Frau mit Hund sucht Mann mit Herz - Kritik

US 2005 Laufzeit 98 Minuten, FSK 0, Komödie, Abenteuerfilm, Kinostart 25.08.2005

Setze Frau mit Hund sucht Mann mit Herz auf die Merkliste und wir sorgen dafür, dass du keine News zum Film mehr verpasst!

Was moviepilot noch bietet: Mach die TOUR.
Melde dich an!

Setze Frau mit Hund sucht Mann mit Herz auf die Merkliste und wir sorgen dafür, dass du keine News zum Film mehr verpasst!
Auf Merkliste

Kritiken (1) — Film: Frau mit Hund sucht Mann mit Herz

J. Buttgereit: epd-Film, TIP Berlin, ray, ...

Kommentar löschen
5.0Geht so

Liebe Diane Lane (40), seit ich Dich vor gut 20 Jahren als sexy Cheerleader-Braut in Coppola`s „Rumble Fish“ gesehen habe, hast Du einen Stein bei mir im Brett. Ob im „Cotton Club“ im Louise-Brooks-Out-Fit oder mit leicht peinlichen New-Wave-Leggings als Rockröhre in „Straßen in Flammen“, immer hast Du eine tolle Figur gemacht. Über Deine Hochzeit mit Christopher Lambert war ich echt sauer. Zum Glück hat das nicht lange gehalten. In dem unterschätzten Stallone-Knaller „Judge Dredd“ warst Du auch mit einem klobigen Helm auf dem Kopf zauberhaft. Jetzt spielst Du mit dem flotten John Cusack in einer ebenso leichten wie belanglosen Sommerkomödie eine geschiedene Frau auf der Suche nach einem reifen Mann. So heiß her wie in Adrian Lyne`s „Untreu“, wo Du Richard Gere betrügst, geht es in „Frau mit Hund sucht...“ leider nicht her. Du trägst unscheinbare Kleider in gediegenen Farben und machst ein sorgenvolles Gesicht. Aber es ist einfach schön Dich 90 Minuten am Stück auf der Leinwand zu sehen. Der Film beweist eindrucksvoll, das Du auch prima spießige Kochsendungen und Frühstücksfernsehen moderieren könntest.

Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten


Kommentare (18) — Film: Frau mit Hund sucht Mann mit Herz


Sortierung

jacker

Kommentar löschen
kein Interesse

Gedanke: John Cusack dabei, das könnte ja trotz 'RomCom' (der ich ja gar nicht aus Prinzip abgeneigt bin) was werden.

Bilanz nach 20 Minuten: John Cusack ist sympathisch aber kein Garant für gute Rollen. Erhat eben auch in 2012 mitgespielt und auch wenn nichts an diese Katastrophe ran kommen kann, ist FRAU MIT HUND.. wohl auf ihrem Gebiet nah dran.

Absolut 08/15-mäßige, holprig inszenierte und uncharmante Liebeskomödie mit (wenn überhaupt) wenigen flachen Gags und dem üblichen hollywood'esk-unkreativ bis prüden Umgang mit dem Thema. Stereotypen, Klischees, Kitschmusik, etc.

Keine Wertung, weil eben nicht ganz gesehen, aber es bleibt ein genüsslicher Klick auf 'Kein Interesse' und die Gewissheit, dass die Eineinhalb Stunden die ich mir geschenkt habe mit einem anderen Film besser investiert waren.

Würde ich werten: 03/10 (maximal)

bedenklich? 8 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 3 Antworten

S.Bendix

Antwort löschen

Manchmal beneide ich den ein oder anderen hier um seine Freiheit. Wenn ein Film bei mir 20 Minuten läuft, ist es mir nicht mehr möglich, einen Rückzieher zu machen. Dann wird er ganz gesehen. Bis zum bitteren Ende. Und sei er noch so übel.


jacker

Antwort löschen

Ich gewöhne mir diese Freiheit langsam an. Es gibt einfach noch zu viele Sachen die ich wirklich sehen will (der hier nicht! er ist im Einvernehmen mit der besseren Hälfte beim Rumklicken im Lovefilm VoD-Angebot ausgewählt worden) und wo ich mir dann auf jeden Fall eine Meinung bis zum (bitteren) Ende bilde, egal wie gut es mir gefällt.
Bei sowas hier hab ich jedoch schnell das Gefühl von totaler Zeitverschwendung!


vanilla

Kommentar löschen
Bewertung4.5Uninteressant

ein ganz netter Film, mit nicht so berauschenden, etwas gelangweilten Schauspielern. Genau diese Stimmung wird auch auf den Zuschauer transportiert.
So dumm wie der Titel des Films ist er gar nicht, aber viel besser auch nicht.

bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten

totox

Kommentar löschen
Bewertung4.0Uninteressant

So lange mit dem Weichspüler bearbeitete RomCom, dass fast nur noch ein klebrig-schmieriger Kitsch übriggeblieben ist, der nur für (weibliche) Harmonie- und Romantik-Junkies genießbar ist.

bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten

craax

Kommentar löschen
Bewertung4.0Uninteressant

Ad eins: der Film „lebt“ natürlich von John Cusack. Wie egal das Drehskript ist: die Darsteller transportieren sich selbst, ihre – überdrehbuchartig erworbene – Substanz füllt jegliche hanebüchene Erzählung mit ansonsten im Skript nicht vorhandener persönlicher wahrhafter Intensität. Ein Hollywoodprodukt verwurstet das Persönlichkeitspotential seiner Darsteller, der vorgebliche Filmanlaß ist üblicherweise Nebensache und wird um sie herum und an sie ankonstruiert. (Jedenfalls in der künstlerischen Wirkung ist das so, wenn auch ein Skript vor dem Casting existierte. Die Darsteller bestimmen den Charakter des Produkts, nicht das Skript). Klar. J. Cusack – ein angenehmer, charmanter Typ Mann, zwischen Brando und Teddybär- und sonst – wer fällt einem hier noch bei?- „Dolly“ vielleicht, die geliftet-zernagt-zermürbte warmmenschliche 61-jährige „Favoritin“ des (in meinen Augen nur schablonierten) „clan-daddys“ – ist nicht ohne, sondern hat ‚Pfeffer‘. (... Ad zwei) Womit unterfüttert man also hier den Vorwand der Originalitätsrechtfertigung des Filmentwurfs? : „Liebe“ (Liebesgefühle, no porno) aller Spielarten durch alle Generationen hindurch: von jung bis alt, von Yeat‘s ‚Brown penny‘ („...beginne in der komplizierten Liebessache Kennerschaft so zeitig wie möglich-“) bis zur Endvariation „auch Siebzigjährige zappeln noch am Haken“. Wegen immer wiederkehrendem Motiv des Schummelns mit dem Alter: scheints für die Macher (das Zielpublikum?) irgendwie von Belang zu sein. Das Alte schummelt sich jünger, das Junge sich älter, aha: hier mag also irgendein Anliegen der Annäherung an ein vorbestimmtes Ideal-Alter „des Liebens“ vorzufinden sein,- welches dann wohl am schlüssigsten in demjenigen der eigentlichen Haupthandlungsträger des schütteren Filmfadens zu vermuten wäre (also dem von „Jake + Sarah“,- der Scheidungshinterbliebenen und damit – zwischen 60 und 20- in der mathematisch errechenbaren 40‘-goldenen Mitte des Lebensdurchschnitts). Wir wissen nun bereits: der gierige Hollywoodblick richtet sich auf das Portemonnaie der gebrannten Scheidungsamerikaner/innen, deren Lebenstraum in der Liebesmitte Schiffbruch erlitten hat und zwischen den auf (ruhiger) See dümpelnden Trümmerresten ihrer ehemaligen Gefühlssicherheiten treibend sich wiederfinden. Da schaukeln sie an ihren einsamen Rettungswesten nun in der Dünung und weit und breit kein Baum noch Strauch in Sicht nicht mal Palmenstrand. Verlassenheit kommt auf und ein gewisses Gefühl von zweifelnder Verzweifeltheit und Verratensein. Aber zum Glück gibts Hollywood! Die aufmerksamen Starreporter von CNN registrierten das Notsignal und schickten - und schon naht ein Rettungshubschrauber: „Frau mit Hund sucht...“ steht draufgeschrieben, denn ohne Werbung geht es heute nicht – auch nicht im Johannaitter-Rettungswesen.

Die treibenden menschlichen Überreste werden an Bord genommen. Dicke Wolldecke als Überwurf, beruhigende Worte „das Leben geht weiter“ und vorgesprochner Trost. „Natürlich fühlt man sich einsam. Natürlich ißt man sein Hühnerbeinchen stehend solo an der Spüle (in der fertig eingerichteten und selbsterhaltenden Komfortvilla) („Wer nie am Hühnerbein im Stehen nagt, wer nie die langen Nächte ...“)(G.). Natürlich gibt man auf Dutzend Partnerschafts-Suchseiten im Internet verschiedene zusammenphantasierte Profile ein. Natürlich dürfen sie rein erlogenen Werbeprospektcharakter haben. Natürlich geht es nur ums Anlocken einer ähnlich verlorenen Seele, aber um Gotteswillen, überhaupt einer Seele, weil das Alleinsein nicht auszuhalten und widernatürlich wäre (was es ja ist). Natürlich kann man zur Aufrechterhaltung des einzig angemessenen EHEzustands selbst zum äußersten Mittel des angewandten Sexes greifen (ist in diesem Fall sozusagen ein erlaubter Vorgriff auf später zu erfolgende Richtigstellungsrechtfertigungen, eine leicht stolpernde verzeihliche Übersprungshandlung der Chronologie, wie ein Rülpserchen bei Mahlzeit zwischendurch). Sexanwendung in vorehelicher Intimitätsanbahnung wäre also in Ordnung, schließlich leben wir nicht mehr im Mittelalter unter der Fuchtel einer rigiden Konfession. Wir sind modern und aufgeklärt und in Hollywood. Sex ist mittlerweile etwas Natürlich-Gebräuchlich-Anassimiliertes. Übers Poppen zu reden ist so klar wie übers neue Rohrreinigungsgerät oder eine Wellnessmethode, auch unter Schwestern, oder (wie peinlich) zwischen dem nelkenerwartenden Daddy und der Andockens-Tochter im Date-Restaurant (was für ein sinniges Neudeutsch-Wort, „Date“, „ein Date haben“). - Natürlich beginnt die Liebe mit Sex und Sex ist gar nichts Schlimmes. Sind wir uns nun einig. In diesem Film, ausgehend von der natürlichen Begehrlichkeit und der zugestandenen körperlichen Bedürftigkeit (wohlgesagt: nicht -Appetit!) des Menschen, geht es also unverblümt zu. Aber nicht nur um Äußerlichkeiten des Triebes handelt es sich, um Hausfrauensex : denn die Liebe hat nicht nur eine geschlechtliche Dimension, sie ist auch das ernsthafte Pokalspiel der Seele, die dem Ganzen gewiß nicht unbeteiligt zuschauen soll.

