Gone - Kritik

US 2012 Laufzeit 95 Minuten, FSK 16, Thriller, Drama, Kinostart 22.03.2012

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Kritiken (13) — Film: Gone

sebastian.hallmann.77: Review-Corner.de sebastian.hallmann.77: Review-Corner.de

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5.0Geht so

[...] Womit Gone direkt schon punkten kann, ist die Story. Hier wird der Spieß einmal umgedreht, nicht der Täter steht im Fokus sondern das Opfer. Opfer sucht Täter, statt umgekehrt, das gefiel mir schon einmal ausnehmend gut. Die Atmosphäre in Gone ist von ruhiger Natur, aber das tut dem Vergnügen keinen Abbruch, denn sie ist trotzdem dicht und düster. Keine Schockmomente, keine lauten Knalleffekte, sie wären – auch wenn ich sie eigentlich mag – hier auch definitiv fehl am Platz gewesen. Darum kann ich auch nicht verstehen, dass viele Leute sich beschweren, Gone hätte zu wenig Action, zu wenig Gewalt, denn beides ist meiner Meinung nach in einem guten Thriller nicht unbedingt notwendig. Heitor Dhalia schafft es außerdem einen konstanten Spannungsbogen aufzubauen, der zwar kaum nennenswerte Ausschläge nach oben hat, aber eben auch nicht nach unten. [...]

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Arthur A.: www.filmfutter.com

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[...]Gone hat in seiner kurzen Laufzeit durchaus einige solide Momente zu bieten, was die Spannung angeht. Das größte Manko des Films liegt aber in der verpassten Gelegenheit mit der Prämisse zu spielen. Diese eignet sich perfekt dazu die Grenzen zwischen dem möglichen Wahnsinn der Heldin und einem echten Verbrechen zu verwischen und die Psyche von Jill mehr auszuloten. Dies wird jedoch kaum gemacht. Seyfrieds Charakter hat nie Selbstzweifel und auch dem Zuschauer wird ziemlich klar woher der Wind weht. Dieser Einfall wäre vielleicht ebenfalls nicht sonderlich originell, hätte aber zumindest einen zusätzlichen interessanten Aspekt reingebracht.[...]

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Julio Sacchi: Das Manifest

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7.0Sehenswert

Ausgesprochen gelungener kleiner Thriller mit einer sehr effektiv besetzten Amanda Seyfried: Die sieht mit ihren Glubschaugen mal wieder so gruselig aus, dass man sich in der Tat nie sicher sein kann, ob sie nicht doch einen an der Waffel hat. Wunderbar, wie sie sich fast pathologisch durch den Film lügt! Das geradezu apoklayptische Gruselfinale tut sein Übriges.

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Anne Facompré: fluter Anne Facompré: fluter

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2.5Ärgerlich

Gone ist ein 08/15-Film, der außer der attraktiven Hauptdarstellerin kaum Sehenswertes zu bieten hat.

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Matthias Pasler: Movie Maze Matthias Pasler: Movie Maze

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4.0Uninteressant

Angereichert mit der einen oder anderen ausgelutschten Idee, gewürzt mit ein paar unglaubwürdig gelösten Spannungsmomenten und präsentiert in einem blaustichigen Thriller-Look, der irgendwann einfach nur noch nervt, wurde bei Gone ganz einfach vieles verschenkt, was man hätte besser machen können.

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Tobias Martin: BR Tobias Martin: BR

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2.0Ärgerlich

Der an sich interessante Cast muss vor der Blödsinnigkeit der Story gezwungenermaßen auch kapitulieren und rettet sich in hohle Klischees. Spannung kommt kaum auf, dafür ist die Geschichte einfach zu vorhersehbar, vom Ende ganz zu schweigen.

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Mr Vincent Vega: Die 5 Filmfreunde, gamona, ...

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3.0Schwach

[...] Amanda Seyfried hetzt als Speedy Gonzales mit Rapunzelmähne durch einen doofi-doofen Film, der dabei beinahe Spaß machen könnte. "Gone" aber ist nicht so schön-schlecht wie etwa "Ich weiß, wer mich getötet hat" mit Lindsay Lohan, an deren sympathische Planlosigkeit Seyfrieds Spiel hier stellenweise erinnert, sondern lediglich doch-nur-schlecht. Mit einem hanebüchenen Drehbuch, verschenkten Nebenrollen und garantierten Nicht-Höhepunkten. Auch die auf kunstvoll geeichte Photographie mit ihrer teils absurd hin und her kreisenden Kamera kann es nicht verhehlen: Dieser Film ist so spannend wie eine Vorspultaste. Und für die wäre man bei solchen Eigentlich-DVD-Premieren, die sich halt irgendwie ins Kino verirrt haben, sehr dankbar. [...]

