Nach einem demütigenden Arbeitstag scheint einer dieser Filme wie "Fluch der Karibik" selbstredend (und erfahrungsgemäß!) das effektivste Mittel zu sein, der tristen, oft unwirklichen Wirklichkeit zu entfliehen, dem Schuften, Abrackern, den Kopfschmerzen, der Anstrengung, hin zur Entspannung. "Fluch der Karibik" wirkt als Allzweckwaffe gegen Stress unheimlich beruhigend, weil dieser Film so unheimlich sympathisch von einem Dunst der Lockerheit eingehüllt wird. Sicher, das ist einmal mehr der waffengeprägte Bruckheimer-Eventeskapismus wie eh und je, aber er hat das Herz am rechten Fleck, gesteht Freude an der Materie und lässt überhaupt keinem überschwänglichen Stumpfsinn Platz. "Fluch der Karibik", nicht zuletzt war das der entscheidende elektrische Stoß, um einen halbtoten Patienten in Agonie wiederzubeleben und diese Wiederbelebung aus der Schockstarre zur lebendigen Konfrontation von Klischee und Anti-Klischee ins Zentrum der Dramaturgie zu…
Nach einem demütigenden Arbeitstag scheint einer dieser Filme wie "Fluch der Karibik" selbstredend (und erfahrungsgemäß!) das effektivste Mittel zu sein, der tristen, oft unwirklichen Wirklichkeit zu entfliehen, dem Schuften, Abrackern, den Kopfschmerzen, der Anstrengung, hin zur Entspannung. "Fluch der Karibik" wirkt als Allzweckwaffe gegen Stress unheimlich beruhigend, weil dieser Film so unheimlich sympathisch von einem Dunst der Lockerheit eingehüllt wird. Sicher, das ist einmal mehr der waffengeprägte Bruckheimer-Eventeskapismus wie eh und je, aber er hat das Herz am rechten Fleck, gesteht Freude an der Materie und lässt überhaupt keinem überschwänglichen Stumpfsinn Platz. "Fluch der Karibik", nicht zuletzt war das der entscheidende elektrische Stoß, um einen halbtoten Patienten in Agonie wiederzubeleben und diese Wiederbelebung aus der Schockstarre zur lebendigen Konfrontation von Klischee und Anti-Klischee ins Zentrum der Dramaturgie zu rücken. Ein totgeglaubtes Sujet wird benutzt und vorgeführt, in etwa so. Und es machte sich bezahlt: Merchandising aus Taiwan, hysterische Zahnspangenfans, klingelnde Kassen. Auch fernab der damaligen, verebbten Euphorie infolge einer Neusichtung macht "Fluch der Karibik" schlicht und ergreifend riesigen Spaß, trotz Abschiedskuss, trotz Happy End, rammt mit seinem Bug gar all das, was unter dem primitivsten Begriff aller primitiven Begrifflichkeiten filmischer Rezeption gemeingefährlicher Cinemenschen hausiert: perfekte Popcornunterhaltung. Oder auch Fast-Food-Berieselung. Hinsetzen, Maul halten, die wenigen Kalorien genießen. Groteskerweise ein seltenes Privileg der Branche, speziell Letzteres, heute zunehmender und erbarmungsloser. Obwohl es anfangs fad schmeckt, wenn Gore Verbinski und seine vier Drehbuchautoren erst einmal gesunkene Schätze von A bis Z aus dem Wasser ziehen: Flüche, Gold, Rum, Untote, Schmutz, Dekadenz, schnelle Schiffe und sagenumwobene Schiffe, böse Piraten und gute Engländer, gewollte Liebe und ungewollte Liebe, einsame Inseln, stürmische Nächte, traumhafte Landschaften, Säbelduelle und Säbelrasseln, die raue See, der Mondschein, das fehlgeschlagene Urteil eines zu Erhängenden, die Absurdität der Situation, wenn der Delinquent über die Planke seinen letzten Gang genießt. Von Anfang an macht Verbinski klar, dass er ein Märchen zu erzählen hat, ein ebenso romantisch wie vorhersehbar unterfüttertes Märchen von jener Sorte, dessen narrative Segmente klar ersichtlich jedem halbwegs phantasievollen Zuschauer sein sollten. Bruckheimer halt, da ist er wieder, unverkennbar, unverkennbar glatt.
