Final Destination 5 - Kritik

US 2011 Laufzeit 92 Minuten, FSK 18, Horrorfilm, Kinostart 25.08.2011

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Kritiken (17) — Film: Final Destination 5

Julio Sacchi: Das Manifest

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6.0Ganz gut

Fraglos besser als die beiden Vorgänger, aber das sagt erstmal nicht viel; der cartooneske Digitalsplatter ist hier kaum verdaulicher als in Teil 4. Dafür hat die fünfte Sensenmann-Posse recht robusten Humor und die seit dem zweiten Teil beste Katastrophensequenz zu bieten, auch die Kills sind elaboriert, aber gottlob nicht mehr ganz so überkandidelt wie zuletzt. Leider sieht das Ganze aus wie ein leerer Kaugummiautomat und schmeckt auch so.

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Timo K.: Blockbuster Entertainment

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5.5Geht so

Hollywood entrollt wieder und wieder irgendein ertragreiches Horror-Franchise, ökonomisch wie nach Formel, um die Quoten fürs Weiterrollen zu maximieren. Und eigentlich ist man als geschmacksbewusster (Husten, bitte jetzt!) Cineast ja irgendwie dazu verdammt, diese Ökonomie jedes Mal aufs Schärfste zu verurteilen, indem man sie mit einem ähnlichen Prinzip hinterrücks maßregelt, das sich spiralförmig wiederholt: der spitzzüngigen Bloßlegung jener Schwächen, die aus einem Universum Marke "Final Destination" nun mal ein schlechtes Universum Marke "Final Destination" macht. Auch zum fünften Teil (3D!) fällt eine Rezension nicht leicht, weil man Gefahr läuft, sich… zu wiederholen, ganz recht, wie der Film, wie die Reihe, total abgestanden. Naturgemäß – ach warum versuche ich überhaupt zu überraschen – sind die Figuren Austauschmaterial, die euphemistisch gemeinten "Handlungsszenen" trockene Theorie, das CGI-Blut dominant, der Showdown im Verhältnis fast gelangweilt,…

19 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 7 Antworten

Timo K.

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Gibt immer noch nicht mehr Punkte.


Preload7

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naja :D ich find ihn gut


Flibbo: Wie ist der Film?

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7.0Sehenswert

[...] Alles in allem ist „Final Destination 5“ natürlich noch weit davon entfernt, ein kleiner Geniestreich wie das Original von 2000 zu sein und hat trotz des inspirierten Drehbuchs auch immer wieder schwächere Szenen. Solide Kost, wären da nicht die letzten zehn Minuten, die sich einen ganzen Extrapunkt zu verdienen vermögen. Die letzten zehn Minuten sind genial. Auf eine elegante Schließung der Handlung aller fünf Teile folgt ein wunderbar sarkastisches Zugeständnis an den Blutdurst des Publikums, und fertig ist die erhoffte Versöhnung. „Saw“ hat es damals geschafft, „Final Destination“ schafft es: Teil 5 zieht das Franchise mit neuem Elan aus der Sackgasse. Es wäre zu schön, wenn diese positive Überraschung den endgültigen Schluss der Reihe bilden würde. Das geht wahrscheinlich nur, wenn dieser, einer der besten Teile, zu wenig einspielt. Verkehrte Welt.

Kritik im Original 8 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten

J. Buttgereit: epd-Film, TIP Berlin, ray, ...

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8.0Ausgezeichnet

Wie wird es wohl sein, wenn wir selbst mal sterben müssen? Da wir nicht lernen können, wie es ist zu sterben, stellen wir uns alles Mögliche vor, wenn wir eine Leiche oder Nachrichtenbilder von tödlichen Unfällen sehen.
Sicher kein großes Kino, aber dafür ein makabrer, blutiger Spaß, dem man mit der tröstlichen Gewissheit entkommt, dass man derart schrecklich bestimmt nicht sterben wird.

