"It's the only time I have ever been controlled by my desire." -
Wahrscheinlich gilt Stephen Frears Interpretation von „Les Liaisons dangereuses“ noch vor der sehr freien Tranformation des Stoffes in CRUEL INTENTIONS als die bekannteste der unzähligen Adaption des berühmten Korrespondenzen-Romans von de Laclos - einen Status, den es zu akzeptieren, aber in qualitativer Hinsicht zu hinterfragen gilt:
Es ist nur die (vermeintliche) Freiheit beim Ausbuchstabieren, die sich Frears in der skripttechnischen Aufarbeitung des zugrundeliegenden Briefwechsels nimmt, die DANGEROUS LIAISONS vor dem Vorwurf bewahrt, sich nahezu sklavisch seiner Vorlage zu verschreiben, deren Epoche nachzubauen, auf eigene Aspekte aber weitestgehend zu verzichten.
Ähnlich wie seine Darsteller ertrinkt auch der Film selbst in einer schwülstigen Ausstattungsorgie, die in ihrer Opulenz zwar die Erwartungshaltung an ein intrigantes Hofleben des Adels bedient, aber auch mehr als einmal die Faszination seiner amoralischen Geschichte zu verwässern droht. Es ist eine Literaturverfilmung, im Korsett eines Kostümfilms, aber niemals jenes Sittengemälde oder Erzählkino, dass es potentiell sein könnte.
Einzelne Szenen sind es, die vorallem durch die starken Leistungen des gesamten Casts in Erinnerung bleiben, und DANGEROUS LIAISONS sehenswert machen. Aber sie stehen in starken Kontrast zu Frears‘ sonstiger Inszenierung, die oftmals planlos Länge mit Breite verwechselt, den Film hetzt, wenn ihm die Ruhe besser stände, und innerhalb derer es dem Regisseur letztendlich auch nicht gelingen mag, das Schauspiel des Duos Close und Malkovich ausreichend zu konditionieren und dem Plot unterzuordnen.
Ich wage leise zu gestehen: CRUEL INTENTIONS bietet bei nahezu identischer Grundlage die interessantere und sezierendere Verfilmung jenes Intrigantenstadls, und beweist mit seinem Rich-Kids-Szenario sogar so etwas wie Eigenständigkeit.
"Gefährliche Liebschaften" hat alles, was einen grandiosen Film ausmacht: ein erstklassiges Ensemble, wunderbare Bilder, spitzzüngige süffisante Dialoge, herrliche Kostüme, einen stimmigen Soundtrack mit Musik von Bach und Händel. Die fabelhafte Glenn Close ist hier in ihrer stärksten Rolle zu erleben.
Ein überragender John Malkovich ( Vicomte de Valmont ) und eine ebenso ausgezeichnete Glenn Close ( Marquise de Merteuil ) bilden im Frankreich des Rokoko eines der verruchtesten Filmduos, welches die Filmgeschichte wohl je gesehen hat. Wer verkitschte Romanzen in einer staubigen Historienfilm-Fassade hinter dem tatsächlich schrecklichen Titel "Dangerous Liaisons" vermutet, liegt - Gott sei Dank! - falsch. Im Gegenteil. Das Melodrama brilliert vor allem durch seine Besetzung: Denn neben dem oben erwähnten Zweiergespann versinken der blutjunge Keanu Reeves ( Chevalier Raphael Danceny ), die bildhübsche Michelle Pfeiffer ( Marie de Tourvel ) und die nicht minder bezaubernde Uma Thurman ( Cécile de Volanges ) im Sumpf der Sittenlosigkeit. Stephen Frears inszeniert das Schauspiel auf eine mitreissende Weise: Mit seinen noch relativ unbekannten Darstellern lässt er die Scheinwelt einer ganzen Gesellschaftsschicht untergehen, denn hinter den prächtigen Gewändern und Schlössern des wohlhabenden Adels verbirgt sich eine zweite, eine Schattenwelt voller Zuchtlosigkeit gespickt mit einer ganzen Schar moralisch verdorbener Aristokraten, denn selbst die scheinbar unschuldigen Geschöpfe können dieser Verworfenheit nicht entfliehen. Die Dialoge sind durchwegs hochklassig; sie spinnen das Netz der 'Gefährlichen Liebschaften' weiter, ohne dabei an Intelligenz und Witz zu verlieren. Fazit: Eine kurzweilige kinematische Verwirklichung einer Briefroman-Vorlage - mit einem fantastischen Malkovich in der Hauptrolle.
