Gangster Squad - Kritik

Gangster Squad

US · 2013 · Laufzeit 113 Minuten · FSK 16 · Drama, Kriminalfilm · Kinostart
Du
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    MissRockRolla 16.08.2017, 23:00 Geändert 16.08.2017, 23:00

    Klischeebehafteter Film Noir, der Klassikern wie "Goodfellas" oder "L.A. Confidential" nacheifern möchte. Die Story bleibt jedoch genauso bleiern wie die Kugeln, die laufend umhergeballert werden, und auch die großartige Besetzung kann das verschenkte Potenzial nicht retten.

    • 6

      Optik, Unterhaltungswert, Besetzung - das sind die Sachen, gegen die man bei "Gangster Squad" nicht allzu viel sagen kann. Wenn man allerdings das Drehbuch bedenkt und die teils lieblos zusammengeschweißten Szenen, dann ist es ziemlich dünn. Auch die Action kann nicht allzu viel herausholen - da ist das geübte Kinoauge mehr gewohnt.

      • 5

        Furchtbar viel verschwendetes Potential. Was als Film Noir anfängt, endet in 'ner langweiligen Ballerei. Ruben Fleischer hatte wohl Angst vor dem ganz ganz großen Wurf, denn die Grundvoraussetzungen waren da. Sean Penn spielt zudem Gosling und Konsorten an die Wand.

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        • 8 .5

          Es ist ein Schande, dass dieser hochkarätig Besetzte Neo Film Noir so unbekannt ist. Eine herausragende Leistung des Zombieland Regisseurs Ruben Fleischer.

          • 8

            Eine wirkliche Überraschung ist dieser Film Noir Thriller für mich, denn der Film hat fantastische Schauspieler, eine tolle Ausstattung und ist sehr gut erzählt.
            Die Action ist stimmig, die Kameraarbeit großartig und der Soundtrack fein nuanciert.
            Bleihaltiger Gangster Spaß!

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            • 6

              Alles schon so oft gesehen und in vielen Fällen auch besser.

              • 6 .5
                RoboMaus 14.02.2017, 19:59 Geändert 15.02.2017, 09:25

                'Gangster Squad' könnte auch 'The Untouchables from L.A.' heißen. Es ist beinahe dieselbe Story wie im Klassiker mit de Niro und Costner (1987): die Gangster werden so mächtig, dass sie selbst den Polizei- und Justizapparat in die Hand bekommen. Der einzige Ausweg ist das Aufstellen einer Sondertruppe mit den letzten Aufrechten, die völlig unabhängig arbeitet: die 'Gangster Squad' - anstelle der 30er mit Al Capone in Chicago ist man nun Ende der 40er in L.A.

                Im Vergleich mit 'The Untouchables' schneidet die L.A.-Version nicht so gut ab: es fehlt der Charme im Plot, die Lockerheit der Hauptdarsteller, wie auch die guten und witzigen Ideen. 'Gangster Squad' wirkt eher routiniert, mit viel Geballer und einem überzeugend gnadenlosen Sean Penn als Gangsterboss, der jeden kalt macht, der ihm in die Quere kommt. Dabei machen auch Josh Brolin als Squad-Anführer, Ryan Gosling, Emma Stone und Nick Nolte eine gute Figur. Die 40er-Atmo mit schwarz-lackierten Autos, den schwarzen Anzügen mit Hut und jeder Menge automatischer Waffen im Straßenkampf ist gut getroffen.

                Doch es wirkt eben ein stückweit zu geleckt, zu aufgesetzt, wofür das Ende ein gutes Beispiel liefert: (SPOILER) nachdem Brolin endlich Penn dingfest gemacht hat, ihm mit der Knarre gegenüber steht und nur noch abdrücken müsste, werden erst einmal die Jacken zum Prügeln ausgezogen, wie es sich bei "richtigen" Männern gehört. Wer braucht denn so etwas Aufgesetztes? (SPOILER ENDE).

                Trotz mancher Schwächen unterhaltsam und phasenweise spannend.

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                • 9
                  Sternenkind68 12.02.2017, 20:21 Geändert 12.02.2017, 20:29

                  Ich bin begeistert, mal wieder einen sehr guten Polizeithriller gesehen zu haben.
                  Fängt an wie "L.A. Confidential", steigert sich durch den Brutalo-Faktor jedoch in Richtung "Der Pate".
                  Viele Schießereien, ein wahnsinnig cooler Soundtrack, eine wahnsinnig gute Besetzung machen den Erfolg dieses Streifens aus.
                  Josh Brolin ist mMn schon längst aus dem Schatten seines Vaters herausgetreten.
                  In Filmen wie diesem und "American Gangster" kann er punkten.
                  Sean Penn als Gangsterboss Mickey Cohen ist eiskalt.
                  Wenn er ruhig wird, ist Vorsicht angezeigt.
                  Emma Stone war für mich ungewohnt gut und darf Gosling´s Mädchen sein.
                  Freunden solcher Filme kann ich diesen hier nur empfehlen.