Nun also: es geht um (Hausfrauen)Erotik, höherstrebende Liebe im prickelnden Gerangel mit eigentlich verächtlichem-, aber nicht ganz ungern in Kauf genommenem Sex – ABER NICHT GAR NUR oder fadenscheinig vordergründig Nichts als Sex - denn das wäre unromantisch (‚unmoralisch‘ ist ja bereits ein out‘er Standpunkt Ehemalsgestriger'). Wie äußert sich das hier? Wie steht die fortgeschrittene Vorschullehrerin zum Trieb? – Sie fällt folgerichtig in die verderblichen Hände eines „lovers“- Doktorhutbeflissener, fürsorglicher Vater eines Vorschulkindes ihrer Gruppe, der nascht gern und lebt deswegen paßgenau in Trennung und ist ebenso paßgenau bereitet zur Fehltrittstanzforderung in diesem Film. Da kann man der Vorschullehrerin den nachfühlbaren Tugendabweich schon mal verzeihen: alles lief auch zu einem Hereinfallen auf eine arglistige nutznießbare Täuschung hervorragend zusammen. Es ist nicht unehrenrührig, in eine geschickt vorbereitete Falle zu tappen: ehrenrührig sollte es sein, eine solche Falle zu stellen. Zur Beruhigung : die Waage schnippt natürlich (nach befriedigender Klarstellung des Körperkonsens) unschwer ins Gleichgewicht zurück-, der Casanova kriegt sein verdientes Abschieds-Trittfettchen in den Hintern. Denn-, egal, wie attraktiv sie eine Zeitlang sich zu machen (gestalten)( Haar, Büste) bemüht ist, es geht doch schließlich um Höheres („du wußtest, wie heikel meine Situation war“) (unbemannt nämlich frischgeschieden vereinsamt) „und du hast mich übel egoistisch ausgenutzt“ im Ansteuern und Vollzug einer wieder einmal männlich übervorteilten Liebesentrißvollzugsnacht nämlich. (Seltsam, wie der Sexualüberlaß einer sich opfernden Frau ohne Selbstgenuß zum Egoismus des Liebespartners sich wandelt). Das Bett scheint also in der Vorstellungswelt der Vorschullehrerin eher das Sprungbett in einen vorehelichen Gefühlsverfestiger zu sein. – Sofort entreizt angesichts solcher Hinweislage natürlich der lebhafte Wunsch, jemanden eine herzhafte Lanze für das Eigenfürsorgerecht des vielgeschmäht gescholtenen Sexes brechen zu sehen. Muß es denn immer gleich Liebe sein? – Kämen die Leute mit ihren Geschlechtseigenschaften klarer überein: wäre es mit der Liebe vielleicht nicht gar so ein Problem?

So entpuppt sich dieser Film – ich treibe hier die Analyse nicht weiter, es lohnt wirklich nicht, Leute ,- entpuppt sich dieser Film also als das, was er ist: ein zutiefst prüdes, sinnenunfrohes, puritanisches Machwerk, das auf sympathische Weise (nämlich der natürlichen Sympathie der Darstellungsträger) eine adäquat verlogene, unrealistische, über-irdische Moral krampfhaft versucht durchzuhalten,- oder vielmehr, die überall morsche und brüchige Scheinfassade einer unhaltbaren Lebenslüge aufrechtzuerhalten: der Lebenslüge, der Mensch wäre von Natur aus NICHT promiskuitiv. Ist er aber. Von Natur aus ja: aber er ist nicht verurteilt, Natur zu bleiben. Er kann mehr werden als Nur-Natur: aber nicht anders als und gegen die Natur. Daran scheitern auch viele aktuelle Lebensentwürfe: man versucht, die Zeche zu prellen-, ohne Arbeit reich zu werden,- mit der Mühwaltung der Ausfüllung eines Lottoscheins den Jackpot zu knacken und „lebten fürder glücklich und reichvergnügt bis in alle Ewigkeit“. So etwas erzählt man Kindern zwischen vier und sechs – aber nicht bitte Vorschullehreinnen zwischen vierzig und sechzig.

