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Ghost Rider

Ghost Rider (2007), US Laufzeit 110 Minuten, FSK 12, Actionfilm, Thriller, Fantasyfilm, Kinostart 22.02.2007


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4.1
Kritiker
34 Bewertungen
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5.3
Community
12918 Bewertungen
167 Kommentare
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von Mark Steven Johnson, mit Nicolas Cage und Peter Fonda

Nicolas Cage steigt auf den heißen Ofen, denn er ist der Held im ersten Teil der Comic-Verfilmung Ghost Rider und er schließt einen Pakt mit dem Teufel ab.

Der berühmte Motorrad-Stuntfahrer Johnny Blaze (Nicolas Cage) geht einen teuflischen Pakt mit Mephistopheles (Peter Fonda) ein: Um seinen sterbenden Vater Barton (Brett Cullen) zu retten, verkauft er seine Seele einer dunklen Macht und trennt sich daraufhin von Roxanne Simpson (Eva Mendes), der großen Liebe seines Lebens. Fortan ist Blaze gezwungen, Nacht für Nacht in Gestalt eines feurigen Dämons seine Runden zu drehen und das Böse zu vernichten. In Blackheart (Wes Bentley), dem machthungrigen Sohn des Teufels persönlich, findet Blaze seine Nemesis.

Hintergrund & Infos zu Ghost Rider
Ghost Rider wurde von Regisseur Mark Steven Johnson umgesetzt, der zuvor mit Daredevil Erfahrungen mit Comic-Verfilmungen sammelte. Der Film konnte zwar nicht alle Kritiker überzeugen, spielte aber mit 228 Millionen Dollar mehr als das Doppelte seines Budgets wieder ein. Da lag es nahe, ein Sequel folgen zu lassen, was 2012 in Form von Ghost Rider 2: Spirit of Vengeance auch geschah. Regie bei der Fortsetzung übernahm Mark Neveldine gemeinsam mit Brian Taylor.

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Cast & Crew


Kritiken (13) — Film: Ghost Rider

JackoXL: Die Drei Muscheln

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3.0Schwach

Mark Steven Johnson, der Regisseur von "Dare Devil" & "Ghost Rider". Das MUSS auf seinem Grabstein stehen. "Ghost Rider", genau das müsste auf dem Grabstein von Nicolas Cage stehen. Seine Karriere ist eine Geisterbahnfahrt selten gesehenen Ausmaßes.

Da gab es alles. Der hat gut angefangen, in den 80ern mit kleinen Rollen in "Rumblefish" oder "The Cotton Club", mit "Arizona Junior" ein ganz dickes Ausrufezeichen hingelegt.
Die 90er fingen auch super an, "Wild At Heart", später "Red Rock West", gekrönt von "Leaving Las Vegas". Ab dann... Gut, es gab noch "Bringing Out The Dead" und "Lord Of War". Davor und dazwischen hat er gefühlt 1000 Filme gedreht, und speziell in diesem Jahrtausend, Genickbruch dritten Grades. Man kann einen aufgebauten und zwischenzeitlich wiederbelebten Kredit ganz schnell verspielen, bei ihm war es noch nicht mal schnell. Es war schleichend, zwar offensichtlich, aber immer noch mit einem Rückfahrticket. Das ist schon lange abgelaufen. Wenn Cage draufsteht, ist Kacke drin. Da macht "Ghost Rider" keine Ausnahme.

Ein schlechter Film ist eine Sache, wenn er allein durch seinen Hauptdarsteller kaum besser sein kann, ist das "Nic Cage 2000". Welche Drogen nimmt der? Beim Lesen des Drehbuchs und ganz besonders kurz vorm Dreh. Kaum auszumachen, was schlimmer ist. Diese Grimasse hat mal einen Oscar gewonnen (sogar berechtigt), diese Grimasse ist aber auch die Lachnummer Hollywoods, noch vor Cuba Gooding jr. (da war von Anfang an klar, das der Oscar geschenkt war und das das Talent nur für das reicht, was er jetzt hingurkt.)
Der Film ist aber nicht NUR wegen dem Käfig voller Narren schlimm, das wäre auch zu einfach. So ein Effektfilm muss in erster Linie durch Effekte punkten, wenn überhaupt punktet in dem Bereich der Humor. Mäßig wäre geschönt, eher traurig. Dabei hätte das eine geile Comicverfilmung sein können, die Grundstory hat ein ähnliches Potenzial wie z.B. "The Crow". Den Film und diesen Mist trennen Welten. Cage passt zumindest zu der gesamten Inszenierung, alberner Quatschkram von vorne bis hinten. Einer sticht heraus, mal wieder Sam Elliott, der Kerl ist so cool. Schade, dass er viel zu oft der Lichtblick in Käse sein muss.

