Yeah, endlich mal wieder ein Film mit Jodie Foster. Die gute Dame hat sich ja in den letzten Jahren echt rar gemacht. Naja, ein Familienleben fordert eben seinen Tribut. Um so mehr habe ich mich gefreut, wieder von ihr zu hören. Und damit es nicht beim hören bleibt, habe ich mir bei meinem Ausflug nach Bern am Freitag „Flightplan“ angesehen.
Von „Panic Room“ war ich nicht unbedingt begeistert gewesen. War ganz okay, aber irgendwie von Jodies schauspielerischem Können mal abgesehen nichts besonderes. „Flightplan“ beginnt im Leichenschauhaus. Dort muss Kyle (Foster) den Leichnam ihres Ehemannes identifizieren, der bei einem Sturz vom Hausdach ums Leben kam. Nun hat sie ihren Job als Flugzeugingenieurin in Deutschland gekündigt um den Leichnam ihres Mannes in die amerikanische Heimat zu überführen und ihre sechsjährige Tochter in der Heimat großzuziehen. Die von den jüngsten Ereignissen mitgenommene Tochter fordert der nicht minder trauernden Mutter jede Menge…
Yeah, endlich mal wieder ein Film mit Jodie Foster. Die gute Dame hat sich ja in den letzten Jahren echt rar gemacht. Naja, ein Familienleben fordert eben seinen Tribut. Um so mehr habe ich mich gefreut, wieder von ihr zu hören. Und damit es nicht beim hören bleibt, habe ich mir bei meinem Ausflug nach Bern am Freitag „Flightplan“ angesehen.
Von „Panic Room“ war ich nicht unbedingt begeistert gewesen. War ganz okay, aber irgendwie von Jodies schauspielerischem Können mal abgesehen nichts besonderes. „Flightplan“ beginnt im Leichenschauhaus. Dort muss Kyle (Foster) den Leichnam ihres Ehemannes identifizieren, der bei einem Sturz vom Hausdach ums Leben kam. Nun hat sie ihren Job als Flugzeugingenieurin in Deutschland gekündigt um den Leichnam ihres Mannes in die amerikanische Heimat zu überführen und ihre sechsjährige Tochter in der Heimat großzuziehen. Die von den jüngsten Ereignissen mitgenommene Tochter fordert der nicht minder trauernden Mutter jede Menge Aufmerksamkeit und Trösten ab und so schläft sie schon bald auf dem Flug ein. Als sie aufwacht, ist ihre Tochter verschwunden, nur der zurückgelassene Teddybär und das an die beschlagene Fensterscheibe gemalte Herzchen erinnern noch an deren Anwesenheit. Eine erste Suche bleibt erfolglos. Keine der Flugbegleiter und Gäste kann sich erinnern, ein kleines Mädchen gesehen zu haben und als schließlich die kleine nicht einmal im der Passagierliste auftaucht, beginnen sowohl die anderen Passagiere als auch der Zuschauer, an der geistigen Gesundheit der frischgebackenen Witwe zu zweifeln. Doch bis zu des Rätsels Lösung soll noch eine Weile vergehen.
In diversen Kritiken habe ich gelesen, dass der Film toll anfängt und der Schluss ziemlich enttäuschend sein soll. Ich muss sagen: Meine Befürchtungen wurden nicht bewahrheitet. Der Film baut im Laufe seiner Handlung jede Menge Spannung auf und schon bald nach dem Verschwinden der Tochter beginnt man zu zweifeln, ob die kleine wirklich jemals an Bord war und der Regisseur nur geschickt versucht, dem Zuschauer ein Schnäppchen zu schlagen. Dass ihr mich nicht falsch versteht: Ich stehe auf überraschende Wendungen/Enden bei Filmen. Aber seit „The sixth Sense“ haben sich in diesem Punkt in Hollywood ohne Zweifel Verschleißerscheinungen breit gemacht. Ich brauche nicht immer ein transzendentes Erklärungsbild, um einen Thriller gut zu finden, und inzwischen muss man so eines bei einer solchen Handlung ja schon fast erwarten. Hah, drangekriegt: Das Ende ist ein überaus diesseitiges und hat mich überzeugt, auch wenn die letzten beiden Szenen dann doch noch etwas überschüssiges Pathos produziert haben. Dennoch: Ich fand das Drehbuch okay, die Spannung stimmte und bis zur Klärung der brennenden Frage, ob die Tochter nun im Flugzeug war oder nicht, vergeht ein Großteil des Films. Jodie Fosters Darstellung der fast schon paranoid wirkenden besorgten Mutter ist erstklassig und zeigt dem Rest der Darsteller die schauspielerischen Rücklichter.