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Sabine Metzger: Radio Köln Sabine Metzger: Radio Köln

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4.0Uninteressant

Der Inszenierung von Gone fehlt jeglicher Drive. Dass die Zeit drängt, wird zwar immer wieder gesagt, aber so gut wie nie gezeigt. Selbst Auto-Verfolgungsjagden sind mehr gemütliches Geschaukel als brutale Raserei. So gerät der Thriller stellenweise fast zur Sightseeing-Tour durch die lokale Stadt- und Waldlandschaft.
Doch es mangelt nicht nur an Tempo, sondern auch an Spannung.

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David Ehrlich: Boxoffice Magazine David Ehrlich: Boxoffice Magazine

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4.0Uninteressant

Mit der sexuell motivierten Entführung liefert Gone den schlimmsten MacGuffin in der Filmgeschichte. Aber [...] wenn es dem Film schließlich gelingt, die Protagonistin auf ein fesselndes Finale hin zu steuern, dann ist es unmöglich, sich noch dafür zu interessieren, worum es ursprünglich ging.

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Dennis Harvey: Variety Dennis Harvey: Variety

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4.0Uninteressant

Gone ist ein Niedrigpuls-Thriller, der sich mit dem letzten Credit aus der Erinnerung verflüchtigt.

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Tasha Robinson: A.V. Club (The Onion) Tasha Robinson: A.V. Club (The Onion)

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6.5Ganz gut

Auch wenn die einzelnen Teile von Gone nicht immer zusammenpassen, so ist doch mancher von ihnen für sich betrachtet sehenswert.

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Rex Reed: The New York Observer

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2.5Ärgerlich

So begabt und herzlich sie auch sein mag, kann Amanda Seyfried dennoch diesen Mist nicht retten.

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Peter Travers: Rolling Stone Peter Travers: Rolling Stone

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3.5Schwach

Gone ist ohne jegliche Spannung, da jede vermeintliche Überraschung absehbar ist. Sie liegt vor deinen Augen, wie ein an Land zappelnder Fisch.

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Kommentare (51) — Film: Gone


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the assassin 666

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Bewertung2.5Ärgerlich

Amada Seyfried ist als Schauspielerin talentiert, was man über den Drehbuchautoren nicht gerade behaupten kann, zu simpel läuft es ab, die junge Ermittlerin hat wenie bis gar keine Probleme weiter zu kommen, alles wird quasi auf dem Silbertablett präsentiert, des weiteren scheint der Schreiber sie wirklich zu mögen, und aus jeder verfeahrenen Situation gibts ein schnelles Ausweichen oder Entkommen. Das vollkommen blöde Ende setzt dem ganzen noch die Krone auf. Solche Thriller habe ich schon viele gesehen aber hier konnte mich bis auf Seyfried gar nichts überzeugen, nicht einmal das Verwiirrspiel "... ist es Einbildung mit der Entführung oder Wahrheit,.. " und auch nicht deren Auflösung. :(

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Matthzda

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Bewertung4.0Uninteressant

Fort. Verschwunden. Als hätte es ihn nie gegeben.

Das trifft auf den brutalen Kidnapper zu, der vor ein paar Monaten die junge Jill Conway entführte. Nur haarscharf konnte sie ihm damals entkommen. Allerdings ist die Polizei nicht davon überzeugt, dass dieser wahnsinnige Kidnapper überhaupt existiert. Und deshalb traut Jill nur noch ihrer Schwester Molly, bei der sie sich halbwegs sicher fühlt.
Aber auch Molly scheint mit dem paranoiden Verhalten ihrer Schwester überfordert zu sein: Denn die unbehagliche Gewissheit, dass ihr Peiniger immer noch frei durch die Welt läuft, führt Jill immer wieder an den Ort ihrer vermeintlichen Entführung zurück. Doch plötzlich verschwindet Molly spurlos. Jill ist davon überzeugt, dass der Entführer zurück ist um sich zu rächen- und Molly bloß mit Jill verwechselt hat. Jills Versuch, die Polizei von Mollys Entführung zu überzeugen, scheitert. Und so begibt sich Jill selbst auf die Suche nach ihrer Schwester. Sie weiß: Ihr bleiben nur zwölf Stunden, Molly lebend zu finden. Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt, während die Polizei mehr und mehr die scheinbar an Warnvorstellungen leidende Jill ins Visier nimmt...

