Flammendes Inferno
The Towering Inferno (1974), US Laufzeit 165 Minuten, FSK 16, Katastrophenfilm, Drama, Kinostart 06.03.1975
14 Bewertungen
Skala 0 bis 10
332 Bewertungen
13 Kommentare
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von John Guillermin, mit Steve McQueen und Paul Newman
Das Unheil beginnt mit einer feuchtfröhlichen Party im 135. Stock eines gerade fertiggestellten Wolkenkratzers. Dabei sind der Architekt, der Bauherr und der Sicherheitschef. Noch während man in schwindelnder Höhe feiert, bricht im 81. Stock ein Feuer aus und das automatische Sicherheitssystem verweigert den Dienst. Binnen kürzester Zeit wird der Stahl- und Glaspalast zu einer kochenden Hölle. Ein Film, bei dem Sie den Atem anhalten. Perfekte Ausstattung und Technik vermitteln den Eindruck, als säße man selbst in dieser infernalischen Feuerfalle!
Cast & Crew
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John Guillermin
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Steve McQueen
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Michael O'Hallorhan
-
Paul Newman
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Doug Roberts
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William Holden
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) James Duncan
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Faye Dunaway
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Susan Franklin
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Fred Astaire
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Harlee Claiborne
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Susan Blakely
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Patty Simmons
Regie
Schauspieler
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Richard Chamberlain
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Roger Simmons
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Jennifer Jones
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Lisolette Mueller
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O.J. Simpson
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Harry Jernigan
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Robert Wagner
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Dan Bigelow
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Susan Flannery
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Robert Vaughn
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Gary Parker
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Sheila Allen
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Paula Ramsay
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Norman Burton
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Will Giddings
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Jack Collins
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Robert Ramsey
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Don Gordon
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Felton Perry
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Gregory Sierra
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Ernie F. Orsatti
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Mark Powers
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Elizabeth Rogers
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Ross Elliott
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Polizist
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George Wallace
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Patrick Culliton
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Techniker
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William Bassett
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John Crawford
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Mr. Callahan
-
Stirling Silliphant
- Genre
- Katastrophenfilm, Drama
- Zeit
- 1970er Jahre
- Ort
- San Francisco, Vereinigte Staaten von Amerika
- Handlung
- Architekt, Blockbuster, Brand, Cocktail, Dach, Eingesperrtsein, Explosion, Fahrstuhl, Feier, Fenster, Feuerwehr, Feuerwehrauto, Feuerwehrmann, Flamme, Gefahr, Helikopter, Hilfe, Hitze, Hochhaus, Katastrophe, Katze, Klassiker, Oscargewinner, Panik, Rauch, Rettung, Rettungskräfte, Roman, Ruß, Scherben, Schrei, Schuld, Schuldgefühl, Sprengstoff, Sprung aus dem Fenster, Sturz aus dem Fenster, Treppe, Treppensturz, Träne, Verbrennung, Verzweiflung, Wassertank
- Stimmung
- Aufregend, Ernst, Hart, Spannend, Verstörend
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails Flammendes Inferno
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Trailer zum Film Flammendes Inferno








Kritiken (1) — Film: Flammendes Inferno
Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde
Kommentar löschenStarbestückter Katastrophenklassiker, nach dessen Muster diese Filme bis heute arbeiten.
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Kommentare (12) — Film: Flammendes Inferno
Kommentar schreibenRoosterCogburn 2011/12/04 23:12:48
Kommentar löschenZu Film 2 in meiner
+++ STEVE McQUEEN FILMREIHE +++
Der Katastrophenfilm „Flammendes Inferno“.
Neben Paul Newman und Steve McQueen in den Hauptrollen, besticht der Film durch eine beeindruckende Besetzung. Stars wie Wiliam Holden, Faye Dunaway und Fred Astaire sind im Cast ebenfalls vertreten wie Richard Chamberlain, Robert Vaughn oder (in kleineren Rollen) Robert Wagner und (Ex-Footballstar) O.J. Simpson.