Doch erst im Nachhinein gewinnt der Film aus seinen Klischees etwas augenzwinkernd-Entlarvendes; Captain Jack Sparrow (Johnny Depp) wird in einer martialischen Pose mit aufopferungsvollem Sound in Nahaufnahme vorgestellt, wir sollen unmissverständlich wissen: DAS ist der Held. Die Kamera weicht zurück und dieser unbesiegbare Superpirat tukkelt auf einer so gar nicht erwarteten Spelunke von Schiff. Autsch, reingelegt! An einer anderen Stelle erweisen sich die unter vorgehaltener Hand getuschelten Geschichten um ihn und der Black Pearl, diesem Mysterium an Fortbewegungsmittel, lediglich als dick aufgetragene Räuberpistolen, deren Aberglaube zunehmend von der Realität eingeholt werden. Es ist dieses Wechselspiel von Nutzung und Umdichtung, von Interpretation und Neuinterpretation zahlreicher Genremechanismen, die im ersten Abenteuer der Karibik begeistern. Auch technisch überzeugt "Fluch der Karibik" angesichts seines nostalgischen Ausstattungskorsetts, das jeden Winkel der See authentisch nachschnürt, mit ansehnlichen Spezialeffekten, wuchtiger Action, atemraubenden Kameratotalen für den letzten epischen Schliff (Dariusz Wolski). Und mit Musik. Und Schauspiel. Ohnehin wird der Film zusammengehalten von seiner Ironie, Lakonie und der cleveren Pointe, von seiner Gerissenheit, die sich in zwei Männern manifestiert, nämlich dem einen mit dem elektronischen Taktstock (Klaus Badelt), dem anderen mit der geschminkten Frau im torkelnden Pirat. Dagegen gehen Keira Knightley und Orlando Bloom sang- und klanglos unter, ihre banalen Sätze, die ihr das Drehbuch auferlegt, schlagen auf dem Coolnessbarometer eher die spießig-langweilige Richtung ein, wohingegen Geoffrey Rush unterdessen jene Vorlagen gekonnt umsetzt, die ihm Depp vorlegt. Eine diabolische Gegenströmung vor allem in Anbetracht der interessanten Rollenverteilung, dass Rush scheinbar mehr Archetyp als Depp innerhalb des Genres verkörpert. Ein Duell zwischen alt und neu, Retro und modern sozusagen, das lässt sich zumindest deuten. Diametral demgegenüber das Script. Es ist für Filme dieses Formats auffallend verschachtelt geschrieben und schildert Figuren ausführlich (von einer stimmigen Exposition ganz zu schweigen), aber es ist zu späterer Stunde allzu sehr daran fixiert, komplexe psychologische Zusammenhänge und Beziehungen herzustellen, in dem es dies und das umkreist, dies und das zu erklären versucht und dies und das vertwistet, was eigentlich gar nicht fundamental wichtig ist, sodass eine Straffung sicher nicht gänzlich kontraproduktiv wäre. Die redundante Ausschlachtung der Geschichte zur breiten Saga sollte noch ausufernder vonstattengehen, wenigstens ein positiver Nebeneffekt des ersten Abschnitts des Franchise. Bis dahin allerdings verbleibt "Fluch der Karibik" sowohl als spritzige, bis zum Horizont streifende Kapernfahrt durch die Genregeschichte, als auch als liebevolles Disney-Paralleluniversum in den Köpfen der Hobby-Piraten und solchen, die es gern werden wollen. Klar, soweit?
mag ihn nich ganz so sehr wie du...aber dein schreiben, dass ganz nah an der realität ist, lässt mich den vorschreibern nur zustimmen! und dieser erste fluch der karibik ist halt ein schöner spass :)
Alle Voredner haben recht,du weißt wirklich wie man Kommentare schreibt!
Und ElMagico hat im Speziellen recht,ist sicher kein schlechter Film,wäre es aber wenn er Johnny Depp nicht hätte.Ich finde diese Reihe ist eine der Schlechtesten überhaupt wenn man sie diametral ihrem Hype gegenübersetzt (also wenn eine Reihe ihrem Hype gerecht werden müsste). Total überschätzt finde ich das Ganze,muß aber gestehen das ich zum Großteil aus Vorurteilen raus lästere,ich hab nur den Ersten ganz gesehen,den Zweiten hab ich nach ner halben Stunde ausgemacht weil er mich genervt hat und den Rest hab ich mir erspart...
Ich mochte #2 und #3 in ihrer Ambition und der wirren Handlungskonstruktion kurz nach Kinosichtung seinerzeit auch überhaupt nicht, weshalb ich mir bis heute diese nachfolgenden Teile (einschließlich der Vier) gespart habe. Vor wenigen Tagen habe ich aber wieder Lust drauf bekommen; Teil vier wird nachgeholt, sobald er in der heimischen Theke verfügbar ist. Mal schauen, was mich nun nach Jahren des Nichtsehens der zwei anderen Filme erwartet. In einem bin ich mir sicher: Es kann nur besser werden. Hoffentlich. ;)
[...]
Wenn es etwas zu bemängeln gäbe, dann, dass der Film trotz aller Kurzweiligkeit vielleicht ein paar Minuten zu lang geraten ist – klingt komisch, ist aber so. Vielleicht der ein oder andere (eigentlich: sinnlose, da gegen Untote) Kampf etwas kürzer, vielleicht sogar ein oder zwei weniger Wendungen, ich glaube, für mich wäre der Film dadurch runder geworden. Macht aber nichts, denn „Fluch der Karibik“ ist trotzdem perfektes Popcornkino mit einem genial aufspielenden Johnny Depp, das man wenigstens einmal gesehen haben sollte.
Johnny Depp und Geoffrey Rush bestehen mit viel Spielfreude in einer selbstironischen Geschichte, die als abwechslungsreiches Familienvergnügen der besten Art überzeugt. Vielleicht hätte es dabei bleiben sollen.
Jonny Depp Darstellung des Jack Sparrow ist die Geburt eines neuen Archetyps der sich in die große Reihe von Filmfiguren a la Joda, Indi, Terminator, Rambo ... Die Figur spielt die zu Beiwerk verkommenden Bloom und Knightley vollkommen über den Haufen und an die Wand und bleibt dabei sympatisch. Bloom (vormals sensationell cooler Elf in LotR) ist hier neben Depp einfach nur farblos. Die aus dem Disneyjoyride geborene Storyidee ist liebevoll in Bilder umgesetzt. Arrrrrrrrrh!!!! Piraten sind cooler als Ninja's!!!
Nur wenn man die an dieser Stelle (imho) schlechte deutsche Übersetzung konsultiert. Im englischen Original findet der geneigte Leser, dass JRRT von "elf" spricht;-)
Johnny Depp gibt dem alten Piratenklischee mächtig Pfeffer und setzt dem Ganzen zur Krönung seinen eigenen individuellen Stempel auf. Herausgekommen ist eine der schillerndsten Filmfiguren der jüngsten Kinogeschichte, deren Ausarbeitung wohl nicht ohne Grund in einer Oscarnominierung für die beste Hauptrolle gipfelte. Es zeigt sich: Auch Piraten, die ihr Schiff verloren haben, werfen (mitunter) lange Schatten, in denen selbst die ausnahmslos soliden Leistungen der übrigen Darsteller ein wenig verblassen.
