Freedom Writers

Freedom Writers (2007), US
Laufzeit 123 Minuten, FSK 12, Drama, Kinostart 05.04.2007

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7.0 Community
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26 Kommentare
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von Richard LaGravenese, mit Hilary Swank und Patrick Dempsey

In dieser auf wahren Begebenheiten basierenden Romanverfilmung spielt Hilary Swank die Lehrerin Erin Gruwell, die ihren Schülern die Augen öffnet für mehr Toleranz und Verständnis. Sie bringt ihnen die Geschichte der Anne Frank näher, mit deren Schicksal sich viele Studenten identifizieren können. Gruwell geht noch einen Schritt weiter. Sie schlägt vor, dass die Studenten ein Tagebuch führen, in dem sie ihre Erfahrungen und Gefühle, ihre Herausforderungen und Erfolge niederschreiben.

Handlung
Als Erin Gruwell (Hilary Swank) als Lehrerin an einer Highschool in Long Beach zu arbeiten beginnt, ahnt sie noch nicht, was ihr bevorsteht. Aus Idealismus, und weil sie von den Unruhen 1992 beunruhigt war, studierte die junge Frau nicht Jura, sondern Englisch. Nun will sie die Wurzel der Gewalt anpacken und den Schülern helfen, etwas aus sich zu machen. Doch der harte Alltag sieht anders aus: Die Schüler respektieren Mrs. Gruwell kaum, ihre Vorgesetzte Margaret Campbell (Imelda Staunton ) will ihr kein Lehrmaterial geben, da dies die Schüler ohnehin nur zerreißen würden und ihr Vater Steve (Scott Glenn) findet, sie solle an einer anderen Schule unterrichten.
Nach und nach findet die engagierte Lehrerin jedoch Mittel und Wege, um das Interesse der Schüler zu wecken. Sie lässt sie Rap von Tupac Shakur hören und beginnt zu begreifen, wieso die Schüler keine Chance im Bildungswesen sehen. Als einer der Schüler eines Tages eine rassistische Zeichnung von einem Mitschüler anfertigt, wird Mrs. Gruwell ärgerlich und vergleicht dies mit dem Holocaust. Doch keiner ihrer Schüler hat je etwas vom Holocaust gehört.

In den folgenden Schulhalbjahren bemüht sich Mrs. Gruwell darum, den Schülern etwas beizubringen. Sie lässt die Schüler eigene Tagebücher schreiben und läd sie zu Exkursionen ein, die sie aus eigener Tasche bezahlt. Dies finanziert sie durch zwei weitere Nebenjobs, wodurch letzlich ihre Ehe zu ihrem Mann Scott ( Patrick Dempsey) zerbricht. Die Schüler wachsen jedoch immer mehr zu einer Gemeinschaft zusammen und beginnen Mrs. Gruwell zu respekieren. Jeder von ihnen hat große private Probleme zu bewältigen, die durch dne täglichen Kampf ums Überleben geprägt sind: Eva (April L. Hernandez) soll ihren Freund aus der Latino-Gang schützen, der jedoch den Freund einer Mitschülerin erschossen hat. Andere müssen sich jeden Tag ihrer Gang und deren Feinden beweisen.

Durch einen Besuch im Simon Wiesenthal Center und die Lektüre des Tagebuchs von Anne Frank beginnen die Kids zu begreifen, wie universell Rassenhass und Gewalt zu verstehen sind. Sie beginnen ihren Alltag und ihre Einstellung zu verändern. Schließlich fassen sie Exzerpte ihrer täglichen Tagebücher in einem Buch unter dem Titel The Freedom Writers zusammen.

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Cast & Crew


Kritiken (3) — Film: Freedom Writers

Anj S: Mann beisst Film

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7.5Sehenswert

Auch ohne die wahren Hintergründe hätte es der Film geschafft, ergreifend zu sein, allerdings fühlt man sich durch das Wissen, hier Tatsachen erzählt zu bekommen, viel mehr in seinem Mitgefühl bestätigt. Es sind also nicht nur die Musik, die dramatische Inszenierung oder die gefühlvollen jungen Darsteller, die den Zuschauer bewegen, sondern eben der Fakt, dass alles genau so war.

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Mr Vincent Vega: Fünf Filmfreunde, gamona, D...

