Gefahr und Begierde
Se jie (2007), US/CN Laufzeit 159 Minuten, FSK 16, Thriller, Drama, Actionfilm, Kinostart 18.10.2007
12 Bewertungen
Skala 0 bis 10
170 Bewertungen
15 Kommentare
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von Ang Lee, mit Tony Leung Chiu Wai und Wei Tang
1941, zur Zeit der japanischen Besatzung. Die junge Studentin Wang Jiazhi kommt in Kontakt mit der chinesischen Widerstandsbewegung und wird für eine gefährliche Mission auserwählt. Ihr Auftrag: Sie soll die Gunst des skrupellosen Regierungsbeamten Yi erlangen, eines Kollaborateurs der verhassten japanischen Besatzer, und ihn in eine tödliche Falle locken. Wang schlüpft in die Rolle einer ebenso mondänen wie verführerischen Dame und macht so die Bekanntschaft mit dem Ehepaar Yi. Der Plan scheint aufzugehen. Schon bald kann der sonst eher zurückhaltende und überaus misstrauische Yi kaum mehr seine Augen von der attraktiven Wang abwenden. Es beginnt eine geheime, leidenschaftliche Affäre. Doch aus körperlicher Lust entwickelt sich mehr und mehr ein obsessives Verhältnis und gefährliches Roulette der Gefühle und Begierden, in dem auch Wang sich immer weiter zu verlieren droht.
Handlung
Shanghai 1942: Eine vornehm gekleidete Frau Mak (Tang Wei) betritt ein Café, führt ein kryptisches Telefonat und setzt sich wieder an ihren Tisch am Fenster. Ihr Blick endet im nirgendwo und ihre Gedanken führen sie zurück in eine nicht allzu ferne Vergangenheit.
Sie findet sich im Jahr 1938 in Hong Kong wieder. Noch ist sie nicht diese elegante Frau, die im Café in Shanghai sitzt. Im Gegenteil: Sie ist die einsame und unsichere Studentin Wang Jiazhi, deren Vater vor den japanischen Besatzern nach England geflohen ist und sie allein zurücklies. An der Uni lernt sie den engagierten und attraktiven Kommilitonen Kuang Yu Min (Wang Leehom) kennen, der mit seiner Theatergruppe versucht an den Patriotismus seiner Landsleute zu appelieren und sich gegen die japanische Propaganda auflehnt. Doch ihm und seinen Mitstreitern geht ihr Widerstand noch nicht weit genug. Mit dem in den Aufführungen eingespielten Geld will er einen Mordanschlag gegen den hohen japanischen Beamten Herr Yi (Tony Leung Chiu Wai) finanzieren.
Der PlanDie auf der Bühne gefeierte…
1941, zur Zeit der japanischen Besatzung. Die junge Studentin Wang Jiazhi kommt in Kontakt mit der chinesischen Widerstandsbewegung und wird für eine gefährliche Mission auserwählt. Ihr Auftrag: Sie soll die Gunst des skrupellosen Regierungsbeamten Yi erlangen, eines Kollaborateurs der verhassten japanischen Besatzer, und ihn in eine tödliche Falle locken. Wang schlüpft in die Rolle einer ebenso mondänen wie verführerischen Dame und macht so die Bekanntschaft mit dem Ehepaar Yi. Der Plan scheint aufzugehen. Schon bald kann der sonst eher zurückhaltende und überaus misstrauische Yi kaum mehr seine Augen von der attraktiven Wang abwenden. Es beginnt eine geheime, leidenschaftliche Affäre. Doch aus körperlicher Lust entwickelt sich mehr und mehr ein obsessives Verhältnis und gefährliches Roulette der Gefühle und Begierden, in dem auch Wang sich immer weiter zu verlieren droht.
Handlung
Shanghai 1942: Eine vornehm gekleidete Frau Mak (Tang Wei) betritt ein Café, führt ein kryptisches Telefonat und setzt sich wieder an ihren Tisch am Fenster. Ihr Blick endet im nirgendwo und ihre Gedanken führen sie zurück in eine nicht allzu ferne Vergangenheit.
Sie findet sich im Jahr 1938 in Hong Kong wieder. Noch ist sie nicht diese elegante Frau, die im Café in Shanghai sitzt. Im Gegenteil: Sie ist die einsame und unsichere Studentin Wang Jiazhi, deren Vater vor den japanischen Besatzern nach England geflohen ist und sie allein zurücklies. An der Uni lernt sie den engagierten und attraktiven Kommilitonen Kuang Yu Min (Wang Leehom) kennen, der mit seiner Theatergruppe versucht an den Patriotismus seiner Landsleute zu appelieren und sich gegen die japanische Propaganda auflehnt. Doch ihm und seinen Mitstreitern geht ihr Widerstand noch nicht weit genug. Mit dem in den Aufführungen eingespielten Geld will er einen Mordanschlag gegen den hohen japanischen Beamten Herr Yi (Tony Leung Chiu Wai) finanzieren.