Was zunächst im Trailer sehr vielversprechend klingt, flaut im Film leider schnell ab. Weder die emotionale Bindung der Schwestern noch die angeknackste Seele von Jill werden tiefgehend beleuchtet. Das ist natürlich nicht wirklich wichtig für einen Rachethriller, und zugegebermaßen hatte "Gone"s Geradlinigkeit im ersten Drittel des Films einen gewissen Reiz für mich. Aber selbst der Thriller-Plot entpuppt sich als schwach: Keine Überraschungen, kein Ideenreichtum, keine Plausibilität in der Erzählung. Die Handlung plätschert nur so vor sich hin. Auch Szenen mit wirklichem Spannungspotential verspielen dies durch eine für Thrillerfans recht vorhersehbare Inszenierung. Nicht einmal in der Kategorie "Action" kann der Film für mich irgendwelche Punkte holen. "Gone" punktet bloß mit zwei Dingen: Seiner soliden Paranoia- Atmosphäre und natürlich seiner Hauptdarstellerin.
Zugegeben: Amanda Seyfried ist meiner Meinung nach wirklich überzeugend als die durch ihre Ängste zum kompromisslosen Gör gewordene Jill. Als angeknackste, aber hartnäckig ermittelnde Schwester rettet sie den Film vor dem kompletten Absturz. Immerhin atmosphärisch ist der Film mit seinem schönen, unterkühlten Bild und dem subtilen -aber wirkungsvollen- Score recht gut gelungen . Das wars dann aber schon mit den Besonderheiten. Auch die wunderbare Jennifer Carpenter ("Dexter") kann in ihrer Nebenrolle nichts von sich zeigen. Außerdem sollte man diese Frau einfach nicht synchronisieren. Und wenn doch, dann bitte nicht so!
Besonders enttäuschend für mich war der Schlussakt: Die finale Konfrontation wird tatsächlich mit großer Spannung aufgebaut, nur um letztendlich so lahm, abrupt und ideenarm zu enden, dass es die Kinokarte einfach nicht wert gewesen wäre. An einem verregneten Nachmittag kann man sich "Gone" anschauen und unter diesen Umständen ist er womöglich für den ein oder anderen ein nettes kleines Filmchen. Ins Kino gehört er meiner Meinung nach aber nicht! Amanda Seyfried -Fans werden dem Film womöglich etwas mehr abgewinnen können als ich.
Jedenfalls verblasste der Film bereits zwei Tage nach dem Sehen sehr stark in meinem Gedächtnis. Und schon bald ist er fort. Verschwunden. Als hätte es ihn nie gegeben.

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agynessa

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Bewertung6.0Ganz gut

Tja also die schlechten Kritiken für Gone kann auch ich nicht so ganz nachvollziehen. Ich fand ihn ganz gut gemacht, ist zwar kein Top Film, aber er bewegt sich so im Mittelfeld mit einer kleinen Tendenz nach oben.

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Lester Burnham

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Bewertung4.0Uninteressant

Nette Hauptdarstellerin und zum Teil recht spannend. Ansonsten: unlogisch hoch 10, viel zu viele Zufälle (sind ja in dem Genre nicht selten, aber hier...!) und ein lächerliches Ende. Das hätte es vielleicht noch herausreißen können. Nicht zu empfehlen!

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angelmoonsoul

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Bewertung7.0Sehenswert

Ich fand den Film jetzt gar nicht mal so schlecht. Der Film war sehr spannend aufgebaut und so bekam ich teilweise auch ein bischen Angst :/
Die Hauptdarstellerin, Amanda Seyfried macht ihren Job echt gut & sieht nebenbei auch noch total gut aus.

