Flashdance
Flashdance (1983), US Laufzeit 95 Minuten, FSK 12, Musikfilm, Drama, Kinostart 02.09.1983
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19 Kommentare
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von Adrian Lyne, mit Jennifer Beals und Malcolm Danare
Die junge Alex Owens (Jennifer Beals) führt ein interessantes Doppelleben: Tagsüber arbeitet sie als Schweißerin in einem Stahlwerk, nachts schwingt sie das Tanzbein in einer Bar in Pittsburgh. Dabei träumt sie davon, eine richtige Tanzausbildung zu durchlaufen und ein großer Star zu werden…
Cast & Crew
-
Adrian Lyne
-
Jennifer Beals
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Alex Owens
-
Malcolm Danare
-
Belinda Bauer
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Katie Hurley
-
Ron Karabatsos
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Jake Mawby
-
Lee Ving
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Johnny C.
-
Kyle T. Heffner
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Richie Blazik
Regie
Schauspieler
-
Sunny Johnson
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Jeanie Szabo
-
Lilia Skala
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Hanna Long
-
Michael Nouri
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Nick Hurley
-
Philip Bruns
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Frank Szabo
-
Thomas Hedley Jr.
-
Joe Eszterhas
- Genre
- Tanzfilm, Romanze
- Zeit
- 1980er Jahre
- Ort
- Pittsburgh
- Handlung
- Anzug, Armut, Auftritt, Breakdance, Bühne, Bühnenshow, Chef, Diskothek, Drogen, Eiskunstlauf, Ex-Frau, Fabrik, Fabrikarbeiter, Fahrrad, Frauenfreundschaft, Hund, Kellnerin, Liebeskummer, Nachtclubbesitzer, Rampenlicht, Restaurant, Schweißer, Strip-Club, Stripper, Striptease, Tanz, Tanzen, Tanzschule, Tänzer, Verlieben, Vorsprechen, Zuhälter
- Stimmung
- Berührend, Gutgelaunt, Romantisch, Sexy
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails Flashdance
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Kommentare (19) — Film: Flashdance
Kommentar schreibenbootsmann13 2011/11/17 23:11:29
Kommentar löschenOhne Witz: Der Film wäre normalerweise eine glatte Drei, so hölzern und unlogisch wie der ist. Aber was soll ich sagen - wir waren 16, 17, durften vermutlich die ersten Male alleine ins Kino und standen alle aber sooooooo dermaßen auf Frau Biels, dass man eben einfach auch mal 7 Punkte geben muss.
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Tina Scheidt 2011/11/14 09:18:07
Kommentar löschenEine Hauptdarstellerin die nicht tanzen kann, hölzerne Dialoge, verschnittene Tanzszenen, kaum Handlung, so gut wie keine Einführung der Personen oder der wenigen Handlung können durch die gute Titelmelodie nicht gerettet werden.
Der Film hinterlässt jedes Mal einen schalen Beigeschmack beim Schauen.Wegen einiger netter Szenen, die den Film aufwerten, gibt es noch eine Aufwertung, ansonsten würde der Film bei mir noch schlechter abschneiden.
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Baumkopf Holzfaust 2011/11/14 10:33:47
Antwort löschenIch habe es in den 40 Jahren meiner Existenz und den 25 Jahren der Existenz von Flashdance bis heute geschafft, diesen Film zu umgehen. Genauso wie Dörtie Danzing. Bin ich halt ein Schowie, mir doch wurst.
Tina Scheidt 2011/11/14 10:42:42
Antwort löschen:-)
regiseurin 2011/10/26 19:37:09
Kommentar löschenEin sehr schöner Tanzfilm, der sich hauptsächlich in einer Stripbar abspielt, wo eine 18 Jährige begabte Tänzerin arbeitet. Doch Tagsüber arbeitet sie als schweißerin auf einer baustelle, was sehr unrealistisch wirkt! Sie veliebt sich in ihrem mindestens 15 Jahre älteren Chef und bewirbt sich in der Tanzschule.
Fazit: Schlichte Story, oberflächliche Charaktere, doch eine sehr gute Filmmusik. Sonst hat der Streifen allerdings nicht viel zu bieten.
