar von Chuck Palahniuks Guts inspirierten Szene gipfelt.
Die Dialoge sind offenbar von stark alkoholisierten 4-jährigen geschrieben worden. Die Bezüge zu den Vorgängern sind einfach nur dämlich (”Ich habe mal nach ‘Vorahnungen’ gegoogelt.”). Die Spacken-Arschloch-Figur nervt. Hinzu kommen die völlig uninspirierten 3D-Effekte, die sich nur auf “wir bewerfen den Zuschauer mit Sachen” beschränken und ca. 10 Minuten cool sind, dann aber egal werden.
Und dennoch: Der Film macht Spaß. Seien es die mal wieder kreativen Todesarten, die schon erwähnten (vereinzelten) wirklich spannenden Szenen, in denen man dann eben mal nicht weiß, was passieren wird oder die hin und wieder ironischen Einfälle, in jedem Fall hat der Film mich, nachdem ich mein Gehirn überflüssigerweise gegen eine 3D-Brille eingetauscht habe, recht gut unterhalten.
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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde
Kommentar löschenVerflucht sei der dämliche 3D-Trend. Denn ohne den Zwang zum 3D-Mätzchen wäre FD4 ein sehr solider Eintrag in der Sequel-Reihe. Im Vergleich zu Teil 3 sind die Hauptfiguren wieder recht sympathische Charaktere und auch die Todesszenen sind fantasievoller und surrealer umgesetzt. Regisseur David R. Ellis und Drehbuchautor Eric Bress, die für den höchst vergnüglichen und wirklich originellen Teil 2 verantwortlich waren, schaffen es auch hier die Story mit dem nötigen Sinn für schwarzen Humor zu erzählen.
Mehr Comic-Splatter als sadistische Saw-Folter wie es z.B. die Solariums-Szene aus Teil 3 bot. Die Darsteller machen ihre Sache im Rahmen des möglichen gut, wenn auch Tony Todd, das Maskottchen der Reihe diesmal keinen Gastauftritt verzeichnen darf (nichtmal stimmlich).
Was wirklich für Punkteabzug sorgt, abgesehen davon das die einstmals originelle Prämisse mittlerweile wirklich mehr Variation vertragen könnte, sind die diesmal wirklich extrem schlechten Spezialeffekte. Das Eröffnungsinferno ist noch schlechter getrickst als die Achterbahnentgleisung von Teil 3 und hat mit den furiosen Szenen aus Teil 1 und 2 nicht mehr viel gemein.
Obwohl das Budget fast doppelt so hoch wie das für Teil 2 war, sehen die CGI-Effekte aus wie aus einem 90er Jahre Computerspiel. Dazu kommen die ganzen unnötigen 3D-Spielerien in denen irgendwas sinnlos in die Kamera fliegt. Das schlägt auf die Atmosphäre und ist schlichtweg ärgerlich, denn ohne 3D-Zwang wäre hier sicher ein solider kleiner Fun-Splatter herausgekommen, denn viele kleine Gags, musikalische Zitate und selbstironische Referenzen zeigen das die Macher noch immer Spaß an der Serie haben.
Final Destination 5 darf von mir aus gern kommen, aber bitte dann wieder in 2D, mit Tony Todd und ein paar mehr Variationen.
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Strikerth 2009/11/29 04:56:02
Antwort löschendu bist diesmal wohl ganz allein mit deiner meinung ...
ThadMiller 2010/09/02 17:24:46
Antwort löschenNö, ich stimme ihm zu.
Chris Tookey: Daily Mail Chris Tookey: Daily Mail
Kommentar löschenHäßlich, sich endlos wiederholend und sadistisch ist diese neueste und am wenigsten originelle Version der Final Destination-Serie ein Film, in dem junge Leute den Tod (diesmal auf einer Auto-Rennbahn) überleben, nur um danach zu offenherzige Kleidung zu tragen, sinnlos Sex zu haben und später doch zu sterben – auf unglaublich brutale Weise. Es ist genau so wie Final Destination 1, 2 und 3 – nur in 3D.
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Glauni 2009/12/31 11:50:05
Antwort löschenHallo, ich verstehe ja, das vielen die Vorherigen Teile besser gefallen als dieser. Aber wenn man schon nicht auf etwas härtere Filme steht dann sollte man sich den Film einfach nicht ansehen. Es steht ja drauf FSK 18 und wenn man die drei vorherigen schon nicht mag dann wird eine FSK Stufe mehr(!?) keine Linderung verschaffen. Grüßle.