Ich bin diesem Film etwas schuldig. Denn Dank ihm habe ich mir dieses gräßliche und hässliche, einfach ekalhafte Buch ersparen können. Malkovich und Close geben dem Kostümfetzen noch die nötige Würze und voilà: Suppe, die man essen kann! Potage crème Faubonne! Jamjam! Aber wer will schon Suppe essen, wenn man Hunger hat ...
so so... mit einem Text zwei Filme kommentieren! :D
Ich kann nicht verstehen, dass Dir Gefährliche Liebschaften nicht gefällt. Allein John Malkovich! Ich finde den Film grandios :)
Komplett übersch(w)ätzt. Widerliche Möchtegern-Kunst als Anleitung für gemeine sexuelle Nötigung. Argghhh, wie ich den Film hasse! Hass, Verachtung, Tod, Zerstörung und Verwüstung dem widerlichen, geschleckten Piece in den doofen Kostümen! Und dazu diese scheussliche Händel-Musik! Schwarze Magie & Voodoo gegen Malkovich, Pfeiffer, Frears und vor allem dieser schrecklichen Glenn Close! xD
PS: Das ist ein fachlich unbegründetes Statement und hat rein nix mit objektiver Kritik zu tun!
Zumindest mit dem "PS" hast du VOLLKOMMEN Recht! Allerdings ist selbst der Begriff "Statement" für diesen - ich nenne es mal: unausgereiften "Versuch" einer provokanten Zusammenfassung" ewas gewagt...;)
PS: Lee Remick hätte als Schöngeist den Film geliebt!...und evt. sogar die Rolle der Pfeiffer übrnommen...;)
Wow, wenn zwei der gemeinsten Bösewichte der Filmgeschichte aufeinander treffen und so messerscharfe Dialoge sprechen, dass es alle Unschuldslämmer an die Wände knallt, laufen mir wohlige Schauer über den Rücken. Ganz grandioses Kino mit einem epischen Schlussbild.
"Glauben Sie mir, Mademoiselle, wenn es etwas gibt, was ich wie die Pest hasse, dann Ränke und Betrügerei". Was den guten Valmont natürlich nicht davon abhält, eben dieses den Film durch zu praktizieren. ;) Das großartige Spiel von Glenn Close und John Malkovich trägt dieses Kostümspektakel. Auch zu beachten ist Malkovichs großartiges Mienenspiel - allein seine Blicke sind schon den Film wert. Miese, fiese Ränkespiele und hervorragend bissig-frivole Dialoge. Sehempfehlung!
Schau nochmal auf die Veröffentlichungsdaten beider Filme und denke scharf nach, welches das Remake ist ;-)
Zudem gibt es eine literarische Vorlage aus dem 18. Jh.
Ein Schauspieler-Ensemble, welches seinesgleichen sucht...eine pompöse Ausstattung...passende Musik...Intrigen, die vor Boshaftigkeit nur so strotzen und eine mehr oder weniger versteckte Liebesgeschichte... All das und noch viel mehr steckt in diesem aussergewöhnlichem Film.
Glenn Close glänzt hier als perfide Intrigantin, die ein extrem ausgeklügeltes Netz aus Lügen spinnt. Michelle Pfeiffer in einer eher ungewöhnlichen Rolle, die sie aber gekonnt spielt.
Die "gefährlichen Liebschaften" und die Lügen schaukeln sich während der gesamten Laufzeit des Films nach oben, bis alles in den letzten 20 Minuten in einem riesigen und spannenden Finale zusammenkommt.
Super Film mit super Besetzung.Tolle Story und gutes Drehbuch, John Malkovich und Glen Close überragend.Ich wünschte mir noch mehr solcher schönen Kostümfilme..
Die wahrscheinlich bekannteste aus einer ganze Reihe von Verfilmungen des Briefromans von Choderlos de Laclos, hier mit historischem Dekor und Kostümen, brillianten Schauspielern. Auch viel von der beißenden Ironie der Briefe bleibt in den Dialogen erhalten.
Gefährliche Liebschaften - Kritik
US/GB 1988 Laufzeit 120 Minuten, FSK 16, Drama, Historienfilm, Kinostart 13.04.1989
Kritiken (2) — Film: Gefährliche Liebschaften
Hitmanski: Reihe Sieben / MehrFilm / I...
