Freddy's New Nightmare

New Nightmare (1994), US
Laufzeit 112 Minuten, FSK 16, Horrorfilm, Kinostart 19.01.1995

6.2 Kritiker
14 Bewertungen
Skala 0 bis 10
6.1 Community
607 Bewertungen
34 Kommentare
Freddy's New Nightmare - Bild 6028565
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von Wes Craven, mit Robert Englund und Wes Craven

Viele Jahre nach dem ersten Teil aus der Freddy-Kruger-Reihe wird Heather Langenkamp von schaurigen Träumen geplagt. Als dann eines Tages ihr Mann bei einem Unfall stirbt und auf seinem Rücken vier lange Kratzer zu sehen sind, die eigentlich nur von Freddys Stahlkralle stammen können, und gleichzeitig ihr Sohn Dylan sich seltsam verhält, fährt sie zu Robert Englund, der damals die Rolle des Schlitzers spielte.

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Cast & Crew


Kritiken (3) — Film: Freddy's New Nightmare

Mr Vincent Vega: Fünf Filmfreunde, gamona, D...

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8.0Ausgezeichnet

[...] Die Idee hinter „Wes Craven's New Nightmare“ ist eine vergnügliche und im bescheidenen Rahmen selbstreflexive, und sie führt die zur reinen Comedy verkommenen Serie wieder in den Bereich der Ernsthaftigkeit zurück – dorthin, wo Craven einst begann. Wie bereits in seiner postmoderne Widersprüche und referentielle Genrebrüche verhandelnden „Scream“-Trilogie arbeitet sich der Regisseur mit großer Freude durch einen Irrgarten aus Verweisen, Serienmythos und dem eigenen Schaffen. Wenn die „echte“ Heather Langencamp die fiktiven Szenen ihres „Nightmare“-Films durchleben und quasi noch einmal wirklich zu Nancy werden muss, dann darf man das bei Craven auch als Fachsimpeln über den Diskurs Realität vs. Fiktion verstehen.

Dass Craven mit dem ungewöhnlichen Konzept seines Abschlusses auch die für sein Empfinden abstrus verlaufene Entwicklung der „Nightmare“-Filme kommentiert, indem er sie alle – inklusive des Originals – zur schlichten Fiktion erklärt, beweist feinsinnige Ironie, auch im Umgang mit dem eigenen Œuvre. Das Design seiner Freddy-Kreation hat er dazu entsprechend abgeändert, der einstige Sprücheklopfer erscheint nun als das ultimativ Böse, das durch kreative Vorstellungskraft zu Leben erwacht ist. Im Prinzip ist „New Nightmare“ ein Film über die Macht der Fantasie, des Kinos und Geschichtenerzählens, angereichert mit Cravens liebsten Märchenmotiven. [...]

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Flibbo: wieistderfilm.de

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3.0Schwach

[...] Die Film-im-Film-Thematik kann einem durchaus ganz schön auf die Nerven gehen. Alles Bisherige war nicht echt, aber jetzt hält das Grauen Einzug in die Realität, die reale Realität. Was auf die einen eine besondere Faszination ausübt, ist für andere fürchterlicher Humbug, der in gewisser Weise der kompletten Filmreihe Schaden zufügt. Dass „Freddy’s New Nightmare“ die tatsächlich existierende Welt hinter den Kulissen der „Nightmare“-Filme darstellen will und nach einer langen, wenig gehaltvollen Wartezeit alles trotzdem wie ein „Nightmare“-Film aussieht, kann eine gewisse Lächerlichkeit, die sich, je nach Empfinden des Fans der Reihe, mehr oder weniger ausbaut, nicht verhehlen. [...]

Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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6.5Ganz gut

Grandioser Auftakt, klasse Ideen von Craven, die dann leider in einem schlappen Finale münden

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Kommentare (31) — Film: Freddy's New Nightmare

