First Snow
First Snow (2006), US Laufzeit 98 Minuten, FSK 12, Thriller
2 Bewertungen
Skala 0 bis 10
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6 Kommentare
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von Mark Fergus, mit Guy Pearce und Piper Perabo
Während sein Auto nach einer Panne in einer öden Kleinstadt repariert wird, sucht der aalglatte Verkäufer Jimmy Starks nur so zum Zeitvertreib einen Hellseher auf. Deren ominöse Voraussage löst einen Strudel unvorhergesehener Ereignisse aus, als Jimmy erfährt, dass sein Leben bald vorbei ist, ihm jedoch vor dem ersten Schneefall des nächsten Winters nichts passieren wird. Als sein unausweichliches Schicksal immer näher rückt, ist Jimmy davon besessen, die Orte seiner Vergangenheit noch einmal zu besuchen, denn er hofft, sein Schicksal ändern zu können, bevor es zu spät ist.
Cast & Crew
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Mark Fergus
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Guy Pearce
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Piper Perabo
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William Fichtner
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J.K. Simmons
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Shea Whigham
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Rick Gonzalez
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Andy Lopez
Regie
Schauspieler
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Jackie Burroughs
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Adam Scott
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Tom Morelane
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Portia Dawson
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Kellnerin
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Cherilyn Hayres
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Angestellte
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Luce Rains
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Roy Harrison
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Mark Fergus
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Hawk Ostby
- Genre
- Thriller












Kritiken (2) — Film: First Snow
fko: filmsprung.ch fko: filmsprung.ch
Kommentar löschenAngenehm unaufgeregt schildert Regisseur Mark Fergus in seinem Debüt «First Snow» den langsamen Zerfall eines Menschen. Er spielt dabei auf verschiedenen Registern und wechselt mehrmals die Tonart zwischen Drama und Thriller, einmal unheimlich düster, dann wieder ruhig und leicht verspielt.
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alviesinger: bummelkino
Kommentar löschenKleiner schmutziger Noir-Thriller mit viel Wüstenstaub: Guy Pearce, ausgestattet mit John Travoltas "Pulp Fiction" Gelmatte, spielt einen zynischen Vertreter, der von von einem Wahrsager erfährt, dass er beim ersten Schneefall sterben wird. Zudem bedroht ihn ein Freund aus Kindestagen, der gerade aus dem Knast entlassen wurde. Paranoid versucht Pearce dem Sumpf aus Schuld, Sühne und Schicksal zu entkommen. Leider zündet Fergus-Werk nicht. Die Anleihen bei Lynch, der wilde Mix aus Thriller und Psychostudie und die abgedroschenen Kalendersprüchen versprühen nur Langatmigkeit. Die karge Americana-Kulisse mit dem ständigen Wechsel aus Schatten und grellem Sonnenlicht ist zwar schick, das unausgegorene Skript macht "First Snow" jedoch zu einer staubtrockenen und wenig unterhaltsamen Angelegenheit.
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Kommentare (4) — Film: First Snow
Kommentar schreibenSanylein 2010/03/05 00:04:07
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KlapTrap 2009/08/25 11:45:26
Kommentar löschenFIRST SNOW ist einer dieser kleinen Filme, die einen schon nach fünf Minuten in ihren Bann gezogen haben.
Die Grundidee ist gerade originell und schräg genug, um sich von der Mattscheibe abzuheben, und gleichzeitig (mal wieder) der beste Beweis, das es keines Big-Budgets, Namedropping oder funky abgefahrenem Kameragewackel bedarf, um glänzend zu unterhalten.
In Fakt reicht dem Film eine handvoll Charaktere, ein leicht überschaubarer (und dennoch verwinkelter) Plot und eine im Kern völlig unaufgeregte Erzählweise um den Zuschauer bei Laune zu halten.
Immer wieder zwischen Drama und Thriller hin und herschwankend, ohne dabei jemals seine Mitte zu verlieren, oder gar in einem erzwungenen Plottwist zu verraten, fährt FIRST SNOW sogar eine ganze Reihe wundervoll stimmungsgeladener Bilder auf.
Das ist mal hypnotisisrend, mal schön schräg, fast immer unterhaltsam, und leider gelegentlich auch etwas trist.
Den die aufgeregte Erzählweise verwehrt FIRST SNOW leider den Einzug in höhere Regionen.
Während FIRST SNOW nämlich an den Höhen seiner Idee kratzt, bekommt man durchaus das Gefühl, hier vielleicht eine kleine, funkelnde Perle gefunden zu haben, aber nach dem Vorbeiziehens des Abspanns bleibt das dumpfe Gefühl, das hier wesentlich mehr, ja vielleicht sogar ein Klassiker des "kleinen Thrillers" dringewesen wäre.
Nichtsdestotrotz : Ein Film der mir länger in Erinnerung bleiben wird.
Weil FIRST SNOW einer dieser Filme ist, die eher ein Gefühl, eine Stimmung, als klare Gedanken hinterlassen.
Und damit, wenigstens bei mir, letztendlich mehr punkten kann, als mit dem hundertsten Psycho-Weltuntergangs-Serienkiller-Schizophrenie-Geschwafel.
In einem Wort : Schön !
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beldin 2009/07/05 03:22:19
Kommentar löschenFür mich war der Film ein guter psychologischer Thriller, der die Ängste und die Bewältigung der Ängste des Protagonisten vor seinem drohendem Schicksal gut darstellt. Der Aufhänger mit dem Wahrsager, der dem Protagonisten sagt, dass er sicher ist bis zum ersten Schnee, macht den Film spannend und gibt ihm in Verbindung mit der weiten Landschaft Südamerikas etwas mystisches.
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mar (-ion-) 2009/06/13 16:13:21
Kommentar löschenich möchte nur mal wissen wer sich so eine story einfallen lässt!?!
aushängeschild sind nämlich: wurlitzer (jukeboxen)
für mich hatte die platte nen gewaltigen sprung...immer die gleiche leier!
hollywood geht kacken..jetzt sind schon pearce&co die helden der neuen c-movie-generation.
piper perabo schlägt sich wacker in einer "nebenrolle" - ohne zu glänzen!
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