Keine Ahnung, wer der wahre Übeltäter ist: Nicolas Cage, weil er sein Image bestätigt oder "Ghost Rider", weil er ihm dafür Tür und Tor öffnet. Wer sich auf so ein riesiges Fettnäpfchen einläßt, kann kaum daneben treten. Der Unterschied: Bei Cage hat man das Gefühl, dass er nicht reintritt, er macht mit voller Absicht einen Bauchklatscher. Warum, das weiß wohl nur er. Vielleicht...

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Timo K.: Blockbuster Entertainment

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3.0Schwach

Es zeichnete sich bereits nach dem strunzbekloppten "Daredevil" ab, eine verdammt wichtige Lektion zu verinnerlichen, die daraus besteht, niemals, aber auch niemals und unter keinen Umständen sein eigenhändig produziertes Comicheft von Regiepflaume Mark Steven Johnson zu verfilmen! Wofür die 110 Millionen Dollar in seinem mythisch-horrormäßigen Streich "Ghost Rider", einer Z-Klamotte, die entschieden mehr Trash artikuliert als offenbaren will, verballert wurden, ist fraglich angesichts dessen, dass alles scheiße aussieht: der brennende Totenschädel, die gefährlichen (*hust*) Dämonen, die dem Titelhelden (Nicolas Cage) ans Leder wollen (zwei Hiebe in jämmerlichen "Kämpfen" reichen allerdings, um sie außer Gefecht zu setzen).

Wenn die Polizei alsbald davon ablässt, Mord und Sachbeschädigung zu ermitteln, indem sie vollends erstaunt über ein Motorradskelett von der Bildfläche verschwindet, der junge Cage (Matt Long) gar keine Ähnlichkeit mit dem erwachsenen Cage aufweist, und die Angebetete (Eva Mendes) sich letztlich mehr Sorgen um ihre verrutschte Wimperntusche als über die verlorene große Liebe macht, ist nicht abzusehen, in welchen Dimensionen das Drehbuch besoffen durch die Geschichte torkelt.

Die Bösen sind gefriergetrocknet (schmerzlich lachhaft: Wes Bentley), die Guten zu Stein erstarrt (das Dekolleté Mendes' – trotzdem toll) und die Nebenrollen zum... Teufel gejagt und geritten (Peter Fonda, Sam Elliot). Dass der Film aus seinen wenigen Ansatzpunkten, die er verhandelt wissen will, nichts Greifbareres spinnt, darf als größtes Ärgernis gelten, weil sie unter einem Wust an Blödelhumor vergewaltigt werden.

Gerade die Liebesgeschichte; ein "Spider-Man" hat durchaus gezeigt, wie sie die Titelfigur stärkt oder schwächt, antreibt oder abstößt, sofern sie das übliche eingepferchte System sprengt. Aber okay, zu viel Anspruch. Zumindest die Motorradstunts sind ganz ansehnlich, ein, zwei in den filmischen Raum lässig hingerotzte Sprüche, ein, zwei ironische Westernreminiszenzen und ein, zwei kecke Kamerashots. Alles andere ist nicht wirklich Unterhaltung, auch nicht im alkoholisierten Zustand.

29 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 5 Antworten

_Garfield

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"Drive Angry" fand ich zum Kotzen und "Bad Lieutenant" habe ich noch nicht gesehen...vielleicht liegt es einfach daran, dass ich Cage einfach nicht leiden kann ;).


Timo K.

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Auf jeden Fall, deswegen schrieb ich ja von den Hauptrollen, sonst hätte ich KICK-ASS nämlich auch noch erwähnt.


Xander8112: Xanders Blog

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10.0Lieblingsfilm

[...]Keine Angst, der tut nichts, der will nur spielen, und das kann er gut. „Ghost Rider“ ist so ein Film, der die Zuschauer spaltet: Entweder man hasst ihn oder man liebt ihn. Ein CGI-Spielplatz, ein High-Budget-B–Movie mit Ansage. Zieht die Jalousinen runter, dreht die Anlage auf, und wenn Cages’ digital verfremdete Stimme dröhnt „Gnade ist ausverkauft“, dann guckt Ihr den richtigen Film.[...]

