God's Army - Die letzte Schlacht

The Prophecy (1995), US
Laufzeit 93 Minuten, FSK 18, Thriller, Fantasyfilm

6.2 Kritiker
14 Bewertungen
Skala 0 bis 10
6.8 Community
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von Gregory Widen, mit Eric Stoltz und Viggo Mortensen

Thomas Daggett (Elias Koteas) wollte eigentlich Priester werden, doch nach einer äußerst unheimlichen Vision entschied er sich für den Beruf eines Cops. Währenddessen hat der Erzengel Gabriel (Christopher Walken) im Himmel einen Krieg ausgerufen – Er will alle Menschen vernichten. Das hat den Effekt, dass die Seelen von verstorbenen Menschen ihren toten Körper nicht verlassen können. Auf diese Geister hat es Gabriel abgesehen, doch Simon (Erich Stoltz), ein etwas netterer Engel, will ihn davon abhalten…

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Kommentare (22) — Film: God's Army - Die letzte Schlacht

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Mr. Pink

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Bewertung7.5Sehenswert

Wie "The Prophecy" in der deutschen Übersetzung zu "God's Army - Die letzte Schlacht" werden konnte, weiß wohl auch nur...nun ja...der liebe Gott.

Aber egal, der Film gefällt mir trotzdem gut. "The Prophecy" ist ein spannender Mystery-Horror-Thriller, der viele religiöse und okkulte Motive verwendet. Die Story ist dabei flott und interessant erzählt und die Darsteller, wie etwa Amanda Plummer oder Eric Stoltz wissen ebenfalls über alle Maßen zu überzeugen. Hierbei ist das Gelingen des Films, auch wenn der kurze Auftritt von Viggo Mortensen als Luzifer durchaus stark im Gedächtnis bleibt, vor allem der fabelhaften, sehr einnehmenden und nahezu göttlichen Performance von Christopher Walken als Erzengel Gabriel zu verdanken, die "The Prophecy" letztendlich in den Himmel hebt und zu einem wahrhaft höllischen Vergnügen macht.

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SamRamJam

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

''Viele Menschen verlieren ihren Glauben weil ihnen der Himmel zu wenig offenbarte. Aber wie viele Menschen verlieren ihren Glauben weil er ihnen zu viel offenbarte?''

El dia de la Bestia, End of Days, Little Nicky, Im Auftrag des Teufels, gegen Ende des 20 Jahrhunderts dämmerte der Menschheit langsam dass sie sich in ein neues Jahrtausend bewegte. Auch wenn die Zahl 2000 nur einem mehr oder weniger zufälligen Zählsystem der Menschheit geschuldet ist brachte es doch auch viele Unheilspropheten hervor. Warum der jüngste Tag ausgerechnet nach 2000 Jahren nach Christi Geburt kommen soll (zumal sich da wohl um 35 Jahre verrechnet wurde) konnte zwar nie eindeutig erklärt werden aber sei es drum. Die weniger Abergläubischen begannen indes sich vor einem Computertotalausfall zu fürchten was einer Apokalypse immerhin schon nahe kommen würde. Lange Rede, kurzer Sinn, die 90er waren eine fruchtbare Zeit für Filme mit biblischen Hintergrund. Auch wenn nicht jeder von ihnen einen direkten Bezug auf die Jahrtausendwende nahm so nährte doch der Erfolg des Vorrangegangenen die Produktion des Folgenden.
Eine hübsche kleine Fantasyreihe aus dieser Zeit sind die God's Army Filme. Insbesondere der Erste hat dann doch so etwas wie einen kleinen Kultstatus unter Fankreisen wo ich mich dazuzähle. Auch wenn dem Film hier und da die wenigen finanziellen Mittel anzumerken sind besticht er doch durch einen intressanten Ansatz des Himmelkrieges, durch den ganzen Film wurde auch hier und da Humor gestreut so dass die Spannungslücken auch immer wieder zu unterhalten wissen. Hinzu kommen eine ganze Reihe an B und C Schauspieler die man meistens immerhin vom Sehen her kennt. Größter Pluspunkt, und da brauchen wir uns nichts vorzumachen, ist aber Christopher Walken der mit seinem Spiel den Film noch um eine ganze Ecke anhebt.
Aber auch Viggo Mortensen soll nicht unerwähnt bleiben, hat er doch einen kleinen aber sehr prägnanten Auftritt als Lucifer der, entgegen andrer Filme, nicht gleich mit Flammen und Rauch erscheint sondern ruhig, aber bedrohlich wirkt.
Gut gefallen hat mir auch die Gestaltung der Engel, von den medizinischen Befunden aus dem Leichenschauhaus bis zu ihrer seltsamen Art sich auf irgendwas draufzuhocken statt richtig zu sitzen. Auch der Umstand dass Gabriel zwar sehr mächtig ist aber trotzdem kein Auto fahren kann, weswegen er sich immer wieder irgendwelche todgeweihten Menschen als Äffchen halten muss.
Was den Film aber wirklich unterscheidet von den anderen ist, dass er sich vehement weigert in sein eigenes Genre gepresst zu werden. In einem Film mit biblischen Figuren sind christliche Symbole, Kirchen, Offenbarungen, Prophezeiungen etc. an der Tagesordnung, hier entzieht sich aber der Film den üblichen Klischees. Nach der Einführung geht es in ein Indianerreservat und die versuchen mit ihren eigenen Mitteln und Riten eine Teufelsaustreibung zu begehen, wo der Film (vor allem mit den Schlußworten am Ende) eine erstaunliche Offenheit und Akzeptanz andren Religionen gegenüber zugesteht. Außerdem kommt so auch noch etwas mysthisches und fremdes hinzu was den Film eben von andren unterscheidet.
Erwähnt sollen auch die kleinen Stimmungsbilder sein. Ob ein Meer aus gepfählten Engeln, eine alte Bandaufzeichnung von kannibalischen Soldaten oder geflügelte Silhouetten am Nachthimmel. Es sind nur kleine Bilder, prägen aber den Film und geben ihm die richtige Dossis an Unerklärlichem und Geheimnisvollen.
Also durchaus intressant das Ganze und auch Menschen die chrsitliche Themen sonst eher meiden können hier ruhig mal einen Blick riskieren.
P.S. Nebenbei ist der Film in Deutschland ab 18 Jahren freigegeben. Dies ist aber, und das auch schon zu seiner Zeit, lächerlich übertrieben da der Film definitiv ab 16 sein könnte. Dies zeigt nur mal wieder dass die FSK ungerecht hart zu kleinen Filmen ist um dann Blockbustern die eine Millionenteure Merchandising Industrie im Rücken haben viel milder zu betrachten.