Es kommt halt irgendwann die Auflösung, und die ist ebenso hanebüchen wie öde. Danach tritt sofort gähnende Langeweile ein, die Düsen setzen aus, der Film muß dringend auftanken, landet aber stattdessen Bruch.
"Flightplan" ist die Art Thriller, die man sich gerne mal anschaut, danach aber auch schnell wieder vergisst. Der Film lebt in gewisser Weise von Hauptdarstellerin Jodie Foster und hat mit einigen Längen zu kämpfen, für einen verregneten Abend ist er aber sicherlich nicht verkehrt.
Wie Jodie Foster nun ihrer Figur Kyle die Charakterstärke und den unbedingten Willen verleiht, einem Air-Marshall (Peter Saarsgard) zu entwischen und das Rätsel auf eigene Faust zu lösen, ist ein beeindruckender Kraftakt, wie man ihn tatsächlich nur einer Mutter in größter Sorge um ihr Kind zutraut. Dass die Auflösung ein wenig harmlos wirkt, ändert nichts daran: Robert Schwentkes erster Hollywood-Film ist großes Kino.
"Der kleine Peter möchte von seiner Mutter am Infostand abgeholt werden!". Könnte alles so einfach sein, nur bei Mama Foster artet das Babysitting öfters in ein Drama aus und verhuddelt den Nachwuchs auch schon mal in einem Flugzeug - das natürlich bitterlich dafür büssen muss!
Robert Schwentkes Hollywood-Debüt glänzt vorrangig mit ordentlichem Handwerk, aber das war's dann auch schon. Foster geht einem als neurotisches Muttertier recht schnell auf die Nerven...ist wohl seit "Panic Room" schon etwas aus der Übung. Weitaus schlimmer allerdings ist das himmelschreiend dämliche Script, das sich über den Mittelteil nur auf guter Nebendarsteller wie Sean Bean und einem zuweilen interessanten (Rückblenden-)Schnitt verlassen kann, die aber auch ständig an äusserst kruden Script-Ideen straucheln, die man selbst Bruce Willis in einem "Die Hard" nur noch so graaade abkaufen würde.
Zum Schluß gibt's dann einen auf die Glocke! Im Film - wie für den Zuschauer. Mit einer irritierend blödsinnigen Action-Einlage wird der Film beendet, hinterlässt angesichts des finalen Unfugs ratlose Zuschauer und die Vermutung, dass man sich da mit einem Steven Seagal in der Hauptrolle mehr amüsiert hätte. Wer Thrill in einem Flugzeug sucht, ist mit "Red Eye" weitaus besser beraten...
Über weite Strecken immerhin ist dieser Thriller leidlich spannend, dank der fesselnden Präsenz von Jodie Foster und der entfesselten Kamera, die Florian Ballhaus bei seinem Vater Michael gelernt hat. Das Drehbuch allerdings schlägt Loopings und Kapriolen, die kein Flugzeug dieser Größe mitmachen kann. Und die Art, wie am Ende mit den arabischen "Verdächtigen" umgegangen wird, ist ein Fall für die UNO.
Weil "Flightplan" aber ein überraschender Thriller sein soll, ist es wenig überraschend, dass selbstverständlich alles ganz anders kommt. Das andere ist aber so unsagbar unlogisch, dass es nur einem wirklichen guten Regisseur gelingen kann, es dem Publikum als halbwegs schlüssig und nachvollziehbar zu vermitteln. Man muss sagen, dass Schwentke in diesem Sinne keine guter Regisseur ist.
Man erlebt Jodie Foster auf allen Kanälen, in allen Totalen, sie tobt mit einem gehörigen Kick von maskuliner Energie durch die Handlung. Die Handlungskonstruktion selbst ist ein bisschen schräg. Wer ein Verbrechen mit so vielen Unwägbarkeiten planen würde, wäre völlig plemplem und müsste mit seinem Vorhaben zwangsläufig bruchlanden. Die Kernfrage lautet am Ende: warum das alles ausgerechnet in einem Flugzeug?
Jodie Foster selbst hat im Interview über die Unstimmigkeiten im Film gewitzelt. Wohl wissend, worauf es in ihrem Film wirklich ankommt. Für das unerklärliche Verschwinden des Kindes kann der Zuschauer einfach keine logische Erklärung finden. Damit wird er recht behalten: der Film bietet einfach keine an, der Fortgang der Ereignisse wurde einfach so kräftig zurechtgebogen, bis es gepasst hat.