Der PlanDie auf der Bühne gefeierte Studentin soll sich als wohlhabende Frau Mak, deren imaginärer Mann immer auf Geschäftsreise weilt, mit der Frau (Joan Chen) Yis anfreunden und so in die Nähe des Beamten zu gelangen. Der Plan geht tatsächlich auf und ihr gelingt es regelmäßig in die Nähe des sehr vorsichtigen Herrn Yi zu geraten. Zwischen beiden entsteht eine erotische Spannung. Als das Ziel nahe und der Anschlag möglich scheint, kreuzt ein kurzfristiger Umzug der Yis nach Shanghai die Pläne. Die Gruppe zerschlägt sich.
Zwei weitere Jahre später tritt unvermittelt erneut Kuanng in Jiazhis Leben. Es stellt sich heraus, dass er mittlerweile gute Verbindungen zum chinesischen Geheimdienst unterhält und sein altes Ziel noch immer nicht aus den Augen verloren hat. Doch auch Yi war nicht untätig und stieg in eine führende Rolle des Geheimdienstes auf. Wieder gelingt es Jiazhis als Frau Mak in die Nähe Yis vorzudringen und diesmal sogar mehr: Zwischen den beiden entwickelt sich eine obsessive Affäre. Bald schon erliegt Herr Yi den Reizen Frau Maks vollends, die ihrerseits große Risiken eingeht, indem sie sich abermals mit den chinesischen Verschwörern trifft, die eine Anschlags-Falle vorbereiten.
Das Ende des Films im Spoiler
Wissenswertes
Regisseur Ang Lee erhielt bei den Internationalen Filmfestspielen 2007 in Venedig den “Goldener Löwe” für als “Bester Film”.
Rodrigo Prieto gewann ebenfalls 2007 in Venedig den “Osella” für die Beste Kamera.
Die Dreharbeiten dauerten insgesamt 118 Tage.
Anfangs wurde in den malaysischen Städten Ipoh und Penang gedreht, dann in Hong Kong.
In den Shanghai Filmstudios wurden 182 Ladenfronten gebaut, um die Straßenzüge nachzustellen.
Basis der Film-Story ist die Kurzgeschichte gleichnamige Kurzgeschichte Gefahr und Begierde (Se Jie im Orginal) von der Autorin Eileen Chang.
Weiterführende Informationen
Weitere Informationen im Internet
Rezensionen:
Die Lang-Kritik zu Gefahr und Begierde von Rüdiger Suchsland bei film-dienst.de
Ein Pressespiegel zum Film auf film-zeit.de
Eine Foto-Gallerie zum Film auf Rottentomatoes
QuellePresseheft zum Film vom Filmverleih Tobis
Cast & Crew
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Ang Lee
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Tony Leung Chiu Wai
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Wei Tang
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Wang Jiazhi
-
Joan Chen
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Mrs. Yee
-
Lee-Hom Wang
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Kuang Yu Min
-
Chung Hua Tou
-
Chih-ying Chu
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Lai Shu Jin
Regie
Schauspieler
-
Ying-hsien Kao
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Huang Lei
-
Yue-Lin Ko
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Liang Jun Sheng
-
Johnson Yuen
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Auyang Ling Wen / Mr. Mak
-
Kar Lok Chin
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Su Yan
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Ma Tai Tai
-
Caifei He
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Hsiao Tai Tai
-
Ruhui Song
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Wangs Tante
-
Anupam Kher
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Juwelier
-
Liu Jie
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Leung Tai Tai
-
Hui-Ling Wang
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Liao Tai Tai
-
Akiko Takeshita
-
Hayato Fujiki
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Colonel Sato
-
Hui-Ling Wang
-
James Schamus
- Genre
- Verschwörungsthriller, Romanze, Politthriller, Politdrama, Gerechtigkeitsdrama, Agentenfilm
- Zeit
- 1940er Jahre
- Ort
- Hong Kong, Shanghai, Volksrepublik China
- Handlung
- Affäre, Besatzungsmacht, Chinese, Erotik, Falle, Freiheitkampf, Fremdgehen, Geliebte, Geplanter Mord, Heimliche Liebe, Japaner, Liebe, Liebhaber, Mordkomplott, Nackte Frau, Nackter Mann, Plan, Politischer Mord, Pornographie, Rebellion, Revolte, Roman, Sadomasochismus, Schauspieler, Sex, Sexspiele, Sexuelle Begierde, Sexuelle Obsession, Spionage, Theater, Verheirateter Liebhaber, Verlieben, Verliebt in den Feind, Verrat, Verräter, Widerstandsbewegung, Widerstandskämpfer
- Stimmung
- Berührend, Romantisch, Traurig
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails Gefahr und Begierde
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Kritiken (6) — Film: Gefahr und Begierde
Kirsten Liese: BR Online, WDR3, Darmstädte... Kirsten Liese: BR Online, WDR3, Darmstädte...
