Freitag der 13. - Todesfalle Manhattan

Friday the 13th Part VIII: Jason Takes Manhattan (1989), US Laufzeit 100 Minuten, FSK 18, Horrorfilm, Thriller

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3.7
Kritiker
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5.1
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25 Kommentare
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von Rob Hedden, mit Todd Shaffer und Todd Caldecott

Durch einen Anker wird eine Stromleitung im Crystal Lake beschädigt. Die darauf folgenden Stromstöße erwecken Jason zu neuem Leben. Ein Pärchen, das in einem Boot am See eine Liebesnacht verbringt, fällt Jason als Erstes zum Opfer. Am nächsten Tag reist Jason mit einer Schulklasse auf einem Ausflugsdampfer nach New York und dezimiert die Fahrgäste nach bestem Können. Aber auch die kleine Gruppe, die Manhattan lebend erreicht, ist dadurch keineswegs in Sicherheit.

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Kritiken (2) — Film: Freitag der 13. - Todesfalle Manhattan

Hitmanski: It's just a film, Reihe Sie...

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5.5Geht so

[...] Das hat der Mann mit der Eishockey-Maske eigentlich nicht verdient: Auf seinem letzten Jagdausflug unter dem Paramount-Logo scheitert er weniger an den abermals eher dümmlich agierenden Teenagern, die ihn vom Crystal Lake zum Big Apple begleiten, sondern an Inkonsequenz und niedrigen Budget. Einstige MakeUp-Vorzeigearbeiten sind weitestgehend zu uninspiriertem (oder gleich ganz off screen stattfindendem) Dienst nach Vorschrift verkommen, statt der erwarteten Bloody-Sightseeing-Tour gibt es eine dröge Kreuzfahrt - JASON TAKES MANHATTAN besitzt ein Potential, das der Film zwar (immerhin) erkennt, aber viel zu selten wirklich ausschöpft. Seine größten Momente hat er nämlich stets dann, wenn er mit dem neuen Setting kokettiert und die eigene Prämisse vertrashed: Jason vor einem NHL-Plakat mit seinem Markenzeichen; Junkie-Spritzen-Kill oder "Diskussion" mit Punks auf dem Times Square, all das hat Erinnerungswert. Der Rest leider nicht. [...]

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5.0Geht so

[...] "Freitag der 13. – Todesfalle Manhattan" versprach mit Titel und Plakatdesign einen durch New York wütenden Jason und damit die Abkehr vom ausgelutschten Camp-Setting. Allerdings erwies sich der Film als Mogelpackung: Die Handlung spielt auf einem großen Schiff, dessen Besatzung von Jason Stück für Stück dezimiert wird. Die Reise vom Crystal Lake nach Manhattan endet erst kurz vor Schluss – und gerade als man sich Jason zumindest für die letzten Minuten über den Times Square spazieren wünscht, wird das Finale in den U-Bahn-Untergrund verlegt. Großes Kino. [...]

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Kommentare (22) — Film: Freitag der 13. - Todesfalle Manhattan


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SamRamJam

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Bewertung3.5Schwach

Bei der Frage, wo die Serie anfing sich selber zu kopieren, hängt es wohl ab wen man fragt. Manche (in der Regel Nicht-Fans) sagen ab dem ersten, andere (mutige) geben Teil 8 an. Zumindenst dürften sich so ziemlich alle darüber einig sein, dass sich die Serie selber zu Grabe getragen hat. Und so wundert es auch nicht dass Paramount nach diesem Film das Franchise von sich stieß (in glücklicheren Tagen ulkte man noch, dass man bis Teil 13 weitermachen würde). Und auch wenn noch insgesamt vier Filme mit dem Hockeymasken Träger folgen sollten, beschließt dieser Film hier tatsächlich eine Ära, in der es jedes Jahr einen neuen Freitag Film geben durfte. In seiner Vielzahl, seiner Eindimensionalität, in seiner Art sich immer wieder neu zu beleben, ist Freitag der 13. bis zu diesem Teil tatsächlich irgendwie einzigartig in der Slasher Geschichte.

