Friendship! - Kritik

DE 2010 Laufzeit 108 Minuten, FSK 6, Komödie, Kinostart 14.01.2010

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Kritiken (14) — Film: Friendship!

SoulReaver: CinemaForever;Die3Muscheln;...

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4.0Uninteressant

[...] Unter diesem Mantel ist "Friendship!" auch mit einem wirklich ansprechenden wie interessanten Thema gesegnet und will keinesfalls als einer der beliebten DDR-Filme à la "Sonnenallee" verstanden werden, sondern als astreines Road-Movie, in dem es eben nicht nur um die Horizonterweiterung geht, sondern auch um Freundschaft und Zusammenhalt. Um familiäre Wahrheiten und zwischenmenschliche Problemüberwindungen. Sind die ersten 20 Minuten jedoch vergangen, dann verliert auch "Friendship!" das nötige Tempo, welches die zu Anfang sympathischen Charaktere in die Geschichte werfen konnten. Die Geschichte schleppt sich von einem Ort zum anderen, die skurrilen Elemente in Gollers Inszenierung wollen nicht zünden und gerade der Spagat zwischen gefühlvollen, sentimentalen und humorvollen Szenen gelingt "Friendship!" nur sehr, sehr selten. Wenn sich "Friendship!" dann seinem Ende nähert und mit einer vollkommen deplatzierten Zeitlupen-Einstellung dem Zuschauer beinahe ins Gesicht schreit, dass jetzt der dramatische Höhepunkt erreicht ist, dann ist das nicht nur ein negativer Ausfall, sondern in seiner unnötigen Art kaum zu tolerieren. [...]

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stuforcedyou: Die Drei Muscheln, Moviebre...

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8.0Ausgezeichnet

Die Komödie, die zu Teilen auf den Erlebnissen des Produzenten Tom Zicklers beruht, erweist sich als höchstamüsante, deutsche Produktion. Der Hauptgrund warum "Friendship!" trotz allen verstaubten Klischees die der Film nutzt so gut ist, sind die Hauptdarsteller Matthias Schweighöfer und Friedrich Mücke. Die Chemie zwischen den zwei Darstellern ist einfach perfekt. Da macht das Zusehen einfach Laune und der Humor des Films profitiert durch dieses tolle Duo ungemein. Am Ende erhält der Film dazu noch eine überzeugende, dramatische Komponente. "Friendship!" gehört zu den besten deutschen Kinofilmen des Jahres 2010.

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Kill_Diether

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DANKE, DANKE für die Info, nach der ich vergeblich suchte. Nämlich, was die Bilder, also diese orginalen Schnappschüsse, im Abspann bedeuten. Die können doch kein Zufall sein und haben sicherlich mit dem Tom Zickler irgendwas am Hut, oder?
p.s. Hier sind wir mal wieder 100% übereinstimmend und du triffst mit deinem Kommentar voll ins Schwarze!


Christian H.: Kino, TV und Co, Wicked Vis...

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7.0Sehenswert

Während Matthias Schweighöfer äußerst solide agiert, ist es Friedrich Mücke, der vor allen Anderen zu überraschen weiß. Mücke spielt überaus nuanciert und zurückhaltend, dabei stets auf den Punkt gebracht. Ihm gelingt so der schwierige Spagat zwischen vordergründiger Pointe und emotionaler Tiefe. Wäre das Drehbuch so vielschichtig angelegt gewesen, wie Mücke spielt, hätte „Friendship“ sicherlich in andere Sphären vordringen können. So aber verlässt sich der Film auf seine mal mehr und mal weniger gelungen umgesetzten skurrilen Abenteuer, die die beiden Freunde auf ihrer Reise überstehen müssen. Das Spiel mit den Klischees, hüben wie drüben, gehört dabei zu den narrativen Eckpfeilern des Films, ebenso wie die leider viel zu stereotype Dreiecksgeschichte um eine Frau (gleichwohl von Alicja Bachleda-Curuś formidabel verkörpert), die alsbald zwischen den beiden Freunden steht. Michts desto trotzl handelt es sich bei „Friendship“ in der Summe über eine durchaus gelungene deutsche Komödie. Dies ist bei all den unlustigen deutschen Filmen, die mit schöner Regelmäßigkeit auf die Kinobesucher losgelassen werden, schon einmal eine ganze Menge wert.