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Filmering: Filmering.at

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5.0Geht so

Die Final Destination Reihe hat kreativ begonnen, aber vegetiert im Wesentlichen nun schon seit Jahren vor sich dahin und steckt in den verkrusteten Erzählstrukturen fest. So sind auch die Schwächen seit dem zweiten Teil sehr konstant geblieben. Das größte Problem ist dabei sicherlich, dass die Figuren völlig austauschbar sind und man als Zuseher keinerlei Bindung zu den Charakteren und in Folge der Geschichte entwickeln kann. Aber man muss auch eingestehen, dass Final Destination 5 wieder besser als die letzten beiden Teile geworden ist. Die eröffnende Katastrophe ist durchaus spektakulär und die Kettenreaktionen, die zum Ableben der diversen Protagonisten führen sind wieder etwas interessanter gestaltet und mit einer Prise schwarzem Humor gewürzt. Da der finale Twist des Films außerdem überraschend gut gelungen ist und die Reihe zu einem eigentlich perfekten Abschluss bringt, können Fans der Vorgänger bedenkenlos ein Kinoticket lösen - wer aber die Teile 2-4 schon überflüssig fand, der wird auch mit dem fünften Teil nicht wieder bekehrt werden.

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HerrLehmann: Das Manifest

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7.5Sehenswert

[…]Der Vorgänger FINAL DESTINATION 4 war eigentlich als Abschluss der Reihe angekündigt gewesen und angesichts dessen Qualität hätte man sich damals fast gewünscht, die Macher hätten ihre Ankündigung wahr gemacht. Zum Glück ist dies jedoch nicht der Fall, denn FINAL DESTINATION 5 ist der beste Teil der Reihe seit dem zweiten. Im Ton etwas düsterer als sein Vorgänger ist er, im Rahmen der Möglichkeiten einer viermal erzählten Story, erstaunlich spannend - was zum Einen daran liegt, dass er anstatt den Unsympathen des vierten Teils wieder annähernd sympathische Charaktere bietet, zum Anderen aber auch daran, dass sich Autor Eric Bress dann doch die ein oder andere Überraschung hat einfallen lassen.[…]

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Mr Vincent Vega: Die 5 Filmfreunde, gamona, ...

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7.0Sehenswert

[...] Was Akte-X-Urgestein James Wong im ersten "Final Destination" vor zehn Jahren noch als Stoff für einen melancholischen Mystery-Thriller verstand, ist nunmehr endgültig einer offenkundigen Gore-Show gewichen, deren Spektakelcharakter durch großzügige 3D-Effekte nur noch unterstrichen wird. Diese einzig auf bluttriefende, sich verselbständigende Gross-out-Momente ausgerichtete Maxime ist in ihrem Kern so zynisch wie aufrichtig. Die Konzentration auf reine Schauwerte, geradezu frivol ausgestellte Gewalt und als Happening inszenierte Splatterschübe lässt "Final Destination 5" zu einem echten Exploitationfilm mutieren – in Zeiten von Möchtegern-Exploitern mit Retro-Siegel ("Machete" und Co.) eine allzu wunderbare Ausnahme. [...]

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FlintPaper

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Boah geil, neulich wieder Teil 2 gesehen und der rockt ja auf seine stupide Art schon (mehr als die anderen finde ich) - der Neue klingt ja jetzt auch ganz nett, muss den unbedingt sehen.


Günter H. Jekubzik: Filmtabs.de Günter H. Jekubzik: Filmtabs.de

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4.5Uninteressant

Es dauert eine Weile, bis die blassen Figuren kapieren, wo es lang geht. Sie werden kongenial von blassen Darstellern verkörpert, solange die Körper noch intakt sind. Minimal modernisiert schrieb man noch einen Anschlagsverdacht ins Drehbuch, der Rest ist simpel wie Abzählreime.

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V. Robrahn: Filmszene.de V. Robrahn: Filmszene.de

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6.0Ganz gut

Das Fazit: Viel besser als in dieser Episode kann es unter den gegebenen engen Rahmenbedingungen der Franchise eigentlich nicht mehr werden.

