Final Destination 5
Final Destination 5 (2011), US Laufzeit 92 Minuten, FSK 18, Horrorfilm, Kinostart 25.08.2011
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185 Kommentare
Keine
von Steven Quale, mit Jacqueline MacInnes Wood und Alexander Ludwig
Alle paar Jahre kommt der Tod zu Besuch. Und dieses Mal ist er gegenwärtiger denn je. In Final Destination 5 rettet ein junger Mann eine ganze Gruppe beim Einsturz einer großen Brücke. Dem Sensemann wird gehörig ein Strich durch die Rechnung gemacht. Doch anstatt sie als Helden zu feiern, beschließt der Tod höchstpersönlich, dass es diesen jungen Leuten nicht mehr vergönnt sein darf, weiterhin ihr Dasein zu fristen. Es beginnt ein Kampf um Leben und Tod. Jeder muss einen Weg finden, wie er dem Tod entkommen kann…
Auch in Final Destination 5 handelt es sich erneut um schicksalhaft verkettete Todesfälle. Wie auch bei den anderen Teilen zuvor, nimmt ein schreckliches Unglück seinen Lauf, bei dem eine Hand voll Menschen dem Tod von der Schippe springen. Und wie man weiss, lässt einen der Tod nicht so schnell aus seinen Klauen entfliehen.
Sein Debüt als Hauptverantwortlicher auf dem Regiestuhl gibt Steven Quale. Der wiederrrum hat sein Handwerk von James Cameron gelernt. Seit einiger Zeit bereits war Steven Quale die rechte Hand vom Kultregisseur. Er durfte unter anderem bei dem Filmen Avatar – Aufbruch nach Pandora und Titanic als Second Unit Director fungieren. Dies nähert die Hoffnung, dass Steven Quale tatsächlich etwas von seinem Handwerk versteht. Craig Perry ist, wie schon bei Teil 1 bis 4, wieder als Produzent an Bord. Das Drehbuch schrieb Eric Heisserer, der auch das Skript zum Prequel von The Thing verfasste und am Remake zu A Nightmare on Elm Street mitwirkte. Zu den Hauptdarstellern zählen Emma Bell, Nicholas D’Agosto, Miles Fisher, Arlen Escarpeta und Tony Todd. Wir können also alle gespannt sein, denn am 25. August 2011 stirbt sich Final Destination 5 auch durch unsere Kinos. (SF)
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Cast & Crew
- Genre
- Horrorfilm
- Zeit
- Gegenwart
- Ort
- Vancouver
- Handlung
- Akte, Akupunktur, Angst, Angst vor dem Tod, Assistent, Auge, Augenarzt, Bestimmung, Brand, Brücke, Bus, Enthauptung, Feuer, Flamme, Katastrophe, Kerze, Laser, Nadel, Panik, Rauch, Regeln, Rettung, Schicksal, Schmerzvoller Tod, Sensenmann, Sterben und Tod, Teddybär, Tod unter ungeklärten Umständen, Todesfall, Untersuchung, Wasser, Überleben, Überlebender, Überlebenskampf
- Stimmung
- Aufregend, Gruselig, Hart, Spannend, Verstörend
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Kritiken (17) — Film: Final Destination 5
Julio Sacchi: Das Manifest
Kommentar löschenFraglos besser als die beiden Vorgänger, aber das sagt erstmal nicht viel; der cartooneske Digitalsplatter ist hier kaum verdaulicher als in Teil 4. Dafür hat die fünfte Sensenmann-Posse recht robusten Humor und die seit dem zweiten Teil beste Katastrophensequenz zu bieten, auch die Kills sind elaboriert, aber gottlob nicht mehr ganz so überkandidelt wie zuletzt. Leider sieht das Ganze aus wie ein leerer Kaugummiautomat und schmeckt auch so.
