Fire & Ice: The Dragon Chronicles

Fire & Ice (2008), US/RO
Laufzeit 122 Minuten, FSK 16, Fantasyfilm, Drama, Abenteuerfilm

- Kritiker
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Skala 0 bis 10
3.2 Community
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von Pitof, mit Amy Acker und Tom Wisdom

Carpia ist ein friedvolles Königreich in einer Welt von Drachen, Rittern und magischen Kreaturen und wird regiert von König Augustin und dem königlichen Berater, Paxian. Der Frieden des Reiches ist erschüttert und das Überleben der Menschen in akuter Gefahr, als der zerstörerische Feuerdrache ganze Dörfer in Schutt und Asche legt. Der herrschsüchtige König des Nachbarreiches, Quilok, bietet Carpia im Gegenzug zu dessen Übernahme seine Hilfe an. Um das Königreich und seine Bewohner vor den Fängen Quiloks und des Feuerdrachens zu retten, sucht die Königstochter Luisa gegen den Willen ihres Vaters den Drachentöter Gabriel auf und bittet ihn um Hilfe. Sie müssen den Eisdrachen befreien, der als einziger den mächtigen Feuerdrachen besiegen kann. Wird es ihnen gemeinsam gelingen, ihr Königreich zu retten?


Cast & Crew


Kommentare (11) — Film: Fire & Ice: The Dragon Chronicles

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AnniManiac

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Bewertung5.0Geht so

Fassen wir mal die Rahmenbedingungen zusammen:

Der Film ist eine rumänische Produktion in Zusammenarbeit mit dem US-Sender SciFi-Channel, der für seine nicht gerade hochwertigen Filmauskopplungen bekannt ist.
Gedreht wurde alles in Rumänien mit vielen rumänischen Schauspielern.
Gekostet hat der Spass gerade mal 3 Mio USD - was aber für rumänische Verhältnisse die bis dahin teuerste Produktion im Land war.
Als Regisseur verpflichtete man Jean C. "Pitof" Comar, der schon den Film "Catwoman" mit Halle Berry verbrochen und für den er zu Recht die "goldene Himbeere" bekommen hat.
Als einen der Hauptdarsteller konnte man John Rhys-Davies gewinnen, der mich schon in "Indiana Jones 1 + 3" als Sallah oder auch als Gimli in der "Herr der Ringe"-Trilogie begeistert hat.
Arnold Vosloo (König Augustin) kennt man vielleicht als Imhotep aus "Die Mumie 1 + 2".

Was kam bei dieser kuriosen Mischung heraus?

Die Story ist altbekannter Standard-Ramsch aus dem Fantasy-Grundhandbuch für Anfänger und das Drehbuch ist noch dazu uninspiriert. Zwischenzeitlich ist die Story sogar ziemlich wirr, was durch harte Schnitte und eine anstrengede Kameraführung noch unterstützt wird. Trotzdem ist die Story gut genug, um mit anderem Fantasy-Ramsch mithalten oder sich auch sogar ein klein wenig davon abheben zu können.
Die schauspielerische Leistung der meisten Akteure ist allenfalls durchschnittlich und wirkt oft gekünstelt (Ausnahme: John Rhys-Davies). Dies ist aber entschuldbar, da zumindest die Hauptdarsteller eine halbwegs brauchbare Leistung abliefern.
Die "Drachen" sind mal was Neues, aber die (für heutige Verhältnisse) schlechte Animation ist nur durch das fehlende Budget zu entschuldigen. Dafür gibt es aber sehr schön animierte Landschaften zu sehen, die genauso wie die guten Kulissen und Kostüme für eine gute und glaubwürdige Mittelalter-Fantasy-Athmosphäre sorgen.
Die Action-Szenen, in denen gekämpft wird, wirken - nicht nur durch die irritierend nervige Kameraführung sondern auch durch die planlos herumstolpernden Akteure - unfreiwillig komisch, sind dafür aber kindgerecht gewaltarm.

