Flashdance

Flashdance (1983), US
Laufzeit 95 Minuten, FSK 12, Musikfilm, Drama, Kinostart 02.09.1983

5.5 Kritiker
16 Bewertungen
Skala 0 bis 10
5.6 Community
1152 Bewertungen
19 Kommentare
Flashdance - Bild 43950
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von Adrian Lyne, mit Jennifer Beals und Malcolm Danare

Die junge Alex Owens (Jennifer Beals) führt ein interessantes Doppelleben: Tagsüber arbeitet sie als Schweißerin in einem Stahlwerk, nachts schwingt sie das Tanzbein in einer Bar in Pittsburgh. Dabei träumt sie davon, eine richtige Tanzausbildung zu durchlaufen und ein großer Star zu werden…


Cast & Crew


Kommentare (19) — Film: Flashdance

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bootsmann13

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Bewertung7.0Sehenswert

Ohne Witz: Der Film wäre normalerweise eine glatte Drei, so hölzern und unlogisch wie der ist. Aber was soll ich sagen - wir waren 16, 17, durften vermutlich die ersten Male alleine ins Kino und standen alle aber sooooooo dermaßen auf Frau Biels, dass man eben einfach auch mal 7 Punkte geben muss.

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Tina Scheidt

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Bewertung5.5Geht so

Eine Hauptdarstellerin die nicht tanzen kann, hölzerne Dialoge, verschnittene Tanzszenen, kaum Handlung, so gut wie keine Einführung der Personen oder der wenigen Handlung können durch die gute Titelmelodie nicht gerettet werden.
Der Film hinterlässt jedes Mal einen schalen Beigeschmack beim Schauen.Wegen einiger netter Szenen, die den Film aufwerten, gibt es noch eine Aufwertung, ansonsten würde der Film bei mir noch schlechter abschneiden.

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Baumkopf Holzfaust

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Ich habe es in den 40 Jahren meiner Existenz und den 25 Jahren der Existenz von Flashdance bis heute geschafft, diesen Film zu umgehen. Genauso wie Dörtie Danzing. Bin ich halt ein Schowie, mir doch wurst.


Tina Scheidt

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:-)


regiseurin

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Bewertung6.5Ganz gut

Ein sehr schöner Tanzfilm, der sich hauptsächlich in einer Stripbar abspielt, wo eine 18 Jährige begabte Tänzerin arbeitet. Doch Tagsüber arbeitet sie als schweißerin auf einer baustelle, was sehr unrealistisch wirkt! Sie veliebt sich in ihrem mindestens 15 Jahre älteren Chef und bewirbt sich in der Tanzschule.
Fazit: Schlichte Story, oberflächliche Charaktere, doch eine sehr gute Filmmusik. Sonst hat der Streifen allerdings nicht viel zu bieten.

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SoulReaver

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Als Schweißerin! :D


regiseurin

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Ja das is schon sehr irreal oda ^^???


kronenhummer

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Bewertung4.0Uninteressant

What a feeling! Welch ein Feeling “Flashdance” vermitteln möchte, kann man sich denken: Freiheit, Freude und Erfüllung beim Tanz. Das war es dann allerdings auch schon mit Story: Schweißerin und Hobbytänzerin versucht sich ihren großen Traum zu verwirklichen und Tänzerin zu werden. Nicht sonderlich tiefschürfend, aber viel mehr kann man von einem Tanzfilm auch nicht erwarten.

Schade ist es jedoch, wenn weder die Story noch die musikalischen und tänzerischen Einlagen in irgendeiner Form begeistern können. Weitestgehend routiniert und langweilig abgespulte Story bei Tanzeinlagen, die anders sind, als das, was man in „Footloose“ oder „Grease“ kennenlernen konnte – und mich dabei leider weniger angesprochen hat. Bleibt letztendlich die Musik, die zwar den ein oder anderen Klassiker bot, aber auch nicht durchgehend mitreißen konnte.

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Oskar Gleit

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Bewertung5.0Geht so

Toller Abschlußtanz, schöner Soundtrack, klasse Titelsong. Die Story sehr sehr dünn und vorhersehbar.

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guggenheim

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Bewertung7.5Sehenswert

Was haben wir der Existenz von "Flashdance" alles zu verdanken:

- Alexander Klaws' (→ Gedächtnisauffrischung: Deutschlands erster gesuchter und gefundener "Superstar") völlig verkorksten Auftritt bei "World Idol" mit dem Titel "Maniac" - immerhin brachte uns das internationale Sympathien, weil alle es für einen Scherz hielten.
- Die schon parodistische Kopie der berühmten finalen Flashdance-Tanzeinlage (in der Jennifer Beals nicht Jennifer Beals sondern ihr Tanzlehrer ist - oder so) im Video des Covers von "It's Raining Men" (performt von der beinahe anorektischen Geri Halliwell, Original von den weniger anorektischen Weather Girls)
- Die sehr eigene Interpretation der selben Szene für einen Werbespot für das australische Lagerbier "Carlton Draught" (für alle, die den Clip nicht kennen: http://www.youtube.com/watch?v=esrNyIg_SMI)
- Und der Film leistete durch die erotisch aufgeladenen Tanzeinlagen einen ordentlich Beitrag zu meiner sexuellen Identitätsfindung - What a Feeling!

