Get Carter
Get Carter (1971), GB Laufzeit 112 Minuten, FSK 18, Thriller, Kriminalfilm, Drama, Kinostart 06.08.1971
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von Mike Hodges, mit Michael Caine und Ian Hendry
Als sein Bruder unter mysteriösen Umständen bei einem Autounfall ums Leben kommt, reist der Londoner Gangster Jack Carter nach Newcastle. Auf der Beerdigung keimt der Verdacht, dass es sich um Mord handelte. Carter verfolgt die Spur durch die Unterwelt, um den Mann zu finden, der den Auftrag für die Ermordung seines Bruders gab.
Cast & Crew
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Mike Hodges
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Michael Caine
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Jack Carter
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Ian Hendry
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Eric Paice
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Britt Ekland
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John Osborne
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Cyril Kinnear
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Tony Beckley
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George Sewell
Regie
Schauspieler
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Geraldine Moffat
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Dorothy White
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Margaret
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Rosemarie Dunham
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Petra Markham
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Doreen Carter
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Alun Armstrong
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Bryan Mosley
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Cliff Brumby
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Glynn Edwards
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Bernard Hepton
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Terence Rigby
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Gerald Fletcher
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Mike Hodges
- Genre
- Thriller, Kriminalfilm, Drama
- Ort
- England, London, Nordengland, Strand, Zug
- Handlung
- Antiheld, Attentäter, Badewanne, Badezimmer, Barmann, Bestattung, Betrunken, Blut, Blutrausch, Brustschuss, Catfight, Diskothek, Drogen, Erstechen, Ertrinken, Flinte, Folter, Frau, Fuß, Fähre, Gangster, Giftspritze, Harter Kerl, Klassiker, Kultfilm, Leiche, Messer, Mörder, Nackte Frau, Nackter Mann, Ohrfeige, Pferderennen, Pistole, Poker, Prügel, Pädophilie, Regen, Rennpferd, Schrotflinte, Schuss ins Herz, Sex, Spritze, Stalker, Sterben und Tod, Strand, Sturz, Telefonzelle, Verfolgungsjagd, Verlust des Vaters, Verlust des Vaters, Whisky, Zigarette, Zigarre, Überdosis
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Drehbuch
Filmdetails Get Carter
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Kritiken (1) — Film: Get Carter
Stephan Eicke: www.film-rezensionen.de
Kommentar löschen„Jack rechnet ab“ ist ein durch und durch anarchistischer Film ohne Grenzen, dabei immer stilsicher und auch nach 40 Jahren noch derart cool, dass man über das Remake mit Sylvester Stallone nur müde lächeln kann, denn was diesem misslungenen Versuch abging, waren die zahlreichen Details, die den Film zusätzlich interessant machen. Zeitweise erinnert der Film gar an Sam Peckinpah, eher weniger aufgrund der Schweiß- und Blutorgie, wie man sie aus „The Wild Bunch“ oder „Bring me the Head of Alfredo Garcia“ kennt und schätzt, sondern eher aufgrund der Figurenkonstellation, denn wie in den meisten Peckinpah-Filmen gibt es auch hier keinen Helden, stattdessen wird der Zuschauer gezwungen, Carter als eben solchen zu akzeptieren, da er die Hauptfigur des Films ist und man notgedrungen seinen Aktionen folgt.
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Kommentare (9) — Film: Get Carter
Kommentar schreibenTyler.Fincher 2011/09/07 13:31:28
Kommentar löschenMichael Caine rächt sich an der britischen Unterwelt. Brutal, trübe und mit, für die 70er typisch, gemächlichem Tempo. Sympathische Charaktere mit denen man sich identifiziert = Fehlanzeige! Hier hat jeder Dreck am Stecken und wenn Carter seinen Rachefeldzug startet, darf keiner mit Mitleid rechnen. Weder der Zuschauer noch seine Widersacher. Get Carter bleibt durchgehend dreckig und pessimistisch. Sei es das England der 70er Jahre mit seinen Fabriken und Industriebauten oder seine Figuren die dreckiger und widerlicher kaum sein könnten. Hier wird keine Läuterung gepredigt sondern pure Rache. Sieht man ja heutzutage auch immer seltener. Wenig Hoffnung, eine erbarmungs- und trostlose Story und ein starker und kompromissloser Caine machen den Thriller zu keinem cineastischen Höhepunkt aber einem sehr ordentlichem Genrestück.
