Ich habe einen kleinen Bruder, der ist behindert und findet eigentlich jeden Film gut. Er ist auch ein großer Liebhaber alter Monsterfilme, vor allem Godzilla hat es ihm angetan. Vor einiger Zeit hat er sich diese Verfilmung/Remake/HaufenSCHEISSE (was immer man zu diesem Film sagen möchte) angesehen. Und er kam, klein, süß und behindert wie er ist auf mich zu und sagte: Er habe noch nie einen so dermaßen beschissenen Film gesehen. Es wäre kein echter Godzilla Film.
Ich war sehr Stolz auf den kleinen Racker. Und mein Hass auf diesen Film ist noch gewachsen, weil er meinen kleinen, behinderten Bruder echt fertig gemacht hat.
Der beste Godzilla aller Zeiten ... kein japaner in schlecht sitzendem Kostüm , der verzweifelt bemüht ist einen auf böse zu machen. Gute Story Schauspieler und Special Effects ! eine frage hätte ich da allerdings noch , der schluß läßt ja durchaus nen 2ten teil zu .... könnte nach 12 jahren vllt mal jemand dran denken den zu drehen. ^o^
Private Filmgeschichtchen, Folge 11:
Ein empfindliches Armutszeugnis für einen Spektakelfilm wie diesen erlebte ich vor ungefähr 12 Jahren im Elba-Urlaub. Nach ein paar Tagen auf dem Segelboot hatten meine drei Freunde und ich zur Abwechslung Lust auf Kino. Ferieninselkinos sind bekanntlich hart drauf und die Filme in diesem Fall auch noch italienisch synchronisiert, also dachten wir uns: Warum nicht gleich GODZILLA gucken? Irgendein Kritiker hatte über Emmerichs Drehbuch den herrlichen Satz geschrieben, es sei „so unbehauen und plump, als hätte der schuppige Titelheld selbst Hand angelegt“.
Überraschend war allerdings, dass in der Vorstellung fast nur Kinder saßen. Als wir eine Viertelstunde zu spät den Saal betraten, dachten wir erst die Werbung läuft noch, so lärmig war es in den Reihen. Wie sich aber herausstellte, waren die Kids dermaßen unbeeindruckt von Emmerichs Giganto-Monster, dass sie nicht nur am Anfang, sondern den ganzen Film lang ununterbrochen quatschten, lachten und mit Popcorn warfen. Ohne Übertreibung war es fast durchgehend so laut im Kino, dass man den Film auch hätte stumm vorführen können.
Gerade in Italien kommt geräuschvolles Publikum zwar immer wieder mal vor, aber bei einem Film, der darauf aus ist seine Zuschauer in Furcht und Spannung zu versetzen, reicht das, in Schulnoten ausgedrückt, einfach nicht mehr für eine Fünf.
Ich finde diesen Film einfach toll. Er hat meine Erwartungen erfüllt. Von Roland Emmerich bekommen die Zuschauer nunmal großes Popcorn-Kino geboten! Eine geradlinige, unkomplizierte und nicht zu überladene Story. Gewürzt mit einigen spannenden Schocksequenzen und monstermäßigen Effekten. Wer Entertainment sucht und an einem guten inszenierten Mix aus Katastrophenfilm und dramatischer Action mit einer Prise Humor interessiert ist, der ist bei diesem Streifen genau richtig. Emmerich rockt den Big Apple :-) Passt schon!
Matthew Broderick hab ich schon in War Games und in Ferris macht blau gemocht. Auch in Godzilla macht er eine gute Figur und schlägt sich wacker neben einem grandiosen Reno.
Die Story ist typisch Emmerich, da kann man nicht viel erwarten. Ein überdimensionales Reptilien-Getier, dass Sehnsucht nach New York hatte, muss unschädlich gemacht werden. Dazu lässt Roland allerlei Schädlingsbekämpfer auflaufen: Biologen, Versicherungsheinis, Militär, Katastrophenschutz, u.v.m.
Der Film strotzt vor Computer animierten Effekten und lässt damit die Herzen der Fans von zerstörten Autos, Häusern, Stadien, U-Bahn-Schächten und Brücken höher schlagen.
**Kann spoilern**
Habe mir vorgenommen, Emmerichs Werke auf der Suche nach einem weiteren Schmuckstück wie "Independence day" durchzuforsten. Also erst mal ist Godzilla im Test. Habe mich vor dem Film lange gedrückt, aus Angst, ich könnte irgendetwas zu sehen bekommen, was mich an die (für MICH schmerzhaften) alten japanischen Filme erinnert...