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                  • 7 .5

                    hab ganz vergessen wie geil die besetzung ist...

                    • 6 .5

                      Eingeschalten habe ich wegen Ryan Gosling und Emma Stone, nach dem diese beiden mir in crazy, stupid, love so gut gefallen haben. Annähernd so gut wie dieser Film ist dieser hier nicht, doch es ist ein netter Film mit netten Charaktern und einigen ganz lustigen Sequenzen. Auch gefällt mir der Stil, in dem der Film gehalten wurde. Beim ersten Mal hab ich ihn komplett geschaut, beim zweiten mal nur noch die Stellen mit Emma Stone ;)

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                      • 6
                        schnappes 08.12.2016, 22:09 Geändert 12.01.2017, 22:54

                        Ich fasse mich kurz:
                        Sauhaufen bestehend aus mega coolen Säuen.
                        Macht absolut Laune...

                        • 9

                          Der mit Abstand beste Gangster-Film der je gedreht wurde. Da sehen andere Genre-Beiträge nur die Rücklichter. Skrupellos, rauchig und ohne Kompromisse. Zudem ein Feuerwerk an zitatwürdigen Dialogen.
                          Im schicken Steelbook in meiner Sammlung!

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                          • 10

                            Ein Pompöses Gangster Werk!! Einem Harald Glööckler würdig...
                            Musste ich mir gleich zweimal ansehen.

                            • 5 .5
                              dreamtraveller 19.07.2016, 00:09 Geändert 19.07.2016, 00:12

                              "Gangster Squad" wartert mit einer Armee von tollen Schauspielern auf. Das 40er-Jahre-Flair ist perfekt eingefangen und umgesetzt und auch die Action kracht ordentlich. Hochglanz pur, aber der Schein trügt. Dahinter verbirgt sich trotz allem nur ein typischer Hollywood-Hochglanz-Gangsterfilm von der Stange, ohne Herz und ohne Seele. Unterhaltsam und kurzweilig, ja. Nachhaltig und überwältigend, nein.

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                              • 6
                                Marcy123 09.07.2016, 16:14 Geändert 09.07.2016, 19:36

                                Da habe ich jetzt aber schon mehr erwartet, außerdem hatte ich den viel besser in Erinnerung. Konnte mich bei meiner Zweitsichtung zumindest nicht mehr richtig überzeugen und das obwohl der Film ja schon alleine wegen dem Cast durch die Decke gehen müsste. Im Mittelteil hab ich mich allerdings desöfteren gelangweilt und bis zum grandiosen Finale kommt der Film nicht so richtig in Fahrt. Allerdings ist der Look und die Atmosphäre schön eingefangen deswegen kann hier wenn man beide Augen zudrückt gerade noch 6 Punkte vergeben werden.

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                                • 6

                                  Der Film war genauso wie ich es erwartet hatte. Gute verfilmter Abklatsch der "Unbestechlichen" mit wie es heute üblich ist viel mehr brutale Gewalt (was mir nicht gefällt) und viel mehr Aktion.
                                  Er war daher ein ganz normaler unterhaltsamer Popcornfilm. Nicht schlecht und nicht besonders gut.
                                  Die originalen Unbestechlichen war besser und spannender.

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                                  • 7

                                    Auf Hochglanz polierter Gangsterfilm mit grossartigem Cast. Die Story war interessant und cool inszeniert. Man konnteden boesen auch richtig gut bloed finden aber dennoch konnte mich Gangster Squad nicht so 100% ueberzeugen. Schade eigentlich, muss ich wohl irgendwann nochmal schauen.

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                                    • 7

                                      Gangster Squad bietet eine solide Story mit starken Shootouts zwischen den Gangstern und unseren Bad Cops. Die Verwendung von Billig aussehendem CGI Blut sowie ziemlich unglaubwürdigen Momenten (besonders das Finale mit erstürmung des Hotels und der Faustkampf sowie der Beginn des Films) lassen einen jedoch fragen wieviel von der Story rund um den Kampf gegen den Verbrecherboss Mickey Cohen am Ende sich wirklich so zugetragen haben und der Wahrheit entsprechen. Auch wird am Ende angedeutet das Mickey Cohen von der Gangster Squad wirklich geschlagen wurde was absolut nicht der Wahrheit entspricht was man sehr schnell sieht wenn man sich den weiteren Werdegang des Mobsters ansieht.Das diese Geschichtsfälschung als Wahrheit verkauft wird ist schon sehr dreist und schadet dem Ansehen des Films im Nachhinein deutlich.

