Flatliners - Heute ist ein schöner Tag zum Sterben
Flatliners (1990), US Laufzeit 111 Minuten, FSK 16, Thriller, Science Fiction-Film, Horrorfilm, Kinostart 22.11.1990
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von Joel Schumacher, mit Julia Roberts und Kiefer Sutherland
Fünf Medizinstudenten wollen die Erlebnisse, die man beim Überschreiten der Grenze zwischen Leben und Tod wahrnimmt, erforschen. Dazu treffen sie sich heimlich in einem Labor ihrer Universität und versetzen sich gegenseitig minutenlang in einen Zustand des Hirntods, um sich dann wiederzubeleben. Doch nach den Experimenten haben alle Visionen aus ihrer Kindheit, in der sich jeder gegenüber seinen Mitmenschen in irgendeiner Weise schuldig gemacht hat. Bei Nelson, von dem die Idee eigentlich stammt, geht das sogar so weit, daß er von einem Jungen verfolgt und verprügelt wird, für dessen Tod er vor vielen Jahren verantwortlich war.
Cast & Crew
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Joel Schumacher
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Julia Roberts
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Rachel Mannus
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Kiefer Sutherland
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Nelson Wright
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Kevin Bacon
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) David Labraccio
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William Baldwin
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Joe Hurley
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Oliver Platt
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Randy Steckle
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Kimberly Scott
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Winnie Hicks
Regie
Schauspieler
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Benjamin Mouton
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Rachels Vater
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Joshua Rudoy
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Billy Mahoney
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Hope Davis
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Anne Coldren
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Julie Warner
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Joes Frau
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Beth Grant
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Hausfrau
-
Peter Filardi
- Genre
- Thriller, Science Fiction-Film, Horrorfilm
- Zeit
- 1990er Jahre, Halloween
- Ort
- Chicago
- Handlung
- Alptraum, Atheist, Auferstehung, Baum, Experiment, Freundschaft, Friedhof, Halloween, Halluzination, Hund, Jenseits, Kindheitserinnerung, Kultfilm, Leben und Tod, Medizin, Medizinstudent, Pornographisches Video, Rache, Schuld, Sex, Sterben und Tod, Student, Suizid, Tagtraum, U-Bahn, Universität, Verletzung, Verlust des Vaters, Verrat, Videokamera, Videokassette, Visionen, Wiederbelebung, Wiedergutmachung, Übersinnliches
- Stimmung
- Aufregend, Gruselig, Spannend
- Mitmachen
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Drehbuch
Filmdetails Flatliners - Heute ist ein schöner Tag zum Sterben
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Kritiken (1) — Film: Flatliners - Heute ist ein schöner Tag zum Sterben
Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde
Kommentar löschenSchumachen hat seine lichten Momente. Das ist einer von ihnen!
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Kommentare (21) — Film: Flatliners - Heute ist ein schöner Tag zum Sterben
Kommentar schreibenlori101007 2011/12/16 12:29:50
Kommentar löschenSehr gute Darsteller in einem heiklen Thema. Aber man hätte den Film etwas spannender gestalten können.
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cpt. chaos 2011/10/23 00:17:12
Kommentar löschenTrotz gutem Cast und einer grundsätzlich ansprechenden Story, ist "Flatliners" lediglich ein durchschnittlicher Vertreter der Mysterythriller-Sparte.
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L-viz 2011/06/06 22:00:22
Kommentar löschenEin Film über Studenten, die immer länger sterben. Das Ganze mündet dann in eine Bestrafung-Sühne-Geschichte. Tja. Irgendwie wird das aber nicht so gelungen rübergebracht.
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TinaCocaine 2011/01/06 17:11:25
Kommentar löschenDas Ende ist etwas überzogen und es glänzen auch nicht alle Schauspieler, aber ich finde den Streifen auf jeden Fall sehenswert!
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Kill_Diether 2010/11/10 23:20:40
Kommentar löschenSicher hätte mehr daraus gemacht werden können. Doch für 1990/91 war das schon mal ein astreiner Thriller-Plot. Insgesamt gut und spannend mit Schwächen in der Dramaturgie.
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Mr. Pink 2010/10/30 16:37:10
Kommentar löschenDer Film behandelt ein interessantes Thema, welches sehr schön und mit einem tollen, hochkarätigen Cast umgesetzt wurde.
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Snajper 2010/10/28 18:36:40
Kommentar löschenGuter Film, Schnitt, Dialoge, Schauspieler, alles top.
Nur leider fehlt mit ein Ende?
Klar will ich nichts verraten, aber eigentlich hört die Story relativ einfach so auf.
Ansonsten echt guter Film.
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Nayuma 2010/10/24 16:06:48
Kommentar löschenLeute holt das Popcorn raus! Für mich einer der besten Thriller, die ich jemals gesehen habe. Ein unglaublicher berühmter Cast, hätte vielleicht nicht unbedingt sein müssen, aber schon witzig, die ganzen Stars mal in jungen Jahren zu sehen. Sicherlich ist das Thema schwierig und heikel, aber trotzdem hat jeder mind. schon einmal drüber nachgedacht und naja, der Film bietet zumindest eine "Alternative". Einfach ne Runde Sache!
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slayniac 2010/07/13 02:26:06
Kommentar löschenSpannender Film, mit innovativer Handlung, die aber ab einem gewissen Zeitpunkt keinen Fortschritt mehr macht und am Ende viele Fragen offen lässt. Etwas übertrieben empfand ich die häufig eingesetzte Rot/Blau-Beleuchtung der Szenerie. Im Großen und Ganzen allerdings ein durchaus sehenswerter Film.
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cimoc 2010/05/09 20:12:25
Kommentar löschenSuper Film, spannend, solide, gute Schauspieler, interessante Story.
