Friendship! - Kritik

DE 2010 Laufzeit 108 Minuten, FSK 6, Komödie, Kinostart 14.01.2010

Kommentare zu Friendship!

  • 7 .5
    emmanuelle.rastoldo 29.10.2014, 11:27

    Ich kann sehr gut verstehen, warum es einer der bestbewertesten Filme von Deutschland ist. Der Film hat mich echt überrascht. Es ist keine Liebesschnulze(okay, vielleicht ein bisschen), sondern ein richtiges Abenteuer zweier Kommunisten durch Amerika auf dem Weg zur Golden Gate Bridge. Klingt erst langweilig, ist es aber nicht. Spaß garantiert!

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    • 1
      jurijboyka 21.08.2014, 23:07

      Hmm... Wie kann ich den Film wohl nur mit einem Wort beschreiben... DRECK! Unlogisch ohne Ende, dumm, klischeehaft und total unglaubwürdig! Einfach nur Müll, müll und nochmal Müll ohne Ende... Da wird man total dumm bei dem Streifen, wundert mich, dass der Regisseur nicht für Volksverblödung in den Knast gewandert ist!

      • 5 .5
        fabel 27.04.2014, 17:38

        "Das ist Kunst! Kinokunst!"
        Der Bürgermeister aus Silver City ist begeistert von Tom und Veit. Tom und Veit sind Filmemacher - oder irgendwie sowas in der Art. Sie kommen aus der DDR. Und sie sind beste Freunde.
        Als in ihrer Heimat die Mauer fällt, beschließen sie, gleich mal die weite Welt zu bereisen. Nicht ohne Grund: In San Francisco lebt der Vater von Veit. Jedes Jahr schickt er seinem Sohn pünktlich zum Geburtstag eine Postkarte. Deswegen lautet das Ziel vom Chaos-Duo aus der DDR: Postamt San Francisco - es beginnt eine wilde Reise durch die USA...

        Hach ja, die USA. Für jemanden wie mich, dessen weiteste Auslandsreise die nach Ameland war, ist das ein Traumziel. Wie schön wäre es, eines Tages dort zu sein, durch die weiten des Landes zu trampen. Einfach nur den Moment zu genießen. Unvorstellbar schön.
        Regisseur Markus Goller macht einem mit "Friendship!" schon richtig Lust. Tolle Aufnahmen von den Weiten des Landes oder von der Tower Bridge präsentiert er dem Zuschauer. Ja, das ist wirklich gelungen. Handwerklich richtig klasse!
        Auch der Soundtrack macht so richtig Bock und rettet an der einen oder anderen Stelle etwas.
        Denn da ist da ja noch die Geschichte. Zwei Ossis machen sich auf den Weg in die USA. Chaos ist da natürlich vorprogrammiert.
        Englisch? Können sie natürlich nicht. Geld? Haben sie natürlich auch keines. Und sonst so? Das übliche Verdächtige.
        Dies beginnt schon bei der Ankunft in der USA. "Seid ihr Nazis?" fragt die amerikanische Polizistin als sie ihre Pässe kontrolliert. Lustig soll das vermutlich sein. Genauso wie alberne Einlagen wie nackt Auto fahren und anschließendes entdeckt werden, anschließender Knastbesuch inklusive. Eine Stripshow im Schwulen-Club markiert den negativen Höhepunkt des ganzen Filmes.
        Richtig lustig wird es nie. Zwischendurch gibt es noch ein bisschen Liebe, ein wenig Streit zwischen den beiden Protagonisten und auch die Mauer spielt natürlich ein noch eine Rolle. Las Vegas darf nicht fehlen, genauso wie zwielichte US-Biker. Und am Ende gibt's einen Twist, der zwar überrascht, aber irgendwie nicht zum Rest passt.
        Anfangs hat das Ganze wenigstens noch etwas Schwung und Tempo, irgendwann verschmort der Film aber auf ganzer Linie. Wenn man Mücke und Schweighöfer nicht gehabt hätte, denen man echt unglaublichen Spaß beim Dreh anmerkt, wäre der Film für die Tonne. So ist es ein Schmunzel-Film ohne große Momente. Mit schwungvollem Beginn, dem schnell die Luft ausgeht.