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3.0Schwach

Lehrerin kommt an Ghettoschule, kämpft sich aufs Niveau ihrer verzogenen Gören herunter und nimmt sie schließlich an die Hand, um die wahre Schönheit der doch gar nicht so aussichtlosen Welt zu entdecken. Der obligatorische Wettbewerb (=Finale) wird hier leicht variiert, obwohl die Kids dennoch jegliche genreüblichen Lebensprüfungen bestehen müssen. [...] Da diese Filme auch immer ein inhaltliches Ziel formulieren müssen, führt es die Kids auf dem Weg zur Selbsterkenntnis gar zum Holocaust. Das ist sogar noch schlimmer als es klingt: Nicht ein simples Konzert, eine doofe Bühnenaufführung oder irgendwie anders geartetes Event muss gemeistert werden, sondern die Kids entdecken den Schrecken der Geschichte. "Freedom Writers" lehnt sich dabei so weit aus dem Fenster, dass der Zuschauer den Fall angesichts seiner drohenden Bewusstlosigkeit nicht mehr miterleben dürfte. Tatsächlich geht es darum, dass die Schüler ihre eigenen Probleme mithilfe der historischen Bewältigung des Dritten Reichs kompensieren und schließlich lösen. Das meint der Film übrigens todernst: Von einem Tag auf den anderen verwandeln sich die kauzigen Gangster mit losem Mundwerk in aufgeschlossene Projektbegeisterte – inklusive feuchten Augen beim Museumsbesuch. [...]

Kritik im Original 4 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

KiNGU: Couchhero - Held auf dem Sofa

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6.0Ganz gut

Über die festgelegten Rollen der Jugendlichen hätte ich ja noch hinwegsehen können. Leider ist aber die Story selbst in ihrer Entwicklung ebenso festgeschrieben. So kann Hilary Swank noch so genial spielen. Solange der Zuschauer bereits beim ersten Satz ahnt, wie der nächste lauten wird, kann man keine Spannungskurve erzeugen. Schon kurz nach Filmbeginn ahnt der Zuschauer wie sich der Streifen entwickelt und vor allem, wie er enden wird. Daran ändern auch einige “Überraschungen” in der Handlung nichts, zumal diese ebenso vorhersehbar sind. Darüber hinaus weicht der Regisseur leider während des Films von der Idee eines reinen Jugenddramas ab und verbaut eine Menge Kitsch. So wirkt es schlichtweg unglaubwürdig, wie sich die Hauptdarstellerin für “ihre Kinder” abrackert und dabei sogar ihr Privatleben an die Wand fährt. Keine Angst, von der Handlung ist hier nichts verraten, was der Zuschauer nicht schon nach kurzer Zeit selbst erahnt. Hier hat man den Film leider nicht konsequent weiter entwickelt sondern wohl eher versucht, das amerikanische Mainstream-Kino zu bedienen. Ein Happy-End (im Grunde sogar gleich mehrere) musste da ganz offensichtlich her. [...] Mit Freedom Writers hat Regisseur Richard LaGravenese ein im Ansatz überzeugendes, im Detail dann leider nicht mehr ganz so beeindruckendes, Jugenddrama geschaffen. Mit Hilary Swank bietet er jedoch einen besonderen Lichtblick, der den Film in jedem Fall eine Spur besser als so manches anderes Drama dieses Genres macht.

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Kommentare (23) — Film: Freedom Writers