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goodspeed: ANIch / UFA / KultHt.de / O...

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7.5Sehenswert

Ein Praktikant von James Cameron wagte sich an Final Destination 5 und was kam dabei raus? Der Härteste Film des Jahres, der sich anfühlt wie die beste Komödie des Jahres. Nicht falsch verstehen, der Film ist von der Stange, kennt man einen, kennt man alle. Doch "Back to roots" bekommt hier einen völlig neuen Sinn verliehen und ähnelt in seiner Art Scream 4, der ähnlich kokett mit seinem eigenen Genre umsprang. Und natürlich, ganz wie bei Meister Cameron selbst, ist der stereoskopische Effekt nicht nur nativ, sondern verleiht dem Film erst seine Existenzberechtigung. Der Ekel springt direkt aus der Leinwand und mit ihm der brachiale Spaß!

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goodspeed

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Der ungeschnittene Film hat eine KJ-Freigabe von der FSK erhalten (Keine Jugendfreigabe), er wird aber auch limitiert als geschnittene FSK16 Version zu sehen sein. Nähere Infos gibts hier: http://www.schnittberichte.com/news.php?ID=2891

Ehrensache, dass man von der FSK16 Version die Finger lassen sollte, vermutlich ist diese auch nur 2D, da der 3D-Effekt die Brutalität um einiges unterstreicht.


Markus Halbach

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ja mir ist das auch recht egal,nur ein freund von mir ist 16 und hatte sich diese frage gestellt! natürlich gehe ich in die 18er Version ist ja klar..
Hoffentlich lohnt sich auch das Geld ;)


M. Phillips: Chicago Tribune M. Phillips: Chicago Tribune

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5.0Geht so

Wenn es in dem Filme mehrere solcher Szenen wie die, zugegeben, sehr innovative, aber widerwärtige, Turnszene, bei der eine Turnerin etwas unglücklich vom Balken segelt - wir hätten zu Hause wohl mehr Grund zum Reihern.

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Scott Bowles: USA Today

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6.5Ganz gut

Sogar gemessen am heutigen Standard, hat Destination ein paar grausige Szenen. Nach dem Anblick werden Eltern es sich zweimal überlegen bevor sie ihre Kinder in den Turnverein lassen oder sich einer Augenlaserbehandlung unterziehen. (...)
So müssen 3D-Effekte sein - Schreckmoment, die einen aus dem Sitz springen lassen, aufgespießte Opfer, züngelnde Flammen und berstendes Glass. Horror ist endgültig in der dritten Dimension angekommen.

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Mick Lasalle: San Francisco Chronicle Mick Lasalle: San Francisco Chronicle

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7.5Sehenswert

Final Destination 5 ist unwiderstehlich. Und das nur deshalb, weil der Film in einer Sprache zu uns spricht, die wir alle verstehen - Angst.

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Kirk Honeycutt: Hollywood Reporter

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7.0Sehenswert

Die Schauspielriege ist lebhaft, da aber Emotionen nur auf der kleinen Skala zwischen Angst bis Terror und wieder zurück stattfinden, haben sie nicht viele Gelegenheiten ihre Schauspielkünste zu zeigen.

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Roger Moore: Orlando Sentinel Roger Moore: Orlando Sentinel

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4.0Uninteressant

Es sind die farblosen Schauspielleistungen und vorhersehbaren Dialoge, die diesen Teil töten. [...] Die Ausarbeitung der Todesszenen nimmt im Script mehr Platz ein als die Figuren oder irgend etwas anderes. Ohne jegliche moralische Komponente in der Geschichte bekommen wir nur oberflächliche Tötungs-, Stunt- und Goreeffekte geliefert, welche Genrefans sicherlich schuldig johlen und klatschen lassen werden.

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derlich

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mit welchen erwartungen gehst du bitte in einen fd teil ???


swissroland

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das jetzt mal ein beispiel für einen absolut schwachsinnigen kommentar!! Anscheinend hat der roger moore (lol) noch keinen FD gesehen!