                                      Als blutiger Märchenfilm der die Geschichte unserer Vergangenheit ähnlich wie Inglourious Basterds etwas umschreibt ist Gangster Squad aber ein durchaus guter Film der sich lohnt wenn auch mit Schwächen.

                                      https://de.wikipedia.org/wiki/Mickey_Cohen

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                                      • 9 .5

                                        Gute Story mit Klasse Schauspielern .
                                        Selten einen so guten Film gesehen.

                                        • 6 .5

                                          Am Ende wäre etwas weniger Actiongeballer mehr gewesen. Sehr gute Besetzung in der Sean Penn als Gangsterboss heraussticht.

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                                          • 6 .5

                                            "Gangster squad" ist kein(!) klassischer Mafiastreifen wie "Goodfellas" oder dergleichen. Wer so etwas erwartet ist hier komplett falsch und wird höchstwahrscheinlich enttäuscht werden. Hier spielen Dialoge keine große Rolle und so richtig tiefsinnig werden die Charaktere auch nicht. Auch wenn der Film deshalb eher oberflächlich bleibt, hat er doch brutale stylische Action mit hübschem Retro-Look zu bieten. Außerdem ist der Cast sehr sehr geil (allen voran sean penn, der es als einziger schafft seinem Charakter Tiefgang zu verleihen)- Auch wenn ich ehrlich denke dass der Film die ganzen Stars irgendwie verschwendet , da sie im Film weniger leisten mussten als sie eigentlich draufhaben. Doch irgendwann übertreibt "Gangster squad" es auch mit der Kawumm-Action, den ganzen Slow-Motion-Szenen und kann sich auch Logikfehlern nicht komplett entziehen. In solchen Momenten wirkt der Film dann ein wenig "Möchtegern-cool". Gerade das Finale gleicht mit seinen Ballereien und Prügeleien eher einem "Expendables"-Streifen als einem "Casino". Aber für eine kurzweiligen bleihaltigen Abend reicht der Film alle mal und kann, wenn man keinen besonders hohen Anspruch an Charaktere und Story hat, sogar richtig Spaß machen!

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                                            • 8 .5

                                              Very good Gangsters Film

                                              • 6 .5
                                                bruce_bmw_lee 18.11.2015, 23:06 Geändert 19.11.2015, 17:16

                                                SPOILER! SPOILER!!

                                                Man jagt und jagt den Gangster Boss und zerstört seine Geschäfte..und dann endlich haben sie ihn, und der unsymphatische Nick Nolte wirft die Waffe Weg und will sich gegen den EX Boxer kämpfen!!
                                                Das war das unnötigste im Film und hat meine Bewertung runtergeschraubt!

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                                                • 6 .5
                                                  doctorgonzo 12.11.2015, 20:56 Geändert 12.11.2015, 21:07

                                                  "Du denkst, was Du machst wäre neu, aber ich kenn solche Typen wie Dich, die Mojavewüste ist voll davon."
                                                  Jack Dragna

                                                  Ja, diese Sache hat man schon gesehen, Tommy Guns, Mobster, Men with Hats....
                                                  Gab es mehrfach. Geht mal wie geplant, mal nicht.

                                                  Planungsgemäß stünde an dieser Stelle nun eine Abhandlung über "Spectre" aus der Reihe "doctorgonzo geht ins Kino".

                                                  Nach insgesamt sechs Kinokörben allerdings (darunter der Wirt meiner Stammkneipe, eine zierliche Blondine und eine üppige Masseuse) war die Lust recht gering, das Haus nochmal zu verlassen und die Verlockungen von Mimolette und Chianti taten ihr Übriges.

                                                  Daher nun also die erste Folge von "doctorgonzo geht nicht ins Kino" - von und mit doctorgonzo - Barbier von "Babyface Nelson", Chauffeur von Columbo und bei der Wahl zum Sexiest Man Alive nicht mal unter den Scherzkandidaten.

                                                  Tja, der Wein war auf, die Beschallungsanlage an und ich harrte der Dinge, die da kommen sollten.

                                                  Steve Jablonsky, der sonst viel Lärm um Nichts (also die Handlung von Bay - Filmen) macht, zimmert hier einen total soliden und rundum passenden Score um die harte Männer Aura, die Feuergefechte und auch um die Romanzen.