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Die Gemeinschaft
„Unter Gemeinschaft (…) versteht man (…) eine zu einer Einheit zusammengefasste Gruppe von Individuen, die emotionale Bindekräfte aufweist mit einem Zusammengehörigkeitsgefühl (Wir-Gefühl)…“
Was momentan auf Moviepilot los ist könnte man runtergebrochen in ein Zitat von Marie Freifrau von Ebner-Eschenbach erkennen:
„ In früheren Zeiten konnte einer ruhig vor seinem vollen Teller sitzen und sich's schmecken lassen, ohne sich darum zu kümmern, daß der Teller seines Nachbarn leer war. Das geht jetzt nicht mehr, außer bei den geistig völlig Blinden. Allen übrigen wird der leere Teller des Nachbarn den Appetit verderben.“
Viele Nachbarn sind gegangen, Duffy, alanger, KlapTrap, der Stalker, Tjeorrmy , Captain Knaecke und einige mehr.
Der Rest stellte nicht zuletzt durch diese Abgänge, die die Teller mit ihren Kommentaren, ihrem Witz, ihren Verbandlungen und schlicht ihrer Freundschaft füllten, fest das einiges falsch läuft auf MP, daß eben einiges aus dem Ruder gelaufen ist.
Vieles ist nicht so offensichtlich das es von allen gleich aufgenommen werden kann, eine Seite wie MP speist sich ja nicht nur aus Filmkommentaren, sie speist sich auch aus den Foren, den News, den Gästebüchern und persönlichen Nachrichten usw. und den Facebook-Freundschaften im Hintergrund (die grandiosen Bollians zum Beispiel).
Nicht jeder ist immer und überall bei diesen Möglichkeiten gleich oder überhaupt anwesend/aktiv und so gibt es sozusagen mehrere Paralellwelten unter dem Dach MP.
Durch die Entwicklungen der letzten Monate sind diese Paralellwelten allerdings in ein großes Ungleichgewicht gefallen, jede einzelne von ihnen.
Nicht zuletzt wegen der vielen Abgänge, die jede dieser Welten leerer und inhaltsloser gemacht haben.
Dazu kommt natürlich das Verhalten der MP- Redaktion oder besser noch: Ihr Nichtverhalten.
„(…) Es waren allesamt wohlüberlegte Abschiede. Abschiede von einer Website, von einer Community, von einer Institution. Es ist eine Schande, dass User, die teilweise seit über 3 Jahren aktiv die Community und somit MP mit ihren Kommentaren und Kritiken bereicherten weggehen, weil sie mit der Qualität von MP unzufrieden sind. Aber wisst ihr, was viele wirklich sauer gemacht hat? Dass ihr nicht darauf reagiert habt. Mag sein dass ihr intern darüber gesprochen hat, mag sein, dass es euch herzlich egal ist, aber dass ihr euch öffentlich nicht dazu äußerst, dass bekannte und wichtige User sich löschen, dass macht viele User traurig, das macht viele User sauer. MP, ihr gabt den Usern mal das Gefühl, dass sie wichtig sind. Mittlerweile gebt ihr vielen Usern nur das Gefühl, dass sie unwichtig sind. Klickt der nicht, klickt hält der nächste. MP es läuft etwas schief und ich hoffe inständig, dass ihr das auch erkannt habt (...)“
Ähnlich aber auch gleich wahr:
„(…)Schon nach dem Abgang von duffy und allanger hatte mp lediglich mit einer unergiebigen Eröffnung eines Treats (von Sonse) über MP-Leichen reagiert, mehr nicht. Schade. Haben die Verantwortlichen von Mp zu den jetzigen Entwicklungen irgendwo, irgendwas zu irgendjemand geäußert? Ich weiß von nichts. Komisch denn ein (kommerzieller) Erfolg von MP misst sich doch auch an der Zufriedenheit der Mitglieder...Ich weiß nicht wie MP vor 3 Jahren war, der journalistische Anspruch und die rapide Kommerzialisierung von Mp seitens der Redaktion lässt arg zu wünschen übrig. Die News sind inhaltlich, sprachlich und von der Recherche oft unter aller Sau, erinnert an 10te Klasse Hausarbeiten. Nun gut, die Praktikanten sind sehr jung und haben wenig cineastische Erfahrung, das war aber auch mal besser. Zielpublikum-orientiert ist Mp, nach Aussage des Chefs Tobias, Geld muss auch verdient werden...Seit MP seine Finger nach der USA gestreckt hat wurde die Seite deutlich kommerzieller. Was ja nicht unbedingt schlimm sein muss, wenn auch die anderen, weniger angepassten, Seiten des Films mit berücksichtigt werden würden. Hier wird oft gefleht Texte nach MP zu schicken, nur warum? Die Motivation ist einfach nicht groß wenn letztlich doch ein "guter" Text zwischen platten News und Banalitäten versumpft(...)“
Es gibt noch weitere Kritikpunkte an der Redaktion:
„(…) Wenn man sich z.B. die letzten Tage die "Titel-Seite" anschaut und die geschriebenen Artikel, frage ich mich wo ich hier gelandet bin. Journalistisch ist das nicht so dolle. Das war mal besser. Nichts gegen die jungen Autoren/innen aber für eine Kino-Seite ist das eher banal und muss professioneller betreut werden. Schau dir mal die Anzahl der Leser-Reaktionen auf die Texte an. Teilweise keine Kommentare oder nur eine handvoll. Sie gehen scheinbar an den Interessen der MPler vorbei. Auch das war mal anders. Man könnte Themen-Börsen einrichten um zu wissen worüber die Leser informiert werden wollen. Kann ja auch volle Kanne Main-Stream sein. Wie lange hat es gedauert bis mal auf das Verstauben der Clubs (Horror/SF) reagiert wurde? Warum werden News nicht mit den Clubs verlinkt? Warum werden sie nicht mit einem Admin betreut (kann ja ein User sein) ? Warum wird auf den Abgang von wichtigen MPler nicht reagiert? Warum findet kein Austausch mit den MP-Machern statt? Technische Defizite existieren immer aber bis heute(… )funktioniert nicht immer der "gefällt mir" Button. Eine Diskussion über e-Mail (!) ist total zeit verzögernd und echt old-school...Eine Ignore-Funktion wird im Forum diskutiert. Warum wird das nicht auf der Hauptseite gemacht? Transparenz, was ist geplant, Diskussion, das fehlt mir, User sollten mehr eingebunden werden. Warum keine "Kritik des Monats",mit Abstimmung? Anreize schaffen... Warum ist guggi nicht in die Redaktion aufgenommen worden, der schreibt mit Abstand die besten Texte in der Aufreger-Rubrik(…)“.
