Friendship! - Poster Friendship!

DE 2010 — Kritik

Kritiker — Film: Friendship!

Kaltduscher: MoviezKult.de

7.0Sehenswert

[...]"Friendship!" ist, gerade nach dem verulkten Trailer, eine der größten Überraschungen des noch jungen Kinojahres. Ein Film über Freundschaft und Abenteuer, aber auch ein Film über die große Freiheit in einem weiten Land.[...]

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Hausmeister: Nerdtalk.de

9.0Herausragend

[...] Der Film bringt es tatsächlich fertig, in der einen Szene Schweighöfers blankes Hinterteil zu zeigen und kurz darauf wirkliche Tiefe zu bieten. Und so ist man nicht nur amüsiert und jede Minute gut unterhalten, sondern leidet auch aus ganzem Herzen mit. [...]

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Margret Köhler: br-online Margret Köhler: br-online

7.0Sehenswert

In diesem "Kessel Buntes" aus Nostalgie, Chuzpe und Aufbruchslust machen der draufgängerische Matthias Schweighöfer als Tom und der zurückhaltende Friedrich Mücke als Veit das Beste aus der Sache. Die beiden Jungschauspieler retten den Film mit Bravour.

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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

7.5Sehenswert

Keine Woche scheint zu vergehen, ohne einen neuen Film nach einem Drehbuch von Oliver Ziegenbalg. Das ist jedoch keineswegs schlecht, denn nach 13 Semester, liefert er auch mit diesem amüsanten Road Movie wieder unkrampfige Kinounterhaltung, abseits der typischen deutschen Beziehungskomödie. Denn auch wenn es natürlich diverse amouröse Verwicklungen gibt, steht hier die Freundschaft von Tom und Veit im Mittelpunkt der Handlung.
Dabei beweist sich die Besetzung als Glücksfall, denn ohne die stimmige Chemie zwischen Schweighöfer und Mücke, fiele es bisweilen wohl schwerer den mal mehr, mal weniger subtilen Episoden auf ihrem Trip durch die Vereinigten Staaten zu folgen. Und auch wenn der abrupte dramatische Twist am Ende, nach dem fluffig-lockeren Tonfall des restlichen Films nicht so 100% gelungen scheint, bleibt ein gut getimter und auch in den Nebenrollen sympathisch besetzer Streifen, der nur in Ausnahmefällen etwas an die Mini-Serie “Wilder Westen inklusive” und “Out of Rosenheim” erinnert.

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Patrick Wurster: www.indiskretion-ehrensache... Patrick Wurster: www.indiskretion-ehrensache...

6.5Ganz gut

Und noch ein Rendezvous mit der friedlichen Revolution 20 Jahre nach dem Mauerfall. Ex-Werbefilmer Markus Goller geht's in seinem ersten Kinoprojekt aber weniger staatstragend an, auch wenn seine Geschichte von zwei unbedarften Ossis im Wilden Westen mit genau den Bildern beginnt, wie sie in den vergangenen Wochen zuhauf über die Bildschirme flimmerten: Deutschland einig Partyland.

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8.0Ausgezeichnet

Kurweiliges, witziges und hin und wieder sogar berührendes Roadmovie. In einigen Szenen ein Bisschen viel Klamauk, aber insgesamt wirklich ein schöner Film über Freundschaft, der vor allem von den beiden großartigen Hauptdarstellern, deren Chemie absolut stimmt, getragen wird.

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CornelisHähnel: Schnitt CornelisHähnel: Schnitt

5.5Geht so

Natürlich hat man das alles schon oft gesehen, und doch funktioniert es. Gekonnt reihen sich Albernheit und Sentimentalität aneinander, ohne Überraschungen – aber eben auch ohne Langeweile. Letztlich ist Friendship! ein harmloser Film, aber besser als befürchtet, eben weil er schnell die Geschichtsebene verlässt und die Kraft der Freundschaft in den Mittelpunkt seines Interesses stellt.

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Thomas Engel: programmkino.de Thomas Engel: programmkino.de

7.5Sehenswert

Inszeniert und montiert ist das ohne Fehl und Tadel. Mit den Protagonisten Matthias Schweighöfer (Tom), Friedrich Mücke (Veit) und Alicia Bachleda (Zoey) hatte man schauspielerisch Glück. Man sieht und hört ihnen während des gesamten Films, den sie ja tragen, mit Vergnügen zu.

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Marcus Wessel: Deadline, blairwitch.de, pr... Marcus Wessel: Deadline, blairwitch.de, pr...

