Freitag, der 13. Teil 4 - Das letzte Kapitel

Friday the 13th: The Final Chapter (1984), US
Laufzeit 90 Minuten, FSK 18, Horrorfilm, Kinostart 13.07.1984

5.2 Kritiker
9 Bewertungen
Skala 0 bis 10
5.9 Community
347 Bewertungen
18 Kommentare
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von Joseph Zito, mit Kimberly Beck und Erich Anderson

Jetzt ist Jason aber endgültig tot – zumindest liegt er ohne Lebenszeichen in einem Leichenschauhaus. Doch Jason hält sich nicht an bürokratische Konventionen! Nachdem er die Bediensteten des Leichenschauhauses abgemetzelt hat, macht er sich zurück zum “Crystal Lake”, wo eine Gruppe Jugendlicher gerade Urlaub macht.

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Cast & Crew


Kritiken (1) — Film: Freitag, der 13. Teil 4 - Das letzte Kapitel

Mr Vincent Vega: Fünf Filmfreunde, gamona, D...

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6.0Ganz gut

[...] Der Film spult erneut die bereits ihrerzeit reichlich langbärtige Geschichte vom Camp, den Teenies, Jason und der folgenden Metzel-Party ab. Im Mittelpunkt des vierten "Freitag"-Teils steht dabei ein kleiner Junge, gespielt vom einstigen Kinderstar Corey Feldman, der den Hockeymaskenkiller schließlich ein für allemal zur Strecke bringt. B-Movie-Nase Joseph Zito knüpft nicht an die stimmungsvolle Ästhetik Steve Miners an und setzt den Film inspirations- und ideenlos in Szene. Lediglich die bekannten Zutaten und mitunter recht blutigen Mordeinlagen dürften den geneigten Fan zufrieden stellen. [Anmerkung von mir: LOL] [...]

Kritik im Original 8 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten

Hisayasu S

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Einspruch: Zito ist formal nicht so begnaded wie Miner, dafür aber dramaturgisch effizienter. Geiles Finale. 8.0.


Mr Vincent Vega

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*versucht "begnaded" mit geilem englischen Slang auszusprechen*



Kommentare (17) — Film: Freitag, der 13. Teil 4 - Das letzte Kapitel

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Dridge

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Bewertung0.0Hassfilm

Moviepilot stuft einen Film automatisch als „Hassfilm“ ein, wenn man ihm 0 Punkte gibt. Etwas zu hassen bedeutet für mich aber, dass ich doch noch irgendwie ein Gefühl habe, das mich mit dem Werk verbindet. Ganz anders bei „Freitag der 13. Kapitel IV“, dieser ist mir völlig gleichgültig.
Heutzutage kann man diesen Film wohl einfach nicht mehr ansehen, so wie er früher einmal gedacht war oder gewirkt hat. Denn gruselig ist das auf keinen Fall mehr, ein wahres Wunder, dass dieser Film in Deutschland sogar beschlagnahm ist. Die nur auf Stichen basierenden Morde sind völlig langweilig, Grusel kommt kein bisschen auf, die Handlung ist extrem schlecht, sämtliche schauspielerische Darbietungen sind grottig und die Sexszenen alles andere als erregend.
Was soll man aber heutzutage auch schon an einem Mörder schaurig finden, der eine Skimaske trägt und seine Opfer mit einem Messer ersticht? Da hat die heutige Filmwelt schon wesentlich faszinierendere Bösewichte geschaffen. – Auf keinen Fall ansehen, Langeweile ist vorprogrammiert.

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torsam

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Schau dir vielleicht mal den ersten Teil an. Der hat mich wirklich ein bisschen gegruselt.


lieber_tee

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Bewertung5.0Geht so

Durch die "Forke des Todes"(1981) qualifiziert, durfte Regie-Handwerker Joseph Zito den 4. Freitag der 13. drehen. Er bietet einige spannende Szenen und kurze, heftige Splattereffekte. Dank seines lahmen Spannungsaufbaus und seiner saudämlichen Dialoge ist aber (wiedereinmal) nur 80er-Jahre-Slasher-Dutzendware entstanden.

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Mr.Film

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Bewertung7.5Sehenswert

"Jason..mein besonderer...mehr als besonderer Junge"

Achtung, Achtung! (Könnte Spuren von Erdnü...äh Spoilern enthalten)
Sonderausgabe des Camp Crystal Lake Magazin's!