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SamRamJam

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Bewertung5.5Geht so

Schon lustig die Entwicklung der Teen-Slasher. Während so ziemlich alle Reihen (also Halloween, TCM, Freitag 13. usw.) als mehr oder weniger kleine Indie-Filme ihren Einstand feierten, wurden sie im Laufe der 80er immer mehr in die Popkultur integriert mit M-TV Musikvideos von Alice Cooper, Dokken u.a. Trotz großer Popularität schwanden die Einspielergebnisse (Nightmare bildet hier tatsächlich eine Ausnahme, obwohl Teil 5 und 6 schon nicht mehr an den Erfolg von 4 anknüpfen konnten). In den 90ern kam dann die große Abrechnung. Jeder Franchise versuchte irgendwie anders zu werden. Man wollte nicht direkt zu den Wurzeln zurückkehren, allerdings mussten die Filme wieder ernster werden. Bei TCM wurden neue Familien eingebracht (auch wenn Teil 3 und 4 trotzdem nur quasi Remakes des ersten sind), in Halloween wurde Michael Myers mit der Rune Thorne erklärt (was immer wieder für gelächter sorgt) und Jason beschloss in Teil 9 so gut wie gar nicht mehr aufzutauchen, dafür gab es dann einen Wurm. Die meisten dieser Ideen gingen eher nach hinten los aber man muss den Produzenten zu gute halten dass sie wenigstens versucht hatten, wirklich neuen Wind in die angestaubten Geschichten zu bringen. Und im Vergleich zum heutigen Remake- Wahn sicher irgendwie intressanter.
Von diesen ''neuartigen'' Geschichten hat es Nightmare sicher am besten Verstanden sich selber Neu zu erfinden. Denn wir erinnern uns: Freddy ist seit Teil 6 tot. Wie ihn also zurückbringen ohne da zu stehen mit offenen Haaren? Wes Craven, Begründer des Franchises, meldete sich zurück und wusste Rat. Freddy darf sich jetzt in der echten Welt austoben. Damit entfernt er sich nur leider stark von seiner eigenen Reihe. Auch wenn Halloween und Co. auf eher abstrusen Pfaden wandelten (damals in den 90ern) so waren sie trotzdem noch bestandteil ihrer Reihen. Der siebte Freddy Streich aber versucht jetzt eine Geschichte in Hänsel und Gretel Manier zu erzählen und das glückt leider nicht immer. Retten kann sich der Film immer wieder dadurch dass er sich absolut ernst nimmt. Ein Augenzwinkern hätte hier nur das Konzept gestört, auch wenn es sonst meistens angenehmer ist ein ebensolches Augenzwinkern in Slashern zu haben. Bei aller Liebe zum Franchise stolpert er aber immer wieder über sich selber. So kann sich Freddy nie entscheiden wie verspielt er denn nun ist. Mal ist es irre witzig in den Wolken zu hängen und einen Jungen mit einer Riesenklaue durch die Luft zu schwingen, dann ist es aber plötzlich wieder cooler einfach nur im Dunkeln zu stehen. Hier kann sich der Film sichtlich nicht entscheiden wo er denn eigentlich hin will (Freddys Riesenzunge am Ende ignorier ich jetzt mal wohlwollend).
Die nette Idee, dass alles im echten Leben spielt, hört sich anfangs recht gut an, verliert leider aber auch ziemlich schnell an Reiz. Spätestens wenn es in die Traumwelt geht fragt man sich ob es die Vorgeschichte gebraucht hätte. Auch hier hätte eine Konsequentere Verankerung in der Realität sicher gut getan.
Alles in allem bleibt Freddy 7 eine nette Randnote im Nightmare- Universum und eine kleine Verschnaufpause bevor es in Freddy vs. Jason wieder zur Sache geht. Und zwar genauso wie man es erwartet!

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JackoXL

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Bewertung6.0Ganz gut

Halbwegs versöhnlicher Abschluß der Box-Sichtung, aber wirklich nur halbwegs.
Versöhnlich stimmt mich, dass Wes Craven dem zum Schluß unerträglichen Kaspertheater mit einem radikalen Bruch ein Ende setzt, wobei der für meinen Geschmack aber etwas über's Ziel hinausschießt. Vielleicht entsteht jetzt der Eindruck, man könne es mir nicht recht machen. Die letzten Teile waren mir zu albern, der hier nimmt sich viel zu ernst.
Craven's grundsätzliche Idee ist ja gar nicht verkehrt und war irgendwie sogar notwendig. Mit dem einfachen Fortsetzten der Serie wäre es schwierig geworden, den Cartoonanstrich der letzten Jahre abzuschütteln und wieder den bösen Freddy zu erwecken. Ihn in die "Realität" zu holen ist ein gewagter Schritt, macht ihn wieder bedrohlicher, entzaubert den Mythos aber leider auch. Man will irgendwie nicht sehen, dass Freddy die echte Heather Langenkamp terrorisiert. Dieser Realität- und Fiktionmischmasch wirkt unausgewogen, lässt nicht die richtige Stimmung aufkommen und seine aufgesetzte Ernsthaftigkeit ist manchmal sogar unfreiwillig komisch. Wenn Wes Craven Heather erklärt, warum Freddy auf einmal real wird, schon ziemlich haarstreubend.
Trotz dieser Kritik ist mir FNN immer noch lieber, als Freddy Krueger mit Sonnenbrille und Joystick. Cravens Versuch, die Serie nicht in einem Sumpf aus Albernheiten versinken zu lassen, rechne ich ihm hoch an, auch wenn es nicht optimal gelungen ist.