Fazit:

Aufgrund der Rahmenbedingungen darf man von dem Film nicht viel erwarten, bekommt aber ein durchaus anschaubares, vor sich hin plätscherndes Low-Budget-Fantasy-B-Filmchen ohne große Überraschungen oder gar aufregende Special-Effects, das Genre-Fans dennoch gefallen wird. Kinder wird der Film sicher begeistern.
Es ist hier wie bei so vielen Filmen: Etwas mehr Budget, etwas mehr Engagement, ein etwas ambitionierterer Regisseur und ein etwas kreativeres Drehbuch, und es wäre vielleicht ein ganz guter Film geworden.

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Rukus

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Bewertung5.0Geht so

Kein Highlight, aber um einiges besser als Merlin und der Krieg der Drachen. Leider sind die Ausgestaltung von Plot und Charakteren in den ca. 80 Minuten nur begrenzt untergekommen. Der Film schwankt zwischen guten Ideen und Fragenzeichen über meinem Kopf ob gewisser Logikhaken. Auffällig ist das ungewohnte Drachendesign, das sich erfrischend vom Einheitsbreit abhebt. Einen weiteren Punktebonus gibt es für John Rhys-Davies mit Zweischwerterstil. Alles in allem ganz nett, um ihn sich mal nebenher anzusehn. Auf Fantasy sollte man aber dann doch stehen.

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Kerebos

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Bewertung0.5Schmerzhaft

Ich bin ein großer Fan von Fantasie-Filmen und gewiss niemand der einen Film leichtfertig verurteilt, aber dieser Film schlug dem Fass beinahe den Boden aus. Die Landschaft war gut animiert, die Kostüme gut gewählt, den Rest jedoch kann man in der Pfeife rauchen. Die Story ist stinklangweilig, die Dialoge schlecht gesprochen, die Charaktere benehmen sich einfach nur lächerlich und die Spezialeffekte waren ebenfalls lachhaft. Einfach ein grundauf schlechter Film für dessen Bewertung mir ehrlich gesagt die richtigen Worte fehlen... oder Worte die ich aussprechen könnte ohne dabei den Anstand zu verlieren...

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arkadien

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Bewertung0.5Schmerzhaft

Eigentlich hätte ich den Film wieder zurück legen sollen als ich den Kommentar "Ein Fantasy-Epos in der Tradition von ERAGON" las. Und tatsächlich, die Landschaft war schön, die Pferde haben mir auch gefallen, den Rest konnte man aber vergessen. Die Flugrochen waren unspektakulär, die Dialoge brachten mich zum Lachen und das Getue der Charakter war meist einfach peinlich.
Das ein Film eine schwache Story hat merke ich häufig nicht, aber das war einfach nur einfallsloser Schwachsinn.

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Soph

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Bewertung0.0Hassfilm

Das Cover des Films verspricht vielleicht viel, sieht ganz cool aus. Ja, und dann kam der Film.
Dieser Film entwickelte sich zu der schlimmsten 120 Minuten langen Enttäuschung, die ich in meinem Leben als Filmkonsument erleben musste. Wirklich fürchterlich. Die billige Art und Weise, in der der ja doch recht moderne Film gemacht wurde, wurde von der Katastrophe, den die schlechte Story des Films darstellte noch übertroffen. Man möchte meinen, dass wenigstens der einzig herausragende Schauspieler dieses Films, den man ja aus Herr der Ringe kannte und deswegen weitere Hoffnungen in den Film setzte, John Rhys-Davies, die Geschicke des Films zum Guten wenden könnte. Doch nein, denn nicht einmal seine Auftritte konnten diesen Film noch retten und so zeigten sie wohl eher noch dramatischer wie schlecht die Story war. Die Hauptperson in dem Film, die Prinzessin, ist übrigens noch der Gipfel des Unglücks. Zickig und absolut dämlich/hilflos versucht sie in der Story alles zum Guten zu wenden und ist dabei eigentlich meistens nur im Weg (nicht einmal schwarzer Humor hilft, um das lustig zu finden). Ich ganz persönlich konnte die Schauspielerin selbst auch ab der ersten Minute nicht leiden und war jedesmal froh, wenn eine Szene ohne sie kam, auch wenn die dann natürlich auch nicht sehr viel besser war als der Rest des Films. Noch etwas positives? Ja, die weiten Grünflächen über die in einer Szene des Films geritten wird. Die einzig einigermaßen coole Szene? Die Erweckung des Eisdrachen von dem Typen der von John Rhys-Davies gespielt wird und dabei falls ich mich recht erinnere einen "Gimli-Lacher" macht. Wie gesagt, falls ich mich recht erinnere, denn mehr als einmal hab ich dieses Fiasko der Filmgeschichte nicht gesehen.