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Kaltduscher: MoviezKult.de

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7.0Sehenswert

[...]"Friendship!" ist, gerade nach dem verulkten Trailer, eine der größten Überraschungen des noch jungen Kinojahres. Ein Film über Freundschaft und Abenteuer, aber auch ein Film über die große Freiheit in einem weiten Land.[...]

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Hausmeister: Nerdtalk.de

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9.0Herausragend

[...] Der Film bringt es tatsächlich fertig, in der einen Szene Schweighöfers blankes Hinterteil zu zeigen und kurz darauf wirkliche Tiefe zu bieten. Und so ist man nicht nur amüsiert und jede Minute gut unterhalten, sondern leidet auch aus ganzem Herzen mit. [...]

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Margret Köhler: br-online Margret Köhler: br-online

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7.0Sehenswert

In diesem "Kessel Buntes" aus Nostalgie, Chuzpe und Aufbruchslust machen der draufgängerische Matthias Schweighöfer als Tom und der zurückhaltende Friedrich Mücke als Veit das Beste aus der Sache. Die beiden Jungschauspieler retten den Film mit Bravour.

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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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7.5Sehenswert

Keine Woche scheint zu vergehen, ohne einen neuen Film nach einem Drehbuch von Oliver Ziegenbalg. Das ist jedoch keineswegs schlecht, denn nach 13 Semester, liefert er auch mit diesem amüsanten Road Movie wieder unkrampfige Kinounterhaltung, abseits der typischen deutschen Beziehungskomödie. Denn auch wenn es natürlich diverse amouröse Verwicklungen gibt, steht hier die Freundschaft von Tom und Veit im Mittelpunkt der Handlung.
Dabei beweist sich die Besetzung als Glücksfall, denn ohne die stimmige Chemie zwischen Schweighöfer und Mücke, fiele es bisweilen wohl schwerer den mal mehr, mal weniger subtilen Episoden auf ihrem Trip durch die Vereinigten Staaten zu folgen. Und auch wenn der abrupte dramatische Twist am Ende, nach dem fluffig-lockeren Tonfall des restlichen Films nicht so 100% gelungen scheint, bleibt ein gut getimter und auch in den Nebenrollen sympathisch besetzer Streifen, der nur in Ausnahmefällen etwas an die Mini-Serie “Wilder Westen inklusive” und “Out of Rosenheim” erinnert.

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Patrick Wurster: www.indiskretion-ehrensache...

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6.5Ganz gut

Und noch ein Rendezvous mit der friedlichen Revolution 20 Jahre nach dem Mauerfall. Ex-Werbefilmer Markus Goller geht's in seinem ersten Kinoprojekt aber weniger staatstragend an, auch wenn seine Geschichte von zwei unbedarften Ossis im Wilden Westen mit genau den Bildern beginnt, wie sie in den vergangenen Wochen zuhauf über die Bildschirme flimmerten: Deutschland einig Partyland.

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CornelisHähnel: Schnitt CornelisHähnel: Schnitt

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5.5Geht so

Natürlich hat man das alles schon oft gesehen, und doch funktioniert es. Gekonnt reihen sich Albernheit und Sentimentalität aneinander, ohne Überraschungen – aber eben auch ohne Langeweile. Letztlich ist Friendship! ein harmloser Film, aber besser als befürchtet, eben weil er schnell die Geschichtsebene verlässt und die Kraft der Freundschaft in den Mittelpunkt seines Interesses stellt.

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Thomas Engel: programmkino.de Thomas Engel: programmkino.de

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7.5Sehenswert

Inszeniert und montiert ist das ohne Fehl und Tadel. Mit den Protagonisten Matthias Schweighöfer (Tom), Friedrich Mücke (Veit) und Alicia Bachleda (Zoey) hatte man schauspielerisch Glück. Man sieht und hört ihnen während des gesamten Films, den sie ja tragen, mit Vergnügen zu.

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Marcus Wessel: Deadline, blairwitch.de, pr... Marcus Wessel: Deadline, blairwitch.de, pr...

