From Dusk Till Dawn 2: Texas Blood Money
From Dusk Till Dawn 2: Texas Blood Money (1999), US Laufzeit 88 Minuten, FSK 18, Horrorfilm
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35 Kommentare
Keine
von Scott Spiegel, mit Robert Patrick und Bo Hopkins
Fünf Gangster wollen in Mexico eine Bank ausrauben. Auf dem Weg zum vereinbarten Treffpunkt kommt einer der Banditen an der Titty Twister Bar vorbei, wo das Grauen schon auf ihn wartet. Ausser dem Titel hat diese Videopremiere kaum noch etwas mit dem Klassiker aus dem Jahr 1996 gemein. Weder Salma Hayek, noch George Clooney sind wieder dabei, und Quentin Tarantino fungierte nur noch als Produzent.
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Cast & Crew
-
Scott Spiegel
-
Robert Patrick
-
Bo Hopkins
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Sheriff Lawson
-
Duane Whitaker
-
Muse Watson
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Sherriff Billy Ray Barnwell
-
Brett Harrelson
-
Raymond Cruz
Regie
Schauspieler
-
Danny Trejo
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Razor Eddie
-
Tiffani Thiessen
-
Bruce Campbell
-
Scott Spiegel
-
Scott Spiegel
-
Duane Whitaker
- Genre
- Vampirfilm
- Handlung
- Banküberfall, Bar, Gangster, Sheriff, Vampir
- Mitmachen
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Drehbuch
Filmdetails From Dusk Till Dawn 2: Texas Blood Money
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Kommentare (35) — Film: From Dusk Till Dawn 2: Texas Blood Money
Kommentar schreibenSpielberg_Fan 2012/05/16 12:07:14
Kommentar löschenWas war das doch damals für eine Freude, als ich mitgeteilt bekam, dass der von mir so heiß geliebte „From Dusk Till Dawn“ zwei Fortsetzungen bzw. ein Sequel und ein Prequel bekommen sollte.
Und irgendwann kam dann auch der Tag, wo ich mir „From Dusk Till Dawn 2- Texas Blood Money“ zu Gemüte führte. Enttäuschung machte sich breit. Die Erwartungen wurden nicht erfüllt. Ich sah damals einfach in dem Film eine billige Direct to Video Produktion, die mit dem Erstling fast nichts mehr gemeinsam hatte. Mir war zwar von Anfang an klar, dass es sich hier nicht um einen richtigen Kinofilm handelte, aber dass er dann so schlecht ausfiel, dessen war ich mir nicht bewusst.
Aber das war mein Eindruck vor ein paar Jahren!
Jetzt, im Jahre 2012, sieht die Sache schon etwas anders aus. Die Fortsetzung fand mal wieder ihren Weg in den Player und nachdem ich ja etwas älter und filmisch reifer geworden bin;), konnte ich „From Dusk Till Dawn 2- Texas Blood Money“ durchaus was abgewinnen. Der Streifen kann natürlich immer noch nicht sein Direct to Video Budget verstecken, aber das macht ja auch nichts. Viel wichtiger ist, dass der Streifen einen doch recht großen Unterhaltungswert hat, den er aus spaßiger Action, teils gelungen Gore-Effekten und seinem Exploitation- Charme gewinnen kann. Lustig ist auch mit anzusehen, wie hier versucht wurde, den Tarantino/Rodriguez – Stil zu kopieren. Das gelang zwar häufig nicht, aber in ein paar Szenen gelingt es doch fast schon ganz gut. Vielleicht lag es aber daran, dass Tarantino und Rodriguez hier tatsächlich noch als ausführende Produzenten beteiligt waren und ein paar Tipps geben konnten.
Somit ist „From Dusk Till Dawn 2- Texas Blood Money“ zwar nicht der gewünschten Vampir-Knaller, aber irgendwo immer noch verdammt unterhaltsam.