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Jason Bourne 2010/01/10 11:51:27
Kommentar löschenViele Superstars und ein guter Film ergeben einen nochbesseren Film. hat mir wirklich gefallen auch wenn ich nicht an sowas glaube ( Das der Tod noch nicht das Ende ist und das alles ) Aber für die Spannung und die machart kann ich gutengewissen 8 Punkte geben.
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HauntedSaint 2009/10/25 16:10:37
Kommentar löschenJulia Roberts ist allerdings eine Fehlbesetzung.
Das Ende fand ich auch etwas überzogen.
Trotzdem ein spannender Film mit netter Grundidee.
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HauntedSaint 2009/10/25 17:19:08
Antwort löschen"Entschuldigung wenn ich euch jetzt den Abend versaue, aber haben wir jetzt echt ne Leiche am Hals?" HA HA
Axel Welsch 2009/08/27 04:36:06
Kommentar löschenWürde den Film doch in die Kategorie "gehobene Mittelklasse"
einstufen, das Schema ist doch so abwegig nicht, wie es auf
den ersten Blick vielleicht erscheinen mag. Jedenfalls eine
solide schauspielerische Leistung von K. Sutherland.
Mad-Axel
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guggenheim 2009/05/23 16:27:02
Kommentar löschenEin namhafter Cast, der an der ein oder anderen Stelle anders hätte ausfallen sollen, in einem durchschnittlichen Film. Schlecht ist er nicht, aber das Thema bedingt eine Erwartungshaltung, der er nicht gerecht wird. Er hat mich, um es auf den Punkt zu bringen, nicht gefesselt...
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Chrisetoph 2008/06/12 20:26:23
Kommentar löschenWas erwartet uns im Jenseits? Welche Bedeutung haben Nahtoderlebnisse? DIese Fragen stellen sich auch Julia Roberts, Kiefer Sutherland und andere in diesem hochgradig philosophischen Werk.
Moment mal, hochgradig philosophisch? Das ist der Film nun wirklich nicht. So interessant, wie die Grundidee des Films ist, so aufgesetzt und pseudo-philosophisch ist die Umsetzung (größtenteils).
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Der Film beginnt sehr interessant, als sich einer der Medizinstudenten in einen künstlichen Tod versetzen lässt. Nach seiner Rückkehr beginnt er schwammige Beschreibungen des Jenseits von sich zu geben, und während die anderen auch nacheinander die Erfahrung teilen wollen, werden die Mitglieder der Gruppe immer wieder mit seltsamen Erlebnissen konfrontiert. Der Zuschauer fragt sich anfangs noch, welche psychischen Folgen die Jenseits-Trips gehabt haben könnten, bald kristalliert sich aber die Wahrheit heraus: In den Erlebnissen äußern sich Jugendsünden der Personen, die im Jenseits-Trip wachgerüttelt werden.
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Die einzige Möglichkeit, diesen zu entkommen, ist, nachträglich um Verzeihung zu flehen. Und spätestens hier verliert der Film den letzten Rest Glaubwürdigkeit und gipfelt in einer aufgesetzten Pseudo-Moral. Die Protagonisten des Films werden langsam verrückt, weil sie als kleine Kinder auf dem Schulhof ein Mädchen gehänselt haben... Blödsinn!
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Hervorzuheben sei außerdem die Kameraarbeit, die durch Farbunterlegungen die Jugendsünden der Personen unterstützen wollen. Nette Idee, wirkt sie aber in Flatliners eher wie gewollt, und nicht gekonnt. Auch hier wurde viel verschenkt.
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Das Ende toppt übrigens nochmal alles. Es gibt wenige Filme, in denen ich über kitschige, gezwungene Happy Ends hinwegsehe, und in Anbetracht des verschenkten Potentials in Flatliners tue ich das auch hier nicht. Es ist dreist, wie hier versucht wird, krampfhaft ein Alles-wird-gut in dieses Pseudo-Moral-Gedöns zu quetschen...
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Obwohl viel verschenkt wurde, bieten die Grundidee und teilweise auch der Anfang des Films gelungene Elemente, bis der Rest des Films diese in einem Meer von Aufgesetztheit und Pseudo-Moral ertränkt.
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MasterTNQ 2008/06/12 16:39:42
Kommentar löschenDie dem Film zugrunde liegende Idee ist sehr interessant, allerdings verliert sich der Streifen ab der Hälfte in einen ätzend moralischen Zeigefinger, der dem Zuschauer einbläuen will, dass man für seine Jugendsünden Buße tun muss um nach dem Tod Ruhe finden zu können. Das kommt so penetrant wie unpassend daher, dass die gute Thematik völlig an Relevanz verliert und lediglich Mittel zum Zweck wird. Zusätzlicher Störfaktor ist das ominöse Happy End, welches sich so garnicht in die düstere Thematik einfügen will.
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Fazit: Viel Potential wurde in einer durschnittlichen Produktion verschenkt und hinterlässt ein Gefühl, dass hier noch mehr drin gewesen wäre als Einheitsbrei.
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freedika 2008/04/04 01:26:06
Kommentar löschenEiner meiner ersten Thriller, heute fände ich ihn wahrscheinlich nicht mehr so toll wie damals.
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doctorgonzo 2008/01/22 17:05:04
Kommentar löschenTrotz Julia Roberts sehr cool.
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alter.native 2008/01/07 15:23:38
Kommentar löschenDie Idee ist nicht schlecht, aber er driftet für mich zu sehr in die pseudopsychologische Kindheitstraumataecke ab. Spannend aber allemal.
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iicchh 2007/09/04 14:15:14
Kommentar löschenEtwas depressiv, aber das macht es der Handlung nur gerecht.
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