Freischwimmer

Freischwimmer (2008), DE
Laufzeit 115 Minuten, FSK 16, Thriller, Komödie, Kinostart 08.05.2008

6.0 Kritiker
9 Bewertungen
Skala 0 bis 10
6.3 Community
160 Bewertungen
23 Kommentare
Freischwimmer - Bild 51185
  • DVD
Diesen Film bewerten
Bewertung löschen
noch nicht bewertet

von Andreas Kleinert, mit Frederick Lau und August Diehl

In der Schule einer pittoresken Kleinstadt passiert aus heiterem Himmel ein unerklärlicher Mord. Niemand kennt die Hintergründe. Rico Bartsch, ein 15jähriger Einzelgänger, der erfolglos das schönste Mädchen der Schule liebt, gerät unter Verdacht. Zudem zeigen einige ehrwürdige Bewohner der scheinbaren Provinzidylle zunehmend bizarre Verhaltensweisen. Mysteriöse Dinge spitzen sich zu einer aberwitzigen Handlungsspirale, die jenseits aller filmischen Genres, den sauberen Teppich einer missgünstigen, morbiden, ja perversen Gesellschaft lüftet.

Handlung

Die malerische Kleinstadt ist eine perfekte Idylle, bis der Star der Schule, Robert, stirbt. Er hat ein vergiftetes Eclair gegessen, das eigentlich für Rico Frederick Lau gedacht war. Rico ist Außenseiter, schwerhörig, unbeholfen und eine Sportniete. Bei Rico und den Lehrern, die von Robert tyrannisiert wurden, hält sich die Trauer in Grenzen. Alle sind verunsichert, war Roberts Tod ein Versehen, sollte Rico sterben? Rico fühlt sich von seiner Mutter Dagmar Manzel im Stich gelassen, sie hat eine Affäre mit dem verhassten Sportlehrer Richard Sammer Devid Striesow, der kein Pardon kennt. Wenn Rico den Schwimmschein haben will, muss er die Leistungen erfüllen, geschenkt wird nichts. Auch Rico hat seinen Stolz und trainiert heimlich nachts in der Schwimmhalle. Sein Vater ist vor Jahren bei einem mysteriösen Unfall ertrunken. Einzig von seinem Deutschlehrer Martin Wegner August Diehl fühlt Rico sich verstanden und sucht dessen Nähe.

Martin ist neu an der Schule, ein idealistischer Lehrer, der mit dem Schulsystem und unsensiblen Schülern und Kollegen hadert. Er lebt alleine in einem abgelegenen Haus im Wald. Musiklehrerin Michaela Rammelow Fritzi Haberlandt ist heftig in ihn verliebt und bedrängt ihn ständig. Wegner hält sie auf Abstand, nur die Besuche von Rico genießt er sichtlich. Sie sind beide verschlossene Einzelgänger, die mit der harten Realität nicht fertig werden und lieber ihre eigene Welt kreieren. Martin weiht ihn in sein Geheimnis ein. In einem verfallenen Schwimmbad, das sich auf seinem Grundstück befindet, modelliert Wegner originalgetreue Abbilder seiner Schüler.

In der Realität spitzen sich die Dinge zu. Zu Ricos Entsetzen will seine Mutter Sammer heiraten. Sammer wird unter Mordverdacht festgenommen, als er gerade Ricos Schwimmprüfung abnimmt. Michaela schnüffelt in Martins Vergangenheit herum. Roberts Freundin Regine Alice Dwyer lädt Rico nachts zu einem Treffen ein. Dort erwartet ihn eine böse Überraschung. Regina und ihre besten Freundinnen quälen „Roberts Mörder“. Rico flüchtet sich zu Martin, der ihm im verlassenen Schwimmbad eine Therapie vorschlägt: Rico soll seine Schulklasse umbringen. Als Michaela unangekündigt auftaucht, wird sie gefesselt in die Schulklasse integriert. Angefeuert von Martin richtet Rico ein Massaker unter den Puppen an, an dem sich auch Martin beteiligt, indem er Michaela die Kehle aufschlitzt. Rico ist geschockt.

Am nächsten Tag erfährt er von seiner Mutter die Wahrheit über den Tod seines Vaters, Rico rettet den entlassenen und zusammengeschlagenen Sammer vor dem Ertrinken und besucht Martin. Rico hat Eclairs mitgebracht und beichtet, dass er Robert umgebracht hat. Martin isst als Vertrauensbeweis ein Eclair und stirbt. Am Ende wird Martin als geisteskranker Mörder entlarvt und Rico als Held gefeiert. Er gehört jetzt dazu und in Welt in der Kleinstadt ist wieder in Ordnung.

