Freiwurf

Hoosiers (1986), US
Laufzeit 114 Minuten, FSK 6, Drama, Kinostart 28.04.1988

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- Kritiker
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von David Anspaugh, mit Gene Hackman und Barbara Hershey

Die rasante Kameraführung bleibt stets am Ball und versetzt das Publikum direkt aufs Spielfeld. Dazu kommt die intensive, mitreißende Darstellungskunst von Gene Hackman, Barbara Hershey und Dennis Hopper. Beides macht Freiwurf so realistisch und ehrlich, dass die Kinobesucher der Kleinstadt-Mannschaft immer wieder zujubelten. Hickory, Indiana im Jahr 1951: Basketball-Trainer Norman Dale erhält trotz dunkler Flecken in seiner Vergangenheit noch eine letzte Chance – mit einem Team, für das wiederum er die letzte Chance darstellt. Von Spielern, Lehrerkollegen und Einwohnern nicht gerade willkommen geheißen, bleiben Dale nur Geduld, tapfere Beharrlichkeit und eine grenzenlose Leidenschaft für das Basketball-Spiel. Doch nach den ersten Erfolgen beginnt erst der eigentliche Kampf – in einer Welt, in der ein absoluter Außenseiter den Stolz eines ganzen Landes wecken kann.


Cast & Crew


Kommentar — Film: Freiwurf

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BobbyIII

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Bewertung2.5Ärgerlich

Aufgrund der heute Nacht startenden NBA-Finals, musste ich mich nochmal mit einem sportartbezogenen Film einstimmen. Da dies die einzige "meiner" beiden Sportarten ist die wenigstens ein paar gute Filme vorzuweisen hat (über Fussball gibt es einfach keine guten). Da ich aber den Großteil der Basketball-Filme kenne, war ich sehr froh diesen Film, das Regiedebüt von David Anspaugh, auftreiben zu können.
Obwohl ich ein riesen Sportfilm-Fan bin und über die typischen Schwächen in der Dramaturgie bei eben diesen und über die in fast jedem Film vorkommende Schema-F-Geschichte hinwegsehen kann, kann ich es hier leider nicht so richtig. Dafür ist die Geschichte einfach schon zu stereotyp. Hier weiß man nach 3 Minuten alles! Und ich meine wirklich alles! Die Vorhersehbarkeit ist teilweise so schlimm und kitschig, dass ich teilweise meinen Blick abwenden musste, weil ich es mir einfach nicht mehr angucken konnte. Und das hat bei mir wirklich etwas zu bedeuten: Da es bei mir kaum Sportfilme gibt die mit einer schlechteren Bewertung als 7. leben müssen. Selbst die kitschigsten 3-Seiten-Drehbuch-Filme, solang zumindest einer sportlichen Tätigkeit nachgegangen wird. Leider geht es bei diesem Film bei allem Wohlwollen nicht besser. Und ich bereue es sehr dass ich mich mit diesem Film auf die Finals heute Nacht einstimmen musste. Na ja ... Immerhin war es die richtige Sportart.
Dabei habe ich mir bei Schauspielern wie Hackman, Hopper, Hershey wirklich was versprochen! Schade drum!
Ein weiterer Punkt der mich am Film wirklich am meisten gestört hat war der Subtext, dass ein einzelner Spieler wichtiger ist als das ganze Mannschaftsgefüge. Das ist für ein Fan jeglicher Teamsportarten wie mich einfach nur blanker Hohn!

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BobbyIII

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Dallas hat eigentlich das ganze Spiel gut mitgehalten. Besser als ich es erwartet habe, um ehrlich zu sein, aufgrund einer guten Bank und ner guten offensiven Rotation und lagen selber zu Beginn des dritten Viertels mit 8 Punkten vorne, obwohl Dirk zwar punktemäßig okay war aber eigentlich ein weniger gutes Spiel gemacht hat! Beide Teams haben ne gute Defense gespielt. Leider hat Miami zum Ende des vierten Viertels richtig aufgedreht. Aber verloren ist noch nichts. Man muss auch bedenken dass Miami Heimvorteil hatte. Und auf der Leistung von letzter Nacht kann man aufbauen.
Eine Playoffserie beginnt erst wenn das erste Heimspiel verloren geht oder wir im entscheidenden Spiel 7 sind! Und das ist noch nicht soweit! Nächste Spiel ist nochmal in Miami! Dann gibts, wenns nötig ist, 3 Dallas Heimspiele in Folge!


BobbyIII

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Jop! Aber das sollte eigentlich in den kommenden Spielen, wenns gut getaped ist, nicht sonderlich stören!


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