Die 1te Hälfte: verlief teilweise ärgerlich, da wären die zusammenge.."sammelten" Szenen und Klischees aus nicht nur eigenen sondern auch fremden Werken, die mit einem Daueraugenzwinkern einem präsentiert werden- na ja, ich weiß nicht so recht was ich davon halten soll.. Und wo sind die Sympathieträger- nur Nerd und dumme Pute stehen als Hauptcharaktäre zur Auswahl- nee, danke. Warum wurde der Fisch nicht mit Schlafmittel versetzt, anstatt nur darauf zu warten bis G. kommt um ihn dann erschießen zu wollen? Warum guckt man sich die 2 m großen G-Babys mit offenem Mund nur an, während sie alle simultan schlüpfen...? G wird nur haupsächlich im Halbdunklen mit Laser-Taschenlampen gezeigt- warum nur, finde ich schade. Gleichzeitiges Reden ist übrigens auch nicht mehr witzig, sondern nur albern.
In der zweiten Hälfte entwickelt der Film aber halbwegs Emmerichs Charme, da entwickeln sich einige Iden, die bombastische großartige Effekte kommen mehr zum Ensatz, es explodiert und es "bääähmt" jede Menge.
Der Humor kommt auch mal langsam zum Zuge.
-"Was solln die Kaugummies?"
-"Das wirkt amerikanisch" und der Blick auf 5 angestrengt kauende Franzosen inkl. Jean Reno entschädigt mich für ne Menge XD
Reno entschädigt mich insgesamt hier für ziemich vieles.
G. tat mir am Ende aber leid :-(
Fazit: 1. An meine Sympathie für "Independence Day" kommt "Godzilla" nicht ran :-)
2. Der Film nimmt sich so dermaßen nicht ernst, dass es ihm vielleicht schon beinahe etwas schadet.
3. Dennoch : Super Effekte + Humor => mehr als gute Abendunterhaltung.
Na, das gleiche wie wir auch. Godzilla. Roland Emmerich´s Zerstörungswut konzentriert sich diesmal auf die bekannte Riesenechse und New York. Der Mann, der bisher schon fast jedes größere Gebäude der Vereinigten Staaten zerbombt, belasert, eingefroren oder explodiert lassen hat. Bei diesem Werk aus dem Jahre 1998 kommt das System "niedertramplen" zum Zug. Alles, was nicht niet- und nagelfest ist und sich Godzilla in den Weg stellt, wird kurzerhand plattgemacht. Das ist quasi auch schon die Story des Films, die man sich auch vorher denken kann. Nett aussehen tut das meistens auch, aber so richtig interessant ist es auch wieder nicht und durch einige Logiklöcher und fehlenden Spannungsmomenten bleibt ein fader Beigeschmack.
Der Cast ist durchschnittlich, weder herausragend noch schlecht. Nach wirklichen Sympathieträgern muss man lange suchen, die ganzen Charaktere bleiben ziemlich konturlos. Die technischen Spielereien wie Effekte, Kamera und Schnitt befinden sich auf einem sehr ordentlichen Niveau, da gibt es nicht viel zu meckern. Herauszuheben ist noch der tolle Soundtrack/Score.
"Godzilla" ist bei weitem nicht so mies, wie er manchmal gerne gemacht wird, eine Offenbarung ist er auch aber nicht. Mittelmaß halt, ein einmaliges Betrachten tut also keinem weh.
Sehenswerter Film. Allerdings fand ich ein paar Dinge und Szenen in dem Film ziemlich beknackt, da wäre z.b diese Szene wo Godzilla fasst auf den Kammaramann getreten ist. Einfach nur ein totaler Witz, oder denken wir an den Bürgermeister der die ganze Zeit rummnörgelt dass das Militär in ihrer unfähigkeit zulässt wie die Mutirte Riesenechse die halbe Stadt zerstört. Einfach nur unglaubwürdig und absolut albern.
Von diesen paar Mankos abgesehen ist dieser Streifen ein solider Monsterfilm den man sich ruhig einmal antun kann.
Den würde ich mir nur unter Gewaltandrohung noch einmal ansehen... einer der schlechtesten, miesesten, dämlichsten Möchtegern-Filme aller Zeiten. Das Drehbuch scheint von einer Horde Schimpansen geschrieben zu sein, die Besetzung ist das allerletzte - und nicht einmal Jean Reno kann diesen Film für mich irgendwie retten, weil er einfach die blödesten Sprüche seit Erfindung des Tonfilms loslassen muss. Da kann man kaum hingucken, so peinlich ist das. Und die Logiklöcher, mindestens so groß und gefräßig wie M33 X-7 ... doch leider wird dieses Machwerk nicht durch Zeit und Raum bis ans Ende des Universums (und darüber hinaus) katapultiert.