Zum Film selber bleibt nicht viel zu sagen, er ist halt wie jeder Teil dieser Reihe, nur eben schlechter. Rob Hedden soll damals zwei Drehbücher vorgeschlagen haben, eins das auf einem Kreuzfahrtschiff spielt, und eines in New York. Glorreiche Idee der Produzenten: Leg doch beide zusammen! Die einzelnen Stärken, die den beiden Ideen sicher innewohnt, können aber keinesfalls ausgespielt werden. Das Gefühl des Nichtentkommens eines beengten Raumes wie das eines Schiffes will nie aufkommen, zumal Jason in der Regel einfach auftaucht und sogleich kurzen Prozess mit jeweiligem Opfer macht, da ist nicht viel mit durch den Flur rennen und keinen Ausweg finden. Und auch New York funkltioniert nicht, denn es bleibt die Frage: Warum jagt Jason nur die Reisegruppe? Müsste er nicht versuchen so ziemlich jeden zu töten?
Über die miesen Darsteller möchte ich jetzt nichts schreiben, einzig Kane Hodder stellt etwas neues dar, weil er der erste Jason-Mime ist, der hier als solcher zurückkehrt. Das mag bei Hardcore Fans eine immense Rolle spielen, fällt aber insgesamt nicht weiter auf, denn seien wir mal ehrlich: Wenn wir jemanden, der sich nicht mit Jason auskennt, die acht Teile zeigen, würde der dann ernsthaft sagen können in welchen beiden Filmen der selbe Jason-Darsteller rumläuft?! Vielleicht wenn man verbissen darauf achtet, aber ich glaube eher nicht.
Ansonsten ist der Plott ein reines Ärgerniss voller Logicklöcher. Warum hilft zum Beispiel der junge Jason der Protagonisten (bzw. warum taucht er überhaupt in Visionen auf)? Und warum hat der Crystal Lake plötzlich einen Meereszugang? Warum werden während einer Klassenfahrt Biologie Arbeiten kontrolliert und die Versetzungen bekannt gegeben? Und warum das alles in der Nacht?
Hier merkt wohl auch der letzte Wurm, dass das Franchise tot ist (es sei denn man mag Filme die unter dem Motto: "So schlecht, dass sie schon wieder lustig sind" fallen). Abschliessen möchte ich mit meinem Lieblingszitat aus dem Film, der das Drehbuch wohl sehr treffend wieder gibt:

"Wir überwinden unsere Ängste nicht damit, dass wir uns ihnen stellen!"