Überhaupt : Guggi (Guggenheim) !
„(…)Das Guggi damals nicht in die Redaktion aufgenommen wurde, war, ist und bleibt eine Schande! MP lebt von Filmliebhabern und sollte auch von solchen redaktionell begleitet werden. Von Praktikanten die zwar ohne Rechtschreibfehler was vor sich hintippen können, mit der Materie Film aber nichts anzufangen wissen, kann diese Seite nicht leben. Was nützt das Hirn, wenn das Herz nicht im richtigen Takt schlägt (...)?
Oder auch:
„(…)Bitte nehmt die Wünsche und Anregungen eurer User ernst! Warum kann ich meine Filmvormerkliste immer noch nicht nach Genre sortieren? Warum hängt so oft der Kommentar gefällt mir Button. Warum kann ich bei Filmen nur einen Kommentar abgeben? Warum kann ich meinen Kommentar bei einem Film nicht löschen? Viele Baustellen, für mein Geschmäckle zu viele.(…)“
Oder auch dieser Punkt, daß er überhaupt existiert ist ein Skandal!
„(…)Kleiner Einwurf zur Erklärung: Die Tilgung der User hat eher folgende Ursache. MP sucht Investoren. An die kommt man aber nur, wenn die Seite eine entsprechende Anzahl an Usern (besser Werbekunden) vorweisen kann. Denn was bringt Werbung, wenn sie keiner anguckt?
Wenn dann aber einige der User dezent von der Redaktion darauf hingewiesen werden, dass ihre präsentierte Meinung zum finanziellen Nachteil vom Modell MP gereicht, dann ist eigentlich verständlich, warum die User mit einfach stillgelegten Accounts nicht noch der finanziell orientierten Ideologie von MP einen Dienst erweisen wollen(…)“.
Und noch ein Auszug aus Stalkers „Abschied“:
„ (…) Sorry Jungs und Mädels, nun bin ich schon fast drei Jahre dabei und technisch werdet ihr wirklich immer besser, doch inhaltlich, da ist Dauermaulen angesagt und das eigentlich auf der ganzen Ebene. Gewiss, ihr wollt eine breite Masse erreichen, das wollen BILD und RTL2 auch, gewiss, ihr wollt wirtschaftlich erfolgreich sein, aber ist das nicht langweilig, unbefriedigend, gar beschämend?...Ach Mensch, wenn mp eine Frau wäre, ich wäre schon längst mit ihr verheiratet, ohne zu wissen wieso, weil ich Arbeit und Haushalt und Kinder und die Frau nur am RTL2gucken, auf Dauer geht eine solche Beziehung nicht gut.“
und vor elf Monaten
„Das erste Mal fremdschämen, hm, heute, hier, Teil einer Community zu sein, in welcher Fremdschämen Thema ist. Nennt mich stalker, aber Fremdschämen ist nichts anderes als Spott und Spott ist Erniedrigung. Schämen wir uns, weil andere nicht unserer Norm entsprechen, schämen wir uns fremd, weil andere etwas freier, weniger verklemmter sind, schämen wir uns fremd, um uns wieder mal aufzuwerten und abzugrenzen. Fremdschämen, ich nicht.(…)“
Es gibt natürlich noch einiges mehr an Unmut, an Kritikpunkten usw. aber es soll erstmal eben Erwähntes ausreichen um ganz klar sagen zu können: Hier ist der Wurm drin!
Eben nicht immer offensichtlich, eben nicht immer von allen bemerkt, aber gefühlt sogar von den Piloten die erst wenige Monate dabei sind, bei den Urgesteinen ist der Unmut wohl noch deutlich höher,sie haben den Verfall ja persönlich begleitet…
Was sagt uns das alles, welche Wege kann es geben?
Macht es noch Sinn bei MP zu bleiben?
Quo Vadis MP?
Es ist schlicht an der Zeit das die Redaktion uns sagt:
Wir sehen was ihr wollt, wir nehmen euch ernst, wir machen uns Gedanken, wir setzen uns mit euch auseinander, wir wollen das ihr gern hier seid, denn ihr seid das Herz der Seite und die Lunge durch die wir atmen.
Oder:
Wir scheißen auf eure lächerlichen Bemühungen hier etwas zu ändern, User wie ihr sind uns schlicht komplett schnurz, unsere Schäfchen wandern schon längst nach Amerika, haut doch einfach alle ab hier ,ihr vergrault uns eh nur die Kunden!
Keine Äußerung von MP bedeutet: Zweiteres!
Was wird, wohin soll es gehen?
Erst MUSS etwas von der Redaktion kommen, dann kann man weitersehen, kann überlegen ob man bleibt, ob man geht, ob man sich löscht, “Zur Ruhe setzt“ oder eben weiter Widerstand leistet.
Was klar ist : So darf und kann es nicht weiter gehen!!!
„Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du.“
-Mahatma Gandhi-
Eines noch ganz zum Schluß:
Dieser Teil der Community lebt und handelt solidarisch und idealistisch, allein dies bedeutet schon das wir moralisch ganz klar gewonnen haben (als kleiner Vorgriff auf die Frage :Bleiben oder nicht).
Unterzeichnet und unterstützt von:
frenzy-punk<3 (Jean D´Arc ), Nerdkiller (Che),
Hoffman 587 (der unermüdliche Netzwerker),
Muffin Man (der Mann mit dem Plan),
Pharazon (mit Mistgabel und Fackel),Alex023 (der Aufbäumer),
Fabel (die Tatortfraktion), Benner (der Poperzenprüfer), Kinogaengerin (die kurze Unterstützerin),
Stuforcedyou( das faule Stück ;)),
styx.canamo (der Berg aus Zucker),Vier (der Tribut),
Wumz (der Kackaschreiende),
crab1973 (der schräge Vogel mit den unheimlichen Filmfreunden),
Spice Weasel (der Vermisser),
David „Noodles“ Aaronson (der Offlinige),
BigDi (der Willige),Mimuschka ( die Beitragende),
Lieber Tee (der Engagierte),dOmireLLa (die Retterin),
Joeyjoejoe17 (der Unterstützer),
Mr. Goodcat (mit Freude dabei),onyxxx11 (die Hilfeleistende), Vincent_Vega (Die unterstützende Stimme),
Hendrik (der Dabeiseiende),Reload (dat Leonie),
Geheimer333 (straight outta Bar), Coach T (der Ruhige),
Dumas (der Tänzer der Revolution),
Bandrix (der Natürlichauchmitdraufseiende),
Dr. Gonzo (der Solokämpfer), Brennegan (das Kampfbunny),
Duffy aus Walhalla & Andy Dufresne

