Full Metal Village

Full Metal Village (2006), DE
Laufzeit 90 Minuten, FSK 0, Dokumentarfilm, Kinostart 19.04.2007

admin edit edit group memberships sweep cache
7.5 Kritiker
13 Bewertungen
Skala 0 bis 10
6.8 Community
1002 Bewertungen
32 Kommentare
Diesen Film bewerten
Bewertung löschen
noch nicht bewertet

von Sung Hyung Cho,

Wenn der Kirchenchor “Großer Gott, wir loben Dich” anstimmt, ertönt ein paar hundert Meter Luftlinie entfernt auf der Black Metal Stage ein lautes Grollen. Dort grölt der Leadsänger von “Kreator” gerade “Enemy of God” ins Mikrofon und brüllt etwas vom grenzenlosen Hass, der Unsterblichkeit des Bösen und von Visionen des Tötens. Der kulturelle Unterschied zwischen den Bewohnern von Wacken und den aus der ganzen Welt angereisten Heavy Metal Fans kann bei oberflächlicher Betrachtung nicht größer sein. Hier Spitzenblusen, goldene Kruzifixe und dunkle Einreiher, da schwarze Lederhosen, Nietenhalsbänder, tätowierte Teufel und schulterlange Haare. Einmal im Jahr, am ersten Wochenende im August, ist es in dem kleinen schleswig-holsteinischen Dorf Wacken vorbei mit Ruhe und Beschaulichkeit, die sonst das Leben in der 2000-Seelen-Gemeinde prägt, denn dann findet für drei Tage das Wacken Open Air Festival statt. Angefangen hat das alles vor 17 Jahren in einer Kuhle mit ein paar hundert “Headbangern”. In den darauffolgenden Jahren kamen ein paar Tausend. Jetzt ist das Wacken Open Air mit 40.000 Metallern aus aller Welt so etwas wie ein Wallfahrtsort geworden. “Full Metal Village” setzt sich mit dieser kuriosen, liebenswürdigen Begegnung zweier Kulturen auseinander. Der Film dokumentiert jedoch – über das temporäre Musikereignis hinaus – das Bild einer ländlichen Gemeinde, deren Identität und deren Zusammenhalt ohne das Heavy Metal Festival nicht mehr denkbar scheint. Da ist zum Beispiel der schlaue Bauer Trede, der sich neben der traditionellen Landwirtschaft mit einer Biogasanlage, mit Aktiengeschäften und mit der Verpachtung der Festival-Wiesen seine “Nebeneinkünfte” sichert. Darüber hinaus koordiniert er Jahr für Jahr über 150 Ordner und Helfer auf dem Wacken Open Air Festival. Bauer Plähn hingegen scheint dies alles nicht zu interessieren. Wenn er zigaretterauchend…


Cast & Crew


Kritiken (4) — Film: Full Metal Village

Rochus Wolff: freier Journalist

Kommentar löschen
8.5Ausgezeichnet

Sung-Hyung Cho hat mit ihrem dokumentarischen „Heimatfilm“ über das norddeutsche Dorf Wacken und seine Bewohner zahlreiche Preise gewonnen - zuletzt den Max-Ophüls-Preis 2007. Mit Recht.

Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Jörg von Grass: filminformer.de; stadtmagaz...

Kommentar löschen
8.0Ausgezeichnet

Regisseurin Sung-Hyung Cho nennt ihren Film selber einen Heimatfilm. Er ist in mehrfachem Sinn ein Film über das Fremde und die Annäherung zwischen Fremden und ein liebevoller Einblick in die ganz normale deutsche Provinz...

Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Patrick Wurster: www.indiskretion-ehrensache...

Kommentar löschen
9.5Herausragend

Einmal im Jahr werden in der Idylle Schleswig-Holsteins die Ortsschilder abmontiert und die Regale des Mini-Supermarkts mit Sixpacks und Dosenravioli bestückt. Einmal im Jahr, am ersten Wochenende im August, steigt drei Tage lang das "Wacken Open Air" und 40.000 Heavy-Metal-Fans fallen aus aller Welt in die Beschaulichkeit ein. Die Koreanerin Sung Hyung Cho ist vor Ort; dokumentiert in "Full Metal Village - So macht Landwirtschaft Spaß" die Identität einer Gemeinde und ihrer Bewohner zwischen Melken und Moshpit.

Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

alviesinger: bummelkino

Kommentar löschen
6.5Ganz gut

Schöne Milieustudie, die im letzten Drittel abflacht.

Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten


Kommentare (28) — Film: Full Metal Village

Kommentar schreiben
Sortierung

Teezy123

Kommentar löschen
Bewertung4.5Uninteressant

Naja, leider nur Mittelmaß... da ich 9 Jahre lang Wacken mit meiner Anwesenheit beehrt habe, durfte ich im Laufe dieser Jahre auch einen Blick hinter die Kulissen werfen.
Und dieser Blick fällt dann doch ein wenig anders aus, als es in dieser Doku dargestellt wird.
Um es auf den Punkt zu bringen, so gut wie alle in dieser Doku gezeigten Herrschaften, zeigen Sympathien für die Metal-Kultur nur aus einem einzigen Grunde... Kohle !!!
Wer glaubt, dass die Wackener Bürger unglaublich tolerant und offen und cool sind, der glaubt auch, dass ein Zitronenfalter Zitronen faltet.
Fazit: Nette Demo.. aber eben nur nett... ein eher langweiliger Blick hinter die Kulissen

bedenklich? 3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Julia26

Kommentar löschen
Bewertung7.5Sehenswert

WACKEEEN :D
Naja leider ist mir Wacken zu teuer und zu überfüllt geworden.
Früher war es viiiel besser, als man sich gemütlich nach vorne stellen konnte bei den Auftritten und als es nicht voller Idioten war.
Jetzt bevorzuge ich RockHard in Gelsenkirchen.

bedenklich? 3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

maxz

Kommentar löschen
Bewertung9.0Herausragend

Einmal im 2. Weltkrieg zu sein, das würde ich mir wünschen. Einmal die Hitlerjugend sehen. Ja, das würde ich mir wünschen.

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Keky

Kommentar löschen
Bewertung8.5Ausgezeichnet

Herrliche Dokumentation!
Wenn in Norddeutschland Banker und Rechtsanwälte ihre dick gewordenen Bäuche in ihre alten "Iron Maiden" T-Shirts zwängen, kann das nur einen Grund haben. Das Wacken Open Air steht vor der Tür. ;)
Sehr unterhaltsame Dokumentation um die liebenswerten Bewohner des Heavy-Metal Dorfes in Schleswig-Holstein WACKEN. Von Metalern für Metaler, muss man einfach gesehen haben. Super gemachte Detailstudie über ein kleines Dorf, das so einen großen Namen bekommen hat. Interessant fande ich, das dieses weltbekannte Riesenfestival aus einer Bierlaune entstand. :D
Selbst für Nicht-Metaller ist diese Dokumentation sehenswert. ;)

Noch 191 Tage dann is es wieder soweit. Und dann heißt es wieder, WACKEN WACKEN FEUERWEHR!
Schwarzes T-Shirt anziehen oder (auch nicht) und mit Bierkiste im schlepptau die Hauptstraße zum Festivalgelände runter latschen.
Nach ordentlichen Headbang-Action und einem kaputten Nacken. Und nach einer Woche Biergesaufe und lauter Musik mit einem schönem wollgefühltem Kater und gerüchen von Kotze und verschiedenen Biergerüchen nach Hause fahren. Das meine Freunde ist WACKEN. ^0^\m/
Es ist einfach herrrlich und schön ein Holsteiner zu sein, ich von meiner Seite aus sage ja. ;)

Und jetzt noch den Nacken aufwärmen: http://www.youtube.com/watch?v=ZPRt6Tt6RyM

bedenklich? 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 1 Antworten

Le Samourai

Antwort löschen

Hehe, die Regisseurin ist übrigens Koreanerin und war meine Filmanalyse-Dozentin in Frankfurt :)


CarrionFairy

Kommentar löschen
Bewertung4.0Uninteressant

das einzig gute war der amon amarth - pursuit of vikings unterlegte abspann.

bedenklich? 6 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 6 Antworten

CarrionFairy

Antwort löschen

4 punkte, weil "uninteressant". genauso wie creator und sodom *duck*


slangbanger!