In der ersten Stunde erlebt man einen klasse Psycho-Thriller. Man erlebt Jodie Foster als Mutter-Furie über den Wolken, auf Biegen und Brechen im Einsatz. Und am Ende geht es dann ein bisschen zu wie in den Schluss-Sequenzen eines Roland-Emmerich-Streifens ;)
Wenn man solche Drehbücher schreibt, geht es immer allem darum, zwei sich widersprechende Dinge zum jeweils richtigen Zeitpunkt glaubhaft zu machen: Erstens, dass die Hauptperson völlig verrückt ist und an Wahnvorstellungen leidet, und dann zweitens, dass sie es im Gegenteil nicht ist und bloß Opfer einer fiesen Verschwörung.
Das klingt kompliziert, scheint aber gar nicht so schwer zu sein, denn es hat in in der Kinogeschichte bestimmt schon ein paar Dutzend mal sehr gut geklappt. Bei Flight Plan ist es so lala... Man glaubt nie im Ernst, dass Jodie Foster vielleicht wirklich nur spinnt, und die Verschwörung wirkt dann hinterher auch ein bisschen an den Haaren herbeigezogen. Trotzdem ist alles einigermaßen spannend, aber auch nicht direkt so, dass man deswegen gleich Flugangst bekäme. Ein Thriller fürs Familienfernsehen, gewissermaßen.
thriller dessen plot mehr bietet, als letztendlich draus gemacht wurde. es wäre auf jeden fall mehr drin gewesen und ist schade drum. sämtlich auflösungen kamen zu früh und zu unspektakulär.
Die ersten Hälfte ist durchaus spannend, atmosphärisch und packt durch die dichte Inszenierung. Ein gelungener Mystery-Thriller. Doch dabei bleibt's nicht.
Anstatt sich mal paar nette Gedanken zu machen, 'ne gelungene und überraschende Auflösung zu liefern, entscheidet sich "Flightplan" für die klassischen Ausstiegsmöglichkeiten. Böser Bub, armes Mädchen, toughe Mutti. Dieses Häufchen Elend an Bösewicht ... lieber unbeantwortet lassen.
Das Finale ist dann auch wieder typisch, vorhersehbar und zuckersüß wie Marzipan. Das Highlight bleibt Jodie Foster, die ihre Rolle sehr gut und mit den nötigen Emotionen spielt.
Joa, fand den auch nicht so besonders, hab aber einen Punkt mehr gegeben.
Aber stimmt, dieser massive Abfall von der wirklich ersten guten Hälfte ins nichtssagende "Huhu-große-Überraschung"-Gedöns, schade eigentlich.
Ich war noch nie so dermaßen enttäuscht von einem Film. Nicht, dass ich davor wahnsinnig viel erwartet hätte aber als er begonnen hatte war ich eigentlich schon recht gefesselt und hab mir weiß ich was ausgemalt wie es weiter geht und meine Hoffnungen und meine begeisterung wurden so dermaßen zerschmettert dass ich echt dachte ich muss gleich ausrasten. Normalerweiße lass ich Filme ganz bestimmt nicht so serh mein Leben bestimmen, dass sie mir die Laune verderben könnten aber nach diesem Film war ich echt rund um angepisst, wie man einen so guten Ansatz so dermaßen Ami-mäßig verkacken kann! Ich erwähn einfach mal bewusst nicht was so passiert, nicht dass ich irgendwelche Spannung vorweg nehm bei leuten die ihn vielleicht noch nicht gesehen haben. Fakt ist: Ich hasse diesen Film...und eigentlich hat er diese großen gefühle von mir nicht einmal ansatzweise verdient! Aber ich hasse ihn dennoch.
Die Idee ist super, genau wie Jodie Forster. Nur leider viel zu wenig spannend und teilwiese unnötig kompliziert... (Verschwörung die nicht in diesen Film passt)
Eine Stunde funktioniert der Film halbwegs als Mischung aus Paranoia-Thriller mit Mystery-Touch. Bis zu jenem Zeitpunkt, an dem sich der Film entscheidet, seinen Mysteryanteil vollkommen fallen zu lassen und gegen einen in jeder Hinsicht konventionellen und absolut unglaubwürdigen Thrillerplot einzutauschen. Der Film funktioniert leider überhaupt nicht auf rationaler Ebene, da dort die Logiklöcher erst richtig zum Vorschein kommen. Deshalb ist der Film letztlich nur durchschnittlich geraten und enttäuscht gar für einen Film mit Jodie Foster, die zeitweise gut spielt und zeitweise als hysterische Mutter die Nerven der Zuschauer arg auf die Probe stellt.