Wissenswertes

Gedreht wurde in Wilhelmstal, Monschau und Solingen-Gräfrath

Erstaufführung war bei den Filmfestspielen in Venedig

Weitere Informationen im Internet

Zusammenstellung von Film-Kritiken, Trailer, Preise auf film-zeit.de (deutsch)
Interview mit Andreas Kleinert
Rezension von Variety

Quelle: Presseheft

  • 37795279001_1033299670001_51185-thumb-square
  • 37795279001_1033299669001_51185-thumb-square
  • Freischwimmer - Bild 56612

Mehr Bilder und Videos zu Freischwimmer


Cast & Crew


Kritiken (6) — Film: Freischwimmer

Kirsten Liese: BR Online, WDR3, Darmstädte... Kirsten Liese: BR Online, WDR3, Darmstädte...

Kommentar löschen
8.5Ausgezeichnet

„Freischwimmer“ ist ein böses Märchen mit diversen Kafka-Anspielungen, das bestimmt wird von Ohnmachtsgefühlen und einer beängstigenden Stille, die außer Rico und Wegner niemand hören kann.

Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Hausmeister: Nerdtalk.de

Kommentar löschen
4.0Uninteressant

Dass deutsche Filme mitreißen können hat unlängst erst wieder der lupenreine Gangsterfilm „Chiko“ bewiesen. So ziemlich jedes Genre – außer vielleicht Science-Fiction - wird vom Produktionsland Deutschland mit guten Streifen versorgt. Sei es die Action-Fraktion mit solchen Streifen wie „Das Experiment“ oder „Lola rennt“, der Comedy-Bereich mit „Wixxer“-Filmen, Kriegsfilme a la „Stalingrad“ und natürlich „Das Boot“ oder Dramen wie „Rosenstraße“ oder jüngst „Hanami“. Angesichts solcher hiesigen „Klassiker“ kann man sich den Kinobesuch für „Freischwimmer“ eigentlich sparen…

Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

G. Jekubzik: Filmtabs G. Jekubzik: Filmtabs

Kommentar löschen
8.5Ausgezeichnet

„Freischwimmer“ mag auf den ersten Blick oberflächlicher Teenie-Horror sein, so ein amerikanisches Highschool-Filmchen übertragen auf ein deutsches , nach Kafka benanntes Gymnasium. Doch Grimme-Preisträger Andreas Kleinert („Verlorene Landschaft“, „Wege in die Nacht“) macht aus der Vorgabe etwas sehr Eigenes: Vor allem in Ausstattung und Atmosphäre stellt er ein Panoptikum kleinstädtischer Skurrilitäten dar.

Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Peter Zander: Welt, Berliner Morgenpost Peter Zander: Welt, Berliner Morgenpost

Kommentar löschen
6.0Ganz gut

Gekonnt nimmt Kleinert Versatzstücke anderer Genres auf, führt sie dann aber, allen Konventionen und Erwartungshaltungen zum Trotz, ad absurdum. Ein Witz, der als schwarzer, selbst rabenschwarzer Humor noch immer nicht zureichend bezeichnet ist. Und der den Zuschauer, sichtlich gewollt, auch vor den Kopf stößt. Und nicht selten allein lässt. Es fließt reichlich Blut, anderes gefriert, und doch feiert man am Ende den Schulabschluss, als sei da nichts gewesen. Oder war das alles nur die Fantasie eines pubertären Jugendlichen?

Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Philipp Bühler: Berliner Zeitung, fluter Philipp Bühler: Berliner Zeitung, fluter

Kommentar löschen
4.0Uninteressant

Man sieht, dass sich Kleinert viel vorgenommen hat, aber ein pessimistisches Menschenbild ist noch keine Gesellschaftskritik und verschwitzte Ironie kein Ersatz für guten Humor. Was albern beginnt, wird mit zunehmender Länge reichlich peinlich. Dabei kann sich die Besetzung mehr als sehen lassen.

Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Dirk Lüneberg: Stadtmagazin [030], film.de...

Kommentar löschen
7.5Sehenswert

Prominent besetztes, erstklassig gespieltes und vergnüglich inszeniertes Kleinstadt-Kaleidoskop made in Süddeutschland, das jederzeit einen Kinobesuch wert ist.

Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten


Kommentare (17) — Film: Freischwimmer

Kommentar schreiben
Sortierung

Taddl

Kommentar löschen
Bewertung7.5Sehenswert

Ein recht träger Anfang sorgt für das langsame Kentern der, ehrlich gesagt nicht grade sehr hohen, Erwartung. Zumindest sympathisch erscheint der Film. Nicht schlecht, aber auch nicht wirklich gut. Zügellos schwenkt er zwischen schier hervorragenden Inszenierungen und grottigen Amateuraufnahmen herum. Makel hin, Makel her. Unwichtig. Der, wenn auch dilettantische, Beginn erfüllt seinen Zweck. Wir werden – hinterlistig vom Herren Kleinert – so lange unterhalten, bis wir den konfusen Wendepunkt erreichen. Ab hier ändert sich alles. Das Bild des unterdurchschnittlichen Coming-of-age-Films schwindet, während Spannung, Unklarheit und satte Verwunderung aufkommen. Immer absurder und surrealer wird das Spektakel. Verrücktheit – hier ein lobender Gedanke an August Diehl – auf höchstem Niveau. Ans Abkühlen wird gar nicht mehr gedacht, bis zum Schluss hält sich die 'kranke' Atmosphäre. Das kontroverse Ende setzt schließlich einen unerwarteten Schlussstrich, der uns ebenso verwundert wie erstaunt zurücklässt.
Für mich eine Perle voller Überraschungen.

3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 1 Antworten

der cineast

Antwort löschen

Ich hätte es nicht schöner Audrücken können (<3), finde nur den Anfang nicht träge, sondern find die Mitte etwas zerfassert und anstrengend, bis er in den letzten 30 Minuten für alles entschädigt.


moench_gmbh_co

Kommentar löschen
Bewertung7.5Sehenswert

strange, abgehackt aber irgendwie spannend und mitreisent. beim anschauen kann man auf keinen fall die schauspielerische leistung und regie leistung aberkennen.
kafka laesst gruessen :)

hab ihn zufaellig auf dem sender "one" um 1 uhr morgens in australien mit englischen untertitel gesehen... erinnernt mich an arte filme nur besser

Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

vuvuzela

Kommentar löschen
Bewertung5.0Geht so

Man kann nicht sagen das es ein Flop ist, aber ganz ehrlich, die Story ist weder schlüssig noch glaubwürdig. 5 Punkte sind echt am oberen Limit

Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

sehr_gerne

Kommentar löschen
Bewertung5.0Geht so

gut gespielt, gute bilder, doch die handlung ist etwas träge.

Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Janus Winter

Kommentar löschen
Bewertung9.0Herausragend

Ein Film zwischen allen Stühlen, ein Krimi, ein Drama, eine Tragödie, eine Komödie, hier und da hollprig bis fast amateurhaft, woanders wieder 1a inszeniert, voll von überzeichneten, kauzigen Figuren und schrägen Handlungen und Motiven. Im Ergebnis: Großes und sympathisches Kino!

2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

MrMo

Kommentar löschen
Bewertung9.5Herausragend

Lässt viel zur interpretation offen!

Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Scipio

Kommentar löschen
Bewertung2.5Ärgerlich

Dämliche Dialoge!
Blöde Geschichte!
Zeitverschwendung!

Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

bobo-lemon

Kommentar löschen
Bewertung8.5Ausgezeichnet

Diehl und Lau sind wohl das Beste was die deutsche Schauspielerzunft je hervorgebracht hat - den beiden zuzusehen läßt einen das Medium Film endlich wieder mal als reine Kunstform erleben.

1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

derblonde

Kommentar löschen
Bewertung5.0Geht so

Naja, skurrile Charaktere, aber nicht wirklich mitreißend. Dafür böser Humor, der trägt aber keine 110 min. Wär mehr drin gewesen.

1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

peter-pit-liebmann

Kommentar löschen
Bewertung9.5Herausragend

Die Lehrer-Schüler Symbiose im Strukturmuster unserer Gesellschaft, mit Wendungen die trotz aller scheinbaren Widersprüche und Hinweise vorhersehbar sein sollten, überraschen im Plot dennoch mit der simplen Formel.
Mich erinnert der Streifen an meine Ermittlungen im Erfurter Gemetzel am Gutenberggymnasium, und damit an das was dort unter der Decke gehalten wird. Da war Robert Steinhäuser das Tatwerkzeug eines Anderen, der später als Held festgeschrieben durch Gorbatschow unantastbar geadelt wurde.
An der Selbstmordwaffe mit der Robert sich angeblich selbst in Zimmer 111 erschossen haben soll, trägt gesicherte Prints des heldenhaften Lehrers.
Das brachte die StA und das Innenministerium in Erklärungsnot, die in der Stille der Trauerveranstaltung versank.
Hier spiegelt sich für mich Erfurt mit vertauschten Rollen und Locations wider, und das wohl auch nur, weil ich die entsprechenden Vorgänge kenne.