Ich mag Emmerichs Zerstörungsorgien in der Regel - aber dieser Film ist eine einzige Frechheit. Und so überflüssig, wie nur etwas sein kann. Nicht unterhaltsam, nicht spannend... das ist einfach GAR NICHTS.
Ich finde Godzilla bombastisch!! Schaue ich immer wieder gerne an. Die Effekte sind klasse genauso wie der Soundtrack und humor ist auch dabei z.B. Wo die Franzosen versuchen Kaugummikauend du die Absperrungen der Army zu kommen weil das Amerikanischer sein soll (fand ich sehr lustig). Die Schauspieler sind nicht schlecht, aber es gibt bessere. Das Ende finde ich Traurig!! Wo Godzilla noch einen letzten Qualvollen Schrei losläst (fand ich sehr traurig). Godzilla ist doch nur ein Tier das etwas zu groß ist oder? Er will doch nimandem etwas tun. Bewertung 10.00!
Der Roland hats geschafft! Dank seines, New York zerstörenden, Rieseneidechsen-Films "Godzilla" glaub ich seit nun fast 13 Jahren, das mich der französische Geheimdienst in UPS-Lieferwagen verfolgt... danke Herr Emmerich, vielen Dank für eine beknackte Paranoia und vielen Dank für einen Film, der mir nun wirklich rein gar nichts weiter gebracht hat.
Niemand legt wohl mit einer solchen Hingabe amerikanische Großstädte in Schutt und Asche, wie der Großmeister filmischer Explosionen.
Obwohl ich seine Filme nicht sonderlich mag, ist dieser zum Teil ganz brauchbar geraten, wenngleich es dann am Ende doch schon fast ein wenig zu viel des Unerträglichen war.
Man muss halt nach einem Emmerich-Werk nur aufpassen, dass das Hirn den Normalmodus wieder aktiviert, ansonsten wird´s echt kritisch...
"Godzilla" ist ein unterhaltsamer, einfach gestrickter und actionreicher Science-Fiction-Horror-Film von Roland Emmerich aus dem Jahre 1998, der die "amerikanische" Version des weltbekannten und kultigen japanischen Filmmonster Godzilla ist.
Die Story ist sehr einfach: Nach Atomtests mutiert eine Echse zu einem Riesigenmonster, fällt in New York ein und verwüstet die halbe Stadt. Es helfen weder Bomben noch Raketen, das Monster ist unaufhaltsam. Also versucht der Biologe Nico Tatopoulos eine Lösung zu finden, um den Horror zu beenden.
Als erstes zum Cast, der wurde exzellent ausgewählt, da gibt es einmal einen überzeugenden Matthew Broderick als neugieriger Biologe Niko Tatopoulos, einen wie immer gut spielenden Jean Reno als "Versicherungsdetektive" Philippe Roche, einer schrecklich blassen Maria Pittilio als Journalistin Audrey und einen soliden Hank Azaria als deren Kollege Victor.
Roland Emmerichs Regiearbeit ist wie immer nicht überragend, dafür aber routiniert, jedenfalls besser als die bei seinem letzten Werk( ich rede hier von "10.000 B.C.").
Die Kamera macht in dem Sinne ihre Sache auch gut, sie passt sich Emmerichs Regiestil an und harmoniert doch in gewisser Weise mit ihm, ohne irgendwas besonders hinzu zu fügen. Sie liefert trotzdem klare Bilder. Übrigens ist es interessant, dass es im Film fast die ganze Zeit regnet, das will ich aber mal nicht als negativ sehen, da ich Regen in Filmen mag.
Die Charaktere kann man einfach als durchschnittlich bezeichnen, sie wurden etwas klischeehaft und fast ohne Tiefgang gestaltet, trotzdem entwickelt man zu ihnen doch eine Form von Sympathie.
Die Dialoge gehen auch in Ordnung, sie werden zwar nie irgendwelche Preise gewinnen oder werden wahrscheinlich nie als literarisch wertvoll betitelt werden, aber trotz einiger platten Stellen im Drehbuch, sind sie doch recht nett geraten.
Untermalt wird das Ganze zudem von einer dazu passenden und stimmungsvollen Filmmusik, die den Film mit ihrem Sound ein wenig verschönert.
Die Effekte sind natürlich erstklassig, es wird dort gesprengt, es explodiert da und mit drinnen ist ausgezeichnet erschaffener Godzilla. Sodass die Effekte mit den verschiedenen Actionszenen perfekt funktionieren und das Spektakel so eigentlich nie langweilig wird.
Nun zu dem Design von Godzilla, ich empfand es für mich als sehr ansprechend, doch sah Godzilla eher einem Dinosaurier aus dem Jurassic Park ähnlich als einer mutierten Echse, aber gut das ist eine Interpretationsfrage.