Flightplan wartet mit einer Jodie Foster auf die verzweifelt ihr Kind sucht, genauso verzweifelt musste ich mich davon abhalten umzuschalten. Der Film ist wirklich etwas zu langweilig. Die Story ist komplett lächerlich und der Twist am Ende ist zwar einigermaßen überraschend, dabei ist jedoch der Twist in sich so lächerlich, dass er dem Film auch keine Spannung mehr verleiht. Also bleibt eine lächerliche Story, eine doofe Jodie Foster (die ich noch nie leiden konnte) und ein unspektakuläres Ende. Das war wohl nichts meine Herren!
Naja, die Story ist recht dürftig und extremst konstruiert, außerdem bedient sich der Film allerlei Klischees und ist sehr voraussehbar. Jodie Foster spielt gewohnt gut, auch die Dramatik bringt der Regisseur gut rüber.
Umsetzung: gut ; Story: schwach
Flightplan hat zwei gravierende Schwächen: Die erzählte Geschichte funktioniert von vorne bis hinten nicht. Und Jodie Foster versagt in der Rolle der besorgten Mutter auf ganzer Linie. Die wenigen Pluspunkte verdient sich der Film vor allem durch seine beklemmende Optik, die Florian Ballhaus wirkungsvoll ins Bild setzt.
Einen Thriller zum Kammerspiel zu machen, indem man den Plot in ein übergroßes Flugzeug zwängt, hat bereits in "Snakes on a Plane" überhaupt nicht funktioniert.
Nicht anders verhält es sich bei dieser "Frau wird Witwe, Tochter verschwindet, Frau wird für paranoid erklärt, mit Eigeninitiative löst sich alles auf, Tochter wieder da, Ende gut, alles gut"-Variante.
Nur, dass hinterher noch mehr Fragen aufgeworfen werden, als vor der simplen, vorhersehbaren Auflösung. Rapide Logikbrüche und die schwammige Atmosphäre geben dem Streifen dann auch noch den Rest.
Sorry, Miss Foster, da bin ich besseres von ihnen gewohnt.
Ich teile deine Meinung, daß der Film für das bekannte Niveau von Jodie Foster enttäuscht. Aber sooo schlimm ist er nun auch nicht (z.b. im Vergleich zu "Die Fremde in dir") und der Vergleich zu "Snakes on a Plane" hinkt etwas, unter anderem weil jener Film Selbstironie hat....
Nicht gerade der beste Film von Jodie Foster aber ganz ok ist er schon. Es ist hier zwar wieder sehr vorhersehbar was passiert aber naja, man kann ihn gucken, muss man aber nicht.
Ein grandioser Paranoia-Thriller .... bis zur Auflösung, die wohl einer der schlechtesten Wendungen der jüngeren Filmgeschichte war und den Film fast komplett zerstört.
Was man aber bis dahin gesehen hat war fast schon genial. Hochspannung bis zum Anschlag mit viel Paranoia und einen leichten Hauch von Mystery.
Jodie Foster, wenngleich ich sie auch nicht mag und sie streckenweise etwas zu übertrieben gespielt hat, war einfach klasse, die hat diese Angst, diese Zweifel und diese Paranoia super gespielt. Die Suche nach dem verschwundenen Kind war echt spannend, und der Weg, der eingeschlagen wurde, nämlich dass Jodie Foster >>>SPOILER<<< sich das alles nur eingebildet hat und ihr Kind gar nicht mit dabei bzw schon längst tot war, >>>SPOILER-ENDE<<< war genau der richtige, das war Paranoia, Mystery und auch Drama vom Allerfeinsten!
Leider leider kam dann die Wendung, der hanebüchene, beinahe schon bescheuerte Plan und der Actionshowdown.
Schade, schade, dass das so enden musste, den vorherigen Weg hätte ich um Welten besser gefunden
Flightplan - Ohne jede Spur - Kritik
US 2005 Laufzeit 98 Minuten, FSK 12, Thriller, Actionfilm, Kinostart 20.10.2005
Kritiken (8) — Film: Flightplan - Ohne jede Spur
Fricki76: Asianfilmweb.de
Kommentar löschenYeah, endlich mal wieder ein Film mit Jodie Foster. Die gute Dame hat sich ja in den letzten Jahren echt rar gemacht. Naja, ein Familienleben fordert eben seinen Tribut. Um so mehr habe ich mich gefreut, wieder von ihr zu hören. Und damit es nicht beim hören bleibt, habe ich mir bei meinem Ausflug nach Bern am Freitag „Flightplan“ angesehen.