5.0Geht so

Im Ergebnis kann „Friendship!“ keines seiner zahlreichen Versprechen wirklich überzeugend einlösen. Wende-Reflexion, Freundschaftsstudie, Vatergeschichte, Road Movie, Goller und sein Autor Oliver Ziegenbalg, der bereits das Drehbuch zu Til Schweigers Mittelalter-Klamotte „1 ½ Ritter“ zu verantworten hat, probieren alles einmal aus. Letztendlich ist ihr Film vor allem brave, auf Konsens bedachte Unterhaltung, die von ihren sympathischen Darstellern – allen voran Neuentdeckung Friedrich Mücke – am Leben gehalten wird.

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Ingrid Beerbaum: fluter Ingrid Beerbaum: fluter

7.5Sehenswert

So ist ein kurzweiliges Buddy-Roadmovie mit Tiefgang entstanden, bei dem sich Witz und Komik mit nachdenklichen Momenten abwechseln, etwa wenn Tom und Veit bei der Vorführung ihres Dokumentarfilms über die DDR in einem amerikanischen Provinzkino plötzlich begreifen, dass mit dem Mauerfall auch ein Teil ihrer eigenen Lebensgeschichte zu Ende gegangen ist.

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Dirk Lüneberg: Stadtmagazin [030], film.de...

6.5Ganz gut

Auch Filmproduzenten erleben ja manchmal Dinge, die nicht so ganz alltäglich sind und daher in ihren Augen das ideale Futter für einen Film darstellen. So auch Til Schweiger-Kumpel Tom Zickler, der seine Erlebnisse von nach dem Mauerfall nun zu einem Spielfilm verarbeitet hat. Dass diese dann jedoch nur bedingt das Zeug dazu haben, auf der großen Leinwand durchgängig fesseln, davor ist wohl auch ein Filmproduzent nicht gefeit.
Zickler tritt hier in der Verkörperung des Veit (Friedrich Mücke) in Erscheinung, der nach dem Fall der Mauer getreu dem Motto „Wenn schon Westen, dann richtig“ nach San Francisco an den (angeblich) westlichsten Punkt der westlichen Welt will. Sein Kumpel Tom (Matthias Schweighöfer) wittert das große Abenteuer und ist ebenfalls mit dabei. Dumm nur, dass ihnen das Geld schon in New York ausgeht und sie nun, was das Zurücklegen der noch verbleibenden 3.000 Meilen und die Aufbesserung ihrer Reisekasse angeht, improvisieren müssen. Dies gelingt
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Suchsland: FAZ, FR, filmdienst, Berlin... Suchsland: FAZ, FR, filmdienst, Berlin...

6.5Ganz gut

Der generelle Wohlfühlton kann nicht darüber hinwegtäuschen, dass „Friendship!“ auch dunklere und ernsthaftere Seiten hat. Über manche wird flugs hinweggegangen, andere sind Hauptthemen des Films. Das Ergebnis ist ein Märchen zwischen Dichtung und Wahrheit, ein Film, der sich einerseits zu den Gesetzen der Mainstreamunterhaltung bekennt und sie bedient, andererseits dann aber doch nicht konsequent ist, denn alles soll auch eine gewissen Faktentreue gegenüber den Erlebnissen des Produzenten Tom Zickler beinhalten. Wie viel Fakten allerdings tatsächlich übrig blieben, ist kaum erkennbar und auch nicht wirklich von Belang [...]

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Kommentare — Sehenswert 7.0

alter.native

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Bewertung7.0Sehenswert

Trotz anfänglicher Skepsis taugt der Film als lockere Abendunterhaltung, hat er doch (fast) Alles was ein Road Movie braucht. Dass es bei mancher der lustigen Einlagen etwas holpert übersieht man gern. Dass allerdings für das Ende wiedermal Krake "Stasi" herhalten muss, ist einigernmaßen nervig und bringt leichten Abzug!

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Moe Szyslak

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Bewertung7.0Sehenswert

Also der Film war klasse, aber im Prinzip muss man dann schon sagen, dass das eine typische deutsche Komödie ist ..... allerdings eine mit sehr viel Charme, und das hievt sie auf jeden Fall in die 1% der guten deutschen Filme.

Erfreulich fand ich, dass die guten Witze nicht schon alle im Trailer vorkamen (wie das ja meistens immer üblich ist) und dass die Episoden größtenteils ohne Peinlichkeiten auskamen (was ja auch allzu oft vorkommt), und wenn, dann wurde das wieder durch Charme wettgemacht.