Besonders schön empfand ich den zweiten Teil des Films, da er mich stellenweise an den wunderbaren Film "Jurassic Park" erinnerte.
Schlussendlich lässt sich sagen, dass "Godzilla" ein echt unterhaltsamer Blockbuster ist, der mit einem Megamonster und feinen Effekten auftrumpfen kann.
Ach,diese ewig mießgelaunten Amerikaner.......da macht sich eine durch Atomtest's von den Franzmännern enstandene Megaechse auf den Weg nach New York um einfach eine schöne Zeit am Big Apple zu verbringen und wird als sie dort eintrifft kurzerhand von den U.S. Streitkräften angegriffen weil sie sich im Vorfeld nicht richtig über die Strassenverkehrsordnung von Manhatten informiert hat........also wirklich : )
Nein.....läßt man mal den Titel außen vor ist "Roland Emmerich" seine Interpretation von Japans Kult-Monster ganz solides Popcorn Kino mit jeder Menge Action,schwarzem Humor & einem coolen Duo bestehend aus "Matthew Broderick & Jean Reno" die mit allen Mitteln versuchen die desaströse Shoppingtour der Riesenechse zu stoppen : )
Der Film hat auf jeden Fall Unterhaltungswert und ist bei weitem nicht so übel wie immer behauptet wird !!!
Der Anfang gestaltet sich etwas schwierig, aber spätestens als der alte Opi auf dem Steg sitzt und diesen riesigen Fisch aus dem Wasser zieht, fängt der Film an Spaß zu machen. Denn dann taucht 'Godzilla' endlich in New York auf und mischt die Stadt, die niemals schläft gehörig auf. Sein Alter sieht man dem Film im Übrigen nicht wirklich an, zumindest habe ich keine störenden Effektränder erkennen können (Blu-Ray). Der Cast ist leider durchwachsen: Zwar macht Matthew Broderick seine Sache nicht so schlecht, aber seine werte College-Freundin nervt von der ersten Minute an. Jean Reno dagegen scheint über jeden Zweifel erhaben und unterhält sehr gut: "Was sollen wir jetzt machen? – Rennen wär 'ne ganz gute Idee!" Über das Ende kann man sich streiten, auf der einen Seite tragisch, auf der anderen eine (hoffentlich) gewollte Kritik von Emmerich. Der Soundtrack ist immerhin allererste Sahne.
Ich möchte hier nicht weiter auf die diversen Schwächen des Films eingehen, das ist er mir nicht wert.
Einzig und allein erwähnenswert ist die Tatsache, dass Godzilla zwar in einigen Szenen in den Schächten der New Yorker U-Bahn rumturnt, aber schon in der nächsten Szene wieder Hochhäuser überragt. Faszinierend.
Godzilla - Kritik
US 1998 Laufzeit 139 Minuten, FSK 12, Science Fiction-Film, Katastrophenfilm, Horrorfilm, Actionfilm, Kinostart 10.09.1998
Kritiken (1) — Film: Godzilla
fko: filmsprung.ch fko: filmsprung.ch
Kommentar löschenDen Anspruch, ein kurzweiliges Action-Abenteuer mit einer anständigen Portion Humor abzuliefern, hat Emmerich allemal erfüllt.
Kritik im Original 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Kommentare (84) — Film: Godzilla
Kommentar schreibenVisitorQ 2011/12/31 10:19:21
Kommentar löschenIch habe einen kleinen Bruder, der ist behindert und findet eigentlich jeden Film gut. Er ist auch ein großer Liebhaber alter Monsterfilme, vor allem Godzilla hat es ihm angetan. Vor einiger Zeit hat er sich diese Verfilmung/Remake/HaufenSCHEISSE (was immer man zu diesem Film sagen möchte) angesehen. Und er kam, klein, süß und behindert wie er ist auf mich zu und sagte: Er habe noch nie einen so dermaßen beschissenen Film gesehen. Es wäre kein echter Godzilla Film.
Ich war sehr Stolz auf den kleinen Racker. Und mein Hass auf diesen Film ist noch gewachsen, weil er meinen kleinen, behinderten Bruder echt fertig gemacht hat.
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algenflo 2011/11/12 19:52:55
Kommentar löschenNett gemeint, aber das ist nicht Godzilla! Das ist eine irgend eine amerikanische Echse die einfach zu den schlechtesten Filmmonstern gehören möchte.
Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Keky 2011/11/07 15:22:35
Kommentar löschenDer beste Godzilla aller Zeiten ... kein japaner in schlecht sitzendem Kostüm , der verzweifelt bemüht ist einen auf böse zu machen. Gute Story Schauspieler und Special Effects ! eine frage hätte ich da allerdings noch , der schluß läßt ja durchaus nen 2ten teil zu .... könnte nach 12 jahren vllt mal jemand dran denken den zu drehen. ^o^
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Sigmund 2011/10/25 12:11:17
Kommentar löschenPrivate Filmgeschichtchen, Folge 11:
Ein empfindliches Armutszeugnis für einen Spektakelfilm wie diesen erlebte ich vor ungefähr 12 Jahren im Elba-Urlaub. Nach ein paar Tagen auf dem Segelboot hatten meine drei Freunde und ich zur Abwechslung Lust auf Kino. Ferieninselkinos sind bekanntlich hart drauf und die Filme in diesem Fall auch noch italienisch synchronisiert, also dachten wir uns: Warum nicht gleich GODZILLA gucken? Irgendein Kritiker hatte über Emmerichs Drehbuch den herrlichen Satz geschrieben, es sei „so unbehauen und plump, als hätte der schuppige Titelheld selbst Hand angelegt“.
Überraschend war allerdings, dass in der Vorstellung fast nur Kinder saßen. Als wir eine Viertelstunde zu spät den Saal betraten, dachten wir erst die Werbung läuft noch, so lärmig war es in den Reihen. Wie sich aber herausstellte, waren die Kids dermaßen unbeeindruckt von Emmerichs Giganto-Monster, dass sie nicht nur am Anfang, sondern den ganzen Film lang ununterbrochen quatschten, lachten und mit Popcorn warfen. Ohne Übertreibung war es fast durchgehend so laut im Kino, dass man den Film auch hätte stumm vorführen können.
Gerade in Italien kommt geräuschvolles Publikum zwar immer wieder mal vor, aber bei einem Film, der darauf aus ist seine Zuschauer in Furcht und Spannung zu versetzen, reicht das, in Schulnoten ausgedrückt, einfach nicht mehr für eine Fünf.
20 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten
Xebeche 2011/10/25 12:30:02
Antwort löschenSchön! :D Ist aber eher eine 5- , oder?
Sigmund 2011/10/25 12:34:22
Antwort löschenEs ist die berühmte, geradezu mythische 6+
Die glatte 6 ist mir zu würdevoll :P
RoosterCogburn 2011/10/18 15:52:04
Kommentar löschenIch finde diesen Film einfach toll. Er hat meine Erwartungen erfüllt. Von Roland Emmerich bekommen die Zuschauer nunmal großes Popcorn-Kino geboten! Eine geradlinige, unkomplizierte und nicht zu überladene Story. Gewürzt mit einigen spannenden Schocksequenzen und monstermäßigen Effekten. Wer Entertainment sucht und an einem guten inszenierten Mix aus Katastrophenfilm und dramatischer Action mit einer Prise Humor interessiert ist, der ist bei diesem Streifen genau richtig. Emmerich rockt den Big Apple :-) Passt schon!
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smartyx 2011/10/11 23:00:41
Kommentar löschenMatthew Broderick hab ich schon in War Games und in Ferris macht blau gemocht. Auch in Godzilla macht er eine gute Figur und schlägt sich wacker neben einem grandiosen Reno.
Die Story ist typisch Emmerich, da kann man nicht viel erwarten. Ein überdimensionales Reptilien-Getier, dass Sehnsucht nach New York hatte, muss unschädlich gemacht werden. Dazu lässt Roland allerlei Schädlingsbekämpfer auflaufen: Biologen, Versicherungsheinis, Militär, Katastrophenschutz, u.v.m.
Der Film strotzt vor Computer animierten Effekten und lässt damit die Herzen der Fans von zerstörten Autos, Häusern, Stadien, U-Bahn-Schächten und Brücken höher schlagen.
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Tachitalili 2011/10/01 19:08:33
Kommentar löschen**Kann spoilern**
Habe mir vorgenommen, Emmerichs Werke auf der Suche nach einem weiteren Schmuckstück wie "Independence day" durchzuforsten. Also erst mal ist Godzilla im Test. Habe mich vor dem Film lange gedrückt, aus Angst, ich könnte irgendetwas zu sehen bekommen, was mich an die (für MICH schmerzhaften) alten japanischen Filme erinnert...
