Goal! - Lebe deinen Traum
Goal! (2005), US Laufzeit 118 Minuten, FSK 0, Drama, Kinostart 27.10.2005
3 Bewertungen
Skala 0 bis 10
476 Bewertungen
23 Kommentare
Keine
von Danny Cannon, mit Kuno Becker und Alessandro Nivola
Der junge mexikanische Auswanderer Santiago Munez (Kuno Becker) ist ein begnadeter Fußballer und träumt in Los Angeles den Traum einer Profikarriere. Als sich ihm die unverhoffte Chance bietet, bei Newcastle United ein Probetraining zu absolvieren, nimmt er – gegen den Willen seines Vaters – die Herausforderung an. Doch Santiagos Weg zum Erfolg ist steiniger als geahnt… Das Kickerepos “Goal!” wird sich über drei Kinofilme erstrecken. Im ersten Teil wird von Santiagos Weg aus dem Armenviertel von L.A. zu dem englischen Verein Newcastle United erzählt. Der zweite Film behandelt seinen Aufstieg als Superstar und den Transfer zu Real Madrid. Der letzte Teil spielt während der WM 2006 in Deutschland.
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Cast & Crew
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Danny Cannon
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Kuno Becker
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Santiago Munez
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Marcel Iures
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Erik Sundstrom
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Alessandro Nivola
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Gavin Harris
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Stephen Dillane
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Glen Foy
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Anna Friel
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Roz Harmison
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Gary Lewis
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Mal Braithwaite
Regie
Schauspieler
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Kieran O'Brien
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Hughie McGowan
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Sean Pertwee
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Barry Rankin
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Cassandra Bell
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Christina
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David Beckham
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) David Beckham
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Tony Plana
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Hernan Munez
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Kieron Dyer
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Kieron Dyer
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Raul Gonzalez
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Patrick Kluivert
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Wayne Rooney
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Alan Shearer
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Zinédine Zidane
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Ashley Walters
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Carl Francis
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Miriam Colon
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Mercedes
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Mike Jefferies
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Adrian Butchart
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Dick Clement
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Ian La Frenais
- Genre
- Drama
- Ort
- England
- Handlung
- Fußballspieler, Karriere, Mexikaner, Stürmer, Talent, Vater-Sohn-Beziehung
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails Goal! - Lebe deinen Traum
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Kommentare (23) — Film: Goal! - Lebe deinen Traum
Kommentar schreibenTobe Berg 2012/03/02 12:52:38
Kommentar löschenDer Film an sich ist ganz in Ordnung. Leider wirkt er ein meinen Augen, von vorne bis hinten an vielen Stellen unrealistisch (die Spielszenen) und leicht gezwungen (die Liebesgeschichte). Man hat schneller wieder alles vergessen was in diesem Streifen vorkommt, als so manch eine Profikarriere andauert! Nur für eingefleichte Fussbalfans, auch wenn diese von den beiden oben erwähnten Punkten eher abgeschreckt werden.
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13vsGambit 2012/03/02 12:45:34
Kommentar löschenSantiago Munez bekommt die Chance als junger Mexikaner in der Premier League bei Newcastle United vorzuspielen, um dort Profi zu werden. Der Film versucht nach dem Schema "wenn du willst, schaffst du alles" eine Story auzubauen, die aber nicht immer funktionert. Nur aufgrund von einigen Emotionen stellen, erreicht er den Zuschauer zu fesseln. Vom Potenzial her (orginiale Mannschaften, Profispieler etc.) hätte man vielleicht mehr draus machen können, so fesselt er nicht wirklich und zählt auch nicht zu den besten Fussballfilmen, von denen es leider schon nicht viele gibt.
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siXer 2012/02/06 20:01:51
Kommentar löschenWenn ich kein Fußballfan wäre würde ich den Film bestimmt mit 0.0 bewerten. Auch als Fan sind aber viele Sachen dabei die mich nerven z.b. die Lovestory, die schlechten Effekte oder dass wirklich jedes Klischee bedient wird.
Trotzdem kommt dann in den Stadionszenen immer wieder gänsehaut auf.