Was mich anfangs etwas gestört hat war diese episodenhafte Erzählweise. Sie sind an einem Ort, erleben da was, überlegen wie's weitergeht und dann kommt der nächste Ort und es gibt wieder ein neues Hindernis. Aber okay, das gehört dazu, es geht ja um einen Roadtrip, da muss man das schon so etwas sprunghaft erzählen.

Die Situationen, in denen die beiden sich wiederfinden, waren streckenweíse schon sehr komisch und skurril, allerdings wieder mit diesem Charme und auch ohne übertrieben und albern zu tun. Eine Wohltat, bei so einer Story kann ja auch leicht was anderes rauskommen.
Realismus sei mal dahingestellt, einiges wie den "Verkauf" der Berliner Mauer oder die Filmaufführung mit Standing Ovations ging schon teilweise in Märchen über , aber auch hier war wieder der Charme Trumpf.

Hinzu kommt aufgrund der Freundschaft der beiden auch noch etwas Drama rein und vor allem am Ende haben dann doch einige im Kino Taschentücher rausziehen müssen. War aber auch traurig und emotional inszeniert....

Schweighöfer und Mücke sind großartig, sympathische Typen, die zudem noch absolut natürlich rüberkommen. Also keine Übertriebenheiten oder absichtlich coole Sprüche, das war alles natürlich und man konnte die beiden auch so bedingungslos mögen, auch wenn es manchmal etwas schwierig wurde.

Also eine gute Tragikomödie aus Deutschland, die hauptsächlich von dem Kultur-Clash, den beiden sympathischen Hauptdarstellern und seiner charmanten und freundlichen Erzählweise lebt.
Kein Überflieger, aber ein guter und vor allem auch anschaubarer deutscher (Kino-)Film

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DramaEli

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Bewertung7.0Sehenswert

Schöner Film, stellenweise auch wirklich lustig. Abzüge gibts allerdings fürs Ende, das hat nicht wirklich gepasst. Alles in allem echt sehenswert, aber nichts was mich unglaublich vom Hocker reißt.

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MenchozNapole

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

hab nix erwartet - war der killafilm !
unwahrscheinlich lustig und immer mti dem berlinerslang und allem - is definitv ausgezeichnet

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chriskaps

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Bewertung4.5Uninteressant

Sympathisch sind die beiden ja, aber was für ein schwaches Drehbuch?!?!? Da wird eine unzusammenhängende Szene an die nächste geklatscht, als hätte man sich den Film während der Dreharbeiten ausgedacht. So kommen auch die Dialoge rüber, reine Improvisation. Da hab ich bei den großen Vorschusslorbeeren mehr erwartet.

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fiaskos

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Bewertung2.0Ärgerlich

Weder Fleisch noch Fisch! Im Ernst, große Unterhaltung sieht anders aus. Ein Reisewerbevideo hat mehr Drama als dieser Möchte-gern-Road-Bestbuddie-Movie! Schade eigentlich...

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Isa.

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Ich war mit einer Freundin in der Premiere und nach diesem Film waren wir beide so aufgedreht, dass unser Kommentar zu dem Film lautete: "Humor ist der Tortenboden, Matthias Schweighöfer das Sahnehäubchen und Friedrich Mücke der Zuckerguss!"
Einfach ein richtig guter, deutscher Film, bei dem man gaaanz viel lachen kann, aber gegen Ende auch ein bisschen nachdenklich wird!
Ich liebe ihn!

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KeyserSoze

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Bewertung9.0Herausragend

Boah, was hab ich gelacht und New York war auch zu sehen. Sehr schön!
Ihr müsst unbedingt in diesen Film gehen!

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FutureInstitute

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Bewertung1.0Ärgerlich

unnecessary

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Dugena56

Eine sehr gehaltvolle Kritik, weiter so :-)


momo92

Er hat aber Recht, der Film ist meiner Meinung nach der letzte Müll.


aWu

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Bewertung7.0Sehenswert

Schon lustig.
Aber alle guten Szenen wurden im Trailer schon gezeigt... so viel gutes, neues, witziges kam nicht mehr.