        "Das ist Kunst! Große Kinokunst!", damit meint der Bürgermeister aus Silver City, wo unsere beiden USA-Tramper Halt machen, einen Film unser Hauptdarsteller. Den präsentieren sie dort und der Kinosaal jubelt. Nach Jubel ist einem nach "Friendship" nicht zumute und von großer Kinokunst ist Gollers Streifen auch weit entfernt.
        Totally meh!

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          Dady 31.08.2013, 11:20

          Die Handlung ist zwar manchmal ein wenig seltsam und auch nicht immer nachvollziehbar. Aber das Duo macht Spaß und hält einen bei Laune. Man hätte höchstens aus der Story und dem ganzen Film viel mehr machen können!!

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          • 6
            fat_jacK 29.08.2013, 14:49

            Beiläufig mal im Fernsehen gesehen und für ganz ok befunden. Bei Gott nichts besonderes. Ein luftig-lockeres Filmchen, welches teilweilse schon arg naiv rüberkommt. Aber alles in allem sehenswert. Leichte Kost für zwischendurch, ohne jeden Anspruch und mit dem ein oder anderem Lacher.

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              Drehmumdiebolzen 28.08.2013, 23:07

              Irgendwie hatte ich ja schon ein leicht flaues Gefühl im Magen, als die Credits gleich am Anfang rausposaunen, dass u.a. Christian-Wulff-Compagnon David Groenewald hierfür kräftig die Kohle deutscher Filmförderung rangeschafft hat.

              Dabei sind die ersten Minuten von "Friendship!" gar nicht mal so übel. Die stammen allerdings eins zu eins aus dem einzigen Teaser Trailer, den ich mal im Vorfeld zu Gesicht bekommen hatte. Da sah der Film sogar ganz spaßig aus.
              Aber wie das bei Trailern heute so ist: Damit sie funktionieren und den Heißhunger des blockbusterverwöhnten Publikums wecken, packt man alle guten Szenen, von fetziger Musik untermalt, rein und erzählt nebenbei chronologisch auch 3/4 der Story.
              Die gute Nachricht: Letzteres tut "Friendship!" nicht. Die schlechte Nachricht: Ersteres leider schon.
              Denn sobald der Schweighöfer und der Mücke dumm und glücklich mit ihrem "Griesbrei" Grinsen in "da US and A" angekommen sind, geht die Luft unheimlich schnell raus.
              Ja, Mücke und Matthes hatten unglaublichen Spaß beim Dreh, das sieht man den Beiden zumindest die meiste Zeit über an. Und bei einem Roadmovie lässt sich auch die millimeterdünne Story, die auf den genreüblichen "Zufällen" und großen Begegnungen aufbaut, gerne verzeihen. Dafür entschädigen auch die teils wirklich schönen Aufnahmen wie die Panorama Einstellung der Golden Gate Bridge ganz am Ende.

              Problem ist nur, dass die ganze vielgerühmte Unbeschwertheit vom Land der unbegrenzten Möglichkeiten mal so gar nicht rüberkommen will. Da hilft weder die recht erzwungene Klopperei mit den aus "Born to Be Wild" geliehenen Bikern, noch der Abstecher nach Las Vegas, in dem Versuch, ordentlich auf "Hangover" zu machen.
              Richtig albern und blöde wirds dann besonders mit der Stripshow, die ja angeblich den wahren Erlebnissen von Co-Produzent Tom Zickler entsprechen soll und dem Handel mit Berliner Mauer-Elementarteilchen, bei dem die "Amis" für noch dümmer verkauft werden, als sie es eh schon dem deutschen Klischee nach sind.
              Auch die Liason mit der sympathischen Mexicanerin Alicja Bachleda mit seltsam deutschem Dialekt bleibt merkwürdig fade und das obligatorische Love-Triangle wird seicht abgespult.
              Etwas Gefühl kommt zwar durch den zugegeben unerwarteten Schlusstwist auf, den Regisseur Markus Goller aber so überpenetrant hochdramatisch über den Bildschirm zucken lässt, dass es einfach nur nervt.