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Wahrscheinlich gilt Stephen Frears Interpretation von „Les Liaisons dangereuses“ noch vor der sehr freien Tranformation des Stoffes in CRUEL INTENTIONS als die bekannteste der unzähligen Adaption des berühmten Korrespondenzen-Romans von de Laclos - einen Status, den es zu akzeptieren, aber in qualitativer Hinsicht zu hinterfragen gilt:
Es ist nur die (vermeintliche) Freiheit beim Ausbuchstabieren, die sich Frears in der skripttechnischen Aufarbeitung des zugrundeliegenden Briefwechsels nimmt, die DANGEROUS LIAISONS vor dem Vorwurf bewahrt, sich nahezu sklavisch seiner Vorlage zu verschreiben, deren Epoche nachzubauen, auf eigene Aspekte aber weitestgehend zu verzichten.
Ähnlich wie seine Darsteller ertrinkt auch der Film selbst in einer schwülstigen Ausstattungsorgie, die in ihrer Opulenz zwar die Erwartungshaltung an ein intrigantes Hofleben des Adels bedient, aber auch mehr als einmal die Faszination seiner amoralischen Geschichte zu verwässern droht. Es ist eine Literaturverfilmung, im Korsett eines Kostümfilms, aber niemals jenes Sittengemälde oder Erzählkino, dass es potentiell sein könnte.
Einzelne Szenen sind es, die vorallem durch die starken Leistungen des gesamten Casts in Erinnerung bleiben, und DANGEROUS LIAISONS sehenswert machen. Aber sie stehen in starken Kontrast zu Frears‘ sonstiger Inszenierung, die oftmals planlos Länge mit Breite verwechselt, den Film hetzt, wenn ihm die Ruhe besser stände, und innerhalb derer es dem Regisseur letztendlich auch nicht gelingen mag, das Schauspiel des Duos Close und Malkovich ausreichend zu konditionieren und dem Plot unterzuordnen.
Ich wage leise zu gestehen: CRUEL INTENTIONS bietet bei nahezu identischer Grundlage die interessantere und sezierendere Verfilmung jenes Intrigantenstadls, und beweist mit seinem Rich-Kids-Szenario sogar so etwas wie Eigenständigkeit.
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Kirsten Liese: BR Online, WDR3, Darmstädte... Kirsten Liese: BR Online, WDR3, Darmstädte...
Kommentar löschen"Gefährliche Liebschaften" hat alles, was einen grandiosen Film ausmacht: ein erstklassiges Ensemble, wunderbare Bilder, spitzzüngige süffisante Dialoge, herrliche Kostüme, einen stimmigen Soundtrack mit Musik von Bach und Händel. Die fabelhafte Glenn Close ist hier in ihrer stärksten Rolle zu erleben.
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Kommentare (17) — Film: Gefährliche Liebschaften
Kommentar schreibenSepf 2011/09/21 01:50:58
Kommentar löschenEin überragender John Malkovich ( Vicomte de Valmont ) und eine ebenso ausgezeichnete Glenn Close ( Marquise de Merteuil ) bilden im Frankreich des Rokoko eines der verruchtesten Filmduos, welches die Filmgeschichte wohl je gesehen hat. Wer verkitschte Romanzen in einer staubigen Historienfilm-Fassade hinter dem tatsächlich schrecklichen Titel "Dangerous Liaisons" vermutet, liegt - Gott sei Dank! - falsch. Im Gegenteil. Das Melodrama brilliert vor allem durch seine Besetzung: Denn neben dem oben erwähnten Zweiergespann versinken der blutjunge Keanu Reeves ( Chevalier Raphael Danceny ), die bildhübsche Michelle Pfeiffer ( Marie de Tourvel ) und die nicht minder bezaubernde Uma Thurman ( Cécile de Volanges ) im Sumpf der Sittenlosigkeit. Stephen Frears inszeniert das Schauspiel auf eine mitreissende Weise: Mit seinen noch relativ unbekannten Darstellern lässt er die Scheinwelt einer ganzen Gesellschaftsschicht untergehen, denn hinter den prächtigen Gewändern und Schlössern des wohlhabenden Adels verbirgt sich eine zweite, eine Schattenwelt voller Zuchtlosigkeit gespickt mit einer ganzen Schar moralisch verdorbener Aristokraten, denn selbst die scheinbar unschuldigen Geschöpfe können dieser Verworfenheit nicht entfliehen. Die Dialoge sind durchwegs hochklassig; sie spinnen das Netz der 'Gefährlichen Liebschaften' weiter, ohne dabei an Intelligenz und Witz zu verlieren. Fazit: Eine kurzweilige kinematische Verwirklichung einer Briefroman-Vorlage - mit einem fantastischen Malkovich in der Hauptrolle.