Von „Panic Room“ war ich nicht unbedingt begeistert gewesen. War ganz okay, aber irgendwie von Jodies schauspielerischem Können mal abgesehen nichts besonderes. „Flightplan“ beginnt im Leichenschauhaus. Dort muss Kyle (Foster) den Leichnam ihres Ehemannes identifizieren, der bei einem Sturz vom Hausdach ums Leben kam. Nun hat sie ihren Job als Flugzeugingenieurin in Deutschland gekündigt um den Leichnam ihres Mannes in die amerikanische Heimat zu überführen und ihre sechsjährige Tochter in der Heimat großzuziehen. Die von den jüngsten Ereignissen mitgenommene Tochter fordert der nicht minder trauernden Mutter jede Menge…
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patcharisma 2010/05/21 00:36:53
Antwort löschenKlasse!^^
Julio Sacchi: Das Manifest
Kommentar löschenEs kommt halt irgendwann die Auflösung, und die ist ebenso hanebüchen wie öde. Danach tritt sofort gähnende Langeweile ein, die Düsen setzen aus, der Film muß dringend auftanken, landet aber stattdessen Bruch.
Kritik im Original 4 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Gnislew: Sneakfilm - Kino mal anders
Kommentar löschen"Flightplan" ist die Art Thriller, die man sich gerne mal anschaut, danach aber auch schnell wieder vergisst. Der Film lebt in gewisser Weise von Hauptdarstellerin Jodie Foster und hat mit einigen Längen zu kämpfen, für einen verregneten Abend ist er aber sicherlich nicht verkehrt.
Kritik im Original 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Bernd Haasis: Stuttgarter Nachrichten Bernd Haasis: Stuttgarter Nachrichten
Kommentar löschenWie Jodie Foster nun ihrer Figur Kyle die Charakterstärke und den unbedingten Willen verleiht, einem Air-Marshall (Peter Saarsgard) zu entwischen und das Rätsel auf eigene Faust zu lösen, ist ein beeindruckender Kraftakt, wie man ihn tatsächlich nur einer Mutter in größter Sorge um ihr Kind zutraut. Dass die Auflösung ein wenig harmlos wirkt, ändert nichts daran: Robert Schwentkes erster Hollywood-Film ist großes Kino.
Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
GR0BI: Cinegate/Deadline-Magazin GR0BI: Cinegate/Deadline-Magazin
Kommentar löschen"Der kleine Peter möchte von seiner Mutter am Infostand abgeholt werden!". Könnte alles so einfach sein, nur bei Mama Foster artet das Babysitting öfters in ein Drama aus und verhuddelt den Nachwuchs auch schon mal in einem Flugzeug - das natürlich bitterlich dafür büssen muss!
Robert Schwentkes Hollywood-Debüt glänzt vorrangig mit ordentlichem Handwerk, aber das war's dann auch schon. Foster geht einem als neurotisches Muttertier recht schnell auf die Nerven...ist wohl seit "Panic Room" schon etwas aus der Übung. Weitaus schlimmer allerdings ist das himmelschreiend dämliche Script, das sich über den Mittelteil nur auf guter Nebendarsteller wie Sean Bean und einem zuweilen interessanten (Rückblenden-)Schnitt verlassen kann, die aber auch ständig an äusserst kruden Script-Ideen straucheln, die man selbst Bruce Willis in einem "Die Hard" nur noch so graaade abkaufen würde.
Zum Schluß gibt's dann einen auf die Glocke! Im Film - wie für den Zuschauer. Mit einer irritierend blödsinnigen Action-Einlage wird der Film beendet, hinterlässt angesichts des finalen Unfugs ratlose Zuschauer und die Vermutung, dass man sich da mit einem Steven Seagal in der Hauptrolle mehr amüsiert hätte. Wer Thrill in einem Flugzeug sucht, ist mit "Red Eye" weitaus besser beraten...
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Peter Zander: Welt, Berliner Morgenpost Peter Zander: Welt, Berliner Morgenpost
Kommentar löschenÜber weite Strecken immerhin ist dieser Thriller leidlich spannend, dank der fesselnden Präsenz von Jodie Foster und der entfesselten Kamera, die Florian Ballhaus bei seinem Vater Michael gelernt hat. Das Drehbuch allerdings schlägt Loopings und Kapriolen, die kein Flugzeug dieser Größe mitmachen kann. Und die Art, wie am Ende mit den arabischen "Verdächtigen" umgegangen wird, ist ein Fall für die UNO.
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Harald Peters: WamS, Die Welt, taz, Berlin... Harald Peters: WamS, Die Welt, taz, Berlin...
Kommentar löschenWeil "Flightplan" aber ein überraschender Thriller sein soll, ist es wenig überraschend, dass selbstverständlich alles ganz anders kommt. Das andere ist aber so unsagbar unlogisch, dass es nur einem wirklichen guten Regisseur gelingen kann, es dem Publikum als halbwegs schlüssig und nachvollziehbar zu vermitteln. Man muss sagen, dass Schwentke in diesem Sinne keine guter Regisseur ist.
