Der Film lief gestern abend im ersten (ARD) und ich fand ihn durchaus sehenswert! Die Unglückssituation im Tower (bzw Kontrollcentrum), wo der Fluglotse allein gelassen war mit einer Situation die ihn überforderte, wurde gut und nachvollziehbar herausgearbeitet!
Auch die verschiedenen Wege wie die Beteiligten die schrecklichen Erlebnisse verarbeiten konnten (oder eben auch nicht...) waren gut dargestellt. Wie unterschiedlich die verschiedenen Verantworlichen mit ihrer Schuld umgingen fand ich besonders eindrucksvoll. Und es war gut nachzuvollziehen, wie der Fluglotse erneut von seinem Arbeitgeber im Stich gelassen wurde, bei der Verarbeitung des schrecklichen Geschehens.
Es wurde wohl jedem Zuschauer deutlich gemacht, daß die eigentliche Ursache des Unglücks in dem unmenschlichen Gewinnstreben der Fluglotsengesellschaft lag, die sogar nachher einen Opfer- Täter- Ausgleich verhinderte, so daß ein zweites unbegreifliches Unglück passierte.
Das war so ergreifend, daß das Interesse an einer Weiterverfolgung des Handlungsfadens mit dem Ende des Films einfach nicht befriedigt war. Schade, daß die Schlußinformationen über die weiteren Schicksale in so einer schlecht zu lesenden und schnellen Schrift abgespult wurde, daß man am liebsten den Film noch einmal zurückgespult hätte: Wie war das mit der Gerichtsverhandlung des Mörders?
Kommt einem da nicht der Vergleich mit dem Verhalten unserer Banker als Verursacher der momentanen Wirtschaftskrise unwillkürlich in den Sinn?
Dieser Film war super gemacht keine Frage!
Da ich vom Bodensee bin und dieses Unglück selber live erlebt hatte kann ich die Gefühle der Angehörigen sehr gut verstehen!
Der Lotse hatte keine Schuld und wären die Schweizer nicht so stur gewesen und hätten sich entschuldigt könnte dieser Lotse heute noch leben. Leider hat in diesem Film gefehlt das die Schweizer noch die Schuld auf Deutschland schieben wollten. Mit Geld kann man eben nicht alles gut machen! Menschliches Versagen gibt es überall und das sollte nie vergessen werden.
Ich möchte auf diesem Wege noch einmal allen Angehörigen auch der Familie des Fluglotsen mein tiefes Mitgefühl aussprechen!
Flug in die Nacht könnte einer der besten Fernsehfilme 2009 sein. Ohne Pathos, ohne Kitsch wurde in dem Fernsehfilm eine Geschichte erzählt, die auf wahren Begebenheiten beruht, aber von den Filmemachern nicht als Schreckensdrama inszeniert wurde. Um dem Zuschauer die Dramatik der Ereignisse zu vermitteln, setzte Flug in die Nacht alles auf ein ausgewogenes Drehbuch und erstklassige Darsteller und ersparte uns auf wohltuende Weise voyeuristische Bilder von einem Unglück, bei dem 71 Menschen starben.
Der Film war hervorragend dargestellt. Die Tragik, das Leid der Menschen, die Gefühle. Es war damals im Juli 2002 eine schlimme Zeit. Ich selber wohnte zu der Zeit in Uhldingen. Ich hörte diesen Zusammenstoss - es war unglaublich - wie Krieg. Der Himmel feuerrot und ich sah die Wrackteile vom Himmel fallen. Es ist alles wieder da, als ob es gestern war. Ein furchtbares Erlebnis und sehr sehr tragisch. Für die Hinterbliebenen und die ganze Bevölkerung am See ein tragisches Schicksal. Jeder muss es auf seine Weise verarbeiten. Alle die damit im Zusammenhang stehen. Mögen sie allen im Frieden mit sich sein.
Das Unglück ereignete sich in der Nacht zu meinem Geburtstag und dazu noch vor meiner Haustür. Ich sah damals die brennenden Trümmer vom Himmel fallen. All das kam in dem Film wieder hoch. Der Film erinnert an das alles, und das soll er auch. Dieses Unglück sollte nie vergessen werden. Gleichzeitig zeigt der Film auch auf, das man mit Geld nicht alles kaufen kann.
Der FIlm war gut gemacht, keine Frage. Aber wenn ich dann hier den Text eienr Filmkritikerin (!!) lese und da steht, dass er ihn "erstoch" (und das zwei Mal!!!!) dann Ferage ich mich, wer heutzutage alles im Internet schreiben darf und welche Minimalanforderungen an Bildung es mittlerweile gibt. Es heißt immer noch erstach, er erstach ihn!!!!!!!