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Grohacke 2011/06/20 16:01:00
Kommentar löschenIch mag keine Kostümschinken.
Ich mag John Malkovich.
Ich mag die junge Uma Thurman oben ohne.
Dafür die Punkte.
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Floyd B. 2011/01/18 10:06:19
Kommentar löschenIch bin diesem Film etwas schuldig. Denn Dank ihm habe ich mir dieses gräßliche und hässliche, einfach ekalhafte Buch ersparen können. Malkovich und Close geben dem Kostümfetzen noch die nötige Würze und voilà: Suppe, die man essen kann! Potage crème Faubonne! Jamjam! Aber wer will schon Suppe essen, wenn man Hunger hat ...
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BlueSquirrel 2010/07/30 18:01:36
Kommentar löschenJa, ich wollt' schon immer wissen was reiche perverse Intriganten so treiben wenn ihnen langweilig ist.
3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 13 Antworten
Marie Krolock 2010/07/30 21:55:06
Antwort löschenso so... mit einem Text zwei Filme kommentieren! :D
Ich kann nicht verstehen, dass Dir Gefährliche Liebschaften nicht gefällt. Allein John Malkovich! Ich finde den Film grandios :)
BlueSquirrel 2010/07/31 13:58:26
Antwort löschenJa er ist grandios. Als reicher, perverser Intrigant dem langweilig ist. :)
Marie Krolock 2010/07/31 14:30:45
Antwort löschenDann warte mal ab, wenn mir langweilig ist ;-))
BlueSquirrel 2010/07/31 14:41:20
Antwort löschenDann kommst du bei mir vorbei und machst ausgezeichnete Lasagne? :D
Marie Krolock 2010/07/31 14:43:01
Antwort löschenGenau! Man, woher weißt Du das? :D
BlueSquirrel 2010/07/31 14:45:08
Antwort löschenWeiß ich nicht. Ich Hab' nur gerade Hunger. :D
Marie Krolock 2010/07/31 14:45:52
Antwort löschenHmmm... ich gar nicht... gerade erst ein fürstliches Frühstück beendet ;)
BlueSquirrel 2010/07/31 15:01:12
Antwort löschenGuten Morgen dear Mary! :)
Marie Krolock 2010/07/31 15:02:55
Antwort löschenguten Morgen ;) bin auch gleich wieder weg. Kleinen Ausflug machen :)
BlueSquirrel 2010/07/31 15:05:14
Antwort löschenDu kannst fliegen?
Marie Krolock 2010/07/31 15:05:47
Antwort löschen:D fast.. mein Freund hat ein schnelles Auto ;-)
Alle 13 Antworten zeigen
BlueSquirrel 2010/07/31 15:09:12
Antwort löschenSo long!:)
Marie Krolock 2010/07/31 15:11:19
Antwort löschenwink :)
patcharisma 2010/04/06 00:00:51
Kommentar löschenKomplett übersch(w)ätzt. Widerliche Möchtegern-Kunst als Anleitung für gemeine sexuelle Nötigung. Argghhh, wie ich den Film hasse! Hass, Verachtung, Tod, Zerstörung und Verwüstung dem widerlichen, geschleckten Piece in den doofen Kostümen! Und dazu diese scheussliche Händel-Musik! Schwarze Magie & Voodoo gegen Malkovich, Pfeiffer, Frears und vor allem dieser schrecklichen Glenn Close! xD
PS: Das ist ein fachlich unbegründetes Statement und hat rein nix mit objektiver Kritik zu tun!
8 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 3 Antworten
BlueSquirrel 2010/04/06 00:37:07
Antwort löschenDann solltest du Eiskalte Engel nicht verpassen. Diese Liebes-Quäl-Doof-Filme!
Alle 3 Antworten zeigen
patcharisma 2010/04/06 00:43:20
Antwort löschenxD Noch besser... das Ganze mit Yuppie-Preps! xD
Andy78 2010/11/15 21:34:49
Antwort löschenZumindest mit dem "PS" hast du VOLLKOMMEN Recht! Allerdings ist selbst der Begriff "Statement" für diesen - ich nenne es mal: unausgereiften "Versuch" einer provokanten Zusammenfassung" ewas gewagt...;)
PS: Lee Remick hätte als Schöngeist den Film geliebt!...und evt. sogar die Rolle der Pfeiffer übrnommen...;)
wiedererkennbar 2010/03/24 14:44:07
Kommentar löschenWow, wenn zwei der gemeinsten Bösewichte der Filmgeschichte aufeinander treffen und so messerscharfe Dialoge sprechen, dass es alle Unschuldslämmer an die Wände knallt, laufen mir wohlige Schauer über den Rücken. Ganz grandioses Kino mit einem epischen Schlussbild.