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lieber_tee 2011/08/12 23:18:21
Kommentar löschenKnallharter, genreweisender 70er Gangsterthriller, in einer tristen Optik gehalten, die so kalt ist wie seine Hauptperson. Stoische rächt sich der brillante Michael Caine als zynisches Arschloch durch die Unterwelt von Newcastel. Das reduzierten Erzähltempo entspricht nicht mehr dem heutigen Actionkino, die grandiose Bildgestaltung ist allerdings zeitlos.
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xTimmaex 2010/09/14 18:45:44
Kommentar löschenKann mir mal jemand sagen, was an dem Film so toll sein soll? Überall hab ich nur Positives über ihn gelesen und gehört und dann sowas. Die Handlung und die Charaktere waren mir völlig egal und ich hab mich nur endlos gelangweilt. Ist ähnlich wie bei Mean Streets, wo ich auch die ganze Zeit nur da saß und mich gefragt hab, wann der gute Film denn endlich mal anfängt, von dem man überall liest.
Am Alter kanns nicht liegen, weil Filme aus der Zeit bei mir mit die höchste Durchschnittswertung überhaupt haben. Und ich hab auch nicht aus Versehen das Remake geguckt.
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willy50 2009/12/01 18:47:38
Kommentar löschenSehr gut. Um es noch mal deutlich zu sagen: Bitte nicht verwechseln mit dem Schrott mit Herrn Stallone.
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GunSpeed 2009/08/17 11:11:18
Kommentar löschenVerdammt guter Thriller mit Caine - er trumpft hier großartig auf! Hart und direkt erledigt er seine Aufträge und nicht weniger "sanft" geht er mit seinen Kontrahenten um. Tolle Vorlage die einen guten modernen Cater mit Stallone hervorgebracht hat.
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McAlloon 2008/02/03 16:02:51
Kommentar löschenEin verdammt kaltschnäuziger Thriller. Die Hauptrolle wird von Michael Caine perfekt verkörpert und die depremierende Atmosphäre bis zum Schluss konsequemt durchgehalten.
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doctorgonzo 2008/01/25 11:50:40
Kommentar löschenDeutlicher Beweis für Caines Vielseitigkeit.Ein Genie dieser Mann, hier in einer knallharten Rolle...
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Nihilist 2008/01/25 11:36:38
Kommentar löschenWieder einmal der Beweis, daß das Original besser ist (Remake mit S. Stallone saugt!!)
Vor allem wenn die US Filmindustrie versucht eine super Film zu kopieren.
Ein genialer Michael Caine Film.
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TobiasSD 2008/01/15 17:29:22
Kommentar löschenEin genialer Gangsterfilm. Michael Caine agiert hier frei nach dem Motto: "Leichen pflasterten seinen Weg" und nimmt es mit Newcastles gesamter Unterwelt auf. Denn als er erfährt, dass sein Bruder ermordet wurde und seine Nichte in einem Pornofilm vergewaltigt wird, kennt Jack kein Erbarmen. Der deutsche Filmtitel lautete daher zurecht "Jack rechnet ab". Ein Rachefeldzug der besonderen Art, der auch heute noch Kultstatus besitzt und dem das Remake aus dem Jahre 2000 mit Sylvester Stallone in der Hauptrolle nicht das Wasser reichen konnte (obwohl Michael Caine auch dort in einer Nebenrolle zu sehen war).
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