Roger Ebert: Chicago Sun Times Roger Ebert: Chicago Sun Times

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5.0Geht so

Final Destination 5 beweist großen Einfallsreichtum. Das wiederkehrende Thema in diesem Teil der Serie ist das Aufspießen. [...] Die Schauspielleistungen können als gelungen gelten. Tatsächlich geben die Schauspieler dem Film mehr, als der Film ihnen gibt. [...] Die Regiearbeit von Steven Quale ist solide und die Spezialeffekte leisten gute Arbeit beim Köpfen, Verbrennen, Aufschneiden, Zerquetschen und so weiter.

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Todd Gilchrist: The Playlist Todd Gilchrist: The Playlist

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7.5Sehenswert

Unter der Regie von Steven Quayle, einem James Cameron protégé, der für die visual effects in Avatar verantwortlich war, wurde Final Destination 5 zum besten 3D Horrorfilm der bisher gemacht wurde, und zwar hinsichtlich seiner technischen Realisierung als auch hinsichtlich der erzeugten Spannung.

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Kommentare (168) — Film: Final Destination 5


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TheRambostar007

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Bewertung7.0Sehenswert

Final Destination 5 lebt von seiner grandiosen Optik, denn diese hebt ihn von den Vorläufern ab. Er kehrt zu den Wurzeln zurück, ist aber nicht minder brutal, als die zwei vorherigen Teile. Dies vereint mit den Effekten aus der Oberliga ergibt einen schaurig, spannenden Horrorthriller. Leider hat man wie in den zwei Teilen zuvor auf ziemlich miesen Darsteller gesetzt, welche den Spaß und die Atomsphäre etwas stören und unglaubwürdig rüber kommen. Vor allem am Anfang, nach dem Unfall auf der Brücke (gradios !), zieht es sich ein wenig vom einen zum anderen Kill, wo man denkt: Wann checken diese Idioten es endlich. Die Charaktere sind leider auch hier wieder sehr Stereotypenhaft geraten und man kann, bis auf eine Überaschung schon vorhersagen, wer (schnell) stirbt und wer eine wichtige Rolle spielt. Für Fans und Neulinge ist der Film und vor allem das Ende (für Fans) grandios. Die Tode sind ziemlich deftig, also benötigt man einiges an Nerven und einen stabilen Magen. Vor allem durch das unsägliche Unheil welches über die Personen kommt entsteht eine dichte Atmosphäre und eine unerträgliche Spannung.

Fazit: Horrorthriller für Hartgesottene...der U Turn gelingt !

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Oliver0403

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Bewertung6.5Ganz gut

Das ist nun also der vorerst letzte Teil eines Franchises, in dem immer wieder die gleiche Reihenfolge die Grundlage für den Film darstellt. Ich finde, dass der Film recht gut geworden ist. Wieder jede Menge kreativer Morde mit einem sehr fiesen Ende. Und die Highlights im Abspann runden das Ganze dann auch noch sehr gekonnt ab.
Ob da vielleicht noch ein 6ter Teil kommen wird....?

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lockodox

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Bewertung2.0Ärgerlich

Müll, der sich selbst parodiert...

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smu137

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Bewertung6.5Ganz gut

Erstaunlich frische Fortführung des Franchise nach dem sehr misslungenen vierten Teil "The Final Destination".

Wer hätte es gedacht, dass es, nach vier Teilen noch neue Aspekte hier geben würden! "Final Destination 5" ist zwar keinesfalls mit dem was "Fast Five" für die F&F-Reihe darstellt vergleichbar, aber immerhin wieder ein kurzweiliger Film mit vertretbaren Darstellern und Rollen.

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Riese96

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Bewertung7.0Sehenswert

Spannend und unterhaltsam!
Meh kann Ich nicht sagen/ schreiben...