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cruzha 2011/10/19 10:43:55
Kommentar löschen"Vom Tellerwäscher zum Millionär"-Stories gibt es Hunderte. Goal wendet das Prinzip auf einen mexikanischen Buben an, der vom Straßenkicker zum Profifußballer in England aufsteigt. Der Film profitiert zum einen von Kuno Becker, kann aber auch die Atmosphäre der Arbeiterstadt Newcastle einfangen und kann so ein Plus an Stimmung bieten. Tolle Musik und Cameos berühmter Fußballer machen aus Goal den wahrscheinlich sympathischsten Fußballerfilm - allerdings auch nur für Fußballfans empfehlenswert.
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Göksel Algan 2011/06/10 03:44:29
Kommentar löschenGenialer Film! Nicht die Sache von Jedem, doch für Fußball-Fans, vorallem Personen die wirklich viel mehr mit dem Sport zu tun haben als nur einmal im Monat durch Zufall ein Spiel zu schauen oder mal in der Freizeit ein wenig rumzukicken, genau diese Personen sollten sich diesen Film anschauen. Jede Minute ist ein Genuss, was auf eine gut gedrehte Handlung basiert. Die Schauspieler harmonieren während dem ganzen Film sehr gut, obwohl es eher Schauspieler sind, die bisher nicht so großartiges von sich hören lassen haben.
Ich könnte mir diesen Film bei jeder Gelegenheit anschauen, so sehr hat er mir gefallen. Natürlich hat er auch seine Schwachstellen. Manchmal lässt er auch ein wenig nach, wirkt zu emotional, bei den Spielen sind die Computergesteurten Bilder auch zu sehr auffällig. Auch mit ein wenig mehr Stars könnte man mehr aus diesem Film rausholen. Doch alles in Allem wirklich gut gemachter Film was Spaß macht. Für Fußball-Fans einfach nur zum empfehlen.
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doctorgonzo 2011/06/10 10:18:38
Antwort löschenEmotional gemacht, da gebe ich Dir Recht. Auch die Stadionatmosphäre ist gut eingefangen. Aber leider agieren die Figuren mitunter recht erbärmlich.
Leider sind wirklich gute Fußballfilme erschreckend selten...
raycharles1992 2011/02/07 00:45:09
Kommentar löschender traum eines jeden jungen: es beginnt mit dem gemütlichen freizeitkick unter freunden führt zu den ersten spielen in der amateurliga bis hin zum ersten einsatz in der vermeintlich besten liga der fußballwelt. unter lautem getöse von betrunkenen britischen fußballfans betritt man das stadion eines traditionvereins und hat die möglichkeit nicht nur zum star sondern zu einer legende zu werden. welcher kleine junge, der diesen sport liebt, hatte noch nie diesen traum? es ist die leidenschaft, die dieser film vermittelt, welche "Goal" zu einem sehenswerten erlebnis für fußballfans macht.
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Tyler Durden 22 2011/01/14 14:31:51
Kommentar löschenDieser Film ist ein muss für jeden Fussballfan.
Dieses Sportdrama überzeugt durch eine gute
Story und guten Darstellern.Auch wenn vieleicht nicht alles
ganz glaubwürdig ist was im Film geschieht.
Ein Highlight ist auch das man Stars dieses Sports
wie Zidane und Raul in dem Film sieht.
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Hauserfritz 2011/01/05 15:16:30
Kommentar löschenEin Muss für jeden Fussballer. Zeigt den aufstieg eines armen 4. Ligisten zum Profi. Sehr spannender und emotionaler Film!
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-Tim- 2011/01/03 21:30:55
Kommentar löschenEin sehr guter Film. Dieser beschreibt einen Werdegang von einem jungen Mann mit vielen Höhen und Tiefen, bis hin zum Profifußball. Ein `Muss`für jeden großen Fußballfan.
Doch Personen, die den Fußballsport nicht mögen, werden eventuell nicht so begeistert sein.
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TerminatorCHRIS 2010/12/17 22:19:20
Kommentar löschenFür Fussballfans sehenswert.
Für die anderen eher ein uninteressanter bis guter Film.
Der Protagonist Santiago hat viele Schicksalschläge in seinem Film erlebt, einen hätte man ruhig weglassen können.
Die unbekannten Schauspieler überzeugen mit ihren Rollen durchaus. Die Story ist gut dargestellt. Es macht Spaß Santis Fussballweg zu verfolgen.
