Ghost Rider

Ghost Rider (2007), US Laufzeit 110 Minuten, FSK 12, Actionfilm, Thriller, Fantasyfilm, Kinostart 22.02.2007

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4.2
Kritiker
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5.3
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von Mark Steven Johnson, mit Nicolas Cage und Peter Fonda

Nicolas Cage steigt auf den heißen Ofen, denn er ist der Held im ersten Teil der Comic-Verfilmung Ghost Rider und er schließt einen Pakt mit dem Teufel ab.

Der berühmte Motorrad-Stuntfahrer Johnny Blaze (Nicolas Cage) geht einen teuflischen Pakt mit Mephistopheles (Peter Fonda) ein: Um seinen sterbenden Vater Barton (Brett Cullen) zu retten, verkauft er seine Seele einer dunklen Macht und trennt sich daraufhin von Roxanne Simpson (Eva Mendes), der großen Liebe seines Lebens. Fortan ist Blaze gezwungen, Nacht für Nacht in Gestalt eines feurigen Dämons seine Runden zu drehen und das Böse zu vernichten. In Blackheart (Wes Bentley), dem machthungrigen Sohn des Teufels persönlich, findet Blaze seine Nemesis.

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Cast & Crew


Kritiken (11) — Film: Ghost Rider

Timo K.: Blockbuster Entertainment

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3.0Schwach

Es zeichnete sich bereits nach dem strunzbekloppten "Daredevil" ab, eine verdammt wichtige Lektion zu verinnerlichen, die daraus besteht, niemals, aber auch niemals und unter keinen Umständen sein eigenhändig produziertes Comicheft von Regiepflaume Mark Steven Johnson zu verfilmen! Wofür die 110 Millionen Dollar in seinem mythisch-horrormäßigen Streich "Ghost Rider", einer Z-Klamotte, die entschieden mehr Trash artikuliert als offenbaren will, verballert wurden, ist fraglich angesichts dessen, dass alles scheiße aussieht: der brennende Totenschädel, die gefährlichen (*hust*) Dämonen, die dem Titelhelden (Nicolas Cage) ans Leder wollen (zwei Hiebe in jämmerlichen "Kämpfen" reichen allerdings, um sie außer Gefecht zu setzen).

Wenn die Polizei alsbald davon ablässt, Mord und Sachbeschädigung zu ermitteln, indem sie vollends erstaunt über ein Motorradskelett von der Bildfläche verschwindet, der junge Cage (Matt Long) gar keine Ähnlichkeit mit dem erwachsenen…

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_Garfield

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"Drive Angry" fand ich zum Kotzen und "Bad Lieutenant" habe ich noch nicht gesehen...vielleicht liegt es einfach daran, dass ich Cage einfach nicht leiden kann ;).


Timo K.

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Auf jeden Fall, deswegen schrieb ich ja von den Hauptrollen, sonst hätte ich KICK-ASS nämlich auch noch erwähnt.


Xander8112: Xanders Blog

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10.0Lieblingsfilm

[...]Keine Angst, der tut nichts, der will nur spielen, und das kann er gut. „Ghost Rider“ ist so ein Film, der die Zuschauer spaltet: Entweder man hasst ihn oder man liebt ihn. Ein CGI-Spielplatz, ein High-Budget-B–Movie mit Ansage. Zieht die Jalousinen runter, dreht die Anlage auf, und wenn Cages’ digital verfremdete Stimme dröhnt „Gnade ist ausverkauft“, dann guckt Ihr den richtigen Film.[...]

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kleinerNull

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Ich kann zwar nicht verstehen wie man diesen Film lieben kann, aber seis drum. Gut es ist ein B-Movie und er besteht fast nur aus CGI, in sofern hast du recht und wenn es dir nur darum geht ok, aber ich muss gestehen, dass selbst die CGIs mehr als nur mittelmäßig sind, ich frag mich immer noch, was an diesem Film 110 mio gekostet hat.
Aber nach deinen Kommentaren zu urteilen bist du wahrscheinlich ein "Blockbuster" Junkie ;)
Tipp: Jonah Hex ist ähnlich bekloppt, aber er zieht den Trash besser durch und wird deswegen ein passabler Film als Ghost Rider.