G. Jekubzik: Filmtabs G. Jekubzik: Filmtabs
Kommentar löschenWährend dies alles Geschmackssache ist, eröffnen sich bei diesem 3D-Film handwerkliche Abgründe, die eine Unverschämtheit gegenüber jedem zahlenden Zuschauer darstellen. Selbst umsonst grenzt dieses Machwerk noch an Körperverletzung. Denn außer der Mechanik des Todes erzählt „Final Destination 4“ so gut wie nichts. Jede weitere Figurenzeichnung oder Nebenhandlung fiel flach. Zudem erweist sich die Mechanik an sich als simpler, nicht funktionierender Nachbau. Die Kette der Ereignisse ist nie zwingend. Und so schlimm die Zerstörungen der Körper sind, die Leerräume dazwischen sind noch unerträglicher: Wie bei anderen Umstellungen in der Technik sind einige von den neuen Anforderung völlig überfordert: Das Team von „Final Destination“ hatte keinerlei Vorstellungen, was man mit einem 3D-Raum vor der Kamera anfängt. Die Szenen wurden von Legasthenikern der Bild-Sprache auf unsäglichste Weise gestaltet. Wenn solch flache 3D-Produkte die Zukunft des Kinos sein sollten, wird es mit dem Kino ganz schnell vorbei sein.
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Roger Murtaugh 2010/07/31 18:36:18
Antwort löschen"Legastheniker der Bild-Sprache"! Gefällt mir sehr gut diese Formulierung. Aber die Jungs, die das Drehbuch verbrochen haben, werden sicher auch keinen Pulitzer-Preis erwarten dürfen ;-)
TheCorey: MovieMaze
Kommentar löschenDer vierte Teil beschreitet nun neue Wege, kommt er doch erstmals in 3-D daher. Daher auch der passende Titel "Final Destination 4: 3-D". Ansonsten ist in der Kult-Reihe jedoch alles beim Alten geblieben. Eine tödliche Vision zu Beginn sorgt dafür, dass eine Gruppe Auserwählter ihrem Schicksal entgeht und anschließend nach dem Zehn-Kleine-Jägermeister-Prinzip auf möglichst kreative Art und Weise abgemurkst wird.
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Rochus Wolff: freier Journalist
Kommentar löschenDem Einsatz der 3D-Technik verdanken wir in diesem Film den häufigen Tod durch (Richtung Kamera) herumfliegende Gegenstände, es fliegen Körperteile, Organe und Blutspritzer. Insgesamt ist das zumindest effektvoll und wirkt beileibe nicht so künstlich wie bei 'My Bloody Valentine', bei dem mich das 3D-Getrickse eher genervt hatte.
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Marcus Wessel: Deadline, blairwitch.de, pr... Marcus Wessel: Deadline, blairwitch.de, pr...
Kommentar löschenDer Siegeszug der modernen 3D-Technik setzt sich fort. Nach My Bloody Valentine 3D, der Spitzhacken und andere scharfkantige Gegenstände auf sein Publikum losließ, ist es nun an dem vierten Teil der Final Destination-Reihe, den Zuschauer mit einer Vielzahl plastischer Aufnahmen skurriler Tode zu beglücken. Ohne 3D-Effekt wäre es schwierig geworden, den Film als spannendes Date- und Event-Movie zu bewerben. Zu wenig unterscheidet ihn letztlich von seinen drei Vorgängern. So aber scheint das Kalkül der Produzenten aufzugehen. Seine im direkten Vergleich deutlich höheren Produktionskosten spielte Final Destination 4 bereits eine Woche nach US-Start weitgehend wieder ein. Die grotesk überzeichneten Todesszenen werden echten Horrorfans nur ein müdes Lächeln entlocken. Obwohl es bisweilen recht blutig zur Sache geht, wird es zu keiner Zeit wirklich unangenehm. Die umher fliegenden Gedärme und Körperteile fügen sich am Ende in eine sowieso nicht ernst zu nehmende „Story“, die man am besten als ironischen Kommentar auf Darwins Evolutionstheorie akzeptiert. Dass der Mensch die Krone der Schöpfung sein soll, erscheint angesichts der hier zu beobachtenden Verhaltensweisen eher unwahrscheinlich.
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J. Buttgereit: epd-Film, TIP Berlin, ray, ...
Kommentar löschenTrotzdem "Final Destination 4" in ausgewählten Kinos in 3-D zu sehen ist, fehlt dem Film doch etwas die Tiefgründigkeit. Die sexy Protagonisten sind nicht mehr als Kanonenfutter. Dennoch macht es echt Spaß ihnen beim Sterben zuzusehen. "Killed by Death" von Lemmy fällt mir da ein...
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Mr Vincent Vega: Fünf Filmfreunde, gamona, D...