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JackoXL

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Schlußendlich leider war, das Gesamtkunstwerk Freddy Krueger ist und bleibt aber einmalig. Und so was kann immer noch gut wiederbelebt werden, vielleicht wird man ja noch mal positiv überrascht.


lieber_tee

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Ihr beiden habt ja sooo recht. Das Remake hat eine originelle Neubelebung leider verpasst.


crab1973

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Bewertung5.0Geht so

Dieser Teil der Nightmare Reihe stellt schon Kuriosum innerhalb der Reihe dar. Das ist alles wie auf einem Klassentreffen, man freut sich alte Gesichter wieder zu sehen aber dasselbe wie früher ist es dann doch nicht.
Dieses Gefühl beschleicht nicht nur den Zuschauer auch der gesamte Cast und ein Teil der Crew führen sich so auf. Craven setzt auf eine fadenscheinige Film im Film Geschichte, die zu keiner Sekunde ernstzunehmen ist und nicht halb so orginell ist wie sie gern wäre.
Selbst die Effekte und das Make-Up sind irgendwie schlechter geworden. Und das obwohl, höchstwahrscheinlich ein deutlich höheres Budget zur Verfügung stand.
Richtig Mies ist er dann aber doch nicht und ich hab mich ja auch gefreut, die alten Gesichter mal wieder zu sehen.

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EmoKitty

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Bewertung0.0Hassfilm

WIE MICH FREDDY KRÜGER NUR AUFREGT !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
DER FILM IST ÜBERHAUPT KEIN HORRORFILM;DABEI WÜRDE NICHT MAL NE 9-JÄHRIGE SCHREIEN!!!!!!!!!!
UND SCHLECHT GEMACHT IST ER AUCH NOCH.

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DustRaiser

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NewFilmkonsument, du bist spitze.


EmoKitty

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woher willst du das wissen,NewFilmkonsument ??


sikkmeidack

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Bewertung1.0Ärgerlich

Ding, Dong die Hex ist tot, sie isst kein Brot, sie isst kein Brot.
Ein Erdbebenfilm über einen alternden Reg. der sich hier nochmals selbst ausweidet und den einzig guten Film, den er je zustande gebracht hat wie Alice durch einen Spiegel wirft, um ihn hinter den Kulissen des Sets mittels des Jenseits ins Diesseits holt und damit Realität und Traum nun endgültig zu einem wirren Klumpatsch versaut. (kann noch jemand folgen?) Craven gebraucht seinen Namen einmal mehr wie eine willfährige Hafendirne ihr billiges Parfum, um Kohle und Anerkennung zu verdienen.
Die Special-Effects sind ein schlechter Scherz und eine Kopie zahlreicher Kopien (lange Zunge, langer Arm, gähn) oder wurden ersetzt durch cleanen Skeletton-Überzug auf Gesicht und Hand- alle böse Dreckigkeit weg), Spannung zero, Grusel zero, das Kind in seiner Leistung eine Katastrophe und das script -vielfach bewundernd abgenickt- richtig blöd.
Da sing ich statt "1-2…" doch lieber mein kleines Wanderlied… http://www.youtube.com/watch?v=clyAYn3-1sg&feature=related

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Mr.Film

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Bewertung6.5Ganz gut

"Na? Hast Du mich vermisst?"

Hajo Freddy, wie kann man dich nicht vermissen. Aber dieser Teil hier hat nichts mehr mit den restlichen Teilen gemein, Wes Craven baut hier absolut neue und verrückte Ideen ein, was natürlich alles erfrischend wirkt, aber man vermisst auch den alten Story-Grundrahmen, denn Freddy liebt man wegen seinem Humor und seiner Kreativität, doch davon kommt hier nichts zur Geltung.
Aber das ganze an sich wirkt recht unterhaltend, es wird klar gestellt das die "Nightmare on Elm Street"-Reihe wirklich nur Filme sind(ich weiß, WTF) und deshalb spielen sich alle selbst, Wes Craven spielt Wes Craven, Robert Englund spielt Robert Englund und Heather Langenkamp spielt Heather Langenkamp. Ja, das ist recht witzig, doch abgesehen davon ist hier alles tödlicher Ernst, kein Platz für Witze, die Geschichte lässt keinen Freiraum dafür.
Ist alles sehr nett gemacht worden, die Liebe zum Film spürt man förmlich, doch meinen Spaß hatte ich hier nicht wirklich, Freddy ist vollkommen anderst, das fängt beim Aussehen an und hört bei seinem Verhalten auf. Hätte man das noch geändert wäre ein verdammt guter Nightmare-Film rausgekommen.