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kleinerNull

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Ich kann zwar nicht verstehen wie man diesen Film lieben kann, aber seis drum. Gut es ist ein B-Movie und er besteht fast nur aus CGI, in sofern hast du recht und wenn es dir nur darum geht ok, aber ich muss gestehen, dass selbst die CGIs mehr als nur mittelmäßig sind, ich frag mich immer noch, was an diesem Film 110 mio gekostet hat.
Aber nach deinen Kommentaren zu urteilen bist du wahrscheinlich ein "Blockbuster" Junkie ;)
Tipp: Jonah Hex ist ähnlich bekloppt, aber er zieht den Trash besser durch und wird deswegen ein passabler Film als Ghost Rider.


Vespingas

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mir hat der film total gefallen, dass den so viele schlecht fanden habe ich erst monate später herausgefunden... das ist übrigens der EINZIGE film bei dem ich 2mal im kino war!
und wenn ihr immer mit diesen 110 mio produktionskosten kommt, muss ich eh immer kotzen da mich dass einen scheiss interessiert wie viel der gekostet hat,mir gefällt er total basta!


Anj S: Mann beisst Film

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6.0Ganz gut

Einen richtigen Spannungsbogen sucht man in diesem Film vergeblich. Die Ausgangssituation – das Unterschreiben des teuflischen Vertrags und der Tod von Johnnys Vater – wird mehr als schnell abgehandelt und die Kämpfe, die sich der Ghost Rider mit sämtlichem Gesocks der Unterwelt liefert, werden in rascher Abfolge ohne größere Komplikationen vom Helden bewältigt. Auch die Rettung seiner geliebten Roxanne erweist sich als relativ einfach und wird schnell über die Bühne gebracht.

Trotz aller negativen Punkte macht der Film dennoch Spaß, vor allem, weil er nach der ersten Szene, die an eine alte Schnulze erinnert (Roxanne haucht ihrem Freund auf einem Blumenfeld stehend zärtlich ein „Johnny“ ins Ohr), nur noch besser werden konnte und es zum Glück auch wurde. Ohne Nicolas Cage wäre das allerdings schwierig geworden und so kann man schon davon sprechen, dass der Hauptdarsteller den Film rettet.

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stuforcedyou: Die Drei Muscheln, CinemaFo...

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2.0Ärgerlich

Das Mephistotelis vom "Easy Rider" Peter Fonda gespielt wird, ist eine nette Überraschung, dass war's dann aber auch schon mit den Besonderheiten von "Ghost Rider". Der Rest ist eine lieblose Aneinanderkettung von undynamischen Action- und Romantikszenen und die Qualität der Effekte liegt irgendwo zwischen Schwach und Nett. Das größte Problem des Films ist, dass er nichts richtig miteinander verbinden kann. Die inneren Qualen des Helden wirken zu aufgesetzt um ernst genommen zu werden, Eva Mendes als große Liebe bleibt trotz tonnenweise Make-Up blass wie ein Knochen und die mystische Story rund um die Brut des Teufels wird lust- und spannungslos heruntergekurbelt. Die erste Verfilmung des "Ghost Riders" wird ähnlich wie "Daredevil" (übrigens vom selben Regisseur) wie ein unsichtbarer Geist hinter den wahren Comic-Kinogrößen wie "X-Men" oder "Spiderman" umherschweben. Wo sind die „Ghostbusters“ wenn man sie braucht?

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mikkean

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Auf der einen Seite haben wir eine Kult-Figur des Marvel-Universums, auf der anderen eine der miesesten Comic-Adaptionen überhaupt. Bis auch Herrn Fonda gab es ja kein nennenswertes Highlight.


Hitmanski: It's just a film, Reihe Sie...

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4.0Uninteressant

"Comicverfilmungen sind per se eine dankbare Sache, ist die Klärung der Gut-Böse-Fronten zumeist genreimmanent und verlangt so von den Beteiligten nicht allzuviel Gespühr in der Charakterzeichnung."
Das dieses ungeschriebene Gesetz spätestens seit der Existenz von Nolans "Batman"-Filmen oder "Iron Man" nicht mehr gilt, hat sich offensichtlich aber noch nicht überall herumgesprochen: "Ghost Rider" setzt da an, wo schon andere 08/15-Blockbuster wie "Daredevil" und "Fantastic Four" gescheitert sind: Jegliche charakterliche Ambivalenz wird kleingeredet, die Handlung auf das Nötigste eingedampft und mit CGI aufgepumpt.