Kommentar löschen[...] Wenn man den möglichst einfallsreichen Einsatz illustrer Goreeinlagen als die Essenz der Reihe begreifen möchte, ist "Final Destination 4" zweifellos veritables Genrehandwerk: Man bekommt, was man will. Und was man erwartet. Da sich der Film mehr Freiheiten als die Vorgänger erlaubt, was die Konsistenz oder Nachvollziehbarkeit seiner Handlung angeht, darf er in ausgedehnten Visionen und gar Film-im-Film-Momenten noch spielfreudiger Mordszenarien spinnen. Dass das Budget bei all der Inszenierungslust des Regisseurs – und letztlich auch des kostspieligen 3D-Verfahrens – nicht ganz mitspielen mag, verbucht man wohl besser unter Kollateralschaden: CG-Images müssen ja nicht zwangsläufig überzeugend sein, so lange sie einem nur dauerhaft ins Gesicht fliegen. Irgendwie. [...]
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Mr.Vengeance: Lost In Imagination
Kommentar löschenDas vierte Ergebnis des Final Destination-Destillats ist die endgültige Essenz der Reihe. Das Konzept wird in der dritten Fortsetzung auf die Grundmauern runtergebrochen und dient nun einzig und allein des Abfeierns einer neuen Nummernrevue. FINAL DESTINATION 4 gibt sich auch gar keine Mühe mehr zwischen den Todesfällen so etwas wie eine Geschichte zu erzählen. Es ist abermals das Gleiche, nur die irrwitzigen Tötungsszenarien haben gewechselt. Und diese unterhalten den Zuschauer ganz gut, wenn dieser auf jene Art von Häppchen am (halbwegs) roten Faden steht. Aufgehübscht wurde das Ganze nun mit der 3D-Optik, die den Film ein wenig interessanter macht, eigentlich aber nicht viel zu bieten vermag. Es ist wie es ist. Wer auf diese boshaften Metzgereien nach dem "Zufallsprinzip" steht, wird sich auch die zehnte Fortsetzung ansehen. Ich fand ihn in Ordnung, doch wie so oft gehen auch FINAL DESTINATION 4 gegen Ende die Ideen aus. Für Fans.
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Dirk Lüneberg: Stadtmagazin [030], film.de...
Kommentar löschenDer Tod lauert überall: Auf der Rennstrecke, im Friseursalon, in der Autowerkstatt, im Schwimmbad, in der Autowaschanlage, im Krankenhaus und sogar im Kino. Dort schließt sich dann der Kreis: Während wir im Kino sitzen und dort die aberwitzigsten Todeszenarien als bösartige Verkettung aller unglücklichster Umstände vorgesetzt bekommen, sehen wir den Protagonisten am Ende ebenfalls genau dabei zu. Nur mit dem Unterscheid, dass für sie der 3D-Actionfilm plötzlich jenseits der Leinwand weitergeht und tödliche Realität wird. Da auch „Final Destination 4“ als erster Film der Reihe in 3D gedreht wurde, wird uns der Tod hier ebenfalls in äußerst clever inszenierten, dreidimensionalen Effekten präsentiert.
Die Geschichte entspricht dabei im Wesentlichen der, die auch die Vorgängerfilme erzählen: Nick (Bobby Campo) hat beim Besuch eines Autorennens eine Vision, dass ein schreckliches Unglück auf der Rennstrecke passieren wird. Darauf kann er sich, seine Freunde sowie einige weitere Zuschauer vor dem Tod retten. Doch der gibt sich so schnell nicht geschlagen und will die ihm durch Nicks Warnung entgangenen Opfer nach und nach zu sich holen.
Die eindrucksvolle Qualität der 3D-Effekte, ihr konsequenter Einsatz sowie die ausgeklügelten Todesszenarien sind leider schon die Höhepunkte dieses Horrorthrillers. Hätte man dieselbe Mühe auch auf die Handlung und vor allem auf die dümmlichen und daher oftmals unfreiwillig komisch wirkenden Dialoge verwandt, hätte daraus ein tolles Kinoerlebnis werden können. Nur leider wurde diesmal im Gegensatz zu einigen der Vorgängerwerke auf jegliche erzählerische Finesse verzichtet, was den Film darauf reduziert, dass hier möglichst effektvoll sowie erstaunlich brutal und explizit gestorben wird. Es wird daher dringend empfohlen, den Film - wenn überhaupt - in der 3D-Version zu gucken. Ohne die dritte Dimension macht dieses Effektspektakel nämlich so überhaupt keinen Sinn mehr.
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Kommentare (154) — Film: Final Destination 4
Kommentar schreibenpuma d ace 2012/04/07 21:25:27
Kommentar löschenAlter was ist denn das für ein Film,ich meine Todesstellen Perfekt,Schauspieler passend und die Hauptgeschichte, auch wenn es natürlich wie bei allen Teilen so ist ,ist sie natürlich sehr gut.