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alviesinger: bummelkino
Kommentar löschenSchwentke hält sich für Hitchcock und macht dabei eine ganz miese Figur.
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patcharisma 2010/05/21 00:27:47
Antwort löschenSo gemein! Hahaha! xD
Kommentare (63) — Film: Flightplan - Ohne jede Spur
Kommentar schreibenRoosterCogburn 2012/01/30 20:15:33
Kommentar löschenMan erlebt Jodie Foster auf allen Kanälen, in allen Totalen, sie tobt mit einem gehörigen Kick von maskuliner Energie durch die Handlung. Die Handlungskonstruktion selbst ist ein bisschen schräg. Wer ein Verbrechen mit so vielen Unwägbarkeiten planen würde, wäre völlig plemplem und müsste mit seinem Vorhaben zwangsläufig bruchlanden. Die Kernfrage lautet am Ende: warum das alles ausgerechnet in einem Flugzeug?
Jodie Foster selbst hat im Interview über die Unstimmigkeiten im Film gewitzelt. Wohl wissend, worauf es in ihrem Film wirklich ankommt. Für das unerklärliche Verschwinden des Kindes kann der Zuschauer einfach keine logische Erklärung finden. Damit wird er recht behalten: der Film bietet einfach keine an, der Fortgang der Ereignisse wurde einfach so kräftig zurechtgebogen, bis es gepasst hat.
In der ersten Stunde erlebt man einen klasse Psycho-Thriller. Man erlebt Jodie Foster als Mutter-Furie über den Wolken, auf Biegen und Brechen im Einsatz. Und am Ende geht es dann ein bisschen zu wie in den Schluss-Sequenzen eines Roland-Emmerich-Streifens ;)
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strangelet 2011/12/12 23:42:16
Kommentar löschenWenn man solche Drehbücher schreibt, geht es immer allem darum, zwei sich widersprechende Dinge zum jeweils richtigen Zeitpunkt glaubhaft zu machen: Erstens, dass die Hauptperson völlig verrückt ist und an Wahnvorstellungen leidet, und dann zweitens, dass sie es im Gegenteil nicht ist und bloß Opfer einer fiesen Verschwörung.
Das klingt kompliziert, scheint aber gar nicht so schwer zu sein, denn es hat in in der Kinogeschichte bestimmt schon ein paar Dutzend mal sehr gut geklappt. Bei Flight Plan ist es so lala... Man glaubt nie im Ernst, dass Jodie Foster vielleicht wirklich nur spinnt, und die Verschwörung wirkt dann hinterher auch ein bisschen an den Haaren herbeigezogen. Trotzdem ist alles einigermaßen spannend, aber auch nicht direkt so, dass man deswegen gleich Flugangst bekäme. Ein Thriller fürs Familienfernsehen, gewissermaßen.
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moviee 2011/08/06 17:46:51
Kommentar löschenUnglaublich spannend & gut! Sehr sehenswerter Psycho-/Mysterythriller.
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La Bardot 2011/07/24 18:25:14
Kommentar löschenJodie Foster macht einen Film immer sehenswert, auch wenn die Filme selbst oft eher belanglos sind. Wegen ihr schaltet man nicht um.
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Pardus 2011/07/17 17:07:45
Kommentar löschenthriller dessen plot mehr bietet, als letztendlich draus gemacht wurde. es wäre auf jeden fall mehr drin gewesen und ist schade drum. sämtlich auflösungen kamen zu früh und zu unspektakulär.
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agynessa 2011/07/17 16:57:01
Kommentar löschenZiemlich spannend. Sollte man mal gesehen haben den Film!
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Isolation 2011/06/23 20:39:12
Kommentar löschenDie ersten Hälfte ist durchaus spannend, atmosphärisch und packt durch die dichte Inszenierung. Ein gelungener Mystery-Thriller. Doch dabei bleibt's nicht.
Anstatt sich mal paar nette Gedanken zu machen, 'ne gelungene und überraschende Auflösung zu liefern, entscheidet sich "Flightplan" für die klassischen Ausstiegsmöglichkeiten. Böser Bub, armes Mädchen, toughe Mutti. Dieses Häufchen Elend an Bösewicht ... lieber unbeantwortet lassen.
Das Finale ist dann auch wieder typisch, vorhersehbar und zuckersüß wie Marzipan. Das Highlight bleibt Jodie Foster, die ihre Rolle sehr gut und mit den nötigen Emotionen spielt.
