„Freischwimmer“ ist ein böses Märchen mit diversen Kafka-Anspielungen, das bestimmt wird von Ohnmachtsgefühlen und einer beängstigenden Stille, die außer Rico und Wegner niemand hören kann.
Dass deutsche Filme mitreißen können hat unlängst erst wieder der lupenreine Gangsterfilm „Chiko“ bewiesen. So ziemlich jedes Genre – außer vielleicht Science-Fiction - wird vom Produktionsland Deutschland mit guten Streifen versorgt. Sei es die Action-Fraktion mit solchen Streifen wie „Das Experiment“ oder „Lola rennt“, der Comedy-Bereich mit „Wixxer“-Filmen, Kriegsfilme a la „Stalingrad“ und natürlich „Das Boot“ oder Dramen wie „Rosenstraße“ oder jüngst „Hanami“. Angesichts solcher hiesigen „Klassiker“ kann man sich den Kinobesuch für „Freischwimmer“ eigentlich sparen…
„Freischwimmer“ mag auf den ersten Blick oberflächlicher Teenie-Horror sein, so ein amerikanisches Highschool-Filmchen übertragen auf ein deutsches , nach Kafka benanntes Gymnasium. Doch Grimme-Preisträger Andreas Kleinert („Verlorene Landschaft“, „Wege in die Nacht“) macht aus der Vorgabe etwas sehr Eigenes: Vor allem in Ausstattung und Atmosphäre stellt er ein Panoptikum kleinstädtischer Skurrilitäten dar.
Gekonnt nimmt Kleinert Versatzstücke anderer Genres auf, führt sie dann aber, allen Konventionen und Erwartungshaltungen zum Trotz, ad absurdum. Ein Witz, der als schwarzer, selbst rabenschwarzer Humor noch immer nicht zureichend bezeichnet ist. Und der den Zuschauer, sichtlich gewollt, auch vor den Kopf stößt. Und nicht selten allein lässt. Es fließt reichlich Blut, anderes gefriert, und doch feiert man am Ende den Schulabschluss, als sei da nichts gewesen. Oder war das alles nur die Fantasie eines pubertären Jugendlichen?
Man sieht, dass sich Kleinert viel vorgenommen hat, aber ein pessimistisches Menschenbild ist noch keine Gesellschaftskritik und verschwitzte Ironie kein Ersatz für guten Humor. Was albern beginnt, wird mit zunehmender Länge reichlich peinlich. Dabei kann sich die Besetzung mehr als sehen lassen.
Prominent besetztes, erstklassig gespieltes und vergnüglich inszeniertes Kleinstadt-Kaleidoskop made in Süddeutschland, das jederzeit einen Kinobesuch wert ist.
Ein recht träger Anfang sorgt für das langsame Kentern der, ehrlich gesagt nicht grade sehr hohen, Erwartung. Zumindest sympathisch erscheint der Film. Nicht schlecht, aber auch nicht wirklich gut. Zügellos schwenkt er zwischen schier hervorragenden Inszenierungen und grottigen Amateuraufnahmen herum. Makel hin, Makel her. Unwichtig. Der, wenn auch dilettantische, Beginn erfüllt seinen Zweck. Wir werden – hinterlistig vom Herren Kleinert – so lange unterhalten, bis wir den konfusen Wendepunkt erreichen. Ab hier ändert sich alles. Das Bild des unterdurchschnittlichen Coming-of-age-Films schwindet, während Spannung, Unklarheit und satte Verwunderung aufkommen. Immer absurder und surrealer wird das Spektakel. Verrücktheit – hier ein lobender Gedanke an August Diehl – auf höchstem Niveau. Ans Abkühlen wird gar nicht mehr gedacht, bis zum Schluss hält sich die 'kranke' Atmosphäre. Das kontroverse Ende setzt schließlich einen unerwarteten Schlussstrich, der uns ebenso verwundert wie erstaunt zurücklässt.
Für mich eine Perle voller Überraschungen.