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niceeddy 2012/04/05 18:33:14
Kommentar löschenSehr blöd und unoriginell, aber an Final Destination kann ich mich einfach nicht sattsehen. Diese Kettenreaktionen mit fatalem Ausgang üben einen enormen Reiz auf mich aus, das ist wie Domino Day für Splatterfans. Und da diese Kettenreaktionen von Teil zu Teil immer länger und irreführender werden, dabei weniger auf die eh belanglose Story Wert gelegt wird, könnte ich ich mir ohne weiteres FD als Endlosserie vorstellen. Herrrlich!
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sikkmeidack 2012/04/05 18:44:21
Antwort löschenverstehe genau, was du meinst...
ralphiee 2012/04/04 01:23:32
Kommentar löschenIrgendwann ist doch mal gut.
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zakabgamer 2012/03/22 03:25:28
Kommentar löschenWer die ersten drei Teile gesehen hat und die suuuuper-geil fand, nur zu, es ist eh zu spät. An alle anderen: Spart euch 100 Minuten eures Lebens für einen besseren Film. Far Cry zum Beispiel, oder Resident Evil 1 bis leckmichdoch.
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FordFairlane 2012/02/26 00:56:20
Kommentar löschenDer erste und zweite waren Bombe, aber ab dem dritten ging es bergab. hier tut es schon weh.
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hoffman587 2012/02/20 15:27:41
Kommentar löschenFinal Destination 4
"Was ist denn?" - " Weißt du noch mein Traum? Es war gar kein Traum. Es war wie eine Vision."
Es gibt Filme in dieser Welt (kommt mir so bekannt vor), bei denen selbst mir die Worte fehlen und nein so irre bin ich noch nicht, dass ich diesen Film mit folgenden Worten irgendwie insofern abfeiern werde. Das ganz bestimmt nicht. Denn auch bei mir gibt es eine Grenze zum filmischen Hass. Ich weiß ich muss mich rechtfertigen, wieso schaut man denn auch so etwas wie "Final Destination 4" aus dem Jahre 2009 von David R. Ellis? Ehrlich gesagt ich weiß es nicht, ich werde es nie wissen. Verbuchen wir dies nun als Altersstörung und zwangsläufige Unfähigkeit bzw. Unzurechnungsfähigkeit, ich dachte mir: Warum nicht nochmal probieren? Vielleicht gefällts? Ich mochte schon den ersten Teil nicht (welchen ich demnächst, nach dem hier, nochmal sichten muss) und trotzdem ließ ich mich hinreißen ihn zu schauen, kam eh nichts besseres...
Die Idee ist dieselbe wie im Ersten, Zweiten, Dritten und so weiter. Wenig originell und man bemerkt schnell absolut abgefressen, Zufälle häufen sich und der Tod hat seine Finger im Spiel. Ihr werdet alle Sterben. Hurra und so geschehe es. Kurzum: Die Story ist dünn, hauchdünn. Dieses Mal hat jemand eine böse bzw. schlechte bzw. blödsinnige Vision bei einem dieser besonderen Autorennen, zum Glück hat er jene, so rettet er einigen Menschen wie seinen Freunden und sich auch das Leben. Doch der Tod (Herr unglücklicher Zufall) will sein Hab und Gut, lässt nicht locker...ein Filmgesetz nichts ist ein Zufall und so gesagt Zufälle waren noch nie mein Ding.
Und auch die Besetzung ist uninspirierend, so gesagt hatte ich teilweise das Gefühl, die können alle nicht schauspielern. Talentfrei also. Monoton und einseitig verkörpert, ich weiß auf so was sollte man bei solch einer Art von Film keinen Wert legen, ich tue es trotzdem. Jeder Film hat das gleiche Recht auf meinen mürrischen und verbitterten Hass. Die Regie so gesagt bemüht und vollkommen auf billige (widerliches) Unterhaltungskino ausgerichtet der plumpesten Art, solche Art wo sich die Jugend freut, das Menschen auf der Leinwand sterben und die Art des Todes und das Blut und den Tod anpreisen. Ich weiß, ich bin verhasst und voller Vorurteile, aber diese Art von Filmen hasse ich potenziell von Anfang an. Denn was macht ein Unterhaltungsfilm, der nicht unterhält? Er langweilt, er ödet an. Er ist kurzum ärgerlich. Zugegeben man könnte dem Film noch etwas durch seine Ideen der Morde abgewinnen, doch diese empfand ich bei jenem Film genauso ausgelutscht wie die Story an sich. Ich meine, schön Menschen sterben irgendwie abstrus und spektakulär, aber auch unspektakulär (ich widerspreche mir, mir bewusst), mehr war da nicht. Nach dem Zufallsprinzip und mit schrecklich bemühten Twists um den Zuschauer im Dunklen zu lassen und ihn dann hinterrücks zu überraschen. Nichts von all diesen Versuchen des Regisseurs hatte nur im entferntesten eine Wirkung auf mich. Wenigstens ganz nett gefilmt, passabel würde ich sagen, aber auch mit nervigen 3D-Effekt, wie ich feststellen musste. Und dadurch wieder etwas nervig, wie gesagt, aber das ging noch. Störte weniger als bei manch anderem Film.