Die – und deswegen so giftige- perfide Hintergrundmoral der – vermutlich zynisch sich mokierenden Filmhersteller- und des ankonsumierten Klientelpublikums (wahrscheinlich gibt es auch jede Menge männlicher „Vorschullehrerinnen“ entsprechenden Alters), - die unausgesprochene und deswegen wirksam verborgen wirkende Giftnatter dieser leibfeindlichen, sinnen-fernen und sinn-losen Moral ist eine ausgesprochen prüde. Würde des Menschen Welt nach der (im Film noch unverpfändeten) Hingabe einer Liebesnacht nicht gleich zusammenbrechen, wenn sie nicht zielgerichtet im Eheliebens-Stützkorsett landete,- wäre es vielleicht auch nicht so tragisch schwer, einen Menschen zu finden, an dessen dauernde Gegenwart und wiederholbare Berührbarkeit man sich gewöhnen können möchte. Die Exklusivität der körperlichen Erreichbarkeit hebt die Hemmschwelle über die Barrierefreiheit einer Erdgeschoßwohnung hinaus; wer nicht mehr ebenerdig, in Erdhaut-Nähe seinen Aufenthalt nimmt, - sondern im dreißigsten Stock eines modern-Wolkenkratzers, in dem aus tragischem Grunde vercheckt wurde, einen Lift einzubauen,- ist nach einem rasanten Aufstieg über ca. 1.200 Stufen zu Fuß (wie der skurrilen Jagd nach dem Kondom) nicht mehr ganz so taufrisch in der Lage, sein wohlverdientes Liebeserlebnis gebührend auszukosten und zu würdigen,- sprich zu geniessen. Die Lust i s t kein Übel!- möchte man dem ermatteten Wanderer – was Wunder- wohl zurufen! oben angekommen,- möchte ein jeder sich lieber ins Bett legen- um auszuruhen,- nicht doch, um eine weitere gemeinsame Gipfeltour anzutreten und sich redlich zu erarbeiten.

Bleibt ebenerdig! Lebt nah dem Grasnarbel der Welt! Entfernt euch nicht! Strebt nicht unmittelbar nach Höherem in Liebesdingen! Bleibt natürlich! Verkneift euch nicht im Schritt! - es geht sich so, wie wenn jemand ständig auf der Suche nach der Toilette wär. Könnte man dem durchschnittlichen Erziehungszivilisationsprodukt austreiben, das Lust verkniffen gehört, allem lockeren Gerede von „Möpsenshirts“ zum Trotz (denn Möpseshirts dienen nicht etwa hier zum Andocken-Verlocken eines Paarungswilligen,- sondern als Bereitschaftstrompete zur Eignungstestvorladung beziehungsfähiger krisenerprobarer lizensiert unterschriebener Lebensgefährtschaftskandidaten), - allem derart lockerem Gerede zum Trotz also besteht eine augenfällige Diskrepanz zwischen der erkennbaren Lust an der Lust und der Lust auf Geborgenheit, Sicherheit, Zutraulich- und Verläßlichkeit,- kurz also,- zwischen dem leergebliebenen Sitz anstelle des zweiten Schwans und dem gähnend klaffendem Abgrund des Nichts. Womit können wir den Anblick dieses Abgrunds wenn schon nicht überbrücken,- so doch wenigstens vorwegtapezieren- und –drapieren? – Wer Angst vor diesem klaffenden Nichts hat, begibt sich gern in eine gewisse Gemeinschaft,- um sich da gegenseitig zu versichern: da ist nichts, schon gar nicht ein Nichts. Hört man es nur oft genug zusammen, und ist die Stimme schließlich anheimelnd gut vertraut (weil unzählig viele Male gleich vernommen) so glaubt man es schließlich doch wohl gern. Eine nette lebensleichternde Illusion; einer These jedenfalls zufolge.
Die andere behauptet, es gibt Würfe den Abgrund hinüber; es gibt die aufhebbare Distanz; es gibt die Erfahrung des Drüben. Ich sage jetzt nicht, das Sex für sich diese ganze Brücke sei ; hören Sie, Sie müßten mich doch kennen. Sex allein genügt (in der Tat) nicht ; aber Sex ist das Seil, der Torpedo, der Wurfanker hinüber, der sich drüben verkrallen kann, wenn er in der Lust gegenüber einen Halt findet ; Sex schafft eine Verbindung zwischen den verschiedenen Welten. Aber dazu muß man (sich) Sex trauen, den Sex wagen. Sich der Lust stellen: die Lust an der Lust akzeptieren: das heißt, man muß sie w o l l e n : ihr, der Lust, ins Auge sehen und sagen: ich will dich. Ich akzeptiere den Sex nicht nur, weil ich ihn brauche, sondern weil ich ihn bejahend mag und richtig (gut) finde, und nicht nur, weil es mich ansonsten zwickt und straft. Man müßte den Sex um seiner selbst willen erfinden wollen mögen, wenn es ihn nicht schon gäbe (und ehrlich gesagt, welcher Liebende kommt sich da nicht ein bischen komisch vor?) Den Sex an sich wollen – aber ja, darum geht es. Sex ist gut – für sich, an sich selbst. Nun ja. Traurig, aber es ist so. Wir Menschen sind so geschaffen, es ist unser Los. Wir können es nur akzeptieren. Ist der Wurf des Sexes zu jemand Bestimmtem einmal ernsthaft gelungen (das heißt, hat man mehr als Erfüllungsroutine zur Vermeidung im Bett miteinander), kann man an dieser Verbindung andere Materialien hinüberschaffen und von hier nach drüben gleiten lassen; langsam, sicher, eines nach dem anderen. Dann, Freunde, ist Sex - Liebe zu machen in der Gelegenheit und Lage. Und anhand der geschlechtlichen Verbindung k a n n Exklusivität entstehen – kann aber nicht muß.
Wer die Liebe vor dem Sex will, tut den zweiten Schritt vor dem ersten; und wir wissen alle, wo das normalerweise endet (auf der platten Nase nämlich). Wer die Zeche ohne den Wirt zu prellen versucht, muß schnell sein Leben lang zerbrochenes Kruggeschirr abwaschen – aber immer nur in der Küche, nie am Brunnen woanders,- und immer alles fein aufwischen.