Ich hätte es nicht schöner Audrücken können (<3), finde nur den Anfang nicht träge, sondern find die Mitte etwas zerfassert und anstrengend, bis er in den letzten 30 Minuten für alles entschädigt.
strange, abgehackt aber irgendwie spannend und mitreisent. beim anschauen kann man auf keinen fall die schauspielerische leistung und regie leistung aberkennen.
kafka laesst gruessen :)
hab ihn zufaellig auf dem sender "one" um 1 uhr morgens in australien mit englischen untertitel gesehen... erinnernt mich an arte filme nur besser
Ein Film zwischen allen Stühlen, ein Krimi, ein Drama, eine Tragödie, eine Komödie, hier und da hollprig bis fast amateurhaft, woanders wieder 1a inszeniert, voll von überzeichneten, kauzigen Figuren und schrägen Handlungen und Motiven. Im Ergebnis: Großes und sympathisches Kino!
Diehl und Lau sind wohl das Beste was die deutsche Schauspielerzunft je hervorgebracht hat - den beiden zuzusehen läßt einen das Medium Film endlich wieder mal als reine Kunstform erleben.
Die Lehrer-Schüler Symbiose im Strukturmuster unserer Gesellschaft, mit Wendungen die trotz aller scheinbaren Widersprüche und Hinweise vorhersehbar sein sollten, überraschen im Plot dennoch mit der simplen Formel.
Mich erinnert der Streifen an meine Ermittlungen im Erfurter Gemetzel am Gutenberggymnasium, und damit an das was dort unter der Decke gehalten wird. Da war Robert Steinhäuser das Tatwerkzeug eines Anderen, der später als Held festgeschrieben durch Gorbatschow unantastbar geadelt wurde.
An der Selbstmordwaffe mit der Robert sich angeblich selbst in Zimmer 111 erschossen haben soll, trägt gesicherte Prints des heldenhaften Lehrers.
Das brachte die StA und das Innenministerium in Erklärungsnot, die in der Stille der Trauerveranstaltung versank.
Hier spiegelt sich für mich Erfurt mit vertauschten Rollen und Locations wider, und das wohl auch nur, weil ich die entsprechenden Vorgänge kenne.
Es geht doch: Ein deutscher Film, der sich nicht in überflüssigen Versuchen ergeht, mehr sein zu wollen als er ist und einfach eine starke Geschichte erzählt, die voller interessanter Figuren steckt. So will man das sehen und noch mehr sehen will ich, wenn bemerkenswerte Figuren auch noch ebenso verkörpert werden, so wie es hier gelingt.
Die faszinierend-sinnliche und auch abgründige Wirkung der Hauptdarstellerin will ich hier mal nicht näher ausführen, sonst muss der eine oder andere noch kalt duschen.
Gerade ist der Film vorbei, und ich bin total geflasht! Damit hät ich im Leben nicht gerechnet, ein ganz außergewöhnlicher Film. Zwischenzeitlich wusste ich nicht, ob ich ihn wirklich gut, oder nur erfrischend anders und faszinierend finde. Jetzt bin ich mir sicher, klasse! Beginnt als skurrile Provinzgeschichte, die zu einer bizarren und gegen Ende ziemlich bösen Thrillergroteske wird. Hat was von "Twin Peaks" (ohne das spirituelle) oder "Blue Velvet", praktisch keine einzige "normale" Figur oder Szene, dazu teilweise pechschwarzer Humor. Bitte mehr von so mutigen deutschen Filmen, davon gibt es viel zu wenig!
richtig guter film!
hätte ich nicht gedacht..einige sprüche sind zwar etwas dumm, aber durchweg ein gelungender psychothriller mit einem starken diehl.
prima!
FREISCHWIMMER ist ein ganz aussergewöhnlicher Film, der die Gemüter offenbar spaltet. Für ich war das echtes Kino, grossartige Bilder, ein toller Cast, ein intelligentes und durchaus komisches Drehbuch. Ich habe herzlichst gelacht und mich auch ein bisschen gefürchtet.
Paar gute Ideen, paar originelle Bilder, interessante Schauspieler - schlechtes Drehbuch, unglaubwürdige Geschichte, gekünstelte Dialoge, wie sie niemand sprechen würde - enttäuschender Film!
Frederick Lau macht neugierig auf seine zukünftigen Filme, die eigentlich großartige Fritzi Haberlandt hatte eine doofe Rolle...
Freischwimmer - Kritik
DE 2008 Laufzeit 115 Minuten, FSK 16, Thriller, Komödie, Kinostart 08.05.2008
Kritiken (6) — Film: Freischwimmer
Kirsten Liese: BR Online, WDR3, Darmstädte... Kirsten Liese: BR Online, WDR3, Darmstädte...