Dies ist unter cineastischen Gesichtpunkten ärgerlich; auf der anderen Seite haben Filme wie "Constantine" bewiesen, dass man auch standardisierte Lederjacken-Sonnenbrillen-Verfilmungen unterhaltsam gestalten kann, sofern man die Hebel für das Popcorn-Kino richtig zu bedienen weiß.
Nur: Ein Filmteam, dass sich zu 90% auf seine GCI-Effekte verlässt, täte gut daran, diese auch ordentlich zu machen. In "Ghost Rider" sind sie das größtenteil aber nicht: Allein der brennende Totenkopf erinnert stark an düstere "Diablo II"-Render-Video-Zeiten und sorgt eher für unfreiwillige Komik, denn Coolness. Ähnliches liese sich über Cage sagen, der zwar glaubhaft rüberbringt, dass er Comics mag, aber noch glaubhafter, dass er ein eher semibegabter Schauspieler ist.
Es ist nicht so, dass "Ghost Rider" ein gänzlich mieser Film ist; er wird sein Publikum unter Comicnerds und in der Zielgruppe: männlich - pubertär - verunsichert finden - wer sonst fände Gespenster auf Zweirädern bitte toll?
Fernab dieser Zielgruppenfokusierung bleibt Johnsons Werk aber selbst für eine FSK12-Comicverfilmung erstaunlich langweilig und lahmarschig.

Erwähnenswert am Rande: Mit "Ghost Rider" baut Cage seinen Vorsprung im Kampf um das ausdrucksloseste Film-Gesicht dieses Jahrtausends gegenüber den Mimiklegasthenikern Jason Statham und Keanu "Sonnenbrille" Reeves weiter aus. Gratulation!

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Hitmanski

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Jaja, so war das anno 2000 - und damals war sowas sogar noch modern :D


pufaxx

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Naja - "ausdruckslos" ist ein bisschen hart. Immerhin guckt der Herr Cage manchmal wie ein begossener Pudel und manchmal wie ein begossener Zwergpinscher. Aber ansonsten ist wenigstens die Story ziemlich doof :)


fko: filmsprung.ch fko: filmsprung.ch

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6.5Ganz gut

Der Regisseur schwärmt vor allem über die digitalen Effekte, die tatsächlich nicht zu verachten sind. Aber eine handfeste Handlung spucken die Computer eben immer noch nicht von alleine aus.

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sushi25: movie-fan.de

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4.5Uninteressant

Ein Beispiel für das Genre Film, das alle guten Szenen im Trailer zeigt und ein Beweis, dass nicht jede Comicverfilmung automatisch gut und ein Kinoerfolg sein muss.

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Gnislew: Sneakfilm - Kino mal anders

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0.0Hassfilm

"Ghost Rider" kann man links liegen lassen. Der Film mag eingepfleischte Fans der Comics vielleicht unterhalten,aber wahrscheinlich werden selbst diese eher vom Film enttäuscht sein.

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Kaltduscher: MoviezKult.de

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7.5Sehenswert

Der junge Johnny Blaze (Matt Long) und dessen Vater Barton (Brett Cullen) sind mit ihrer Motorrad-Show das Highlight auf jedem Jahrmarkt. Eines Tages erfährt Johnny jedoch zufällig, dass Barton unheilbar an Krebs erkrankt ist. Der Draufgänger würde alles dafür tun, seinen Vater wieder zu heilen. Kurz darauf unterbreitet ihm der Teufel (Peter Fonda) persönlich ein Angebot, das er nicht abschlagen kann: Johnny kann seine Seele gegen das Leben des Vater eintauschen. Jahre später ist Johnny (nun: Nicolas Cage) ein Star. Er verdient seine Brötchen als waghalsiger Stuntman-Fahrer. Kein Risiko ist ihm zu hoch, um die Öffentlichkeit von seinen Künsten zu überzeugen. Zur selben Zeit versucht Blackheart (Wes Bentley), der Sohn des Teufels, den so genannten “Vertrag von San Verganza” zu finden. Dieser würde ihm die Macht verleihen, seinen Vater vom Thron zu stoßen. Der Teufel weiß, welche Gefahr von seinem Sohn ausgeht und er fordert deshalb von Johnny dessen Schuld ein. Johnny soll Blackheart von seinem Vorgehen abhalten, danach erhält er seine Seele zurück. Ab diesem Zeitpunkt verwandelt sich Johnny jede Nacht in den Ghost Rider, den Kopfgeldjäger des Teufels, der auf seinem Hellcycle Jagd macht auf Sünder und Dämonen.