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5.0Geht so

Im Ergebnis kann „Friendship!“ keines seiner zahlreichen Versprechen wirklich überzeugend einlösen. Wende-Reflexion, Freundschaftsstudie, Vatergeschichte, Road Movie, Goller und sein Autor Oliver Ziegenbalg, der bereits das Drehbuch zu Til Schweigers Mittelalter-Klamotte „1 ½ Ritter“ zu verantworten hat, probieren alles einmal aus. Letztendlich ist ihr Film vor allem brave, auf Konsens bedachte Unterhaltung, die von ihren sympathischen Darstellern – allen voran Neuentdeckung Friedrich Mücke – am Leben gehalten wird.

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Ingrid Beerbaum: fluter Ingrid Beerbaum: fluter

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7.5Sehenswert

So ist ein kurzweiliges Buddy-Roadmovie mit Tiefgang entstanden, bei dem sich Witz und Komik mit nachdenklichen Momenten abwechseln, etwa wenn Tom und Veit bei der Vorführung ihres Dokumentarfilms über die DDR in einem amerikanischen Provinzkino plötzlich begreifen, dass mit dem Mauerfall auch ein Teil ihrer eigenen Lebensgeschichte zu Ende gegangen ist.

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Dirk Lüneberg: Stadtmagazin [030], film.de...

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6.5Ganz gut

Auch Filmproduzenten erleben ja manchmal Dinge, die nicht so ganz alltäglich sind und daher in ihren Augen das ideale Futter für einen Film darstellen. So auch Til Schweiger-Kumpel Tom Zickler, der seine Erlebnisse von nach dem Mauerfall nun zu einem Spielfilm verarbeitet hat. Dass diese dann jedoch nur bedingt das Zeug dazu haben, auf der großen Leinwand durchgängig fesseln, davor ist wohl auch ein Filmproduzent nicht gefeit.
Zickler tritt hier in der Verkörperung des Veit (Friedrich Mücke) in Erscheinung, der nach dem Fall der Mauer getreu dem Motto „Wenn schon Westen, dann richtig“ nach San Francisco an den (angeblich) westlichsten Punkt der westlichen Welt will. Sein Kumpel Tom (Matthias Schweighöfer) wittert das große Abenteuer und ist ebenfalls mit dabei. Dumm nur, dass ihnen das Geld schon in New York ausgeht und sie nun, was das Zurücklegen der noch verbleibenden 3.000 Meilen und die Aufbesserung ihrer Reisekasse angeht, improvisieren müssen. Dies gelingt ihnen auch ganz gut, per Anhalter geht’s weiter und bei den diversen Zwischenstopps verdingen sich die beiden wahlweise als Kinoveranstalter, Mauersteinverkäufer oder Striptänzer.
Man ahnt es schon, diese Geschichte von zwei Ossis, die auszogen, die USA zu entdecken, gibt sich oftmals nur allzu gerne und bereitwillig dem billigen Klamauk hin. Das Ganze sieht zudem von seiner Ausstattung her eher nach 2009 als nach 1989 aus und die Story wirkt eher episodenhaft zusammen gepuzzelt als aus einem Guss. Was auch daran liegt, dass der filmschnitterfahrene Regieneuling Markus Goller seinem Roadmovie erstaunlicherweise keinen eigenen Rhythmus aufdrücken kann. Einiges wieder gut machen da die beiden sympathischen Hauptdarsteller, wobei Newcomer Friedrich Mücke neben seinem kinoerfahrenen Kollegen Schweighöfer voll bestehen kann, sodass diese alberne Kumpel-Komödie zwar kein wirkliches Highlight deutsches Kinoschaffens darstellt, aber immer noch recht ordentlich zu unterhalten versteht.

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Suchsland: FAZ, FR, filmdienst, Berlin... Suchsland: FAZ, FR, filmdienst, Berlin...

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6.5Ganz gut

Der generelle Wohlfühlton kann nicht darüber hinwegtäuschen, dass „Friendship!“ auch dunklere und ernsthaftere Seiten hat. Über manche wird flugs hinweggegangen, andere sind Hauptthemen des Films. Das Ergebnis ist ein Märchen zwischen Dichtung und Wahrheit, ein Film, der sich einerseits zu den Gesetzen der Mainstreamunterhaltung bekennt und sie bedient, andererseits dann aber doch nicht konsequent ist, denn alles soll auch eine gewissen Faktentreue gegenüber den Erlebnissen des Produzenten Tom Zickler beinhalten. Wie viel Fakten allerdings tatsächlich übrig blieben, ist kaum erkennbar und auch nicht wirklich von Belang [...]

