For The Good Of Others
El mal ajeno (2010), ES Laufzeit 107 Minuten, Thriller, Drama
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von Óskar Santos Gómez, mit Belén Rueda und Angie Cepeda
Als Arzt befindet sich Diego so oft in Extremsituationen, dass er gegen den Schmerz der anderen abgehärtet ist. Sara ist eine seiner Patientinnen, die mit der Erinnerung an ein traumatisches Erlebnis fertigwerden muss. Als sie versucht sich umzubringen, macht ihr Mann Diego schwere Vorwürfe und gibt ihm die Schuld am Selbstmordversuch. Ein heftiger Streit bricht aus, in dessen Verlauf Diego mit einem Gewehr bedroht wird. Stunden später kann der Mediziner sich nur noch an ein Geräusch erinnern, das wie ein Schuss klingt, und an das bedrohliche Gefühl, mehr mit diesem Schussgeräusch zu tun zu haben, als ihm lieb ist.
Cast & Crew
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Óskar Santos Gómez
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Belén Rueda
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Angie Cepeda
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Clara Lago
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Luis Callejo
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Dritan Biba
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Cristina Plazas
Regie
Schauspieler
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Javier Coll
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José Ángel Egido
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Marcel Borràs
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Daniel Sánchez Arévalo
- Genre
- Thriller, Mysterythriller, Drama, Psychothriller
- Zeit
- 2000er Jahre
- Ort
- Spanien
- Handlung
- Anatomie, Arzt, Brustschuss, Erlösung, Familie, Heilung, Krankenhaus, Medizin, Schuss, Selbstmordversuch, Versuchter Mord, Übernatürliche Kräfte
- Stimmung
- Aufregend, Hart, Spannend, Verstörend
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Drehbuch
Filmdetails For The Good Of Others
Trailer zum Film For The Good Of Others
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Kritiken (1) — Film: For The Good Of Others
SchnabelPower
Kommentar löschenDer Film war mir zu dramatisch. Zu viel Tränendrüse, Pathos und Dudelmusik. Und trotz dieser ganzen Mittel gab es nur einen einzigen Moment in den viel zu langen 107 Minuten, in dem ich so etwas wie Trauer verspürte. Inhaltliche Schwächen konnten durch die überzeugende schauspielerische Leistung nicht ausgeglichen werden. Das Ende war zu einfach, obwohl es kein Happy End war. Und dennoch handelt es sich nicht um das Sirk’sche „unhappy happy ending“, das einen zum Nachdenken anregen soll, sondern um irgendetwas Zuckerwattesüßes, das einem im Magen liegt, ohne dass man weiß warum. ACHTUNG SPOILER Mit seinem heldenhaften Freitod scheint der Protagonist alle Probleme zu lösen und die Welt wieder ins Lot zu bringen. Leider ist dieser Freitod das einzige, das im Film nicht bis in den Exzess dramatisiert wird. So geht der Held dahin, ohne dass wir ihm eine Träne nachweinen. Traurig irgendwie. Andersherum empfinde ich auch keine Bewunderung für seine Tat.
Es fehlte der Wendpunkt, etwas das der Geschichte innerhalb dieser 107 Minuten mal ein bisschen Pepp verleiht. Stattdessen folgen Film und Protagonist einem vorhersehbaren Weg, immer geradeaus, langweilig und ziellos.
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