              So bleibt "Friendship!" zwar ein Film mit einer netten Idee, die sich aber innerhalb der ersten 20 bis 30 von immerhin rund 100 Minuten die frischfedernde Gangart abgelatscht hat, dann recht schnell Richtung platter Klamauk pilgert und sich in der Episoden-Leerlauf-Pampa verirrt.

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              • 7 .5
                svensen 28.08.2013, 08:30

                Einer der Schweighöfer Filme welchen ich gerne sehe! Ansonsten kann ich ihm nicht viel abgewinnen in anderen Rollen, genauso wenig wie seinem Kumpel in dem Film.

                Schweighöfer macht seine Rolle gut, „Zoe“ spielt ebenfalls klasse, aber dieser „Veit“ nervt mich in dem Film ungemein. Nun gut, was solls, ist trotz allen ein guter und unterhaltsamer Film! Vegas sah zwar damals ein wenig anders aus, da man einmal in Hintergrund die Stadt sieht und man erkennt das es das "aktuelle" Vegas ist, aber das ist kleinkram!

                Zusammengefasst, für mich der beste Schweighöfer Film, tolle Unterhaltung – läuft!

                • 6 .5
                  cruzha 20.08.2013, 08:46

                  Kurzweilig und sympathisch ist der Film allemal. Gleichwohl: es bleibt nichts hängen. Friendship ist solide inszeniert, bleibt in der Darstellung des Culture Clash aber zu zaghaft. Witzige Momente gibt es einige, dafür aber stellenweise auch Leerlauf. Insgesamt wirkt das alles insgesamt wie ganz gut gemachtuund auch nicht besser gewollt.

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                  • 2 .5
                    patrick.rohrer.5 30.05.2013, 17:08

                    Hat mir dieser Film gefallen? NEIN
                    Ich weiss nicht warum, aber normalerweise gefallen mir solche Geschichten, aber dieser Film wollte mir einfach nicht gefallen.
                    Tut mir leid, kann ihn daher nur 2.5 Punkte geben,

                    • 7 .5
                      EvertonHirsch 15.03.2013, 10:26

                      Wirklich mal ein gelungener Film mit Matthias Schweighöfer, bei dem seine ständige Gute-Laune-Art auch mal hineinpasst, ohne zur 08/15 romantischen Komödie zu verkommen. Durchgehend lustig und wenn mich meine Freundin fragt, ob wir nicht einen Schweighöfer-Film gucken wollen, dann gibt es für mich nur eine Auswahlmöglichkeit

                      • 7 .5
                        Shady95 14.01.2013, 22:39

                        Einer der besten deutschen Filme, den ich seit letzter Zeit gesehen habe - und das soll schon was heißen!

                        Ich bin mit niedrigen Erwartungen an Friendship! herangegangen und wurde positiv überrascht. Die Story beruht auf den Begebenheiten des Produzents Tom Zickler, der mit seinem Freund aus der DDR nach dem Mauerfall mit $55 durch Amerika gereist ist, um nach San Francisco zu kommen. Herrlich angedreht wie diese Geschichte, ist auch der daraus entstandene Film. Man erlebt ein Feel-Good-Roadmovie, das die Lachmuskeln nur so anstrengt und auch dramatisch zu überzeugen weiß. Matthias Schweighöfer, den ich sehr mag, und Friedrich Mücke harmonieren gut zusammen und spielen beide wirklich gut. Auch der Soundtrack hat mich überrascht, denn der war auch wirklich gut.

                        Ein Bisschen getrübt wird das Ganze durch die vielen "Amerika-Klischees" bzw. die Darstellung der Amis. Jede amerikanische Person, die sie getroffen haben, entsprach ungefähr dem, was sich jeder unter den USA vorstellt. Das war alles irgendwie nicht natürlich. Auch einen kleinen Durchhänger in der Mitte muss der Film hinnehmen.