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The-Duke: Dukesmovieblog/powermetal/s... The-Duke: Dukesmovieblog/powermetal/s...

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8.0Ausgezeichnet

Wer kennt sie nicht, all die kleinen bunten Heftchen mit ihren berühmten Protagonisten wie etwa Superman, Spiderman, dem unglaublichen Hulk oder wie sie noch so alle heißen. Für nicht wenige Menschen bedeuten diese Superheldengeschichten die Welt. Sie tauchen ein, in eine faszinierende, unwirkliche Geschichte voller unglaublicher Geschehnisse und Personen. Wie unschwer erkennbar, ist hierbei von den Comics die Rede. Ein Printmedium, welches seit Anbeginn seiner Entstehung eine weltumspannende treue Fangemeinde besitzt und auch in Sammlerkreisen sehr beliebt ist. Schon lange haben sie sich dabei von den Vorurteilen der mal so schnell hingepinselten Bilderchen gelöst und gelten nunmehr als eine große und beachtenswerte Kunst, dessen Schöpfer von so manchen Lesern angebetet werden.

Nachdem im Laufe der letzten Jahre immer mehr bahn brechende Möglichkeiten in Sachen Special Effects Einzug in die Traumfabrik fanden und somit die Grenzen zu vorher unrealisierbarem immer mehr verschwommen, wurde damit auch den filmischen Umsetzungen der Comicgeschichten eine immer größere Rolle zuteil. Galt es zuvor noch als eine pure Vision Spiderman über die große Leinwand schwingen zu lassen, waren nun alle Vorraussetzungen gegeben, um diesen Traum wahr werden zu lassen. Doch bei nicht wenigen Comicfans stellte sich zu Recht Unbehagen ein, ob ihren Helden und Idolen ein würdiger Sprung ins Filmgeschäft bevorstehe, denn die Angst vor einer großen Enttäuschung war stets präsent.

Seit der Jahrhundertwende also, folgte eine wahre Welle von Comicverfilmungen, welche aber aufgrund der vielen unterschiedlichen Macher allesamt von wechselnder Qualität geprägt waren. Das Spektrum reichte von Phänomenaler Umsetzung bis hin zu purer Enttäuschung. Vor allem das Marvel-Universum empfand sich dabei sehr großer Beliebtheit und brachte mit den X-Men und dem Spiderman die wohl bekanntesten und besten filmischen Comicumsetzungen hervor. Groß angekündigte, aber nicht wirklich überzeugende Werke wie „Hulk“ oder die „Catwoman“ schmälerten dabei leider den tollen Gesamteindruck zunehmend. Was die Macher aber schon früh bemerkten, war, dass man mit diesen Blockbustern, egal wie gut sie waren, Unmengen an Geld scheffeln konnte und diese eine stetige und vor allem „fast“ risikofreie Einnahmequelle bedeuteten. So war es also nichts ungewöhnliches, als mit „Ghost Rider“ im Jahr 2007 eine weiterer Film dieser Machart Einzug in die Lichtspielhäuser fand mit dem Ziel, auf den erfolgreichen Zug seiner Vorgänger aufzuspringen.

Verantwortlicher hierfür, ist der US-Amerikaner Mark Steven Johnson, welcher bereits 2003 mit seiner Verfilmung des Daredevil-Comics im Genre Luft schnupperte und mit jenem Film eine eher solide aber keineswegs herausragende Arbeit ablieferte. Umso gespannter darf man also auf sein neuestes Projekt sein, in welchem er wie auch schon zuvor zugleich die Rolle des Drehbuchautors übernimmt und somit maßgeblich für Erfolg oder Misserfolg des Streifens verantwortlich ist.

War im Kino seinerzeit nur die normale Fassung von „Ghost Rider“ zu sehen, wird dem potentiellen Käufer nun die Möglichkeit geboten den Extended Cut auf DVD zu erwerben, welcher auch das „Testmuster“ für diese Kritik bereitstellt. Dieser trumpft mit einer 13 Min längeren Laufzeit auf dessen einzelne neue Szenen zwar im kaum in ihrer Darstellung auffallen, aber im Vergleich zum Kinobesuch für einen durchaus runderen, da ausgewogeneren Filmgenuss sorgen.

