Firewall

Firewall (2006), US
Laufzeit 105 Minuten, FSK 16, Thriller, Kriminalfilm, Drama, Kinostart 30.03.2006

5.2 Kritiker
12 Bewertungen
Skala 0 bis 10
5.8 Community
1479 Bewertungen
31 Kommentare
Firewall - Bild 15282
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von Richard Loncraine, mit Harrison Ford und Paul Bettany

Jack Stanfield (Harrison Ford) arbeitet als Computer-Sicherheitsexperte für die Landrock Pacific Bank in Seattle. Er ist als Manager in diese Spitzenposition aufgestiegen, weil er in seiner Laufbahn das volle Vertrauen der Firma für sich gewonnen hat: Jack genießt den Ruf, das einbruchsicherste Computersystem der Branche entwickelt zu haben. Damit schützt er die finanziellen Rücklagen der Bank vor der ständigen Bedrohung durch immer raffiniertere Internet-Hacker, denen er mit einem komplexen System aus Tracern, Zugangscodes und Firewalls das Handwerk legt. Jacks Position hat ihm einigen Wohlstand gebracht: Er und seine Frau, die Architektin Beth (Virginia Madsen), und die beiden Kinder Sarah und Andy leben in einem prächtigen Haus in einem Nobelvorort am Meer. Eine rundum glückliche Familie. Doch Jacks System hat einen Schwachpunkt, den er nicht berechnet hat: seine eigene Person. Und diesen Schwachpunkt will ein ebenso skrupelloser wie findiger Dieb für sich ausnutzen. Bill Cox (Paul Bettany) beobachtet Jack und seine Familie schon fast ein Jahr lang: Er verfolgt ihre Online-Aktivitäten, hört ihre Telefongespräche ab und überwacht ihren Alltag mit einem Arsenal aus digitalen Videorekordern und Richtmikrofonen, mit denen er auch an die intimsten Informationen kommt. Er weiß, wie die Freunde der Kinder heißen, kennt ihre Krankheitsgeschichten und auch den Zugangscode für das Sicherheitstor, mit dem das Viertel, in dem die Stanfields leben, abgeschottet ist. Nachdem er jeden Aspekt von Jacks Identität ausspioniert hat, will Cox nun die Früchte seiner Investition ernten. Als Anführer eines schlagkräftigen Teams von bezahlten Komplizen besetzt er das Haus der Stanfields und nimmt die entsetzte Beth und die Kinder als Geiseln: Jack sieht keine andere Möglichkeit, als auf Cox’ Forderung einzugehen und 100 Millionen Dollar aus der Landrock Pacific Bank zu stehlen, um seine Familie zu retten. Cox hat jede Fluchtmöglichkeit vorausgesehen und blockiert: Eventuelle Helfer der Familie lassen sich nicht erreichen. Weil das Leben seiner Frau und seiner Kinder auf dem Spiel steht, muss Jack jetzt eine Lücke in seinem eigenen elaborierten Sicherheitssystem aufspüren, um das Geld auf das Übersee-Konto seines Erpressers zu überweisen. Dabei lenkt er den Verdacht unweigerlich auf sich, während die Spuren von Cox’ Existenz elektronisch ausradiert werden.Was die Sache noch komplizierter macht: Die Bank wird gerade von einem größeren Konzern, dem Finanzgiganten Accuwest, übernommen. Also wird Jack bei seinem Vorhaben unangenehm intensiv überwacht – nur begrenzt hat er Zugang zu den Daten, die er manipulieren muss. Wichtige Werkzeuge, die Jack braucht, um Cox’ Befehle auszuführen, sind vor kurzem aus der Bank entfernt worden. Also muss er mit der Technik improvisieren, die ihm zur Verfügung steht. Da er unter ständiger Beobachtung steht, bleiben Jack nur wenige Stunden, um die riskanten Transaktionen zu tätigen. Dabei überlegt er verzweifelt, ob es in der undurchdringlichen Fassade aus Täuschungen und falschen Identitäten des Diebes nicht vielleicht doch einen Schwachpunkt gibt, den Jack nutzen kann, um seine Familie zu retten und Cox zugleich mit seinen eigenen Waffen zu schlagen.

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Kritiken (3) — Film: Firewall

Gnislew: Sneakfilm - Kino mal anders

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0.0Hassfilm

"Firewall" ist ein Film zum vergessen. Kann man sich die allermeisten Filme mit Harrison Ford bedenkenlos ansehen, dient sein Name hier nur dazu um Zuschauer zu locken. Bei mir hat es leider geklappt, mögt ihr einen Bogen um diesen Film machen.

Kritik im Original 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 1 Antworten

Andi Shiva

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Mal wieder ganz deiner Meinung. Guck(te) ihn gerad nebenbei auf Zdf & naaaaaaaaaajaaaaaaaaaaaaaa, nun schalte ich endgültig weg :-P Sowas von durchgekaut & belanglos *gähn*


Lukas Foerster: taz / cargo / perlentaucher...