An den schrägen Humor, der mich ursprünglich noch gestört hatte, habe ich mich nach zwei weiteren Folgen mittlerweile gewöhnt und war daher angenehm überrascht, wie augenzwinkernd schon damals die Figuren eingeführt wurden.
"Fluch der Karibik" gehört in jede DVD-Sammlung. Der Film ist Piratenspaß für die ganze Familie und macht auch nach dem zweiten oder dritten Ansehen noch Spaß. Johnny Depp spielt einfach nur köstlich und Gore Verbinski ist es wirklich gelungen das Genre des Piratenfilms neu zu beleben.
[Fluch der Karibik schlingert] in seinen Martial-Arts-Szenen im Kielwasser jener ermüdenden Virtuosität, die letzthin im Hollywoodkino deren Rhythmus vorgibt und sich fahrlässigerweise einzig in der Dauer und Ergebnislosigkeit der Gefechte erfüllt. Natürlich darf man das Weiterwesen der Untoten auch als Metapher für das Genre selbst lesen, für seine zu überwindende Krise. Wenn Sparrow am Ende ungeduldig ausruft, "Now, bring me that horizon!", ist das eine mehrfache Befreiungsgeste. Das Piraten-Genre hat zu neuem Elan gefunden.
Gore Verbinski ist nicht nur ein unterhaltsamer Abenteuerfilm mit pointierten Dialogen gelungen, er spielt auch wohl dosiert mit den bekannten Piratenklischees [...] Endlich beschert Hollywood der Welt wieder großes Kino, das taufrisch und unbekümmert wirkt, weil es sich selbst nicht zu ernst nimmt.
Der erst Teil der Reihe Fluch der Karibik war absolut KLasse. Für mich einer der besten vllt sogar der beste Film. MIt Witz, CHarme und Action hat mich der film absolut überzeugt ( tausend mal schon gesehen :D )
der film hat ne gute handlung ist gut gemacht wo bei die skellets manchmal etwas witzig aussehen ob das geplant war oder nicht weiss ich nicht jedoch einer meiner lieblingsfilme und die altersfreigabe ab 12 hete ich im kino auf 12/14 hoch gesetzt den er ist hart
Jo-Ho-Ho und ne Buddel voll Rum! Am Hafen von Tortuga, wo die Piraten saufen als wärs das letzte Mal. Ne Crew aus Männern die nichts mehr zu verlieren haben und einen Captain der Züge besitzt, die nicht unbedingt üblich für einen berühmt-berüchtigten Piraten sind. Verdammt witzig und spaßig ist jedoch die Tatsache das der gute Herr für einige gewaltige Lacher verantwortlich ist und den kompletten Film zu etwas ganz besonderem macht. Wilde Wortgefechte mit dem genialen Rush, ein kleiner Flirt mit Miss Knightley, Streitereien mit Bloom. Ab jetzt sind Piraten Rockstars, ein einfacher Schmied wird konfrontiert mit seiner Vergangenheit und zum Helden, eine Gouverneurstochter wird zur begnadeten Kämpferin. Kein Deal steht für immer, die Grenzen der einzelnen Seiten liegen zu nah beieinander, verwischen gar schon und manchmal wird beliebig hin und her gewechselt, wie es einem passt. Unterhaltungsexplosion und gewaltiger Spaß für den Zuschauer, für die Beteiligten... nicht immer. Man kann ewig leben, doch nicht ewig die Einsamkeit und Leere erdulden. Gier ist hier nicht unbedingt von Vorteil, gebt Acht! Lieber kein Münzgeld sammeln, wer weiß was passiert. Lieber dieses fantastische Piratenabenteuer verschlingen wie ein Buddel voll Rum. Einfach zusehen und sich unterhalten lassen. Denn nichts kann dieser Film besser als das. Dieser Film hier ist etwas ganz besonderes! Dieser Film hier schummelt sich in die Herzen der Massen. Schummeln? Pirat!
Als ich zum ersten Mal von Fluch der Karibik hörte, dachte ich mir nur: 'Disney...ist wahrscheinlich wieder so ein verharmloster, langweiliger Kitsch- Film'. Das war ein Fehler. Alle Fluch der Karibik- Teile sind spannend, originell und auch humorvoll. Die Geschichten von Fluch der Karibik sind super, und Jack Sparrow ist mit seiner unberechenbarkeit, Schräge und Spontanität einer der besten je erfundenen Charaktere, der durch Johnny Depp ausgezeichnet verkörpert wird. Die Kampf- Szenen sind unglaublich originell (auf Balken, im Mühlrad, auf einer Kutsche...). Keira Knightley, die in ihrne meisten Filmen die starke Frau verkörpert, passt wunderbar auf die Rolle der Elisabeth, welche im Verlauf der Teile vom adeligen Prinzesschen zur Piratenbraut wird. DIe Effekte, Verkleidungen und Landschaften sind genial. Alles in allem sollte man die Filme (vor allem die ersten drei Teile) gesehen haben. Aber Achtung: Den vierten Teil würde ich auf Englisch sehen, denn der deutsche Synchronisierer Jacks ist hier ein anderer- Jack klingt nicht mehr so gut wie in den ersten drei Teilen.
Wir wissen alle ohne Jack Sparrow "fehlt da nicht'n Captain" würde es Fluch der Karibik nicht geben. Er alleine ist für den so großen Erfolg der Karibik-Reihe verantwortlich.
