Final Destination - Kritik

US 2000
Laufzeit 97 Minuten, FSK 16, Thriller, Horrorfilm, Fantasyfilm, Kinostart 21.09.2000

Kritiken (4) — Film: Final Destination

Flibbo: wieistderfilm.de

Kommentar löschen
7.5Sehenswert

[...] Viel Kreativität, überall versteckte kleine Anspielungen sowie guter, schwarzer Humor machen „Final Destination“ sympathisch; die stilsichere Inszenierung mit nuancierten Toneffekten und einer atmosphärischen Musik aus der Feder der sicherlich unterschätzten und 2006 leider verstorbenen Shirley Walker macht ihn richtig spannend. Nach dem die erste Fassung mit einem vergeigten Epilog und einer völlig unnötigen Liebesgeschichte bei Testvorführungen durchfiel (zu sehen auf der DVD), fanden die Macher schließlich noch ein knackiges, pointiertes Ende, das einen zufrieden und lächelnd entlässt. [...]

Kritik im Original 5 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Stefan_R.: Mann beisst Film

Kommentar löschen
7.0Sehenswert

[E]in blutiges, gleichwohl unterhaltsames Horror-Fest für Augen und Ohren, das Altbekanntem („Erst waren’s 10, dann 9, dann 8...“) noch die ein oder andere Facette entlocken kann. Vor allem das Knalleffekt-Ende trifft den Zuschauer so überraschend wie schnell und gibt dem ganzen Film eine zu ihm passende, wahnsinnig makabre Schlussnote.

Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Gnislew: Sneakfilm - Kino mal anders

Kommentar löschen
7.0Sehenswert

James Wongs "Final Destination" ist beste Horrorunterhaltung. Geschickt platzierte Schockeffekte und eine gut konstruierte Story machen den Film zusammen mit der Idee mit dem Tod zu einer Perle des jüngeren Horrogeschichte. Also, DVD ausleihen und genießen.

Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Suchsland: FAZ, FR, filmdienst, Berlin... Suchsland: FAZ, FR, filmdienst, Berlin...

Kommentar löschen
6.5Ganz gut

Sieht man "Final Destination" unvoreingenommen an, und nimmt man diese philosophische Dimension genauso ernst, wie man es bei Aischylos oder Hofmannsthal täte, lässt sich in dem genau und geschmackssicher konzipierten Film einiges entdecken.

Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten


Kommentare (88) — Film: Final Destination

Kommentar schreiben
Sortierung

Filmfanatiker

Kommentar löschen
Bewertung9.5Herausragend

Was innovativ begann wird mittlerweile leider durch den Fleischwolf gedreht. Gute Idee, sehe ich immer wieder gerne.

Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

hrxuuuu

Kommentar löschen
Bewertung7.0Sehenswert

Er weiss zu unterhalten und führt ein neue Art des Horrorgenre fort, doch er ist ziemlich unkreativ was so manche Morde angeht, bleibt aber spannend.

Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Don.Bizarre

Kommentar löschen
Bewertung7.0Sehenswert

Teenie Abschlachtung der lustigen Art ^^
Definitiv zu empfehlen

Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Hanno Jones

Kommentar löschen
Bewertung8.0Ausgezeichnet

jetzt hab ich ihn auch endlich mal gesehen =)
den meister persönlich toppt wirklich keiner :D

Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

the assassin 666

Kommentar löschen
Bewertung8.0Ausgezeichnet

Niemand geringeres als der TOD höchstpersönlich streckt seine kalte Hand nach den Überlebenden aus. Ich muss sagen grandioser Horrorschocker sehr gut wobei aber der 2. meiner Meinung nach der beste ist.

Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

HxC_Moe

Kommentar löschen
Bewertung8.5Ausgezeichnet

Der Erste Teil einer Reihe die wie Saw einen Kult heraufbeschwor. Ein Typ hat eine Vision dass alle draufgehen, er rettet welche und anschließend holt sie sich der Tod über natürliche Wege. Das ist zwar igendwie Blödsinn, funktioniert aber schon seit Jahren. Gut ist auch, dass dieser "Blödsinn" vorallem im ersten Teil tatsächlich irgendwie glaubwürdig transportiert wird. So entsteht ein ordentlicher Schwarzhumoriger Thriller in dem eigentlich einfach nur einer nach dem anderen von irgendwetwas erschlagen, erstochen oder erwürgt wird, was auch immer. Cool ist auch, dass es wie meistens üblich, keinen Killer gibt sondern die Natur die Dinge selbst anrichtet. Da das hier noch neu war, war es damals noch ziemlich cool. Deshalb ist der Film auch gut und unterhaltsam und sorgt für viele böse Lacher, die einem schon mal im Halse stecken bleiben. Empfehlung für jeden, besonders heftig ist er nicht, das kann sich eigentlich jeder mal anschauen.

Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

RoosterCogburn

Kommentar löschen
Bewertung4.0Uninteressant

Warum enstand dieser Hype um diese Film-Reihe? - Einmal mehr sind Teenies auf der Flucht vor dem unnatürlichen Ausscheiden aus dem jungen Leben. Ihr Peiniger ist diesmal der Tod höchstpersönlich. Allerdings wirkt auf mich das Ganze wie eine auf Spielfilmlänge aufgeblähte Akte X-Folge. Mehr Ideenreichtum hat dieser überkonstruierte, alberne Mist nicht zu bieten. Ein geringfügig blutiger Spaß und die Frage "Wer kratzt als nächstes ab?". Doch diese Grundidee vermag mich nicht 1 1/2 Std bei der Stange zu halten oder gar zu unterhalten. Geschweige denn Furcht einzuflössen. Denn das ist das Ziel eines Schockers oder Horrorfilms. Aber dieser Scheiss war bei der genügsamen Videoclip-Generation so erfolgreich, das es inzwischen drei Fortsetzungen gibt. Doch wenn der erste geradeso durchschnittlich ist, warum soll ich mir die Fortsetzungen ansehen?

Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten

lieber_tee

Antwort löschen

Weil hier (mein) infantiles, exploitationhafte Bedürfnis nach Humor und Splatter zufriedengestellt wird.


RoosterCogburn

Antwort löschen

Das Bedürfnis kann ich nachvollziehen. Die Filmwirtschaft hat auch erkannt das dieser Bedarf vorhanden ist. Allerdings kann dieser Film, meiner Meinung nach, diesen nicht decken. Da kenne ich andere Filme, die das bei mir erreichen. Dieser Streifen ist ganz einfach nicht nach meinem Geschmack.
Anmerkung: 'Exploitation' ist ein schöner Begriff :) Wo ist der 'gefällt mir' plug?


Dridge

Kommentar löschen
Bewertung5.5Geht so

Super für Teenies: Sollte mich mal ein Lebewesen dieser heutzutage durchaus rar gewordenen Art nach einer Horrorempfehlung fragen, wäre Final Destination meine erste Wahl. Denn die Idee der Handlung ist ziemlich spannend, die Charaktere für diese Altersgruppe sicher auch sehr geeignet. Zudem passt der Grad der Gewalt einfach perfekt für Heranwachsende – zwar stark genug, um in diesem Alter zu schocken, aber nicht um zu verstören.
Das alles sind Punkte, die den Film eigentlich empfehlenswert machen, als Twenie ist mir das Gesamtprodukt dann aber doch zu seicht. Es wird weder physisch noch psychisch hart auf die Horrorpauken geschlagen.