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Timo K.: Blockbuster Entertainment
Kommentar löschenHollywood entrollt wieder und wieder irgendein ertragreiches Horror-Franchise, ökonomisch wie nach Formel, um die Quoten fürs Weiterrollen zu maximieren. Und eigentlich ist man als geschmacksbewusster (Husten, bitte jetzt!) Cineast ja irgendwie dazu verdammt, diese Ökonomie jedes Mal aufs Schärfste zu verurteilen, indem man sie mit einem ähnlichen Prinzip hinterrücks maßregelt, das sich spiralförmig wiederholt: der spitzzüngigen Bloßlegung jener Schwächen, die aus einem Universum Marke "Final Destination" nun mal ein schlechtes Universum Marke "Final Destination" macht. Auch zum fünften Teil (3D!) fällt eine Rezension nicht leicht, weil man Gefahr läuft, sich… zu wiederholen, ganz recht, wie der Film, wie die Reihe, total abgestanden. Naturgemäß – ach warum versuche ich überhaupt zu überraschen – sind die Figuren Austauschmaterial, die euphemistisch gemeinten "Handlungsszenen" trockene Theorie, das CGI-Blut dominant, der Showdown im Verhältnis fast gelangweilt,…
19 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 7 Antworten
Dachsman Fri, 30 Dec 2011 18:00:04 -0000
Antwort löschenSchön geschrieben und inhaltlich sehr treffend. Auch wenn ich persönlich die Wertung in Relation zum Text (gefühlt) zu niedrig finde und wohl eher auf 6/10 getippt hätte. Wobei das schon irgendwie gehobene Erbsenzählerei ist.
Quintessenz: Toller Text!
Timo K. Sat, 31 Dec 2011 12:34:52 -0000
Antwort löschenDanke sehr! Ich dachte bis kurz vor dem Finale tatsächlich an 6 Punkte, aber da dieses ziemlich enttäuschend war (eine laue Küchenverfolgungsjagd) bin ich schlussendlich noch einen Deut runter gegangen.
Preload7 Fri, 06 Jan 2012 13:45:39 -0000
Antwort löschenDie Küchenszene ist ja nicht einmal das Ende.. sondern der Flug 180 nach Paris ;)
bedenkt man das ist das Ende mehr als gelungen! und die 6punkte hätten mindestens drinne sein müssen ;)
Timo K. Fri, 06 Jan 2012 15:48:37 -0000
Antwort löschenNö.
Preload7 Fri, 06 Jan 2012 16:11:17 -0000
Antwort löschenwenn du genau überlegst schon... weil der 5te teil die Vorgeschichte vom ersten Teil ist und der da genau ansetzt! :D
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Timo K. Fri, 06 Jan 2012 17:31:42 -0000
Antwort löschenGibt immer noch nicht mehr Punkte.
Preload7 Fri, 06 Jan 2012 20:08:37 -0000
Antwort löschennaja :D ich find ihn gut
Flibbo: Wie ist der Film?
Kommentar löschen[...] Alles in allem ist „Final Destination 5“ natürlich noch weit davon entfernt, ein kleiner Geniestreich wie das Original von 2000 zu sein und hat trotz des inspirierten Drehbuchs auch immer wieder schwächere Szenen. Solide Kost, wären da nicht die letzten zehn Minuten, die sich einen ganzen Extrapunkt zu verdienen vermögen. Die letzten zehn Minuten sind genial. Auf eine elegante Schließung der Handlung aller fünf Teile folgt ein wunderbar sarkastisches Zugeständnis an den Blutdurst des Publikums, und fertig ist die erhoffte Versöhnung. „Saw“ hat es damals geschafft, „Final Destination“ schafft es: Teil 5 zieht das Franchise mit neuem Elan aus der Sackgasse. Es wäre zu schön, wenn diese positive Überraschung den endgültigen Schluss der Reihe bilden würde. Das geht wahrscheinlich nur, wenn dieser, einer der besten Teile, zu wenig einspielt. Verkehrte Welt.
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J. Buttgereit: epd-Film, TIP Berlin, ray, ...
Kommentar löschenWie wird es wohl sein, wenn wir selbst mal sterben müssen? Da wir nicht lernen können, wie es ist zu sterben, stellen wir uns alles Mögliche vor, wenn wir eine Leiche oder Nachrichtenbilder von tödlichen Unfällen sehen.
Sicher kein großes Kino, aber dafür ein makabrer, blutiger Spaß, dem man mit der tröstlichen Gewissheit entkommt, dass man derart schrecklich bestimmt nicht sterben wird.