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9.5Herausragend

Denn ebenso wie Harrison Ford in seiner Rolle die Erwartungen zu enttäuschen scheint, bricht Firewall auf unaufdringliche Weise mit einigen anderen Konventionen einer großen Zahl jüngerer Hollywoodfilme, die sich mit moderner Technik auseinender setzen.

Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

alviesinger: bummelkino

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4.0Uninteressant

Vielleicht sollte Ford seine goldene Regel: "Ich spiele nur Hauptrollen" brechen und wie viele seine Altersgenossen attraktive Nebenrollen annehmen. Denn "Firewall" ist mal wieder ein Armutszeugnis für Han Solo.

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willy50

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Stimmt: Chewbaka hätte das eloquenter gespielt.



Kommentare (28) — Film: Firewall

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ElitePilot

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Also ich finde den Film sehr spannend.

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theunexpecteds

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Bewertung7.0Sehenswert

Mal außerhalb der reinen Bewertung , wenn man gerade selber mit dem Inhalt des Film zu tun hat, zeigt der Film vor allem eines. IT-Sicherheit hat irgendwo immer eine Schwachstelle und sei es der eigene Admin selbst...

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Shalashaska

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Bewertung0.5Schmerzhaft

Was für ein Schrott! [Vorsicht, Text enthält SPOILER]

Ein total vorhersehbarer "genial-böser" Plan und langweilig in Szene gesetzt.
Plötzlich hat unser Held enorme Spielschulden, ein dubioser Geldeintreiber kommt in seine Firma und fordert sie ein. Natürlich bekommen die Arbeitskollegen und Vorgesetzten das dann mit. Dann tauchen die pöhsen Entführer und bedrohen die Familie unserers Helfen, er muss plötzlich eine Waffe anfassen...MHMMMMM wieso bloß? Dann OHOOO soll er, der Chef der IT-Abteilung einer großen Bank, irgendwie in sein eigenes System einbrechen und den Entführern Geld beschaffen....
Uhhh, dazu wird er dann mit all den möglichen technischen Mitteln die in unserer modernen Welt möglich sind überwacht. Er ist aber so clever das er das direkt aushebeln kann...wird dabei aber dann ertappt. (OHOHOH!) Der Ultrabösewicht tötet daraufhin den Versager, der den Helden überwachen sollte..... Der dumme Sohn des Helden entwickelt irgendwie ein Stockholm-Syndrom, bis er klugerweise einen keks in sich hineinstopft, den er vom Ultrapöhsewicht zugeteckt bekommt.
(NÄÄÄ aber ich bin doch allergigigigigisch gegen Erdnüsse..mähmäh....
Keine Sorge mein kleiner, da sind bestimmt keine Nüsse drin! HÖHÖHÖ!!!)

- An dieser Stelle musste ich mich dann Geistig übergeben und den Film stoppen, wahrscheinlich endet es so:

Der ultraböse Anführer will dem Helden den Bankraub und den Mord an seiner Familie unterjubeln, wahrscheinlich kommt neben den inszenierten Spielschulden noch hinzu, dass der Frau ne Affäre angedichtet wird (entweder mit dem toten Versager oder irgendeinem Menschen aus der Bank, vllt. dem besten Freund des Helden?)

Fazit:

Wieder habe ich kostbare Lebenszeit an einen langweiligen Film verschwendet, den die Welt nicht braucht. Der Film(auschnitt) war für mich etwa so unterhaltsam, wie eine Stunde lang meinen Kopf gegen eine Wand zu schlagen.

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freakualizer

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Heftig. Allein die drei Kritiken gehen von 0 Punkten über 4 Punkte bis hin zu 9.5 Punkten. Den muss ich dann doch wohl mal selber gucken.


der cineast

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Bewertung5.5Geht so

Unterhaltender Thriller der alten Schule, mit einem Top Cast und vielen glaubwürdigen Konflikten, leider aber auch mit vielen Logiklöchern.
Bedauerlicherweise wird in den letzten 20 Minuten der Plot völlig bekloppt und unlogisch, so das dem Film die Glaubwürdigkeit geraubt wird.
Als spannender Thriller für einen netten anspruchslosen Abend aber vollkommen brauchbar und gut
gemacht.

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cpt. chaos

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Bewertung4.0Uninteressant

Ich weiß nicht so recht, was dieses Filmchen darstellen soll, aber die Bezeichnung Thriller ist völlig unpassend, denn dafür setzt sich fast die gesamte Laufzeit aus purer Langeweile zusammen, und die wenigen Ausnahmen reißen auch nichts raus.

In jedem Fall sollte auch ein Harrison Ford, mit dem stets hochklassige Unterhaltung verknüpft war, rechtzeitig erkennen, wann man sich auf sein schauspielerisches Altenteil zurück zu ziehen hat.
Zu wünschen wäre es ihm jedenfalls...

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Benner

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Bewertung3.0Schwach

Schauspielerisch fand ich den eigentlich ganz okay aber der Film an sich und die Story ist so dermaßen langweilig und lahmarschig, dass ich "Firewall" keine bessere Bewertung als ne 3 geben kann.