Genau, das lernt man heutzutage eigentlich in der Grundschule, es sollte wirklich nicht passieren!!!!!! Klingt grässlich.
Aber, der Film war gut gemacht. Allerdings vermisse ich eine deutlichere Reaktion im Artikel sowie im Film die zeigt, dass das Handeln des russischen Familienvaters trotz allem verabscheuenswürdig ist. Da reicht es m.E. nicht aus die Festnahme zu zeigen. Der Satz -um die Dramatik der Situation darzustellen und noch einmal zu erhöhen- auf einer Tafel am Schluss des Filmes, er werde als Held gefeiert und ist Minister ist mir als Reaktion immer noch zu "offen" geblieben. Hoffentlich hat jeder der das gelesen hat, sich wirklich entsprechende Gedanken gemacht, wie so etwas abschreckend zu bestrafen sein könnte, bzw. natürlich zu verhindern.
Da bin ich nicht so sicher. Viele "verstehen" das Handeln möglicherweise noch. Man könnte das.
Unser Rechtsstaat darf Selbstjustiz nicht zulassen. In keinem Fall!
Der Film hat mich tief berührt und beeindruckt.
Es war das Beste, was ich in diesem Jahr am TV gesehen habe. Nicht nur die Machart, sondern auch wie die Geschichte erzählt wurde, waren allererste Sahne. Man begreift sehr schnell, was in den Menschen in diesen Situationen vorgehen mag. Das Spannungsfeld zwischen den Interessenkonflickten (Chef Flugsicherungsfirma) und den Menschen (Mitarbeiter und Angehörige der Opfer), die damit umgehen müssen, wurde sehr deutlich und verständlich herausgearbeitet.
Der Film war wirklich sehr gut gemacht. Ich stimme allen Kommentaren, die in diese Richtung gehen, eindeutig zu. Dieser Film ist ohne jede Frage sehr sehenswert und berührend.
Aber offensichtlich so sehr, dass sich Leute über unprofessionelle Schreibfehler doch ganz professionell sachlich mit 5 Ausrufezeichen am Satzende beschweren und zerfleischen müssen. Entschuldigt, aber das sieht auch nicht gerade professionell aus ;-). Aber jetzt Schluss mit den undienlichen Kommentaren: Wie gesagt: Wer ihn noch nicht gesehen hat, unbedingt anschaun.
Der Film war sehr gut gemacht. Ich frage mich aber ob jedes Unglück Filmisch aufgearbeitet werden soll. Wer verdient hier am Leid der Familien. Der Abspann war leider nicht richtig zu lesen. Auf hellen Hintergrund wäre eine schwarze Schrift besser gewesen,schade!
Stimmt alles. Aber deshalb nur eine Bewertung von 3,0 mit "schwach"?
Ich denke, und das wurde glaube ich auch schon gesagt, der Film hat gegenüber eines 0815-Katestrophenfilm mehr zu bieten.
In diesem Fall wäre Nichthandeln offenbar besser gewesen. Aber ich möchte nicht ohne Flugsicherung in ein Flugzeug steigen! Die Schlußfolgerung von Dir GlobalLiberal is mir einfach zu platt: Neulich bei einem Flug als uns in ähnlicher Höhe ein anderer Flug kreutzte, habe ich mich an das Geschehen damals in Überlingen erinnert und war froh so sicher geleitet zu sein!
Das ist eigentlich das einzige Manko (außer dem unleserlichen Nachspann...) des Films, das nicht klar wurde, wie die Situation hätte aufgelöst werden können, wenn der Fluglotse nicht mit so viel anderen Widrigkeiten abgelenkt worden wäre...
Flug in die Nacht - Das Unglück von Überlingen - Kritik
2009 Laufzeit 90 Minuten, Drama, Katastrophenfilm
Kommentare (10) — Film: Flug in die Nacht - Das Unglück von Überlingen
Kommentar schreibenmoviee 2011/07/02 01:09:43
Kommentar löschenEindrucksvoll & Berührend!
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Nordseehund 2009/07/30 14:39:48
Kommentar löschenDer Film lief gestern abend im ersten (ARD) und ich fand ihn durchaus sehenswert! Die Unglückssituation im Tower (bzw Kontrollcentrum), wo der Fluglotse allein gelassen war mit einer Situation die ihn überforderte, wurde gut und nachvollziehbar herausgearbeitet!
Auch die verschiedenen Wege wie die Beteiligten die schrecklichen Erlebnisse verarbeiten konnten (oder eben auch nicht...) waren gut dargestellt. Wie unterschiedlich die verschiedenen Verantworlichen mit ihrer Schuld umgingen fand ich besonders eindrucksvoll. Und es war gut nachzuvollziehen, wie der Fluglotse erneut von seinem Arbeitgeber im Stich gelassen wurde, bei der Verarbeitung des schrecklichen Geschehens.