bedenklich? 9 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 12 Antworten

Reload

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Oh ja, mit Oppa und dem Bub an der Spitze!^^


Andy Dufresne

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Sowieso! :D


servo80

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Bewertung7.5Sehenswert

Vor dem Film nahm ich mir vor: ich lass mir nichts vormachen von diesem "Alles wird gut"-Kino, sozialer Brennpunkt wird zum Streichelzoo, wo sich plötzlich alle lieb haben. Selbst, wenn die "wahre Geschichte" sich wirklich so zugetragen hat. Die Welt sieht meistens anders aus.
Mist, hat nicht funktioniert. Ich musste heulen. Alles wird gut.

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B-RABBIT

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

ICh mag Filme mit wahrer geschichte und zwar obwohl diese art von film schon oft gesehen hat finde ihn trotzdem berührend und fesselnd

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Jim Panse

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Bewertung9.0Herausragend

Wahnsinnig emotionaler Film. Hat mich einmal sogar so sehr berührt, dass mir die Augen feucht wurden. Grandioses Schauspiel.

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Yogi1983

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Ich kann mir denken bei welcher Szene, ging mir ähnlich. ;-)) Bin begeistert!!


Immolation

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Ich hatte bei diesem Film nicht nur einmal feuchte Augen...


countcount

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Bewertung6.5Ganz gut

Prinzipiell kein verkehrter Film und Hillary Swank ist echt gut. Aber der Film bietet (für mich) nicht viel neues... Siehe z.B. Dangerous Minds mit Michele Pfeiffer...

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lil_phoenix88

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Wahnsinn. Ich mag Filme sehr, in denen versucht wird ´ne negative Einstellung von Menschen gegenüber Rassen oder Religionen ein wenig zu entschärfen. Finde den Film absolut gelungen, und bin auch der Meinung, dass man aus solchen Filmen immer etwas für sich selber mitnehmen kann, wenn man es zulässt.
Kennt jemand ähnliche Filme?

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hoffman587

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Bewertung6.0Ganz gut

Freedom Writers

"Freedom Writers" ist ein Jugendrama von Richard LaGravanese aus dem Jahre 2007, das auf wahren Begebenheiten beruht, wie war das alles aber wirklich ist, weiß nicht...