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VisitorQ

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Bewertung4.5Uninteressant

Anfangs war ich voll dabei, Spannungsaufbau war in Ordnung und Amanda Seyfried seh ich auch recht gerne. Aber dann hat das Drehbuch zugeschlagen. Ohne Rücksicht auf Verluste wird der Film mit der Zeit immer langweiliger, unglaubwürdiger und endet mit einem "Showdown" der grandios lächerlich geraten ist. Liest denn niemand diese Drehbücher gegen?!? Es scheint wohl oftmals so zu sein, dass der behinderte und unter Alkoholsucht leidende Drehbuchautor seinen Scheiß zusammenschreibt, es gleich an irgendeinen koksenden Produzenten schickt, der fünf Seiten überfliegt "geile Scheiße" ruft und dann irgendeinen degenerierten Regisseur findet, der den ganzen Mist dann auch noch verfilmt. Vielleicht bin ich einfach zu sehr mit dem Herzen dabei wenn es um Filme geht... aber der Film tat mir weh. Aua.

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Mr. Pink

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Geile Scheiße, dein Kommentar! Der Film allerdings auch. :)


VisitorQ

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danke danke. Ich habe schon gesehen, dass Du ein großer Fan des Filmes bist. Na, dafür magst Du Teeniefilme so sehr wie ich, Dir ist alles verziehen. :D Fälschlicherweise habe ich auch gedacht, dass es sich um einen Rape & Revenge Streifen handeln würde. Da war ich aber voll auf dem Holzweg...


Murphante

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Bewertung7.0Sehenswert

Eine Vorhersage von 5 ... ich geb dem Film ne 7 !!!
Ich bin ein Fan von "Amanda Seyfried" ... ihre optische Erscheinung *sabber*
zum verlieben schöne Amanda ... und hier zum Film wirkte sie so ängstlich aber
doch so felsenfest sicher, ihrem Mörder auf der Spur zu sein ...
Sehr spannend aufgebaut und verstrickt das Ganze ...
Hat mir sehr gut gefallen und hielt im ganzen Film die Spannung!
Sehenswert für alle Amanda Seyfried - Fans und die gerne auf Spurensuche gehen!

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AmabaX

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Bewertung1.0Ärgerlich

Äußerst langweiliger Film der einfach nur so vor sich hin plätschert.

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Mr. Laurel

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Bewertung7.0Sehenswert

Die Story bzw. das Drehbuch von Allison Burnett (Underworld: Awakening) ist nicht gerade Oscar verdächtig, originelle Windungen und Wendungen gibt es nicht, dafür aber viele Unwahrscheinlichkeiten. Dem Regisseur Heitor Dhalia gelingt es aber trotz der irren Story bei seinem ersten US Film die Spannung konstant hoch zu halten und den Film geradezu märchenhaft zu inszenieren, fast habe ich erwartet, dass Grimm auftaucht, oder dass sich der Bösewicht in einen Wolf verwandelt. Märchenhaft finde ich auch die Leistung der Hauptdarstellerin Amanda Seyfried – die zierliche Blondine mit den großen Manga Augen zeigt dass sie mimisch einiges auf dem Kasten hat, mit Sandra Bullock als Hauptdarstellerin hätte der Film wahrscheinlich nicht funktioniert.

Fazit: Profis vor und hinter der Kamera = großer Psychothriller Spaß

PS: Besitzen alle Amerikaner, auch Kellnerinnen, ein schmuckes Haus und haben einen Revolver in der Schublade?

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Mr. Pink

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Klar hat da jeder 'ne Knarre. Second Amendment und so. ;) Und das Haus war doch das ihrer Schwester, oder? Außerdem sind die Eltern doch gestorben, vielleicht haben sie den Mädchen ja ein ein bisschen was vererbt.


Mr. Laurel

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Second Amendment (laut Wikipedia) = "Der 2. Zusatzartikel zur Verfassung der Vereinigten Staaten verbietet als Teil der Bill of Rights der Bundesregierung, das Recht auf Besitz und Tragen von Waffen einzuschränken." Ist ja geil. Ich liebe Amerika!
Achja, die toten Eltern habe ich ganz vergessen; von denen stammt wohl das Haus.


Hauserfritz

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Kann die schlechte Kritik nicht verstehen. Gehört ab jetzt zu einem meiner Lieblingsthriller. Hat mich von Anfang bis zum Schluss gepackt. Durchwegs spannend und interessant. Das Ende konnte ich nicht voraussehen. Kritikpunkte kommen mir keine in den Sinn.