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Kommentare (123) — Film: Friendship!


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fabel

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Bewertung5.5Geht so

"Das ist Kunst! Kinokunst!"
Der Bürgermeister aus Silver City ist begeistert von Tom und Veit. Tom und Veit sind Filmemacher - oder irgendwie sowas in der Art. Sie kommen aus der DDR. Und sie sind beste Freunde.
Als in ihrer Heimat die Mauer fällt, beschließen sie, gleich mal die weite Welt zu bereisen. Nicht ohne Grund: In San Francisco lebt der Vater von Veit. Jedes Jahr schickt er seinem Sohn pünktlich zum Geburtstag eine Postkarte. Deswegen lautet das Ziel vom Chaos-Duo aus der DDR: Postamt San Francisco - es beginnt eine wilde Reise durch die USA...

Hach ja, die USA. Für jemanden wie mich, dessen weiteste Auslandsreise die nach Ameland war, ist das ein Traumziel. Wie schön wäre es, eines Tages dort zu sein, durch die weiten des Landes zu trampen. Einfach nur den Moment zu genießen. Unvorstellbar schön.
Regisseur Markus Goller macht einem mit "Friendship!" schon richtig Lust. Tolle Aufnahmen von den Weiten des Landes oder von der Tower Bridge präsentiert er dem Zuschauer. Ja, das ist wirklich gelungen. Handwerklich richtig klasse!
Auch der Soundtrack macht so richtig Bock und rettet an der einen oder anderen Stelle etwas.
Denn da ist da ja noch die Geschichte. Zwei Ossis machen sich auf den Weg in die USA. Chaos ist da natürlich vorprogrammiert.
Englisch? Können sie natürlich nicht. Geld? Haben sie natürlich auch keines. Und sonst so? Das übliche Verdächtige.
Dies beginnt schon bei der Ankunft in der USA. "Seid ihr Nazis?" fragt die amerikanische Polizistin als sie ihre Pässe kontrolliert. Lustig soll das vermutlich sein. Genauso wie alberne Einlagen wie nackt Auto fahren und anschließendes entdeckt werden, anschließender Knastbesuch inklusive. Eine Stripshow im Schwulen-Club markiert den negativen Höhepunkt des ganzen Filmes.
Richtig lustig wird es nie. Zwischendurch gibt es noch ein bisschen Liebe, ein wenig Streit zwischen den beiden Protagonisten und auch die Mauer spielt natürlich ein noch eine Rolle. Las Vegas darf nicht fehlen, genauso wie zwielichte US-Biker. Und am Ende gibt's einen Twist, der zwar überrascht, aber irgendwie nicht zum Rest passt.
Anfangs hat das Ganze wenigstens noch etwas Schwung und Tempo, irgendwann verschmort der Film aber auf ganzer Linie. Wenn man Mücke und Schweighöfer nicht gehabt hätte, denen man echt unglaublichen Spaß beim Dreh anmerkt, wäre der Film für die Tonne. So ist es ein Schmunzel-Film ohne große Momente. Mit schwungvollem Beginn, dem schnell die Luft ausgeht.

"Das ist Kunst! Große Kinokunst!", damit meint der Bürgermeister aus Silver City, wo unsere beiden USA-Tramper Halt machen, einen Film unser Hauptdarsteller. Den präsentieren sie dort und der Kinosaal jubelt. Nach Jubel ist einem nach "Friendship" nicht zumute und von großer Kinokunst ist Gollers Streifen auch weit entfernt.
Totally meh!

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Dady

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Bewertung6.0Ganz gut

Die Handlung ist zwar manchmal ein wenig seltsam und auch nicht immer nachvollziehbar. Aber das Duo macht Spaß und hält einen bei Laune. Man hätte höchstens aus der Story und dem ganzen Film viel mehr machen können!!

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fat_jacK

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Bewertung6.0Ganz gut

Beiläufig mal im Fernsehen gesehen und für ganz ok befunden. Bei Gott nichts besonderes. Ein luftig-lockeres Filmchen, welches teilweilse schon arg naiv rüberkommt. Aber alles in allem sehenswert. Leichte Kost für zwischendurch, ohne jeden Anspruch und mit dem ein oder anderem Lacher.