Die 1te Hälfte: verlief teilweise ärgerlich, da wären die zusammenge.."sammelten" Szenen und Klischees aus nicht nur eigenen sondern auch fremden Werken, die mit einem Daueraugenzwinkern einem präsentiert werden- na ja, ich weiß nicht so recht was ich davon halten soll.. Und wo sind die Sympathieträger- nur Nerd und dumme Pute stehen als Hauptcharaktäre zur Auswahl- nee, danke. Warum wurde der Fisch nicht mit Schlafmittel versetzt, anstatt nur darauf zu warten bis G. kommt um ihn dann erschießen zu wollen? Warum guckt man sich die 2 m großen G-Babys mit offenem Mund nur an, während sie alle simultan schlüpfen...? G wird nur haupsächlich im Halbdunklen mit Laser-Taschenlampen gezeigt- warum nur, finde ich schade. Gleichzeitiges Reden ist übrigens auch nicht mehr witzig, sondern nur albern.
In der zweiten Hälfte entwickelt der Film aber halbwegs Emmerichs Charme, da entwickeln sich einige Iden, die bombastische großartige Effekte kommen mehr zum Ensatz, es explodiert und es "bääähmt" jede Menge.
Der Humor kommt auch mal langsam zum Zuge.
-"Was solln die Kaugummies?"
-"Das wirkt amerikanisch" und der Blick auf 5 angestrengt kauende Franzosen inkl. Jean Reno entschädigt mich für ne Menge XD
Reno entschädigt mich insgesamt hier für ziemich vieles.
G. tat mir am Ende aber leid :-(
Fazit: 1. An meine Sympathie für "Independence Day" kommt "Godzilla" nicht ran :-)
2. Der Film nimmt sich so dermaßen nicht ernst, dass es ihm vielleicht schon beinahe etwas schadet.
3. Dennoch : Super Effekte + Humor => mehr als gute Abendunterhaltung.
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Reload 2011/09/22 14:00:47
Kommentar löschen*Was hast du gesehen, alter Mann?*
Na, das gleiche wie wir auch. Godzilla. Roland Emmerich´s Zerstörungswut konzentriert sich diesmal auf die bekannte Riesenechse und New York. Der Mann, der bisher schon fast jedes größere Gebäude der Vereinigten Staaten zerbombt, belasert, eingefroren oder explodiert lassen hat. Bei diesem Werk aus dem Jahre 1998 kommt das System "niedertramplen" zum Zug. Alles, was nicht niet- und nagelfest ist und sich Godzilla in den Weg stellt, wird kurzerhand plattgemacht. Das ist quasi auch schon die Story des Films, die man sich auch vorher denken kann. Nett aussehen tut das meistens auch, aber so richtig interessant ist es auch wieder nicht und durch einige Logiklöcher und fehlenden Spannungsmomenten bleibt ein fader Beigeschmack.
Der Cast ist durchschnittlich, weder herausragend noch schlecht. Nach wirklichen Sympathieträgern muss man lange suchen, die ganzen Charaktere bleiben ziemlich konturlos. Die technischen Spielereien wie Effekte, Kamera und Schnitt befinden sich auf einem sehr ordentlichen Niveau, da gibt es nicht viel zu meckern. Herauszuheben ist noch der tolle Soundtrack/Score.
"Godzilla" ist bei weitem nicht so mies, wie er manchmal gerne gemacht wird, eine Offenbarung ist er auch aber nicht. Mittelmaß halt, ein einmaliges Betrachten tut also keinem weh.
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John Dunbar 2011/09/22 14:06:39
Antwort löschengut kommentiert - und auch ein wenig witzig :)
Reload 2011/09/22 14:12:42
Antwort löschenDanke :)
Boulevour 2011/08/31 14:54:34
Kommentar löschenSehenswerter Film. Allerdings fand ich ein paar Dinge und Szenen in dem Film ziemlich beknackt, da wäre z.b diese Szene wo Godzilla fasst auf den Kammaramann getreten ist. Einfach nur ein totaler Witz, oder denken wir an den Bürgermeister der die ganze Zeit rummnörgelt dass das Militär in ihrer unfähigkeit zulässt wie die Mutirte Riesenechse die halbe Stadt zerstört. Einfach nur unglaubwürdig und absolut albern.
Von diesen paar Mankos abgesehen ist dieser Streifen ein solider Monsterfilm den man sich ruhig einmal antun kann.
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buffybot 2011/07/31 12:01:26
Kommentar löschenDen würde ich mir nur unter Gewaltandrohung noch einmal ansehen... einer der schlechtesten, miesesten, dämlichsten Möchtegern-Filme aller Zeiten. Das Drehbuch scheint von einer Horde Schimpansen geschrieben zu sein, die Besetzung ist das allerletzte - und nicht einmal Jean Reno kann diesen Film für mich irgendwie retten, weil er einfach die blödesten Sprüche seit Erfindung des Tonfilms loslassen muss. Da kann man kaum hingucken, so peinlich ist das. Und die Logiklöcher, mindestens so groß und gefräßig wie M33 X-7 ... doch leider wird dieses Machwerk nicht durch Zeit und Raum bis ans Ende des Universums (und darüber hinaus) katapultiert.