No sir, Cusack John in Ehren – aber die ganz normale Moral dieses ganz normalen Films ist der ganz normale Flirt der ganz normalen Lebens-Ehelüge der Menschen ohne Mut : der Menschen, die nur Mut haben, einmal mit einem (wenn auch zur Not- der Reihe nach- mit einem jeweils anderen Einem) ins Bett zu steigen. Ich BIN Monogamist: und es hat einiges gekostet. Ich rede NICHT vom Wert oder Unwert der Promiskuität : Minorennitäten, sagt Goethe, kann man nicht überspringen. Wer in seinem Liebesleben ausschließlich Ausschau hält nach dem schnellstletztmöglichen Wechsel-Unterlaß,- wer nur noch schnellstmöglich bleiben möchte, ohne ernsthaft zur Probschaft bereit zu sein: gleicht dem, der den angemessenen Wein in hundert aufgereihten Gläsern herausfinden soll, und sich nur einen, unbedingten,- Versuch zugesteht. Das GEHT NICHT. Wer nicht bereit ist, so oft zu probieren, wie nötig zum guten ist,- findet nicht den besten, sondern den erst-besten. Und darf sich dann nicht wundern.

Begegnet er anders dem, der ihm mundet,- darf er bei seiner Wahl getrost bleiben. Das fördert sogar! – der erwerbe sich den Weinberg, auf dem die liebe Traube gedeiht,- und erlerne, langsam, fort und fort, die hohe Kunst des Kelterns und der Pflege der Reben. Denn wenn man auch die Sonne kennt,- welche die Traube liebkost, von Frühjahr bis Herbst,- wer den einsässigen Vögeln lauscht, die abends in den Zweigen singen,- und den Regen perlen läßt auch über seine Hand,- der diese Wurzeln nährt und biegsam hält,- erwirbt ein tieferes Wissen um den Wein,- seinen Wein,- sein Getränk des eigenen Gottes, den man tiefer nur dann erfährt, wenn man ihn nicht nur, endlich gewonnen,- rundherum im Glase schwenkt,- sondern sich auch bis auf diesen Weg ganz dorthin mitbegibt und gleicherlebt,- und der im Schmecken der Zunge zugleich den Strahl mittäglicher Sonne und das laue Streichen der Brise zwischen dem durchscheinenden Grün der Blätter wiedererinnert- und neuverspürt. Erst dann wird das Erleben der Existenz des Götterlabsals vollkommen. Denn man schmeckt nicht allein den puren Wein, süße Saftigkeit,- sondern das Leben, auch sein eines, einmaliges, Leben, mit ihm,- mit dem Wein, den man selbst gewonnen,- gepflegt, gekeltert, liebesmühevoll auf Flaschen gezogen hat. Die bereiteten Flaschen im Regal des Händlers sind eine Sache: schön sich daran zu freuen. Aber tiefere, bessere Freude ist: Weinbauer zu sein,- vielleicht nur des einen, eigenen Bergs; aber dann, nicht des erstbesten, x-beliebigen Bergs, sondern eines, dessen Frucht man mag. – Hast du dich entschieden,- siedelst du dich an: vertausche nicht die Frucht deiner Mühen, deiner jahrelangen Spenden, den Boden fruchtbar zu machen,- die Geräte zu stellen und Ordnung zu halten,- das Wasser zu leiten, wohin zu wenig und wovon zu viel,- vertu nicht dein liebeslanges Wissen um DEINEN Berg,- indem du nach einem wenig Jährlichkeit weiterziehst,- und den nächsten Acker urbar machst; baue deine Hütte, richte dich ein, gewinne den Blick lieb und wähle deinen Lieblingsplatz zum Ruhen; am Morgen, am Mittag, und am Abend je. Verschmelze mit deinem Holz; verschmelze mit deiner Rebe; verschmelze mit deiner Erde und deinem Licht jeder Zeit und deinen