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Filmering: Filmering.at
Kommentar löschenDie Final Destination Reihe hat kreativ begonnen, aber vegetiert im Wesentlichen nun schon seit Jahren vor sich dahin und steckt in den verkrusteten Erzählstrukturen fest. So sind auch die Schwächen seit dem zweiten Teil sehr konstant geblieben. Das größte Problem ist dabei sicherlich, dass die Figuren völlig austauschbar sind und man als Zuseher keinerlei Bindung zu den Charakteren und in Folge der Geschichte entwickeln kann. Aber man muss auch eingestehen, dass Final Destination 5 wieder besser als die letzten beiden Teile geworden ist. Die eröffnende Katastrophe ist durchaus spektakulär und die Kettenreaktionen, die zum Ableben der diversen Protagonisten führen sind wieder etwas interessanter gestaltet und mit einer Prise schwarzem Humor gewürzt. Da der finale Twist des Films außerdem überraschend gut gelungen ist und die Reihe zu einem eigentlich perfekten Abschluss bringt, können Fans der Vorgänger bedenkenlos ein Kinoticket lösen - wer aber die Teile 2-4 schon überflüssig fand, der wird auch mit dem fünften Teil nicht wieder bekehrt werden.
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HerrLehmann: Das Manifest
Kommentar löschen[…]Der Vorgänger FINAL DESTINATION 4 war eigentlich als Abschluss der Reihe angekündigt gewesen und angesichts dessen Qualität hätte man sich damals fast gewünscht, die Macher hätten ihre Ankündigung wahr gemacht. Zum Glück ist dies jedoch nicht der Fall, denn FINAL DESTINATION 5 ist der beste Teil der Reihe seit dem zweiten. Im Ton etwas düsterer als sein Vorgänger ist er, im Rahmen der Möglichkeiten einer viermal erzählten Story, erstaunlich spannend - was zum Einen daran liegt, dass er anstatt den Unsympathen des vierten Teils wieder annähernd sympathische Charaktere bietet, zum Anderen aber auch daran, dass sich Autor Eric Bress dann doch die ein oder andere Überraschung hat einfallen lassen.[…]
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Mr Vincent Vega: Die 5 Filmfreunde, gamona, ...
Kommentar löschen[...] Was Akte-X-Urgestein James Wong im ersten "Final Destination" vor zehn Jahren noch als Stoff für einen melancholischen Mystery-Thriller verstand, ist nunmehr endgültig einer offenkundigen Gore-Show gewichen, deren Spektakelcharakter durch großzügige 3D-Effekte nur noch unterstrichen wird. Diese einzig auf bluttriefende, sich verselbständigende Gross-out-Momente ausgerichtete Maxime ist in ihrem Kern so zynisch wie aufrichtig. Die Konzentration auf reine Schauwerte, geradezu frivol ausgestellte Gewalt und als Happening inszenierte Splatterschübe lässt "Final Destination 5" zu einem echten Exploitationfilm mutieren – in Zeiten von Möchtegern-Exploitern mit Retro-Siegel ("Machete" und Co.) eine allzu wunderbare Ausnahme. [...]
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FlintPaper Thu, 25 Aug 2011 18:38:13 -0000
Antwort löschenBoah geil, neulich wieder Teil 2 gesehen und der rockt ja auf seine stupide Art schon (mehr als die anderen finde ich) - der Neue klingt ja jetzt auch ganz nett, muss den unbedingt sehen.
Günter H. Jekubzik: Filmtabs.de Günter H. Jekubzik: Filmtabs.de
Kommentar löschenEs dauert eine Weile, bis die blassen Figuren kapieren, wo es lang geht. Sie werden kongenial von blassen Darstellern verkörpert, solange die Körper noch intakt sind. Minimal modernisiert schrieb man noch einen Anschlagsverdacht ins Drehbuch, der Rest ist simpel wie Abzählreime.
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V. Robrahn: Filmszene.de V. Robrahn: Filmszene.de
Kommentar löschenDas Fazit: Viel besser als in dieser Episode kann es unter den gegebenen engen Rahmenbedingungen der Franchise eigentlich nicht mehr werden.
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goodspeed: ANIch / UFA / KultHt.de / O...