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Drehmumdiebolzen

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Bewertung4.0Uninteressant

Irgendwie hatte ich ja schon ein leicht flaues Gefühl im Magen, als die Credits gleich am Anfang rausposaunen, dass u.a. Christian-Wulff-Compagnon David Groenewald hierfür kräftig die Kohle deutscher Filmförderung rangeschafft hat.

Dabei sind die ersten Minuten von "Friendship!" gar nicht mal so übel. Die stammen allerdings eins zu eins aus dem einzigen Teaser Trailer, den ich mal im Vorfeld zu Gesicht bekommen hatte. Da sah der Film sogar ganz spaßig aus.
Aber wie das bei Trailern heute so ist: Damit sie funktionieren und den Heißhunger des blockbusterverwöhnten Publikums wecken, packt man alle guten Szenen, von fetziger Musik untermalt, rein und erzählt nebenbei chronologisch auch 3/4 der Story.
Die gute Nachricht: Letzteres tut "Friendship!" nicht. Die schlechte Nachricht: Ersteres leider schon.
Denn sobald der Schweighöfer und der Mücke dumm und glücklich mit ihrem "Griesbrei" Grinsen in "da US and A" angekommen sind, geht die Luft unheimlich schnell raus.
Ja, Mücke und Matthes hatten unglaublichen Spaß beim Dreh, das sieht man den Beiden zumindest die meiste Zeit über an. Und bei einem Roadmovie lässt sich auch die millimeterdünne Story, die auf den genreüblichen "Zufällen" und großen Begegnungen aufbaut, gerne verzeihen. Dafür entschädigen auch die teils wirklich schönen Aufnahmen wie die Panorama Einstellung der Golden Gate Bridge ganz am Ende.

Problem ist nur, dass die ganze vielgerühmte Unbeschwertheit vom Land der unbegrenzten Möglichkeiten mal so gar nicht rüberkommen will. Da hilft weder die recht erzwungene Klopperei mit den aus "Born to Be Wild" geliehenen Bikern, noch der Abstecher nach Las Vegas, in dem Versuch, ordentlich auf "Hangover" zu machen.
Richtig albern und blöde wirds dann besonders mit der Stripshow, die ja angeblich den wahren Erlebnissen von Co-Produzent Tom Zickler entsprechen soll und dem Handel mit Berliner Mauer-Elementarteilchen, bei dem die "Amis" für noch dümmer verkauft werden, als sie es eh schon dem deutschen Klischee nach sind.
Auch die Liason mit der sympathischen Mexicanerin Alicja Bachleda mit seltsam deutschem Dialekt bleibt merkwürdig fade und das obligatorische Love-Triangle wird seicht abgespult.
Etwas Gefühl kommt zwar durch den zugegeben unerwarteten Schlusstwist auf, den Regisseur Markus Goller aber so überpenetrant hochdramatisch über den Bildschirm zucken lässt, dass es einfach nur nervt.

So bleibt "Friendship!" zwar ein Film mit einer netten Idee, die sich aber innerhalb der ersten 20 bis 30 von immerhin rund 100 Minuten die frischfedernde Gangart abgelatscht hat, dann recht schnell Richtung platter Klamauk pilgert und sich in der Episoden-Leerlauf-Pampa verirrt.

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cpt. chaos

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Demzufolge war es wohl doch die richtige Entscheidung, den Streifen nicht gesehen zu haben... ;o)


Drehmumdiebolzen

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Humor ist ja immer so eine Sache, aber der Film verkörpert diesen Spruch "schon alles Gute im Trailer gesehen".


svensen

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Bewertung7.5Sehenswert

Einer der Schweighöfer Filme welchen ich gerne sehe! Ansonsten kann ich ihm nicht viel abgewinnen in anderen Rollen, genauso wenig wie seinem Kumpel in dem Film.

Schweighöfer macht seine Rolle gut, „Zoe“ spielt ebenfalls klasse, aber dieser „Veit“ nervt mich in dem Film ungemein. Nun gut, was solls, ist trotz allen ein guter und unterhaltsamer Film! Vegas sah zwar damals ein wenig anders aus, da man einmal in Hintergrund die Stadt sieht und man erkennt das es das "aktuelle" Vegas ist, aber das ist kleinkram!