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hoffman587 2011/06/23 20:40:48
Antwort löschenEndlich wieder, Zustimmung mit Sternchen.
Isolation 2011/06/23 20:43:38
Antwort löschenhoffel: Du kannst Dir gar nicht vorstellen, wie glücklich mich das macht. :D
hoffman587 2011/06/23 20:44:17
Antwort löschenMich irgendwie auch...
Isolation 2011/06/23 20:47:45
Antwort löschenDachte schon, unsere filmische Beziehung lebt sich auseinander... :P
hoffman587 2011/06/23 20:48:38
Antwort löschenNein, ich liebe dich doch und mit der Liebe kommt auch der Geschmack;D
Isolation 2011/06/23 20:49:40
Antwort löschen:DD
seven 2011/06/23 21:02:56
Antwort löschenJoa, fand den auch nicht so besonders, hab aber einen Punkt mehr gegeben.
Aber stimmt, dieser massive Abfall von der wirklich ersten guten Hälfte ins nichtssagende "Huhu-große-Überraschung"-Gedöns, schade eigentlich.
Isolation 2011/06/23 21:05:56
Antwort löschenJep... und mal ehrlich: Dieser Sky-Marshal und seine fiesen Pläne sind einfach nur lächerlich und dann die eine Flugbegleiterin ... bisschen peinlich.
Alle 10 Antworten zeigen
seven 2011/06/23 21:08:40
Antwort löschenRischtisch!
hoffman587 2011/06/23 21:10:33
Antwort löschenSean Bean fand ich aber cool...
Magnolia 2011/06/03 20:14:35
Kommentar löschennicht jodie fosters bester film, kann man sich mal ansehen, ist allerdings kein muss.
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Saki Suspekt 2011/05/19 15:42:12
Kommentar löschenIch war noch nie so dermaßen enttäuscht von einem Film. Nicht, dass ich davor wahnsinnig viel erwartet hätte aber als er begonnen hatte war ich eigentlich schon recht gefesselt und hab mir weiß ich was ausgemalt wie es weiter geht und meine Hoffnungen und meine begeisterung wurden so dermaßen zerschmettert dass ich echt dachte ich muss gleich ausrasten. Normalerweiße lass ich Filme ganz bestimmt nicht so serh mein Leben bestimmen, dass sie mir die Laune verderben könnten aber nach diesem Film war ich echt rund um angepisst, wie man einen so guten Ansatz so dermaßen Ami-mäßig verkacken kann! Ich erwähn einfach mal bewusst nicht was so passiert, nicht dass ich irgendwelche Spannung vorweg nehm bei leuten die ihn vielleicht noch nicht gesehen haben. Fakt ist: Ich hasse diesen Film...und eigentlich hat er diese großen gefühle von mir nicht einmal ansatzweise verdient! Aber ich hasse ihn dennoch.
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geheimer333 2011/04/15 12:14:41
Kommentar löschenDie Idee ist super, genau wie Jodie Forster. Nur leider viel zu wenig spannend und teilwiese unnötig kompliziert... (Verschwörung die nicht in diesen Film passt)
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Commentator 2011/04/05 20:54:57
Kommentar löschenSchlechtes "Panic Room"-Remake.
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Benni-THE-KING 2011/04/05 20:27:23
Kommentar löschenMan hätte den Film in so viele interessante Richtungen steuern können. Tut es leider nicht. Schade, der Film hatte Potenzial.
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Filmkenner77 2011/04/05 15:30:42
Kommentar löschenEine Stunde funktioniert der Film halbwegs als Mischung aus Paranoia-Thriller mit Mystery-Touch. Bis zu jenem Zeitpunkt, an dem sich der Film entscheidet, seinen Mysteryanteil vollkommen fallen zu lassen und gegen einen in jeder Hinsicht konventionellen und absolut unglaubwürdigen Thrillerplot einzutauschen. Der Film funktioniert leider überhaupt nicht auf rationaler Ebene, da dort die Logiklöcher erst richtig zum Vorschein kommen. Deshalb ist der Film letztlich nur durchschnittlich geraten und enttäuscht gar für einen Film mit Jodie Foster, die zeitweise gut spielt und zeitweise als hysterische Mutter die Nerven der Zuschauer arg auf die Probe stellt.
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ash-williams 2011/04/05 10:20:28
Kommentar löschenFlightplan wartet mit einer Jodie Foster auf die verzweifelt ihr Kind sucht, genauso verzweifelt musste ich mich davon abhalten umzuschalten. Der Film ist wirklich etwas zu langweilig. Die Story ist komplett lächerlich und der Twist am Ende ist zwar einigermaßen überraschend, dabei ist jedoch der Twist in sich so lächerlich, dass er dem Film auch keine Spannung mehr verleiht. Also bleibt eine lächerliche Story, eine doofe Jodie Foster (die ich noch nie leiden konnte) und ein unspektakuläres Ende. Das war wohl nichts meine Herren!