Kommentar löschenEin Praktikant von James Cameron wagte sich an Final Destination 5 und was kam dabei raus? Der Härteste Film des Jahres, der sich anfühlt wie die beste Komödie des Jahres. Nicht falsch verstehen, der Film ist von der Stange, kennt man einen, kennt man alle. Doch "Back to roots" bekommt hier einen völlig neuen Sinn verliehen und ähnelt in seiner Art Scream 4, der ähnlich kokett mit seinem eigenen Genre umsprang. Und natürlich, ganz wie bei Meister Cameron selbst, ist der stereoskopische Effekt nicht nur nativ, sondern verleiht dem Film erst seine Existenzberechtigung. Der Ekel springt direkt aus der Leinwand und mit ihm der brachiale Spaß!
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Markus Halbach Mon, 22 Aug 2011 20:41:19 -0000
Antwort löscheneine frage die villeicht etwas blöd rüberkommt... ist final destination 5 ab 16 oder ab 18 ?
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goodspeed Mon, 22 Aug 2011 20:48:13 -0000
Antwort löschenDer ungeschnittene Film hat eine KJ-Freigabe von der FSK erhalten (Keine Jugendfreigabe), er wird aber auch limitiert als geschnittene FSK16 Version zu sehen sein. Nähere Infos gibts hier: http://www.schnittberichte.com/news.php?ID=2891
Ehrensache, dass man von der FSK16 Version die Finger lassen sollte, vermutlich ist diese auch nur 2D, da der 3D-Effekt die Brutalität um einiges unterstreicht.
Markus Halbach Mon, 22 Aug 2011 20:53:35 -0000
Antwort löschenja mir ist das auch recht egal,nur ein freund von mir ist 16 und hatte sich diese frage gestellt! natürlich gehe ich in die 18er Version ist ja klar..
Hoffentlich lohnt sich auch das Geld ;)
M. Phillips: Chicago Tribune M. Phillips: Chicago Tribune
Kommentar löschenWenn es in dem Filme mehrere solcher Szenen wie die, zugegeben, sehr innovative, aber widerwärtige, Turnszene, bei der eine Turnerin etwas unglücklich vom Balken segelt - wir hätten zu Hause wohl mehr Grund zum Reihern.
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Scott Bowles: USA Today
Kommentar löschenSogar gemessen am heutigen Standard, hat Destination ein paar grausige Szenen. Nach dem Anblick werden Eltern es sich zweimal überlegen bevor sie ihre Kinder in den Turnverein lassen oder sich einer Augenlaserbehandlung unterziehen. (...)
So müssen 3D-Effekte sein - Schreckmoment, die einen aus dem Sitz springen lassen, aufgespießte Opfer, züngelnde Flammen und berstendes Glass. Horror ist endgültig in der dritten Dimension angekommen.
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Mick Lasalle: San Francisco Chronicle Mick Lasalle: San Francisco Chronicle
Kommentar löschenFinal Destination 5 ist unwiderstehlich. Und das nur deshalb, weil der Film in einer Sprache zu uns spricht, die wir alle verstehen - Angst.
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Kirk Honeycutt: Hollywood Reporter
Kommentar löschenDie Schauspielriege ist lebhaft, da aber Emotionen nur auf der kleinen Skala zwischen Angst bis Terror und wieder zurück stattfinden, haben sie nicht viele Gelegenheiten ihre Schauspielkünste zu zeigen.
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Roger Moore: Orlando Sentinel Roger Moore: Orlando Sentinel
Kommentar löschenEs sind die farblosen Schauspielleistungen und vorhersehbaren Dialoge, die diesen Teil töten. [...] Die Ausarbeitung der Todesszenen nimmt im Script mehr Platz ein als die Figuren oder irgend etwas anderes. Ohne jegliche moralische Komponente in der Geschichte bekommen wir nur oberflächliche Tötungs-, Stunt- und Goreeffekte geliefert, welche Genrefans sicherlich schuldig johlen und klatschen lassen werden.
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derlich Thu, 11 Aug 2011 12:50:17 -0000
Antwort löschenmit welchen erwartungen gehst du bitte in einen fd teil ???
swissroland Sat, 10 Dec 2011 23:09:48 -0000
Antwort löschendas jetzt mal ein beispiel für einen absolut schwachsinnigen kommentar!! Anscheinend hat der roger moore (lol) noch keinen FD gesehen!