Jason lebt! Als tot geglaubter Mann schlachtet er 2 Krankenhausangestellte ab und flüchtet aus der Leichenabteilung. Es ist vorsicht geboten, dieser Mann ist jetzt noch agressiver und er ist im Besitz von entweder einer Machete oder einer Axt! Sollten sie ihn antreffen, rennen sie um ihr leben...ach quatsch ihr habt eh keine Chance! Die Spannung die der Herr Jason aufrecht erhält bringt ist wie immer zum erschrecken und auch die Inszenierung seiner Morde wird immer besser.

Was wir derzeit über Jason wissen:
- Er hat kein Schmerzempfinden,
- Fleischwunden machen ihm generell nichts aus,
- Er weiß was du tust und wo du hinrennen wirst bevor du es selber weisst.
So kommt es einem jedenfalls vor.
Ist Jason also vielleicht eine Art Gott? Und ist er vielleicht gar nicht so böse? Will er uns nur von den nervigen, hormongesteuerten Teenies befreien? Ist er also eine Art Held und wir verstehen seine Botschaft nur falsch?
Das alles und noch viel mehr in unseren nächsten Ausgabe von "Jason - Wie er leibt und lebt". EXTRA: Dort werdet ihr auch ein exklusives Interview mit dem Steh-auf-Männchen finden.

Das letzte Kapitel? Pah, Jason wird doch grade erst munter...

20 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 11 Antworten

Mr.Film

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Ich hab schon meine beste Journalstin zum Camp Crystal Lake geschickt. Wenn es Karla Kolumna nicht schafft, schafft es niemand!


duffy

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Den Satz mit dem letzten Kapitel erkläre ich dir, nachdem du Teil 5 gesehen hast. :)


NiboraC

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Echt gut gemacht! Jason hat ein gutes Ende an den Tag gelegt (wenn er nicht noch mal aufersteht) hab die anderen Teile noch nicht gesehen aber bin fleissig dabei :) nur noch 6 Stück ;D ich fand den teil nur ein klein wenig langweiliger als den 3.

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nikl 1987

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Mein Lieblingsteil der Reihe. Guter Härtegrad, was den Splatter betrifft und Jason endlich von Anfang bis (ok, fast bis Ende) mit seinem Markenzeichen, der Hockeymaske. SO stelle ich mir ein Friday the 13th-Film vor. Leider auch noch immer zweifelhaften Ruf, da noch immer nach § 131 beschlagnahmt...zu Unrecht. Könnte man ruhig zumindest ab 18 Jahren wieder freigeben. Wenn ich da SAW und Konsorten sehe, die sind Meiner Meinung nach deutlich härter

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---OMFG---

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Bewertung4.5Uninteressant

Story schwach. Es ist immer das gleiche. Jason lebt weiter ... leute ziehn in die gegend, er bringt sie um. Einer oder diesmal 2 überleben ende .. und im 5 teil wird er (denk ich, habe ich noch nciht gesehn) wieder auferstehen.

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guggenheim

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Bewertung7.5Sehenswert

Jürgen Kohler, ein einfacher Junge aus Lambsheim in Rheinland-Pfalz, wurde 1986 Nationalspieler und 1990 Deutscher Meister mit dem FC Bayern München. Im selben Jahr wurde er Weltmeister mit Deutschland. Im Anschluss wechselte "der Kokser", so sein Spitzname, zum italienischen Spitzenclub Juventus Turin, mit dem er die Meisterschaft in Italien gewann und 1993 den UEFA-Pokal.
Kohler hatte beinahe alles erreicht, die meisten Profifußballer gewinnen nicht mal annähernd so viele Titel, eine Steigerung schien kaum möglich.
1995, mit 29 Jahren, wechselte er zurück nach Deutschland zu Borussia Dortmund. Mit diesem Team gewann er 2 Meisterschaften, die Champions League, den Weltpokal und er wurde mit der DFB-Auswahl 1996 Europameister. Als besondere Anerkennung erhielt er 1997 die Auszeichnung zu "Deutschlands Fußballer des Jahres".
Und wie konnte Kohler so eine beeindruckende Karriere hinlegen? Durch filigrane Technik, ein Auge für den tödlichen Pass, mit Toren am laufenden Band... Quatsch mit literweise Soße! Technik war Kohler so fremd wie Otti Fischer eine Diät, einen tödlichen Pass bekam "der Kokser" nur durch Zufall hin und für ein Tor musste man ihn anschießen. Nein, es war seine Kompromisslosigkeit im Zweikampf, sein unbändiger Wille und sein gnadenloser Einsatz. All diese Eigenschaften führten dazu, dass er auch noch relativ spät in seiner Karriere große Erfolge feiern konnte.
Jason Kohler, äh, Vorhees ist da nicht anders: er ist limitiert, sein Vorgehen berechenbar, aber er zeigt Einsatz und ist nicht kleinzukriegen. Ob er den Titel "Killer des Jahres" hätte bekommen müssen ist natürlich Ansichtssache, aber eine Nominierung für das "Comeback des Jahres" hat er sich sicherlich verdient...

