Führer Ex
Führer Ex (2002), DE Laufzeit 107 Minuten, FSK 12, Drama, Kinostart 05.12.2002
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11 Kommentare
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von Winfried Bonengel, mit Dieter Laser und Luci van Org
Die beiden 18-jährigen Heiko (Christian Blümel) und Tommy (Aaron Hildebrandt) haben genug vom grauen Ost-Alltag und unternehmen einen Fluchtversuch, der allerdings kläglich scheitert. Statt in der Freiheit landen sie im härtesten Knast der DDR. Hier freundet sich Tommy mit den dort einsitzenden Neo-Nazis an, während Heiko an den Attacken zweier Mitgefangener fast zugrunde geht. Erneut werden gemeinsame Fluchtpläne geschmiedet. Doch allein Tommy gelingt es, nicht nur die Gefängnis- sondern auch die Staatsmauer hinter sich zu lassen. Kurz nach seiner Ankunft im Westen fällt auch die DDR. Zurück in Berlin trifft Tommy seinen alten Kumpel wieder. Doch die Situation hat sich nun völlig verkehrt: Inzwischen ist Heiko zu einem Neonazi geworden…
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Cast & Crew
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Winfried Bonengel
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Jule Flierl
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Matthias Freihof
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Stasi-Offizier
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Aaron Hildebrand
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Dieter Laser
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Eduard Kellermann
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Luci van Org
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Elisabeth Degner
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Christian Blümel
Regie
Schauspieler
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Jürgen Lingmann
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Harry Baer
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Friedhelm Kaltenbach
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Henning Peker
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Winfried Bonengel
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Ingo Hasselbach
- Genre
- Sozialdrama, Politdrama
- Ort
- Deutsche Demokratische Republik
- Handlung
- Deutsche Wiedervereinigung, Flucht, Freiheitsentzug, Gewalt, Neo-Nazi, Rechte Szene, Roman
- Mitmachen
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Drehbuch
Filmdetails Führer Ex
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Kritiken (1) — Film: Führer Ex
Peter Zander: Welt, Berliner Morgenpost Peter Zander: Welt, Berliner Morgenpost
Kommentar löschen"Führer Ex“ will viel: die Ursprünge für den nach dem Mauerfall aufflammenden Rechtsradikalismus im Osten ergründen. Mit der diskussionswürdigen These, dass die DDR, die ihr ganzes Selbstverständnis aus dem Antifaschismus ableitete, dem Neofaschismus letztlich Vorschub leistete. [...] Klischees bleiben nicht aus. Und irgendwie kommt das Ganze zu brav, zu monokausal, zu zwingend logisch daher.
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Antworten
Kommentare (10) — Film: Führer Ex
Kommentar schreibenTaSSilow 2011/07/29 23:14:55
Kommentar löschenKomm Freddy, Bus baun!!!
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graveyardstory 2011/07/16 14:54:22
Kommentar löschenDie schauspielerische "Leistung" ist ja wohl mal unterirdisch, nicht Einer dabei der mit seiner Rolle nicht völlig überfordert wäre.. Eine Qual dabei zuzusehen.
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Der Boernd 2011/04/25 17:15:51
Kommentar löschenzwei freunde versuchen aus der ddr abzuhauen, werden erwischt und landen im ddr-knast. dass einer von beiden ein neonazi ist, trägt zudem nicht gerade zum ungestörten knastalltag bei. man verbringt den film in teilen in einer unfreiwillig angespannten körperhaltung. das is ist wirklich kein schöner film. aber gute filme müssen ja nicht schön sein. (PS geheiratet wird hier am ende sicherlich nicht)
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Mr. Pink 2011/04/17 18:51:32
Kommentar löschenDer gute Wille ist deutlich zu erkennen, und grundsätzlich ist die im Film behandelte Thematik, also warum sich die politischen Ansichten von Jugendlichen plötzlich ändern, und sie sich der rechten Seite zuwenden, auch sehr interessant. Leider bleibt "Führer Ex" hier, ebenso wie die handelnen Figuren, jedoch ziemlich platt und eindimensional. Anstatt sich näher mit den (Hinter-)Gründen zu befassen setzt der Film zu sehr auf Gewalt und Effekthascherei, alles wird undifferenziert und viel zu oberflächlich und vereinfacht dargestellt. Obwohl das Schauspiel, wie auch die Inszenierung des Streifens durchaus solide ist, ist "Führer Ex" leider nicht so gelungen, wie er es sein könnte. Zwar hat der Film das Thema nicht vollständig verfehlt, und die Message, die er rüberbringen möchte ist klar und deutlich, aber trotzdem wäre ein bisschen mehr Tiefgang wirklich nicht schlecht gewesen.
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Oskar Gleit 2011/04/14 02:33:34
Kommentar löschenSchade, eine Geschichte die teilweise auf echten Erlebnissen des Ingo Hasselbach beruhen. Der berühmteste Neo-Nazi-Aussteiger unserer Zeit hat nach seinem Ausstieg eine aufsehenerregende Biografie geschrieben und war auch in zahlreichen Talkshows vertreten. Ich selber habe auch ein Exemplar.
Jedoch ist die Umsetzung des Buches in einen aufsehenerregenden Film kläglich gescheitert. Das liegt wohl zum einen an dem grandios vermurksten Drehbuch, wie auch den laienhaften Schauspielern und der unlogische Handlungsstrang. Und das schlimmste war allerdings, das die Tragik und der rasante Aufstieg innerhalb der Neonazi Szene völlig außer acht gelassen wurde. Stattdessen fast 60 Minuten Stasiknast und Demütigungen. Lediglich einige Szenen im Neonazimilieu und das Aufeinandertreffen ehemaliger Politknackis.
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lowco 2011/04/14 02:28:48
Kommentar löschenkomm freddy, bus baun (.....)
(...) komm freddy, einsteigen.
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Greenygrazz 2011/04/14 02:18:24
Kommentar löschenHat sich seine 0 Punkte wahrlich verdient.
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mikkean 2010/05/26 17:48:11
Kommentar löschenFührer Ex schlägt sein wichtiges Thema leider mit einer verhunzten Dramaturgie und beinahe ungenießbar schlechten Szenen nieder. Da wirken selbst die meisten schauspielerischen Leistungen eher laien- und lachhaft. Tragisch.
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Boxhamster 2010/05/27 11:36:54
Antwort löschenDito. Ich musste frühzeitig abschalten, weil man derart stümperhafte Schauspielerei echt nicht lange erträgt..
Heavy_Metal 2008/08/08 12:56:02
Kommentar löschenUm Gottes Willen!
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Mr.Floppy 2007/07/31 00:50:36
Kommentar löschenDer Film gibt Einblicke in den Gefängnisalltag und das ähnlich wie Führer X und doch wieder ganz anders - weil deutsches Kino.
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