So, und ihr habt gedacht ich verschone euch mit meinen Reimen? Muahaha, das kann ich verneinen:

Und wie ist die Moral der Geschicht?
"Morden macht Spaß" sagt Freddy mit einem lächeln im Gesicht,
der Teenie dagegen sagt, "Träumen nicht..."

Danke Freddy für die spaßige Zeit,
du bist wahrlich der Schrecken jeder Kindheit.

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Mr.Film

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Puh, hatte schon Angst ;)
Jap, nachdem ich nun beide Franchisen gesehen habe, hab ich mir jetzt auch FvJ ausgeliehen, werd ich mir heute vielleicht auch nochmal anschaun.


Benner

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FvJ ist überraschenderweise extrem cool gewesen. Gehört zu den Teilen, die ich aus beiden Reihen mit am meisten geschaut hab.


Ansi

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Bewertung6.5Ganz gut

Wie meta man sein kann zeigte Regisseur und Gruselexperte Wes Craven schon zwei Jahre vor der legendären "Scream"-Reihe mit dem Film "Freddy's New Nightmare", seinem persönlichen und finalen Beitrag zur bis dato sechsfach fortgeführten Slasherreihe um Kultkiller Freddy Krueger.

Im Jahr 1980 entfachte Wes Craven mit seinem Film "Nightmare on Elm Street - Mörderische Träume" eine große Welle der Slasherfilme und sorgte für eine Weiterentwicklung des Horrorgenre. Schon allein die Figur des Freddy Krueger war wegen ihres sarkastischen und schwarzhumorigen Auftretens so faszinierend gestaltet, dass natürlich die zahlreichen mehr oder weniger überzeugenden Fortsetzungen nicht lange auf sich warten ließen. Den ursprünglich finalen Alptraum sollte im Jahr 1991 Regisseurin Rachel Talalay ("Tank Girl") verfilmen, aufgrund der schwachen Story und peinlichen 3D-Einlagen von "Freddy's Finale - Nightmare on Elm Street 6" entschied sich Wes Craven allerdings dafür, den Schlusspunkt seiner eigens erdachten Horrorreihe persönlich zu setzen.

"Freddy's New Nightmare" nennt sich Cravens Beitrag um die nachträgliche Wiederauferstehung Freddy Kruegers. Dabei ist sein Werk ein echtes Pfund von einem Film, denn der Streifen verwirft im Rahmen seiner Exposition nicht weniger als die gesamte "Nightmare"-Reihe. Die gesamten Vorgänger werden als ein einziges Phantasiekonstrukt abgetan, eben nichts weiter als Filme... Hier zeigt sich Craven bereits ungemein selbstreferentiell, zitiert munter aus den bekannten Horrorwerken, erspart sich aber auch die kritische Auseinandersetzung mit seinem eigenen Schaffen nicht. Indem er alles zuvor gesehene als reine Fiktion abstempelt, schafft er eine reizvolle Vorlage für seinen Film.
So wird man zu Beginn selbst Zeuge des Drehs eines neuen "Nightmare"-Films, quasi dem "Stab"-ähnlich zelebrierten Film-in-Film. Nicht minder paradox und gleichzeitig ein ebenso genialer Schachzug Cravens, mit dem er seinen Freddy Krueger aus den Fängen der Bedeutungslosigkeit sowie Lächerlichkeit zu retten versucht - mit Erfolg! Die realistische Herangehensweise hebt Krueger auf ein Realismuslevel, welches er am ehesten bei "Nightmare on Elm Street - Mörderische Träume" innezuhaben schien. Zugegebenermaßen wirkt Cravens Erzählung zu Beginn arg konstruiert und umständlich, zeigt aber im weiteren Verlauf ihre ganze Stärke. Schon die bisherigen Filme der Serie setzten sich nicht nur mit den Problemen der Jugendlichen im Bezug zum Erwachsenwerden auseinander, auch der kulturelle Einfluss insbesondere durch Horrorfilme wurde immer wieder treffend seziert. Dass Craven diese Wirkungsbeziehung nun umkehrt und die Auswirkungen der Horrorfilme auf die verantwortlichen Schöpfer zeigt, ist fabelhaft und im Gesamtbild der Filmreihe ungemein kreativ, verzichtet aber schon im Ansatz auf die psychologische Vielschichtigkeit der früheren Filme.