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Kill_Diether 2009/12/04 14:13:56
Kommentar löschenFand ich ziemlich genial als der 1988 in den Kinos
lief. Vor allem das Spiel zwischen John Malkovich und
Glenn Close. Herrlich zynisch.
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Marie Krolock 2009/11/17 17:15:09
Kommentar löschen"Glauben Sie mir, Mademoiselle, wenn es etwas gibt, was ich wie die Pest hasse, dann Ränke und Betrügerei". Was den guten Valmont natürlich nicht davon abhält, eben dieses den Film durch zu praktizieren. ;) Das großartige Spiel von Glenn Close und John Malkovich trägt dieses Kostümspektakel. Auch zu beachten ist Malkovichs großartiges Mienenspiel - allein seine Blicke sind schon den Film wert. Miese, fiese Ränkespiele und hervorragend bissig-frivole Dialoge. Sehempfehlung!
5 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten
patcharisma 2010/06/19 21:42:22
Antwort löschenHehe, findest Du den Film gut, Marie? Ich nicht, überhaupt nicht... xD
Marie Krolock 2010/07/31 14:43:54
Antwort löschenIch lese es ;) Ja, ich finde ihn groß!
keddschabb 2009/08/17 14:44:00
Kommentar löschenUnnötiges Remake von "Eiskalte Engel". Ohne meine "Buffy"-Heldin kann dieser Film niemals... - Was war das? 19. Jh??? Ooooooh!
5 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 1 Antworten
theRealOpe 2010/03/05 16:42:42
Antwort löschenSchau nochmal auf die Veröffentlichungsdaten beider Filme und denke scharf nach, welches das Remake ist ;-)
Zudem gibt es eine literarische Vorlage aus dem 18. Jh.
BillyLoomis1982 2009/02/22 18:50:04
Kommentar löschenEin Schauspieler-Ensemble, welches seinesgleichen sucht...eine pompöse Ausstattung...passende Musik...Intrigen, die vor Boshaftigkeit nur so strotzen und eine mehr oder weniger versteckte Liebesgeschichte... All das und noch viel mehr steckt in diesem aussergewöhnlichem Film.
Glenn Close glänzt hier als perfide Intrigantin, die ein extrem ausgeklügeltes Netz aus Lügen spinnt. Michelle Pfeiffer in einer eher ungewöhnlichen Rolle, die sie aber gekonnt spielt.
Die "gefährlichen Liebschaften" und die Lügen schaukeln sich während der gesamten Laufzeit des Films nach oben, bis alles in den letzten 20 Minuten in einem riesigen und spannenden Finale zusammenkommt.
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Kuntakinte 2008/10/17 02:15:44
Kommentar löschenSuper Film mit super Besetzung.Tolle Story und gutes Drehbuch, John Malkovich und Glen Close überragend.Ich wünschte mir noch mehr solcher schönen Kostümfilme..
2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
mipjec412 2008/05/30 21:39:02
Kommentar löschenwhoa...der film ist grandios und wurde ienfach perfekt besetzt...michelle pfeiffer ist einfach atemberaubend!!!
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dAShEIKO 2008/03/19 12:46:34
Kommentar löschenEine mitreisend erzählte Historienklamotte mit Herz und Schmerz.
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Iwan Goratschin 2008/02/02 13:02:04
Kommentar löschenKostümfilme können mich nur selten begeistern.
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christof.s 2007/11/26 21:22:21
Kommentar löschenDie wahrscheinlich bekannteste aus einer ganze Reihe von Verfilmungen des Briefromans von Choderlos de Laclos, hier mit historischem Dekor und Kostümen, brillianten Schauspielern. Auch viel von der beißenden Ironie der Briefe bleibt in den Dialogen erhalten.
24 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
thihoa 2007/08/15 22:25:24
Kommentar löschenWundervoll gesponnnene Intrigen. John Malkovich in einer seiner besten Rollen.
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ElGuapo 2007/08/06 20:15:09
Kommentar löschenDie Dialoge sind so geschliffen und grandios vorgetragen, dass der Film auch ohne Kulissen und Kostüme ausgekommen wäre.
8 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
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