Die Story wurde oft genug abgehandelt und dürfte manchen mehr als bekannt sein, natürlich läuft das ganze nach dem altbekannten Schema ab, aber man bedenke nochmal, der Film basiert auf wahren Begebenheiten: Eine neue, junge Englischlehrerin bekommt es an ihrem ersten Tag mit der Problemklasse zu tun, diesen möchte sie natürlich aus ihrem Elend helfen...

In der Hauptrolle darf eine überzeugende Hilary Swank, die engagierte und motivierte Lehrerin spielen, auch wenn ich sie nicht als in Hochform bezeichnen würde, aber sie kann, wie gesagt, überzeugen. Auch die Darsteller der verschiedenen Schüler wirken größtenteils überzeugend. Übrigens spielt Patrick Dempsey, den liebevollen Mann, mehr hat seine Figur aber leider nicht zu bieten außer eben in gewisser Weise "liebevoll", sie bleibt oberflächlich und er selbst kann nur blass bleiben.
SPOILER:
Er sagt mal ja, er sagt mal nein und am Ende ist er nicht mehr da.
SPOILER ENDE: Mehr gibts nicht von seiner Figur zu holen.
Zusätzlich hat Scott Glenn einige "Höchstens 5 Sätze"-Auftritte, doch diese verschönern den Film wenigstens ein kleines Bisschen.

Die Regie macht ihre Sache gut, sodass das Werk kaum langweilig oder zäh wird. Es gibt dennoch auch ein paar Makel an der Regie.
Die Kameraführung ist okay, sie ist keinesfalls perfekt, da sie meistens herumwackelt, etwas grob wirkt und an ein paar Stellen, zwar an wenigen, aber immerhin überhaupt welchen, etwas deplatziert ist.
Im Gegensatz dazu können aber die erschaffenen Bilder genau so gut sauber und fein sein.

Die Charaktere sind an sich solide gezeichnet, auch wenn sie teilweise etwas klischeehaft gestaltet wurden, aber immerhin hat jeder Charakter jeweilige Hintergründe, auch wenn sie für mich etwas zu schnell, kurz und an manchen Stellen zu einfach abgehandelt wurden.
Wie mit den Figuren, so hält es sich auch mit den Dialogen, sie gehen in Ordnung, obwohl manche stark dramatisiert wurden und so wenig authentisch sind.

Außerdem fiel mir, durch einen Freund auf, dass die "Erschossenen" nicht logisch oder besser unrealistisch bluten. Ich denke aber, das kann man schon verkraften.

Des weiteren wurde der Film mit einem netten Hip-Hop-Soundtrack ausgestattet.
Ich fühlte mich durch dieses Werk ein wenig bewegt und ergriffen, das kann aber auch an dem so traurigen, ein wenig übertrieben eingesetzten und ruhigen Score gelegen haben, wer weiß.

Besonders überrascht war ich darüber, dass MTV den Film produzierte, unglaublich, dass der Feind der menschlichen Intelligenz, einen solch, im Verhältnis zu Anderen, guten Film hinbekommt. Wirklich erstaunlich, da hatte ich schlechteres erwartet.

So komme ich zum Schluss, dass "Freedom Writers" kein bedeutsames oder gar herausragendes Werk der "Jugenddramen"ist , aber trotzdem ein durchaus solides und gelungenes Werk.

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Hooded Justice

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Ich war anfangs sehr missmutig, da klischeebeladen und teilweise sehr ideenarm. Und diese Wendung, dass plötzlich alle einen fetten Sinneswandel haben, ist etwas naiv hergezaubert. Aber ich schließe mich dir an, der Film bewegt und mal davon abgesehen, dass es Klischees sind, an vielen amerikanischen Schulen schaut es eben so aus. Es gibt eben diese Gangster, Gangs und Banden. Zudem holt Hilary Swank noch 'ne ganze Menge raus.


hoffman587

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Das stimmt schon. Filmisch bleibt es dennoch ein Klischee, auch wenn es stimmt, so etwas halte ich stets für schwer zu bewerten. Naiv sind da eh die meisten Filme der Machart. Und letzterem muss ich zustimmen ohne Swank wäre da weit weniger, die trägt den Film kurzum gesagt.


BaitfroN

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Bewertung10.0Herausragend

Wow, den Film sollte jeder mal gesehen haben, nicht nur weil der Film packend und gut erzählt ist, sondern auch wegen der Botschaft die nicht nur für die Amerikaner selber wichtig seien sollte.