                        Insgesamt aber eine richtig gute deutsche Komödie, die ich nie so erwartet hätte.
                        Umbedingt ansehen, auch diejenigen, die deutsche Filme nicht mögen! Denn das hier ist etwas Besonderes in der deutschen Filmlandschaft...

                        "Du bist der Kracher!"
                        "What?"
                        "Ju ar se Cracker!"

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                        • 8
                          dracula007 21.10.2012, 14:09

                          Einer der besseren deutschen Filme. Schweighöver macht seine Sache richtig gut. Insgesamt sind alle Schaspieler nicht schelcht. Die Story kommt schnell in fahrt und ist gut gelungen. Auch an gans mangelt es dem Film nicht. Einige gute Lacher sind dabei.
                          Ein Feel-Good-Road-Movie auf den man mal ein Auge werfen darf.

                          • 4

                            [...] Unter diesem Mantel ist "Friendship!" auch mit einem wirklich ansprechenden wie interessanten Thema gesegnet und will keinesfalls als einer der beliebten DDR-Filme à la "Sonnenallee" verstanden werden, sondern als astreines Road-Movie, in dem es eben nicht nur um die Horizonterweiterung geht, sondern auch um Freundschaft und Zusammenhalt. Um familiäre Wahrheiten und zwischenmenschliche Problemüberwindungen. Sind die ersten 20 Minuten jedoch vergangen, dann verliert auch "Friendship!" das nötige Tempo, welches die zu Anfang sympathischen Charaktere in die Geschichte werfen konnten. Die Geschichte schleppt sich von einem Ort zum anderen, die skurrilen Elemente in Gollers Inszenierung wollen nicht zünden und gerade der Spagat zwischen gefühlvollen, sentimentalen und humorvollen Szenen gelingt "Friendship!" nur sehr, sehr selten. Wenn sich "Friendship!" dann seinem Ende nähert und mit einer vollkommen deplatzierten Zeitlupen-Einstellung dem Zuschauer beinahe ins Gesicht schreit, dass jetzt der dramatische Höhepunkt erreicht ist, dann ist das nicht nur ein negativer Ausfall, sondern in seiner unnötigen Art kaum zu tolerieren. [...]

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                              El Mariachi 04.09.2012, 10:37

                              Hier muss man Herr Schweighöfer wirklich mal eine solide und gute schauspielerische Leistung attestieren. Der Film bietet einige gelungene Lacher und auch Emotionen bzw dramatische Einflüsse kommen nicht zu kurz. Alles in allem kommt der Film als gut gelauntes Roadmovie daher und ist stets abwechslungsreich. Negativpunkte sind für mich, dass meiner Ansicht unausgereifte Drehbuch, welches die beiden Hauptdarsteller allerdings gut verkaufen. Hier fehlt einfach die Tiefgründigkeit die Erlebnisse im "Land der unbegrenzten Möglichkeiten" werden einfach abgespult und haben keinen Tiefgang und wenn man mal das Gefühl hat das auf eine Situation mal richtig eingegangen wird, dann dauert es nicht lange bis den beiden Jungs wieder eine neue Situation aufgedrückt wird.Ausserdem finde ich das Ende zu abrupt und auch zu vorhersehbar. Dennoch hat mir der Film Spaß gemacht und hat mich durchgehend unterhalten!

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                                Ichundso 13.08.2012, 08:05

                                Ich bin gerade in San Francisco im Urlaub und will euch deshalb folgende Insider-Info nicht vorenthalten: Das Ende von Friendship, wo der Typ einfach irgendwie durch San Francisco rennt und dann ist er plötzlich auf der Golden Gate Bridge, ist pure Science-Fiction. Wenn man wirklich auf die Golden Gate Bridge will, muss man erstmal komplett raus aus der Stadt, dann drei Eingeborene um Rat fragen, zwei Umleitungsschilder ignorieren, mindestens einmal eine falsche Abzweigung nehmen und sich vor dem Haustierfriedhof unter der Brücke wiederfinden (doch, es gibt wirklich einen Haustierfriedhof unter der Golden Gate Bridge. Nett, oder?) und schließlich vollkommen erschöpft eine halbe Stunde Pause machen, sobald man den ersten Fuß auf das riesige Metallungetüm gesetzt hat. Aber das läuft unter künstlerische Freiheit, deswegen gebe ich mal keinen Punkteabzug dafür.