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Patrick Wurster: www.indiskretion-ehrensache...

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3.0Schwach

Mark Steven Johnson ging beim "Daredevil" in die Marvel-Lehre und hat damit das Regierüstzeug, die 1973 etablierte Comic-Reihe um Rache, Vergeltung und die Kraft der Erlösung zu verantworten. 110 Minuten lang lodert sein mit offensichtlichen "Faust"-Motiven angereichertes Effektspektakel. Mehr wird den Charakteren nicht zugestanden, als brav Spalier zu stehen sobald die Wunderkerze brennt. Und mehr als das, vollmundige "Easy Rider"-Zitate, die weit über eine geborgte Harley Davidson hinausreichen, und Cages mimische Ausdruckskraft eines geschundenen Hundes brauchen wir auch gar nicht zu sehen. Der Highway To Hell ist eine Einbahnstraße.

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alviesinger: bummelkino

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2.0Ärgerlich

Comic-Experte Cage, der jetzt mit seinem Sohnemann bei Virgin den eigenen ersten Comic rausbringt, erfüllt sich seinen Wunsch und spielt den Ghostrider. Grausige Effekte, gewollter Humor, der nur Kopfschütteln erzeugt, dafür den Zuschauer bei den "ernsten" Momenten zum Schmunzeln bringt. Griff ins Klo."

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Kommentare (154) — Film: Ghost Rider


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DoctorWho

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Bewertung3.0Schwach

Langweiliger Marvelfilm mit unteschlechten Schauspielern, allen voran Nicolas Cage, wie man ihn kennt und ... ähm nur wie man ihn kennt

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DoctorWho

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perfekte Rechtschreibung meinerseits!
Muss natürlich heißen "schlechten" oder "unterirdischen"


MaceWindu1998

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Bewertung7.0Sehenswert

Alles in allem hat mir der Film gut gefallen.
Wenn man über die ziemlich schwachen Effekte und die platte Story hinübersieht.
Nicolas Cage spielt ok, mehr nicht.
Was mir aber sehr gefallen hat ist, das Ghost Rider einer der coolsten Filme ist, die ich bisher gesehen habe!
Zum einmal anschauen ist er gut, aber häufiger wird es wohl nicht ...

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andre.bischoff.311

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Bewertung9.5Herausragend

Mir hat der Film wahnsinnig gut gefallen Nicholas Cage ist ein guter Schauspieler schöne Action nette Story usw. kann man einfach nur empfehlen

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megaterminator

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Bewertung7.5Sehenswert

Toller Film!

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Samweis_Gamdschie

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Bewertung0.5Schmerzhaft

Was für ein schlechter Film. Bisher mit Teil 2. und Elektra der mieseste Marvel Film.
Totale Katastrophe von vorne bis hinten. Cage am Abgrund seiner Karriere und eine Eva Mendes die tierisch nervt.
Schlechte Story
Schlechte Schauspieler
Null Atmosphäre
Null Charme
Schlechte Effekte

Zeitverschwendung.

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Canis Majoris

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Korrekt!

Aber Cage ist (nicht mehr) jung und braucht immer Geld...

...und einige Fans des Streifens gibt es wider Erwarten dennoch...


littlegomera

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Bewertung4.0Uninteressant

Ufff, was eine schwere Enttäuschung!!! Die Story ist nicht wirklich gut umgesetzt, schauspielerische Leistungen empfand ich - genau, wie die Spezialeffekte, als als ziemlich lau, um es mal gelinde auszudrücken! Dann freu ich mich jetzt mal auf's ansehen der Fortsetzung - kann ja nur viel besser werden.

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Grambambuli

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Bewertung1.0Ärgerlich

soviel Potential, so grottig umgesetzt.
Und die Animationen des Riders.... unfassbar sch.....lecht. Den zweiten Teil umschiffe ich von daher weiträumig.

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Grambambuli

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Hm, okaaay, ich werd mal nen Blick drauf werfen :D


Grambambuli

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wuuus? *lach* ok, ist gebongt :)


Brenda von Tarth

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Der Film hat mich überraschender Weise sehr gut unterhalten. Cage ist in dem Film um KLASSEN besser als in "Der letzte Tempelritter" - doch am Besten ist der alte Cowboy Sam Elliott - so kann man auch über manchen Logik-Schnitzer und den langweiligen Bösewicht Wes Bentley hinwegsehen.
Für Leute, die nicht zu sehr am Comic kleben und keinen Action-Burner erwarten, durchaus ein sehenswerter Film!

