"Dead Poets' Society" meets "A Beautiful Mind". Ein Film für Menschen, die sich gerne Zuschauermanipulation und Leerlauf als Tiefsinnigkeit und Intelligenz verkaufen lassen. Und warum ausgerechnet dieser Film mit dem Drehbuch-Oscar und Robin Williams - quasi für die identische Rolle die er 10 Jahre vorher schonmal gespielt hat - prämiert wurde - so ganz nachvollziehen kann ich es nicht.
Hm, geht es im Film immer nur um Neues und dramaturgisch Wertvolles? Ich finde, es kann auch eine reine Gefühlsvermittlung stattfinden. Außerdem kann man nichts gegen Monologe wie die von Matt Damon haben, wie er einen in seinem Bewerbungsgespräch raushaut. Das ist, auch wenn Matt Damon als Mensch womöglich ein riesen Mistkerl ist, einfach ein sehr gut geschriebener Monolog! Ob das Oscarreif ist, sei dahingestellt, aber die Oscars kann man in meinen Augen auch nicht mehr immer ernst nehmen. Für mich ein großer Film, vor allem, da er Gefühle weckt und das gelingt leider nicht mehr vielen Filmen und ich lasse mich auch gerne darin einkategorisieren, dass ich den Film als grundlegend tiefgründig sehe, da hier Gefühle geweckt werden wie stolz, freude, wut aber auch trauer und melancholie. Es kommen die Kehrseiten des offenliegenen Glücks zum Vorschein, was bei mir die Problematik von Hochbegabung und Bildungstendenzen in unserer heutigen Gesellschaft weckt. Zudem stehe ich auf Filme mit der Wertdarstellung von Freundschaft und Loyalität. Für mich persönlich steckt in dem Film jede Menge Tiefgang, auch wenn dieser nicht immer in Bildern und Story voll ausgeschöpft wird, sondern nur assoziativ angeschnitten wird. Doch der moderne Film lebt genau von dieser assoziativen Herangehensweise und beschreibt nichtmehr detailliert jede Nuance in einr Thematik. Für mich bleibt, scheiß auf Matt Damon oder Ben Affleck, ich muss sie nicht kennenlernen, aber in dem was sie machen sind sie einfach gut (bis auf die schauspielerische Fähigkeit von Ben Affleck)...Für mich hat der Film absolut seine Daseinsberechtigung und ich kann ihn nur Empfehlen!
mach dir keine Mühe Aerox96, Hitmanski kann mit Kritik nicht umgehen und löscht unliebsame Kommentare einfach. irgendwie schade, aber wir waren alle mal 12...
..man muss ja auch 12 sein um es zu schaffen schon im zweiten Satz anders als man selbst empfindende völlig grundlos zu bleidigen.
hach, ich könnte mich jedes mal neu über diesen Text aufregen - aber in Dialog treten wollte der kleine nicht, und er wird es auch jetzt nicht tun. wieder einer dieser Menschen an denen man, wie sonst selten, praktischen buddhismus trainieren kann.
Was dem Film bei aller Überraschungslosigkeit die Spannung erhält, ist die Regie von Gus van Sant. [...] Hinter der abweisenden Fassade entdeckt er eine verschüttete Schönheit, auch bei Matt Damon, der nie wieder so sexy war wie bei van Sant. Durch seine verletzende Arroganz schimmert eine Jugendlichkeit, die seinen Altersgenossen näher ist als den üblichen Geniebildern des Kinos.
Man achte nur auf die Namen der Drehbuchautoren: Ben Affleck und Matt Damon. Zwei Schauspieler, die zwar gar nicht mal so schlecht, aber gleichzeitig "irgendwie unsympathisch" sind... Dabei sollte man ihnen anhand dieses Drehbuches schon zu Füßen liegen. Denn (selbst in der deutschen Synchro) besticht ihr Drehbuch durch eine unglaubliche Autenzität und Tiefe.
An der Stelle muss ich sagen: Ich bin kein guter Schüler. Ich schreibe fürchterliche Noten in Fächern wie Biologie, Chemie oder Physik. Ich bin Daniel Giske.
Andererseits verfasse ich regelmäßig Kommentare auf Moviepilot, die um die 10-20 Likes haben und (durchaus) gelobt werden. Ich bin Jack_Torrance.
Heißt das etwa, ich bin ein Genius, der seine Zeit vergeudet ? Ein Genius wohl kaum, aber vergeuden tue ich meine Zeit wirklich, wenn ich anstelle davon zu lernen auf meinem Sofa vergammle.