Kommentar löschenEs dauert keine drei Minuten, da ist man schon gebannt - von der faszinierenden, erotischen Ausstrahlung der Hauptdarstellerin Tang Wei, von der geheimnisvoll-düsteren Musik, großartigen Kamera-Aufnahmen und einer sich anspinnenden magisch-obsessiven Leidenschaft, wie man sie seit Stephen Frears „Gefährliche Liebschaften“ auf der Leinwand nicht mehr gesehen hat.
(Offenbach Post)
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Gerhard Midding: Berliner Zeitung, epd Film,... Gerhard Midding: Berliner Zeitung, epd Film,...
Kommentar löschenMit Begierde und Gefahr wagt sich [Regisseur Ang Lee] auf ein prekäres, unübersichtlicheres Erzählterrain. Wangs emotionaler und moralischer Parcours ist ihr auferlegt, ihre Motive und Gefühle bleiben ihr selbst lange Zeit verschlossen. Diese innere Zerrissenheit überführt Lee in einen weit gespannten erzählerischen Bogen, bei dem sich die Zeitläufte in einem erotischen Kammerspiel spiegeln sollen.
Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Mr Vincent Vega: Fünf Filmfreunde, gamona, D...
Kommentar löschenNach seinem meisterlichen, längst zu einem Modern Classic avancierten „Brokeback Mountain“ befindet sich Regisseur Ang Lee nicht mehr ganz auf dem Höhepunkt seines Könnens. „Lust, Caution“ leidet an strukturellen Problemen, die Handlung wirkt unfokussiert und nie werden die Motive der Figuren ausreichend beleuchtet. Das Polit-Drama leidet aufgrund seiner schwer zugänglichen Figuren zudem unter einigen Längen, die mitunter allerdings durch herausragende schauspielerische Leistungen wettgemacht werden können. Ein betörend schöner Score und die komplexe Photographie bilden weitere Stärken des eleganten, ansonsten aber distanzierten Films - die bislang leider schwächste Arbeit des Ingeniums Lee.
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Philipp Bühler: Berliner Zeitung, fluter Philipp Bühler: Berliner Zeitung, fluter
Kommentar löschenDer reichlich nostalgische Film, den er selbst als sein chinesisches "Casablanca" (1942) bezeichnet, ist nicht originell und schon gar nicht sonderlich dringend, wie seinerzeit "Brokeback Mountain". Und ja, im Abgang zeigt die abgründige Story ein paar Schwächen, nicht jeder Charakter ist so sorgsam gezeichnet wie die beiden Hauptakteure. Aber als Bewahrer verlorener Hollywood-Tugenden und großen Stils ist Ang Lee schlicht unersetzbar.
Kritik im Original 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Peter Zander: Welt, Berliner Morgenpost Peter Zander: Welt, Berliner Morgenpost
Kommentar löschen[Es] kommen erstmals die psychologischen Feinheiten, für die Lee zu Recht so geschätzt wird, die sein Kino ausmachen, ein wenig zu kurz. Seine Inszenierung erschöpft sich in der optischen Opulenz historischer Kulissen und Kostüme. Die Protagonisten hingegen können so nackt sein, wie sie wollen, psychisch entblößen sie sich nie, was dem Ganzen eine gewisse Kälte verleiht.
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Mr.Vengeance: Lost In Imagination
Kommentar löschenEin wunderbar ausstaffiertes Drama über verschiedene Obsessionen und eine Frau, die sich immer wieder aufs neue ihren Weg durch verschiedene Blockaden kämpfen muss. Toll inszeniert, wunderbar vertont und fast göttlich gespielt. Hinter all dem Glas, all der Kälte steckt unwahrscheinlich viel Gefühl. Lediglich strukturelle Unebenheiten und einige kleinere Längen trüben den Filmgenuss. Ansonsten ist auch dieses Werk aus der Schmiede von Ang Lee Erzählkino der alten Schule.
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Kommentare (9) — Film: Gefahr und Begierde
Kommentar schreibenrai1mund 2011/02/15 01:01:43
Kommentar löschenes kann nur die strenge Form und die Verliebheit in die selbe, und das Zelebrieren einer gesellschaftlichen Konvention solche körperliche Liebesszenen inszenieren! Groß!