Es ist für mich einfach die perfekte Filmfigur mit Witz, tollem Aussehen (Johnny Depp ist einfach toll) und einer engagierten Crew...William Turner und Miss Swan sind daneben eher überflüssig.
“Pirates of the Caribbean: The Curse of the Black Pearl” ist gespickt mit Innovationen, originellem Humor und ist atmosphärisch wirklich brilliant. Doch man wollte noch mehr Geld und so musste man noch drei Sequels und vielleicht noch mehr drehen. Hätte man dieses Kunstwerk allein stehen gelassen, könnte ich ihn einen unangefochtenen Klassiker nennen, schade.
Im Grunde könnte man jeden einzelnen der zehn Punkte allein Johnny Depp zuschreiben. Denn mit der einfach schlichtweg genialen Darstellung des Captain Jack Sparrow und der Verfilmung der Disneyland-Attraktion 'Fluch der Karibik' hat er das geschafft, was lange nötig war: Die totgeglaubten Piraten sind zurück! Doch nur ihm die Lorbeeren in die Schuhe zu schreiben, wäre zum Beispiel Geoffrey Rush gegenüber unfair, der als Captain Barbossa fast genauso phänomenal in diesen Film passt: "Es ist besser, Ihr beginnt damit an Geistergeschichten zu glauben, Miss Turner, Ihr steckt in einer drin!" Über Milchbubi und Püppchen kann man sich sicher streiten, doch im ersten Teil der Reihe funktionieren auch die Beiden recht gut zusammen. Nicht vergessen sollte man jedoch die vielen verschiedenen Nebenfiguren, die gleichfalls begeistern und das Bild abrunden. Als i-Tüpfelchen hat Hans Zimmer einen gänsehaut-erzeugenden Soundtrack geschrieben: "Trinkt aus Piraten, joho!"
I love! Ein genialer Film, mit Witz, Humor, Spannung und Liebe. Und mit Johnny Depp, der Jack Sparrow genial verkörpert, Mit Keira Knightley und Orlando Bloom und weitere genialen Schauspielern. EinPiratenfilm der ganz anderen Art!
Ich hab wirklich keine Ahnung wie oft ich diesen Film gesehen habe, aber erst als ich Ihn Synchronsprechen konnte wurd's langweilig... Natürlich lebt die ganze Geschichte erst wirklich durch den herrlich verdrehten Jack Sparrow (Turners versuch, Ihn während einer Unterhaltung mit Gibbs nachzumachen, zeigt wie schwer das selbst für hochrangige Schauspieler ist), aber die Besetzung der anderen Rollen, die bissigen Dialoge und vor allem auch die erstklassige Filmmusik tun ein übriges.
Ich liebe diesen Film! Er ist actionreich, lustig, schaurig und einfach GEIL! Aber der Film wäre ja nichts ohne seine Schauspieler: Von einem tuckigen, ständig betrunkenen und super coolen Piraten, einem von der Liebe zerissenen jungen Mann und einem super coolen, verfluchten Bösewicht. Und die Filmmusik ist für mich ein sehr wichtiger Punkt in dem Film. Ein MEGAGEILER Film. Nicht zu Toppen
Die Liebe zum Detail verleiht diesem Piratenklamauk seinen wunderschönen Humor und die epische Komposition von Klaus Badelt sorgt für die monumentale Dramatik, die dennoch gerne ironisch unterwandert wird. "Pirates of the Caribbean" ist ein Feel-good-Movie, das mit versteckten Motiven angereichert ist und bei dem sich die zweite Sichtung lohnt, um das Geschehen im Hintergrund wahrzunehmen. Die besondere Rolle dieses unterhaltsamen Blockbusters wird bereits in der Art und Weise deutlich, wie ein Captain Jack Sparrow das Klischee eines Piraten neu definiert hat und seit vielen Jahren die Cowboy-Kostüme an Karneval verdrängt. Der Soundtrack zählt wohl zu den gelungensten,zumindest aber bekanntesten Filmkompositionen der letzten Jahre. Diese Popularität ist zwar kein Argument für die Qualität des Films, wohl aber eine Konsequenz; und die Ausschlachtung des ersten Teils durch (bis jetzt) 3 Sequels kann mir den Spaß am Zuschauen nicht nehmen.
Orlando Bloom als einfacher Schmied, der seine Angebetete aus der Hand des fiesen Piraten Barbossa retten will, der übrigens klasse von Geoffrey Rush gespielt wird. Die entführte Elizabeth Swann wird von der bezaubernden Keira Knightley dargestellt. Aber ohne Johnny Depp, der den Piraten Jack Sparrow verkörpert, könnte man den Film glatt vergessen, weil Depp einfach nur überragend ist. Denn, wenn Sparrow das erste mal auftaucht, kommt man aus dem Lachen nicht mehr heraus.
Toll gesponnenes Seemansgarn bei dem kein Auge trocken bleibt und außerdem merkt man mal wieder, dass der erste Teil meistens der beste ist. Denn keiner der weiteren Fortsetzungen kommt an diesen genialen Piratenspaß heran.
Ahoi!
"Fluch der Karibik" ist ein Piratenfilm für die ganze Familie.
Teil 1 ist und bleibt der beste Teil der Reihe ;)
" nimm was du kriegen kannst - und gib nichts wieder her "
"Trinkt aus Piraten joho" und schaut euch diesen Film an.
Keine Ahnung,warum ich so lange gewartet habe, bis ich ihn gesehen habe.
Auf jeden Fall toller Film mit super Kulissen, Kostümen, Musik und Schauspielern. Ein Film aus einem Theme-Park zu drehen ist schon anspruchvoll.
Für 10 Punkte fehlt aber der besondere Kick.