Kommentar löschen„Freischwimmer“ ist ein böses Märchen mit diversen Kafka-Anspielungen, das bestimmt wird von Ohnmachtsgefühlen und einer beängstigenden Stille, die außer Rico und Wegner niemand hören kann.
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Antworten
Hausmeister: Nerdtalk.de
Kommentar löschenDass deutsche Filme mitreißen können hat unlängst erst wieder der lupenreine Gangsterfilm „Chiko“ bewiesen. So ziemlich jedes Genre – außer vielleicht Science-Fiction - wird vom Produktionsland Deutschland mit guten Streifen versorgt. Sei es die Action-Fraktion mit solchen Streifen wie „Das Experiment“ oder „Lola rennt“, der Comedy-Bereich mit „Wixxer“-Filmen, Kriegsfilme a la „Stalingrad“ und natürlich „Das Boot“ oder Dramen wie „Rosenstraße“ oder jüngst „Hanami“. Angesichts solcher hiesigen „Klassiker“ kann man sich den Kinobesuch für „Freischwimmer“ eigentlich sparen…
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Antworten
G. Jekubzik: Filmtabs G. Jekubzik: Filmtabs
Kommentar löschen„Freischwimmer“ mag auf den ersten Blick oberflächlicher Teenie-Horror sein, so ein amerikanisches Highschool-Filmchen übertragen auf ein deutsches , nach Kafka benanntes Gymnasium. Doch Grimme-Preisträger Andreas Kleinert („Verlorene Landschaft“, „Wege in die Nacht“) macht aus der Vorgabe etwas sehr Eigenes: Vor allem in Ausstattung und Atmosphäre stellt er ein Panoptikum kleinstädtischer Skurrilitäten dar.
Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
Peter Zander: Welt, Berliner Morgenpost Peter Zander: Welt, Berliner Morgenpost
Kommentar löschenGekonnt nimmt Kleinert Versatzstücke anderer Genres auf, führt sie dann aber, allen Konventionen und Erwartungshaltungen zum Trotz, ad absurdum. Ein Witz, der als schwarzer, selbst rabenschwarzer Humor noch immer nicht zureichend bezeichnet ist. Und der den Zuschauer, sichtlich gewollt, auch vor den Kopf stößt. Und nicht selten allein lässt. Es fließt reichlich Blut, anderes gefriert, und doch feiert man am Ende den Schulabschluss, als sei da nichts gewesen. Oder war das alles nur die Fantasie eines pubertären Jugendlichen?
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Antworten
Philipp Bühler: Berliner Zeitung, fluter Philipp Bühler: Berliner Zeitung, fluter
Kommentar löschenMan sieht, dass sich Kleinert viel vorgenommen hat, aber ein pessimistisches Menschenbild ist noch keine Gesellschaftskritik und verschwitzte Ironie kein Ersatz für guten Humor. Was albern beginnt, wird mit zunehmender Länge reichlich peinlich. Dabei kann sich die Besetzung mehr als sehen lassen.
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Antworten
Dirk Lüneberg: Stadtmagazin [030], film.de...
Kommentar löschenProminent besetztes, erstklassig gespieltes und vergnüglich inszeniertes Kleinstadt-Kaleidoskop made in Süddeutschland, das jederzeit einen Kinobesuch wert ist.
Kommentar gefällt mir Antworten
Kommentare (17) — Film: Freischwimmer
Kommentar schreibenTaddl 2011/10/27 05:28:30
Kommentar löschenEin recht träger Anfang sorgt für das langsame Kentern der, ehrlich gesagt nicht grade sehr hohen, Erwartung. Zumindest sympathisch erscheint der Film. Nicht schlecht, aber auch nicht wirklich gut. Zügellos schwenkt er zwischen schier hervorragenden Inszenierungen und grottigen Amateuraufnahmen herum. Makel hin, Makel her. Unwichtig. Der, wenn auch dilettantische, Beginn erfüllt seinen Zweck. Wir werden – hinterlistig vom Herren Kleinert – so lange unterhalten, bis wir den konfusen Wendepunkt erreichen. Ab hier ändert sich alles. Das Bild des unterdurchschnittlichen Coming-of-age-Films schwindet, während Spannung, Unklarheit und satte Verwunderung aufkommen. Immer absurder und surrealer wird das Spektakel. Verrücktheit – hier ein lobender Gedanke an August Diehl – auf höchstem Niveau. Ans Abkühlen wird gar nicht mehr gedacht, bis zum Schluss hält sich die 'kranke' Atmosphäre. Das kontroverse Ende setzt schließlich einen unerwarteten Schlussstrich, der uns ebenso verwundert wie erstaunt zurücklässt.