Vespingas

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mir hat der film total gefallen, dass den so viele schlecht fanden habe ich erst monate später herausgefunden... das ist übrigens der EINZIGE film bei dem ich 2mal im kino war!
und wenn ihr immer mit diesen 110 mio produktionskosten kommt, muss ich eh immer kotzen da mich dass einen scheiss interessiert wie viel der gekostet hat,mir gefällt er total basta!


Anj S: Mann beisst Film

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6.0Ganz gut

Einen richtigen Spannungsbogen sucht man in diesem Film vergeblich. Die Ausgangssituation – das Unterschreiben des teuflischen Vertrags und der Tod von Johnnys Vater – wird mehr als schnell abgehandelt und die Kämpfe, die sich der Ghost Rider mit sämtlichem Gesocks der Unterwelt liefert, werden in rascher Abfolge ohne größere Komplikationen vom Helden bewältigt. Auch die Rettung seiner geliebten Roxanne erweist sich als relativ einfach und wird schnell über die Bühne gebracht.

Trotz aller negativen Punkte macht der Film dennoch Spaß, vor allem, weil er nach der ersten Szene, die an eine alte Schnulze erinnert (Roxanne haucht ihrem Freund auf einem Blumenfeld stehend zärtlich ein „Johnny“ ins Ohr), nur noch besser werden konnte und es zum Glück auch wurde. Ohne Nicolas Cage wäre das allerdings schwierig geworden und so kann man schon davon sprechen, dass der Hauptdarsteller den Film rettet.

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Hitmanski: It's just a film, Reihe Sie...

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4.0Uninteressant

"Comicverfilmungen sind per se eine dankbare Sache, ist die Klärung der Gut-Böse-Fronten zumeist genreimmanent und verlangt so von den Beteiligten nicht allzuviel Gespühr in der Charakterzeichnung."
Das dieses ungeschriebene Gesetz spätestens seit der Existenz von Nolans "Batman"-Filmen oder "Iron Man" nicht mehr gilt, hat sich offensichtlich aber noch nicht überall herumgesprochen: "Ghost Rider" setzt da an, wo schon andere 08/15-Blockbuster wie "Daredevil" und "Fantastic Four" gescheitert sind: Jegliche charakterliche Ambivalenz wird kleingeredet, die Handlung auf das Nötigste eingedampft und mit CGI aufgepumpt.

Dies ist unter cineastischen Gesichtpunkten ärgerlich; auf der anderen Seite haben Filme wie "Constantine" bewiesen, dass man auch standardisierte Lederjacken-Sonnenbrillen-Verfilmungen unterhaltsam gestalten kann, sofern man die Hebel für das Popcorn-Kino richtig zu bedienen weiß.
Nur:…


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Hitmanski

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Jaja, so war das anno 2000 - und damals war sowas sogar noch modern :D


pufaxx

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Naja - "ausdruckslos" ist ein bisschen hart. Immerhin guckt der Herr Cage manchmal wie ein begossener Pudel und manchmal wie ein begossener Zwergpinscher. Aber ansonsten ist wenigstens die Story ziemlich doof :)


fko: filmsprung.ch fko: filmsprung.ch

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6.5Ganz gut

Der Regisseur schwärmt vor allem über die digitalen Effekte, die tatsächlich nicht zu verachten sind. Aber eine handfeste Handlung spucken die Computer eben immer noch nicht von alleine aus.

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sushi25: movie-fan.de

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4.5Uninteressant

Ein Beispiel für das Genre Film, das alle guten Szenen im Trailer zeigt und ein Beweis, dass nicht jede Comicverfilmung automatisch gut und ein Kinoerfolg sein muss.