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guerre_pere

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Bewertung7.0Sehenswert

Vielleicht ist der Film etwas kitschig, er hat mir aber gut gefallen. Feelgood-Movie

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Blonder

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Bewertung9.0Herausragend

Egal wie oft man den Film schon gesehen hat, er berührt einen immer wieder aufs Neue.
Hilary Swank als engagierte Lehrerin voller Ideale, die aber feststellen muß, dass die Realität etwas anders aussieht.
Von der ersten bis zur letzten Minute läßt einen die packende Geschichte nicht mehr los trotz einigen Klischees. Dass der Film so gut funktioniert liegt aber auch an den großartigen Schauspielern.
Für mich ist er eindeutig einer der besten Vertreter des Genre.

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wahrerkrieger

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Der Film ist Klasse!
(Achtung evtl. Spoiler)
Natürlich, wird in diesem Film keine Universelle Formel zum Thema Pädagogik gegeben. Will es auch nicht (hoffe ich zumindest). Die Botschaft ist eher: Man kann sich und die eigenen Umstände ändern. Natürlich hat alles seinen Preis. Die Lehrerin musste ja erst nebenbei arbeiten und dann auch zwischen der Klasse und ihrem Mann wählen. Aber das ist ihr Preis um diesen Kindern eine Chance zu geben. Natürlich müssen die Amis an ihr Schulsystem stark arbeiten. Bei uns wäre eine Reform auch langsam nötig. Besonders was Geschichte angeht!

Leider war es, ist es und wird es noch sehr lange so bleiben, dass Rasse und Religion die größten Streitpunkte überhaupt sind. Das kann man von Heute auf Morgen auch nicht ändern. Aber man kann daran arbeiten. Und man muss von sich selber anfangen. Genau das hat der Film gut übermittelt. In der Szene wo die Lehrerin den Kids sagt sie sollen Sie nicht als Ausrede nutzen, dass sie jetzt den Abschluss nicht schaffen, da kommt es sehr deutlich rüber. Man muss nicht aus einem Ghetto kommen um zu merken, dass man einfach nur so dahin lebt und das Leben keinen Sinn macht und man viele beschuldigt und viele ausreden hat.
Klischee oder nicht Klischee spielt in diesem Fall keine Rolle. Wenn man in einer besseren Welt leben will, muss man die Welt um sich selber verbessern. Das fordert aber Disziplin und Arbeit. Man muss einen gewissen Preis zahlen. Es ist es aber Wert.

Wenn man nicht mit einem Stereotyp diesen Film anschaut kann man viel lernen. Man muss manchmal einfach lernen die Klischees zu ignorieren und das Positive und Lehrhafte anzunehmen.

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ThomasWzS

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Wenn du auf die Welt kommst, bist du rosa, dann wirst du weiß, bekommst du keine Luft, wirst du blau, liegst du zu lange in der Sonne, wirst du rot, spinnt deine Leber, wirst du gelb, hast du einen Herzinfarkt, läufst du lila an, ist dir schlecht, schaust du grün aus, bist du tot, schaust du grau aus - und DU nennst MICH " F A R B I G E R

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ezjune

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Leila57

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Das Problem bei der Verfilmung wahrer Begebenheiten ist das gesunde Maß an Wahrheit/ Realität und Kitsch/Romantik. Obschon "freedom writers" an vielen Stellen den Eindruck erweckt, sich den klassischen Kitschvariationen einer "Rassen-Ghetto-Thematik" zu nähern, die wir all zu gut kennen, gelingt es allen daran Beteiligten, der wahren Geschichte dahinter ihre Authentizität zu bewahren. Die schauspielerische Leistung der Kids bewegt. Dadurch bewegt der Film von Anfang bis Ende, unabhängig der Tatsache, dass das Thema schon zur Genüge durchkaut wurde.
Ich denke, man sollte in diesem Falle einfach klar unterscheiden zwischen einer Themenverfilmung und einer biographischen Verfilmung. In diesem Sinne: die Abhandlungen, Situationen und Gespräche, die Charaktere und Figuren, sind einem wirklichen Geschehnis entnommen.

Der Film bewegt, er nimmt dich mit und ist zudem pädagogisch tatsächlich wertvoll. (Es gibt ein paar unglaublich geniale Ideen der Lehrerin.)
Mag sein, dass man hier mit einer scheinbaren Utopie konfrontiert wird, Fakt dabei ist, alle Kinder dieser Klasse sind raus aus der Scheiße, sind nicht tot und leben heute mit Abschluss, mit Ausbildung, mit Jobs in richtigen Häusern oder Wohnungen außerhalb der Sozialbauten und nicht mehr auf der Straße! Dieser Tatbestand umschreibt keinen klischeehaften amerikanischen Traum like Hollywood. Dieser Tatbestand zeigt einfach, dass es auch positiv enden kann.