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                                  *frenzy_punk<3 13.04.2012, 20:14

                                  "Friendship!", nettes Unterhaltungskino mit gutem Cast und frechen Sprüchen, dem nach einiger Zeit aber schon die Puste ausgeht.

                                  Markus Goller schrieb mit "Friendship!" wohl sein Kinodebüt und griff doch gleich mal in den richtigen Eimer, um einen Cast dafür zusammen zu stellen. Schweighöfer (Russendisco) und Mücke (What a Man) harmonieren prima als Team zusammen und bringen Emotionen sehr gut rüber und schaffen es auch, dem Zuschauer den richtigen Einblick in ihre Charaktere zu gewähren.
                                  Martin Probst sorgte für einen teils melancholischen, aber auch humorvollen Soundtrack, der die Szenen perfekt unterstreicht. Das Roadmovie-Feeling ist gekonnt mit sehnsüchtigen Landschaftssounds untermalt und so zeigt uns auch Ueli Steiger tolle Kameraeinstellungen dazu.

                                  "Friendship!"beginnt aufregend, witzig und frech. Allein die beiden Darsteller sorgen schon für guten Stoff zum Lachen. Doch dann passiert es, dass der Film eintönig wird. In der Mitte driftet er abwärts in eine immer zu wiederholende Endlosschleife von Ereignissen und wird dadurch langweilig. So verschenkt Goller das gute Potenzial und lässt den Film in die Tiefen der trockenen Ödnis driften und verdursten.
                                  Zumindest kann sich der Zuseher mit dem gut gemachten Ende zufrieden geben, das nicht so vorhersehbar war, wie befürchtet und bei dem die Darsteller noch einmal richtig Gas geben können. Noch ein paar Punkte mehr für die emotional wunderbar inszenierte Szene kurz vor Ende.

                                  "Friendship!", guter Anfang, schnarchiger Mittelteil und ein Top-Ende.

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                                    Spielberg_Fan 10.04.2012, 18:44

                                    Welch eine Überraschung!

                                    „Friendship“ ist tatsächlich eine der wenigen deutschen Produktionen, die ich wirklich sehenswert fand. Bahnbrechende Schauspielleistung aller Beteiligten gab es zwar nicht zu bestaunen ( z.b Matthias Schweighöfer spielt wieder zu sehr Matthias Schweighöfer), dafür gelingt es aber Regisseur Markus Goller gut die Balance zwischen ernsten und lustigen Momenten zu halten, ohne dass dabei einer der beiden Faktor jemals überwiegt. Überzeugen kann der Streifen auch mit toll fotografierten Bildern und einem passenden Soundtrack , der die melancholische Grundstimmung von „Friendship“ super unterstreicht.

                                    Kino zum wohlfühlen aus Deutschland!!!

                                    • 7 .5
                                      deevaudee 04.03.2012, 12:27

                                      Deutscher Film, auch wenn nur 20% davon noch in der "Heimat".
                                      Bin kein grosser Fan von deutschen Filmen, aber hin und wieder pupst der Markt dann doch so putzige Filme raus. =)

                                      Ein wenig klaut mir der Film die Idee, die ich mal vor hatte. ^^
                                      Aber gut. Grandios der Typ mit seiner Apfelbong. "this is cinemaaaaa!" xD xD
                                      Aber auch die Supermarktszene, absolut grandios.
                                      Nicht ganz überzeugend dagegen, warum soll im amerikanischen Radio, eine Technoversion von "Auferstanden aus Ruinen" laufen???
                                      böses fail!!!!