Zusammengefasst, für mich der beste Schweighöfer Film, tolle Unterhaltung – läuft!

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cruzha

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Bewertung6.5Ganz gut

Kurzweilig und sympathisch ist der Film allemal. Gleichwohl: es bleibt nichts hängen. Friendship ist solide inszeniert, bleibt in der Darstellung des Culture Clash aber zu zaghaft. Witzige Momente gibt es einige, dafür aber stellenweise auch Leerlauf. Insgesamt wirkt das alles insgesamt wie ganz gut gemachtuund auch nicht besser gewollt.

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patrick.rohrer.5

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Bewertung2.5Ärgerlich

Hat mir dieser Film gefallen? NEIN
Ich weiss nicht warum, aber normalerweise gefallen mir solche Geschichten, aber dieser Film wollte mir einfach nicht gefallen.
Tut mir leid, kann ihn daher nur 2.5 Punkte geben,

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EvertonHirsch

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Bewertung7.5Sehenswert

Wirklich mal ein gelungener Film mit Matthias Schweighöfer, bei dem seine ständige Gute-Laune-Art auch mal hineinpasst, ohne zur 08/15 romantischen Komödie zu verkommen. Durchgehend lustig und wenn mich meine Freundin fragt, ob wir nicht einen Schweighöfer-Film gucken wollen, dann gibt es für mich nur eine Auswahlmöglichkeit

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mary84

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Leider Schatz, leider, es gibt noch andere tolle Filme mit ihm. :) Aber da sind wir wieder bei der Männer/Frauen-Bewertung.


Shady95

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Bewertung7.5Sehenswert

Einer der besten deutschen Filme, den ich seit letzter Zeit gesehen habe - und das soll schon was heißen!

Ich bin mit niedrigen Erwartungen an Friendship! herangegangen und wurde positiv überrascht. Die Story beruht auf den Begebenheiten des Produzents Tom Zickler, der mit seinem Freund aus der DDR nach dem Mauerfall mit $55 durch Amerika gereist ist, um nach San Francisco zu kommen. Herrlich angedreht wie diese Geschichte, ist auch der daraus entstandene Film. Man erlebt ein Feel-Good-Roadmovie, das die Lachmuskeln nur so anstrengt und auch dramatisch zu überzeugen weiß. Matthias Schweighöfer, den ich sehr mag, und Friedrich Mücke harmonieren gut zusammen und spielen beide wirklich gut. Auch der Soundtrack hat mich überrascht, denn der war auch wirklich gut.

Ein Bisschen getrübt wird das Ganze durch die vielen "Amerika-Klischees" bzw. die Darstellung der Amis. Jede amerikanische Person, die sie getroffen haben, entsprach ungefähr dem, was sich jeder unter den USA vorstellt. Das war alles irgendwie nicht natürlich. Auch einen kleinen Durchhänger in der Mitte muss der Film hinnehmen.

Insgesamt aber eine richtig gute deutsche Komödie, die ich nie so erwartet hätte.
Umbedingt ansehen, auch diejenigen, die deutsche Filme nicht mögen! Denn das hier ist etwas Besonderes in der deutschen Filmlandschaft...

"Du bist der Kracher!"
"What?"
"Ju ar se Cracker!"

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dracula007

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Einer der besseren deutschen Filme. Schweighöver macht seine Sache richtig gut. Insgesamt sind alle Schaspieler nicht schelcht. Die Story kommt schnell in fahrt und ist gut gelungen. Auch an gans mangelt es dem Film nicht. Einige gute Lacher sind dabei.
Ein Feel-Good-Road-Movie auf den man mal ein Auge werfen darf.

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El Mariachi

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Bewertung7.0Sehenswert

Hier muss man Herr Schweighöfer wirklich mal eine solide und gute schauspielerische Leistung attestieren. Der Film bietet einige gelungene Lacher und auch Emotionen bzw dramatische Einflüsse kommen nicht zu kurz. Alles in allem kommt der Film als gut gelauntes Roadmovie daher und ist stets abwechslungsreich. Negativpunkte sind für mich, dass meiner Ansicht unausgereifte Drehbuch, welches die beiden Hauptdarsteller allerdings gut verkaufen. Hier fehlt einfach die Tiefgründigkeit die Erlebnisse im "Land der unbegrenzten Möglichkeiten" werden einfach abgespult und haben keinen Tiefgang und wenn man mal das Gefühl hat das auf eine Situation mal richtig eingegangen wird, dann dauert es nicht lange bis den beiden Jungs wieder eine neue Situation aufgedrückt wird.Ausserdem finde ich das Ende zu abrupt und auch zu vorhersehbar. Dennoch hat mir der Film Spaß gemacht und hat mich durchgehend unterhalten!

