Gegen jeden Zweifel

Beyond a Reasonable Doubt (2009), US Laufzeit 109 Minuten, FSK 12, Drama, Thriller, Kriminalfilm, Kinostart 04.02.2010

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3.6
Kritiker
4 Bewertungen
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5.4
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354 Bewertungen
35 Kommentare
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von Peter Hyams, mit Michael Douglas und Jesse Metcalfe

Mark Hunter (Michael Douglas), der hartgesottene Staatsanwalt mit Aussicht auf den nächsten Gouverneursposten, kann auf eine beeindruckende Bilanz an verurteilten Gesetzesbrechern zurückblicken. Der misstrauische Fernsehreporter C. J. Nicholas (Jesse Metcalfe) ist allerdings überzeugt davon, dass Hunter die bei Gericht vorgelegten DNA-Beweise zu seinen Gunsten fälscht. Um diese Theorie zu beweisen, manipuliert der ehrgeizige und ausgezeichnete Journalist seinerseits Beweismittel. Als Hauptverdächtiger will er so im aktuellen Mordfall ins Visier der Justiz geraten, um Hunters Vorgehensweise zu entlarven. Zur Absicherung hat Nicholas Kollege Corey Finley das Vorgehen auf Video dokumentiert. Doch Staatsanwalt Hunter findet heraus, dass er hereingelegt werden soll. Als Nicholas Kollege Corey in der Gerichtsverhandlung das belastende Material vorführen will, wird er von Hunters Handlanger Merchant kurzerhand außer Gefecht gesetzt. Auf Basis der gefälschten Beweise befinden die Geschworenen Nicholas für schuldig und er wird zum Tode verurteilt. Nun hat Nicholas nur noch zwei Menschen, die ihm jedoch zunächst zweifelnd zur Seite stehen: Hunters Assistentin Ella Crystal (Amber Tamblyn) und der unbestechliche Detective Ben Nickerson (Orlando Jones), der dem Journalisten Nicholas früher die eine oder andere hilfreiche Info zugesteckt hat. Doch Staatsanwalt Hunter scheint letztlich alle Trümpfe in der Hand zu halten. Sein größter Konkurrent sitzt im Gefängnis, und die Zeit bis zur anberaumten Todesstrafe läuft unerbittlich ab.

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Cast & Crew

Regie
Schauspieler

Kritiken (3) — Film: Gegen jeden Zweifel

Julio Sacchi: Das Manifest

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6.0Ganz gut

(...) da Peter Hyams allzu offensichtlich die Heringe verteilt, kann man sich schon ziemlich bald ausmalen, wo der Film am Ende hin will. Das Bemerkenswerte dabei ist, daß GEGEN JEDEN ZWEIFEL selbst dann noch auf sehr rudimentäre, aber umso ehrlichere Weise einfach Spaß macht. Das liegt zum einen an der zunehmend sicheren Regie, in der man im Verlauf des Films auch noch den alten Hyams wiederfinden kann: Auf eine typisch halsbrecherische Autojagd mit subjektiven Geschwindigkeitseindrücken folgen die patentierten Dialogszenen mit starkem Hintergrundlicht oder grasgrüner Farbstimmung - Peter Hyams weiß noch zu erfreuen. Zum anderen liegt es an teils recht trockenem Humor und der überraschenden Entwicklung Amber Tamblyns, die sich vom allzu mausigen Hingucker zur veritablen Heldin hochspielt. Hauptsächlich liegt es aber an Michael Douglas, der hier genüßlich und so konzentriert wie lässig den herablassenden Bösewicht gibt, wie es eben nur Michael Douglas kann.

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Sascha Koebner: http://film-dienst.kim-info... Sascha Koebner: http://film-dienst.kim-info...

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3.5Schwach

...doch was es bedeutet, hilflos und scheinbar unschuldig auf den Tod zu warten, weiß Darsteller Jesse Metcalfe nicht annähernd zu vermitteln. Dessen Karriere gedieh bislang hauptsächlich im Fernsehen. Auch „Gegen jeden Zweifel“ erinnert an ein TV-Movie, denn abseits der mit starken Hell-Dunkel-Kontrasten arbeitenden Bilder – das Original war ein Film noir – findet Hyams kaum zu einer eigenen Ästhetik. Wenn die Macher schon ein Remake des Fritz-Lang-Films in Angriff genommen haben, weshalb dann ausgerechnet in dieser „kastrierten“ Form?