Antwort löschen

ODEN! Guide our ships, our axes, spears and swords! *grml*


guggenheim

Kommentar löschen
Bewertung4.0Uninteressant

Wer sich Blicke hinter die Festival-Kulissen erhofft, kann sich "Full Metal Village" getrost sparen. Die ankommenden Langhaar-Horden wirken wie zufällig von der Kamera eingefangen, denn der Rest des Films dreht sich schlicht um ein paar Mitglieder der Dorfgemeinschaft Wackens. Und wirklich interessant ist es nicht, was die Jungen und Alten da machen und erzählen, sondern im höchsten Maße profan. Sung-Hyung Cho, die dann und wann mit patzigem Ton zu hören ist, mag das beeindrucken, womöglich auch den ein oder anderen Menschen, der keinen dörfischen Bezug hat, ja sogar der unerschrockene Wacken-Fan könnte aus sentimentalen Gründen etwas Freude empfinden beim Anblick der Straßen und Geschäfte, die er selbst schon heimgesucht hat, aber wenn man weder Regisseurin, Städter oder Festival-Jünger ist, hat "Full Metal Village" nicht arg viel mehr Unterhaltungs- oder gar Informationswert als selbstgedrehte Heimvideos.

bedenklich? 13 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 6 Antworten

Sarah Klaue

Antwort löschen

Ach Nilsi, du hast ja keine Ahnung von Dokumentarfilmen ... ;)


guggenheim

Antwort löschen

Dafür kann ich aber einen hervorragenden Zwetschgenkuchen backen :D


cruzha

Kommentar löschen
Bewertung6.5Ganz gut

Für mich als Nichtmetaller ein interessanter Blick auf den ganz normalen Wacken-Wahnsinn. Dabei steht nicht die Musik im Mittelpunkt, sondern die "Eingeborenen" des kleinen Örtchens und wie sie mit den Hordern von Musikfans umgehen. Herausgekommen ist eine liebenswerte Doku über ein liebenswertes Völkchen, die man aber kein zweites Mal sehen muss.

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Hellbilly

Kommentar löschen
Bewertung6.5Ganz gut

Was soll man sagen?
Nicht Fisch, nicht Fleisch – weder wird der Culture Clash konsequent in den Mittelpunkt gerückt, noch die Organisation, die hinter dem ganzen Spektakel steht. Alles wird irgendwie angerissen und vermischt, letztlich bleibts aber bei mehr oder weniger tiefen Kratzern an der Oberfläche.
Es gibt unzweifelhaft wirklich schöne Szenen wie die mit der Oma, die das Festival zu einem riesigen Satanistentreffen mit Tieropfern erklärt, aber im Großen und Ganzen tröpfelt die Doku vor sich hin, ohne wirklich zu wissen, was sie denn jetzt überhaupt sein will.
Eine klarere Zielsetzung hätte hier wirklich nicht geschadet – ruft man sich die verschiedenen angeschnittenen Aspekte separat ins Gedächtnis, merkt man schnell, welches Potential in dieser Thematik steckt.
Leider hat man es nicht ausgeschöpft – würde mir vor allem einen stärkeren Fokus auf das Zusammentreffen von Dorfbevölkerung und langhaarigem Volk wünschen. Die paar Szenen, die gezeigt wurden, machen Lust auf mehr.

bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 3 Antworten

Hellbilly

Antwort löschen

Werd ich mir merken :-)


Hellbilly

Antwort löschen

Jetzt packts du aber die wirksamen Köder aus :-)


PommesPapst

Kommentar löschen
Bewertung8.0Ausgezeichnet

witzig ist es auf jeden fall, wenn ein ca. 100jähriger opa die heranreisenden metalheads mit dem metalsign begrüßt.

ich hätte mir aber gewünscht, weniger lang den tiefen einblick in den alltag der wackener bauern darzustellen und dafür das aufeinandertreffen der unterschiedlichen kulturen besser zu beleuchten.

nichtsdestotrotz eine gelungene dokumentation, die trotz eines etwas langsamen starts sehr gut zu unterhalten weiß.

bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Kreischling

Kommentar löschen
Bewertung4.0Uninteressant

Nett sind sie ja alle irgendwie, aber eigentlich ist dies ein langweiliger Film über einen langweiligen culture clash.