Roger Ebert: Chicago Sun Times Roger Ebert: Chicago Sun Times
Kommentar löschenFinal Destination 5 beweist großen Einfallsreichtum. Das wiederkehrende Thema in diesem Teil der Serie ist das Aufspießen. [...] Die Schauspielleistungen können als gelungen gelten. Tatsächlich geben die Schauspieler dem Film mehr, als der Film ihnen gibt. [...] Die Regiearbeit von Steven Quale ist solide und die Spezialeffekte leisten gute Arbeit beim Köpfen, Verbrennen, Aufschneiden, Zerquetschen und so weiter.
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Todd Gilchrist: The Playlist Todd Gilchrist: The Playlist
Kommentar löschenUnter der Regie von Steven Quayle, einem James Cameron protégé, der für die visual effects in Avatar verantwortlich war, wurde Final Destination 5 zum besten 3D Horrorfilm der bisher gemacht wurde, und zwar hinsichtlich seiner technischen Realisierung als auch hinsichtlich der erzeugten Spannung.
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Kommentare (168) — Film: Final Destination 5
TheRambostar007 Fri, 10 May 2013 08:44:57 -0000
Kommentar löschenFinal Destination 5 lebt von seiner grandiosen Optik, denn diese hebt ihn von den Vorläufern ab. Er kehrt zu den Wurzeln zurück, ist aber nicht minder brutal, als die zwei vorherigen Teile. Dies vereint mit den Effekten aus der Oberliga ergibt einen schaurig, spannenden Horrorthriller. Leider hat man wie in den zwei Teilen zuvor auf ziemlich miesen Darsteller gesetzt, welche den Spaß und die Atomsphäre etwas stören und unglaubwürdig rüber kommen. Vor allem am Anfang, nach dem Unfall auf der Brücke (gradios !), zieht es sich ein wenig vom einen zum anderen Kill, wo man denkt: Wann checken diese Idioten es endlich. Die Charaktere sind leider auch hier wieder sehr Stereotypenhaft geraten und man kann, bis auf eine Überaschung schon vorhersagen, wer (schnell) stirbt und wer eine wichtige Rolle spielt. Für Fans und Neulinge ist der Film und vor allem das Ende (für Fans) grandios. Die Tode sind ziemlich deftig, also benötigt man einiges an Nerven und einen stabilen Magen. Vor allem durch das unsägliche Unheil welches über die Personen kommt entsteht eine dichte Atmosphäre und eine unerträgliche Spannung.
Fazit: Horrorthriller für Hartgesottene...der U Turn gelingt !
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Oliver0403 Fri, 03 May 2013 01:02:16 -0000
Kommentar löschenDas ist nun also der vorerst letzte Teil eines Franchises, in dem immer wieder die gleiche Reihenfolge die Grundlage für den Film darstellt. Ich finde, dass der Film recht gut geworden ist. Wieder jede Menge kreativer Morde mit einem sehr fiesen Ende. Und die Highlights im Abspann runden das Ganze dann auch noch sehr gekonnt ab.
Ob da vielleicht noch ein 6ter Teil kommen wird....?
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lockodox Sat, 13 Apr 2013 22:22:33 -0000
Kommentar löschenMüll, der sich selbst parodiert...
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smu137 Sun, 07 Apr 2013 18:38:54 -0000
Kommentar löschenErstaunlich frische Fortführung des Franchise nach dem sehr misslungenen vierten Teil "The Final Destination".
Wer hätte es gedacht, dass es, nach vier Teilen noch neue Aspekte hier geben würden! "Final Destination 5" ist zwar keinesfalls mit dem was "Fast Five" für die F&F-Reihe darstellt vergleichbar, aber immerhin wieder ein kurzweiliger Film mit vertretbaren Darstellern und Rollen.
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Riese96 Mon, 01 Apr 2013 20:13:34 -0000
Kommentar löschenSpannend und unterhaltsam!
Meh kann Ich nicht sagen/ schreiben...
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Reli Mon, 01 Apr 2013 16:54:33 -0000
Kommentar löschenÜberraschend guter Endpunkt der Filme und was fand ich das Filmende überraschend gut und sogar innovativ. Das das spannende eh die Todesarten der eigentlich Überlebenden ist muss hier nicht extra erwähnt werden - Film 1 und 5 schauen, mehr braucht es nicht.