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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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4.0Uninteressant

Ein Gerichtsthriller mit wenig Gerichtsszenen, null Spannung, dessen lahmarschige Umsetzung von vielen TV-Filmen übertroffen wird. Michael Douglas spielt leider kaum mit und unser Held - Desperate Housewives Gärtner Jesse Metcalf - ist als investigativer Reporter zu keiner Sekunde glaubwürdig. Die Story dieses Fritz Lang-Remakes plätschert absolut überraschungsfrei dahin, nur um sich am Ende in einem absurden Twist zu versteigen. Als ob die gesamte Konstruktion nicht so schon absurd genug wäre. An einem langweiligen TV-Nachmittag vielleicht noch erträglich, bietet der Film nichts das ihn im Kino ansehbar macht.

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Kommentare (32) — Film: Gegen jeden Zweifel


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dmtjdc

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Bewertung7.0Sehenswert

Cleverer Thriller mit einigen wenigen kleinen Ungereimtheiten, die angesichts des Genres nun aber wirklich nicht besonders schlimm sind. Hätte der Killer das Opfer rituell zermatscht und noch ein paar coole, zynische Bibelzitate gebracht, würde die Wertung vermutlich gleich wieder durch die Decke gehen. Empfehlung, auch wegen der guten Schauspieler.

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daniel.helmer.7

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Bewertung2.5Ärgerlich

Die Kunst einen Fritz Lang Film zu entehren. Heute: Peter Hyams.
Mal im Ernst, ein Film der nichts zu bieten hat außer blutleeren Charakteren, der (im Vergleich zum Fritz Lang Original) stark gekürzsten Story und das ende jeder nachvollziehbaren Handlung.
Was sich die Macher dabei gedacht haben, bleit wohl ein Rätsel...

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harperpitt

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Bewertung6.0Ganz gut

Solider Gerichtsthriller, der meine Erwartungen zu hundert Prozent erfüllt hat.

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Filmkenner77

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Bewertung5.0Geht so

"Gegen jeden Zweifel" ist ein 08/15 Remake des Fritz Lang-Klassikers "Jenseits allen Zweifels" aus dem Jahre 1956. Unter der Regie von "Wundertüte Peter Hyams", der unter anderem für Werke wie " Ein Richter sieht rot" (ebenfalls mit Michael Douglas) und "Outland", aber auch für Gurken wie "A Sound of Thunder" die Verantwortung trug, entwickelt sich eine Story, die nur schwer in die Gänge kommt. Alles wirkt irgendwie relativ lustlos heruntergekurbelt. Handwerklich solide, aber auch ohne jeden inspirativen Moment. Lediglich der Endtwist bietet für Zuschauer, die das Original nicht kennen, noch eine Überraschung. Hauptdarsteller Michael Douglas kann seine Fähigkeiten zudem nur ansatzweise zeigen, so dass der nur selten wirklich spannende Thriller insgesamt nur Mittelmaß erreicht.
Insgesamt wird die gar nicht mal so dumme Geschichte zu schwach umgesetzt, um fesseln zu können. Bei einem Budget von knapp 25 Millionen Dollar stürzte der Film an den Kinokassen regelrecht ab. Peter Hyams Karriere als Regisseur dürfte sich nach dem erneuten Tiefschlag wohl dem Ende entgegen neigen.

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Nayuma

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Bewertung5.0Geht so

Mittelmæssiger Thriller, der allerdings ein interessantes Thema bespielt: Beweismittel fælschen um einen Schuldigen zu finden und der eigentliche Tæter bleibt auf freiem Fuss?! Das geht ja so nun nicht! Mir ging das Geschwafel um die Liebesbeziehung tierisch auf die Nerven, hat einfach nicht rein gepasst. Sonst isses n guter Plott!

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rudi_thebest

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Bewertung3.5Schwach

Die jungen Schauspieler von heute sind eine Katastrophe. Die Synchro war ganz schlimm und sonst hat der Film zig Logikfehler. Schaut euch mal den Regenmacher an, das ist ein guter Film.