Ich finde auch, dass manche Fussballszenen künstlich rüberkommen, aber das sehen eher die Fussballfans^^
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Greeble 2010/09/06 17:53:31
Kommentar löschenFür mich als riesengroßer Fußballfan ein wirklich fantastischer Film. Vielleicht bleibt da ein bisschen Sachlichkeit auf der Strecke.
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Grumpy 2010/08/28 17:44:57
Kommentar löschenAnfangs dachte ich: "Eine interessante Idee."
Dann sah ich ihn und dachte: "So ein Mist."
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enzo93 2010/07/13 18:02:57
Kommentar löschendieser film ist der beste
ich spiele selber fussball und ich nehme mir tipps für meine karriere aus diesen film
einfach der beste
dieser film sollte mal mehr mals in den fernseher spielen sollen
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Tullius753 2010/06/29 19:29:33
Kommentar löschenJa, man sollte schon offen gegenüber Fußball sein. Wenn man dies allerdings ist (wie z.B. ich), dann ist der Film eine große Freude (mit seinen überzeugenden Schauspielern, den tollen Bildern, der guten Story und Musik).
Ich würde nicht sagen, dass er Film unlogisch ist und das an der kurzen Dauer von Kunos Entwicklung festmachen. Dass es mehr als wenige Wochen gebraucht hat, belegt schon die Probezeit von einem Monat. Danach gibt es aber keine Zeitangaben mehr, sodass man gar nicht genau weiß, wie lange Kuno gespielt hat, bevor er mit den Profis spielen darf. Abgesehen davon werden in einem Film natürlich nur die Schlüsselszenen gezeigt, weil jeder Film zeitliche Limits hat. Dadurch bekommt man den Eindruck, dass die Handlung sehr schnell voranschreitet, was ich aber eher als Vorzug betrachte, weil so keine Langeweile entsteht, und nicht als Nachteil (Logikfehler).
Ja, es ist die typische Traumvorstellung eines jeden Fußballers. Aber gerade das macht den Film ja so interessant und für viele Fußballinteressierte so ansprechend. Er ermöglicht es einem zu träumen von dem ganz großen Triumph. Und er erinnert uns daran, dass manche Träume wahr werden. Das gibt einem doch ein gutes Gefühl, was in dem mehr oder weniger exstatischen Ausruf "Tor" kulminiert.
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102milo 2010/01/08 07:38:57
Kommentar löschenein muss für alle fußballfans.realistisch hin oder her.gut gemacht der film.
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jannis 2010/01/08 09:15:52
Antwort löschenhast du 66/67 gesehen? http://www.moviepilot.de/movies/66-67-fairplay-war-gestern
paeko 2009/12/29 14:10:10
Kommentar löschenein toller film für fußballfans und interessierte ....
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MoviePunk 2009/10/19 09:45:00
Kommentar löschenDie Versuche einen ordentlichen Film über die populärste Sportart zu drehen ist wahrlich kein leichtes Unterfangen. Die Voraussetzung dafür ist, das meistens die Schauspieler nicht kicken können oder die Fußballer nicht schauspielern können. Das die Sportfans dann auch noch ein geschultes Auge darauf werfen und sich nicht foppen lassen macht es auch nicht gerade einfach so einen Film zu bewerkstelligen.
"Goal" ist der erste von der sogeanannten Goal Trilogie, in Teil 2 wechselt Santiago zu Real Madrid und spielt dort in der Champions League und im letzten Teil, der eigentlich schon zur WM 2006 erscheinen sollte, spielt er im Nationaltrikot bei der WM und dreimal darf man raten wer die Mannschaft zum Sieg schießt.
Der junge Santiago Munez (Kuno Becker) hat ein großes Talent als Fussballspieler und träumt davon, einmal in die Profiliga aufzusteigen. Als dann ein ausgemusterter Talent-Scout vor der Tür steht, glaubt er sein Traum wird wahr.
Durch die Bemühungen seines Freundes und Entdeckers Glenn Foy (Stephen Dillane) schafft es Santiago zu einem Probetraining bei Newcastle, wo er die feine englische Art Fußball zu spielen, kennen lernt. Nach allen Regeln der Kunst wird er bei Wind und Wetter zusammen getreten. Aber bekommt noch eine, bzw. mehrere Chancen sich unter Beweis zu stellen.