Wesentlicher aggressiver und auch passiver (ergibt das Sinn? Nein) machte mich hingegen das Drehbuch, mit den nicht existenten Charakterzeichungen. Ganz ehrlich das war wohl mitunter einer der miesesten, die ich je gesehen habe. Das war grottig. Wirklich das war weit weniger als schablonenhaft. Die Charaktere an sich uninteressant, unwichtig. Man kommt auf den Gedanken: Man hätte die auch ganz weglassen können, auch wenn so wahrscheinlich noch weit mehr Logiklöcher auftreten sollten als sie eh schon in gebannter Form vorhanden sind. Da können weder doch noch nett gemeinte Anspielungen auf vorherige Teile noch Running Gags am Ganzen oder an meinen Fazit etwas ändern.
Und so bleibt mir dann schlussendlich nur noch zu sagen, dass "Final Destination 4" ein Film ist den die Welt, ich und mein Fernseher nicht brauchen und nicht genießen sollten. Absolut unnötig-belanglos, nach 08/15-Schema inszeniert, storymässig eh katastrophal, für mich bleibt das insgesamt einfach nur ärgerlich. Wenigstens weiß ich jetzt warum ich nach dem ersten Teil nie weiterschaute, aber immerhin gegen das hier war der erste wohl tatsächlich noch gut. Wird demnächst also geprüft. Aber der nie wieder...
bedenklich? 37 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 26 Antworten
seven 2012/02/20 15:46:45
Antwort löschen"Und auch die Besetzung ist uninspirierend, so gesagt hatte ich teilweise das Gefühl, die können alle nicht schauspielern." :D
Das könnte durchaus sein.^^ Klingt alles in allem aber eher nach 0,5! :P
hoffman587 2012/02/20 16:00:10
Antwort löschenDanke. :)
Aber ich bin halt weg und Selbstmordgedanken waren noch nicht vorhanden. Satan hat mich damit noch nicht allzu sehr bestraft, war halt nur unendlich blöd und ärgerlich, ja. Sieh mich als Menschenfreund und nicht als Feind, welch Ironie. :)
Mr. Goodkat 2012/02/20 17:04:43
Antwort löschen2,5 Punkte? Hui, ganz schön hoch, diese Bewertung ;) Deinem letzten Abschnitt kann ich voll und ganz zustimmen; da war eigentlich alles schlecht, die Story, die Darsteller, aber vorallem die unfassbar miesen Effekte. Dieser Film macht es mir echt schwer, überhaupt nur einen Funken Motivation zu verspüren, den fünften Teil zu sehen.
stuforcedyou 2012/02/20 17:09:28
Antwort löschenDu hast den Film einfach nicht verstanden ;)
JohnnyKee 2012/02/20 17:54:38
Antwort löschenHoffy, du hast aber Glück bei der Auswahl von Horrorfilmchen..... :>
cpt. chaos 2012/02/20 18:32:28
Antwort löschenBei einer solch scheinbar heftigen Ansammlung negativer Eindrücke, darf man auch gerne mal einen weiteren "Hassfilm" küren... ;o)))
lieber_tee 2012/02/20 19:01:10
Antwort löschenIst sicherlich der schwächste FD.
filmschauer 2012/02/20 19:14:54
Antwort löschenEin passender Verriss. Die 'Charakterzeichnung' kann man, wenn man böse ist, schon fast als menschenverachtend bezeichnen. Reines Futter für die Todesfallen. Mal schauen, ob der vielgelobte 5. Teil diese Reihe besser fortführen kann.
lieber_tee 2012/02/20 20:05:54
Antwort löschenNun ja, die Reihe zeichnet sich sicherlich nicht durch seine subtilen Charakterbeobachtungen aus :). Die Figuren sind nur Mittel zum Zweck um absurt-splattrige Todesszenarien aneinander zu reihen. Halt Exploitation-Kino pur.
Filmkenner77 2012/02/20 20:25:44
Antwort löschenSehr schön geschrieben. Noch 0,5 weniger als meine Bewertung. Dies gibt es nicht so oft bei dir.