Für mich eine Perle voller Überraschungen.
3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 1 Antworten
der cineast 2011/10/27 22:12:07
Antwort löschenIch hätte es nicht schöner Audrücken können (<3), finde nur den Anfang nicht träge, sondern find die Mitte etwas zerfassert und anstrengend, bis er in den letzten 30 Minuten für alles entschädigt.
moench_gmbh_co 2011/02/17 16:19:25
Kommentar löschenstrange, abgehackt aber irgendwie spannend und mitreisent. beim anschauen kann man auf keinen fall die schauspielerische leistung und regie leistung aberkennen.
kafka laesst gruessen :)
hab ihn zufaellig auf dem sender "one" um 1 uhr morgens in australien mit englischen untertitel gesehen... erinnernt mich an arte filme nur besser
Kommentar gefällt mir Antworten
vuvuzela 2011/01/03 19:11:07
Kommentar löschenMan kann nicht sagen das es ein Flop ist, aber ganz ehrlich, die Story ist weder schlüssig noch glaubwürdig. 5 Punkte sind echt am oberen Limit
Kommentar gefällt mir Antworten
sehr_gerne 2010/12/07 00:26:33
Kommentar löschengut gespielt, gute bilder, doch die handlung ist etwas träge.
Kommentar gefällt mir Antworten
Janus Winter 2010/10/30 02:15:40
Kommentar löschenEin Film zwischen allen Stühlen, ein Krimi, ein Drama, eine Tragödie, eine Komödie, hier und da hollprig bis fast amateurhaft, woanders wieder 1a inszeniert, voll von überzeichneten, kauzigen Figuren und schrägen Handlungen und Motiven. Im Ergebnis: Großes und sympathisches Kino!
2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
MrMo 2010/10/23 14:37:29
Kommentar löschenLässt viel zur interpretation offen!
Kommentar gefällt mir Antworten
Scipio 2010/09/24 17:55:04
Kommentar löschenDämliche Dialoge!
Blöde Geschichte!
Zeitverschwendung!
Kommentar gefällt mir Antworten
bobo-lemon 2010/09/20 22:13:07
Kommentar löschenDiehl und Lau sind wohl das Beste was die deutsche Schauspielerzunft je hervorgebracht hat - den beiden zuzusehen läßt einen das Medium Film endlich wieder mal als reine Kunstform erleben.
1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
derblonde 2010/09/20 21:06:44
Kommentar löschenNaja, skurrile Charaktere, aber nicht wirklich mitreißend. Dafür böser Humor, der trägt aber keine 110 min. Wär mehr drin gewesen.
1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
peter-pit-liebmann 2010/09/20 15:51:35
Kommentar löschenDie Lehrer-Schüler Symbiose im Strukturmuster unserer Gesellschaft, mit Wendungen die trotz aller scheinbaren Widersprüche und Hinweise vorhersehbar sein sollten, überraschen im Plot dennoch mit der simplen Formel.
Mich erinnert der Streifen an meine Ermittlungen im Erfurter Gemetzel am Gutenberggymnasium, und damit an das was dort unter der Decke gehalten wird. Da war Robert Steinhäuser das Tatwerkzeug eines Anderen, der später als Held festgeschrieben durch Gorbatschow unantastbar geadelt wurde.
An der Selbstmordwaffe mit der Robert sich angeblich selbst in Zimmer 111 erschossen haben soll, trägt gesicherte Prints des heldenhaften Lehrers.
Das brachte die StA und das Innenministerium in Erklärungsnot, die in der Stille der Trauerveranstaltung versank.
Hier spiegelt sich für mich Erfurt mit vertauschten Rollen und Locations wider, und das wohl auch nur, weil ich die entsprechenden Vorgänge kenne.