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Ändy Thu, 21 Mar 2013 23:18:59 -0000
Kommentar löschenÜberraschend gelungener Abschluss der Serie mit einem überraschend cleveren Ende. Ich hoffe ernsthaft, dass die Produzenten das auch annehmen und es mit der Reihe jetzt gut sein lassen. FD5 ist echt okay und sollte keine überflüssigen (Direct-to-DVD-) Produktionen nach sich ziehen.
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Helter Skelter Mon, 18 Mar 2013 20:14:00 -0000
Kommentar löschenAlso zu Hause in 3D war er ganz...
"amüsant"
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nathalie.koenen Thu, 21 Feb 2013 08:31:58 -0000
Kommentar löschenTeil 2 & Teil 5 sind meine Favoriten.
Hier wird der Tod wieder sehr kreativ und auch das Ende hat mich im Kino ein wenig geflasht^^
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herrmann.jemine Thu, 24 Jan 2013 12:14:37 -0000
Kommentar löschenunterhaltsam wie eigtl immer, auch wenn diese serie sich im prinzip immer nur selbst zitiert und wiederholt. dafür sind aber die kills wieder gut gelungen, und mit dem ende bringt man sogar so etwas wie eine story hinein in das filmchen.
kann man gern mal gucken, runde 70%
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Simon Moon Thu, 24 Jan 2013 21:39:31 -0000
Antwort löschenWas hat diese Reihe außer den "Kills"? Das ist der eigentliche Inhalt. Immerhin (ich glaub es war Teil zwo) gab es da den bisher besten Massenautocrash (was für ein Wort). Sinnfrei, aber atemberaubend.
Geasy90 Wed, 16 Jan 2013 10:19:08 -0000
Kommentar löschenVorweg: Ich versuche neutral zu bleiben.
Final Destination 5 (3D) hielt, was es versprach: Brutale und überraschende Tode. Allerdings blieb mir von der eigentlich guten Grundidee der ersten Teile zu wenig übrig. Desweiteren sind die Tode, so überraschend sie sind, so zufällig, dass es fast schon lustig ist.
Die Wertung von 5 Punkten folgen hauptsächlich aus der sehr guten Einpflegung in die (bisherige) Reihe, die nicht unbedingt vorhersehbar ist.
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SethGecko Fri, 04 Jan 2013 18:08:34 -0000
Kommentar löschenWie immer sehr unterhaltsam =)
Die Idee mit der Brücke ist genial. Könnte von Left4Dead2 geklaut sein ;-)
Nur könnte man jetzt auch mal am Ablauf mal ein bisschen kreativer sein könnte... immer erst die Katastrophe, immer eine Vision eines einzelnen... der einzelne rettet alle, dann: einer stirbt nach dem anderen... am Ende sind alle tot...^^
Das mit dem "Es ist Schicksal dass du stirbst" bietet denke ich mehr =D
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Maggie1994 Sun, 31 Mar 2013 12:34:56 -0000
Antwort löschenHätte der Film keine Katastrophe, keine Vision des Einzelnen und dass einer nach dem anderen stirbt, hätte man doch gar keinen Final Destination- Film mehr! :-)
the assassin 666 Tue, 25 Dec 2012 20:19:10 -0000
Kommentar löschenZum fünften mal holt sich der Tod die Leute, die eine Katastrophe überlebet haben, und eigntlich nicht überleben hätten sollen,...
James Wong´s Erstling hätte eigentlich ein Teil einer Mysteryserie sein sollen, aber nach dem der Film beim Publikum so gut ankam, wurden ein Film daraus, nun heute mehr als 10 Jahre und drei Fortsetzungen später, erbilckt Final destination 5 das Tageslicht und die Idee ist zwar schon mehr als nur ausgelutscht, aber das macht nichts den dieser Film bietet spannende Unterhaltung, kreative Todesarten (zum Teil sehr witzige "Augenlasern") einen etwas erwachseneren Cast als in den Vorgängern, zynischen Witz (der steht der Serie aber gut) und last but not least eine Idee die ich brilliant finde Teil 5. ist nämlich das Prequel zur Final Destination Serie. :)
Alternativen:
Die Final Destinatinon Reihe 1 - 4
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amiga-del-sol.de Sun, 18 Nov 2012 23:23:58 -0000
Kommentar löschenOk, die Final Destination-Reihe war noch nie besonders kreativ. Einzig und allein den Todesarten kann man kreatives Potential zusprechen, aber reicht das für fünf Teile mit der immer gleichen Story aus? Ich meine, NEIN! Ja, der fünfte Teil ist zwar in einem Punkt variiert worden, aber diesen Spoiler liest man unter jedem Trailer und wirklich ausgebaut wurde dieses Detail auch nicht. Ich bleib dabei, Final Destination hat für mich nach fünf Teilen ausgedient. Ein Teil hätte eindeutig ausgereicht!