Jack_Torrance 2012/02/21 11:36:43
Antwort löschenSchöne Hasstriade, hoffi ! Geht doch :)
Filmkenner77 2012/02/21 14:29:34
Antwort löschenIn Anlehnung an Berti Vogts: “Hass gehört nicht ins Kino. Solche Gefühle soll man gemeinsam mit seiner Frau daheim im Wohnzimmer ausleben.” ;-)
hoffman587 2012/02/22 05:01:00
Antwort löschen@M.r Goodkat: Kann ich verstehen, da ist dein Hass doch berechtigt, ich bin da aber stets sehr waehlerisch was das angeht und naja das möchte ich ehrlich gesagt auch nicht so gern mit der Fortsetzung. ;D
@Stu: dann Weihe uns in die Lösung zum Film ein um zu erkennen von welch göttlichem Anglitz er ist. ;)
@Johnboy: du aber oft noch ein viel groesseres. ;D
@cpt.:Naja ich bin da immer etwas unentschlossen bei Hass muss noch so einiges dazu kommen, damit ich den hassen kann. :)
@lieber Tee: Hoffe ich insofern sonst seh ich keine Chance für eine Harmonie zw. Mir und dem Film. :)
@fs: Danke und da hast du wohl recht bzw. Ich hoffe du machst da den Vortritt mit der Wertung und Sichtung. ;)
@fk77: danke, auch ich muss irgendwann konsequent sein. Bzw. Langsam glaub ich du bist ein grosser Fan des Satzes. ;D
@Jackie: Grazie Mille. :)
stuforcedyou 2012/02/25 13:48:06
Antwort löschenDie Lösung: Ganz einfach: Das Autorennen steht natürlich für 9/11 und die Zerteilung von Menschen ist ein Sinnbild für den Hurricane Katrina. Zusammengenommen ergibt dies eine in sich geschlossene Botschaft: "Kinder, lest auch mal ein Buch" ;)
hoffman587 2012/02/25 14:08:19
Antwort löschenHaha.^^ Nicht schlecht, nicht schlecht. So viel Symbolik. ;-)
Dann war die Botschaft aber immer noch recht platt verpackt. :)
Filmkenner77 2012/02/25 14:25:11
Antwort löschenIch sag immer: Wer eine Botschaft will, muss zum Briefkasten gehen. ;-)
hoffman587 2012/02/26 02:07:26
Antwort löschenDu nun wieder, wo kriegst du solche Sprüche nun her?^^
Filmkenner77 2012/02/26 09:27:40
Antwort löschenIhr liefert immer so herrliche Steilvorlagen. Die brauche ich nur noch zu verwerten....;-)
hoffman587 2012/02/26 10:21:12
Antwort löschenIch hoffe dann, dass du dabei viel Spaß hast.^^
Timo K. 2012/03/11 13:19:49
Antwort löschenGemeldet. :D
lieber_tee 2012/03/11 13:39:39
Antwort löschenMüssen nicht jetzt mindestens 3 MPler den "Gemeldet-Knopf" drücken, bevor man einen Film melden kann. Du, hoffi hast scheinbar einige Feinde hier!
stuforcedyou 2012/03/11 14:04:11
Antwort löschenDas kommt davon wenn man in seinen Texten zu wenig Sex und Fäkalienausdrücke benutzt. :D
hoffman587 2012/03/11 14:24:59
Antwort löschen@Timolein: Schön, dass du es auch bemerkst. Dacht schon das besonders du das toll findes, seid knapp 5 Monaten Ruhe, Meldung nummero 7. Supi!:)
@lieber_tee: Ah, danke für die Aufklärung, wusste ich jetzt selber nicht. Und ja ich vermutete dahinter immer Fanboys, aber naja ich weiß ja schon seid geraumer Zeit, ich polarisiere. Warum auch immer, wurde mir in Hinsicht der Vergangenheit gerade heute wieder bewusst.