Ich mag Emmerichs Zerstörungsorgien in der Regel - aber dieser Film ist eine einzige Frechheit. Und so überflüssig, wie nur etwas sein kann. Nicht unterhaltsam, nicht spannend... das ist einfach GAR NICHTS.
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Gulasch würzig 2011/07/03 14:02:52
Kommentar löschenIch finde Godzilla bombastisch!! Schaue ich immer wieder gerne an. Die Effekte sind klasse genauso wie der Soundtrack und humor ist auch dabei z.B. Wo die Franzosen versuchen Kaugummikauend du die Absperrungen der Army zu kommen weil das Amerikanischer sein soll (fand ich sehr lustig). Die Schauspieler sind nicht schlecht, aber es gibt bessere. Das Ende finde ich Traurig!! Wo Godzilla noch einen letzten Qualvollen Schrei losläst (fand ich sehr traurig). Godzilla ist doch nur ein Tier das etwas zu groß ist oder? Er will doch nimandem etwas tun. Bewertung 10.00!
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St_Jimmy 2011/06/28 19:55:33
Kommentar löschenDer Roland hats geschafft! Dank seines, New York zerstörenden, Rieseneidechsen-Films "Godzilla" glaub ich seit nun fast 13 Jahren, das mich der französische Geheimdienst in UPS-Lieferwagen verfolgt... danke Herr Emmerich, vielen Dank für eine beknackte Paranoia und vielen Dank für einen Film, der mir nun wirklich rein gar nichts weiter gebracht hat.
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pufaxx 2011/06/27 23:29:41
Kommentar löschen"Elvis Prösli Filmö. Err ist dörr King."
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cpt. chaos 2011/06/27 23:16:32
Kommentar löschenHirn aus - Emmerich ab!
Niemand legt wohl mit einer solchen Hingabe amerikanische Großstädte in Schutt und Asche, wie der Großmeister filmischer Explosionen.
Obwohl ich seine Filme nicht sonderlich mag, ist dieser zum Teil ganz brauchbar geraten, wenngleich es dann am Ende doch schon fast ein wenig zu viel des Unerträglichen war.
Man muss halt nach einem Emmerich-Werk nur aufpassen, dass das Hirn den Normalmodus wieder aktiviert, ansonsten wird´s echt kritisch...
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pufaxx 2011/06/28 00:00:30
Antwort löschen"Niemand legt wohl mit einer solchen Hingabe amerikanische Großstädte in Schutt und Asche" - Yes. Dafür liebe ich ihn auch.
hoffman587 2011/06/27 22:13:11
Kommentar löschenGodzilla
"Godzilla" ist ein unterhaltsamer, einfach gestrickter und actionreicher Science-Fiction-Horror-Film von Roland Emmerich aus dem Jahre 1998, der die "amerikanische" Version des weltbekannten und kultigen japanischen Filmmonster Godzilla ist.
Die Story ist sehr einfach: Nach Atomtests mutiert eine Echse zu einem Riesigenmonster, fällt in New York ein und verwüstet die halbe Stadt. Es helfen weder Bomben noch Raketen, das Monster ist unaufhaltsam. Also versucht der Biologe Nico Tatopoulos eine Lösung zu finden, um den Horror zu beenden.
Als erstes zum Cast, der wurde exzellent ausgewählt, da gibt es einmal einen überzeugenden Matthew Broderick als neugieriger Biologe Niko Tatopoulos, einen wie immer gut spielenden Jean Reno als "Versicherungsdetektive" Philippe Roche, einer schrecklich blassen Maria Pittilio als Journalistin Audrey und einen soliden Hank Azaria als deren Kollege Victor.
Roland Emmerichs Regiearbeit ist wie immer nicht überragend, dafür aber routiniert, jedenfalls besser als die bei seinem letzten Werk( ich rede hier von "10.000 B.C.").
Die Kamera macht in dem Sinne ihre Sache auch gut, sie passt sich Emmerichs Regiestil an und harmoniert doch in gewisser Weise mit ihm, ohne irgendwas besonders hinzu zu fügen. Sie liefert trotzdem klare Bilder. Übrigens ist es interessant, dass es im Film fast die ganze Zeit regnet, das will ich aber mal nicht als negativ sehen, da ich Regen in Filmen mag.
Die Charaktere kann man einfach als durchschnittlich bezeichnen, sie wurden etwas klischeehaft und fast ohne Tiefgang gestaltet, trotzdem entwickelt man zu ihnen doch eine Form von Sympathie.