Sternen, die dir nur einmal, bei dieser Gelegenheit, deinen Ort so ausleuchten und dich vertraut machen; mit dem Platz, an dem du bist; dem Platz, wo d e i n, nein e u e r Leben spielt. Wählst du so, so wählst du richtig; der echte berufene Winzer braucht nicht hunderte verschiedene – und mögen sie auch jede für sich erstklassig sein – verschiedene Flaschen Wein, hunderte von Traubenspielen; es genügt ihm, den Geschmack der Erde in dem einen, edel geliebten Tropfen wiederzuverspüren und auf neuer Spur in abermaliger Wiederbegegnung zu verfolgen,- des Weines, den er selber zog, und dessen Geheimnisse und Feinheiten ihm am vertrautesten sind; denn den wahren Wein kennt nicht der, der möglichst viele kennengelernte im kurzmaligen Kosten,- sondern dem vertrautesten Wunder des Weins dadurch auf der Spur folgt, das er,- dem seinen,- Wein, in allem, was ihm in seinem Zustandekommen zukommt,- wahrhaft kennte,- so er den einen, bedacht gewählten, Wein, wirklich erfährt, und wahrhaft erkennt. Nicht viele ein wenig, sondern einen ganz zu erspüren in jeder Nuance,- wird ab einem bestimmten Grade des eigenen Reifens im Zusammen mit dem zugemessenen Mundvoll,- seine Wissenschaft und sein Ziel hinleiten ; erst Weite, dann Tiefe (und anders nicht möglich) war sein Weg hierhin ; denn die letzte Geschmacksvorstellung edler Vorzüglichkeit ist der Zunge nicht allein erfahrbar,- sondern wird nicht nur auf ihr, sondern gleich auch in Herz und Seele des vollendet hingegebenen Liebhabers, der in wahre Kenntnis der Einmaligkeit eingeweiht zu werden trachten möchte,- zuletzt hineinkomponiert. Die Fortsetzung des Weins ist im Winzer mit anderen Mitteln. Wer den Wein also liebt, siedle auf seinem Berg und treibe die Kelter. Das war’s, was ich sagen wollte. Alles andere ist kindisch, oder scheint mir jedenfalls so. Skol.

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Filmpilotin1959

Kommentar löschen
Bewertung8.5Ausgezeichnet

Ich gebe diesem Film eine gute 9.0, weil er zwar nicht viel neues bietet, aber an einem Regnerischen Tag kann ich mir wenig besseres vorstellen, als mit einer Suppenschüssel heißer Schoko auf dem Sofa mich zusammenzurollen, und diesen Film- oder irgendeinen Channing film- zu sehen.

Ein wenig vorhersehbar, ja, aber so sind nun mal RomCom Filme. Die Geschichte ist warm, und hin und wieder kann man sich auch einfach mal einen Schnulzen-Abend genehmigen. Die Schauspieler haben immerhin etwas drauf, und verkaufen ihre Rollen gut und glaubwürdig. Weil ich nichts- aber auch wirklich gar nichts- gegen RomCom habe, gehört dieser Film absolut zu meinen Lieblingsfilmen. Wenn Laine auch in manchen Szenen ein wenig schwach wird, ist die bezaubernde Stockard Channing, die die meisten als Betty Rizzo aus Grease kennen, in ihrer Rolle als Dolly einfach unschlagbar (wir denken an die Szene mir Jeremy. Zum Schreien witzig) und Christopher Plummer, der als Captain Von Trapp in der Filmgeschichte verewigte, ist als sanfter Vater Bill so voller Emotionen geladen, dass jeder Schwäche Laines und Spiros doch wirklich schnell in Vergessenheit gerät. John Cusack ist in seiner Rolle mehr oder weniger zum Anbeißen, obwohl die Rolle nun wirklich nicht schwer darzustellen ist.