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JackoXL

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Bewertung3.5Schwach

"Wir mögen Korruption, Drogen und Brutalität. Ich liebe diesen Moloch."
Fängt ja nett an, dieser Off-Kommentar eröffnet "Jason Takes Manhattan" und klingt nach ironischem Trash. Der grelle Neon-Farben Vorspann sieht auch genau so aus, der Spleen der 80er hat endlich die oft zu bierernste "Freitag, der 13." Reihe erobert. Pustekuchen...
Jason zerlegt den Big Apple, geile Idee, leider eine Mogelpackung.
Tatsächlich wütet Jason fast die gesamte Laufzeit auf dem Koks, (wenig) Sex und Klassenfahrt-Traumschiff, nur das Ziel rechtfertigt den Titel. Ja, am Ende darf er auch kurz über den Times Square laufen und abgefuckten NY-Punks sein schmuckes Antlitz vorführen, doch bis dahin ist die Seefahrt eher tödlich als lustig. "Jason auf hoher See" wäre der bessere Titel und an und für sich hat ja auch das seinen Reiz. Solche räumlich beengten Szenarien haben grundsätzlich Potenzial, gerade unter der Bedingung, der unzerstörbare Jason Voorhees spielt den Klabautermann. Der schickt auch zügig und kontinuierlich erfahrene wie unerfahrene Seebären über die Planke, nur zündet das niemals wirklich.
Regisseur und Autor Rob Hedden verlässt sich viel zu sehr auf sein Setting und seinen inzwischen unantastbaren Killer, vernachlässigt im Gegenzug deutlich die Effektivität dieser Elemente. Wie am Schnürchen gezogen steigt der Bodycount, aber Spannung, Witz oder zumindest deftiges Inszenierungsgeschick lässt er vermissen. Da es sich hier bereits um die 8. Runde im sich ewig wiederholenden Freitag-Marathon handelt wäre ja zumindest anzunehmen, dass sich Hedden gewisser Stärken der Serie bedient und erkenntliche Schwächen vermeidet. Die Stärken lagen entweder in Spannung/Stimmung (ist aber lange her) oder brachial inszenierter Gewalt/Selbstironie. Nichts davon ist zu erkennen. Selbst die Gewalt ist so wirkungslos inszeniert, dass dieser Teil nun auf FSK 16 runter gestuft wurde. Da hätte "Jason Takes (A Little Bit) Manhattan" noch punkten können, doch selbst hier fehlte es entweder an Möglichkeiten, Mut oder Geschick, kann ich nicht einschätzen. Trotz des erneut enorm präsenten Kane Hodder verfällt Teil 8 in eine ermüdende und schlappe Endlosschleife, die nur durch den Kurzauftritt in New York etwas Flair gewinnt. Das reicht aber nicht, um einen Film zu retten, der wie ein interessanter Neustart klang, aber schlussendlich lieblos seine Idee verramscht.
An der Stelle: Gott sei Dank kam noch "Jason Goes To Hell". Da wurde die Serie nach langer (gemessen an dem sonstigen Output) Ruhephase nochmal aufgekocht, dafür mit einer Idee, die absolut sinnvoll war. Kritiker daran dürfen sich gerne noch mal den hier ansehen, ich bin gespannt...

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JackoXL

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Mache ich auch. Das dürfte wohl in die Richtung gehen, die (jetzt) nur noch Sinn macht...nämlich gar keinen. ;)


Hartigan85

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Stimmt genau :D


Lavaking

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Auch dieser Teil ist sehr gelungen. Endlich mal ein Tapetenwechsel und ein genialer Jason, der hier als Sumpfwesen fungiert und ziemlich feucht ist xD
Ich hätte mir nur zwei Filme mit diesem Thema gewünscht. Den Teil 8 komplett auf dem Schiff ohne Ausweg und Teil 9, indem dieses Geisterschiff in New York vor Anker geht und Jason in einen Bandenkrieg reinrutscht. So war es eigentlich auch ursprünglich für Teil 9 geplant. Schade eigentlich...

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Eixenxxl

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Bewertung9.0Herausragend

Zuerst dachte ich das wird ein Flop aber der Teil glänzt mit toller Großstadtatmosphäre und auch viel Humor (Ghettoblaster) xD

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Tobe Berg

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Bewertung6.5Ganz gut

"Give me your best shot" sagt der Bengel. Das hat er nun davon!

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Spielberg_Fan

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Bewertung4.0Uninteressant

Auch ein Jason Voorhees muss mal die Ufer des Crystal Lakes verlassen und sich die Welt ansehen. Und genau das tut er auch in „Freitag der 13th Part VIII-Todesfalle Manhattan“. Also schmuggelt sich der liebe Jason mit auf ein Schiff, das sich in Richtung Manhattan bewegt. Zu seiner Freude wimmelt es auf dem Schiff nur so von nervigen Teenagern, denen er dann auch schon kurz darauf an die Kehle geht. So weit so gut, aber genau hier liegt das Problem vom achten Freitag Part. Es wird zu viel Zeit auf diesem Schiff verplempert. Bis Jason endlich durch Manhattan stampfen darf, ist schon fast die Hälfte des Films vorbei. Erst nachdem die letzten Überlebenden New York erreicht haben, fängt der Streifen an Spaß zu machen. Hier gewinnt der Unterhaltungsfaktor auch richtig an Fahrt und sorgt für nette Gags und Kills. Dagegen war die erst Hälfte auf dem Schiff dass reinste Schnarchkonzert.