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SoulReaver 2011/10/26 21:27:47
Antwort löschenAls Schweißerin! :D
regiseurin 2011/10/31 15:34:43
Antwort löschenJa das is schon sehr irreal oda ^^???
kronenhummer 2011/10/23 20:44:36
Kommentar löschenWhat a feeling! Welch ein Feeling “Flashdance” vermitteln möchte, kann man sich denken: Freiheit, Freude und Erfüllung beim Tanz. Das war es dann allerdings auch schon mit Story: Schweißerin und Hobbytänzerin versucht sich ihren großen Traum zu verwirklichen und Tänzerin zu werden. Nicht sonderlich tiefschürfend, aber viel mehr kann man von einem Tanzfilm auch nicht erwarten.
Schade ist es jedoch, wenn weder die Story noch die musikalischen und tänzerischen Einlagen in irgendeiner Form begeistern können. Weitestgehend routiniert und langweilig abgespulte Story bei Tanzeinlagen, die anders sind, als das, was man in „Footloose“ oder „Grease“ kennenlernen konnte – und mich dabei leider weniger angesprochen hat. Bleibt letztendlich die Musik, die zwar den ein oder anderen Klassiker bot, aber auch nicht durchgehend mitreißen konnte.
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Oskar Gleit 2010/11/11 06:35:24
Kommentar löschenToller Abschlußtanz, schöner Soundtrack, klasse Titelsong. Die Story sehr sehr dünn und vorhersehbar.
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guggenheim 2010/11/08 23:59:53
Kommentar löschenWas haben wir der Existenz von "Flashdance" alles zu verdanken:
- Alexander Klaws' (→ Gedächtnisauffrischung: Deutschlands erster gesuchter und gefundener "Superstar") völlig verkorksten Auftritt bei "World Idol" mit dem Titel "Maniac" - immerhin brachte uns das internationale Sympathien, weil alle es für einen Scherz hielten.
- Die schon parodistische Kopie der berühmten finalen Flashdance-Tanzeinlage (in der Jennifer Beals nicht Jennifer Beals sondern ihr Tanzlehrer ist - oder so) im Video des Covers von "It's Raining Men" (performt von der beinahe anorektischen Geri Halliwell, Original von den weniger anorektischen Weather Girls)
- Die sehr eigene Interpretation der selben Szene für einen Werbespot für das australische Lagerbier "Carlton Draught" (für alle, die den Clip nicht kennen: http://www.youtube.com/watch?v=esrNyIg_SMI)
- Und der Film leistete durch die erotisch aufgeladenen Tanzeinlagen einen ordentlich Beitrag zu meiner sexuellen Identitätsfindung - What a Feeling!
Wie könnte ich da anders, als gut Punkte rauszupfeffern?
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doctorgonzo 2010/11/09 09:12:05
Antwort löschenmhmmmm, australisches Bier....
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horro 2010/11/09 21:06:33
Antwort löschenHatte zu der Zeit auch immer 2-3 Bravo-Poster von Jennifer an der Decke hängen. Weh getan hat allerdings, als DJ Bobo mit Irene Cara eine Neuauflage von "What a feeling" produziert hat ... autsch :D
guggenheim 2010/11/09 22:27:10
Antwort löschenDa stimme ich völlig zu, die war schlimm (wo doch das Original schon vollkommen totgedudelt wurde)
AgentGuhl86 2010/10/25 23:20:55
Kommentar löschenWelche Antwort bekommt man, wenn man nach einem Tanzfilm der 80er Jahre fragt? Right - "Dirty Dancing". Wer das ignoriert und einfach weiterfragt, wird recht schnell bei "Flashdance" ankommen, dessen Musik wahrscheinlich keiner NICHT kennt. Im Vergleich zum "schmutziges Tanzen"konkurrenten aus den 80ern gibt es hier einiges an Vorteilen: 1. der Schmalzgehalt hält sich in Grenzen, was die Liebesgeschichte wesentlich erträglicher macht. 2. hier wird tanzen wirklich zelebriert, sei es im Alltag (der Verkehrspolizist) oder an der Bühnenfront - da macht das zusehen Spaß. 3. ähm...siehe 1. und 2.. Der Anspruch ist nicht hoch, aber wer braucht das schon immer. Unterhaltung und Musik und Tanz - klingt, wie nach nem neuen Konzept für ein Schulsystem - bleibt aber 80er-Kult...ein bisschen.