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N. Hornblower 2012/05/16 12:30:18
Antwort löschenAußerdem spielen Tiffani Thiessen (die ich auf prollige Art echt scharf finde) und Bruce Campell(!) kurz mit; allein das wertet den Film ungemein auf.
Spielberg_Fan 2012/05/16 12:48:35
Antwort löschenJa, Bruce Campell sowieso:)
BobbyIII 2012/03/06 23:43:25
Kommentar löschenAuf die Frage wie sinnvoll oder nicht eine solche Fortsetzung ist, möchte ich gar nicht eingehen, da wenn jeder ehrlich ist, er irgendwo immer eine Fortsetzung findet die ihm gefällt. Daher ist es nur natürlich, dass Produzenten und Studios Geld aus bekanntem und erfolgreichem Stoff machen wollen.
"From Dusk Till Dawn 2" wirkt in vielen Momenten nicht wie ein unmittelbares Sequel zum Ersten und hat außer den Vampiren an sich und nem kleinen Abstecher in den "Titty Twister" auch wenig selben Inhalt.
Viel eher wirkt der Film am Anfang aufgrund der vielen Fledermäuse wie ein "Creature Feature" oder aufgrund des Bankraubs wie ein "Heist" ehe er den gewohnten Kampf mit den Vampiren aufnimmt.
Der Film lässt sich genau wie der erste eine gute Weile bis die wirklichen Kämpfe anfangen. Nur hat er eben in dieser Exposition nicht die Klasse und den Witz des Erstlings. Von ansprechendem Drehbuch oder auch später stilvollen Effekten ganz zu schweigen.
Trotzdem empfand ich ihn komischerweise nicht ganz so schlecht wie zuvor erwartet oder wie es sich vielleicht teilweise in diesem Kommentar anhört.
Außerdem hat der Film einen kleinen Robert Patrick-Bonus. Und die Sonnenbrille war eine herrliche Hommage auf Patricks wohl bekannteste Rolle.
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Baumkopf Holzfaust 2012/03/07 13:22:45
Antwort löschenIch fand das interessanteste an dem Film das Spiel mit den kameraperspektiven. Als wollte der Kameramann mal sehen, wie weit man mit den tatantino´schen Blick gehen kann.
Discostu 2012/02/26 01:52:44
Kommentar löschenWitzige Dialoge, sympathische Charaktere, eine ungewöhnliche Story, eine mitreißende Filmmusik und gute Spezialeffekte sind nur einige von den vielen Dingen, die einen guten Film ausmachen. Dieser Film hat nichts davon. Das Drehbuch ist einfach Schund, der andauernde Einsatz von subjektiver Kamera nervt, man kann es bei den meisten Hauptfiguren gar nicht abwarten, dass sie endlich abkratzen und - mein Gott - sehen diese Fledermäuse scheiße aus.
Auf der positiven Seite bleiben da nur noch relativ solide Leistungen bei Licht und Kamera, gute Stunts, ganz nette Spielereien mit dem Fehlen von Vampir-Spiegelbildern, Robert Patrick und natürlich der Gastauftritt von B-Movie-Gott Bruce Campbell. Reichen tut das nicht und so ist man die meiste Zeit dann doch mit mitleidigem Kopfschütteln beschäftigt. Aber man kann ja auch nicht immer nur gute Filme gucken, oder?
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Tobe Berg 2012/02/20 13:40:16
Kommentar löschenNicht so schlecht, wie hier viele behaupten. Klar an Teil eins reciht er bei weitem nicht heran, spielt aber auch keine Rolle, da es bis auf wenige überschneidungen (Titty Twister etc.) auch kaum gemeinsamkeiten gibt.
Als eigenständigen Film kann man aber sagen, dass "Texas Blood Money" durchaus einige skurille, bis witzige Szenen bietet und Robert Patrick is halt ne coole Sau.