Dass die für einen Horrorfilm ungemein anspruchsvolle Ausgangssituation und metadimensionale Story nicht ohne Auswirkung auf die Inszenierung und Dramaturgie bleibt, ist in diesem Fall selbsterklärend. Da sich hier das realistischste "Filmerlebnis" um Freddy Krueger zeigt, muss gleichzeitig ein Verzicht insbesondere auf ästhetischer Ebene akzeptiert werden. Es dürfen weder die fantastischen und technisch perfekten Effekte aus "Nightmare III - Freddy Krueger lebt", noch die typisch surrealistisch anmutenden Traumwelten aller übrigen Teile erwartet werden. Nur zum Ende hin kann Craven hier ansatzweise etwas Boden gutmachen, da das Finale auch die einzig nennenswerte unwirkliche Traumszene zeigt. Selbst die Figur des Freddy Krueger hat sich komplett verändert. Nicht nur ist ihm seine ironische und humorvolle Art abhanden gekommen, auch sein gesamtes Aussehen hat sich zu einer neu gestalteten und organischeren Version gewandelt. So diskussionswürdig dies auch wirken mag, ist es doch ein zwingender Schritt gewesen, um den fiktionalen und cartoonesken Krueger von seinem Realität gewordenen Pendant zu unterscheiden. Neben diesen teils auffallenden Änderungen ist zudem bemerkenswert, dass die obligatorischen Schockeffekte eher rar gesät sind, was vielen Zuschauern in Erwartung eines Horrorfilms durchaus missfallen dürfte. Überhaupt zeigt sich "Freddy's New Nightmare" mit einer Laufzeit von 108 Minuten nicht nur als längster Film der gesamten Reihe, streckenweise ist gar deutlicher Leerlauf festzustellen, der allerdings zu keinem Zeitpunkt in Langeweile endet.
Schauspielerisch ergeht sich der Film komplett in seiner Metakonstruktion. Nicht nur Heather Langenkamp ("Die Eisprinzessin und das Biest - Die wahre Geschichte von Tonya und Nancy"), welche schon in Teil eins und drei mitspielte, verkörpert sich selbst. Auch John Saxon ("From Dusk Till Dawn"), Wes Craven ("Jay und Silent Bob schlagen zurück") und Robert Englund ("Wes Craven's Wishmaster") spielen sich höchst selbst, um teils in Personalunion anschließend auch die ihnen angestammten Charaktere älterer "Nightmare"-Teile zum Besten zu geben.

Zusammenfassend kann man Regisseur Wes Craven ("Hügel der blutigen Augen") mit "Freddy's New Nightmare" eine gute Arbeit attestieren, die sich mit ihrer genialen Idee komplett aus der Filmreihe um Freddy Krueger hervorhebt. Die Inszenierung gelingt Craven gewohnt routiniert, die Musik von Komponist J. Peter Robinson ("Mit Herz und Hand") ist genretypisch atmosphärisch und die Schauspieler überzeugen mit ihren Leistungen durchaus, auch wenn man sich letztlich mehr Auftritte von Robert Englund in seiner Paraderolle wünscht. Die wenigen Auftritte Kruegers führen auch zu der markantesten Schwachstelle des Films: Die Ermangelung an Schockeffekten und der fast konsequente Verzicht auf die fantastischen Traumszenen und technischen Effekte zeigen sich in Anbetracht der Vorgängerfilme als besondere Enttäuschung.

Als selbtsreflexiver Vorläufer zur "Scream"-Quadrologie funktioniert "Freddy's Final Nightmare" in seiner leider überwiegend harmlosen Form aber überraschend gut, sodass der Streifen an dieser Stelle nicht nur Fans der "Nightmare"-Reihe als interessantes und rückblickend temporäres Finale empfohlen werden kann.