Die Dialoge gehen auch in Ordnung, sie werden zwar nie irgendwelche Preise gewinnen oder werden wahrscheinlich nie als literarisch wertvoll betitelt werden, aber trotz einiger platten Stellen im Drehbuch, sind sie doch recht nett geraten.
Untermalt wird das Ganze zudem von einer dazu passenden und stimmungsvollen Filmmusik, die den Film mit ihrem Sound ein wenig verschönert.
Die Effekte sind natürlich erstklassig, es wird dort gesprengt, es explodiert da und mit drinnen ist ausgezeichnet erschaffener Godzilla. Sodass die Effekte mit den verschiedenen Actionszenen perfekt funktionieren und das Spektakel so eigentlich nie langweilig wird.
Nun zu dem Design von Godzilla, ich empfand es für mich als sehr ansprechend, doch sah Godzilla eher einem Dinosaurier aus dem Jurassic Park ähnlich als einer mutierten Echse, aber gut das ist eine Interpretationsfrage.
Besonders schön empfand ich den zweiten Teil des Films, da er mich stellenweise an den wunderbaren Film "Jurassic Park" erinnerte.
Schlussendlich lässt sich sagen, dass "Godzilla" ein echt unterhaltsamer Blockbuster ist, der mit einem Megamonster und feinen Effekten auftrumpfen kann.
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Haschbeutel 2011/06/27 22:28:54
Antwort löschenD'accord! Würde ggf. sogar 8.0 geben. Er unterhält einfach großartig und hat den Reno Bonus :D
pufaxx 2011/06/28 00:16:24
Antwort löschen... und das Kaugummi ist einfach klasse.
tobiasschoeler 2011/06/27 22:07:32
Kommentar löschenEin recht passabler Film mit hohem Trash-Faktor der das Etikett "Godzilla" jedoch nicht verdient hat.
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FrankB2B 2011/06/24 15:23:31
Kommentar löschenAch,diese ewig mießgelaunten Amerikaner.......da macht sich eine durch Atomtest's von den Franzmännern enstandene Megaechse auf den Weg nach New York um einfach eine schöne Zeit am Big Apple zu verbringen und wird als sie dort eintrifft kurzerhand von den U.S. Streitkräften angegriffen weil sie sich im Vorfeld nicht richtig über die Strassenverkehrsordnung von Manhatten informiert hat........also wirklich : )
Nein.....läßt man mal den Titel außen vor ist "Roland Emmerich" seine Interpretation von Japans Kult-Monster ganz solides Popcorn Kino mit jeder Menge Action,schwarzem Humor & einem coolen Duo bestehend aus "Matthew Broderick & Jean Reno" die mit allen Mitteln versuchen die desaströse Shoppingtour der Riesenechse zu stoppen : )
Der Film hat auf jeden Fall Unterhaltungswert und ist bei weitem nicht so übel wie immer behauptet wird !!!
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kinogaengerin 2011/05/30 19:33:49
Kommentar löschenDer Anfang gestaltet sich etwas schwierig, aber spätestens als der alte Opi auf dem Steg sitzt und diesen riesigen Fisch aus dem Wasser zieht, fängt der Film an Spaß zu machen. Denn dann taucht 'Godzilla' endlich in New York auf und mischt die Stadt, die niemals schläft gehörig auf. Sein Alter sieht man dem Film im Übrigen nicht wirklich an, zumindest habe ich keine störenden Effektränder erkennen können (Blu-Ray). Der Cast ist leider durchwachsen: Zwar macht Matthew Broderick seine Sache nicht so schlecht, aber seine werte College-Freundin nervt von der ersten Minute an. Jean Reno dagegen scheint über jeden Zweifel erhaben und unterhält sehr gut: "Was sollen wir jetzt machen? – Rennen wär 'ne ganz gute Idee!" Über das Ende kann man sich streiten, auf der einen Seite tragisch, auf der anderen eine (hoffentlich) gewollte Kritik von Emmerich. Der Soundtrack ist immerhin allererste Sahne.
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Bloodwork 2011/04/16 15:10:36
Kommentar löschenEin Klassiker,
Keine tiefe Handlung, aber schönes Popcornkino, nach einen anstrengenden Tag.
Also Füße hochlegen, Gehirn ausschalten und entspannen!
Gruß Bloodwork
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Shrimpskutter 2011/03/20 22:56:18
Kommentar löschenIch möchte hier nicht weiter auf die diversen Schwächen des Films eingehen, das ist er mir nicht wert.
Einzig und allein erwähnenswert ist die Tatsache, dass Godzilla zwar in einigen Szenen in den Schächten der New Yorker U-Bahn rumturnt, aber schon in der nächsten Szene wieder Hochhäuser überragt. Faszinierend.
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