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Gnislew: Sneakfilm - Kino mal anders

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0.0Hassfilm

"Ghost Rider" kann man links liegen lassen. Der Film mag eingepfleischte Fans der Comics vielleicht unterhalten,aber wahrscheinlich werden selbst diese eher vom Film enttäuscht sein.

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Kaltduscher: MoviezKult.de

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7.5Sehenswert

Der junge Johnny Blaze (Matt Long) und dessen Vater Barton (Brett Cullen) sind mit ihrer Motorrad-Show das Highlight auf jedem Jahrmarkt. Eines Tages erfährt Johnny jedoch zufällig, dass Barton unheilbar an Krebs erkrankt ist. Der Draufgänger würde alles dafür tun, seinen Vater wieder zu heilen. Kurz darauf unterbreitet ihm der Teufel (Peter Fonda) persönlich ein Angebot, das er nicht abschlagen kann: Johnny kann seine Seele gegen das Leben des Vater eintauschen. Jahre später ist Johnny (nun: Nicolas Cage) ein Star. Er verdient seine Brötchen als waghalsiger Stuntman-Fahrer. Kein Risiko ist ihm zu hoch, um die Öffentlichkeit von seinen Künsten zu überzeugen. Zur selben Zeit versucht Blackheart (Wes Bentley), der Sohn des Teufels, den so genannten “Vertrag von San Verganza” zu finden. Dieser würde ihm die Macht verleihen, seinen Vater vom Thron zu stoßen. Der Teufel weiß, welche Gefahr von seinem Sohn ausgeht und er fordert deshalb von Johnny dessen Schuld ein. Johnny soll Blackheart von seinem Vorgehen abhalten, danach erhält er seine Seele zurück. Ab diesem Zeitpunkt verwandelt sich Johnny jede Nacht in den Ghost Rider, den Kopfgeldjäger des Teufels, der auf seinem Hellcycle Jagd macht auf Sünder und Dämonen.

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The-Duke: Dukesmovieblog/powermetal/s... The-Duke: Dukesmovieblog/powermetal/s...

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8.0Ausgezeichnet

Wer kennt sie nicht, all die kleinen bunten Heftchen mit ihren berühmten Protagonisten wie etwa Superman, Spiderman, dem unglaublichen Hulk oder wie sie noch so alle heißen. Für nicht wenige Menschen bedeuten diese Superheldengeschichten die Welt. Sie tauchen ein, in eine faszinierende, unwirkliche Geschichte voller unglaublicher Geschehnisse und Personen. Wie unschwer erkennbar, ist hierbei von den Comics die Rede. Ein Printmedium, welches seit Anbeginn seiner Entstehung eine weltumspannende treue Fangemeinde besitzt und auch in Sammlerkreisen sehr beliebt ist. Schon lange haben sie sich dabei von den Vorurteilen der mal so schnell hingepinselten Bilderchen gelöst und gelten nunmehr als eine große und beachtenswerte Kunst, dessen Schöpfer von so manchen Lesern angebetet werden.

Nachdem im Laufe der letzten Jahre immer mehr bahn brechende Möglichkeiten in Sachen Special Effects Einzug in die Traumfabrik fanden und somit die Grenzen zu vorher unrealisierbarem immer mehr verschwommen,…

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Patrick Wurster: www.indiskretion-ehrensache...

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3.0Schwach

Mark Steven Johnson ging beim "Daredevil" in die Marvel-Lehre und hat damit das Regierüstzeug, die 1973 etablierte Comic-Reihe um Rache, Vergeltung und die Kraft der Erlösung zu verantworten. 110 Minuten lang lodert sein mit offensichtlichen "Faust"-Motiven angereichertes Effektspektakel. Mehr wird den Charakteren nicht zugestanden, als brav Spalier zu stehen sobald die Wunderkerze brennt. Und mehr als das, vollmundige "Easy Rider"-Zitate, die weit über eine geborgte Harley Davidson hinausreichen, und Cages mimische Ausdruckskraft eines geschundenen Hundes brauchen wir auch gar nicht zu sehen. Der Highway To Hell ist eine Einbahnstraße.