Fazit: Schauen, nicht zuviel erwarten und entspannt das Hirn auschalten! Und noch ne Warnung, die deutsche Syncro ist unter aller Sau, empfehle daher dringend den O-Ton!
P.S. Denkt dran, wenn Ihr vergleiche zu Tarantino zieht. Lediglich das Drehbuch von "From Dusk Till Dawn" stammt von ihm, die Regie führte immer noch Robert Rodriguez!
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swissroland 2012/02/19 18:12:01
Kommentar löschenwas war das jetzt bitte?
Liest eigentlich ein produzent das drehbuch, oder schaut sich den fertigen film wenigstens an. Glaub ich eher ned, sonst hätten Rodriguez und Tarantino hier ihre namen verheimlicht
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Kiddoy 2012/02/09 15:23:31
Kommentar löschenNicht so gut wie der erste, kann man aber trotzdem sich anschauen.
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the assassin 666 2012/01/26 16:07:01
Kommentar löschen2,0 Punkte für Robert Patrick, Bo Hopkins, Danny Trejo und Bruce Campell.
1,0 Punkt fürs einigermassen fetzig - blutige Finale.
0,5 Punkte für die Szene im Badezimmer.
Für den Rest der wirklich schlecht ist kann und will ich keine Punkte vergeben denn ich war von der Fortsetzung wirklich, mehr als enttäuscht.
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Mister.AmaZ-inG 2011/12/01 23:58:42
Kommentar löschenZum brüllen schlecht. Ich hätte mir fast selbst in den Arm gebissen ...
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Deepflight 2011/12/14 15:57:23
Antwort löschen:D
Fernschreiber 2011/05/31 22:02:06
Kommentar löschen„Und ich will jetzt nicht so'n Spruch hör'n wie 'Ich glaub nicht an Vampire!'. Denn ich glaube genauso wenig an Scheiß-Vampire, aber ich glaube meinen eigenen Augen, und was ich gesehen habe waren verdammte Vampire. Also stimmen wir alle darin überein, dass wir es mit echten Vampiren zu tun haben?“ Ja, im ersten Teil von „From Dusk till Dawn“ konnte man so einen Spruch bringen und ihn dann auch guten Gewissens mit Ja beantworten. Bei direct-to-DVD Produktion „Texas Blood Money“ hat man da aber so seine Probleme. Denn nicht ohne Grund wissen die meisten Leute nicht, dass es vom Kultfilm zwei Fortsetzungen gibt.
„Texas Blood Money“ muss ohne Robert Rodriguez auf dem Regiestuhl auskommen. Zwar werden er und auch Tarantino im Abspann als Produzenten gelistet, inhaltlich zeigt sich aber Scott Spiegel verantwortlich, der immerhin in diesem Jahr noch Hostel 3 machen darf. Was für eine Ehre.
Bis auf Danny Trejo, der statt Razor Charlie nun Razor Eddie heißt, ist niemand aus dem alten Cast dabei. Jedoch konnte mit Robert Patrick und Raymond Cruz (besser bekannt als Tuco aus Breaking Bad) wenigstens halbwegs adäquater Ersatz gefunden werden.
Beide sind Mitglied einer Ganoventruppe. Zusammen mit ein paar weiteren Typen wollen sie die Nationalbank von Texas ausrauben. Jedoch wird die Truppe von Vampirfledermauskillern infiltriert und nach und nach zu diesen verwandelt. Die Bank wird natürlich trotzdem ausgeraubt, da die Vampire heimlich beißen und beim Lächeln nicht ihre spitzen Zähne zeigen. Am Ende gibt es eine große Schießerei/Metzelei/Kämpferei und irgendwann ist der Film dann aus.