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cruzha

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Bewertung3.0Schwach

Wer (wie ich) einen spannenden Justizthriller erwartet, braucht den Fernseher gar nicht erst einzuschalten. Kritik am US-amerikanischen Justizsystem? Fail. Kritik am modernen Journalismus? Fail. Dazu glaubt ein absolut verkackter Handlungstwist am Schluss, der zu den schlechtesten aller Zeiten gehört. Logik? Epic Fail.

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Jan Terzky

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Bewertung7.5Sehenswert

Eigentlich hatte auch ich schon gezweifelt! So viele schlechte Bewertungen auf Moviepilot, und bei Imdb auch nicht viel besser. Dann habe ich ihn aber doch angesehen, mit angenehmer Überraschung. Fängt tatsächlich etwas lahm an, aber die Handlung nimmt allmählich Fahrt auf und ist keineswegs unglaubwürdiger als bei anderen Thrillern. War also doch hübsche Unterhaltung.

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et7

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Bewertung3.5Schwach

Die Charaktere wirken flach und wenig glaubwürdig, die Dialoge wurden offensichtlich von einem Vierzehnjährigen verfasst, die Hauptdarsteller sehen aus wie Kinder die Erwachsene spielen wollen, die Story ist zum größten Teil vorhersehbar, nur Michael Douglas ist gewohnt gut. Nichtsderstotrotz können seine schauspielerischen Lichtblicke auch nichts rausreißen. Nicht zu empfehlen, Daumen runter, aber kein kompletter Reinfall.

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LakaLani

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Bewertung5.0Geht so

Tja, ich weiß irgendwie nicht so recht, wie ich diesen Film einordnen soll. Also, die Grundidee ist gar nicht mal so schlecht. Ich kann auch nicht sagen, dass ich jetzt übermäßig enttäuscht gewesen bin. Aber irgendwie wirkt alles an dem Film doch recht inszeniert, man hätte das sicherlich etwas subtiler gestalten können. Auch die Auswahl der Darsteller finde ich nicht so gelungen. Es ist nicht so, dass die total grottenschlecht gespielt hätten, aber leider fand ich sie für die Rollen ziemlich fehlbesetzt. Alles in allem kann man sich diesen Film aber durchaus anschauen, wenn man über die, nicht gerade wenigen, Logiklöcher mit einem Augenzwinkern hinwegsieht. Man vergisst ihn aber auch schnell wieder, wenn man sich nicht gerade zu sehr über die erwähnten Logiklöcher ärgert;)

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DATENSCHUEZER

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Bewertung9.0Herausragend

Ich verstehe die schlechten Bewertungen einfach nicht. Sehr spannende Geschichte mit guten Wendungen und Sichtweisen.
Konnte mich sehr Gut in die Rolle jedes Einzelnen versetzen.
Empfehlenswert.

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patcharisma

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Bewertung3.0Schwach

Lassen Sie sich von der eleganten Grafik in Rot und dem Namen Michael Douglas nicht blenden! Dieser Film ist ein komplett unglaubwürdiger, spannungsloser, hanebüchener, logikfreier, langweiliger und überkonstruierter B-Krimi unter TV-Niveau mit völlig bescheuerten Dialogen (Schlussatz: "Fuck you!"), der nicht mal einer Serie wie 'Law & Order' würdig wär.

Michael Douglas hat wahrscheinlich im Suff an der Bar dieses miserable Skript gelesen und ge-signet und erst zu spät gemerkt, auf was er sich da mit dieser Jungspunde von unsympathischen B-Schauspielern eingelassen hat: Das erklärt auch sein vollkommen lustloses Schauspiel in diesem Gurken-Movie. Drei Sympathiepunkte für ihn only und damit kann man nun nur noch an die Screenwriter appellieren: Falls der Mann seine Krankheit schadlos übersteht, verschafft ihm endlich wieder einmal Bücher mit der nötigen psychologischen Tiefenschärfe und seinem Talent adäquate Rollenzeichnungen in ihnen. Was in letzter Zeit war, darf so nicht mehr weitergehen! Denn sonst kommt bald mal eine DVD-Box heraus mit dem Titel "Michael - The Classic Years", die von "Coma" dann die Neunziger-Jahre bishin zum komplett unterschätzten 1A-Psychothriller "Sag kein Wort" abdeckt.