bedenklich? 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

stuforcedyou

Kommentar löschen
Bewertung5.0Geht so

„Full Metal Village“ ist weit davon entfernt ein Konzertfilm zu sein und wer sich erhofft hat, dass sich die gebürtige Süd-Koreanerin Sung-Hyung Cho in ihrer Dokumentation voll und ganz auf den Clash der Kulturen konzentriert wird ebenfalls enttäuscht. Die Regisseurin liefert eine Studie, die fast schon mit einem ethnografischen Blick den Alltag der Einwohner der Städtchen Wacken erforscht und dabei die kleinen und großen Besonderheiten der Menschen aufzeigt, ohne mit dem Finger darauf zu zeigen. Dass ist alles ganz nett, etwas zu sehr in die Länge gestreckt und nicht ganz so informativ wie gewünscht.

bedenklich? 7 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten

mikkean

Antwort löschen

Ich war auch eher enttäuscht. Dieser Film ist mehr etwas für die angepassten dritten Programme, die liebend gern die tapfren Bauer und Anwohner portraitieren, die Wacken jedes Jahr durchstehen. Lustig, wie viele Doku-Nachzügler sich danach mit ähnlichen Festival-Gemeinden beschäftigten.


sunyrising

Antwort löschen

Seh ich auch so.


aggrotainment

Kommentar löschen
Bewertung6.0Ganz gut

Ich denke die Dokumentation bringt dem Unbeteiligten die Situation in Wacken schon ziemlich nahe. Allerdings haben mir die richtig schrägen Szenen und Bilder gefehlt die ich bei meinen alljährlichen Besuch da oben sehe. Mit etwas mehr Recherche hätte man noch eine Menge mehr aus der Doku rausholen können. Das Verhältnis zwischen Publikum und Fans wird dem Zuschauer aber schon sehr gut beschrieben.

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

sw1x

Kommentar löschen
Bewertung5.5Geht so

Die letzten 25-30 Minuten hätte man sicherlich gut in eine halbstündige N24 Reportage umwandeln können, wäre sicher interessant, das anzusehen. Doch der Rest ist seehr lang gezogen und folglich auch seehr langweilig - Ich hatte mir eigentlich mehr erhofft, als zu erfahren, auf was die Milch der Wackener Landwirte so alles überprüft wird.

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

BliBble

Kommentar löschen
Bewertung7.0Sehenswert

Die Interviews mit den dort ansässigen Bewohnern ziehen sich teils etwas.. Ansonsten nette Reportage übers Wacken.

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

midian666

Kommentar löschen
Bewertung4.0Uninteressant

Leider viel zu viel "Muuuh" und "Määäh" anstatt richtiges *grunz* und *bang* :D

bedenklich? 3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 1 Antworten

Kaffeejunkie

Antwort löschen

ich wollte nicht nur das festival sehen, aber eine bessere mischung hätte dem film gut getan.


Hypocrisy

Kommentar löschen
Bewertung7.0Sehenswert

Eine sehr gelungene Dokumentation in und um Wacken.
Jedoch hatt ich mir einen größeren Augenmerk auf die Entstehungsgeschichte des Open Air selbst erhofft.

Amon Amarth im Abspann!

\m/

bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

JVizzl

Kommentar löschen
Bewertung7.0Sehenswert

Auch für Menschen die mit Wacken überhaupt nichts am Hut haben empfehlenswert.

Sehr gelungene und lustige Doku.

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

RobVonHelvete

Kommentar löschen
Bewertung6.5Ganz gut

Ich sag nur
Kuh erst wenn Kalb geboren ^^

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

morbidangel

Kommentar löschen
Bewertung1.0Ärgerlich

*gähn* das ganze kommt mir vor wie eine überlange folge von "we are family" ! und wie viel ich vom nachmittagsprogramm der deutschen privatsender halte, brauche ich ja wohl nicht lange zu erklären!

bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Miike

Kommentar löschen
Bewertung9.5Herausragend

Großartige Dokumentation über die Bewohner von Wacken und deren Veränderung wenn wieder die Zeit gekommen ist und Die Hölle über Wacken einbricht. Es wird hier sehr gut auf verschiedene Charaktere auss dem kleinen sonst so ruhigen Dörfchen im Norden Deutschland eingegangen. Sung Hyung Cho (die ich übrigens zufällig im Jahr der Veröffentlichung in Wacken getroffen habe) schafft es als Außenstehende dass sich die Menschen Ihr öffnenen und einige interessante Details des Innenlebens nach außen kehren. Immer wieder sehenswert.

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Kommentar schreiben

Fans dieses Films mögen auch