Wie könnte ich da anders, als gut Punkte rauszupfeffern?

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horro

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Hatte zu der Zeit auch immer 2-3 Bravo-Poster von Jennifer an der Decke hängen. Weh getan hat allerdings, als DJ Bobo mit Irene Cara eine Neuauflage von "What a feeling" produziert hat ... autsch :D


guggenheim

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Da stimme ich völlig zu, die war schlimm (wo doch das Original schon vollkommen totgedudelt wurde)


AgentGuhl86

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Bewertung7.5Sehenswert

Welche Antwort bekommt man, wenn man nach einem Tanzfilm der 80er Jahre fragt? Right - "Dirty Dancing". Wer das ignoriert und einfach weiterfragt, wird recht schnell bei "Flashdance" ankommen, dessen Musik wahrscheinlich keiner NICHT kennt. Im Vergleich zum "schmutziges Tanzen"konkurrenten aus den 80ern gibt es hier einiges an Vorteilen: 1. der Schmalzgehalt hält sich in Grenzen, was die Liebesgeschichte wesentlich erträglicher macht. 2. hier wird tanzen wirklich zelebriert, sei es im Alltag (der Verkehrspolizist) oder an der Bühnenfront - da macht das zusehen Spaß. 3. ähm...siehe 1. und 2.. Der Anspruch ist nicht hoch, aber wer braucht das schon immer. Unterhaltung und Musik und Tanz - klingt, wie nach nem neuen Konzept für ein Schulsystem - bleibt aber 80er-Kult...ein bisschen.

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patcharisma

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Toll! xD


Tina Scheidt

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Nun ja, einen Polizisten "nachmachen" ist für mich nicht unbedingt tanzen zu nennen, eher harmloses Rumgehopse. :-)


Strikerth

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ich handel mir hier wohl einige Schläge auf den Hinterkopf von vielen männlichen Kollegen ab, denn ich muss sagen, das ich diesen Film schon immer gemocht habe. Vor allem die Tanzszenen, ob Mann oder nicht, waren immer ein Leckerbissen aller erster Güte. Die Musik ist bis heute beeindruckend gut und nur die etwas fade Story kann diesem Film etwas anhaben. "Flashdance" ist mein Tanzfilm und das sage ich als Mann und bin stolz darauf.

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Tina Scheidt

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Ich schließe mich der Scham von Jennifer Beal an, die nach diesem Film tanzen lernte!!! (Kein Witz, sie wurde nicht nur im Schluss gedoubelt!!! Wenn man das weiß, versteht man auch so manche merkwürdig anmutende Einbledung des Gesichts von Jennifer Beal in den Tanzszenen und wieso nicht immer die Einstellungen genau übereinstimmen oder man die tanzende Frau niemals wirklich völlig gezeigt bekommt. Für einen TANZfilm mega peinlich.


cpt. chaos

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Bewertung5.0Geht so

In den 80ern neben "Dirty Dancing" DER Tanzfilm schlechthin!

Die Story ist banal und nebensächlich, was bleibt sind einige tolle Tanzszenen und vor allem ein super Soundtrack!

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Madyi

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Bewertung9.0Herausragend

absoluter Kultfilm ♥

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jubilee

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Bewertung4.0Uninteressant

Schrecklich langweilig - aber die Musik ist klasse, und Jennifer Beals ist verdammt sexy.

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blaubunt

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Bewertung0.5Schmerzhaft

der ist sogar noch schlechter als dirty dancing, obwohl ein porsche drin vorkommt

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FordFairlane

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Bewertung9.0Herausragend

80er Jahre Tanzfilm mit einem grandiosen Soundtrack "What a Feeling". Der Film hat alles was für Filme dieser Zeit typisch sind, das 80er Jahre Flair, Musik, Romanze und ein Finale das reinhaut!!

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mops

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

der wohl geilste Tanzfilm damals :-)

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alanger

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Bewertung2.5Ärgerlich

'what a feeling' ...die WIRKLICH grausigen 80ger.
als solches ein zeitdokument!

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Tina Scheidt

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Wenn DAS die 80 iger gewesen sein sollen, gebe ich demnächst als Gebursdatum ein anderes an!


tilt_stern

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Bewertung4.0Uninteressant

Jennifer Beals konnte nicht tanzen und hatte deshalb Tanz-Standins. Warum man dann nicht gleich noch an ein Schauspiel-Standin gedacht hat bleibt leider ungeklärt.
Produziert von einem gewissen Jerry Bruckheimer... hmm.....

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keddschabb

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Der Film ist in der Tat grottenschlecht, aber Jennifer Beals ist so unerhört sexy...


Tina Scheidt

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Dafür ist sie danach aber erstaunlich schnell in der Versenkung verschwunden.


doctorgonzo

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Bewertung1.0Ärgerlich

Die schönen Menschen sind das einzige, was mich hier locken würde...Die Tanzszenen sind ohnehin nix für mich und die Musik ist eher nervtötend...Für mich einer der schwächsten Filme aus dem Genre..Kultstatus hin oder her.

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freedika

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Bewertung6.5Ganz gut

Auch wenn die Story etwas dünn ist- Hauptdarstellerin und Musik sind klasse.

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dAShEIKO

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Herz-Schmerz, Videoclips und schöne Menschen.... Adrian Lyne macht kommerzielle filme ohne zuviel tiefgang

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