Fluch der karibik ist mal etwas neues gewesen. Immer wieder sind die neuen filme über die zukunft oder der gegenwart. Manchmal auch über die vergangenheit der alten römer oder so aber, Fluch der Karibik ist mal einer der wenigen Piraten filme und dazu noch ein ziehmlich guter. Fluch der Karibik hat einen lustigen humor und dazu noch aktion eingebaut und ist somit ein fantastischer film.
Fluch der Karibik - Kritik
US 2003 Laufzeit 143 Minuten, FSK 12, Abenteuerfilm, Komödie, Fantasyfilm, Kinostart 02.09.2003
Kritiken (9) — Film: Fluch der Karibik
Timo K.: Blockbuster Entertainment
Kommentar löschenNach einem demütigenden Arbeitstag scheint einer dieser Filme wie "Fluch der Karibik" selbstredend (und erfahrungsgemäß!) das effektivste Mittel zu sein, der tristen, oft unwirklichen Wirklichkeit zu entfliehen, dem Schuften, Abrackern, den Kopfschmerzen, der Anstrengung, hin zur Entspannung. "Fluch der Karibik" wirkt als Allzweckwaffe gegen Stress unheimlich beruhigend, weil dieser Film so unheimlich sympathisch von einem Dunst der Lockerheit eingehüllt wird. Sicher, das ist einmal mehr der waffengeprägte Bruckheimer-Eventeskapismus wie eh und je, aber er hat das Herz am rechten Fleck, gesteht Freude an der Materie und lässt überhaupt keinem überschwänglichen Stumpfsinn Platz. "Fluch der Karibik", nicht zuletzt war das der entscheidende elektrische Stoß, um einen halbtoten Patienten in Agonie wiederzubeleben und diese Wiederbelebung aus der Schockstarre zur lebendigen Konfrontation von Klischee und Anti-Klischee ins Zentrum der Dramaturgie zu…
27 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 9 Antworten
der cineast 2011/06/24 22:32:21
Antwort löschenWiedermal fantastisch. Bist einer der Besten hier. Punkt.
seven 2011/06/24 22:40:52
Antwort löschenKann mich dem cineasten nur anschließen. Ganz groß, mein Guter!
Timo K. 2011/06/24 22:45:27
Antwort löschenGanz großen Dank! :)
ElMagico 2011/06/25 03:16:55
Antwort löschenmag ihn nich ganz so sehr wie du...aber dein schreiben, dass ganz nah an der realität ist, lässt mich den vorschreibern nur zustimmen! und dieser erste fluch der karibik ist halt ein schöner spass :)
Andy Dufresne 2011/06/25 08:15:33
Antwort löschenAlle Voredner haben recht,du weißt wirklich wie man Kommentare schreibt!
Und ElMagico hat im Speziellen recht,ist sicher kein schlechter Film,wäre es aber wenn er Johnny Depp nicht hätte.Ich finde diese Reihe ist eine der Schlechtesten überhaupt wenn man sie diametral ihrem Hype gegenübersetzt (also wenn eine Reihe ihrem Hype gerecht werden müsste). Total überschätzt finde ich das Ganze,muß aber gestehen das ich zum Großteil aus Vorurteilen raus lästere,ich hab nur den Ersten ganz gesehen,den Zweiten hab ich nach ner halben Stunde ausgemacht weil er mich genervt hat und den Rest hab ich mir erspart...
Timo K. 2011/06/25 14:51:57
Antwort löschenIch mochte #2 und #3 in ihrer Ambition und der wirren Handlungskonstruktion kurz nach Kinosichtung seinerzeit auch überhaupt nicht, weshalb ich mir bis heute diese nachfolgenden Teile (einschließlich der Vier) gespart habe. Vor wenigen Tagen habe ich aber wieder Lust drauf bekommen; Teil vier wird nachgeholt, sobald er in der heimischen Theke verfügbar ist. Mal schauen, was mich nun nach Jahren des Nichtsehens der zwei anderen Filme erwartet. In einem bin ich mir sicher: Es kann nur besser werden. Hoffentlich. ;)
Andy Dufresne 2011/06/25 20:18:42
Antwort löschenDas stimmt :)
Vielleicht riskiere ich irgendwann mal Sonntag Abends,wenn sonst nix kommt, auch noch mal einen Blick...
Alle 9 Antworten zeigen
Stefan_R. 2011/06/26 16:41:20
Antwort löschenSuper Rezension!
Timo K. 2011/06/26 20:09:59
Antwort löschenDanke!
Xander8112: at the movies
Kommentar löschen[...]
Wenn es etwas zu bemängeln gäbe, dann, dass der Film trotz aller Kurzweiligkeit vielleicht ein paar Minuten zu lang geraten ist – klingt komisch, ist aber so. Vielleicht der ein oder andere (eigentlich: sinnlose, da gegen Untote) Kampf etwas kürzer, vielleicht sogar ein oder zwei weniger Wendungen, ich glaube, für mich wäre der Film dadurch runder geworden. Macht aber nichts, denn „Fluch der Karibik“ ist trotzdem perfektes Popcornkino mit einem genial aufspielenden Johnny Depp, das man wenigstens einmal gesehen haben sollte.
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Dr. Borstel: Of Bastards And Dwarves
Kommentar löschenJohnny Depp und Geoffrey Rush bestehen mit viel Spielfreude in einer selbstironischen Geschichte, die als abwechslungsreiches Familienvergnügen der besten Art überzeugt. Vielleicht hätte es dabei bleiben sollen.