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patcharisma 2010/10/25 23:22:57
Antwort löschenToll! xD
Tina Scheidt 2011/10/24 10:46:58
Antwort löschenNun ja, einen Polizisten "nachmachen" ist für mich nicht unbedingt tanzen zu nennen, eher harmloses Rumgehopse. :-)
Strikerth 2010/08/05 00:10:45
Kommentar löschenIch handel mir hier wohl einige Schläge auf den Hinterkopf von vielen männlichen Kollegen ab, denn ich muss sagen, das ich diesen Film schon immer gemocht habe. Vor allem die Tanzszenen, ob Mann oder nicht, waren immer ein Leckerbissen aller erster Güte. Die Musik ist bis heute beeindruckend gut und nur die etwas fade Story kann diesem Film etwas anhaben. "Flashdance" ist mein Tanzfilm und das sage ich als Mann und bin stolz darauf.
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Tina Scheidt 2011/10/24 10:49:34
Antwort löschenIch schließe mich der Scham von Jennifer Beal an, die nach diesem Film tanzen lernte!!! (Kein Witz, sie wurde nicht nur im Schluss gedoubelt!!! Wenn man das weiß, versteht man auch so manche merkwürdig anmutende Einbledung des Gesichts von Jennifer Beal in den Tanzszenen und wieso nicht immer die Einstellungen genau übereinstimmen oder man die tanzende Frau niemals wirklich völlig gezeigt bekommt. Für einen TANZfilm mega peinlich.
cpt. chaos 2010/06/17 13:17:10
Kommentar löschenIn den 80ern neben "Dirty Dancing" DER Tanzfilm schlechthin!
Die Story ist banal und nebensächlich, was bleibt sind einige tolle Tanzszenen und vor allem ein super Soundtrack!
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Madyi 2009/12/28 11:29:42
Kommentar löschenabsoluter Kultfilm ♥
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jubilee 2009/12/06 23:29:21
Kommentar löschenSchrecklich langweilig - aber die Musik ist klasse, und Jennifer Beals ist verdammt sexy.
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blaubunt 2009/11/26 00:17:47
Kommentar löschender ist sogar noch schlechter als dirty dancing, obwohl ein porsche drin vorkommt
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FordFairlane 2009/03/06 20:18:29
Kommentar löschen80er Jahre Tanzfilm mit einem grandiosen Soundtrack "What a Feeling". Der Film hat alles was für Filme dieser Zeit typisch sind, das 80er Jahre Flair, Musik, Romanze und ein Finale das reinhaut!!
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mops 2008/11/10 18:14:51
Kommentar löschender wohl geilste Tanzfilm damals :-)
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alanger 2008/09/10 16:04:00
Kommentar löschen'what a feeling' ...die WIRKLICH grausigen 80ger.
als solches ein zeitdokument!
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Tina Scheidt 2011/10/24 10:50:50
Antwort löschenWenn DAS die 80 iger gewesen sein sollen, gebe ich demnächst als Gebursdatum ein anderes an!
tilt_stern 2008/04/15 21:14:40
Kommentar löschenJennifer Beals konnte nicht tanzen und hatte deshalb Tanz-Standins. Warum man dann nicht gleich noch an ein Schauspiel-Standin gedacht hat bleibt leider ungeklärt.
Produziert von einem gewissen Jerry Bruckheimer... hmm.....
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keddschabb 2009/07/22 15:32:15
Antwort löschenDer Film ist in der Tat grottenschlecht, aber Jennifer Beals ist so unerhört sexy...
Tina Scheidt 2011/10/24 10:52:42
Antwort löschenDafür ist sie danach aber erstaunlich schnell in der Versenkung verschwunden.
doctorgonzo 2008/02/29 10:32:29
Kommentar löschenDie schönen Menschen sind das einzige, was mich hier locken würde...Die Tanzszenen sind ohnehin nix für mich und die Musik ist eher nervtötend...Für mich einer der schwächsten Filme aus dem Genre..Kultstatus hin oder her.
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freedika 2008/02/18 19:20:37
Kommentar löschenAuch wenn die Story etwas dünn ist- Hauptdarstellerin und Musik sind klasse.
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dAShEIKO 2007/11/22 22:54:31
Kommentar löschenHerz-Schmerz, Videoclips und schöne Menschen.... Adrian Lyne macht kommerzielle filme ohne zuviel tiefgang
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