@study: Ich weiß, das war aber auch bisher der einzige Veriss, wo ich dachte man den kann man nicht melden und dann das. Vielleicht ist grottig zu vulgär.^^
Filmkenner77 2012/03/11 15:21:33
Antwort löschenHabe ich was verpasst? Kann man jetzt Rezensionen melden, die man für besonders lesenswert erachtet. Hoffi, meine Stimme hast du. ;-)
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Jack_Torrance 2012/03/11 16:00:39
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hoffman587 2012/03/11 16:07:42
Antwort löschen@filmkenner: Großartig. :D Und danke insofern irgendwie dafür.^^
Und Jackie freut´s anscheinend auch. ;-)
Filmkenner77 2012/02/18 10:06:22
Kommentar löschenWenn ein Film im Grunde viermal die gleiche Geschichte erzählt und nur noch die mehr oder minder originellen Todesarten der Protagonisten thematisiert werden, dann ist dies am Ende einfach zu wenig, um einen ordentlichen Film abzuliefern. Als wäre es nicht schon traurig genug, dass die scheinbar einzige Innovation im vierten Teil der Endlosreihe der 3D-Effekt ist, ist dieses "Schmankerl" den Kinozuschauern vorbehalten, die sich möglicherweise zumindest ein wenig besser dadurch unterhalten fühlten. In 2D, also von den technischen Spielereien befreit, offenbart sich noch viel mehr, dass der Film von einer Todesszene zur nächsten hechelt und nur notdürftig von einigen platten Dialogen zusammengehalten wird. Spannung sucht man hier vergeblich und dies ist für einen Film aus diesem Genre schon ein Armutszeugnis. Handwerklich kann man Regisseur David R. Ellis, der u.a. mit "Final Call" einen mehr als akzeptablen Film inszeniert hat, keinen großen Vorwurf machen. Das Drehbuch gibt einfach nicht mehr her und wird im Prinzip seit dem ersten Film mit kleinen Nuancen immer wieder von Neuem verfilmt.
Insgesamt bedient der Film perfekt seine Zielgruppe. Also in der Regel ein männliches Publikum um die 20 Jahre, das schnelle Autos mag und die Qualität eines solchen Films nach dem Blutpegel und Ekelfaktor beurteilt. Fans dieser Reihe lassen sich scheinbar weder von den C-Schauspielern noch von der Ideenlosigkeit des Konzepts irritieren, wenn der Anteil nackter Brüste und blutiger Szenen nur hoch genug ist.
"Final Destination 4" spielte weltweit 186 Millionen Dollar (Budget 43 Millionen Dollar) ein, war damit der bislang erfolgreichste Film der Reihe und ebnete den Weg für Teil 5, dessen einzige Neuerungen wohl weitere unbekannte C-Schauspieler und die 5 im Filmtitel sein dürften.
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TheNumber 2012/02/13 12:05:10
Kommentar löschenganz netter teil der reihe. zwar wird die reihe etwas ausgelutscht, aber ich finde, für ihn mal in der videothek auszuleihen, reicht es allemal. der fokus liegt inzwischen ja fast nur auf den todesszenen, der film spielt mit den erwartungen des zuschauers un bietet z.T. sehr abgedrehte tode, etwa wie in teil 3. ganz nette unterhaltung, von vielen als der schwächste teil der reihe angesehen, ich sehe ihn auf ungefähr dem selben level wie teil 2, den ich nicht so sehr mochte.
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wk0QU 2012/02/13 10:14:29
Kommentar löschenMein Lieblingsteil der Final Destination Reihe war definitiv der Zweite. Hier konnte man nämlich nicht erkennen, dass alles von einer "übermenschlichen" Macht gesteuert wird. Theoretisch hätte ja alles so durch "Zufall" passieren können.
Ab Teil 3 lässt dann leider zusätzlich auch der Spannungbogen nach, was in Teil 4 in einem traurigen Abklatsch der ersten Teile ohne weitere Innovationen endet.
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wk0QU 2012/02/13 10:16:20
Antwort löschenPS: Was ich persönlich ganz witzig fand, waren die Röntgenaufnahmen zu Beginn und am Ende des Films.
kolja10000 2012/02/02 11:17:44
Kommentar löscheneinfach nur ein langweiliger Dreck. Kommt keinerlei Spannung.
Man soll nicht wert auf die Effekte setzen, sondern auf die Handlung.
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micromachine 2012/01/26 08:48:45
Kommentar löschenUm es mit den Worten der heiligen Mutter Maria zu sagen: "Was war das für'n Scheiß"
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hrxuuuu 2012/01/15 13:41:00
Kommentar löschenDer 4. Teil der Reihe ist der schwächste von allen. Vor allem wenn man bedenkt dass die Schauspieler das Problem garnicht sind. Er ist auf garkeine weise spannend aufgebaut, kommt garnicht wie ein Final Destination Film rüber und hat das schlechteste Drehbuch eines Final Destinations-Teil. Ich glaub das schrecklichste am Film ist dass die witzigen Dialoge die unkreativen Morde die dort dargestellt werden, dadurch ignoriert werden. Final Destination 4 hat wiederholungsfaktor auf die Stirn geschrieben und ist nichts besonderes.
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MOVIE...FAN 2012/01/06 15:23:05
Kommentar löschenNr. 4 ist der schlechteste bzw. schwächste Teil der Serie. Die 3D-Effekte sind gut aber die Story, die Machart ,die total übertriebenen Tode (vorallem diese Sequenz im Schwimmbad) ziehen den Film hinunter. Zeitweise hat man das Gefühl, dass man in einem "billigen" Teen-Slasher sitzt. Schade. Man versuchte die Todessequenzen mit passenden Mittel bzw. Umständen als "lustig" oder humorvoll zu verkaufen. Dies ist jedoch in den vorherigen Teilen viel besser gelungen. Dieser Teil geht weg vom Gänsehaut-Feeling (1. Teil) und sezt auf Action.