Neben der beinah epischen Laufzeit (2 ½ Stunden) - die einem so manches mal länger vorkommt - und den größtenteils farblosen Charakterzeichnungen, sollte man vor allem bedenken wann und mit welchen Budget der Film produziert worden ist. Und seine Ansprüche in Sachen 'Spezialeffekte' entsprechend nach unten schrauben. Ich kann die acht „OSCAR“-Nominierungen , u.a. als „bester Film“ trotzdem nicht nachvollziehen. Denn ich finde den gebotenen Inhalt einfach zu blass. Das wäre das gleiche als wenn ich heutzutage einem Emmerich eine „OSCAR“-Nominierung für z.B. „2012“ zuteil lassen würde. Und der Film hat mich unterhalten. „Flammendes Inferno“ nimmt sich selbst viel zu ernst. Mich nervt aber vor allem die ellenlange Einführung (40 Minuten) ehe es überhaupt interessant wird. Die Dialoge und die daraus folgende Dramaturgie erinnert mich stark an die typischen Ensemblefilme dieser Zeit. Die sehr durch Arthur-Hailey-Verfilmungen (wie „Airport“ oder „Hotel“) geprägt waren.
Warum ich den Film trotz allem ganz okay finde? Eigentlich nur wegen der beiden Hauptdarsteller. Nur sie machen den Film interessant. Und die Rettungsszenen sind auch ganz spannend gemacht. Ansonsten ist das alles bei weitem nicht mehr zeitgemäß und deswegen, für den Einen oder Anderen, bestimmt schwer erträglich.
Außerdem ist diese Produktion, filmgeschichtlich gesehen, etwas besonderes. Zwei Jahre zuvor gab es einen riesigen Erfolg mit dem Katastrophenfilm „Die Höllenfahrt der Poseidon“. Warner Bros. hat die Filmrechte des Buches "The Tower" gekauft. Kurz danach kaufte 20th Century Fox die Filmrechte zu "The Glass Inferno". Anstatt sich in den Kinos mit zwei Filmen mit ähnlichem Inhalt Konkurrenz zu machen, entschied man sich für ein Gemeinschaftsprojekt. Damit wurde der Film die erste Zusammenarbeit zwischen Warner und Fox und stellte die erste gemeinsame Produktion von zwei großen Filmstudios der A-Klasse dar. Fox erhielt die Rechte und Kinoeinnahmen innerhalb der USA und Warner aus denen außerhalb des Landes.
Mein persönliches Fazit zum Film: Eine Inszenierung, die einst als „technisch realistisch und perfekt ausgemaltes Katastrophen- und Rettungsspektakel“ galt, wirkt nur noch wie eine Motto-Party für Pyromanen mit dem Thema „Wie grille ich meinen Hollywood Alt-Star?“. Die Verfilmung ist leider zu sehr in die Jahre gekommen und wirkt altbacken. Kann ich nicht mehr für vollnehmen.
[als nächstes auf dem Programm: „Gesprengte Ketten“]
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lieber_tee 2011/12/05 01:32:51
Antwort löschenJa, ja, der Streifen hat etwas Staub angesetzt. Ich finde ihn aber von dem ganzen 70er Jahre-Mega-Katastrophen-Output einer der ganz großen. Trotz aller Mängel, die du richtigerweise aufführst. Und da sind noch meine Kindheitserinnerungen...
cpt. chaos 2011/09/27 10:53:06
Kommentar löschen„Flammendes Inferno“ ist ein typisches Produkt der Katastrophenfilm-Ära, den man sich seinerzeit vor dem heimischen nigelnagelneuen Farbfernsehgerät von Nordmende im Familienverbund ansah, so wie sich das eben Ende der 70er, Anfang der 80er in den deutschen Wohnstuben gehörte.
Tolles Staraufgebot, wobei gewiss jeder einzelne schon ansprechendere Rollen ausfüllen durfte.
