Final Examination

Final Examination (2003), US
Laufzeit 90 Minuten, FSK 16, Thriller, Horrorfilm, Erotikfilm

- Kritiker
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von Fred Olen Ray und Ed Raymond, mit Brent Huff und Robert Donovan

Jenny ist Außenseiterin und neu am exklusiven Hobbs College. Sie würde alles dafür tun, um dazu zu gehören – ein gefundenes Fressen für die durchtriebenen Mitglieder der angesagten Sigma Upsilon Kappa-Schwesternschaft. Nur “zum Spaß” entführen sie Jenny. Aus einer harmlosen Bewährungsprobe wird jedoch bitterer Ernst: Bei einer wilden Verfolgungsjagd in den Bergen von Los Angeles kommt Jenny ums Leben. Rochelle, die attraktive Anführerin der Schwesternschaft, verwischt ohne Rücksicht auf Verluste die Spuren, die zu der Verbindung führen könnten. Niemand ahnt, wer Jenny auf dem Gewissen hat. Und so sieht es zunächst aus, als kämen die Studentinnen ungeschoren davon … Wochen später jedoch wird ein Mitglied nach dem anderen tot aufgefunden. Ein Serienkiller scheint die Schwesternschaft auslöschen zu wollen. Sind die Morde Teil eines Rachefeldzugs?


Cast & Crew


Kommentare (4) — Film: Final Examination

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Mr. Pink

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Bewertung1.5Ärgerlich

Ganz schrecklich! Der "Film" (Darf man dieses Ding überhaupt so nennen?) ist das Mieseste, was mir seit langem untergekommen ist. Die Darstellerleistungen sind unterirdisch schlecht und nicht mal im Ansatz überzeugend, die Inszenierung ist dermaßen erbärmlich, dass man sich hin und wieder fragt, ob der Regisseur direkt nach seinem "Action" vielleicht schon auf dem Weg zur Cocktailbar oder zu einem der Wohnwagen seiner "Schauspielerinnen" war, und bei den Dialogen hat man anscheinend nicht mal versucht, sich Mühe zu geben. Unterstützt wird dieses Z-Movie-Ambiente durch die katastrophale Porno-Synchro, welche zugegebenermaßen allerdings sehr gut zum Film passt. Denn statt des von mir aufgrund des coolen, reißerischen Titels erwarteten Horrorfilms oder des Thrillers, der der Streifen anscheinend gerne sein möchte, kam ich mir teilweise vor, als sei ich in einem Softporno gelandet. Minutenlange, langweilige Sexszenen und Aufnahmen von prallen Brüsten, sogar mit der passenden Musik unterlegt.

"Final Examination" ist aber nicht nur wegen der großartigen schauspielerischen Leistungen und der raffinierten Dialoge sehenswert, nein, der Kostümbildner hat meiner Meinung nach einen Oscar verdient. Die ehemaligen Studentinnen laufen die ganze Zeit über im Bikini oder ähnlich leicht bis nicht bekleidet rum und die Polizisten erkennt man an augenkrebsfreundlichen Hemden und einer Dienstmarke um den Hals. Mein persönliches Highlight hierbei und die Spitze jeder bisher dagewesenen Kostümkunst war allerdings die Frau von der Presse. Diese war im Grunde ganz normal gekleidet, um jedoch deutlich zu machen, dass es sich um eine Journalistin handelt, hat man ihr einfach einen kleinen Zettel mit der Aufschrift "Press" an die Brust gesteckt. Sagenhaft! Ganz ehrlich, ich glaube, das hätte ich mit weniger Budget (ich befürchte nämlich fast, dass der Film trotz allem noch relativ teuer war) besser hinbekommen.

Die Story ist wenig überraschend, dafür jedoch extrem langweilig. So etwas wie Spannung gibt es hier gar nicht und viele Szenen, wie zum Beispiel die ewig lange Verfolgungsjagd, mit welcher der Film beginnt, sind äußerst sinnlos, haben keinerlei Bezug zum Rest der Geschichte und sollen vermutlich nur möglichst viel Zeit schinden.

Ich vergebe 1,5 Punkte. 0,5 Punkte für den Film an sich und die stellenweise vorhandene unfreiwillige Komik, und 1 Punkt für den Charakter mit dem wohlklingenden Namen "Hugh Janus". Ansonsten gilt hier jedoch: Finger weg!

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Matty

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Bewertung0.0Hassfilm

Der Film kann sich mit der schlechtesten Verfolgungsjagd rühmen die ich je gesehen habe. Die Schauspieler sind einfach unterirdisch.

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Benner

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Bewertung0.0Hassfilm

Schlimm...ganz ganz schlimm. Ich musste 2 mal die Detailinfo prüfen, um sicher zu gehen, dass es sich hier doch nicht um einen Softporno handelt! Minutenlange Sequenzen, in denen rumgefummelt wird, Titten werden ausgepackt etc., das Ganze wird natürlich von waschechter Pornomucke unterlegt.
Ein toller Dialog zwischen einem Polizisten, der gerade erst versetzt wurde und der örtlichen Polizistin, nachdem die erste Leiche gefunden wurde:
Er: "Sie war sehr hübsch!"
Sie: "Verbrechen aus Leidenschaft?"
Er:"Das würde dir so passen." (Schon dickes ???)
Er dann weiter: "Ich hab nicht mehr gebumst seitdem ich hier bin."
Es wurde anscheinend nicht am Drehbuch gespart. Genausowenig an den miesen Darstellern,den grinsenden Komparsen oder einer Continuity-Abteilung. Regiearbeit schien auch nicht stattzufinden, denn so eine langweilige und stupide Inszenierung gabs lange nicht mehr zu sehen. Über die Story muss man kein Wort verlieren. Also wer starke Nerven und ein extremes Durchhaltevermögen hat, der kann ja versuchen sich den Hirnschiss bis zu Ende anzutun. GRÄSSLICH!

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Benner

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Immer wieder gerne Duffy :D


Benner

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Ne, da kenn ich auch nix Hoffi :D Wie sag ich immer gerne: Auch dieser Benner wird ab und zu zum Hulk ;)


shorthander

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Bewertung1.5Ärgerlich

totaler Schrott. Warum 1.5 Punkte? Wegen ein paar (vom Film selber unbeabsichtigter) Lacher dank der grandiosen Schauspielkünste und für die prallen Möpse ;)
eigentlich sollte man hier aber 0 Punkte geben....

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Squingy

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ich habe es nur 10min ausgehalten. also respekt fürs schauen ;)


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