Kritik im Original 3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
sushi25: movie-fan.de
Kommentar löschenJonny Depp Darstellung des Jack Sparrow ist die Geburt eines neuen Archetyps der sich in die große Reihe von Filmfiguren a la Joda, Indi, Terminator, Rambo ... Die Figur spielt die zu Beiwerk verkommenden Bloom und Knightley vollkommen über den Haufen und an die Wand und bleibt dabei sympatisch. Bloom (vormals sensationell cooler Elf in LotR) ist hier neben Depp einfach nur farblos. Die aus dem Disneyjoyride geborene Storyidee ist liebevoll in Bilder umgesetzt. Arrrrrrrrrh!!!! Piraten sind cooler als Ninja's!!!
4 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 3 Antworten
facepalm 2010/12/12 16:24:20
Antwort löschenElb. Legolas ist ein Elb.
Alle 3 Antworten zeigen
sushi25 2010/12/13 09:52:30
Antwort löschenNur wenn man die an dieser Stelle (imho) schlechte deutsche Übersetzung konsultiert. Im englischen Original findet der geneigte Leser, dass JRRT von "elf" spricht;-)
facepalm 2010/12/13 13:23:19
Antwort löschenAlles klar :D
Stefan_R.: Mann beisst Film
Kommentar löschenJohnny Depp gibt dem alten Piratenklischee mächtig Pfeffer und setzt dem Ganzen zur Krönung seinen eigenen individuellen Stempel auf. Herausgekommen ist eine der schillerndsten Filmfiguren der jüngsten Kinogeschichte, deren Ausarbeitung wohl nicht ohne Grund in einer Oscarnominierung für die beste Hauptrolle gipfelte. Es zeigt sich: Auch Piraten, die ihr Schiff verloren haben, werfen (mitunter) lange Schatten, in denen selbst die ausnahmslos soliden Leistungen der übrigen Darsteller ein wenig verblassen.
Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
fko: filmsprung.ch fko: filmsprung.ch
Kommentar löschenAn den schrägen Humor, der mich ursprünglich noch gestört hatte, habe ich mich nach zwei weiteren Folgen mittlerweile gewöhnt und war daher angenehm überrascht, wie augenzwinkernd schon damals die Figuren eingeführt wurden.
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Antworten
Gnislew: Sneakfilm - Kino mal anders
Kommentar löschen"Fluch der Karibik" gehört in jede DVD-Sammlung. Der Film ist Piratenspaß für die ganze Familie und macht auch nach dem zweiten oder dritten Ansehen noch Spaß. Johnny Depp spielt einfach nur köstlich und Gore Verbinski ist es wirklich gelungen das Genre des Piratenfilms neu zu beleben.
Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
Gerhard Midding: Berliner Zeitung, epd Film,... Gerhard Midding: Berliner Zeitung, epd Film,...
Kommentar löschen[Fluch der Karibik schlingert] in seinen Martial-Arts-Szenen im Kielwasser jener ermüdenden Virtuosität, die letzthin im Hollywoodkino deren Rhythmus vorgibt und sich fahrlässigerweise einzig in der Dauer und Ergebnislosigkeit der Gefechte erfüllt. Natürlich darf man das Weiterwesen der Untoten auch als Metapher für das Genre selbst lesen, für seine zu überwindende Krise. Wenn Sparrow am Ende ungeduldig ausruft, "Now, bring me that horizon!", ist das eine mehrfache Befreiungsgeste. Das Piraten-Genre hat zu neuem Elan gefunden.
Kritik im Original Kommentar gefällt mir 1 Antworten
player2000 2010/05/05 19:28:34
Antwort löschenIch finde den Film einfach super, gut gemacht mit sehr viel Aktion und coolen Effekten.
Bernd Haasis: Stuttgarter Nachrichten Bernd Haasis: Stuttgarter Nachrichten
Kommentar löschenGore Verbinski ist nicht nur ein unterhaltsamer Abenteuerfilm mit pointierten Dialogen gelungen, er spielt auch wohl dosiert mit den bekannten Piratenklischees [...] Endlich beschert Hollywood der Welt wieder großes Kino, das taufrisch und unbekümmert wirkt, weil es sich selbst nicht zu ernst nimmt.
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Antworten
Kommentare (215) — Film: Fluch der Karibik
Kommentar schreibenskinflowers 2012/02/06 05:18:03
Kommentar löschen"Nimm was du kriegen kannst! – Und gib nichts wieder zurück." HERRLICH!
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B-RABBIT 2012/01/28 14:25:00
Kommentar löschenDer erst Teil der Reihe Fluch der Karibik war absolut KLasse. Für mich einer der besten vllt sogar der beste Film. MIt Witz, CHarme und Action hat mich der film absolut überzeugt ( tausend mal schon gesehen :D )
Kommentar gefällt mir Antworten
jano2000 2012/01/21 10:37:17
Kommentar löschender film hat ne gute handlung ist gut gemacht wo bei die skellets manchmal etwas witzig aussehen ob das geplant war oder nicht weiss ich nicht jedoch einer meiner lieblingsfilme und die altersfreigabe ab 12 hete ich im kino auf 12/14 hoch gesetzt den er ist hart
Kommentar gefällt mir 1 Antworten
Hanno Jones 2012/02/06 02:15:43
Antwort löschenskelletts?^^
JohnnyKee 2012/01/06 15:13:30
Kommentar löschenJo-Ho-Ho und ne Buddel voll Rum! Am Hafen von Tortuga, wo die Piraten saufen als wärs das letzte Mal. Ne Crew aus Männern die nichts mehr zu verlieren haben und einen Captain der Züge besitzt, die nicht unbedingt üblich für einen berühmt-berüchtigten Piraten sind. Verdammt witzig und spaßig ist jedoch die Tatsache das der gute Herr für einige gewaltige Lacher verantwortlich ist und den kompletten Film zu etwas ganz besonderem macht. Wilde Wortgefechte mit dem genialen Rush, ein kleiner Flirt mit Miss Knightley, Streitereien mit Bloom. Ab jetzt sind Piraten Rockstars, ein einfacher Schmied wird konfrontiert mit seiner Vergangenheit und zum Helden, eine Gouverneurstochter wird zur begnadeten Kämpferin. Kein Deal steht für immer, die Grenzen der einzelnen Seiten liegen zu nah beieinander, verwischen gar schon und manchmal wird beliebig hin und her gewechselt, wie es einem passt. Unterhaltungsexplosion und gewaltiger Spaß für den Zuschauer, für die Beteiligten... nicht immer. Man kann ewig leben, doch nicht ewig die Einsamkeit und Leere erdulden. Gier ist hier nicht unbedingt von Vorteil, gebt Acht! Lieber kein Münzgeld sammeln, wer weiß was passiert. Lieber dieses fantastische Piratenabenteuer verschlingen wie ein Buddel voll Rum. Einfach zusehen und sich unterhalten lassen. Denn nichts kann dieser Film besser als das. Dieser Film hier ist etwas ganz besonderes! Dieser Film hier schummelt sich in die Herzen der Massen. Schummeln? Pirat!