1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir 1 Antworten
peter-pit-liebmann 2010/09/20 22:28:29
Antwort löschenEin Experiment in Versen:
Der kafkaeske Freischwimmer, Die Wasserschlacht,
Das Erfurter Gemetzel oder Die Gutenberger Schwimmhalle
Oh Robert oh Robert was hast du gemacht – mit heiserer Stimme in gestriger Nacht
Oh Herr oh Herr dir nahe sein – das will ich bis St. Nimmerlein
Gesung´n hab ich den Bademarsch – vertauscht gar listig unsre Rollen
Ich war stets nur der letzte Arsch – und die andern war´n die Tollen
In meinem Pass steht deutlich Heise – ich schlüpf doch nur in deine Schuh
Und leb in mir auf deine Weise – doch mein Werkzeug das bist du
Ich brauche dich für meinen Plan – will endlich auf dem Treppchen stehn
Niemals mehr als Untertan – dem Kanzler in die Augen sehn
Finales Fest im Kachelsaal – gesungen wird Lied Hundertelf
Aus Robert Heises Lustfanal – denn Gorbi kommt um pünktlich zwölf
Pit – 20. September 2010
doctorgonzo 2010/09/20 11:29:14
Kommentar löschenEs geht doch: Ein deutscher Film, der sich nicht in überflüssigen Versuchen ergeht, mehr sein zu wollen als er ist und einfach eine starke Geschichte erzählt, die voller interessanter Figuren steckt. So will man das sehen und noch mehr sehen will ich, wenn bemerkenswerte Figuren auch noch ebenso verkörpert werden, so wie es hier gelingt.
Die faszinierend-sinnliche und auch abgründige Wirkung der Hauptdarstellerin will ich hier mal nicht näher ausführen, sonst muss der eine oder andere noch kalt duschen.
2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
pulmoll 2010/09/20 01:41:16
Kommentar löschenskurril, beklemmendes Kleinstadtmärchen...
Kommentar gefällt mir Antworten
JackoXL 2010/09/20 01:38:34
Kommentar löschenGerade ist der Film vorbei, und ich bin total geflasht! Damit hät ich im Leben nicht gerechnet, ein ganz außergewöhnlicher Film. Zwischenzeitlich wusste ich nicht, ob ich ihn wirklich gut, oder nur erfrischend anders und faszinierend finde. Jetzt bin ich mir sicher, klasse! Beginnt als skurrile Provinzgeschichte, die zu einer bizarren und gegen Ende ziemlich bösen Thrillergroteske wird. Hat was von "Twin Peaks" (ohne das spirituelle) oder "Blue Velvet", praktisch keine einzige "normale" Figur oder Szene, dazu teilweise pechschwarzer Humor. Bitte mehr von so mutigen deutschen Filmen, davon gibt es viel zu wenig!
2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
mar (-ion-) 2010/02/08 12:39:42
Kommentar löschenrichtig guter film!
hätte ich nicht gedacht..einige sprüche sind zwar etwas dumm, aber durchweg ein gelungender psychothriller mit einem starken diehl.
prima!
Kommentar gefällt mir Antworten
DaRockwilder 2009/04/08 23:24:29
Kommentar löschenDer Film fängt ziemlich schnell an, wird dann langweilig und zum Ende hin wieder spannend.
Kommentar gefällt mir Antworten
Mojito71 2008/08/28 14:12:32
Kommentar löschenFREISCHWIMMER ist ein ganz aussergewöhnlicher Film, der die Gemüter offenbar spaltet. Für ich war das echtes Kino, grossartige Bilder, ein toller Cast, ein intelligentes und durchaus komisches Drehbuch. Ich habe herzlichst gelacht und mich auch ein bisschen gefürchtet.
Kommentar gefällt mir Antworten
arnd1964 2008/05/13 07:31:12
Kommentar löschenPaar gute Ideen, paar originelle Bilder, interessante Schauspieler - schlechtes Drehbuch, unglaubwürdige Geschichte, gekünstelte Dialoge, wie sie niemand sprechen würde - enttäuschender Film!
Frederick Lau macht neugierig auf seine zukünftigen Filme, die eigentlich großartige Fritzi Haberlandt hatte eine doofe Rolle...
1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
Bitte logge dich ein Freischwimmer
Bitte logge dich ein oder registriere dich um einen Kommentar zu schreiben.
Deine Meinung zum Film Freischwimmer