Die Storyline ist nicht wirklich das Neueste was man in der weiten Welt des Kinos erblickt, aber dieser Fußballfilm im Sinne einer Aschenputtel-Version versucht sein möglichstes aus dem Thema rauszuholen. Die Handlungsstränge gehen in vielerlei Richtungen. Zum einen wäre da die Liebe zu seiner Freundin, das Leben in seiner Familie und deren verschiedene Ansichten, zum anderen den Ruhm als Fußballer und auch die Beziehung zu seinen Freunden und Spielkameraden wird ausreichend gewürdigt. Jedoch werden die verschiedenen Wege zu kurz und nicht genauer unter die Lupe genommen, weniger wäre hier vielleicht mehr gewesen. Dieses trifft auch auf die zwar häufigen Spielszenen zu, da man hier doch ein wenig mehr hätte bieten können. Die Spiele sind einfach zu kurz um in das Feeling des Sports auf der Leinwand einzutauchen. Das dann die Spielzüge, Torchancen und Dribblings und sonstige Spielereien auch eher durchschnittlich daher kommen, machen den Film auch nich gerade zu einer Filmperle. Das hört sich zwar alles negativ an, ist es aber nicht. Eins muss man ihm ja lassen, die Konkurrenz um die Fußballfilme wie "Flucht oder Sieg" oder auch "Kick it like Beckham" lässt er doch weit hinter sich. Zum anderen wäre da zwar noch der Film "Mean Machine" mit Vinnie "die Axt" Jones, der ja wirklich ein Fußballer gewesen ist. Ich persönlich mag "Mean Machine" lieber, aber mann muss auch bedenken, dass beide Filme auch versuchen was anderes wiederzugeben. Das Ergebnis ist, dass "Goal!" einer der besten Fußballfilme ist, die es gibt.
Positiv anregen muss ich hier aber, das der Trainerjob sehr gut dargestellt wurde. Wie wechsele ich durch, was gebe ich meinen Spielern mit auf den Weg, was sollen Sie noch lernen usw. In diesem Punkt ist der Film top.
Zwar ist der Film ein Sportlerdrama, aber man sollte die Kirche im Dorf lassen, es ist zwar viel Dramatik enthalten, aber nich so offensichtlich. Klar gibt es Probleme aufgrund von Asthma, Freundin und Freunden, aber wenn man selber Fußball spielt kommt einem das gar nicht mal so fremd vor.
Was man dem Film auf jeden Fall anrechnen sollte, ist auf jeden Fall die Bemühung, den Film so realistisch wie möglich zu machen. Immerhin hat man an Originalschauplätzen seine Zelte zum Drehen aufgeschlagen. Aber hätten die Filmemacher nicht so einen Wirbel um den Film gemacht, hätte die FIFA, Premier League und Newcastle United auch nicht ihre Unterstützung zugesagt. Die Premier League erlaubte der Filmcrew sogar, eigene Kameras am Spielfeldrand zu stationieren. Passende Spielzüge der tatsächlichen Spiele wurden ausgearbeitet und anschließend von Newcastle-Spielern nachgestellt. Tage und bis hin zu mehreren Wochen hat es gedauert die dramatischen Spielzüge mit den Schauspielern nachzudrehen. Das Ergebnis ist wie oben gesagt nicht so schlecht. Man sollte auch berücksichtigen, dass das Projekt unter keinem guten Stern gestanden hat. Am Anfang stand nämlich der Regisseur Michael Winterbottom fest und nicht Danny Cannon, Winterbottom wurde aufgrund kreativer Differanzen an die Luft gesetzt. Auch in Sachen des Hauptdarstellers gab es Änderungen. Kurzerhand wurde Diego Luna, bekannt aus "Dirty Dancing 2" und dem Sneak-Film "nicotina", durch Kuno Becker ersetzt.