Ich kotz auch gern bei zuviel Positivismus und Schönmalerei, aber ich denke nicht, dass der Film das präsentieren will und wollte. Und ganz ehrlich, schön ist es nicht! DEr Horror steckt im Detail, in der REALITÄT!

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viewer

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Bewertung3.5Schwach

Der Film gibt sich alle Mühe, pädagogisch wertvoll zu sein und das ist schon das Problem. In jeder Szene gibt es erhobene Zeigefinger und jede Menge kitschige Läuterungen von Gang-Kids. Jugendliche der Immigranten-Unterschicht sollen sich mit dem Holocaust beschäftigen und schon werden alle ganz brav. Und die Lehrerin der Oberschicht begreift, dass man diese Kinder nicht aufgeben darf. Zum Einschlafen.
Irgendwie erinnert auch jede Plotwendung an "Dangerous Minds" und seine vielen Nachahmer. Beeindruckend sind höchstens die schauspielerischen Leistungen der Jugendlichen, dramaturgisch bewegt sich aber alles nur auf dem Niveau eines Schul-Musicals.

Der kitschige Höhepunkt ist, als ein Ghettokid nach der Lektüre von "Das Tagebuch der Anne Frank" zum anderen sagt: Hey, die Anne Frank ist echt cool. Die war in unserem Alter. Sie versteht unsere Probleme, meine Probleme! Nein, sie ist nicht gestorben. Sie lebt weiter. - Und dann kommt eine Montagesequenz mit hipper Rap-Music in der die ganze Klasse Aktionen veranstaltet, um Geld zu sammeln, damit sie die Autorin des Buches in ihre Schule einladen können. Und als diese dann von den Nazis erzählt steht ein Junge auf uns sagt "Ich hatte nie Vorbilder oder Helden. Jetzt schon! Sie sind meine Heldin". - ich konnte meinen Würgreiz kaum noch unterdrücken!

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Wizzard

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Ich stimme dir zwar zu bezüglich dem was du bemängelst, jedoch möchte ich hinzufügen, dass vieles (wie etwa die zuletzt von dir genannte Szene) unglaublich an der deutschen Synchronisastion gelitten hat. Im Original ist das noch erträglicher und verursacht nicht diese Fremdscham. Insofern eine treffende Bewertung.


miguelito7

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

ich finde den film sehr gelungen, obwohl er manchmal schon sehr kitschig ist !
und vllt. wusste man auch nach 5 min wie der film ausgeht, trotzdem ändert es nichts daran das es ein guter film ist ! für mich ist und bleibt es mein lieblingsfilm, trotz der ab und zu kitschigen szenen !

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mcköstje

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Bewertung3.0Schwach

Kennt man einfach schon.
Bietet somit nichts neues.Der Film an sich ist ja nicht schlecht aber er ist alles andere als einfallsreich,und das macht sich im Laufe des Films auch bemerkbar.Viel zu häufig denkt man sich-das kenn ich doch schon!
Letzlich macht einzig und alleine Hilary Swank hier den Unterschied aus,wobei diese den Film auch nicht vie besser macht.

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reem

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Guter Film, der zum Nachdenken anregt.
Keine Spannungskanone, aber mitreissend und durch gute Schauspielleistung überzeugend.

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Mayla

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Bewertung2.0Ärgerlich

Langweilig: Nach 5 Minuten weiß man wie der Film ausgeht. Soviel Klischee habe ich lange nicht gesehen: Junge hübsche weiße Lehrerin rettet verlorene Seelen (Ghettokids)Und zwar gleich eine gesamte Schulklasse!
Ich selbst bin Lehrerin und war mit einer 10. Klasase in dem Film. Selbst die Schüler konnten diese kitschige Verfilmung nicht mehr ertragen und ernst nehmen.

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Leila57

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Interessant. Wurden die Kids der 10. Klasse auch vorab darüber aufgeklärt, dass es sich um eine zwar bekannte Thematik handelt, die schon zum erbrechen oft verfilmt wurde, dass aber genau DIESE Verfilmung einer realen Begebenheit entnommen ist??
Interessiert mich einfach, bin Pädagogin und ich mochte den Film trotz Klischeebomben und unabhängig davon, dass Der Club der toten Dichter geistig wesentlich mehr Tiefe bietet. lg


fburges

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Bewertung10.0Herausragend

Ein wunderschöner Film, der Hoffnung vermittelt und irgendwie aufbaut! Beeindruckend!

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Luciusperca

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Bewertung7.5Sehenswert

Absolut mitreißender Film mit einem perfekt abgestimmten Soundtrack

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