Freeway Killer
Freeway Killer (2010), Laufzeit 81 Minuten, FSK 18, Thriller, Kriminalfilm, Horrorfilm
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3 Kommentare
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von John Murlowski, mit Scott Anthony Leet und Cole Williams
Dezember 1979: Es tauchen immer mehr Leichen auf geschlagen, erwürgt, weggeworfen wie langweilig gewordenes Spielzeug. Eine Zeitung verbreitet, dass ein Serienmörder am Werk ist. Bald bekommt er einen Namen: Der Freeway Killer . Noch kennt niemand seinen wirklichen Namen: William Boning. Und er ist nicht allein. Vernon Butts, Magier und Student des Okkulten, ist sein Partner. Zusammen fahren sie die endlosen Highways entlang, auf der Suche nach neuen Opfern…
Mehr Bilder (13) und Videos (1) zu Freeway Killer
Cast & Crew
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John Murlowski
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Scott Anthony Leet
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) William Bonin
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Michael Rooker
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Det. St. John
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Cole Williams
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Dusty Sorg
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Vernon Butts
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Debbon Ayer
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Ruth Slobo
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Thomas Curtis
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Billy Pugh
Regie
Schauspieler
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Mercy Malick
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Tyler Neitzel
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James Babson
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Pughs Vater
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Eileen Dietz
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Alice Bonin Benton
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Stevin Espinoza
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Doug Haley
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Nik Tyler
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Helen Wilson
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David Birke
- Genre
- Thriller, Kriminalfilm, Horrorfilm
- Handlung
- Serienmörder, Van
- Ort
- Kalifornien


















Kommentare (3) — Film: Freeway Killer
Kommentar schreibenMartin Quilitz 2012/04/02 12:06:23
Kommentar löschenFür einen B-Movie gibts auch von mir satte 6.5 Punkte, da mich der Film doch gefesselt hat. Welche Abgründe in manchen kranken Seelen hausen, echt unvorstellbar...
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Delf Lepidosiren 2012/03/24 23:35:20
Kommentar löschenSerienkiller William George Bonin - als gesunder Mensch kann man nicht verstehen, wie eine solch kranke Seele denkt, fühlt und handelt. Doch diese Abartigkeit ist nicht genug, der psychisch Kranke Bonin war zudem noch extrem manipulativ und benutzte (mißbrauchte) seine Mitmenschen, um seine Ziele zu erreichen.
Der Film Freeway Killer erzählt die Geschichte Bonins zur Hauptzeit seiner Taten bis zu seiner Festnahme, geht dabei aber nicht in Richtung Horror- oder Slasherfilm, sondern bleibt relativ unspektakulär. Es dauert fast exakt eine Stunde, bis der Film wenigstens ein paar spannende Momente, etwas Dramatik und eine überfällige Tempoerhöhung liefert. Die erste Stunde dümpelt bis dahin so vor sich her und das liegt nicht nur daran, daß man Bonins Verhalten nicht verstehen kann, sondern auch daran, daß im Film das Leid der Opfer von Bonins Morden sehr verharmlost wird. In Wirklichkeit wurden die Opfer nicht einfach nur getötet, sondern davor von Bonin vergewaltigt und auch gefoltert. Weshalb dieser essentielle Part im Film verschwiegen wird, weiß ich nicht, aber zudem verzichten Produzent und Regie darauf, Bonins sexuellen Werdegang im Film vorzustellen, obwohl dieser die Erkrankung Bonins Seele verständlicher macht.
Alles in Allem finde ich den Film nicht besonders sehenswert und ich mußte mich in der ersten Hälfte sehr beherrschen, um den Film nicht vorzeitig zu stoppen. Mit 5,5 "Geht so"-Punkten ist der Film ganz gut bewertet, finde ich.
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Daemonik 2010/06/25 01:27:22
Kommentar löschenFreeway Killer basiert auf den Ereignissen um Serienmörder William Bonin, der in den 70ern sein Unwesen trieb. Aus der Sicht von Bonin werden seine grausamen Taten geschildert, die aber im Vergleich zu den realen Morden deutlich entschärft wurden. Im Vordergrund stehen hier aber auch nicht unbedingt die Morde, sondern eher die vorhergehende Manipulation seiner Opfer, die er zum Teil so in seinen Bann zieht, dass sie zu Mittätern werden. Die Erzählweise aus der Perspektive des Täters gefällt mir deutlich besser als eine aus Sicht der Polizei, da man so noch tiefer in den kranken Geist des Psychopathen eintauchen kann.
Ein großes Lob geht an Scott Anthony Leet, der die Hauptrolle bekleidet und William Bonin glänzend verkörpert. Solch eine hervorragende Schauspielleistung findet man nicht allzu oft in einem B-Movie. Allein deswegen schon sehenswert.
Freeway Killer gehört für mich zu den Besten des Subgenres "Serienkiller". Insbesondere was Filme über reale Serienmörder angeht, wurde schon viel Schund produziert, aber dieser gehört definitiv nicht dazu.
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