Flucht in die Zukunft
Time After Time (1979), US Laufzeit 112 Minuten, FSK 16, Thriller, Science Fiction-Film, Drama, Abenteuerfilm, Kinostart 09.11.1979
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von Nicholas Meyer, mit David Warner und Mary Steenburgen
An einem nebligen Morgen im London des Jahres 1893 findet Jack the Ripper ein neues Opfer: er tötet kaltblütig eine junge Prostituierte. Zur gleichen Zeit enthüllt der Schriftsteller und Erfinder H.G. Wells vor den Augen seiner staunenden Freunde seine neuste Schöpfung: die Zeitmaschine. Doch jäh wird die Runde durch das Eindringen Scotland Yards unterbrochen. Im Medizinkoffer des angesehenen Arztes Dr. John Stevenson finden die Polizisten blutverschmierte Handschuhe und ein Skalpell. Der eben noch anwesende Arzt aber ist spurlos verschwunden. Er ist in der Zeitmaschine entkommen. Wenig später kehrt die Maschine in Wells’ Wohnung zurück – ohne Dr. Stevenson. Wells besteigt sein Gefährt und setzt dem Flüchtigen nach. In der fremden Welt des Jahres 1979 beginnt er die Verfolgung seines mordenden Zeitgenossen.
Cast & Crew
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Nicholas Meyer
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David Warner
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Jack the Ripper
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Mary Steenburgen
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Amy Robbins
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Charles Cioffi
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Lieutenant Mitchell
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Kent Williams
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Assistent
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Andonia Katsaros
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Mrs. Turner
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Patti D'Arbanville
Regie
Schauspieler
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Laurie Main
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Inspector Gregson
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Nicholas Meyer
Drehbuch
Filmdetails Flucht in die Zukunft
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Kommentare (3) — Film: Flucht in die Zukunft
Kommentar schreibenFilmkenner77 2011/03/03 16:46:06
Kommentar löschenSicherlich einer der besseren Zeitreisefilme, in dem Malcolm McDowell endlich mal nicht den Psychopathen spielen muss. Recht geschickt werden dort die altbekannte "Jack the Ripper"-Geschichte und "Die Zeitmaschine" miteinander verwoben. Nach einem sehr starken Beginn beinhaltet der Film allerdings im Mittelteil einige Hänger und die Geschichte in der damaligen Gegenwart des Jahres 1979 wirkt nach heutigen Maßstäben altbacken. Man hätte sich mehrere Zeitebenen gewünscht. Dann wäre der Film nicht nur vielschichtiger, sondern auch ein Stück weit unterhaltsamer geworden. So wirkt die gute Grundidee leider ein wenig verschenkt.
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doc_flunder 2010/09/27 00:59:41
Kommentar löschendie grundidee von "time after time" ist ganz originell und malcolm macdowell als nerdiger gentleman-wissenschaftler im san francisco der 70er nicht ohne charme - die unzähligen logikfehler und die lahmarschige inszenierung des films nerven allerdings spätestens im letzten drittel. weitere abzüge gibt es für die unerträgliche schlaftabletten-performance von mary steenburgen.
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dAShEIKO 2007/06/29 13:32:19
Kommentar löschen2 Geschichten (Die Zeitmaschine & Jack the Ripper) intelligent miteinander verwoben.
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