27 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
Lolly*** 2011/12/21 18:39:44
Kommentar löschenAls ich zum ersten Mal von Fluch der Karibik hörte, dachte ich mir nur: 'Disney...ist wahrscheinlich wieder so ein verharmloster, langweiliger Kitsch- Film'. Das war ein Fehler. Alle Fluch der Karibik- Teile sind spannend, originell und auch humorvoll. Die Geschichten von Fluch der Karibik sind super, und Jack Sparrow ist mit seiner unberechenbarkeit, Schräge und Spontanität einer der besten je erfundenen Charaktere, der durch Johnny Depp ausgezeichnet verkörpert wird. Die Kampf- Szenen sind unglaublich originell (auf Balken, im Mühlrad, auf einer Kutsche...). Keira Knightley, die in ihrne meisten Filmen die starke Frau verkörpert, passt wunderbar auf die Rolle der Elisabeth, welche im Verlauf der Teile vom adeligen Prinzesschen zur Piratenbraut wird. DIe Effekte, Verkleidungen und Landschaften sind genial. Alles in allem sollte man die Filme (vor allem die ersten drei Teile) gesehen haben. Aber Achtung: Den vierten Teil würde ich auf Englisch sehen, denn der deutsche Synchronisierer Jacks ist hier ein anderer- Jack klingt nicht mehr so gut wie in den ersten drei Teilen.
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Demeyusi 2011/12/20 12:53:54
Kommentar löschenWir wissen alle ohne Jack Sparrow "fehlt da nicht'n Captain" würde es Fluch der Karibik nicht geben. Er alleine ist für den so großen Erfolg der Karibik-Reihe verantwortlich.
Es ist für mich einfach die perfekte Filmfigur mit Witz, tollem Aussehen (Johnny Depp ist einfach toll) und einer engagierten Crew...William Turner und Miss Swan sind daneben eher überflüssig.
Captain Jack Sparrow die 10 Punkte gehen an dich.
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WaaayneTrain 2011/12/14 12:30:32
Kommentar löschen“Pirates of the Caribbean: The Curse of the Black Pearl” ist gespickt mit Innovationen, originellem Humor und ist atmosphärisch wirklich brilliant. Doch man wollte noch mehr Geld und so musste man noch drei Sequels und vielleicht noch mehr drehen. Hätte man dieses Kunstwerk allein stehen gelassen, könnte ich ihn einen unangefochtenen Klassiker nennen, schade.
5 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 2 Antworten
sam_ace_rothstein 2011/12/14 15:34:08
Antwort löschen1 Teil=Top 2 Teil=Gut 3 Teil=Langweilig 4 Teil=Kein Kommentar... Gut geschrieben Waaayne
WaaayneTrain 2011/12/14 15:41:26
Antwort löschenDankesehr, Mr. Rothstein (:
FilmeGuckerAusBerlin 2011/11/23 18:36:37
Kommentar löschenMir geht dieser Wahn um diesen Film so auf die Nerven und jetzt läuft er demnächst schon wieder im Fernsehen....>.<
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<3<3 2011/11/06 21:42:26
Kommentar löschenLOOOVE! <3
(Außer den dämlichen Will :D)
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moe66205 2011/10/21 21:02:12
Kommentar löschenimmer immer immer immer immer wieder gern :)
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kinogaengerin 2011/10/19 22:40:46
Kommentar löschenIm Grunde könnte man jeden einzelnen der zehn Punkte allein Johnny Depp zuschreiben. Denn mit der einfach schlichtweg genialen Darstellung des Captain Jack Sparrow und der Verfilmung der Disneyland-Attraktion 'Fluch der Karibik' hat er das geschafft, was lange nötig war: Die totgeglaubten Piraten sind zurück! Doch nur ihm die Lorbeeren in die Schuhe zu schreiben, wäre zum Beispiel Geoffrey Rush gegenüber unfair, der als Captain Barbossa fast genauso phänomenal in diesen Film passt: "Es ist besser, Ihr beginnt damit an Geistergeschichten zu glauben, Miss Turner, Ihr steckt in einer drin!" Über Milchbubi und Püppchen kann man sich sicher streiten, doch im ersten Teil der Reihe funktionieren auch die Beiden recht gut zusammen. Nicht vergessen sollte man jedoch die vielen verschiedenen Nebenfiguren, die gleichfalls begeistern und das Bild abrunden. Als i-Tüpfelchen hat Hans Zimmer einen gänsehaut-erzeugenden Soundtrack geschrieben: "Trinkt aus Piraten, joho!"