- - -

Schon gewusst: Im Film hat Robert Shaye einen kurzen Auftritt. Der US-Amerikaner ist nicht nur Filmproduzent und Regisseur, sondern gründete auch die Filmproduktions- und Vertriebsgesellschaft New Line Cinema. New Line produzierte unter anderem die drei "Der Herr der Ringe"-Teile und die gesamte "Nightmare"-Reihe.
Teile der Erdbebenszenen wurden während eines tatsächlichen Erdbebens im Jahr 1994 in Los Angeles gedreht. Ein Filmteam wurde für nachträgliche Dreharbeiten an die Drehorte geschickt und nahm dann das echte Erdbeben zufälligerweise auf.
Das neue düstere Aussehen Freddy Kruegers basiert auf Cravens ursprünglicher Planung und Auslegung der Figur. Schon von Anfang an hatte er einen düstereren und weniger zeichentrickhaften Krueger vorgesehen.
Freddy Krueger tötet in diesem Film nur vier Personen, in keinem Teil der Reihe waren es bisher weniger Opfer.
Das Budget des Films wird auf ungefähr vierzehn Millionen Dollar geschätzt. In den Kinos konnten weltweit etwas mehr als achtzehn Millionen US-Dollar eingespielt werden, sodass sich zumindest die Produktionskosten amortisieren konnten. Trotzt des mäßigen Erfolgs an den Kinokassen fand der Film unter Horrorfans zu kultischer Verehrung.
Im Abspann wird Freddy Krueger als von sich selbst gespielt ausgewiesen, obwohl auch diesmal Robert Englund die Rolle übernahm.
Der Schauspieler Johnny Depp ("Sweeney Todd – Der teuflische Barbier aus der Fleet Street") spielte nicht nur bei "Nightmare on Elm Street- Mörderische Träume" mit, auch im sechsten Teil hatte er einen kurzen Auftritt in einem Traum. Ursprünglich wollte Wes Craven Depp auch in seinem Film auftreten lassen, traute sich allerdings nicht den Schauspieler darum zu bitten. Im Nachhinein erzählte Johnny Depp in einem Interview, dass er sich sehr gerne selbst in Cravens Film gespielt hätte.
Die allgemeinen Kritiken zum Film fallen insgesamt recht gut aus. Die Internet Movie Database weist eine Bewertung von 6,3 aus, die Internetcommunity Rotten Tomatoes zeigt einen kumulierten Wert von überragenden 81 Prozent. Der renommierte Kritiker Roger Ebert, der für die Chicago Sun-Times schreibt, vergibt drei von vier möglichen Sternen.
Im Jahr 2003 erschien der Film "Freddy vs. Jason", in dem es zu einem Aufeinandertreffen zwischen Freddy Krueger und Jason Voorhees, dem Killer aus den "Freitag der 13."-Horrorfilmen, kommt. Offiziell wird der Crossover-Film zu keiner der beiden Filmreihen gezählt.
2010 drehte Regisseur Samuel Bayer in Zusammenarbeit mit Michael Bays Produktionsfirma Platinum Dunes das Remake "A Nightmare on Elm Street", mit Schauspieler Jackie Earle Haley ("Watchmen - Die Wächter") in der Rolle des Freddy Krueger. Ein zweites Remake wurde bereits für das Jahr 2012 angekündigt.

Spaß:



Action: *



Spannung: *
 


Gefühl: 



Anspruch: 



Kreativität: *

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Dennis89

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"Wie meta man sein kann,..." - herrlich :D


Link36

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Bewertung9.0Herausragend

Einfach ein Klassiker etwas komische story aber gute Schauspieler

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ElWray

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Bewertung4.5Uninteressant

Ziemlich schwach hat mich nicht überzeugt.Jetzt bin auch nicht unbedingt der Nightmare on Elm Street Fan was aber weniger daran liegt das die Reihe nicht gut als dass Freddy für mich mehr ein Clown als ein böser Killer ist.
Das einzige gruselige an der Sache ist dieser kleine Junge der ist furchteinflößend..

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I_Want_To_Believe

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Bewertung6.0Ganz gut

Wes Craven hat sich wieder selbst herangewagt und konnte immerhin die Fortsetzungen toppen, jedoch ncit das Original. Die Idee an sich Freddy in die echte Welt zu holen ist natürlich klasse, jedoch wie sooft hapert es doch etwas an der inszenierung, aber trotzdem ist der Film ganz gut. Herrausragend allerdings ist Miko Hughes, einfach genial der kleine.

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---OMFG---

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Bewertung9.5Herausragend

Aussergewöhnliche, aber richtig gute Story. Story. Efekte deutlich besser als die Vorgänger. ich habe nach dem 6 Teil nicht soviel erwartet, war deshalb sehr überrascht. Für mcih der Beste Film der Reihe. Nur 2 Sachen haben mcih gestört:
1. Freddy sah am Ende ganz anders aus als früher.
2. Wieso heisst er in diem und dem 3 Teil Freddy KrUger und nicht KrÜger???