Man merkt „Freitag der 13th Part VIII-Todesfalle Manhattan“ schon an, dass die verantwortlichen Produzenten wieder frischen Wind in die Reihe bringen wollten. Das wäre ihnen auch fast gelungen, hätte man den Streifen nicht mit den falschen Händen angepackt. Hätte Jason Manhattan eher erreicht, es wäre wohl ein Riesenspaß geworden. So bleiben dem Zuschauer nur ca. die letzten 30 Minuten, die diesen fast schon blutleeren Slasher etwas aufwerten. Wahrscheinlich dachten sich auf die Paramount Studios nach diesem Teil, die Reihe einzustampfen bzw. weiterzureichen an New Line Cinema, was sie dann auch taten.

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the assassin 666

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Bewertung4.0Uninteressant

Schwächster Teil der Reihe und wie Jason durch Manhattan stapft ist mehr als nur lächerlich und so gar nicht gut gelungen. Außerdem fand ich den Film als Mogelpackung den nur das letzte Viertel spielt in Manhattan der restlichen Szenen entstanden in Vancouver.

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Mr.Film

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Bewertung6.0Ganz gut

"Komm schon Jimmie, irgendwas stimmt doch nicht." - "Naja, wir liegen genau vor diesem Camp, wo all die Morde passierten."

Jason ♥ NY

"Freitag der 13. - Todesfalle Manhattan" oder auch "Manhatten sehen...und sterben?"

Die Idee ist schlicht, doch die Wirkung nichtmal schlecht. Der Schauplatz wurde einfach mal geändert! Diesesmal geht es mit Jason auf eine nette Kreuzfahrt mit einem anschliessenden Stadtbummel in Manhatten. Ein spaßiger Trip mit einem soliden Unterhaltungsfaktor. Bei diesem Ausflug entdeckt Jason auch seine kreative Ader, seine Morde sind zum Teil wirklich witzig. Nicht originell, aber witzig.
Langeweile kommt hier nicht vor, dieser Teil hätte den Titel "Jason im Blutrausch" schon eher verdient.
So ganz dämlich sind die Teenies aus diesem Teil auch nicht, nervig immer noch, ja, aber sie haben einen etwas höheren IQ als ihre Vorgänger.
Der 8te Teil kann mit Kreativität und annehmbaren Teenies punkten, wie immer ist alles schön sinnlos. Unterhalten kann die Story, aber Mist ist sie trotzdem.

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hoffman587

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"Manhattan sehen...und sterben?", wirklich einfallsreich;)


NiboraC

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Bewertung6.0Ganz gut

Gleicher Ablauf nur nicht am Crystal Lake sondern in Manhatten. Fand den Film billig zuerst das niemand auf dem Schiff bemerkt das Leute verschwinden & in Manhatten tötet er eig keine New Yorker Leute. Also meiner Meinung nach totaler Schwachsinn! Theoretisch könnte er jetzt auch nicht wieder auferstehen da er von der Lauge zerfressen wurde^^.
Aber bei Jason bin ich mir da nicht so sicher.
Naja mir fehlen noch Jason goes to Hell & Jason X dann hab ich alle fertig =)

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---OMFG---

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Nach vielen schelchten vorgängern, ist er der beste. Er hat eine gute Story, und ist auch oft spannend.

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AngelA23

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

ICH LIEBE ALLE FREITAG DER 13....TOTAL GENIAL DIE FILME....

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Marie Krolock

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Bewertung4.5Uninteressant

Urks.... Pornomusik und 80er Jahre Kleidung, schön schön.
Beste Szene wie Jason aus einer Kabine verwirrt nach links und rechts guckt. Ansonsten metzelt er ohne große Worte. So mag ich das :)
Insgesamt aber leider zu unausgegoren (siehe Guggis Kritik).