Zur Handlung des Films: Schnulzig, zuckersüß und gut durchdacht, wenn auch ein wenig vorhersehbar und von Klischees gezeichnet. Die Witze sind nicht lahm und alle gut getimed und man hält gut mit dem Film mit, im Gegensatz zu anderen Channing Filmen. Die Idee von Internet Dating wurde in diesem Film gut einbezogen, die Gefahren die bestehen leider nur schwach angedeutet, aber immerhin ein bisschen (Jeremy und Dolly, Bill und Sarah) Die verschiedenen Liebesgeschichten werden so schön wiedergegeben, und ergreifen einfach das Herz.

Ich muss noch anmerken: Eines der besten Soundtracks in diesem Genre! "Come on get Happy" aus "The Partridge Family"; wer denkt noch daran, so ein tolles, leider schon etwas veraltetes Lied in einem Film einzubringen?

"Frau Mit Hund Sucht Mann Mit Herz", was im Englischen übrigens "Must Love Dogs..." heißt, ein bei weitem besserer Titel, ist ein Süßer Film, der ehe in die Kategorie "Was Frauen schauen, während Männer Fußball gucken" gehört. Man wundert sich nur noch, wie das Buch dazu sein wird...

bedenklich? Kommentar gefällt mir Antworten

Joone44

Kommentar löschen
Bewertung7.0Sehenswert

Ich kann's nicht leugnen: Hin und wieder tun mir dummdoofe RomComs wie diese hier wirklich gut. Der Film ist vollgestopft mit Klischees, ist schrecklich vorhersehbar und lange war der deutsche Titel eines Films nicht mehr so sinnlos wie im Fall von "Frau mit Hund sucht Mann mit Herz". Sarah, die Hauptfigur, besitzt nicht einmal einen Hund.
Aber egal. Wenn ich "solche" Filme sehe, ist es mir nur wichtig, unterhalten zu werden. Diane Lane und John Cusack machen es einem leicht, sie zu mögen. Diane Lane gibt die Rolle der Verzweifelten außerordentlich charmant. Hier und da bietet der Film einige ganz niedliche Szenen, witzig wird es auch manchmal. Kurz und gut: "Must Love Dogs" ist ein netter Fast Food-Film. Ein ganz typischer "Wenn's mal im Fernsehen kommt..."-Schinken.

bedenklich? 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 8 Antworten

RoosterCogburn

Antwort löschen

"mitten ins Herz"? Geht so! Sowohl mit H.Grant als mit der Barrymore gibt es wesentlich bessere.


Filmpilotin1959

Antwort löschen

Wie zB Notting Hill. Hach ja... sooooo schön!!! ;-)


Flominator

Kommentar löschen
Bewertung6.5Ganz gut

John Cusack ist super, der Film ist ganz nett, aber halt dann doch ein wenig vorhersehbar.

bedenklich? Kommentar gefällt mir Antworten

kronenhummer

Kommentar löschen
Bewertung5.0Geht so

Manchmal braucht man einfach einen Film, der in keinster Weise überrascht, sondern einfach seicht und nett vor sich hin läuft. „Must love Dogs“ ist wohl eines der bestmöglichen Beispiele für einen solchen Film. Eine romantische Komödie, bei der man nach 5 Minuten weiß, was die nächsten 90 Minuten vor sich gehen wird. Das Ganze ist nichts, was man gesehen haben muss, der ordentliche Cast bringt einen aber auch nicht dazu, sich über die aufgewendete Zeit zu ärgern.

bedenklich? 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten

Filmejunkeeee

Kommentar löschen
Bewertung7.0Sehenswert

Witziges Drehbuch, charmente Schauspieler, mal wieder nette Situationskomik. Alles in allem eine gelungene Liebeskomödie alà Hollywood, die zwar nicht begeistern kann, ihr Versprechen aber erfüllt und mit gewohntem Ausgang für gute Stimmung sorgt.

bedenklich? Kommentar gefällt mir Antworten

1oOwaCk

Kommentar löschen
Bewertung7.0Sehenswert

Ich liebe John Cusack. :D *rawwr.
Ich fand den Film nicht herausragend, aber doch ganz okay.
Aber..
Ich hasse den deutschen Titel. -.- Geht ja mal gar nicht.

bedenklich? 4 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 2 Antworten

Mine

Antwort löschen

ich stimme dir absolut zu, die deutschen titel sind oft schreklich - aber dieser ist schon fast eine frechheit!
ich bin froh das es immer mehr filme gibt bei denen die originalen englische titel bestehen bleiben!


1oOwaCk

Antwort löschen

Word! :D


*frenzy_punk<3

Kommentar löschen
Bewertung8.0Ausgezeichnet

"frau mit hund sucht mann mit herz" ist nicht nur ein wunderschöner und romantischer liebesfilm, nein er ist auch eine herrliche komödie. der film enthält wunderbare charmante aspekte, von den schauspielern hin zur ganzen geschichte. john cusack mimt den charmanten und symphatischen liebhaber, mit philosophischer ader und diane lane die schüchterne und etwas befangene hauptperson. ein fabelhafter film, der einen dvd-abend zu einem schönen, romantischen ereignis gestalten kann.

bedenklich? 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 2 Antworten

Joone44

Antwort löschen

Ahaaaaa! Der Film ist so klischeehaft und ich fand ihn trotzdem toll. Ich dachte, nur mir hätte er trotzdem gefallen. :D


*frenzy_punk<3

Antwort löschen

:D
unfassbar, dass wir nur 46% haben.