Der 70er-Blockbuster ist sicherlich auch zugleich als Lehrfilm für die Feuerwehr geeignet – also eher, wie man es nicht zu machen hat. Jemand vom Fach dürfte jedenfalls vermutlich mehrfach ungläubig mit dem Kopf geschüttelt haben, angesichts der Tatsache, wie sich Paul Newman & Co. und eben auch die Jungs von der Feuerwehr, sich teils ohne Atemschutzgerät durch die dichten Rauchschwaden kämpfen.
Und vor allem immer schön den Fahrstuhl benutzen…
Aber gut, ist ja nun einmal ein Katastrophenfilm, da gehört es halt dazu, den Versuch logisches Denken an den Tag zu legen, einfach stumpf zu unterdrücken.
Handwerklich auf jeden Fall gut gemacht und auch schön anzusehen, was heutzutage dank HD bzw. Blu-ray bildtechnisch noch alles aus einem verhältnismäßig alten Schinken herausgekitzelt werden kann.
Leider trotz allem Aufwand nicht immer übermäßig spannend und mit Längen versehen, aber wen wundert´s bei 165 Minuten Laufzeit!?
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Darbon 2011/02/20 02:20:46
Kommentar löschenBange immer wieder gern mit Daddy Longleg, dass sein Vicki Baum entlehntes Flämmchen sicher im Außenfahrstuhl nach unten kommen möge: Habe seither in jedem Fassadenlift bibbernd Angst und neuerdings allein diese Wiesenhof-Schlachterei im Sinn. "The Towering Inferno" ist das einzig wahre Dschungelcamp, denn echte, legendäre Stars verbrutzeln hier im Akkord.
Schicke Seifenoper, in der außer Paul Newman eine Armada aus dem Who's'Who Hollywoods Staffage hinter oder im Flammenmeer bleibt. Ihren ersten - Golden Globe gekrönten - Absprung schafft hier auch die Soap-Queen Susan Flannery aus "Fashion Affairs": Jump!
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rupper 2010/09/21 21:16:51
Kommentar löschenWie kann man nur so ein guten Film verschandeln.
Ich hoffe das die Orginale Fassung bald mal wieder im TV ungeschnitten kommt.
Am besten HR oder MDR.
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Filmkenner77 2011/09/27 20:01:44
Antwort löschenOder Arte. ;-)
Filmkenner77 2010/08/08 12:20:39
Kommentar löschenEiner der Könige des Katastophenfilms. Muss man als Fan des Genres gesehen haben.
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JoeShoe 2010/01/29 09:38:27
Kommentar löschenAuf seine Weise, zu seiner Zeit, ein Meisterwerk. Und: Ich glaube, das ist, was man eine Starbesetzung nennt.
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asmodina 2008/09/27 23:13:17
Kommentar löschengenialer Film, top Besetzung super Effekte
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alanger 2008/01/19 02:13:18
Kommentar löschenoch ja, ganz spannend...
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Zuri 2008/01/19 02:03:48
Kommentar löschenEin toller Film! Warum hat Steve McQueen auf der DVD die Stimme von Arnold Schwarzenegger? Muß das sein ?
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Matty 2008/01/06 19:16:11
Kommentar löschenEiner der großen Katastrophenfilme der 70er. Natürlich Topbesetzt und mit Special Effects von damals höchstem Niveau.
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RaZer 2007/12/19 20:07:17
Kommentar löschenStarker Katastrophenfilm mit absolut realistisch wirkenden Special-Effects. Das könnte man selbst mit heutiger Technik nicht besser machen. Spannend bis zum Schluss mit gelungener Atmosphäre.
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RoosterCogburn 2011/12/04 08:22:22
Antwort löschenrealistisch wirkende Special-Effects? Welchen Film hast du denn gesehen?
kavausch 2007/09/27 16:19:12
Kommentar löschenKlassiker! Spannend bis zum Schluss.
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