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SamRamJam

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Uha ich kann wieder mit meiner Halbbildung angeben: der dritte heißt hier zulande ''Und wieder ist Freitag der 13.'' Bei dieser Reihe sogar seltsam passend.^^


Marie Krolock

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Ok :)


Filmkenner77

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Bewertung2.5Ärgerlich

Aber mal totaler Murks, diese überflüssige Fortsetzung des Kultslashers.

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guggenheim

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Bewertung4.0Uninteressant

Meine "Friday the 13th"-Wiederangucktour geht weiter und macht halt bei Teil 8.
Es ist zwar im Grunde seltsam, was ich nun sagen werde, aber der Film ist so dermaßen unlogisch und inkonsistent, dass es knarzt. Ja, es ist mir klar, dass es sich um einen Slasher handelt. Und ja, es ist mir ebenso bewusst, dass es sich um Jason handelt. Und ich erwarte gar kein ausgefeiltes Drehbuch, das in jeder Sequenz schlüssig ist. Aber nachdem ich ihn mir nach Jahren wieder mal angesehen habe, muss ich sagen: selbst für einen Vertreter eines solchen Genres ist das schon arg daneben.

Eine kleine Sammlung der Dinge, die mich besonders irritiert haben (SPOILER):

- Da fahren also Jason und die Crystal Lake-Argonauten auf der Lazarus (welch schlau gewählter Name!) und der Mainstream-Killer ermordet einen Teen nach dem anderen. Merkt zwar keiner, ist aber immer so, also noch keine Kritik.
Aber: ich habe mich zwar nie intensiv mit dem amerikanischen Schulsystem auseinandergesetzt (dagegen aber mal mit dem nigerianischen, aber das ist 'ne andere Geschichte ^^), aber es ist doch eine Abschlussfahrt? Auf dem Schiff wird erst die Versetzung bekannt gegeben? Eine der Schülerinnen muss noch eine Bio-Arbeit abgeben? Äh, ja, äh, selbst wenn dies so stimmen mag (was ich mir nicht vorstellen kann), ist es äußerst schwachsinnig.
- Nächster Punkt: Jasons Beamfähigkeit, die er zuvor so nicht hatte, ist ja schon futuristisch. Ja, er ist ein Wiederbelebter, aber können die sich rumbeamen? Und wenn er es schon kann, warum setzt er es nicht zielgerichteter ein? Zack, Hallo Leute, da bin ich und schnipp schnapp Rübe ab.
- Jason meuchelt den Kapitän und seinen Kompanion. Die Leichen werden gefunden und was ist der erste Gedanke, wer der Täter sein könnte? Logisch, muss Jason sein. Ganz klar, so und nicht anders ist es. Selbst der Lehrer, der es zu Beginn nicht glaubt, lässt sich recht schnell und ohne Beweis überzeugen - zumindest so ein bißchen.
Ok, sich über Unlogik bei "Freitag der 13." mokieren scheint übertrieben, aber das ist einfach schlampig.
- Wo die übriggebliebenen Passagiere vom Schiff flüchten und im Rettungsboot sitzen, steht Jason an der Brüstung. Warum beamt er sich nicht zu ihnen runter und macht sie platt? Und warum folgt er ihnen unter Wasser nach NY? Ist seine Fähigkeit raumbegrenzt? Warum macht er ihnen nicht schon auf hoher See den Garaus?
- In NY ist die gnadenlose Dummheit der Verfolgten schon die Intelligenz radebrechend. Sie werden von einem eigentlich toten Serienkiller verfolgt, bleiben aber immer wieder stehen, haben in einer Szene sogar die Zeit zum knutschen, obwohl Jason nur gefühlte 200 Meter entfernt liegt. Ich verstehe es ja, wenn die Hormone einen übermannen, aber der Überlebensinstikt sollte doch noch funktionieren.
- Überhaupt in NY: Warum Jason da praktisch jeden Einwohner verschont und allerhöchstens nur erschreckt, bleibt auch rätselhaft. Ehrenkodex? Serienkiller-Gewerkschaftsregel? Mysteriös, denn sonst ist Jason nicht so wählerisch.
Und auch wenn NY in dieser Darstellung ein Moloch ist, der Egozentrismus fördert und Empathie verschlingt, so muss ein riesiger, bestimmt stinkender weil verwesender und klatschnasser (warum trocknet Jason in der Zwischenzeit nicht?) Typ auffallen.
- Und was ein wichtiger Ratschlag ist: Kugeln machen Jason nichts, dagegen führt Säure in seinem Gesicht bei ihm zu Schlagseite.