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RoboMaus

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Bewertung5.5Geht so

Mässige Story, handwerklich ordentlich umgesetzt, jedoch kein Vergleich etwa zu 'Constantine' in Richtung Bibel-Mystery-Action. Es fehlt etwas an Spannung und atmospärischer Dichte, und die CGI ist auch nicht der Renner. Vielleicht eher etwas für Motorrad-Fans, die auf 'heisse Reifen' stehen.

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HomerSimpson09

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Bewertung4.0Uninteressant

Nicolas Cage glänzt hier mal wieder mit seiner Schauspiel“kunst“ und seiner fast schon bemitleidenswert schlechten Rollenauswahl.
Kann man diesen Film wirklich ernstnehmen? Jein. Gewollt ist es sicherlich und kompletter Schund ist der Film auch nicht. Aber besser ist es dann doch man tut es nicht, dann kann man sich hier von diesem leicht trashigen und teils unfreiwillig komischen Machwerk gut unterhalten lassen. Es ist ja auch durchaus so, dass der Film einige gute Momente offenbart. Zum Beispiel haben mir die Sprungszene mit den LKWs und die Szene am Hochhaus durchaus gut gefallen. Das war leider aber auch schon alles an ehrlich guten Szenen. Einen schlechteren Bösewicht als hier muss man in der Filmlandschaft lange suchen, bessere Effekte leider auch. Und die Dialoge überschreiten hier leider den Grat zum Lächerlichen immer wieder. Man kann sich an dem ganzen Trash hier gut amüsieren und unterhalten wird man im Grunde auch. Aber von „Sehenswert“ ist dieser Film so weit entfernt wie Gelsenkirchen von der Meisterschaft.

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Dom699

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Bewertung1.5Ärgerlich

Was für eine blöde Scheiße...

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heikschn

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Bewertung3.5Schwach

Hab nicht viel erwartet und genau das bekommen. Die Figur des Ghost Riders und seine Geschichte ist eh schon problematisch. der Film schafft es jedenfalls nicht, sie interssant zu gestalten. Dafür gibt es viel zu viele lahme Szenen, schlechte Einfälle dümmliche Dialoge und vor allem Nicolas Cage.

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gil.keller.5

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Bewertung3.0Schwach

Lächerlich !
Man sieht, was passiert wenn sich ein Hollywood-Star mit dem Geld verzockt und deshalb solche Schwachsinnsangebote annimmt.
Wer ein bisschen was über Nicolas Cage weiß, weiß dass ich Recht hab.
Jeder hat seine eigene Meinung aber ich fand den Film anspruchslos, die Charaktere nicht bewegend, die Effekte (auch für '07) und die Story ein bisschen zu Fantasy-lastig.
Für die mäßige Unterhaltung 3 Punkte.

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Copacabanasun

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Bewertung2.0Ärgerlich

Der Vorgänger war nur ein bisschen besser ein klitzekleines bisschen.
1 Punkt wegen Nicholas Cage und 1 für Eva Mendes.

Fazit: Eine Comic-Adaption die man sich hätte sparen können, genauso wie den zweiten Versuch. Sehr schade. Der Comic "Ghost Rider" hat wahrlich bessere Film-Adaptionen verdient. Ob es die jemals geben wird ist aber sehr fraglich.

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Lili 9ochefort

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Bewertung5.0Geht so

Höllisch gut ist was anderes.

,... schade den ein paar zutaten sind definitiv gar nicht übel,... so ist das Intro atmosphärisch und sieht schon sehr cool aus, und der Beginn mit dem noch jungen Nic Cage ist auch ganz gut geworden, aber dann fehlt der Film ab, bietet nur mehr routinierte Fantasy-Actionkost. Die Effekte wirken für einen Multi-Millionen-Dollar-Film schon sehr zweitklassig, die Story kann bis zu Ende nicht wirklich packen und einiges was witzig gedacht wurde, kommt eher peinlich herüber. Nic Cage wirkt ein wenig gelangweilt und kann das nicht richtig die Coolness die dieser Charakter hat transportieren. Am besten sind noch die Auftritte von Peter Fonda und Sam Elliot.
Ich hätte Ghostrider gerne höher eingestuft, den die Fantasy und Westernmotive wurden gut integriert, und Wes Bentley als Bösewicht hat auch nicht das schlechteste Auftreten, aber leider gibt's einfach zu viele Mängel die mir den Spaß am Gucken ein bisschen verdorben haben.