Eine völlig sinnlose Fortsetzung einer Kult-Reihe, deren langen Bestand ich immer noch nicht verstanden habe. Fans der Reihe werden mit ihren Erwartungen voll und ganz erfüllt, aber mehr bietet der fünfte Teil nicht. Total unspannend!
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Andron Fri, 16 Nov 2012 08:40:47 -0000
Kommentar löschen6 Punkte für den Film + 1 Sonderpunkt fürs 3D !
Kannte nur Teil 1, der Rest war mir zu doof. Hab dann erst wieder den 5. Teil angeschaut, weil das 3D so gut sein soll und wurde auch nicht enttäuscht!
Szenen teils krazz, Schauspieler geht so, Story das Übliche!
Aber durch 3D auf alle Fälle sehenswert !
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wailer-greg Thu, 25 Oct 2012 00:10:56 -0000
Kommentar löschenNaja - muss man absolut nicht gesehen haben. Technisch recht akzeptabel in Szene gesetzte Standard-Teenie-Horror-Kost ohne Überraschungen oder auch nur ansatzweise unvorhersehbare Handlung.
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Ener Tue, 16 Oct 2012 14:26:03 -0000
Kommentar löschenDas Ende ist gar nicht mal so übel. Zumindest, nimmt man diese Serie zum Maßstab. Ändert auch nichts daran, das die restliche Laufzeit unwiderruflich Müll ist. Das reicht auch nicht für zwei Punkte.
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StevenStone Mon, 15 Oct 2012 19:13:13 -0000
Kommentar löschenDas es immer das gleiche und vorhersebar ist war mir von vornherein klar und störte mich nicht da ich trotzdem öfters mit neuem überrascht wurde. Die Verbindung am Ende mit dem ersten Teil hat mir sehr gut gefallen.
Auch in 3D sehr schön zu schauen obwohl ich mir hier wohl noch mehr PopOuts gewünscht hätte, was den Film aber nicht schlechter macht.
Alles in allem gute 7 von 10 Punkten
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titan_prometheus Fri, 24 Aug 2012 19:22:12 -0000
Kommentar löschenwerd mich zur Abwechslung mal kurz fassen:
im Grunde hat Teil 5 alles richtig gemacht, was in Teil 4 und stellenweise in Teil 3 falschgemacht wurde: Der Bombast wird wieder groß geschrieben. Brutal, gemein, und am Wichtigsten: UNBERECHENBAR. Eigentlich hat mir Teil 2 so gut gefallen, weil man nie genau wusste, wie der Tod dich jetzt eigentlich killt, man wusste nur, er kommt gleich.
Die Szene in der Turnhalle mit dem Ventilator, dem Nagel und dem Magnesium-Staub ist wohl das beste Beispiel dafür. Hat sogar mich, eingefleischten FD-Fan, überrascht!
Fazit: Wer die ersten beiden mochte, wird an diesem Film nichts auszusetzen haben, insgesamt einfach besser als Teil 3 & 4, beinahe so gut wie Teil 1!
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killzonedog Fri, 07 Sep 2012 13:15:16 -0000
Antwort löschenSchaue gerade den 5. in 3D der ist echt burner. total unvorhersehbar wie du schon meintest. echt hammer :-)
titan_prometheus Wed, 12 Sep 2012 17:13:42 -0000
Antwort löschenoh ja, richtig, 3D fand ich nicht schlecht, dafür, dass 3D-Effekte außer in Filmen wie Avatar oder Prometheus völlig überflüssig sind
kimhorror Fri, 17 Aug 2012 14:50:45 -0000
Kommentar löschenDieser Final Destination Teil ist eindeutig der Beste :-) Super in 3D mit super Todesfällen die immer schlimmer werden der Film hat echt meinen Geschmack getroffen .
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