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Ichundso

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Bewertung7.0Sehenswert

Ich bin gerade in San Francisco im Urlaub und will euch deshalb folgende Insider-Info nicht vorenthalten: Das Ende von Friendship, wo der Typ einfach irgendwie durch San Francisco rennt und dann ist er plötzlich auf der Golden Gate Bridge, ist pure Science-Fiction. Wenn man wirklich auf die Golden Gate Bridge will, muss man erstmal komplett raus aus der Stadt, dann drei Eingeborene um Rat fragen, zwei Umleitungsschilder ignorieren, mindestens einmal eine falsche Abzweigung nehmen und sich vor dem Haustierfriedhof unter der Brücke wiederfinden (doch, es gibt wirklich einen Haustierfriedhof unter der Golden Gate Bridge. Nett, oder?) und schließlich vollkommen erschöpft eine halbe Stunde Pause machen, sobald man den ersten Fuß auf das riesige Metallungetüm gesetzt hat. Aber das läuft unter künstlerische Freiheit, deswegen gebe ich mal keinen Punkteabzug dafür.

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Nikolaus117

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naja der Film spielt 1989-90 ;)
da war alles noch anders und die Golden Gate bestimmt gut ausgeschildert und kein Freidhof drunter xD haha
man weiß nicht wie lange er gebraucht hat und wie lange er pause gemacht hat zwischen drin :P


*frenzy_punk<3

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Bewertung5.0Geht so

"Friendship!", nettes Unterhaltungskino mit gutem Cast und frechen Sprüchen, dem nach einiger Zeit aber schon die Puste ausgeht.

Markus Goller schrieb mit "Friendship!" wohl sein Kinodebüt und griff doch gleich mal in den richtigen Eimer, um einen Cast dafür zusammen zu stellen. Schweighöfer (Russendisco) und Mücke (What a Man) harmonieren prima als Team zusammen und bringen Emotionen sehr gut rüber und schaffen es auch, dem Zuschauer den richtigen Einblick in ihre Charaktere zu gewähren.
Martin Probst sorgte für einen teils melancholischen, aber auch humorvollen Soundtrack, der die Szenen perfekt unterstreicht. Das Roadmovie-Feeling ist gekonnt mit sehnsüchtigen Landschaftssounds untermalt und so zeigt uns auch Ueli Steiger tolle Kameraeinstellungen dazu.

"Friendship!"beginnt aufregend, witzig und frech. Allein die beiden Darsteller sorgen schon für guten Stoff zum Lachen. Doch dann passiert es, dass der Film eintönig wird. In der Mitte driftet er abwärts in eine immer zu wiederholende Endlosschleife von Ereignissen und wird dadurch langweilig. So verschenkt Goller das gute Potenzial und lässt den Film in die Tiefen der trockenen Ödnis driften und verdursten.
Zumindest kann sich der Zuseher mit dem gut gemachten Ende zufrieden geben, das nicht so vorhersehbar war, wie befürchtet und bei dem die Darsteller noch einmal richtig Gas geben können. Noch ein paar Punkte mehr für die emotional wunderbar inszenierte Szene kurz vor Ende.

"Friendship!", guter Anfang, schnarchiger Mittelteil und ein Top-Ende.

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Spielberg_Fan

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Bewertung7.0Sehenswert

Welch eine Überraschung!

„Friendship“ ist tatsächlich eine der wenigen deutschen Produktionen, die ich wirklich sehenswert fand. Bahnbrechende Schauspielleistung aller Beteiligten gab es zwar nicht zu bestaunen ( z.b Matthias Schweighöfer spielt wieder zu sehr Matthias Schweighöfer), dafür gelingt es aber Regisseur Markus Goller gut die Balance zwischen ernsten und lustigen Momenten zu halten, ohne dass dabei einer der beiden Faktor jemals überwiegt. Überzeugen kann der Streifen auch mit toll fotografierten Bildern und einem passenden Soundtrack , der die melancholische Grundstimmung von „Friendship“ super unterstreicht.