Was besonders auffällt ist sicherlich die Beschreibung der Stadt Newcastle. Die Arbeiterstadt ist endlich mal eine gelungene Abwechslung zum sonnigen Kalifornien. Der Rauhe Kontrast kommt ziemlich gut rüber. Kameramann Michael Barrett liefert wirklich gute Arbeit ab. Der junge Kameramann, der schon in dem momentan laufenden Film "Kiss, Kiss, Bang, Bang" die Kamera in Position stellt, versteht sich gut mit Regisseur Danny Cannon. Der Engländer, der ja mit dem mittelprächtigen Actioner "Judge Dredd" und der dem Rohrkrepierer "Ich weiss noch immer was du letzten Sommer getan hast" seine Abstufung zum Serien-Regisseur untermalt hat. Hier zeigt er wieder wie auch in dem harten Polizeifilm "Phoenix - Blutige Stadt", dass er nicht so unfähig ist einen guten Film zu inszenieren. Zwar ist er nicht so gut wie dieser, aber es ist immerhin wieder eine Bewerbung für weitere Kinofilme. Der Dritte im Bunde ist niemand geringerer als Lawrence Bender, ja genau der, der schon Tarantino vom Anfang seiner Karriere unterstützte.
Die Darsteller fungieren allesamt ziemlich gut. Auf der einen Seite haben wir den vielversprechenden mexikanischen TV-Star Kuno Becker, der in der Hauptrolle doch sehr gut besetzt ist. Stark bringt er die einzelnen Charakter, wie den Fußballer, den Freund, den Womanizer über die Leinwand. Er erinnert zwar stark an D'allesandro vom VFL Wolfsburg, aber das wohl eher zufällig. Er hat nicht das Talent eines Bundesligaprofis, dafür ist seine Übersicht und seine Schusstechnik zu miserabel, aber als Amateuerkicker doch recht gut aufgehoben. Als nächstes hätten wir da unseren Gary Daniels Verschnitt Alessandro Nivola als Gavin Harris. Dieser Charakter ist genau das Gegenteil zu Mannschaftskollege Santiago, der mehr von seinem Ego beherrscht wird, als von der Liebe zum Sport. Nivola, der schon bei vielen Blockbustern vor der Kamera stand wie "Face/Off", "Jurassic Park 3" oder den beiden Sneakteilnehmern "Carolina" und "Anatomie einer Entführung". Der Rest macht seine Sache ebenfalls ziemlich gut. Kieran O'Brien agiert als eine Art Eric Cantona und auch die ziemlich hübsche Anna Friel, weiss wie man einen Mann gefallen muss.
Das ganze wird durch nette Oneliner unterstrichen, zwar ist der Film keine Komödie sondern eine Art Drama, aber es lockert die Stimmung doch sehr auf.
Auf der anderen Seite haben wir da noch die vielen echten Fußballstars, die sich hier ein Stelldichein geben. Man hat Newcastle Spieler wie Kieron Dyer, Patrick Kluivert und Ihrer Legende Alan Shearer zu begutachten. Bei Chelsea kann man Joe Cole und Frank Lampard bewundern. Liverpool bietet Gerrard und Radzinksy auf und auch die Real Stars David Beckham, Zinedine Zidane und Raul Gonzalez geben sich die Ehre.
Der Soundtrack muss noch erwähnt werden, welcher wirklich gut die Geschehnisse auf Zelluloid passend untermalt. Sämtliche Brit-Pop Bands u.a. Oasis geben sich hier die Klinke in die Hand und versüßen einem den Film in herrlicher Art und Weise.
Fazit: Bemühter Film über das Aufstreben eines Fußballtalents mit guten, aber zu kurz geratenen Fußballszenen, symphatischen Darstellern und angenehmer Musik. Filminteressierte können ruhig mal einen Blick riskieren, da der Film über mehr Handlungsstränge verfügt als nur Fußbal, Fußball und nochmals Fußball. Von mir gibts 7/10
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donald20 2009/07/21 00:40:15
Kommentar löschenEin Sportfilm mit einer guten Story.Dazu ein guter Hauptdarsteller und viele Stars dieses Sports!!
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MartyMcFly1987 2009/07/08 23:31:43
Kommentar löschenDa ja Fussball Weltsport Nummer eins ist fand ich es an der Zeit auch mal einen guten Fussballfilm zu sehen. Ich selbst bin auch Fussballfan. Es gibt für andere Sportarten wie American Football so viele gute Film aber das hat sich mit Goal geändert. Mit dem Kuno Becker ist auch ein guter Darsteller gefunden worden.
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Mawazh 2009/05/20 19:49:57
Kommentar löschenÜberraschenderweise ein guter Film, aber man sollte schon Fußballfan sein.
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