1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

aberaber

Kommentar löschen
Bewertung7.5Sehenswert

Final Destination erinnert anfangs sehr stark an die üblichen Teeny-Slasher-Filme ala Scream, Ich weiß.. oder Düstere Legenden, doch sehr bald merkt man, daß man es hier mit einem anderen Kaliber zu tun hat. Die Teenies sind nicht ganz so schön, aber dafür bessere Schauspieler, die Mordszenen sind nicht annähernd so gelackt, aber dafür sehr viel morbider und um einiges heftiger.
Alex sitzt schon mit seiner gesamten Klasse im Flugzeug nach Paris, als er plötzlich eine Vision vom Absturz der Maschine hat. Er gerät in Panik und muß, zusammen mit vier Schulkameraden und einer Lehrerin das Flugzeug verlassen. Das Flugzeug explodiert noch während des Steigflugs. Doch der Tod versucht sich die Fünf trotzdem zu holen.
Der Film ist um einiges besser, als das was man in dieser Zeit an Horrorfilmen gesehen hat. Zudem geht der Regisseur das Ganze ziemlich ironisch, um nicht zu sagen sarkastisch, an. Die Todesarten sind recht „innovativ“ und von einer „gesunden“ Härte. Sehenswert, aber nichts für zarte Gemüter.

Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

neenchen

Kommentar löschen
Bewertung8.5Ausgezeichnet

Dieser Film ist natürlich der Beste der Reihe. Er entwickelte die originelle Idee und erbaute das Muster für die weiteren Filme. Die vom Tod inszenierten Tode, die meistens bizarr oder überraschend verliefen, waren für mich damals ein Novum. Ich denke auch, dass dieses Raten, wie der nächste wohl stirbt, den Reiz der Final-Destination-Reihe mit ausmachen. Der ganze Film ist spannend und auch die Darsteller spielen gut. Die Musik unterstützt die unheimliche Atmosphäre sehr wirkungsvoll. Lohnenswert ist das alternative Ende auf der DVD, dass komplett anders ist und eine Weiterführung der Reihe wohl verhindert hätte.

Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

seven

Kommentar löschen
Bewertung6.0Ganz gut

"Death Doesn´t Take No For An Answer."

Das Jahr 2000, das Postscreamzeitalter hat sich in seinem Metier binnen weniger als fünf Jahre scheinbar zum wiederholten Mal selbst ausgelutscht und spult die Schlitzerei so öde und fad herunter wie schon im Jahrzehnt davor. Mit anderen Worten, niemand braucht um die Jahrtausendwende einen weiteren Irren mit Maske, der sündige Kids abmurkst, war diese Bestrafung von unmoralischem Verhalten durch den Psychopathen mit *beliebige Mordwaffe einfügen* doch 1978 schon reaktionär.
James Wong kommt gerade recht und zaubert zusammen mit anderen Drehbuchschreiberlingen ein frisches Konzept auf das Pergament, verpasst einen frischen Anstrich. Eine Idee, so simpel wie effektiv: Den Posten des Killers besetzt der Tod selbst.
Diese Umdispositionierung in der Täterrolle erweist sich als interessant, wenn auch problematisch: Zwar wird gewährleistet, Menschen auf bizarrste Art und Weise über die Klinge springen zu lassen, da der Tod nun mal eine universelle Quelle der Überraschungen ist, was eine Kreativität in den Todesszenen erlaubt, die -zugegeben- bemerkenswert originell ist.
Gleichwohl wird aber Spannungsaufbau primär -und eigentlich fast ausschließlich- auf die kunstvolle Beförderung ins Jenseits gelenkt und da man Charakterzeichnung klassischerweise vernachlässigt, ist die Geschichte als solche lächerlich oberflächlich gestrickt, eben ganz "Slasher"-like.
Dieses Manko erweist sich am Ende aber als relativ nichtig, denn launige Kurzweile verbreitet "Final Destination" durchaus. Das liegt nicht nur an dem Einfallsreichtum der Morde durch Väterchen Tod, sondern auch an der stilsicheren Übertragung der blutigen Gräueltaten vom Papier hinüber in das audiovisuelle Medium. Wong inszeniert reißerisch und treibend, jongliert kompetent mit Schockeffekten, das Tempo hält er konstant. Die Jungdarsteller, unter ihnen Seann William Scott, funktionieren mehr als ausreichend in ihren stereotypischen Rollen.
Kennzeichnend ist der schwarze Humor, der nicht nur in den Sekunden zwischen Leben und Ableben zum Zug kommt. Nach dem Absturz einer Flugmaschine beispielsweise trauert bei der der Beerdigung niemand so recht, nicht einmal die engsten Angehörigen. Das mag man zunächst als ein Überbleibsel der ironischen Reinkarnation seitens Wes Craven interpretieren, ist im Grunde jedoch wesentlich fieserer Natur. Denn wo der Witz bei der "Ghostface"-Story darin bestand, dass sich die Teenies durch Kenntnis der fixen Regeln zu wehren wussten oder draufgingen, da ist diese Unterscheidung zwischen Opfern und Überlebenden bei Wong nicht mehr von Bedeutung. Jeder ist Opfer, eben wegen des Personalwechsels in der Killetage. Damit einhergehend verlagert sich die Gewichtung anders, es geht nicht mehr darum, am Verhalten der Personen zu erkennen, wer am Ende tot sein wird und wer nicht. Das ist geklärt, jeder wird krepieren. Die Frage ist vielmehr: Kann der Zuschauer vorhersagen, auf welche Weise es geschieht? Und eben durch diese Prämisse entsteht jene bösartige Schadenfreude des Betrachters, denn logisch: Je länger, je abgefahrener die Meuchelei, desto spektakulärer und unterhaltsamer für den sicheren Konsumenten.
Der Spaß am abstrusen Sterben, an der im wahrsten Sinne des Wortes merk-würdigen Ausscheidung aus dem Leben, das ist auch ein Jahrzehnt später ein beliebtes Stilmittel, das "Saw"-Franchise ist nur ein Beispiel dafür, dass die Maxime am Leben gehalten wird. Ebendas, was Haneke in "Funny Games (U.S.)" aufs Schärfste kritisiert, das Vergnügen am Leid, den Voyerismus der gaffenden Menge.
Insofern entpuppt sich "Final Destination" letztendlich als wegweisender und nachhaltiger als "Scream", weil unserem Zeitgeistes entsprechender.