Aber jetzt zum Guten:
Man kann seinen Spass am Film haben. Die Effekte sind gut. Ich mag den Film, man darf einfach keine Erwartungen an ihn stellen. Als Popcorn-Hirn-Aus-Film sicherlich geeignet.
Fazit: Das Gesammtpacket stimmt einfach nicht. Aber kann man sich als Final Destination-Fan sicher anschauen, mit wenig Erwartung macht er sogar Spass.
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HxC_Moe 2011/12/15 15:18:09
Kommentar löschenFinal Destination 4 macht technisch genau da weiter wo Teil 3 aufhörte. Macht dementsprechend auch nicht viel besser. Wie üblich, gibt es ein Unglück, dieses mal ein Unfall auf einer Rennstrecke das massig Opfer kostet. Die Überlebenden werden vom Tod nach und nach geschnappt. Diesesmal wird die Story noch öder erzählt als sonst schon, um den Schwarzen Humor wird sich mehr oder weniger bemüht, anstatt ihn wirklich gut einzubauen. "Ich hab ein Auge auf dich!" *bekommt das Auge ausgeschlagen* Haha. Ja ganz nett, aber Teil 1 oder 2 musste sich nicht so abmühen schwarzhumorig zu sein. Aber so ist das ja mit Fortsetzungen. Jedenfalls sind die Tode wieder ganz okay und unvorhersehbar, wie immer. Aber eigentlich - It's all about the deaths. Den Rest kannste getrost vergessen. Keine Empfehlung.
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Spielberg_Fan 2011/12/10 17:02:05
Kommentar löschenIch machs kurz!
Mit „Final Destination 4“ bekommt man das kalte Grausen, und zwar nicht weil der Film so schön schaurig ist, sondern weil er furchtbar mies ist. Schlechte Ideen bei den Sterbeszenen, noch schlechtere Effekte und einfach nur pure Langeweile.
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metal1bob 2011/11/15 10:08:38
Kommentar löschenOh weh, mit Abstand der schlechteste Teil der Reihe. Wenn man sich selbst mit den an den an den Haaren herbei gezogenen Todesursachen dermaßen in den Dreck ziehen muss, sollte man endlich einen Schlussstrich ziehen. Hatten die ersten drei Teile zumindest noch realistische Sterbeansätze, führt man es hier völlig ad absurdum und die Todesszenen verkommen zu selbstzweckhaften Ekel-Spielereien für die 3D-Version. Da können auch die überdurchschnittlich schlechten Schauspieler nix mehr retten .
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TheSergo94 2011/10/11 21:24:08
Kommentar löschenDer Film ist super und spannend.
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micromachine 2012/01/26 08:47:32
Antwort löschen?
Schofferhofer 2012/05/23 06:37:14
Antwort löschen??
neenchen 2011/10/09 18:09:57
Kommentar löschenDen vierten Teil der Reihe erachte ich selbst als den Schlechtesten. Die Schauspieler sind nicht überzeugend, und so gibt es auch keine Sympathieträger. Die Splatterszenen sind auf puren Ekel ausgerichtet, was vermutlich durch die Einführung des 3Ds noch forciert wurde. Die Story wurde aufs Einfachste reduziert. Die Charaktere versuchen nicht wirklich, hinter das Schema zu steigen. Sie erkennen nur das grobe Muster und danach handeln sie. Auch die Interaktion zwischen den Protagonisten ist irgendwie unverständlich. Diesem Film ist einfach nichts Neues mehr eingefallen und kaut nur in brutaler und einfacher Weise das wieder, was man bereits von den ersten Teilen her kennt.
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a_krueger 2011/10/03 16:25:00
Kommentar löschenDer erste Teil war eigentlich ganz gut. Beim zweiten Mal anschauen komplett überflüssig, aber was soll's. Der zweite Teil hatte einen grandiosen Anfang und danach nicht mehr sonderlich viel zu bieten. Der dritte Teil war ganz okay, aber schnell vergessen. Das sind eine handvoll fünfminütiger Kurzfilme voller Spannung und Gewalt. Nur leider hat niemand daran gedacht, irgendwas dazwischen zu machen, was die Filmchen zusammen hält. Habe ich auch nicht weiter vermisst. War in 3D bestimmt ganz gut.
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Pretty2011 2011/09/03 10:57:29
Kommentar löschenIch finde den Film gut und würde ihn immer wieder gucken , jedoch mag ich den 3. Teil mehr .
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