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alviesinger: bummelkino

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2.0Ärgerlich

Comic-Experte Cage, der jetzt mit seinem Sohnemann bei Virgin den eigenen ersten Comic rausbringt, erfüllt sich seinen Wunsch und spielt den Ghostrider. Grausige Effekte, gewollter Humor, der nur Kopfschütteln erzeugt, dafür den Zuschauer bei den "ernsten" Momenten zum Schmunzeln bringt. Griff ins Klo."

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Kommentare (141) — Film: Ghost Rider


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BOW666

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Bewertung5.5Geht so

Die Idee ist zwar nicht schlecht, aber irgendwie fehlt hier das lodderne Feuerzeug zum ausgetretenem Gas...
Schlecht ist Ghost Rider nicht, aber den düsteren brennenden Skull Head kriegt man leider kaum zu Gesicht und das senkt den Thrill etwas, wenn er mal zu sehen ist dann brennt es auch, aber leider wird der Ghost Rider zu unterfordert und das Bremst den Spass an den Film.

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Riese96

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Mir hat ''Ghost Rider'' gefallen, die Story hat Mich einfach überzeugt! Der Film baut eine gute Atmosphäre auf und ist noch dazu spannend erzählt!
Habe Mich gut unterhalten gefühlt, deshalb 8 von 10 Punkten.

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Vergalduk

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Bewertung3.0Schwach

Zugegeben, mit Nicolas Cage und Eva Mendes hatte der Film von Anfang an schlechte Karten bei mir. Aber die vollkommen belanglose Story, die vor Clichés strotzenden Figuren, die miesen CGIs, das Fehlen jeglicher Atmosphäre und die sich breitmachende gähnende Langeweile hätten auch mit jedem anderen Cast einen furchtbaren Streifen hervorgebracht. Die Tatsache, dass einige nette Szenen mit Nic Cage die Höhepunkte der Comicverfilmung darstellen und ihr noch drei mickrige Pünktchen bescheren, ist bezeichnend, zumal ich nun wahrlich kein Fan des Coppola-Neffens bin.

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Cayopei

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Bewertung4.5Uninteressant

Nicolas Cage, die alte Grimassiermaschine eiert hier als totenschädeliger, motorradfahrender Kopfgeldjäger des Teufels & Teilzeit Evel Knievel durch eine anspruchslose 08/15-Comicverfilmung.

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Courage Yannick

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Bewertung6.0Ganz gut

DILLEMMA! Unbeschreiblich langweilige Action aber "The Cage" auf Level 3000. Mein Herz zerreißt sich!

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titan_prometheus

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da bist du nicht alleine ^^


BlackAbyss

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ich habe den zusammen mit zwei Freundinnen geguckt und wir fanden den alle total cool. Außerdem gab er mir die Erkenntnis, dass Nicolas Cage wirklich etwas total Wahnsinniges an sich hat! Ich hab keine Ahnung wie man den schlecht finden kann, aber naja, was wäre das Leben wenn alle gleich wären?

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emp6

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Bewertung3.0Schwach

Ich weiß nicht genau wieso, aber irgendwie habe ich Nicolas Cage dieses Rolle überhaupt nicht abgenommen. Über die handlung braucht man ja gar nicht erst zu sprechen...

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Klangarchitekten

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Bewertung0.0Hassfilm

Null Handlung. schlechte CGI. Cage mit seinen drei Gesichter. Vorhersehbar. Langweilig.
Ich bin genervt wenn ich nur hinsehe.