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halifa167 2011/09/04 17:02:25
Kommentar löschenI love! Ein genialer Film, mit Witz, Humor, Spannung und Liebe. Und mit Johnny Depp, der Jack Sparrow genial verkörpert, Mit Keira Knightley und Orlando Bloom und weitere genialen Schauspielern. EinPiratenfilm der ganz anderen Art!
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<3<3 2011/11/27 18:36:29
Antwort löschenCAPTAIN Jack Sparrow! :D
Nuk3m 2011/08/30 01:06:13
Kommentar löschenIch hab wirklich keine Ahnung wie oft ich diesen Film gesehen habe, aber erst als ich Ihn Synchronsprechen konnte wurd's langweilig... Natürlich lebt die ganze Geschichte erst wirklich durch den herrlich verdrehten Jack Sparrow (Turners versuch, Ihn während einer Unterhaltung mit Gibbs nachzumachen, zeigt wie schwer das selbst für hochrangige Schauspieler ist), aber die Besetzung der anderen Rollen, die bissigen Dialoge und vor allem auch die erstklassige Filmmusik tun ein übriges.
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leverkus 2011/08/24 11:32:37
Kommentar löschenIch liebe diesen Film! Er ist actionreich, lustig, schaurig und einfach GEIL! Aber der Film wäre ja nichts ohne seine Schauspieler: Von einem tuckigen, ständig betrunkenen und super coolen Piraten, einem von der Liebe zerissenen jungen Mann und einem super coolen, verfluchten Bösewicht. Und die Filmmusik ist für mich ein sehr wichtiger Punkt in dem Film. Ein MEGAGEILER Film. Nicht zu Toppen
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Puebleau 2011/08/22 13:21:46
Kommentar löschenDie Liebe zum Detail verleiht diesem Piratenklamauk seinen wunderschönen Humor und die epische Komposition von Klaus Badelt sorgt für die monumentale Dramatik, die dennoch gerne ironisch unterwandert wird. "Pirates of the Caribbean" ist ein Feel-good-Movie, das mit versteckten Motiven angereichert ist und bei dem sich die zweite Sichtung lohnt, um das Geschehen im Hintergrund wahrzunehmen. Die besondere Rolle dieses unterhaltsamen Blockbusters wird bereits in der Art und Weise deutlich, wie ein Captain Jack Sparrow das Klischee eines Piraten neu definiert hat und seit vielen Jahren die Cowboy-Kostüme an Karneval verdrängt. Der Soundtrack zählt wohl zu den gelungensten,zumindest aber bekanntesten Filmkompositionen der letzten Jahre. Diese Popularität ist zwar kein Argument für die Qualität des Films, wohl aber eine Konsequenz; und die Ausschlachtung des ersten Teils durch (bis jetzt) 3 Sequels kann mir den Spaß am Zuschauen nicht nehmen.
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angelmoonsoul 2011/08/02 17:28:52
Kommentar löschenJohnny Depp als Jack Sparrow ist total witzig!
Man bekommt eine schöne Landschaft zu sehen, sowie auch tolle Schauspieler!
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seniorem 2011/08/02 17:31:37
Antwort löschenund Schiffe:-)
freakualizer 2011/08/02 17:44:45
Antwort löschenund Piraten :)
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Göksel Algan 2011/08/03 17:21:04
Antwort löschenSogar Frauen, neben den ganzen Piraten. :)
seniorem 2011/08/03 22:04:03
Antwort löschensozusagen ein Kessel buntes
Blonder 2011/08/02 12:28:41
Kommentar löschenOrlando Bloom als einfacher Schmied, der seine Angebetete aus der Hand des fiesen Piraten Barbossa retten will, der übrigens klasse von Geoffrey Rush gespielt wird. Die entführte Elizabeth Swann wird von der bezaubernden Keira Knightley dargestellt. Aber ohne Johnny Depp, der den Piraten Jack Sparrow verkörpert, könnte man den Film glatt vergessen, weil Depp einfach nur überragend ist. Denn, wenn Sparrow das erste mal auftaucht, kommt man aus dem Lachen nicht mehr heraus.
Toll gesponnenes Seemansgarn bei dem kein Auge trocken bleibt und außerdem merkt man mal wieder, dass der erste Teil meistens der beste ist. Denn keiner der weiteren Fortsetzungen kommt an diesen genialen Piratenspaß heran.
Ahoi!
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Nico Gecko 2011/07/22 19:23:17
Kommentar löschen"Fluch der Karibik" ist ein Piratenfilm für die ganze Familie.
Teil 1 ist und bleibt der beste Teil der Reihe ;)
" nimm was du kriegen kannst - und gib nichts wieder her "
"Trinkt aus Piraten joho" und schaut euch diesen Film an.
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J4KOB 2011/11/21 12:06:22
Antwort löschenfür die ganze familie? die Kleinen würd ich den aber nicht unbedingt ansehen lassen ;)
Brokoli1 2011/07/19 21:34:27
Kommentar löschenKeine Ahnung,warum ich so lange gewartet habe, bis ich ihn gesehen habe.
Auf jeden Fall toller Film mit super Kulissen, Kostümen, Musik und Schauspielern. Ein Film aus einem Theme-Park zu drehen ist schon anspruchvoll.
Für 10 Punkte fehlt aber der besondere Kick.
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lukasLccb 2011/07/18 22:26:48
Kommentar löschenFluch der karibik ist mal etwas neues gewesen. Immer wieder sind die neuen filme über die zukunft oder der gegenwart. Manchmal auch über die vergangenheit der alten römer oder so aber, Fluch der Karibik ist mal einer der wenigen Piraten filme und dazu noch ein ziehmlich guter. Fluch der Karibik hat einen lustigen humor und dazu noch aktion eingebaut und ist somit ein fantastischer film.
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