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SamRamJam

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Mal davon abgesehen das du noch gar nicht auf der Welt warst als ich die Filme zum ersten Mal gesehen habe liegt es mit Krüger und Kruger an der Übersetzung. Da das deutsche Krüger auf englisch eben als Kruger ausgesprochen wird.
Da beschwer dich aber lieber über die deutsche Synchro, im Original lautet sein Name immer gleich!


der cineast

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:D


mikkean

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Halloween Top: Freddy ist ausgelutscht, wer hat das gesagt? Einmal antreten zum Aufschlitzen. Spaß beiseite, mit "Freddy's New Nightmare" hat Wes Craven eindrucksvoll bewiesen, dass manche Schöpfungen nicht nur aus Geldnot wiederbelebt werden müssen. Im siebten Teil, nach offizieller Zählung, erweist sich Meister Craven wiederum als Spannungs-König und Spaß-Versteher zugleich. Er erklärt sein Monster Freddy Krueger zur dunklen Mythen-Gestalt, die über alle Meta-Ebenen hinaus nach der Fleisch-Werdung trachtet. Deswegen spukt er den realen Darstellern Heather Langenkamp und Robert Englund im Kopf herum und verbreitet schon bald sehr realen Schrecken. Das hat nur bedingt mit den comic-haften Kalauern der übrigen Sequels zu tun. Craven nutzt die Idee, neben einer vergnüglichen Satire auf den Langzeit-Ruhm der Filme und Hollywood allgemein, für eine interessante Mischung aus Slasher- und Kopf-Kino. wahrscheinlich zu verkopft für manche, aber niemals zu erhaben oder gar niederschauend. "Freddy's New Nightmare" ist und bleibt der wahrhaft fantastische Versuch, eine Fortsetzung mal zu etwas mehr zu machen. Keine bloße Kopie des Schemas F oder eine hanebüchene Fort-Führung mit allerlei nonsensen Einführungen. Ein wirklich schönes Schauer-Vergnügen, fantastisch durchdacht und umgesetzt. Danach hätte sich Freddy wirklich beruhigt ins Grabe legen können.

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FordFairlane

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guter film hab die deutsche boxXd


mikkean

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Ich plädiere für eine nette Neu-Auflage, die bisherigen Scheiben wurden den Filmen nie gerecht :)


Schubi

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Mit dem ersten Teil schuf Craven einen der bekanntesten Horrorfilmklassiker und nebenbei eine der kultigsten Horrorfilmfiguren. Die Fortsetzungen wurden dann immer schlechter, bis jeder weitere Teil nicht unbedingt für Qualität stand und nur noch die letzten Hardcorefans hinter dem Ofen hervorlocken konnte. Das Ende der einst erfolgreichen Horrorserie schien besiegelt....

Bis wieder Wes Craven auf dem Regiestuhl Platz nahm.New Nightmare war sogar storytechnich sehr gelungen, endlich auch wieder spannend, Heather Langenkamp und John Saxon aus dem aller ersten Teil, waren auch wieder mit am Start. Das war dann, nach dem wirklich sehr enttäuchendem FREDDY`S FINAL, aber (eigentlich) auch wirklich der länst überfällige würdige "Abschluss".

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Filmkenner77

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Bewertung4.0Uninteressant

Meiner Meinung nach der schwächste aller Nightmare-Filme. Freddy hat seinen Glanz verloren.

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Kevin2803

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Nach den durchschnittlichen Teil 5 und 6 ging es mit Teil 7 endlich wieder bergauf. Spannend und originell. Neben Teil 1 und 3 der beste Teil, der "Nightmare"-Reihe.