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Reli

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Bewertung6.0Ganz gut

Überraschend guter Endpunkt der Filme und was fand ich das Filmende überraschend gut und sogar innovativ. Das das spannende eh die Todesarten der eigentlich Überlebenden ist muss hier nicht extra erwähnt werden - Film 1 und 5 schauen, mehr braucht es nicht.

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Ändy

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Bewertung7.0Sehenswert

Überraschend gelungener Abschluss der Serie mit einem überraschend cleveren Ende. Ich hoffe ernsthaft, dass die Produzenten das auch annehmen und es mit der Reihe jetzt gut sein lassen. FD5 ist echt okay und sollte keine überflüssigen (Direct-to-DVD-) Produktionen nach sich ziehen.

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Helter Skelter

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Bewertung6.0Ganz gut

Also zu Hause in 3D war er ganz...

"amüsant"

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nathalie.koenen

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Teil 2 & Teil 5 sind meine Favoriten.
Hier wird der Tod wieder sehr kreativ und auch das Ende hat mich im Kino ein wenig geflasht^^

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herrmann.jemine

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Bewertung7.0Sehenswert

unterhaltsam wie eigtl immer, auch wenn diese serie sich im prinzip immer nur selbst zitiert und wiederholt. dafür sind aber die kills wieder gut gelungen, und mit dem ende bringt man sogar so etwas wie eine story hinein in das filmchen.

kann man gern mal gucken, runde 70%

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Simon Moon

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Was hat diese Reihe außer den "Kills"? Das ist der eigentliche Inhalt. Immerhin (ich glaub es war Teil zwo) gab es da den bisher besten Massenautocrash (was für ein Wort). Sinnfrei, aber atemberaubend.


Geasy90

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Bewertung5.0Geht so

Vorweg: Ich versuche neutral zu bleiben.
Final Destination 5 (3D) hielt, was es versprach: Brutale und überraschende Tode. Allerdings blieb mir von der eigentlich guten Grundidee der ersten Teile zu wenig übrig. Desweiteren sind die Tode, so überraschend sie sind, so zufällig, dass es fast schon lustig ist.
Die Wertung von 5 Punkten folgen hauptsächlich aus der sehr guten Einpflegung in die (bisherige) Reihe, die nicht unbedingt vorhersehbar ist.

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SethGecko

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Wie immer sehr unterhaltsam =)
Die Idee mit der Brücke ist genial. Könnte von Left4Dead2 geklaut sein ;-)

Nur könnte man jetzt auch mal am Ablauf mal ein bisschen kreativer sein könnte... immer erst die Katastrophe, immer eine Vision eines einzelnen... der einzelne rettet alle, dann: einer stirbt nach dem anderen... am Ende sind alle tot...^^

Das mit dem "Es ist Schicksal dass du stirbst" bietet denke ich mehr =D

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Maggie1994

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Hätte der Film keine Katastrophe, keine Vision des Einzelnen und dass einer nach dem anderen stirbt, hätte man doch gar keinen Final Destination- Film mehr! :-)


the assassin 666

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Zum fünften mal holt sich der Tod die Leute, die eine Katastrophe überlebet haben, und eigntlich nicht überleben hätten sollen,...
James Wong´s Erstling hätte eigentlich ein Teil einer Mysteryserie sein sollen, aber nach dem der Film beim Publikum so gut ankam, wurden ein Film daraus, nun heute mehr als 10 Jahre und drei Fortsetzungen später, erbilckt Final destination 5 das Tageslicht und die Idee ist zwar schon mehr als nur ausgelutscht, aber das macht nichts den dieser Film bietet spannende Unterhaltung, kreative Todesarten (zum Teil sehr witzige "Augenlasern") einen etwas erwachseneren Cast als in den Vorgängern, zynischen Witz (der steht der Serie aber gut) und last but not least eine Idee die ich brilliant finde Teil 5. ist nämlich das Prequel zur Final Destination Serie. :)

Alternativen:
Die Final Destinatinon Reihe 1 - 4

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amiga-del-sol.de

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Bewertung6.0Ganz gut

Ok, die Final Destination-Reihe war noch nie besonders kreativ. Einzig und allein den Todesarten kann man kreatives Potential zusprechen, aber reicht das für fünf Teile mit der immer gleichen Story aus? Ich meine, NEIN! Ja, der fünfte Teil ist zwar in einem Punkt variiert worden, aber diesen Spoiler liest man unter jedem Trailer und wirklich ausgebaut wurde dieses Detail auch nicht. Ich bleib dabei, Final Destination hat für mich nach fünf Teilen ausgedient. Ein Teil hätte eindeutig ausgereicht!