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mt4moviefreak

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Bewertung3.5Schwach

Ja! Nein das war wohl leider nix... Obwohl ich bei der Story (die ja eigentlich der Comics zu verdanken ist)erst dachte: der wird bestimmt gut. kann ich jetzt die ganzen schlechten Kritiken verstehen! Von den effekten war ich echt besonders enttäuscht. Und zum "bösewicht" und seinen helferchen sag ich lieber nichts. über ein paar logik Fehler kann man auch mal hinwegsehen trotzdem ändert das nichts daran, dass der Film so ziemlich in der Mitte nen kleinen Durchhänger hat... Man muss auch beachten das der Film stellenweise durch Sprüche ganz lustig wird was dem Ghost Rider eine gewisse coolness verleiht. Weiter empfelen würde ich den Film nicht gerade. Allein wegen den Marvel Comics kann man ihn aber trotzdem anschauen.

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Mac_C_Tiro

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Bewertung3.0Schwach

Ein gezielter Schlag mit dem Motorradhelm in die Zähne eines jeden Fans der Comicbuchvorlage! Ich kann gar nicht sagen welches die schlechtere Comicverfilmung ist, "Daredevil" oder dieser Nonsense.. Ich weiß nur eins, damit ist Cage als Schauspieler endgültig unten durch bei mir! 1 Punkt für das erwähnenswert gute Spiel von Sam Elliott.

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Oakenshield

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Bewertung2.5Ärgerlich

Lahme Story, die schön anfängt, aber keine Sekunde lang wirklich Spannung aufkommen lässt. Die Actionszenen und Special Effects taugen nicht viel und der Teufelskerl Blackheart (oder wie er heißt) ist eine Witzfigur von einem Bösewicht..

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Honk12358

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Bewertung0.5Schmerzhaft

Ein halber Punkt weil ich Motorräder mag und ein Cowboy vorkommt. Ansonsten schlechte Effekte. Langweilige Story. Stumpfer "Superheld"

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NiboraC

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Gute Story, guter Film, gute Effekte, Nicholas Cage & Eva Mendez. Gespannt auf den zweiten Teil.

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craax

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Bewertung4.0Uninteressant

2 Punkte für den Pyrotechniker
Knallbunter Jahrmarkts-Ferwerkskörper mit einer lächerlichen Story, der dergestalt strukturgestützt spezialisierten Illustratoren (a la ‚Ausmalen nach Nummern‘) üppige Gelegenheit zur Demonstration ihrer Geschäftsauslagen gibt – im Falle von N. Cage selbsterklärend (immerhin hat er doch zwei drei Filme der –etwas - angehobenen Sorte gedreht) – oder derjenigen ‘Prallen von Eva Mendez, deren diesbezügliche ähnliche Talente in den oberen drei Knöpfen ihrer jeweiligen Bluse deponiert sind.
Also: es knallt und kracht und schrammt und schrillt und bullert und bollert und hagelt und blitzt und brennt und donnert und flammt und lodert und tost und kreischt und schrägblickt – ganz ordentlich, wacker und pausenlos. Die CGI-dreamkidds dürfen den ganzen Tag nach Herzenslust im Sandkasten spielen &sich austoben –bezahlt sogar - und haben für Sie zwei drei wirklich skurrile Kulleraugen-Dinge auf Lager ; wie wär’s mit nem Totenschädel mit Wirbelsturmfeueraugen zur Seelenläuterung? – wie stets: Fantasy zweiter Klasse,- na ja, sagen wir sechster: das entspricht, sieben plus sechs,- etwa dem dreizehnten Lebensjahrzehntmitte. Mendez entspricht auch hervorragend den angefeuchteten Träumen eines solchen Reifegrades. Wer’s also brüllig &hitzig mag, nichts wie ran! ‘Paar Lacher und Rülpser sind garantiert! Wem‘s auf die Doppelstunde nicht ankommt, weil er viele, viele davon überhat,- kommt garantiert voll auf seine Kosten. Und wenn das mutierte HellRaceBike (Transformers auf AcidRock) seine Feuerspur in den nächtlichen Asphalt brennt,- das hat schon was! Es lebe die F-antasie! und der endlose Einfallsreichtum kreativer Köpfe, die richtig Spaß haben dürfen und juchzen, bei dem, was sie so gemeinsam aushecken : „ -du, ich hab hier was! Was hältst du davon, wenn...--“ „Oh,- Klasse!“-- . Man sieht es richtig vor sich, wie sie bei der Sache sind. Da steht das Publikum dr„auf den Stühlen! Da geht ihm richtig was ab!“ – Nein, das ist schon. Ab, mein ich. Weiter so, gedreht. Nur wenn’s dann richtig fort ist: nicht gleich für immer verlieren. Obacht mit dem Teil. Könnt noch mal gebraucht werden. Bis denn ...

