Gilda
Gilda (1946), US Laufzeit 110 Minuten, FSK 12, Drama, Kriminalfilm, Kinostart 21.07.1988
10 Bewertungen
Skala 0 bis 10
89 Bewertungen
7 Kommentare
Keine ?
von Charles Vidor, mit Rita Hayworth und Glenn Ford
Der Film, der Rita Hayworth unsterblich machte! Sie spielte Gilda, eine temperamentvolle, verführerische Frau, die nur ein Ziel hat: so viele Männer wie nur möglich zu bezaubern und sie sich hörig zu machen. Auf einer Geschäftsreise lernt Ballin Mundson (George MacReady), der Boss eines illegalen Spielcasinos in Südamerika, Gilda kennen, heiratet sie und nimmt sie mit in seine tropische Heimat. In dieser Welt des Glückspiels, der Schmuggler und der Killer trifft Gilda auf Mundsons rechte Hand Johnny Farrell (Glenn Ford), mit dem sie früher mal eine kurze, aber stürmische Affäre hatte. Ausgerechnet Johnny erhält von Mundson den Auftrag auf Gilda aufzupassen. Johnny versucht, standhaft zu bleiben und erweckt dadurch Gildas Ehrgeiz, ihn erneut zu verführen. Das Satansweib macht ihm das Leben zur Hölle.
Cast & Crew
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Charles Vidor
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Rita Hayworth
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Gilda Mundson Farrell
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Glenn Ford
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Johnny Farrell
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George Macready
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Ballin Mundson
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Joseph Calleia
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Detective Obregon
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Steven Geray
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Onkel Pio
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Joe Sawyer
Regie
Schauspieler
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Gerald Mohr
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Captain Delgado
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Mark Roberts
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Gabe Evans
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Ludwig Donath
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Deutscher
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Donald Douglas
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Thomas Langford
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Jo Eisinger
-
Marion Parsonnet
- Genre
- Romanze, Melodram, Kriminalfilm, Film Noir
- Ort
- Buenos Aires
- Handlung
- Affäre, Dreiecksbeziehung, Eifersucht, Kartell, Kasino, Mord, Patent, Strafe, Sänger, Trick
- Mitmachen
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Drehbuch
Filmdetails Gilda
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Kritiken (2) — Film: Gilda
Ulrich Behrens
Kommentar löschenDie Sprache ist zynisch, die Atmosphäre – trotz aller Feierlichkeiten, die im Casino stattfinden – gedämpft, dunkel. Das Licht ist grell. Vidor dreht diesen film noir mit allem Können in Bezug auf den Einsatz von Licht und Schatten. Die drei Hauptakteure – Farrell, Mundson und Gilda – wechseln die Szenerie ständig: sie tauchen ins grelle Licht, dann wieder ab in den Schatten. Sie leuchten in der Lüge und dem Selbstbetrug, doch dann wandern sie wieder in das Dunkel ihrer eigenen Vergangenheit, die sie verheimlichen (wollen), verdecken, vertuschen.
Nur Onkel Pio (Steven Geray), der das Casino putzt, ist das Scharnier zwischen Lüge und Wahrheit. Mehr als einmal deckt er auf, wie verlogen sich alle verhalten. Wenn er mit dem Mob oder Besen durch die Räume geht, scheint er den Schmutz der Verlogenheit zu beseitigen – er, der Quasi-Philosoph des Geschehens.
Während sich Gilda in die Arme etlicher Männer flüchtet, einen von ihnen, Mundson, sogar heiratet, um…
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peter-noster: Mostly Movies
Kommentar löschenKlassicher Film Noir mit einem Skript zum Niederknien. Rita Hayworths Autritt und ihr Tanz im trägerlosen Kleid mit einem Handschuh lässt einem heute noch den Atem stocken - nichts von dem Sex-Appeal ist über die Jahre verloren gegangen.
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Kommentare (5) — Film: Gilda
Kommentar schreibenjoachino 2010/12/20 01:03:29
Kommentar löschenEin wunderschöner old movie der mich stark an Casablanca erinnert. Die Dialoge sind die ironische Härte und Rita tantz toll.
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denise 2008/10/15 17:35:32
Kommentar löschenRita Hayworth ist sicherlich sehenswert in dieser Rolle, aber der Rest des Films hat leider nur halb so viel Schwung wie die Darstellerin.
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Beganda 2008/10/09 22:49:50
Kommentar löschenTypische Noir-Story, die Hayworth mit ihrer Ausstrahlung sehenswert macht.
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Matty 2008/07/01 17:43:12
Kommentar löschenRita Hayworth in einer faszinierenden Rolle.Sie trägt dem Film ihren Stempel auf.
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doctorgonzo 2008/01/23 14:18:06
Kommentar löschenGroßartiger Film-Noir, eine Szene daraus ist übrigens bei "Die Verurteilten" im Gefängniskino zu sehen, wenn ich mich nicht irre.
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