                                      Aber sonst, sehr tolle Charaktere, und ein absolut rührendes Ende.
                                      Kann man immer wieder schauen. =)
                                      "you are fuckin communists" xD
                                      "yes, free, freee. Free communists!"
                                      Zu süss. =)

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                                        Louis B 23.01.2012, 15:42

                                        Eine bewegende Story die sehr gelungen auf Komödie getrimmt wurde !
                                        Die beiden Hauptdarsteller wissen zu überzeugen, und die Kamerabilder sind toll,
                                        und dazu auch noch einer der besten deutschen Filmsoundtracks !

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                                          Rukus 31.12.2011, 03:30

                                          Wieder ein guter deutscher Film. Im Gegensatz zu etlichen US-Roadmovies überdreht er nicht und beschränkt sich nicht auf platte Sexwitzchen. Obwohl ich aufgrund der Trailer und Werbung eher skeptisch war, hab ich ihn mir angesehen und bin positiv überrascht worden. Man merkt, dass in Deutschland die bescheidenen Mittel sinnvoll eingesetzt und nicht Unsummen für überteuerte Stars und sinnfreie Effekte verpulvert werden. Da kann Hollywood sich ne Scheibe abschneiden, finde ich.

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                                            Cellmorbasg 29.12.2011, 17:28

                                            Schweighöfer und Mücke harmonieren sehr gut und das überträgt sich auch auf den Zuschauer, doch der Film macht auch einige Phasen ohne Humor durch die von der Geschichte nur schwer überbrückt werden können. Das Ende gerät für das zuvor Gesehene auch etwas zu tragisch und eine gelungene humorvolle Schlusspointe fehlt leider.

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                                              Kreaexo 18.12.2011, 17:25

                                              "Mach dir jeden Tag ein kleines Geschenk und die Welt schenkt dir noch was obendrauf."

                                              Sympathischer 'Gute Laune'-Film der beweist, dass die Deutschen doch Filme machen können, wenn sie nur mit Spaß und Freude ans Werk gehen.
                                              Endlich hat es Matthias Schweighöfer geschafft, mich mit seiner Rolle angemessen-guten Darstellung zu überzeugen.
                                              Darüber hinaus bieten die anfänglichen humorvollen Kommentare von ihm einen angenehmen Einstieg und verbreiten Heiterkeit.
                                              Der Film schafft es, mit seinen vielen erfrischenden Ideen zu unterhalten, die durchaus gekonnt umgesetzt wurden.

                                              Außerdem ist das Ende der Geschichte (nicht des Films) stark, sentimental und schockierend. Ein kurzes Wechselbad der Gefühle, welches durch die Mimik der beiden Hauptdarsteller zustande kommt und durch dem Score noch verstärkt wird. Liefert einen sehr gelungen Kontrast zu dem eigentlichen Plot.

                                              "Tom, tanzen: Okay.
                                              Mich dabei ausziehen: Meinetwegen.
                                              In einem Stripclub: In Ordnung.
                                              In einem Stripclub für Schwule: Alles klar.
                                              Aber doch nicht auf die Nationalhymne der DDR!"

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                                                Katdamon4 07.12.2011, 03:47

                                                Ich bin kein großer Fan von deutschen Filmen, hab ihn mir aber trotzdem angeguckt, ich fand den Film langweilig nicht witzig, die Story fand ich garnicht so schlecht ...
                                                Die Schauspieler fand ich nicht sehr überzeugend.

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                                                  manager18 04.12.2011, 20:35

                                                  Da soll mal einer sagen, wir Deutschen können keine Filme machen.
                                                  Dieser Film handelt von Freundschaft, Sehnsucht und Hoffnung. Und die Umsetzung kann sich sehen lassen.
                                                  Absolut empfehlenswert!

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                                                    movieman111 27.11.2011, 23:00

                                                    Sehr lustig, einfühlsam und tiefgründiger Roadmovie.

                                                    P.S. Alle die sich nach der "guten alten DDR" sehnen, die sollten die letzten 15 min. dieses Films anschauen, diese zeigen sehr genau die dunklen Seiten eines solchen Regimes.

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