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cruzha

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Bewertung3.0Schwach

Öde Comic-Action, emotional komplett auf Gefrierpunkt. Cage spielt nicht ganz furchtbar, aber sicher unterdurchschnittlich. Alberne Inszenierung, Special Effects auf "geht so"-Niveau. Insgesamt ein eher trauriger Streifen, dem man seine verschwendete Zeit hinterherweint.

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Agent Smith93

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ich weiß einfach nicht, warum immer so viele Leute diesen Film schlecht machen. Natürlich an einen Batman, Iron Man oder Spiderman kommt diese Comicfigur nicht heran, aber das ist nicht wirklich schlimm. Im Grunde geht es um zwei Motorrad Stuntfahrer die Vater und Sohn sind. Als der Vater von Johnny Blaze an Krebs erkrankt, versucht dieser alles in Bewegung zu setzen um ihn zu retten. Dabei geht er am Ende sogar so weit, dass er seine Seele an den Teufel persönlich verkauft. Und tatsächlich der geliebte Vater ist am nächsten Tag wieder topfit. Doch Johnny Blaze muss schnell erkennen das der Teufel ein gemeiner Lügner ist, denn noch am selben Tag verunglückt der Vater von Blaze bei einem äußerst gewagten Stunt. Doch nun ist der Pakt bereits besiegelt. Nun muss Blaze des Nachts immer zum Ghost Rider werden, und für Luzifer eine wichtige Mission erfüllen. Der Sohn des Teufels Blackheart muss aufgehalten werden...
Die Geschichte ist zwar eher durchschnitt hat aber in meinen Augen dennoch eine sehr intelligente Botschaft: Lasst euch niemals mit irgendwelchen dunklen Mächten ein, denn am Ende ist man immer der Verlierer. Nicolas Cage ist sehr passend in seiner Rolle und verleiht ihr eine gute Portion Charisma. Eva Mendes die wohl eine der schönsten Frauen dieser Welt ist, verkörpert die Freundin von Johnny Blaze. Roxsanne. Auch die anderen Darsteller gefallen mir gut in ihren Rollen. Die Spezialeffekte sind guter Durchschnitt, wenn auch Johnny Blaze als Ghost Rider manchmal mehr an eine Computerspiel Figur erinnert. Insgesamt kann ich diesen Film durchaus weiterempfehlen, auch wenn er sicherlich keine Oberklasse unter den Superheldenfilmen darstellt.

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BlackAbyss

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Ich kann's auch absolut nicht nachvollziehen, dass der Film dermaßen runtergemacht wird. Ich fand den durchgehend interessant und unterhaltsam.


Florian Albrecht

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Bewertung5.5Geht so

doof, unlogisch, stellenweise schlecht animiert und nur die coolness von sam elliot rockt.

aber irgendwie doch unterhaltsam....

naja muss man nicht sehen, kann man aber

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hurenkind

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also eva ist schon sehr lecker; nur dafür lohnt sich die sichtung


chmul_cr0n

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Bewertung1.5Ärgerlich

Sorry, aber weder Augenschmaus Eva Mendes noch Sam Elliotts Coolness können über die Dämlichkeit und Bechissenheit dieses Films hinwegtrösten.

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Drumhead92

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Bewertung3.0Schwach

Nicolas Cage hat es einfach nicht mehr drauf. Schade eigentlich...

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freakualizer

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Bewertung4.0Uninteressant

Schade, dass er sich den Namen nicht schützen lassen kann:
http://www.youtube.com/watch?v=mEF1B0gZjWQ&feature=related

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