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Ansi

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Bewertung6.0Ganz gut

Es ist wahrlich beeindruckend, wie einvernehmlich ungeschoren der Film "Friendship!" die üblichen kritisierenden Instanzen in Deutschland passierte. Im deutschen Kinowinter wurde "Friendship!" zu der Überraschung an den Kinokassen. Dies zu ergründen fällt allerdings schwer.
Natürlich bietet der Film zahlreiche äußerst komische Momente, die insbesondere auf unterschiedlichste Sprach- und Missverständnisse zurückzuführen sind. Schauspielerisch gefallen Matthias Schweighöfer ("Marcel Reich Ranicki - Mein Leben") und Friedrich Mücke ("Mahler auf der Couch"), da sie ihre Rollen überzeugend und sympathisch spielen. An Markus Gollers ("Planet B: Mask Under Mask") Film gefällt die Story hingegen weniger, da sie für ein Roadmovie stark konstruiert daher kommt und mit einem Finale aufwartet, welches absolut unglaubwürdig wirkt und in seiner romantisierten Dramatik weder zum seichten Charme noch zum sonstigen Kontext des Films passen mag.
Insgesamt gesehen bietet der Film "Friendship!" gute deutsche Komödienkost, die mit kreativen Einfällen glänz, bei der Story aber unübersehbar schwächelt und somit in knapp einhundertzehn Minuten Film die ein oder andere Minute Leerlauf nicht auffangen kann.

Schon gewusst: Der Film "Friendship!" wurde in Deutschland von mehr als 1,3 Millionen Zuschauern gesehen und blieb fünf Wochen in den Top Ten der deutschen Kinocharts.
Die Eltern der Filmfigur Tom werden von Michael und Gitta Schweighöfer, den echten Eltern Matthias Schweighöfers, dargestellt.
Der am Münchner Volkstheater tätige Schauspieler Friedrich Mücke erhielt im Jahr 2009 den Bayerischen Filmpreis als Bester Nachwuchsdarsteller.

Spaß: *
Action:
Spannung:
Gefühl: *
Anspruch:
Kreativität:

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Nayuma

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Dieser Film vermittelt so viele wunderbare Gegensätze. Wie sie sich freuen endlich frei sein und doch wehmütig im Kino sitzen als der Dokustreifen über die Heimat läuft. Wie sie sich streiten und doch so dankbar sind, dass der eine für den anderen da ist. Wie sie sich überhaupt nicht mit der DDR identifizieren können, aber trotzdem nicht auf die Nationalhymne strippen wollen. :D Achja und dieses schier endlose Sehnsuchtsgefühl... Die Schauspieler agieren und hamonieren so wunderbar und irgendwie wirkt der ganze Streifen auch völlig naiv, aber eben schön. Wer aus der DDR erinnert sich da nicht an "zu Hause" und wer denkt nach dem Film nicht auch, und wenn's nur kurz iss, an den besten Kumpel oder die beste Kumpeline?! Achja...
Irgendwas hat mir trotzdem gefehlt... Die Stimmungen schwankten mir etwas zu oft hin und her und aus der ein oder anderen ohnehin schon witzigen Szene hätte man einen richtigen Brüller reißen können. Fazit: Friendship ist gelungene Unterhaltung!

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Maik Hahn

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Bewertung9.0Herausragend

Freundschaft, Freiteit, Abenteur.....
Drei der wichtigsten dinge im Leben werden hier angesprochen und durch die beiden Hauptdarsteller ist der Film, trotz seiner etwas einfachen Story, ein echter Kracher.
In vielen Szenen kann man sich vor lachen kaum halten und fast über die ganze Filmlänge kann man sich gut in die Rollen hineinversetzen.
Die geilsten Momente warn die mit dem ferngesteuerten Bett und der Strip in der Schwulenbar!
Perfekt fürn schönen Kinoabend!

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JimiHendrix

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Bewertung6.0Ganz gut

Sanft vor sich hinplätschernde deutsche Komödie, die nur sehr selten zu überraschen weiß.

Die Story war, wenn man sich sich wirklich nackt dahin stellt, sehr mager. Wenig schöne Einfälle oder Momente in der Spannung oder ein gutes gefühl auftaucht. Das lag zum einen an dem Genre des Filmst, aber auch überraschenderweise an den Hauptdarstellern.

Matthias Schweighöfer ist mir eigentlich noch nicht so oft vopr der kamara begegnet und von daher hatte er auch keinen Bonus und verspielte diesen nicht-haben-Bonus auch recht schnell durch sein mittelmäßiges Schauspiel. Kam alles irgendwie halbherzig rüber und man nahm ihm seine Rolle auch nicht so ganz ab.