Die inhaltliche Zweiteilung spiegelt sich auch in der Qualität des Streifens wieder. In der ersten Hälfte kann man wirklich viel Spaß haben, wenn man kein Problem mit trashigem Humor hat. Hauptsächlich sitzen die Gangster im Hotel und gucken Pornos. Das ist alles total sinnlos und auch die Figuren sind hölzerner als Pinocchio, aber es macht einfach irgendwie Spaß. Die Musik erinnert an Tito and Tarantula, die Stimmung ist dreckig und es fetzt einfach. Wahrscheinlich habe ich aber dann den Fehler gemacht, nicht bei jeder Frauenbrust oder Plastikfledermaus einen Kurzen zu trinken, denn so musste ich den zweiten Teil nüchtern ertragen.
Leider ist den Filmemachern da aber komplett der Humor ausgegangen und es wird nur noch geschossen und getötet und Krams gemacht. Das alles ist so austauschbar und langweilig, dass man es innerhalb von einer halben Minute wieder vergessen hat. Wer high oder besoffen ist, mag das vielleicht ganz geil finden, für den nüchternen Betrachter ist das jedoch eine relative Quälerei.
Insgesamt ist „Texas Blood Money“ also kein Totalausfall und, würde nicht noch „From Dusk till Dawn“ auf dem Titel stehen, vielleicht sogar noch einen Tick besser wegkommen. So muss sich der Film natürlich dem Vergleich mit dem großen Vorgänger stellen und dabei kann er nicht gut bei wegkommen. Aber für einen lustigen Abend mit Freunden und Rauschmitteln kann man sicher auch wesentlich schlechtere Filme schauen.
Was viel Spaß macht, ist genau drauf zu achten, welche Filme für bestimmte Szenen Pate standen. Mir sind deutliche Ähnlichkeiten zu Devil (sinnfreie Anfangsszene) Death Proof, Fear and Loathing in Las Vegas (Fledermausland) A Vampires Kiss (I´M A VAMPIRE!) The Wicker Man (OH NO, NOT THE BATS!) Reservoir Dogs und Psycho aufgefallen. Aber da ist sicher noch mehr drin.
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Goremaster 2011/06/22 13:43:24
Antwort löschenGut beschrieben, allerdings glaub ich nicht daß Death Proof oder Devil Pate standen denn die sind wesentlich neuer.
stalker 2011/05/21 01:59:39
Kommentar löschenKotzen am Anfang, doch schnell wieder runter geschluckt, weil da ist Bruce, nicht Willis, sondern Bruce Campell und wenn der mitspielt, werden doch gleich die Karten noch einmal gemischt. Wie bescheuert! Weil bevor fertig gemischt, ist der Bruce auch schon wieder vom Tisch und stattdessen gibts den Terminator als Mensch, nicht Schwarzenegger, sondern Robert Patrick und der gibt den Michael Madsen und über seine Gang will ich gar nicht erst reden, die bemüht sich, wie sich fast alle in diesem Film bemühen, die Idee mit der Kamera auf dem Ventilator zum Beispiel, die war echt bemüht, nur eben nicht richtig gut, wie der ganze Film, der ist bemüht, aber nicht richtig gut, weit davon entfernt, richtig gut zu sein.
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BellaS. 2011/04/12 11:41:31
Kommentar löschenSoooo ärgerlich! Warum kann man es nicht einfach gut sein lassen?! Der erste war einfach Hammer! ... der zweite und dritte... *kopfschüttel* neeee neee
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Oskar Gleit 2011/03/30 19:20:16
Kommentar löschenÜberdreht und ziemlich fade...... kann man mal gucken, verpasst aber nichts wirklich....
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guggenheim 2011/03/28 23:56:37
Kommentar löschenNicht ganz so furchtbar, wie man vielleicht meinen könnte, aber trotzdem nicht gut. Da braucht man gar nicht mit Teil 1 vergleichen, "Texas Blood Money" ist als trashiger Vampirhorror einfach ziemlich mau geraten. Aber ich mag Robert Patrick und es gibt noch weit schlechtere Vertreter, deshalb ist das hier noch im halbwegs vertretbaren Bereich.
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Wumz 2011/03/29 00:09:54
Antwort löschenDer dritte ist besser, aber nicht als Teil 1.