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Kevin2803

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Bewertung7.5Sehenswert

Der Film war spannender als ich zuerst dachte und Amanda Seyfried hat gut gespielt. Ich hatte den ganzen Film über verschiedene Vermutungen über die Auflösung. Zu meinen Verdächtigen gehörten der neue Polizist, der Freund von Molly, der Kunde im Cafe und Jill selbst, da ich dachte sie hätte vielleicht eine gespaltene Persönlichkeit. Eines davon war sogar richtig, was zwar nicht äußerst spektakulär ist, aber es wurde gut umgesetzt.

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Mr. Pink

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Hier habe ich anscheinend mal wieder einen ganz anderen Film gesehen als die meisten. Mir hat dieser fiese, kleine Thriller nämlich ausgesprochen gut gefallen. Größter Pluspunkt ist die hervorragende schauspielerische Leistung von Amanda Seyfried, die den Film ganz alleine trägt, sowohl als Gejagte, als auch als Jägerin überzeugt und jeden Aspekt ihrer facettenreichen Figur im Rahmen des eher durchschnittlichen Drehbuchs sehr gut rüberbringt. Dieses schwächelt nämlich vor allem in der Charakterzeichnung und daran, dass der konsequente Spannungsaufbau am Ende in einem etwas laschen Finale fallen gelassen wird. Die Umsetzung ist aber gelungen.

Absolut klassisch, ist "Gone" dabei nicht überragend, aber auf hohem Niveau in Szene gesetzt. Es wird ordentlich Atmosphäre aufgebaut und Spannung mit gut pointierten Schockmomenten erzeugt. Die simple Story verläuft geradlinig, logisch und direkt, ohne irgendwelche Mätzchen, wird dabei jedoch so packend erzählt, dass ich bis zum Ende hin vollkommen gefesselt war. Da überrascht der Film dann übrigens SPOILER!SPOILER!SPOILER! dadurch, dass er überhaupt nicht überrascht. Ich hatte die ganze Zeit noch eine plötzliche Wendung erwartet, dachte, dass Jills Schwester vielleicht schon von Anfang an tot gewesen wäre, sie eine gespaltene Persönlichkeit hätte, oder irgendetwas in der Art, und dann ist doch alles ganz genauso, wie es ist, ohne Tricks und doppelten Boden. SPOILER ENDE! Für mich ein absolut sehenswerter, mitreißender und aufregender Genrebeitrag, der vor allem durch seine exzellente Hauptdarstellerin überzeugen kann, sowie dadurch, dass der Regisseur Geschick für gutes Timing beweist.

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horro

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danke für die Überraschung ... dann freu ich mich jetzt endlich wieder auf diesen Film


zmpfl

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Bewertung6.0Ganz gut

Für einen Thriller dieser Art gar nicht schlecht.
Das Ende war so nicht abzusehen und der eine oder andere Dialog war überraschend intelligent und/oder witzig.
Nix Neues aber gute Unterhaltung.

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stuforcedyou

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Bewertung2.0Ärgerlich

Kein Thriller, mehr ein bräsig-doofes Nichts.

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moviereporter

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Also ich fand 'Gone' Spannend von der ersten bis zur letzten Minute, auch ohne Haudrauf-Action..

Teilweise richtig schön zum Finger in den Sessel krallen - Top!

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Tytus

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Bewertung6.0Ganz gut

Die Hauptdarstellerin ist ok, die Geschichte etwas zu einfach, die anderen Charaktere absolut farblos :( schade da wäre mehr drin

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herrmann.jemine

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Bewertung7.5Sehenswert

frollein seyfried hat - für mich so nicht erwartet - toll gespielt und noch besser ausgesehen. der film hat kleine längen und ein nicht ganz so gelungenes ende, ist aber weitaus mehr als ein sontachnammitach-zeitvertreib. hat mir richtig gut gefallen!

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cruzha

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Bewertung4.5Uninteressant

In allen Belangen Durchschnitt. Ein graues Mäuschen auf dem Thrillermarkt, Seyfried erliegt stellenweise dem Overacting so sehr, dass es komisch wirkt. Die Story ist dünn, aber dennoch zu konstruiert, der Schluss aufgesetzt. Muss man sich nicht wirklich gönnen.