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ElMagico

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Für mich nachwievor einer der besten Horrorfilme mit religiöser Thematik, der zwar einige Schwächen offenbart und auch sichtlich nicht die finanziellen Mittel hatte, die zur Umsetzung einiger seiner Ideen nötig gewesen wären, aber er hat ein ganz tolles Grundsetting und ist vorallem in den letzten 30 Minuten völlig spannend und drückend.
"The Prophecy" ist sicherlich keine zweites "The Omen", aber mich persönlich fasziniert diese Engelsgeschichte ungemein, prinzipiell mag ich Horrorfilme mit solch okkulten/religiösen Inhalten recht gern, obwohl in keinster Weise an sowas glaube.
Und für mich hat "The Prophecy" eben eine sehr, sehr schöne Geschichte, die Anfangs leider etwas zerfahren umgesetzt wurde und auch im weiteren Verlauf ab und zu kleine Durchhänger hat, aber wie gesagt, ist das Ende dann doch ziemlich überzeugend.
Logisch und Glaubhaft ist das natürlich alles nicht und an so einigen Specialeffects kann man sich auch stossen, dem gegenüber stehen aber eine tolle Atmosphäre und ein ganz aussergewöhnlicher Cast. Christopher Walken, Viggo Mortensen, Eric Stoltz, Adam Goldberg, Amanda Plummer, Elias Koteas, Virginia Madsen...es mag nicht jedem jeder Name auf Anhieb etwas sagen, aber wer den Film sieht wird sie alle erkennen.
Aber weit heraus aus dieser Riege stechen Christopher Walken und Viggo Mortensen, denn beiden scheinen ihre Rollen als Gabriel bzw. Luzifer auf den Leib geschrieben zu sein. Während Mortensen den Leibhaftigen kühl, aber immer bedrohlich und impulsiv gibt, veranstaltet Christopher Walken eine Todes-Rock´n´Roll-Show vor dem Herrn. Arroganz und Sarkasmus galore...ganz grosses Kino!
Wieder einmal ein Film, von dem ich weiss, dass er vielen zu billig, dumm, langweilig und sonstwas sein wird. Aber wie die Four Tops schon sangen: I can´t help myself....mir gefällt er einfach sehr.
Elvis sang es auch by the way.

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duffy

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Geht eigentlich. So schlimm finde ich die Mucke nicht. :)


Madsen-Freundin

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Trifft eigentlich ziemlich genau auch meine Meinung zum Film. Daumen hoch!


J!GS4W

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Bewertung7.0Sehenswert

"The Prophecy" scheint kürzer zu sein als er scheint, aber auch weniger Inhalt zu haben als erwartet. Christopher Walken passt gut und Viggo Mortens Auftritt ist auch mehr als sehenswert! Die Message des Filmes ist hierbei aber ziemlich nebensächlich und wird im Grunde etwas schwammig vermittelt. Dennoch ist das Teil recht kultig und eher auf Unterhaltung ausgerichtet. So funktioniert er aber fantastisch und lädt auch zum mehrmaligem Betrachten ein.