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Becks87

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Haha für mich einer der besten Kommentare auf MP :-)


guggenheim

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Grazie :)


The-Orange-Guy

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Bewertung7.5Sehenswert

Das letzte Kapitel was dann ja doch nicht das letzte war :)
Aber immerhin stirbt der Menschliche Jason hier endgültig! Also ich hab bis jetzt noch nicht alle Teile gesehen aber bis jetzt gefällt mir der hier am besten.

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mikkean

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Bewertung6.0Ganz gut

Neu erfunden wie hier nichts, aber neben der zu erwartenen Härte gesellt sich die spannende Idee des minderjährigen Gegenspielers Jasons. Gut umgesetzt, wird der Film seiner Tagline tatsächlich gerecht. Einer der besseren Teile der Reihe.

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zYme

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Bewertung4.5Uninteressant

Fand den viertel Teil wieder einen der schlechteren. Find das einfach unerträglich mit anzuschaun, wie so ein hysterisches Ding sich schon halb bei ihrem "Mörder" entschuldigt, und alles fallen lässt, als sie ihm eine übergebraten hat und er sich umdreht. Oder ihn am laufenden Band K.O. schlägt und dann liegen lässt, bis er sich wieder regeneriert hat und sie wieder umbringen will.

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Benner

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Bewertung7.5Sehenswert

Abgesehen vom ersten Teil der meiner Meinung nach Beste der Reihe. Es wird wenigstens noch Spannung aufgebaut und die Tode sind auch noch wirklich gelungen. Ansonsten natürlich ein "Freitag der 13." wie die anderen auch nur eben mit dem gewissen Quentchen mehr Spaß am gucken.

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_SUPERNATURAL_

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Das letzte Kapitel, jah klar. Freitag der 13. wird nie ein letztes Kapitel haben.!

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FordFairlane

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Für mich der beste der Reihe, weiß eigentlich garnicht warum?xDBessere Effekte, gute Darsteller und spannend!

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Trevedas

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Bewertung4.0Uninteressant

Ganz erträglich, wenn auch zwischenzeitlich gähnend langweilig. Es passiert einfach nullkommanichts zwischen den Morden, ja nicht einmal etwas bewusst lustiges. Allerdings durch ein bisschen einfallsreiches Rumgehacke, sowie dem gelungenen Finale noch gerade so im Bereich, wo man sich nicht dauernd nach dem Abspann sehnt.

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derblonde

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Bewertung2.5Ärgerlich

Der bisherige Tiefpunkt der Reihe. Einfach langweilig. Aber mit Jungstar Corey Feldman und einem Jason-Ende, das ein wenig entschädigt für alles davor. Das Ende war wohl dann der Grund für die Beschlagnahme in Deutschland.

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Punk

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Bewertung7.5Sehenswert

Uii, soweit ich weiss, ist der Film in Deutschland auf dem Index, darf der denn eigentlich hier in der Datenbank sein? Naja, nichts desto trotz der übliche Mix aus töten und "Jason erschrickt die Zuschauer". Das Ende ist dann doch etwas härter, zumindest für damalige Verhältniss. Es gibt schlechtere Filme mit Herrn Vorhees...

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Alecprime

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Bewertung2.5Ärgerlich

Freitag der 13., der 4. Teil aber das letzte Kapitel (yeah right), vor der vorletzten Folge des ultimativ eintönigsten Slasher Films. Fortsetzung folgt?!

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