Marie Krolock 2011/03/29 00:10:06
Antwort löschenund wie macht sich der Bruce Campbell? :D
guggenheim 2011/03/29 00:17:38
Antwort löschen@Wumz: guck ich mir die Tage vermutlich an. Und Vergleiche mit dem 1. stelle ich gar nicht an, das wäre irgendwie unfair :)
@Marie: Beeindruckend, absolut beeindruckend :D
Marie Krolock 2011/03/29 00:20:35
Antwort löschenöhm... ich fühle mich veralbert.. wahrscheinlich stirbt er nach 2 Sekunden oder so ;-)
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guggenheim 2011/03/29 00:23:54
Antwort löschenNö, das nicht - wie auch (Vampire -> Biss = Verwandlung (das muss eine Vollzeit-Vampirette doch wissen^^)). Aber ich will mal so sagen: da musste sich keiner schauspielerisch ein Bein ausreissen :)
PS: Ich würde dich doch NIE aber NIEMALS veralbern! :D
Marie Krolock 2011/03/29 00:24:58
Antwort löschenna ich kenne den Film ja nicht, wer weiß, was mit Bruce passiert :) Aber deshalb steht er auf meiner Vormerk-Liste
alialialina 2011/02/23 13:57:50
Kommentar löschenalso, jaja der film ist nicht so genial wie der 1er.. kein würdiger tarantinonachfahre, müllig, aaaaaber lustig müllig. seichter vampirspaß.
aber wir hatten(!) spaß. vor allem die gangstergespräche haben schon fast tarantinocharakter. auf keinen fall so schlecht, wie hier alle tun.
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DerSodomist 2010/11/28 14:02:29
Kommentar löschenAnfangs fand ich den Film noch echt sehenswert. Mit der Zeit wurde der Film allerdings immer langweiliger, bis man dann merkt, dass er nur noch kompletter Blödsinn ist. Der zweite Teil ist natürlich meilenweit vom ersten entfernt. So etwas muss einfach nicht sein.
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HorrorClown 2010/11/17 11:02:26
Kommentar löscheneinen punkt wegen robert patrick
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Mr. Pink 2010/11/17 09:01:06
Kommentar löschenNatürlich gar kein Vergleich zum Vorgänger, aber dennoch ganz okay. Der Film punktet durch die gelungenen Darstellungen der Schauspieler (Robert Patrick ist einfach klasse und mit Bruce Campbell kann man sowieso nichts falsch machen.) und die Musik ist auch nicht schlecht.
"Texas Blood Money" ist alles in allem sehr unterhaltsamer Trash!
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Universal Soldier 2010/10/21 19:30:28
Kommentar löschenKein Vergleich zum ersten Teil. Ansehen kann man sich den Film aber dennoch.
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Jules Winnfield 2010/09/20 18:01:03
Kommentar löschenWenn in einer Fortsetzung fast niemand von der ursprünglichen Crew dabei ist sollte einem das eigentlich eine Warnung für die schlechte Qualität des Drehbuches sein. Als Fan des ersten Teils habe ich mich trotzdem darauf eingelassen und habe es bitter bereut...
Hier fehlt jeglicher Esprit und Charme, mit denen uns etwa George Clooney aus dem ersten Teil begeisterte. Hier ging es wohl in erster Linie um "bloody money".
Das Gleiche gilt übrigens auch für den dritten Teil...
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Beny 2010/09/10 19:10:52
Kommentar löschenHatte mich gefreut im DVD-Regal die Fortsetzung zu sehen und es ist einfach nur enttäuschend. Ich kann mir nicht vorstellen dass Quentin Tarantino bei dem Schmarn die Regie hatte, auch wenns im Abspann steht.........aber bis auf ein paar Gags, wirklich unter aller Sau.
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Beny 2010/09/10 22:30:51
Antwort löschenDas erklärt einiges.