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schwedenretter

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Bewertung5.5Geht so

Christopher Walken als Gabriel ist die berühmte Faust aufs Auge. Der Film beginnt auch ganz gut, verliert jedoch irgendwo in der Mitte den roten Faden und schleppt sich dann auf ein doch recht unbefriedigendes Ende zu. Zusätzlich spielt Elias Koteas als Hauptdarsteller einfach zu ausdruckslos. kann man sich mal anschaun

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Blonder

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Bewertung7.0Sehenswert

Nachdem Gott die Menschen erschaffen hat, waren die Engel eifersüchtig. Besonders Erzengel Gabriel ist nie darüber hinweggekommen.
Origineller und biblisch angehauchter Horrorstreifen, der besonders von einem genialen Christopher Walken getragen wird. Denn er spielt den gefallenen Engel so gut und cool, dass er einem fast schon sympathisch ist, obwohl Walken ja den Bösewicht spielt.
Gut gemachter Horrorfilm, der auch etwas Humor bietet.

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Filmkenner77

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Bewertung5.5Geht so

Durchschnittlicher Horrorthriller, den man sich mal anschauen kann. Mehr aber auch nicht. Die Fortsetzungen waren überflüssig.

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JackoXL

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Hätte man dem Film von Anfang an mehr zugetraut, wäre es eine unbestrittener Klassiker. So krankt der Film leider am geringen Budget und dem gewissen Feinschliff am Skript, denn Grundstory und Besetzung sind aller erste Wahl. Man möchte niederknien vor Christopher Walken, für diese Rolle der Inbegriff der Idealbestzung. Seine Klasse trägt den ganzen Film. Aber die Geschichte an sich ist schon so faszinierend, viel zu schade für das offensichtlich schmale Budget. Aber dafür kann der Film ja nichts, so ist es wohl der beste B-Horrorfilm der letzten 15 Jahre (heute wäre das B schon ein D). Für mich so schon ein Kultfilm, der mehr verdient hätte.

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guggenheim

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Bewertung7.0Sehenswert

Wirklich sehenswerter Film (auch wenn nicht so gut, wie er mittlerweile gemacht wird) der in diese Kategorie aber tatsächlich hauptsächlich wegen Walken aufsteigt, denn der spielt seine Rolle toll...

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doctorgonzo

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Bewertung7.0Sehenswert

So garnicht mein Genre, aber Dramaturgie und Cast fangen hier einiges auf. Und falls jemand es nicht gleich rafft, da spielt Christopher Walken mit! Christopher Walken!

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Tytus

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ohne Christopher Walken wäre der Film nur halb s gut :D


prixen

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Der hats rausgerissen


alanger

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Bewertung7.0Sehenswert

müssen gefallene engel immer so einen blöden job machen? offenbar ja ...das ist wohl teil ihrer bestimmung.
und sie haben (trotz aller sequels) eigentlich keine chance.

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J0J0

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Bewertung6.5Ganz gut

Diese inoffiziellen Bibel-Sequels sind oft in verschiedener Hinsicht fragwürdig. Dieses hier auch. Aber dafür ist "The Prophecy" weit weniger lächerlich und überzeugt mit einigen guten Darstellern... Walken und Mortensen sind einfach nur creepy!

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Tytus

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Trotz Religiöser Handlung, ist der Film sehenswert, vor allem die Darsteller werten denn Film stark auf!

An die Macher von Legion, so sollte euer Film aussehen und nicht dieser Dawn of the Dead verschnitt.

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hulk 75

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Bewertung9.0Herausragend

Wenn im Himmel Krieg herscht bricht auf der Erde Christopher Walken los.

Göttlich oder doch Höllisch : ) ?

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Miike

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Christpoher Walken als Gabriel und Viggo Mortensen als Luzifer wie gut ist dieser Film den. Böse/dunkel und und brutal. Super Film

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Nemsis

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Bewertung6.0Ganz gut

Christopher Walken spielt hier einfach genial.
Die Story ist aber zu low erzählt.

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rudi_thebest

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Bewertung0.0Hassfilm

Das ist unglaublich! Wie kann man diesem Film etwas gutes abgewinnen? Das Verstehe ich nicht. Das war mit Abstand der schlimmste, langweiligste und am schlechtesten gemachte Film den ich je gesehen habe. Aber zum Glück sind Geschmäcker ja verschieden.

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Kubrick_obscura

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Bewertung4.5Uninteressant

Der Hype ist nie richtig auf mich übergesprungen.

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turin2609

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Um einiges besser als die Fortsetzungen, mit einem herrlich bösen Christopher Walken als Todesengel.

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dAShEIKO

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ein wahrhaft böser und düsterer Horrorfilm mit einem grandiosen Walken.

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