Bei Friedrich Mücke ging es mir ähnlich wobei er mir noch etwas besser gefiehl. Ihm nahm man seine Rolle als ruhigen und zurückhalteneden DDRler auch besser ab.

Alles in allem ein Film, den man sich nicht unbedingt ein zweites mal angucken muss weil er die klassische deutsche Filmkrankheit hat, ihm fehlt die Substanz und die Tiefe.

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JimiHendrix

ihr lasst euch nur von großen namen begeistern, der schweighöfer hat in diesem film überhaupt nicht die möglichkeit zu glänzen, weil es eben eine komödie ist..kann ja sein das der in anderen filmen gut gespielt hat, hier spielt er allenfalls stabil...und mehr wird hier ja auch garnicht von ihm verlangt


chriskaps

Versuchts mal mit 12 Meter Ohne Kopf, den hat zwar keiner gesehen, aber da zeigt Schweighöfer wirklich was er kann.


rkuehne

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Bewertung9.0Herausragend

Wunderbares Roadmovie der mich knappe zwei Stunden ganz ausgezeichnet unterhalten hat, teilweise sehr lustig und von einer vor allem von M. Schweighöfer ausgehenden ansteckenden albernheit die einem die Lachtränen ist Gesicht treibt. Dem jungen gelingt zur Zeit einfach alles, wirklich großartig. Sicher hat der Film vieles, was erwartet werden kann, die Geschichte von Freundschaft, die durch eine Frau auf die Probe gestellt wird und der unerfüllte Traum, der von der brutalen Realität zerstört wird. Das ist nicht überraschend, aber so wie es dargestellt wird ist es witzig und schön...kann ich nur empfehlen. Abzüge gibts für die Musik, Silbermond im Abspann muss nicht zwingend sein.

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midori

silbermond hat wirklich überhaupt nicht gepasst.


TbsMllr

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Bewertung9.0Herausragend

Friendship, der Titel hält was er verspricht. Die jugendliche leichtigkeit wird super eingefangen . Ich wäre gern beim dreh dabei gewesenes scheint als ob die Jungs viel spaß gehabt haben.

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solecollector

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Bewertung9.5Herausragend

Einfach nur super, bin selten so zufrieden aus einem Film raus, könnte ich mir gleich nochmal einverleiben... einfach nur um mir die ganzen Zitate nochmal anzuhören..."I'm just a young Kommunist looking for love..." ;-)

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father911

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

"I'm from the DDR - we have NO AIDS" ... klar, von solchen Jokes lebt der Film. Aber nicht nur! Kurze Strecken von Ernsthaftigkeit hat der Film sogar ebenfalls. Für mich ein Ost-Deutsches Roadmovie, das ich als gelungen bezeichnen würde.
In diesem Sinne "Freundschaft! Setzen!".

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screenager

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

I break together - det war ein guter Film!
Der Film hat mehr Tiefgang als man anhand der Trailer erwarten würde. Letztendlich geht es nicht nur um "shut you the fuck up" oder "do you do mouth-sex?". Es geht um Abenteuer, um Freihet und erinnert uns daran, dass "Friendship" keine Systeme oder Mauern kennen kann!

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Concrete_Angel

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Bewertung7.5Sehenswert

Also ich fand den Film echt gut, alles was ein guter Film braucht war hier mit dabei.
Er war echt lustig aber auch an ein paar Stellen traurig...
Kann ich nur weiterempfehlen wenn man sich mal ein schönen Kino Abend machen will

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-Patrick-

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Bewertung7.0Sehenswert

Netter Film für zwischendurch, ist aber keiner den ich mir mal als DVD holen würde.
Sind auf jedenfalls ein paar lustige stellen drin wodurch es sich Lohnt den Film zu sehen.

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IzzO

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Bewertung9.5Herausragend

Sehr amüsantes, kurzweiliges Road Movie mit zwei exzellenten und sympathischen Darstellern, ohne die der Film sicherlich nur halb so gut geraten wäre.

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Evolver

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Bewertung6.0Ganz gut

Der film ist ganz gut und hat aucheinige sehr komische stellen. Aber mann muss ihn nicht unbedingt im kino gesehen haben. Ih sich später in der Videothek auszuleihen Reich meiner meinung nach vollkommen aus und kommt billiger

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Sheeeeep

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Hola the woodfairy, I think I spider. What a good movie. At the strip scence I laugh me death. When you think it's a bad german comedy, you totally on the woodway.
Watch this movie!
When you think I only understand railroadstation, I can't do anything for you. So now I make me nothing, you nothing out of the dust and pull my sleep-on-train out and go to work.