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Bourbon

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Bewertung2.0Ärgerlich

Das geschieht also, wenn man eine Frau als Protagonist eines solchen Filmes beziehungsweise Filmgenres stellt (soll keine Diskriminierung sein!). Der ganze Film ist von Anfang bis kurz vor dem Schluss so spannungslos wie das Zuschauen einer braun werdenden Banane. In keinem Moment hat man einmal kurz ein Gruselfieber. Auch die nicht vorhandenen Überraschungen trugen dazu bei, denn "Gone" folgt immer dem gleichen Schema. Einerseits geht die Hauptcharakterin zwar den verschiedenen Punkten konsequent nach. Ferner ist die Recherche logisch und nachvollziehbar. Jedoch ist jeder Hinweis, den sie bekommt, immer ein Volltreffer, wodurch sie nie auf den falschen Pfad geführt wird. So bleibt auch die Hektik und Angst, die man in den Film bezüglich des Gesamtkontext hineinbringen könnte, aus. Ok, zum Schluss wurde es kurz etwas spannender. Aber: Was ist an einer Autofahrt durch den Wald schon so spannend? Wenigstens war die Schauspielerin überzeugend.

Fazit: "Gone" präsentiert sich als sehr schlechter Psycho-Thriller, den man in vielen Punkten und Momenten spannender machen könnte. Das Potential ist zwar da, aber die Ideen scheinen wohl völlig zu fehlen. Sehr schade!

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DaKo

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Ja, das kann ich gerne erläutern. Dieses Filmgenre ist für weibliche Hauptrollen per se nicht unpassend. Es besteht durchaus die Möglichkeit, die Hauptrolle eines solchen Films glaubwürdig und gut mit einer Frau zu besetzen. Es gibt bisher nur (leider) zu wenige Filme, in denen dies erfolgreich umgesetzt worden ist. Denn die Filme, in denen eine Frau die Hauptrolle innehat, sind qualitativ nicht gut, was aber weniger daran liegt, dass die Hauptrolle mit einer Frau besetzt worden ist als dass der Film einfach nur an sich schlecht war.


DaKo

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Ps: Konkret bezogen auf diesen Film meine ich, dass die Schauspielerin (A. Seyfried) ihre Sache ganz gut macht und recht glaubwürdig agiert, der Film an sich aber gewisse Schwächen hat bzw. ihre Rolle teilweise schlecht geschrieben worden ist. [Das Stichwort "overacting" kommt hier zum Tragen ;)]


Co-Pilot

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Bewertung6.0Ganz gut

Soeben GONE gesehen...
So schlecht wie der allgemeine Tenor hier finde ich den Film nun jedoch nicht. Was mich wundert ist, das niemand etwas über die 2-3 wirklich lustigen Szenen hier geschrieben hat. Ein Highlight war doch allein der Satz "Ich wusste - wenn mir mal ein so hübsches Mädchen über den Weg läuft, dann wird Geld den Besitzer wechseln. Ich dachte jedoch andersrum; ich würde bezahlen."
Dazu sollte man wissen das in dieser Szene Jill einem Hausmeister Geld gibt um seinen Wagen auszuleihen.

Ist doch lustig?! :)

Ansonsten geb ich der Community Recht;
eigentlich guter Einstieg in ein schon oftmals gesehens Killer-Kidnapp-Genre.
Dann tauchen hin & wieder Längen und Unzulänglichkeiten auf, welche mir jedoch nun nicht den Spaß & die Spannung (und die Schokolade) vermiest haben.
Schauspieler waren durchweg gut anzusehen - was wegen dem allerdings nicht allzu großen Anspruch auch nicht sehr schwer gewesen ist.

Amanda Seyfried macht einen mehr als guten Job - ich seh sie allerdings auch ganz gerne. Daher eher unobjektive Meinung meinerseits...

Fazit:
Jeder Movie startet bei mir mit 5 neutralen Punkten, bei Ups & Downs gibts dann Bouns bzw. Abzug.
Da ich die Zeit über eigentlich gut gespannt & unterhalten war - wenn auch nicht auf Top-Niveau; so war es unterm Strich keine vertane Zeit für mich. Gibt na klar besseres - aber auch vieles schlechtere.

GONE - gestartet mit 5 Punkten und mit 6 Punkten in the books.

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Deine Meinung zum Film Gone

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