Flatliners - Heute ist ein schöner Tag zum Sterben

Flatliners (1990), US
Laufzeit 111 Minuten, FSK 16, Thriller, Science Fiction-Film, Horrorfilm, Kinostart 22.11.1990

6.2 Kritiker
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6.7 Community
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22 Kommentare
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von Joel Schumacher, mit Julia Roberts und Kiefer Sutherland

Fünf Medizinstudenten wollen die Erlebnisse, die man beim Überschreiten der Grenze zwischen Leben und Tod wahrnimmt, erforschen. Dazu treffen sie sich heimlich in einem Labor ihrer Universität und versetzen sich gegenseitig minutenlang in einen Zustand des Hirntods, um sich dann wiederzubeleben. Doch nach den Experimenten haben alle Visionen aus ihrer Kindheit, in der sich jeder gegenüber seinen Mitmenschen in irgendeiner Weise schuldig gemacht hat. Bei Nelson, von dem die Idee eigentlich stammt, geht das sogar so weit, daß er von einem Jungen verfolgt und verprügelt wird, für dessen Tod er vor vielen Jahren verantwortlich war.

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Cast & Crew


Kritiken (1) — Film: Flatliners - Heute ist ein schöner Tag zum Sterben

Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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6.5Ganz gut

Schumachen hat seine lichten Momente. Das ist einer von ihnen!

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Kommentare (21) — Film: Flatliners - Heute ist ein schöner Tag zum Sterben

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lori101007

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Bewertung6.0Ganz gut

Sehr gute Darsteller in einem heiklen Thema. Aber man hätte den Film etwas spannender gestalten können.

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cpt. chaos

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Bewertung5.0Geht so

Trotz gutem Cast und einer grundsätzlich ansprechenden Story, ist "Flatliners" lediglich ein durchschnittlicher Vertreter der Mysterythriller-Sparte.

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L-viz

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Bewertung3.5Schwach

Ein Film über Studenten, die immer länger sterben. Das Ganze mündet dann in eine Bestrafung-Sühne-Geschichte. Tja. Irgendwie wird das aber nicht so gelungen rübergebracht.

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TinaCocaine

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Bewertung7.0Sehenswert

Das Ende ist etwas überzogen und es glänzen auch nicht alle Schauspieler, aber ich finde den Streifen auf jeden Fall sehenswert!

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Kill_Diether

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Bewertung7.5Sehenswert

Sicher hätte mehr daraus gemacht werden können. Doch für 1990/91 war das schon mal ein astreiner Thriller-Plot. Insgesamt gut und spannend mit Schwächen in der Dramaturgie.

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Mr. Pink

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Bewertung7.5Sehenswert

Der Film behandelt ein interessantes Thema, welches sehr schön und mit einem tollen, hochkarätigen Cast umgesetzt wurde.

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Snajper

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Bewertung7.5Sehenswert

Guter Film, Schnitt, Dialoge, Schauspieler, alles top.
Nur leider fehlt mit ein Ende?
Klar will ich nichts verraten, aber eigentlich hört die Story relativ einfach so auf.
Ansonsten echt guter Film.

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Nayuma

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Bewertung10.0Herausragend

Leute holt das Popcorn raus! Für mich einer der besten Thriller, die ich jemals gesehen habe. Ein unglaublicher berühmter Cast, hätte vielleicht nicht unbedingt sein müssen, aber schon witzig, die ganzen Stars mal in jungen Jahren zu sehen. Sicherlich ist das Thema schwierig und heikel, aber trotzdem hat jeder mind. schon einmal drüber nachgedacht und naja, der Film bietet zumindest eine "Alternative". Einfach ne Runde Sache!

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slayniac

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Bewertung6.0Ganz gut

Spannender Film, mit innovativer Handlung, die aber ab einem gewissen Zeitpunkt keinen Fortschritt mehr macht und am Ende viele Fragen offen lässt. Etwas übertrieben empfand ich die häufig eingesetzte Rot/Blau-Beleuchtung der Szenerie. Im Großen und Ganzen allerdings ein durchaus sehenswerter Film.

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cimoc

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Super Film, spannend, solide, gute Schauspieler, interessante Story.

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Jason Bourne

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Viele Superstars und ein guter Film ergeben einen nochbesseren Film. hat mir wirklich gefallen auch wenn ich nicht an sowas glaube ( Das der Tod noch nicht das Ende ist und das alles ) Aber für die Spannung und die machart kann ich gutengewissen 8 Punkte geben.

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HauntedSaint

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Bewertung7.0Sehenswert

Julia Roberts ist allerdings eine Fehlbesetzung.
Das Ende fand ich auch etwas überzogen.
Trotzdem ein spannender Film mit netter Grundidee.

Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 1 Antworten

HauntedSaint

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"Entschuldigung wenn ich euch jetzt den Abend versaue, aber haben wir jetzt echt ne Leiche am Hals?" HA HA


Axel Welsch

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Würde den Film doch in die Kategorie "gehobene Mittelklasse"
einstufen, das Schema ist doch so abwegig nicht, wie es auf
den ersten Blick vielleicht erscheinen mag. Jedenfalls eine
solide schauspielerische Leistung von K. Sutherland.
Mad-Axel

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guggenheim

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Bewertung5.0Geht so

Ein namhafter Cast, der an der ein oder anderen Stelle anders hätte ausfallen sollen, in einem durchschnittlichen Film. Schlecht ist er nicht, aber das Thema bedingt eine Erwartungshaltung, der er nicht gerecht wird. Er hat mich, um es auf den Punkt zu bringen, nicht gefesselt...

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Chrisetoph

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Bewertung4.0Uninteressant

Was erwartet uns im Jenseits? Welche Bedeutung haben Nahtoderlebnisse? DIese Fragen stellen sich auch Julia Roberts, Kiefer Sutherland und andere in diesem hochgradig philosophischen Werk.
Moment mal, hochgradig philosophisch? Das ist der Film nun wirklich nicht. So interessant, wie die Grundidee des Films ist, so aufgesetzt und pseudo-philosophisch ist die Umsetzung (größtenteils).
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Der Film beginnt sehr interessant, als sich einer der Medizinstudenten in einen künstlichen Tod versetzen lässt. Nach seiner Rückkehr beginnt er schwammige Beschreibungen des Jenseits von sich zu geben, und während die anderen auch nacheinander die Erfahrung teilen wollen, werden die Mitglieder der Gruppe immer wieder mit seltsamen Erlebnissen konfrontiert. Der Zuschauer fragt sich anfangs noch, welche psychischen Folgen die Jenseits-Trips gehabt haben könnten, bald kristalliert sich aber die Wahrheit heraus: In den Erlebnissen äußern sich Jugendsünden der Personen, die im Jenseits-Trip wachgerüttelt werden.
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Die einzige Möglichkeit, diesen zu entkommen, ist, nachträglich um Verzeihung zu flehen. Und spätestens hier verliert der Film den letzten Rest Glaubwürdigkeit und gipfelt in einer aufgesetzten Pseudo-Moral. Die Protagonisten des Films werden langsam verrückt, weil sie als kleine Kinder auf dem Schulhof ein Mädchen gehänselt haben... Blödsinn!
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Hervorzuheben sei außerdem die Kameraarbeit, die durch Farbunterlegungen die Jugendsünden der Personen unterstützen wollen. Nette Idee, wirkt sie aber in Flatliners eher wie gewollt, und nicht gekonnt. Auch hier wurde viel verschenkt.
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Das Ende toppt übrigens nochmal alles. Es gibt wenige Filme, in denen ich über kitschige, gezwungene Happy Ends hinwegsehe, und in Anbetracht des verschenkten Potentials in Flatliners tue ich das auch hier nicht. Es ist dreist, wie hier versucht wird, krampfhaft ein Alles-wird-gut in dieses Pseudo-Moral-Gedöns zu quetschen...
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Obwohl viel verschenkt wurde, bieten die Grundidee und teilweise auch der Anfang des Films gelungene Elemente, bis der Rest des Films diese in einem Meer von Aufgesetztheit und Pseudo-Moral ertränkt.

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MasterTNQ

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Bewertung5.0Geht so

Die dem Film zugrunde liegende Idee ist sehr interessant, allerdings verliert sich der Streifen ab der Hälfte in einen ätzend moralischen Zeigefinger, der dem Zuschauer einbläuen will, dass man für seine Jugendsünden Buße tun muss um nach dem Tod Ruhe finden zu können. Das kommt so penetrant wie unpassend daher, dass die gute Thematik völlig an Relevanz verliert und lediglich Mittel zum Zweck wird. Zusätzlicher Störfaktor ist das ominöse Happy End, welches sich so garnicht in die düstere Thematik einfügen will.
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Fazit: Viel Potential wurde in einer durschnittlichen Produktion verschenkt und hinterlässt ein Gefühl, dass hier noch mehr drin gewesen wäre als Einheitsbrei.

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freedika

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Bewertung6.5Ganz gut

Einer meiner ersten Thriller, heute fände ich ihn wahrscheinlich nicht mehr so toll wie damals.

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doctorgonzo

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Bewertung7.0Sehenswert

Trotz Julia Roberts sehr cool.

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alter.native

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Bewertung6.0Ganz gut

Die Idee ist nicht schlecht, aber er driftet für mich zu sehr in die pseudopsychologische Kindheitstraumataecke ab. Spannend aber allemal.

24 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten

iicchh

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Bewertung7.0Sehenswert

Etwas depressiv, aber das macht es der Handlung nur gerecht.

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