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horro

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Bewertung4.0Uninteressant

Leider reiht sich die Geschichte in die lange Serie von mittelmässigen Drachen-Storys ein ohne dabei etwas Neues zu bieten. Zudem sind die Charaktere dünn gespielt und die Handlung plätschert eher dahin als spannend zu sein. Einzig die Effekte sind überraschend gut gelungen - auch die Drachen.

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Quenya

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Bewertung2.5Ärgerlich

Ich bin ein großer Fantasy-Fan und kann auch mal über schlechte Dialoge hinwegsehen.Dafür muß aber wenigstens der Rest der Story stimmen.Leider erfüllte das der Film in keinster Weise.Ich bin eingeschlafen,so sterbenslangweilig war der Streifen.Er bediente alle Klischees des Genres,hatte aber keinerlei Unterhaltunswert.

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yoda

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Bewertung4.5Uninteressant

Immerhin noch besser als Schwerter des Königs !

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red-sran

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NEIN


daniela155

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Bewertung0.5Schmerzhaft

Der Film ist einfach nur schlecht gemacht. Man kommst sich teilweise vor, als ob die Theatergruppe einer Schule versucht einen Fantasy-Film nachzustellen. Die Kostüme sind einfallslos (besonders die der Waldmenschen, die als Gebüsch verkleidet wurden), die Dialoge sind abgetroschen und fad, die Kampfszenen sind super schlecht koordiniert und total plump und die ganze Story macht wenig Sinn.
Es gibt einen bösen Feuerdrachen, der Verwüstung über´s Land bringt. Um ihn zu bezwingen wird ein Eisdrache erweckt, der aber wie sich dann raustellt noch bösartiger ist als der Feuerdrache. Dann wird irgendein Held aus dem Boden gestampft, der den Eisdrachen mit Hilfe eines Salzberges (!) schmilzt. Wie bekloppt ist das denn ?! Das Ganze ist dann auch noch so unspektakulär inszeniert, dass selbst das Finale des Films stinklangweilig ist.
FAZIT: schlecht inszenierter Low-Budget-Müll

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peaceandvictory

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Bewertung0.0Hassfilm

16,99€, wär ich dieses einzige mal nicht nach dem Cover gegangen.
Ich hab den Film nicht mal zu Ende geschaut, er verweilt seit einem Jahr im Regal. Ich konnte mir diese Schauspieler einfach nicht reinziehen, und auch die Kulissen und Kostüme, waren mir ein äußerst großes Dorn im Auge.
Fertisch. Film schlecht, Schauspieler schlecht, Regisseur noch schlechter, Geld weg.

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Soph

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Ja, das arme Geld, ging mir genauso. Würde mich das Cover nicht jedesmal an den schlimmen Film erinnern würde ich es vielleicht als Mini-Poster an die Wand hängen;)


Fatzenbolt

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Bewertung4.0Uninteressant

Bisschen unmotiviertes Möchtegern-Epos das bekannten Fantasymustern folgt. Man muss großzügig über den ein oder anderen schlechten Dialog hinwegsehen, dann kann man den Streifen sogar durchgehen lassen.

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