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Claudia :) 2010/11/24 12:04:20
Kommentar löschenAng Lee kann einen mit diesem Film, der unglaublich spannungserzeugenden Story und der eindrucksvollen Leistung der Schauspieler vollständig in den Bann ziehen. Ich hab letzte Nacht lange keine Auge zu gemacht, nachdem ich diesen Film gesehen habe.
Man ist von Anfang bis Ende voll dabei und das macht diesen Film so besonders.
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janissl 2010/11/24 01:50:07
Kommentar löschenAng Lees schlechtester Film ist immer noch um Lichtjahre besser als 90 Prozent dessen, was so jedes Jahr unsere Leinwände belästigt. Aber enttäuscht war ich schon, war der Meister doch offenbar so sehr auf den Skandal aus, dass viele seiner eigentlichen Tugenden auf der Strecke geblieben sind. Denn, auch wenn man im wahrsten Sinne des Wortes, hautnah an den Protagonisten dran ist, stellte sich bei mir die sonst bei Ang Lee Filmen obligatorische Empathie nicht ein. Vielleicht ging es ihm tatsächlich in erster Linie darum, dem chinesischen Kino einen Exkurs in freiheitlicher Inszenierung zu bescheren. Der Schuss ging dann allerdings, zumindest für seine tolle Hauptdarstellerin Wei Tang, ziemlich nach hinten los, die genießt nämlich seitdem in China ungefähr das gleiche Ansehen, wie hierzulande irgendein Porno Sternchen.
Was bleibt ist ein schöner, langer, sehr kalter Film, der für Ang Lee Verhältnisse relativ wenig nachwirkt.
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Sonse 2009/11/05 23:06:25
Kommentar löschenEine Frau hat 1942 im von Japan bestzten China die Aufgabe einen hochrangigen Kollaborateur zu verführen, um ein Attentat auf ihn zu ermöglichen.
Elegante, meisterlich konstruierte Expositionen gefallen mir immer. Doch Vorsicht! Hier habe ich nach mindestens 60 Minuten meine Lust daran verloren. Nach einiger Zeit konnte ich nicht anders (und das aus ganz anderen Gründen als beispielsweise bei "In the Mood for Love") als zu denken: C'mon, just shag already! Denn nicht nur sind die relativ expliziten und intensiven Sexszenen zwischen dem immer wunderbaren Tony Leung (dem es sogar gelingt uns einen Funken Mitgefühl für seinen unsympathischen Killer abzuringen) und der tollen, bis dahin recht unbekannten Wei Tang, die überzeugendsten und besten Minuten des Films, er beginnt mit einer darunter auch erst richtig. Mag der Weg bis zum Ende vor allem aus hübsch anzusehender Zähigkeit und nicht nur gefühlter Überlänge bestehen, ist der Pay-Off umso stärker. Sobald unsere Heldin und Spielball in diesem jahrelangen Drama vor widersprüchlichem Gefühl nicht mehr weiß wo ihre Loyalitäten liegen, sich die Geschichte mit Verrat und Rache auf den unvermeidlichen Endpunkt hinbewegt, hat sie mich schließlich doch noch gefesselt. Leider nur für maximal 45 von 160 Minuten.
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xtheunknown 2009/08/31 13:02:09
Kommentar löschenein film der es geschaft hat durch die langsame erzählweise und berauschenden bildern mich in trance zu versetzten. irgendwann döst man nur noch vorsich hin und ist gleichzeitig von den schauspielern und der story begeistert.
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Mawazh 2009/05/20 20:15:56
Kommentar löschenInsgesamt sehr gut inszeniert und mit guten Darstellern, aber mit einigen Längen.
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Jonni 2007/11/19 10:56:12
Kommentar löschenTrotz eines meisterhaft aufspielenden Tony Leung, der das Monster mit zurückhaltender Höflichkeit gibt, hätte ich mir ein wenig mehr Suspense in dem Film gewünscht. So ist es ein sicherlich sehenswertes Liebesdrama für alle Ang Lee Fans geworden. Wer sich da nicht angesprochen fühlt, wird durch diesen Film auch nicht dazu.
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FutureInstitute 2007/10/27 13:24:36
Kommentar löschen"fernöstlicher Kultfilm" - dessen Bedeutung jedoch im Westen nicht richtig verstanden wird
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hwg 2007/10/20 08:30:42
Kommentar löschenWunderschöne Bilder, runde Geschichte und Spannung. Das ganze in einer Mischung aus einem langsam dahinfliessenden chinesischen und einem schnellen amerikanischen Film. Ich fands gut.
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