In der Geschichte steckt eine Überfülle dramatischen Materials, von der Ausbootung der Schwester aus dem Konzern durch ihre Brüder, über die Meuterei der mitfahrenden Männer und das Freisprengen von Wegen durch Dynamit - bis zur aufkeimenden Liebe zwischen Stinnes und Söderström. Von Moeller inszeniert dies zwar mit ihren Schauspielern, aber sie malt es nicht aus, sondern teilt es eher mit, im Stil eines knappen Tagebucheintrags. "Fräulein Stinnes" in der abgespeckten Version hat ihre Reiz...
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von HG Rodek Ganz gut 6.0
In der Geschichte steckt eine Überfülle dramatischen Materials, von der Ausbootung der Schwester aus dem Konzern durch ihre Brüder, über die Meuterei der mitfahrenden Männer und das Freisprengen von Wegen durch Dynamit - bis zur aufkeimenden Liebe zwischen Stinnes und Söderström. Von Moeller inszeniert dies zwar mit ihren Schauspielern, aber sie malt es nicht aus, sondern teilt es eher mit, im Stil eines knappen Tagebucheintrags. "Fräulein Stinnes" in der abgespeckten Version hat ihre Reiz... — Mehr