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Filmejunkeeee

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Bewertung6.5Ganz gut

Ein Film, in dem der Bösewicht mal zur Abwechslung nicht schon von Vornherein zum Scheitern veruteilt ist. Wirklich gute Story, die leider vom hahnebüchenden Ende komplett in Stücke gerissen wird. Schade.

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Oskar Gleit

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Bewertung1.0Ärgerlich

Langweilig und unglaubwürdig. Harrison Ford am tiefsten Punkt seines Schauspieler daseins. Ich werde diesen Scheiß nicht weiter kommentieren

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Filmkenner77

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Bewertung5.5Geht so

Ein Film, der niemandem wirklich weh tut. Sicherlich ist der Film leidlich spannend, aber Harrison Ford ist allmählich wirklich zu alt für solche Rollen. Der Film wirkt wie ein Relikt aus den 90er Jahren. Man hat alles schon hundert Mal gesehen und teilweise erheblich besser. Insgesamt ein belangloser Actionthriller ohne Überraschungen, da man schon nach zehn Minuten ahnen kann, wie der Film enden wird.

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Nemsis

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Bewertung6.0Ganz gut

Mal ist die Spannung da, mal ist sie wieder weg. Ganz komischer Film.

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doctorgonzo

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Bewertung3.5Schwach

Trotz wirklich toller und namhafter Besetzung ist dieser Film wirklich genauso spritzig wie ein Glas Volvic naturelle.
Die Darsteller mühen sich nach Kräften, nur Ford wirkt im Alter zunehmend anämisch, können aber leider auch nicht verhindern, dass dieses Werk in keine Richtung etwas zu reißen vermag. Hält mich irgendwie so garnicht davon ab, nebenher was anderes zu tun...

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gijoe

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Bewertung0.0Hassfilm

<Spoiler>
Bei dem Titel Firewall habe ich doch einiges an Hackereien und so erwartet, mindestens auf dem Niveau von Swordfish (nicht dass es da realistisch zu und her gehen würde, aber immerhin). Aber was einem in Firewall geboten wird, vor allem die Scanner-Geschichte, ist einfach nur lächerlich, und genau so unglaubwürdig kommt auch der Rest des Filmes rüber.
</Spoiler>

Zeitvergeudung pur!

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Jason Bourne

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Bewertung6.0Ganz gut

War Ok. aber mit 08,15 Handlung die man schon 1000 mal gesehen hat.

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Darbon

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Bewertung0.0Hassfilm

Erst nach 80 Minuten unpassender Gemächlichkeit und enerviernder Langeweile, in denen ein phlegmatischer Harrison Ford den unentwegt gleichen - stets unglaubwürdigen - Gesichtsausdruck präsentiert und sich als typisch ungebildeter Banker Kardinalsfehler leistet (ermordete Kollegen inklusive Tatort und Waffe mit Fingerabdrücken übersäen), kommt kurz etwas Fahrt in die lahme Geschichte.

Doch dann wird's auch gleich wieder peinlich, wenn Ford bemüht erregt seiner Familie über das GPS-Halsband-Signal seines Köters folgt. Auf die Frage seiner Helferin, was er da vorhabe, pariert er familienpathetisch: "Ich will meinen Hund finden!"

Thriller sollten ein Mindestmaß an Spannung haben und Opis sollten Opis spielen oder sich in die Rente verabschieden.

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Schlegel

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Aber Ford in einer Altersrolle würde ich gerne mal sehen.


Darbon

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Wird er nie zulassen (können). Brilli am Ohr immer, doch nie 'ne Brille (es sei denn er meint's "ironisch", der alte Kraftsack)


willy50

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Bewertung3.5Schwach

Bitte gebt Harrison endlich seinen Hut und schickt ihn in´s Altersheim. Oder in den Dschungel.

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terreur

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Bewertung7.0Sehenswert

Trotz der schlechten Kritiken muss ich zugeben, dass mich der Film gut unterhalten hat, obwohl ich, wenn ich über ihn nachdenke ein wenig Schmunzeln muss...

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guggenheim

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Bewertung4.5Uninteressant

Extrem durchschnittlich. Punkt.

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badboyblue

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Bewertung0.0Hassfilm

Schlimm, ne ganz billige Nummer.

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Punk

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Bewertung7.5Sehenswert

Ich mag Mr. Ford, ob mit Schlapphut und Lederjacke oder im Anzug. Spannender Thriller, mehr gibts nicht zu sagen.

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filmdiva

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Bewertung5.0Geht so

Der Thriller hatte viel zu viele längen und spannend war er auch nur an ein paar Stellen, dass hat leider gar nicht gereicht den ein guter Thriller solle von Anfang bis Ende spannend sein. Obwohl das Drehbuch warscheinlich recht gut durchdacht wurde hat es leider bei der Umseztung ein bissel gehappert, leider war er auch an einigen Stellen vorhersebar so das er noch langweiliger wurde.
Harrison Ford war ganz okey hatte aber schon in besseren Filmen gespielt und glaubwürdig war er auch nicht so wirklich.

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