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KlapTrap

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Bewertung9.0Herausragend

WES CRAVENS NEW NIGHTMARE ist einer der wohl am sträflichst vernachlässigten Horrorfilme der letzten zwanzig Jahre.
Und Schuld daran ist natürlich, das es mit dem NIGHTMARE-Franchise spätestens ab Teil 4 stark bergab ging, und der rotgrün-gestreifte immer mehr für dämliche Pausenclownaction statt Psychohorror sorgte, und sich so einer Klientel anbiederte, deren schlimmster Alptraum höchstens die vergessene Pille, oder das Erwischen beim Joint-Rauchen war.
Wer konnte schon einen vermeindlichen siebten Teil dieser Reihe noch ernst nehmen, oder gar etwas von ihm erwarten ?
NEW NIGHTMARES erste Großtat ist, all diese Schmach von Pizzafresse Freddy zu nehmen, indem alle Vorgänger (selbst Cravens Erstling) der Boden unter den Füßen weggezogen wird.
Sie werden zu Filmen innerhalb eines Filmes, der sich am Anfang alleine darum dreht, das wir einem Produktionsteam bei der Entstehung eines neuen FREDDYS zusehen.
Und immer wieder werden sie referenziert.
Film im Film im Film also, und nicht die letzte Ebene die Cravens Script öffnet.
Denn NEW NIGHTMARE würde von mir nicht diese Lobeshymne erhalten, wenn Craven es einfach nur geschafft hätte durch diesem Kunstgriff einem abgenutzten Boogeyman neues Leben einzuhauchen (...was alleine sicherlich auch schon ein Lob wert gewesen wäre).
NEW NIGHTMARE geht noch viel weiter, stapelt Subebene über Subebene, bricht unter diesem Gewicht niemals zusammen, und kommt sogar als hochgradig funktionierender Schocker über die Zielinie.
Egal ob als Bonbon für darbende Freddy-Fans oder für unbedarfte Neueinsteiger, NEW NIGHTMARE funktioniert - egal ob als Metapher auf das Filmgeschäft, oder die Wirkungsweise von Mythen und Märchen - der Film sitzt.
Da wird griechische Mythologiem mit Hänsel und Gretel verlinkt, mit der Funktionsweise von Slasher-Filmen gedoppelt, und funktioniert am Ende noch als Kommentar auf Starrummel oder das einfache Dasein als alleinerziehende Mutter.
Jawoll, Mutter, denn auch seine Clearsil-Protagonisten legt NEW NIGHTMARE ab, und handelt ganz in der Welt von Mietverträgen, Glaubensfragen und Meetings.
Und selbst diese (längere) Liste langt nicht, um aufzuzählen was Craven in diesem (seinem besten) Film erreicht, verlinkt, angedacht und erzählt hat.
Er nimmt SCREAM genauso vorweg wie das daraus resultierende Fortsetzungschaos, macht einen Diskurs daraus, sich gleichzeitig darüber witzig, und verlässt trotzdem nie die Pfade seines Genres.
Die Quadratur des Kreises, im ausgelutschtesten Genre der Welt !
Aber, die Strafe - die Ironie der Geschichte : Das Craven die Story aus den Kinderzimmern holte, und in die Elternwelt transportierte, das brach dem Film auch komerziell das Genick.
Für Teens zuwenig Bugs Bunny-Krueger, für Erwachsene zu anrüchig nach Endlosformat riechend, bekam NEW NIGHTMARE damals zwar eine ganze Reihe überragender Kritiken (sogar inklusive der von Slasher-Hasser Mister Ebert himself) aber keinerlei Erfolg an den Kinokassen.
Genugtuung höchstens, das NEW NIGHTMARE langsam seine Wiederentdeckung feiert - schließlich haben die frustrierten Freddy-Fans von damals jetzt selber Kinder - und sich somit auch der Konsens über diesen Film langsam ändert.
Manche Träume müssen halt reifen, bis sie sich als wahrhaftig herausstellen dürfen.

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KlapTrap

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Part 1, 3 und 7 ergeben zusammen immernoch einen tollen Filmabend, und eine klasse Trilogie.
Über den Rest gehört der Mantel des Schweigens !


Strikerth

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richtig.


dracula007

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Bewertung5.0Geht so

leider geht die an sich eigentlich ganz gute idee nicht auf. mir fehlen die grausamen albträume, die für die atmosphäre in den freddy-filmen gesorgt haben.
hätte man mehr draus machen können...

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_SUPERNATURAL_

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Bewertung9.0Herausragend

Dieser teil der Nightmare reihe, ist mal wieder Herausragend !

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Fulsome.

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Bewertung9.0Herausragend

"There was no movie. There was only her life."

Die ganze Kritik am "letzten" Freddy kann ich nicht verstehen. Gerade weil diese Menschen "Freddys Finale" sicher für ein gelungenes Ende hielten. Aber Wes wusste wohl, dass man so eine erfolgreiche Reihe nicht mit einem so verhunzten Schluss [ver-]enden lassen durfte.

So, hier kam dann wohl der Epilog - mehr Charme, mehr Witz, mehr Freddy, als im sogenannten Finale. Ein gelungener Epilog, wenn ich das so sagen darf. Bravo, Wes, du hast dem alten Freddy wohl die Haut gerettet.

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Strikerth

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Bewertung9.0Herausragend

Nicht mehr ganz der alte Freddy, doch mit viel neuem weiß er trotzdem mehr zu überzeugen als die Letzten vor ihm. Gut gemacht, sehr sympathisch, witzig und vorallem nichts für schwache Nerven. Psycho vom allerfeinsten.

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