Garuda - The Beast of Bangkok
Paksa wayu (2004), TH Laufzeit 110 Minuten, FSK 16, Horrorfilm, Fantasyfilm, Actionfilm
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von Monthon Arayangkoon und Monthon Arayangkoon, mit Dan Fraser und Sara Legge
Bangkok-City: Beim Ausbau des U-Bahnsystems wird etwas geweckt, das nicht hätte geweckt werden dürfen. Es ist GARUDA, ein riesiges Monster, welches sich zehntausend Jahre im Tiefschlaf befand und nun beginnt, die Großstadt zu terrorisieren!
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Cast & Crew
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Monthon Arayangkoon
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Monthon Arayangkoon
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Dan Fraser
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Sara Legge
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Chalad Na Songkhla
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Phairote Sangwaribut
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Sornram Theppitak
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Yani Tramod
Regie
Schauspieler
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Monthon Arayangkoon
- Genre
- Monsterfilm, Fantasyfilm, Actionfilm
- Zeit
- 2004
- Ort
- Thailand
- Handlung
- Alptraum, Angriff durch Monster, Angst, Bahn, Bahnhof, Bahnsteig, Dunkelheit, Eisenbahnwagon, Kreatur, Monster, Straßenbahn, U-Bahn
- Stimmung
- Aufregend, Spannend, Verstörend
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Drehbuch
Filmdetails Garuda - The Beast of Bangkok
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Kommentare (5) — Film: Garuda - The Beast of Bangkok
Kommentar schreibenthe assassin 666 2012/05/18 21:58:48
Kommentar löschenTahisger Fantasyhorror aus Thailand der aber ein paar sehr gute Momente hat, einigermßen düster und spannend geworden ist. Sieht man nur Teile von besagtem Monster dem Garuda sieht adas gut aus aber als Ganzes wirkt das Monster lächerlich, aber der Schrei des Monster geht wirklich durch Mark und Bein.
Es gibt sicher viele gute Monstefilm The Beast of Bangkok wüde ich aber nicht dazuzählen ich würde in eher in Mittelfeld geben.
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crab1973 2012/05/19 14:45:10
Antwort löschenSECHS!?! Da biste aber äußerst nett zu dem Machwerk.
the assassin 666 2012/05/19 17:30:20
Antwort löschenStimmt, ich fand den nicht so übel und 6 Punkte sind für mich ja auch noch im durchschnittlichen Bereich. :)
guggenheim 2012/04/09 10:48:12
Kommentar löschenFür das, was es zu erzählen gibt, ist die Laufzeit viel zu lang. 20 bis 30 Minuten hätten locker eingespart werden können, was dem Unterhaltungswert zuträglich gewesen wäre. Aber auch so hat "Garuda" ein paar ganz amüsante Szenen, auch wenn die technischen Unzulänglichkeiten sichtbar sind und zu jedem Zeitpunkt klar ist, dass trotz aller zugrunde liegenden Thai-Mythologie eigentlich Godzilla und die Gargoyles die großen Vorbilder waren.
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vuvuzela 2012/01/21 02:05:26
Kommentar löschenIch konnte es nicht mehr ertragen und musste den Film abschalten, so was ist mir schon lange nicht mehr passiert.
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graveyardstory 2011/07/10 19:40:48
Kommentar löschenIch hab echt schon ne Menge Müll gesehen in meinem Leben aber das hier stellt alles bisher Gesehene locker in den Schatten.
Der ganze Film wirkt wie die fixe und unausgegorene Idee eines gewohnheitsmäßigen Trinkers der sich während seines letzten Vollrauschs eine Kamera geschnappt hat und mit seiner irren Idee zu der örtlichen Theater AG aufgebrochen ist, wo mit ziemlicher Wahrscheinlichkeit auch die Kulissen herkommen...
Die Darsteller sind dermaßen schlecht, ebenso die Dialoge - von denen hat vorher sicher noch keiner ne Kamera gesehen, weshalb manche von ihnen wohl auch immer wieder reinsehen müssen.
Ich bin mir jedenfalls sicher, da kann nur Alkohol im Spiel gewesen sein, und nicht wenig.
Der Film möchte so cool sein, doch jede einzelne Szene wirkt komplett gestellt und von den lahmen Effekten möchte ich gar nicht erst anfangen..
Ok, ich muss zugeben: wir haben schön gelacht das ein oder andere Mal, nur steht zu befürchten dass die betreffende Szene gar nicht komisch gemeint war.
Regisseur Monthon Arayangkoo muss ein ziemliches Selbstbewusstsein besitzen, dass er dieses Machwerk der Öffentlichkeit zugänglich gemacht hat, mir wäre das peinlich.
Geht gar nicht, total billig das Ganze.
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Machete 2010/09/16 15:45:43
Kommentar löschenDas prähistorische Biest sieht eher nach fliegendem Truthahn aus, von den fürchterlichen Dialogen und Schauspielern wollen wir jetzt gar nicht sprechen. Immerhin visuell teilweise ganz gelungen.
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