Es ist nicht so, dass man dem viel Bedeutung beimessen müsste, aber es ist schon beinahe dilletantisch, wie hier rumgehunzt wurde.
Gäbe es nicht noch immer, zumindest ansatzweise, diesen unvergleichlichen "Friday the 13th"-Charme, man würde den Film wohl als Katastrophe bezeichnen. Aber um Jasons Willen: ich ringe mich zu 4 Punkten durch, weil auch Teil 8 noch mehr zu bieten hat, als vieles, was das Genre später noch verbrochen hat...

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IzzO

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Lol:-) Nice man!


guggenheim

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Mille grazie!


mikkean

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Bewertung3.0Schwach

Enttäuschung auf der ganzen Linie. Wer stört sich schon, wenn diese Figuren aus dem Leben scheiden? Sehr schwach durchdacht und umgesetzt, die Szenen in New York sind alles andere als unterhaltsam. Wer hätte gedacht, dass Jason sich wie ein Touri verhalten würde, als King Kong nachzueifern.

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zombienation

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Wenn die meisten hier den Film auch Scheisse finden, frage ich mich warum eigentlich!? Ich finde ihn sehr unterhaltsam und mit einen von den besten Teilen! Jason schlachtet sich durch Manhattan!! Ist mal was andres...

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Mclovin3010

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

An dem Film passt alles: Action,Spannung,Humor.

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zombienation

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jawohl! Einer der besseren Teile von Freitag d. 13. !


Mclovin3010

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genau;)


Shyamalan

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Bewertung5.5Geht so

Jason ist in New York!Eine geniale Idee!Hätte der Regisseur Rob Hedden den von ihm erfundenen und geschriebenen Story besser umgesetzt!
Obwohl der Film das Zeug dazu hatte,einen richtig guten Horror-Film sein zu können,konnte sich leider von seinen weniger Visionären Regisseur nicht befreien.
So bleibt der Film nichts weiter als einen Slasher-Movie für die Videotheken-Abteilung!

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Benner

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Bewertung6.5Ganz gut

Leider ziemlich misslungen. Wird nur noch von Teil 9 und Jason-X getoppt, die wenn wir mal ehrlich sind einfach nur total abgedroschene Stories haben und nichts mehr mit dem Jason zu tun haben wie wir ihn von Teil 2-5 gesehen haben. Ein Jason der im All gegen ne Roboterlady kämpft und am Ende selbst zur Hälfte aus Metall besteht ist nunja...ne vertane Chance Jason wieder zu altem Glanz zu verhelfen.
Und auch hier das Setting, was natürlich Manhattan ist finde ich ebenfalls Schwachsinn. Sie hätten den Titel ändern sollen und das Setting auf dem Schiff beibehalten sollen,auf dem es keinen Ausweg hätte gegeben und eine weitaus düstere und furchteinflößendere Atmosphäre geherrscht hätte.

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_SUPERNATURAL_

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Zum schluss kann man Jason ohne Maske sehen

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_SUPERNATURAL_

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Du bist doof


_SUPERNATURAL_

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schätze mal schon. jah stimmt. aba man konnte es nich so gut sehen.



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