18 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 4 Antworten

Göksel Algan

Antwort löschen

Sehr gelungen!


seven

Antwort löschen

@Göksel Algan: Danke, danke! :)


moviee

Kommentar löschen
Bewertung8.0Ausgezeichnet

Packend - genial - und spannend bis zum Schluss, aber wenn man Teil 4 vor dem ersten Teil gesehen hat, ist man nicht mehr so überrascht von der Story als wenn man die Reihe von Anfang an gesehen hat. Dennoch, sehr überzeugend. Eine tolle und schön absurde Horroraction!

1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten

derlich

Antwort löschen

teil 4 vor dem 1.? das nenn ich dann mal nen fail!


Arventus

Antwort löschen

Teil 2 ist der beste!!!


Mr.65

Kommentar löschen
Bewertung7.0Sehenswert

Teil 1+2 kann man sich gut angucken,3+4 kann man sich sparen.Hab noch gewisse Erwartungen an Teil 5.

Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

hallgrimsson

Kommentar löschen
kein Interesse

Es könnte glatt eine Szene aus "Final Destination" sein: Ein Mann ist während stürmischen Wetters zu Fuß in einem Ort unterwegs und wird von einer umherwehenden Blechplatte enthauptet. Leider hat sich dieser tragische und entsetzliche Unfall wirklich ereignet, vor ca. 7 od. 8 Jahren in Frankreich. Mich hat das zutiefst geschockt. Ich frage mich nachwievor, ob es die Angehörigen des Mannes wohl je verkraften, einen wichtigen Mitmenschen auf diese extrem skurrile und abscheuliche Weise verloren zu haben.
Selbstverständlich fand ich diesen Unfall alles andere als lustig oder orginell. Genau so verhält es sich mit "Final Destination", ich finde die in diesem Film vielmals belachten tödlichen Unfälle einfach nur abartig, denn wie das oben angeführte Beispiel belegt: Derartige Unfälle passieren immer wieder in der Realität... deswegen kann ich auch über diesen Film und seine weiteren Teile nicht lachen oder ihn sonst irgendwie gut heißen...

