G8 auf Wolke Sieben
The Girl in the Café (2005), GB/US Laufzeit 94 Minuten, Drama, Komödie
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von David Yates, mit Bill Nighy und Ken Stott
“The Girl in the Café” erzählt die Liebesgeschichte von Lawrence, dem Mitglieds einer britischen Delegation, der zum G8-Treffen nach Reykjavik reist, und dorthin seine neue, schottische Freundin Gina mitnimmt. Unter dem Belastungstest des beruflichen Alltags und der global wichtigen Konferenz müssen die beiden herausfinden, ob sie füreinander bestimmt sind.
Cast & Crew
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David Yates
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Bill Nighy
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Lawrence
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Ken Stott
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Chancellor
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Meneka Das
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Penny Downie
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Anton Lesser
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Paul Ritter
Regie
Schauspieler
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Corin Redgrave
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Premierminister
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Richard Curtis












Kommentare (2) — Film: G8 auf Wolke Sieben
Kommentar schreibenvincent7 2010/05/02 18:08:32
Kommentar löschenDieser Film ist sowas von genial . Perfekt gespielt. Ich denke, dass ist die beste Performance, die ich je von Bill Nighy gesehen habe.
Leider kenne ich den Film nur auf englisch. Hoffe aber, dass er irgendwann malwieder im deutschen Fersehen zu sehen ist.
Volle Punktzahl für die Story, volle Punktzahl für die schauspielerische Leistung von Nighy und Mcdonald.
Einfach klasse!
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Muuvy 2008/11/30 11:17:53
Kommentar löschenRichard Curtis ist einer meiner Liebings-Drehbuchschreiber und von daher hatte ich durchasu hohe Erwartungen. Was kam, hat diese auch nicht völlig enttäuscht, aber dennoch ist der Film nicht mehr als ein netter Fernsehfilm für den Samstagabend. Getreu der Devise "Was wäre wenn ..." soll man sich hier vorstellen, was passieren würde, wenn eine unscheinbare junge Frau in den Kreis der ganz Mächtigen geriete und plötzlich die einmalige Chance hätte, ihre Meinung kundzutun. Gina nutzt diese Möglichkeit und bringt nicht nur Lawrence, ihren ... ja, was eigentlich? ... Liebhaber ins Schwitzen, sondern auch die britische G8-Delegation in Reykjavik bis hin zum Premierminister gegen sich auf.
Das ist beschaulich anzusehen, manchmal tut es auch ein wenig weh, Bill Nighy zu beobachten, sich in Krämpfen windend ob der fast ungekannten Zuneigung, die ihm die Frau aus Gründen, die sich dem Zuschauer kaum erschließen, entgegebringt. Und manchmal hat der Film auch gelungene Szenen, besonders wenn die beiden Protagonisten kammerspielartig zu zweit sind.
Bleibt abzuwarten, wie das deutsche Remake mit Jan-Josef Liefers und Julia Jentsch von 2007 gelungen ist ... Das habe ich noch nicht gesehen.
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