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Brazzo 2011/04/04 23:47:23
Kommentar löschenNaja, die Story ist recht dürftig und extremst konstruiert, außerdem bedient sich der Film allerlei Klischees und ist sehr voraussehbar. Jodie Foster spielt gewohnt gut, auch die Dramatik bringt der Regisseur gut rüber.
Umsetzung: gut ; Story: schwach
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DrMurx 2011/04/04 22:48:20
Kommentar löschenFlightplan hat zwei gravierende Schwächen: Die erzählte Geschichte funktioniert von vorne bis hinten nicht. Und Jodie Foster versagt in der Rolle der besorgten Mutter auf ganzer Linie. Die wenigen Pluspunkte verdient sich der Film vor allem durch seine beklemmende Optik, die Florian Ballhaus wirkungsvoll ins Bild setzt.
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DeDavid 2011/02/18 14:15:59
Kommentar löschenEinen Thriller zum Kammerspiel zu machen, indem man den Plot in ein übergroßes Flugzeug zwängt, hat bereits in "Snakes on a Plane" überhaupt nicht funktioniert.
Nicht anders verhält es sich bei dieser "Frau wird Witwe, Tochter verschwindet, Frau wird für paranoid erklärt, mit Eigeninitiative löst sich alles auf, Tochter wieder da, Ende gut, alles gut"-Variante.
Nur, dass hinterher noch mehr Fragen aufgeworfen werden, als vor der simplen, vorhersehbaren Auflösung. Rapide Logikbrüche und die schwammige Atmosphäre geben dem Streifen dann auch noch den Rest.
Sorry, Miss Foster, da bin ich besseres von ihnen gewohnt.
3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 4 Antworten
Fricki76 2011/02/18 14:29:10
Antwort löschenIch teile deine Meinung, daß der Film für das bekannte Niveau von Jodie Foster enttäuscht. Aber sooo schlimm ist er nun auch nicht (z.b. im Vergleich zu "Die Fremde in dir") und der Vergleich zu "Snakes on a Plane" hinkt etwas, unter anderem weil jener Film Selbstironie hat....
DeDavid 2011/02/18 14:34:02
Antwort löschenMir ist nur nur auf Anhieb kein besserer Vergleich eingefallen.
Wieso kann ich dein Profil nicht besuchen? :D
Alle 4 Antworten zeigen
Fricki76 2011/02/18 14:38:00
Antwort löschenWieso? Was steht da? Gibts ne Fehlermeldung?
DeDavid 2011/02/18 15:06:33
Antwort löschen"Dieser Inhalt ist nicht verfügbar"
nick-pulina 2010/11/21 15:23:06
Kommentar löschenNicht gerade der beste Film von Jodie Foster aber ganz ok ist er schon. Es ist hier zwar wieder sehr vorhersehbar was passiert aber naja, man kann ihn gucken, muss man aber nicht.
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moiCheCker 2010/10/29 14:19:36
Kommentar löschenDer war echt gut. Ist auch echt richtig spannend, denn man fragt sich auch die ganze Zeit, wo ist das Mädchen?! Sehr fesselnd und sehenswert!
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Moe Szyslak 2010/09/03 16:19:19
Kommentar löschenEin grandioser Paranoia-Thriller .... bis zur Auflösung, die wohl einer der schlechtesten Wendungen der jüngeren Filmgeschichte war und den Film fast komplett zerstört.
Was man aber bis dahin gesehen hat war fast schon genial. Hochspannung bis zum Anschlag mit viel Paranoia und einen leichten Hauch von Mystery.
Jodie Foster, wenngleich ich sie auch nicht mag und sie streckenweise etwas zu übertrieben gespielt hat, war einfach klasse, die hat diese Angst, diese Zweifel und diese Paranoia super gespielt. Die Suche nach dem verschwundenen Kind war echt spannend, und der Weg, der eingeschlagen wurde, nämlich dass Jodie Foster >>>SPOILER<<< sich das alles nur eingebildet hat und ihr Kind gar nicht mit dabei bzw schon längst tot war, >>>SPOILER-ENDE<<< war genau der richtige, das war Paranoia, Mystery und auch Drama vom Allerfeinsten!
Leider leider kam dann die Wendung, der hanebüchene, beinahe schon bescheuerte Plan und der Actionshowdown.
Schade, schade, dass das so enden musste, den vorherigen Weg hätte ich um Welten besser gefunden
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