2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 1 Antworten

DerDude_

Antwort löschen

Richtig !


Roldur

Kommentar löschen
Bewertung7.0Sehenswert

Vielleicht etwas konstruiert mit ein paar schlecht geschauspielerten Charakteren. Dennoch ist der Film ein 1A Horrorfilm der sich nicht immer ganz ernst nimmt und einem doch Angst machen kann. Der Hauptdarsteller spielt ganz solide und hat mit Ali Larter eine echt gutaussehende Schauspielerin an seiner Seite. Und was braucht ein solider Horrorfilm mehr? Spannung, Gewalt und hübsche Frauen. Final Destination hat einfach all das was ein unterhaltsamer Horrorfilm braucht. Aber leider nicht mehr :D. Teil 2 nimmt sich noch weniger ernst und macht deswegen einiges besser.

Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

La Bardot

Kommentar löschen
Bewertung8.0Ausgezeichnet

Die Idee dieses Filmes finde ich einfach unglaublich spannend und intelligent, getragen von guten Jungdarstellern. Sicherlich einer meiner Lieblingsfilme aus diesem Genre.

1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

[o0]

Kommentar löschen
Bewertung6.5Ganz gut

Kurz vor dem Abflug einer Schulklasse nach Paris bekommt einer der Schüler eine Vision, in der er den Absturz der Maschine voraussieht, dreht durch und fliegt mitsamt einiger Klassenkameraden und einer Lehrerin aus dem Flugzeug. Kurz darauf ereignet sich die Katastrophe exakt wie vorhergesehen. Die frisch dem Tode Entronnenen können allerdings nicht lange von ihrem Glück profitieren, denn der Tod will sich das holen, was ihm zusteht: Ihr Leben. So wird dann einer der Überlebenden nach dem anderen auf die verschiedensten Arten gemeuchelt.. et voilà, fertig ist das Final Destination Framework, das nach diesem Teil nahezu unverändert noch für diverse Sequels herhalten musste. Alles in Allem trotz stellenweiße extrem flachen Spannungsbogen eine passable Story mit brauchbaren Schauspielern, einem halbwegs kreativen Plot und einem recht überraschenden Ende. Für Fans von Teenie Slashern durchaus einen Blick wert.

1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

MOVIE...FAN

Kommentar löschen
Bewertung8.5Ausgezeichnet

Dieser Film hat Inovationen und mit dieser neuen Idee (den Tod vorauszusehen und versuchen ihn zu verhindern) auch viel potenzial. der Film ist spannen und zum Teil auch beklemmend. Stimmung kommt alle Mal auf und das Potenzial wird ausgenutzt. Es kommen zwar nicht so blutige Szenen vor wie in den nachfolgenden Teilen, aber diese sind auch nicht zwingend, denn die Atmosphäre ist alleine wegen der Inszenierung und der Story schon vorhanden. die Leistung der Schauspieler ist solide. Sehr zu empfehlen für Horror-Fans aber auch für Dramatiker und solche die nervenaufreibende Filme mögen!
Zum Punkteabzug: der Schluss an sich ist nicht schlecht, aber man hätte ihn inovativer ausfallen lassen können.

Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Dschadie

Kommentar löschen
Bewertung8.0Ausgezeichnet

guter gruselschocker und auch äußerst spannend. naja jedenfalls wenn man den film das erste mal sich anschaut. sind ein paar ausgefallene arten dabei,wie man sterben kann.teilweise sehr unrealistisch, aber trotzdem gut gemacht.

Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

NiboraC

Kommentar löschen
Bewertung7.0Sehenswert

ich finde die idee vom Film immer noch genial und gut durchdacht aber ist irgendwie in jedem Final Destination film das gleiche. sehr schade. immer überleben welche und sterben dann trotzdem zum schluss.

Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Kommentar schreiben

Deine Meinung zum Film Final Destination

noch nicht bewertet