Kino zum wohlfühlen aus Deutschland!!!

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deevaudee

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Bewertung7.5Sehenswert

Deutscher Film, auch wenn nur 20% davon noch in der "Heimat".
Bin kein grosser Fan von deutschen Filmen, aber hin und wieder pupst der Markt dann doch so putzige Filme raus. =)

Ein wenig klaut mir der Film die Idee, die ich mal vor hatte. ^^
Aber gut. Grandios der Typ mit seiner Apfelbong. "this is cinemaaaaa!" xD xD
Aber auch die Supermarktszene, absolut grandios.
Nicht ganz überzeugend dagegen, warum soll im amerikanischen Radio, eine Technoversion von "Auferstanden aus Ruinen" laufen???
böses fail!!!!

Aber sonst, sehr tolle Charaktere, und ein absolut rührendes Ende.
Kann man immer wieder schauen. =)
"you are fuckin communists" xD
"yes, free, freee. Free communists!"
Zu süss. =)

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Louis B

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Eine bewegende Story die sehr gelungen auf Komödie getrimmt wurde !
Die beiden Hauptdarsteller wissen zu überzeugen, und die Kamerabilder sind toll,
und dazu auch noch einer der besten deutschen Filmsoundtracks !

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Rukus

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Bewertung6.5Ganz gut

Wieder ein guter deutscher Film. Im Gegensatz zu etlichen US-Roadmovies überdreht er nicht und beschränkt sich nicht auf platte Sexwitzchen. Obwohl ich aufgrund der Trailer und Werbung eher skeptisch war, hab ich ihn mir angesehen und bin positiv überrascht worden. Man merkt, dass in Deutschland die bescheidenen Mittel sinnvoll eingesetzt und nicht Unsummen für überteuerte Stars und sinnfreie Effekte verpulvert werden. Da kann Hollywood sich ne Scheibe abschneiden, finde ich.

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>MARVEL<

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Ich habe dem Film die gleich Punktzahl gegeben... wenn sich Hollywood aber von einer Scheibe bitte niemals nicht etwas abschneiden sollte, dann ist es der deutsche Film der Gegenwart!


Cellmorbasg

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Bewertung5.5Geht so

Schweighöfer und Mücke harmonieren sehr gut und das überträgt sich auch auf den Zuschauer, doch der Film macht auch einige Phasen ohne Humor durch die von der Geschichte nur schwer überbrückt werden können. Das Ende gerät für das zuvor Gesehene auch etwas zu tragisch und eine gelungene humorvolle Schlusspointe fehlt leider.

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Kreaexo

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

"Mach dir jeden Tag ein kleines Geschenk und die Welt schenkt dir noch was obendrauf."

Sympathischer 'Gute Laune'-Film der beweist, dass die Deutschen doch Filme machen können, wenn sie nur mit Spaß und Freude ans Werk gehen.
Endlich hat es Matthias Schweighöfer geschafft, mich mit seiner Rolle angemessen-guten Darstellung zu überzeugen.
Darüber hinaus bieten die anfänglichen humorvollen Kommentare von ihm einen angenehmen Einstieg und verbreiten Heiterkeit.
Der Film schafft es, mit seinen vielen erfrischenden Ideen zu unterhalten, die durchaus gekonnt umgesetzt wurden.

Außerdem ist das Ende der Geschichte (nicht des Films) stark, sentimental und schockierend. Ein kurzes Wechselbad der Gefühle, welches durch die Mimik der beiden Hauptdarsteller zustande kommt und durch dem Score noch verstärkt wird. Liefert einen sehr gelungen Kontrast zu dem eigentlichen Plot.

"Tom, tanzen: Okay.
Mich dabei ausziehen: Meinetwegen.
In einem Stripclub: In Ordnung.
In einem Stripclub für Schwule: Alles klar.
Aber doch nicht auf die Nationalhymne der DDR!"

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Katdamon4

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Bewertung2.0Ärgerlich

Ich bin kein großer Fan von deutschen Filmen, hab ihn mir aber trotzdem angeguckt, ich fand den Film langweilig nicht witzig, die Story fand ich garnicht so schlecht ...
Die Schauspieler fand ich nicht sehr überzeugend.

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