Eine völlig sinnlose Fortsetzung einer Kult-Reihe, deren langen Bestand ich immer noch nicht verstanden habe. Fans der Reihe werden mit ihren Erwartungen voll und ganz erfüllt, aber mehr bietet der fünfte Teil nicht. Total unspannend!

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Andron

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Bewertung7.0Sehenswert

6 Punkte für den Film + 1 Sonderpunkt fürs 3D !

Kannte nur Teil 1, der Rest war mir zu doof. Hab dann erst wieder den 5. Teil angeschaut, weil das 3D so gut sein soll und wurde auch nicht enttäuscht!

Szenen teils krazz, Schauspieler geht so, Story das Übliche!

Aber durch 3D auf alle Fälle sehenswert !

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wailer-greg

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Bewertung4.5Uninteressant

Naja - muss man absolut nicht gesehen haben. Technisch recht akzeptabel in Szene gesetzte Standard-Teenie-Horror-Kost ohne Überraschungen oder auch nur ansatzweise unvorhersehbare Handlung.

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Ener

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Bewertung1.0Ärgerlich

Das Ende ist gar nicht mal so übel. Zumindest, nimmt man diese Serie zum Maßstab. Ändert auch nichts daran, das die restliche Laufzeit unwiderruflich Müll ist. Das reicht auch nicht für zwei Punkte.

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StevenStone

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Bewertung7.0Sehenswert

Das es immer das gleiche und vorhersebar ist war mir von vornherein klar und störte mich nicht da ich trotzdem öfters mit neuem überrascht wurde. Die Verbindung am Ende mit dem ersten Teil hat mir sehr gut gefallen.
Auch in 3D sehr schön zu schauen obwohl ich mir hier wohl noch mehr PopOuts gewünscht hätte, was den Film aber nicht schlechter macht.
Alles in allem gute 7 von 10 Punkten

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titan_prometheus

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Bewertung7.0Sehenswert

werd mich zur Abwechslung mal kurz fassen:
im Grunde hat Teil 5 alles richtig gemacht, was in Teil 4 und stellenweise in Teil 3 falschgemacht wurde: Der Bombast wird wieder groß geschrieben. Brutal, gemein, und am Wichtigsten: UNBERECHENBAR. Eigentlich hat mir Teil 2 so gut gefallen, weil man nie genau wusste, wie der Tod dich jetzt eigentlich killt, man wusste nur, er kommt gleich.
Die Szene in der Turnhalle mit dem Ventilator, dem Nagel und dem Magnesium-Staub ist wohl das beste Beispiel dafür. Hat sogar mich, eingefleischten FD-Fan, überrascht!
Fazit: Wer die ersten beiden mochte, wird an diesem Film nichts auszusetzen haben, insgesamt einfach besser als Teil 3 & 4, beinahe so gut wie Teil 1!

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killzonedog

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Schaue gerade den 5. in 3D der ist echt burner. total unvorhersehbar wie du schon meintest. echt hammer :-)


titan_prometheus

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oh ja, richtig, 3D fand ich nicht schlecht, dafür, dass 3D-Effekte außer in Filmen wie Avatar oder Prometheus völlig überflüssig sind


kimhorror

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Dieser Final Destination Teil ist eindeutig der Beste :-) Super in 3D mit super Todesfällen die immer schlimmer werden der Film hat echt meinen Geschmack getroffen .

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Deine Meinung zum Film Final Destination 5