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BAD ONI0N

Your English is really under all Pig!


Weltensegler

That's very funny, I throw me away!


TheManiac

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Bewertung7.5Sehenswert

Sehr unterhaltsamer Film, der von den sympatischen Hauptfiguren getragen wird. Kein "Muss" im Kino, aber auf jeden Fall ein "Kann"! Mit Freunden ist ein entspannter Kino-Abend garantiert!

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Miss Sophie

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Bewertung7.5Sehenswert

Eine nette Grundidee und eine unterhaltsame Umsetzung. Viele gute Gags und vor allem zwei tolle junge Hauptdarsteller! Der Film dreht sich in erster Linie um die Freundschaft der beiden Jungs, die zusammen durch dick und dünn gehen und in Amerika einige Abenteuer erleben. Gegen Ende des Films wird die Stimmung dann etwas ernster, zwischendurch gibt es auch noch ein paar Eifersüchteleien um ein Mädchen, den Part fand ich zum Teil etwas langatmig. Ein bißchen irritierend ist, daß die Zeitreise aus Budgetgründen (?) nur etwas halbherzig umgesetzt wurde, d.h. USA 1989 sieht eigentlich in erster Linie so aus wie USA 2009. Aber insgesamt ein nettes "Feel-Good-Movie".

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jeanetti

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Bewertung9.5Herausragend

Muss man unbedingt gesehen haben!!

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Xellus

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Hier mal ein deutscher Film, der mir wirklich gefallen hat (und das ist wirklich selten der Fall). Eine wirklich bewegende und witzige Story über zwei Freunde, welche quer durch Amerika touren. Eine wirklich großartige Story - wirklich empfehlenswert!

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Thomas479

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Eigentlich wollte ich den Film zunächst gar nicht sehen. Die überaus positiven Kritiken lockten mich dann doch ins Kino. Und „Friendship“ war für mich eine absolute Überraschung. Der Film hält was er verspricht.
Wer auf Fäkalhumor und Teenie-Klamauk steht, wird nicht auf seine Kosten kommen. Wer aber auf flotte Sprüche, absurde Situationskomik und auch ein paar stille Momente steht, wird sehr gut unterhalten. Der Film und seine beiden Hauptdarsteller sind einem von Anfang an sympathisch. Der Dramaturgie wegen wurde nicht soviel Wert auf Logik gelegt. Es gibt unverschämt viele Zufälle im Film. Dafür wirken die Begebenheiten an sich umso authentischer. Der Film hat ein gutes Timing und so wird dieses Deutsche Road-Movie bis zum Schluss auf der Golden-Gate-Bridge, wo es melancholisch, aber nicht peinlich wird, niemals langweilig.

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Blonder

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Bewertung7.5Sehenswert

Gelungene Komödie aus deutschem Lande, die soger besser ist als ich dachte. Der Humor ist nicht so platt wie bei anderen Filmen dieser Art. Klar, im Grunde genommen ist die Geschichte nicht neu, aber sie wird intelligent und einfühlsam erzählt. Nicht zu vergessen sind die Schauspieler die auch einiges dazu beitragen, dass der Film durchweg interessant bleibt.

Zwei sehr gute Freunde wollen nach San Francisco, haben aber schon in New York fast kein Geld mehr und müssen sich von da an durch schlagen. Eigentlich ist der Film ein klassisches Roadmovie. Wobei aber auch das kleinkarierte Denken der Amerikaner in den kleineren Städten gekonnt auf die Schippe genommen wird. Abgerundet wird alles durch schöne Bilder der USA und einem stimmigen Soundtrack.

Matthias Schweighöfer spielt den lebenslustigen Tom, der die Rolle mit soviel Energie verkörpert, dass man fast sagen kann, dass er den ganzen Film fast schon alleine trägt. Aber wenn es so ein Energiebündel gibt, dann muß es auch ein Gegenstück geben. Dieses wird von Friedrich Mücke dargestellt, der als etwas ruhigeren und sensibleren Veit auch zu überzeugen weiss.

Sehr lustiger und stellenweise überdrehter Kulturcrash, der sich vor allem durch seine originellen Ideen auszeichnet. Was auch noch ein interessantes Detail ist, dass der Film auf wahren Begebenheiten beruht. Nämlich nach der Aussage von Produzent Tom Zickler sind 50 Prozent der Geschichte wahr, die er selbst erlebt hat.
Locker-leichte Komödie für einen vergnüglichen Abend.

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