Es wurde wohl jedem Zuschauer deutlich gemacht, daß die eigentliche Ursache des Unglücks in dem unmenschlichen Gewinnstreben der Fluglotsengesellschaft lag, die sogar nachher einen Opfer- Täter- Ausgleich verhinderte, so daß ein zweites unbegreifliches Unglück passierte.
Das war so ergreifend, daß das Interesse an einer Weiterverfolgung des Handlungsfadens mit dem Ende des Films einfach nicht befriedigt war. Schade, daß die Schlußinformationen über die weiteren Schicksale in so einer schlecht zu lesenden und schnellen Schrift abgespult wurde, daß man am liebsten den Film noch einmal zurückgespult hätte: Wie war das mit der Gerichtsverhandlung des Mörders?
Kommt einem da nicht der Vergleich mit dem Verhalten unserer Banker als Verursacher der momentanen Wirtschaftskrise unwillkürlich in den Sinn?
Kommentar gefällt mir Antworten
rosel 2009/07/30 10:50:56
Kommentar löschenDieser Film war super gemacht keine Frage!
Da ich vom Bodensee bin und dieses Unglück selber live erlebt hatte kann ich die Gefühle der Angehörigen sehr gut verstehen!
Der Lotse hatte keine Schuld und wären die Schweizer nicht so stur gewesen und hätten sich entschuldigt könnte dieser Lotse heute noch leben. Leider hat in diesem Film gefehlt das die Schweizer noch die Schuld auf Deutschland schieben wollten. Mit Geld kann man eben nicht alles gut machen! Menschliches Versagen gibt es überall und das sollte nie vergessen werden.
Ich möchte auf diesem Wege noch einmal allen Angehörigen auch der Familie des Fluglotsen mein tiefes Mitgefühl aussprechen!
2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
annaberlin 2009/07/30 10:29:21
Kommentar löschenFlug in die Nacht könnte einer der besten Fernsehfilme 2009 sein. Ohne Pathos, ohne Kitsch wurde in dem Fernsehfilm eine Geschichte erzählt, die auf wahren Begebenheiten beruht, aber von den Filmemachern nicht als Schreckensdrama inszeniert wurde. Um dem Zuschauer die Dramatik der Ereignisse zu vermitteln, setzte Flug in die Nacht alles auf ein ausgewogenes Drehbuch und erstklassige Darsteller und ersparte uns auf wohltuende Weise voyeuristische Bilder von einem Unglück, bei dem 71 Menschen starben.
2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
robbys 2009/07/30 10:11:44
Kommentar löschenDas war einfach mal wieder ein Super Film.
Da sieht man es, einfach nur eine Entschuldigung und man bliebe am Leben.
1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir 1 Antworten
Nordseehund 2009/07/30 14:55:07
Antwort löschenSo einfach ist das? ;-)
rosihope 2009/07/30 09:00:14
Kommentar löschenDer Film war hervorragend dargestellt. Die Tragik, das Leid der Menschen, die Gefühle. Es war damals im Juli 2002 eine schlimme Zeit. Ich selber wohnte zu der Zeit in Uhldingen. Ich hörte diesen Zusammenstoss - es war unglaublich - wie Krieg. Der Himmel feuerrot und ich sah die Wrackteile vom Himmel fallen. Es ist alles wieder da, als ob es gestern war. Ein furchtbares Erlebnis und sehr sehr tragisch. Für die Hinterbliebenen und die ganze Bevölkerung am See ein tragisches Schicksal. Jeder muss es auf seine Weise verarbeiten. Alle die damit im Zusammenhang stehen. Mögen sie allen im Frieden mit sich sein.
2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
33404881 2009/07/30 08:52:34
Kommentar löschenDas Unglück ereignete sich in der Nacht zu meinem Geburtstag und dazu noch vor meiner Haustür. Ich sah damals die brennenden Trümmer vom Himmel fallen. All das kam in dem Film wieder hoch. Der Film erinnert an das alles, und das soll er auch. Dieses Unglück sollte nie vergessen werden. Gleichzeitig zeigt der Film auch auf, das man mit Geld nicht alles kaufen kann.
3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
Watumba 2009/07/30 08:34:32
Kommentar löschenDer FIlm war gut gemacht, keine Frage. Aber wenn ich dann hier den Text eienr Filmkritikerin (!!) lese und da steht, dass er ihn "erstoch" (und das zwei Mal!!!!) dann Ferage ich mich, wer heutzutage alles im Internet schreiben darf und welche Minimalanforderungen an Bildung es mittlerweile gibt. Es heißt immer noch erstach, er erstach ihn!!!!!!!
Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 4 Antworten
hallihallo 2009/07/30 09:51:22
Antwort löschenGenau, das lernt man heutzutage eigentlich in der Grundschule, es sollte wirklich nicht passieren!!!!!! Klingt grässlich.
Aber, der Film war gut gemacht. Allerdings vermisse ich eine deutlichere Reaktion im Artikel sowie im Film die zeigt, dass das Handeln des russischen Familienvaters trotz allem verabscheuenswürdig ist. Da reicht es m.E. nicht aus die Festnahme zu zeigen. Der Satz -um die Dramatik der Situation darzustellen und noch einmal zu erhöhen- auf einer Tafel am Schluss des Filmes, er werde als Held gefeiert und ist Minister ist mir als Reaktion immer noch zu "offen" geblieben. Hoffentlich hat jeder der das gelesen hat, sich wirklich entsprechende Gedanken gemacht, wie so etwas abschreckend zu bestrafen sein könnte, bzw. natürlich zu verhindern.
Da bin ich nicht so sicher. Viele "verstehen" das Handeln möglicherweise noch. Man könnte das.
Unser Rechtsstaat darf Selbstjustiz nicht zulassen. In keinem Fall!
annaberlin 2009/07/30 10:30:54
Antwort löschendanke, wurde verbessert! und "erstoch" aus meinem wortschatz verbannt.
Alle 4 Antworten zeigen
MannivanOs 2009/07/30 10:44:46
Antwort löschenDer Film hat mich tief berührt und beeindruckt.
Es war das Beste, was ich in diesem Jahr am TV gesehen habe. Nicht nur die Machart, sondern auch wie die Geschichte erzählt wurde, waren allererste Sahne. Man begreift sehr schnell, was in den Menschen in diesen Situationen vorgehen mag. Das Spannungsfeld zwischen den Interessenkonflickten (Chef Flugsicherungsfirma) und den Menschen (Mitarbeiter und Angehörige der Opfer), die damit umgehen müssen, wurde sehr deutlich und verständlich herausgearbeitet.
Knotion 2009/08/02 20:25:32
Antwort löschenDer Film war wirklich sehr gut gemacht. Ich stimme allen Kommentaren, die in diese Richtung gehen, eindeutig zu. Dieser Film ist ohne jede Frage sehr sehenswert und berührend.
Aber offensichtlich so sehr, dass sich Leute über unprofessionelle Schreibfehler doch ganz professionell sachlich mit 5 Ausrufezeichen am Satzende beschweren und zerfleischen müssen. Entschuldigt, aber das sieht auch nicht gerade professionell aus ;-). Aber jetzt Schluss mit den undienlichen Kommentaren: Wie gesagt: Wer ihn noch nicht gesehen hat, unbedingt anschaun.
jokoli 2009/07/30 08:27:30
Kommentar löschenDer Film war sehr gut gemacht. Ich frage mich aber ob jedes Unglück Filmisch aufgearbeitet werden soll. Wer verdient hier am Leid der Familien. Der Abspann war leider nicht richtig zu lesen. Auf hellen Hintergrund wäre eine schwarze Schrift besser gewesen,schade!
Kommentar gefällt mir 1 Antworten
Knotion 2009/08/02 20:28:07
Antwort löschenStimmt alles. Aber deshalb nur eine Bewertung von 3,0 mit "schwach"?
Ich denke, und das wurde glaube ich auch schon gesagt, der Film hat gegenüber eines 0815-Katestrophenfilm mehr zu bieten.
baumhaus1139 2009/07/30 08:15:31
Kommentar löschenDer Film hat gezeigt, wie es ist wenn man am Personal spart.
Martin Conrad
1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir 2 Antworten
GlobalLiberal 2009/07/30 08:47:05
Antwort löschenNicht sparen,... abschaffen! Ohne Lotsensystem und dem antagonistischen Luftstraßenprinzip wäre der Zusammenstoß nie passiert.
Nordseehund 2009/07/30 14:52:17
Antwort löschenIn diesem Fall wäre Nichthandeln offenbar besser gewesen. Aber ich möchte nicht ohne Flugsicherung in ein Flugzeug steigen! Die Schlußfolgerung von Dir GlobalLiberal is mir einfach zu platt: Neulich bei einem Flug als uns in ähnlicher Höhe ein anderer Flug kreutzte, habe ich mich an das Geschehen damals in Überlingen erinnert und war froh so sicher geleitet zu sein!
Das ist eigentlich das einzige Manko (außer dem unleserlichen Nachspann...) des Films, das nicht klar wurde, wie die Situation hätte aufgelöst werden können, wenn der Fluglotse nicht mit so viel anderen Widrigkeiten abgelenkt worden wäre...
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