1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 1 Antworten

peter-pit-liebmann

Antwort löschen

Ein Experiment in Versen:
Der kafkaeske Freischwimmer, Die Wasserschlacht,
Das Erfurter Gemetzel oder Die Gutenberger Schwimmhalle

Oh Robert oh Robert was hast du gemacht – mit heiserer Stimme in gestriger Nacht
Oh Herr oh Herr dir nahe sein – das will ich bis St. Nimmerlein

Gesung´n hab ich den Bademarsch – vertauscht gar listig unsre Rollen
Ich war stets nur der letzte Arsch – und die andern war´n die Tollen

In meinem Pass steht deutlich Heise – ich schlüpf doch nur in deine Schuh
Und leb in mir auf deine Weise – doch mein Werkzeug das bist du

Ich brauche dich für meinen Plan – will endlich auf dem Treppchen stehn
Niemals mehr als Untertan – dem Kanzler in die Augen sehn

Finales Fest im Kachelsaal – gesungen wird Lied Hundertelf
Aus Robert Heises Lustfanal – denn Gorbi kommt um pünktlich zwölf

Pit – 20. September 2010


doctorgonzo

Kommentar löschen
Bewertung7.5Sehenswert

Es geht doch: Ein deutscher Film, der sich nicht in überflüssigen Versuchen ergeht, mehr sein zu wollen als er ist und einfach eine starke Geschichte erzählt, die voller interessanter Figuren steckt. So will man das sehen und noch mehr sehen will ich, wenn bemerkenswerte Figuren auch noch ebenso verkörpert werden, so wie es hier gelingt.
Die faszinierend-sinnliche und auch abgründige Wirkung der Hauptdarstellerin will ich hier mal nicht näher ausführen, sonst muss der eine oder andere noch kalt duschen.

2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

pulmoll

Kommentar löschen
Bewertung7.0Sehenswert

skurril, beklemmendes Kleinstadtmärchen...

Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

JackoXL

Kommentar löschen
Bewertung8.0Ausgezeichnet

Gerade ist der Film vorbei, und ich bin total geflasht! Damit hät ich im Leben nicht gerechnet, ein ganz außergewöhnlicher Film. Zwischenzeitlich wusste ich nicht, ob ich ihn wirklich gut, oder nur erfrischend anders und faszinierend finde. Jetzt bin ich mir sicher, klasse! Beginnt als skurrile Provinzgeschichte, die zu einer bizarren und gegen Ende ziemlich bösen Thrillergroteske wird. Hat was von "Twin Peaks" (ohne das spirituelle) oder "Blue Velvet", praktisch keine einzige "normale" Figur oder Szene, dazu teilweise pechschwarzer Humor. Bitte mehr von so mutigen deutschen Filmen, davon gibt es viel zu wenig!

2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

mar (-ion-)

Kommentar löschen
Bewertung8.5Ausgezeichnet

richtig guter film!
hätte ich nicht gedacht..einige sprüche sind zwar etwas dumm, aber durchweg ein gelungender psychothriller mit einem starken diehl.
prima!

Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

DaRockwilder

Kommentar löschen
Bewertung6.0Ganz gut

Der Film fängt ziemlich schnell an, wird dann langweilig und zum Ende hin wieder spannend.

Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Mojito71

Kommentar löschen
Bewertung8.5Ausgezeichnet

FREISCHWIMMER ist ein ganz aussergewöhnlicher Film, der die Gemüter offenbar spaltet. Für ich war das echtes Kino, grossartige Bilder, ein toller Cast, ein intelligentes und durchaus komisches Drehbuch. Ich habe herzlichst gelacht und mich auch ein bisschen gefürchtet.

Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

arnd1964

Kommentar löschen
Bewertung3.0Schwach

Paar gute Ideen, paar originelle Bilder, interessante Schauspieler - schlechtes Drehbuch, unglaubwürdige Geschichte, gekünstelte Dialoge, wie sie niemand sprechen würde - enttäuschender Film!
Frederick Lau macht neugierig auf seine zukünftigen Filme, die eigentlich großartige Fritzi Haberlandt hatte eine doofe Rolle...

1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Kommentar schreiben

Fans dieses Films gefiel auch