Gigola
Gigola (2010), Laufzeit 101 Minuten, FSK 16, Drama, Kinostart 06.10.2011
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von Laure Charpentier und Laure Charpentier, mit Lou Doillon und Marie Kremer
Gigola – 1963 am Place Pigalle, im Herzen des berühmt-berüchtigten Vergnügungsviertels: Hier, in einem Cabaret Féminin, trifft sich die Pariser Halbwelt; Transen und Prostituierte, Femmes und Garconnes. Georgia (Lou Doillon), die sich jetzt Gigola nennt, verzaubert mit dem unwiderstehlichen Charme und den geschliffenen Manieren eines Dandys einsame Millionärinnen und lebenshungrige Straßenmädchen gleichermaßen. Doch hinter der schönen Fassade versteckt Gigola ein gebrochenes Herz – sie trauert immer noch um Sybil, ihre einstige Lehrerin und erste große Liebe…
Mehr Bilder (11) und Videos (1) zu Gigola
Cast & Crew
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Laure Charpentier
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Laure Charpentier
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Lou Doillon
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Marie Kremer
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Eduardo Noriega
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Marisa Berenson
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Marisa Paredes
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Thierry Lhermitte
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) M. Henry
Regie
Schauspieler
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Virginie Pradal
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Rossy de Palma
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Dominique
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Arly Jover
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Ana Padrão
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Sybil / Alice
- Genre
- Drama
- Zeit
- 1960er Jahre, 1963
- Ort
- Paris, Pigalle
- Handlung
- Autobiographie, Femme Fatale, Freiheitsdrang, Gleichstellung, Kabarett, Lesbe, Nachtclub, Prostituierte, Prostitution, Straßenstrich
- Stimmung
- Berührend, Sexy
- Mitmachen
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Filmdetails Gigola
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Kritiken (4) — Film: Gigola
Peter Claus: Getidan Peter Claus: Getidan
Kommentar löschenFaszinierend: die Gestaltung. Nie hat Kitsch eine Chance. Charpentier setzt auf kühles Sezieren von Situationen und Charakteren. Das ist nicht gerade gefällig aber überaus spannend.
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Sascha Westphal: epd-Film, Die Welt Sascha Westphal: epd-Film, Die Welt
Kommentar löschenDas Pathos, mit dem die zur Filmemacherin gewordene Schriftstellerin sie in Szene setzt, ist so aufrichtig und so ganz frei von Ironie wie die Farben, in denen sie erstrahlt.
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Ingrid Beerbaum: fluter Ingrid Beerbaum: fluter
Kommentar löschenBirkin-Tochter Lou Doillon spielt ihren weiblichen Dandy glaubhaft [...]. Trotzdem packt einen die Geschichte nicht wirklich. Denn obwohl der Plot jede Menge dramatisches Potenzial bietet, ist die Inszenierung seltsam nüchtern, als wolle die Regisseurin jedweden Vorwurf der Verkitschung ihres eigenen Werks von vornherein vermeiden.
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Stefan Volk: film-dienst Stefan Volk: film-dienst
Kommentar löschenDas Ensemble um Lou Doillon, Marie Kremer, Eduardo Noriega und Rossy de Palma überzeugt zwar, spielt munter und groß auf, doch realistisch oder gar authentisch wirkt das nie. Die potenzielle Tragik des Stoffes um eine Frau, die um ihre Identität ringt, die Gigolo und Mutter, frei und geborgen zugleich leben möchte, verpufft im nostalgischen Rotlicht-Dekor. Verstörend oder skandalträchtig ist an diesem biederen „Moulin Rouge“Spin-off so gut wie nichts. „Gigola“ präsentiert nachtschwärmerisches Kulissenkino: schön anzusehen, nie wörtlich zu nehmen.
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