Meine grosse Hoffnung liegt nun ausgerechnet im berüchtigten Langweil-Regisseur Steven Sonderbergh: Falls Michael in dessen Filmprojekt (mit Matt Damon als blöden Freund) den übergewichtigen, Schmuck-behangenen Las Vegas-Glamour-Pianisten Liberace spielt, der verkappt schwul war, an Aids starb und trotzdem bis über den Tod hinaus (dessen Ursache natürlich geheim gehalten wurde) der feuchte Traum aller reichen, alten US-Damen war, könnte das der Brüller des Jahres 2012 und DAS echte Michael-Comeback bedeuten. I can't stop praying for this!

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patcharisma

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Hey danke herzlichst! Toll... ;-)


Mr Vincent Vega

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Ist ja gut, keine Ursache. :P


gassi99

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Bewertung7.0Sehenswert

also der film ist nicht soschlecht! man glaub es ist einen einfach gstrickte geschichte, doch er nimmt eine unerwartete wende!
für mich gutes sehenswertes popkornkino!

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sPy

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Bewertung3.5Schwach

sehr schwach und lustlos gespielt...

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dos6510

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Bewertung5.0Geht so

Ein Versuch. Mehr nicht. Nett für einen regnerischen Abend im Winter ;-)

Man merkt schnell, in welche Richtung es gehen soll: eine Mischung aus "Die Akte", ein bisserl "Eine Frage der Ehre" und ein bisserl Beziehungsgedöns sollte wohl den Erfolg bringen.

Naja. Man kanns ja mal probieren. Die Handlung an sich finde ich "erträglich". Leider hat man als Gucker keine Chance auf den Twist am Ende zu kommen (also ein krasser Gegensatz zu "Ein Perfektes Verbechen" und ein dicker Minuspunkt).

Leider ziehen mich auch weder die Dialoge noch die gesamte Realisierung richtig rein. Also wieder ein Minuspunkt. Man hätte Herrn Douglas mehr einspannen können. Er wirkt verschwendet in dieser Rolle.

Wer soweit gelesen hat und "Ein Perfektes Verbrechen" NICHT kennt, sollte diesen Film zuerst ansehen. Auch wenn sie thematisch wenig zusammenhängen - der DER Film ist klasse, DIESER Film hier unterer Durchschnitt.

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chris-tian

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Bewertung6.5Ganz gut

Gute Story!!!! Das wäre wirklich der perfekte Mord! aber es gibt auch ein unerwartetes Ende! Das Einzige was im Film wirklich glänzt ist Michael Douglas!! :D

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stalker

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Bewertung5.0Geht so

Ich trau meinen Augen nicht, weil tatsächlich ist da Michael Douglas und es geht auch nicht um irgendwelchen eingemauerten Menschen in standhaften Gebäuden und so schlecht wie manche hier meinen ist er doch gar nicht, als Pilotfilm zu einer Serie wäre er sogar richtig gut, ist spannende Unterhaltung mit Schwächen, die aber durch Michael Douglas wieder ausgeglichen werden.

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Padder

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Bewertung2.0Ärgerlich

Wenn man "Das Leben des David Gale", der ein hervorragender Justizthriller ist, zum Verleich nimmt, dann ist schwer zu verstehen wie sich Filmemacher trauen so ein halbherziges Werk abzuliefern. Ich favorisiere Filme die das amerikanische Justizsystem kritisieren und versuchen die Fehler im System zu verdeutlichen. Dieser Gerichtsfilm ist jedoch lieblos gespielt, kein bisschen spannend, teilweise unlogisch und in vielen Handlungspunkten nicht nachvollziehbar. Es fehlt völlig an charakterlichem Tiefgang und mehr als unterstes Fernsehniveau ist hier nicht zu sehen. Das Ende ist eine absolute Farce! Nicht mal Michael Douglas, der sich übrigens kaum entfalten kann, kann irgendwas positives beitragen...

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hannnni

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Bewertung3.0Schwach

jep.. schwach... bis: Kann man mal schauen wenn die Videothek abgebrannt ist und nur dieser vom Feuer verschont wurde...

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udowegener

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Bewertung5.5Geht so

Sicher, dieses Remake ist weiß Gott keine Offenbarung, und selbst wer
das Original nicht kennt, ahnt den Schluss-Twist...
aber er war nicht langweilig und handwerklich gut gemacht.

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