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ezemeze

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Bewertung4.0Uninteressant

möchte wissen, welche Pflegeprodukte Eva Mendes benutzt. Sie glänzt und ihre Haut glänzen in jedem Film....Der Film war eher schwach, aber was hab ich auch erwartet...

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Gabe666

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Bewertung6.5Ganz gut

Eine der schwächeren Marvel-Comicverfilmungen, aber durchaus unterhaltsam. Die Computereffekte hätten zwar besser sein können und Nicolas Cage und Eva Mendes geben kein wirklich überzeugendes Liebespaar ab (ihre jüngeren Inkarnationen fand ich wesentlich glaubhafter), aber dafür hat der Film ordentlich Tempo, einen coolen Soundtrack, klasse Actionszenen und lustige Sprüche ("Gnade ist ausverkauft!") zu bieten. Wes Bentley ist außerdem ein cooler Bösewicht, Sam Elliott als Caretaker auch verdammt cool und Peter Fonda gibt einen wirklich charismatischen Teufel ab. Da verzeiht man dann auch die extreme Klischeehaftigkeit, Vorhersehbarkeit und Unlogik der Story. Für einen unterhaltsamen Abend taugt der Film also auf jeden Fall.
Allerdings ist es keine wirklich gelungene Adaption des Comiccharakters. Denn in den Comics geht es weitaus brutaler und düsterer zu. Wenn man dem Charakter wirklich gerecht werden wollte, hätten die Macher deshalb besser ein R-Rating anstelle einer niedrigen Freigabe anstreben sollen.
Dennoch ist der Film, auch weil er sich nicht allzu ernst nimmt, durchaus kurzweilig, hinterlässt jedoch keine bleibenden Eindrücke. Die Extended Version, die auf DVD erschienen ist, finde ich übrigens besser als die Kinofassung, denn sie lässt den Film runder erscheinen. Ich habe ihn damals tatsächlich zusammen mit meinem Vater im Kino angesehen und wurde nicht enttäuscht.
An das fünf Jahre später gedrehte Sequel habe ich jedoch keine allzu großen Erwartungen. Denn das scheint mir dann doch zu albern und übertrieben geraten zu sein, wenn ich mir die Trailer so anschaue.

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Mr. Pink

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Ich hatte an der Fortsetzung mehr Spaß als an dem hier. Die ist zwar nicht 'gut' im eigentlichen Sinne, aber einfach herrlich over the top, sodass es mir einen Mordsspaß gemacht hat, Cage beim Ausrasten zuzusehen.


BOW666

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Bewertung5.5Geht so

Die Idee ist zwar nicht schlecht, aber irgendwie fehlt hier das lodderne Feuerzeug zum ausgetretenem Gas...
Schlecht ist Ghost Rider nicht, aber den düsteren brennenden Skull Head kriegt man leider kaum zu Gesicht und das senkt den Thrill etwas, wenn er mal zu sehen ist dann brennt es auch, aber leider wird der Ghost Rider zu unterfordert und das Bremst den Spass an den Film.

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Directed by

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Immerhin ist der besser als der zweite Teil (kotz)


BOW666

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Den 2. Teil habe ich noch nicht gesehen, nur den Trailer.


Riese96

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Mir hat ''Ghost Rider'' gefallen, die Story hat Mich einfach überzeugt! Der Film baut eine gute Atmosphäre auf und ist noch dazu spannend erzählt!
Habe Mich gut unterhalten gefühlt, deshalb 8 von 10 Punkten.

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BartfaceBottlemessi

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Bewertung3.0Schwach

Zugegeben, mit Nicolas Cage und Eva Mendes hatte der Film von Anfang an schlechte Karten bei mir. Aber die vollkommen belanglose Story, die vor Clichés strotzenden Figuren, die miesen CGIs, das Fehlen jeglicher Atmosphäre und die sich breitmachende gähnende Langeweile hätten auch mit jedem anderen Cast einen furchtbaren Streifen hervorgebracht. Die Tatsache, dass einige nette Szenen mit Nic Cage die Höhepunkte der Comicverfilmung darstellen und ihr noch drei mickrige Pünktchen bescheren, ist bezeichnend, zumal ich nun wahrlich kein Fan des Coppola-Neffens bin.

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