Weltensegler

Kommentar löschen
Bewertung6.0Ganz gut

Irgendwie hatte ich den Film etwas besser in Erinnerung. Die erste halbe Stunde war sicher keinesfalls schlecht, nur auch weit entfernt von wirklich lustig, interessant, ereignisreich. Erst die Gesangsszene fand ich richtig schön. John Cusack mag ich für normal sehr gerne, hier war er nicht wirklich mehr als ganz okay, Diane Lane (Hilary Duff mit 40) war auch nicht viel besser. Trotz genannten Abzügen noch eine meiner lieberen Hollywood Liebes-Filmen, den für eine Komödie fehlte mit eindeutig der Witz, war mir insgesamt etwas zu oberflächlich gehalten, es war klar wie der Film ausgeht, und das ganze wurde dann auch noch zu sehr auf Happy End getrimmt, das Ende war irgendwie recht langweilig. Und ein very boring Abspann. Dennoch kein schlechter Film.

Wegen Julie Gonzalo’s Kurzauftritt hat „Must Love Dogs“ seine Daseinsberechtigung in meinem DVD-Regal…

bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir 1 Antworten

Tyler

Antwort löschen

Sehr schön geschrieben :) Stimmt, es war schon klar wie das ganze ausgeht, aber zwischendurch fand ich ihn originell, und die ganze Zeit über ziemlich liebenswert. Hilary Duff mit 40 - echt gut ^^


Sanylein

Kommentar löschen
Bewertung5.5Geht so

Wenn ich ganz erlich bin, habe ich mir den Film nur wegen Julie Gonzalo angeguckt ( obwohl sie nur eine ganz kleine Rolle hatte). Aber der Film war dann doch garnicht so schlecht, aber auch nicht total gut. Im großen und ganzen, eventuel für nen ruhigen FIlmabend geeignet aber mehr auch nicht.

bedenklich? Kommentar gefällt mir Antworten

Muuvy

Kommentar löschen
Bewertung7.0Sehenswert

Witziges, mitunter wirklich cleveres Drehbuch mit einigen gelungenen Szenen, viel Situationskomik, wenngleich nichts mehr als perfekte Unterhaltung. Aber so gerne ich Diane Lane und John Cusack sehe: Als Paar funktionieren die gar nicht ...

bedenklich? Kommentar gefällt mir Antworten

Pratolia

Kommentar löschen
Bewertung5.0Geht so

Eine eher seichte Darstellung einer mittelmäßigen 0/8/15 Handlung, doch die Besetzung und Schauspieler konnten noch einiges gut machen.

bedenklich? Kommentar gefällt mir Antworten

AylaView

Kommentar löschen
Bewertung4.0Uninteressant

... und Komödie mit Witz. Typische Hollywood-Romanze mit gewohntem Ausgang, wenigen Lustigkeiten und zwei Hauptdarstellern, denen nicht allzu viel Können abverlangt wurde. Schnarch und tschüss.

@ Herr Marcus: Identität, Zimmer 1408, Being John Malkovich

bedenklich? Kommentar gefällt mir Antworten

Dr.Hasenbein

Kommentar löschen
Bewertung5.0Geht so

Jo,Liebeskomödie für die 40er Generation.Nicht besonderes aber John Cusack ist wie immer toll.Die Story bietet aber nichts neues!
Ach so,ich antworte jetzt mal auf den oberen Kommentar.
Film 1.Identtität
Film 2.Das Urteil
Film 3.High Fidelity
und dann gibts noch Con Air,Zimmer 1408,Being John Malkowich,Grosse Point Blank... usw

bedenklich? Kommentar gefällt mir Antworten

Herr Marcus

Kommentar löschen
Bewertung3.5Schwach

Okay das war es jetzt: Nie wieder eine Liebeskomödie mehr mit John Cusack mehr! Warum ist der Mann noch mal ein Star geworden? Nenne mir drei gute Filme...

bedenklich? Kommentar gefällt mir 2 Antworten

craax

Antwort löschen

War Inc.
2012 /Emmerich (jawohl! ich steh dazu)
Serendipity (für den deutschen Titel kann er nichts)

hab den übrigens ähnlich bewertet + einen Appendix dazu gesetzt, kannst ja mal lesen s.o. , MÖGLICH das der Film dann doch noch was Gutes für dich gehabt hat? - - zu unbescheiden...ich möchte nur deine Leiden lindern)


totox

Antwort löschen

recht gute Filme mit Cusack:
- Con Air
- Better Off Dead
- The Jack Bull



Deine Meinung zum Film Frau mit Hund sucht Mann mit Herz

noch nicht bewertet