                                                  Sean Penn ist quasi der Pate von L.A. im Jahre 1949. Ein zwar gealterter, aber erstaunlich wenig abgefuckter Nick Nolte ist Polizeichef und will Penn nicht nur ins Handwerk pfuschen, sondern ihm dieses gleich ganz legen.
                                                  Korrupte Richter und Cops stehen ihm dabei im Weg.
                                                  Was liegt also, der amerikanischen Tradition folgend, näher, als sich eine eigene Exekutive zusammenzubauen?

                                                  Diese wird dann allerdings echt gekonnt gecastet. Josh Brolin, Anthony Mackie (einer der aktuell besten Quotenschwarzen...), Ryan Gosling (der mit seiner empathielosen Mimik perfekt für die Rolle eines richtig krassgeilen Auftragskillers wäre), Michael Pena (der sich bei mir erstmal für "Herz aus Stahl" rehabilitieren muss), den ehemaligen T-1000 Robert Patrick als Wyatt Earp Verschnitt und Giovanni Ribisi als Technikguru.

                                                  Und los gehts, von ungelenken Überfällen bis zu wohlorganisierten Razzien ist alles dabei.
                                                  Und wie es sich für einen Gangsterfilm gehört, wird auch fleißig geklaut.

                                                  Von "Der öffentliche Feind" über "Miller´s Crossing", "L.A. Confidential" bis hin zum unendlichen "Untouchables". Ständig wird zitiert und verbeugt und das funktioniert ganz gut.
                                                  Dazu gibt es die für Hollywood übliche Romanze, im Zuge derer Gosling auf die entzückend zurechtgemachte und überzeugend agierende Emma Stone trifft, die, um zu den Verwicklungen beizutragen, mit dem Obermobster Penn liiert ist.

                                                  Feuergefechte, schöne alte Autos und hochstilisierte Gewalt. Mitunter scheint es Gewalt um der Gewalt Willen zu geben, nicht zur Unterstreichung, nicht zur Erklärung, sondern nur, um sie eben zu zeigen, das könnte in Langeweile umschlagen, aber es passiert nicht so frequent, dass es wirklich störend wirkt.

                                                  Allerdings kommt trotz gut choreographierter Schusswechsel, ordentlicher Darstellerleistungen und sehr schön gemachter Bilder nie so richtig Fahrt in den ganzen Betrieb. Es gibt keine Finessen, keine Überraschungen. Dank zahlreicher großer Genrevertreter und des mitunter wahllosen Bedienens bei diesen, wirkt das Ganze zu oft wenig eigenständig, was mit jeder Minute ein wenig Reiz nimmt.

                                                  Als Trost kann man die unglaublich passend gecastete eigentliche "Squad" aufführen und darf dabei auch einige toll agierende Nebenakteure nicht vergessen.
                                                  Troy Garity ist als Tommy Gun schwingender Mobster so perfekt besetzt, dass man sein Gesicht immer wieder nutzen sollte, wenn eine solche Rolle zu besetzen ist.
                                                  Holt McCallany ist ebenfalls eine sehr positive Überraschung und glänzt als rechte Hand des insgesamt etwas faden Bösewichts.
                                                  Dazu überzeugt Sulivan Stapleton zwischen den Fronten und Jon Polito schlägt auch besetzungstechnisch eine Brücken zum frühen Coen Klassiker "Miller´s Crossing".

                                                  Viel schönes dabei. Aber so eine richtige "Was bin ich doch froh, den Film sehen zu können" Stimmung kommt nie auf.

                                                  Schade drum, irgendwie.

                                                  Dafür sind die Bilder der closing credits nochmal traumhaft art déco.

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                                                    based_god 10.08.2015, 20:01 Geändert 10.08.2015, 20:10

                                                    „Gangster Squad“ ist ein ziemlicher Griff ins Klo. Selten erst wurde ein so gutes Ensemble von einer derart miesen Story an die Wand gefahren. Der Regisseur mag die grossen Mafia- und Cop-Filme des letzten Jahrhunderts. Mehr als eine Pseudo-Plansequenz von Goodfellas und den tollen 40ies-Look von L.A Confidential (dieses mal in einer sehr synthetisch wirkenden CGI-Version) konnte er aber nicht von seinen Vorbildern abschauen. Unmotiviert und sich nicht um seine Charaktere scherend nimmt also ein blutiges, langweiliges rum Geballere seinen Lauf und lässt den Zuschauer das obligatorische "Halb-Happy End" entgegen fiebern. Aber nicht aus Liebe zu den Charakteren sondern aus purer Langeweile.

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