Mit diesem Problem setzen sich Damon, Affleck und Gus Van Sant (der Regisseur des Psycho-Plagiats) auseinander: Wann ist ein Genie wirklich ein Genie ? Ist ein Genie jemand, der stundenlang vorm Chemiebuch sitzt und sich auf Teufel komm raus irgendwelche Gesetze einprägt oder ist ein Genie jemand, der problemlos Formeln knackt und sich dabei übelst unterfordert fühlt ?
Man vergöttert Leute wie Alfred Hitchcock (Gell, Gus ?) oder Stanley Kubrick, während irgendwoanders in der Völklinger Poststraße ein gewisser Günter Bauer in seiner Ein-Zimmer-Wohnung sitzt und ein geniales Drehbuch nach dem anderen verfasst.
Andererseits widmen sich Damon, Affleck und Sant persönlichen Problemen: Was ist wichtiger ? Eine elitäre Harvard-Ausbildung oder das finden der großen Liebe ? Ein perfekt bezahlter Job oder ein treuer Freund ? Natürlich findet der Film hierbei eine Antwort und natürlich kann man ihm hierbei den Hang zur Didaktik vorwerfen, aber bei der Leichtigkeit, mit der der Film seine Botschaft präsentiert, sieht man über solcherlei Schwächen hinweg.
Ich persönlich finde die nicht "irgendwie unsympathisch", nur kommt's mir manchmal so vor, als ob sie viele andere "irgendwie unsympathisch" finden. Vielleicht bilde ich mir das auch einfach nur ein...
Van Sants oscarprämiertes Drama 'Good Will Hunting' besticht durch großartige, teilweise tiefgründige Dialoge und lange, ruhige Schnitte, die viel Platz für Emotionen, Ausstrahlung und Zwischenmenschliches lassen. Williams brilliert als selbstbewusster, beherzter Psychologe, der bis zum Schluss an seiner Einstellung festhält. Das Gespräch zwischen Will und Sean auf der Bank vor dem See werde ich wohl nie vergessen. Groß!
Aus der Feder von Ben Affleck und Matt Damon präsentiert uns Gus van Sant ‚Good Will Huntung’.
---Zu Inhalt und Dramaturgie---
Der Film hat von Anfang an einen interessanten Stil. Er präsentiert die Geschichte aus der Sicht von Will Huntings (Matt Damon) Wegbegleitern, des Professors und seines Therapeuten, würde man doch annehmen, dass es um Huntings Persönlichkeit und Intellekt geht. Doch genau dem ist nicht so, Matt Damon spielt hier quasi einen Statist, der dafür da ist, um die Figuren um sich herum zu am laufen zu halten und zu inspirieren. Das ist wohl das große Thema dieses Filmes, Inspiration. „Was möchten die wirklich?“, das ist die Frage, die der Therapeut (gespielt von Robin Williams) Hunting stellt, die Huntings Freunde ihm stellen, und die der Professor (gespielt von Stellan Skarsgard) sich selbst stellt. Und auch wenn Hunting nur auf dem Papier die tragende Rolle des Filmes ist, so ist Matt Damon doch jederzeit glaubwürdig und präsent.
Leuten, denen dieser Film nicht gefällt, fehlt es keines Wegs an Filmverständnis, ich würde sagen, sie interessieren sich einfach nicht für das Konzept der Geschichte, was durchaus verständlich ist. Der Streifen ist zwar niemals trocken, dennoch bei Weitem nicht für Jedermann interessant. Er versucht kein Schicksal dramaturgisch aufzuplustern, er stellt keine tiefen Abgründe da, er behandelt ledeglich die Wirkung eines ungeförderten Genies auf sein Umfeld.
Die Beziehungen wurden alle mehr oder weniger Simpel erklärt, mit Fortlaufen der Story wird man sie aber als etwas komplexer verstehen als zuvor angenommen. Besonders Huntings Beziehung zu seinen Freunden ist sehr stabil und wirklich brüderlich. Chuckie (Ben Affleck) und die beiden anderen sind Will gegenüber loyal, obwohl –oder gerade weil- er sich als Genie outet und die Chance hat etwas aus sich zu machen, so hätte man doch zu Beginn angenommen, dass sie Prolos wären, die einen „Streber“ nicht in ihrer Mitte haben wollen. Besonders aber Skarsgard und Williams stellen ihre freundschaftliche Rivalität gekonnt dar. Die ganze Zeit über hat man das Gefühl, die Rivalität muss einen noch viel tieferen Grund haben. Man kann froh sein, dass darauf nicht zu sehr eingegangen wurde, ein zu banaler Grund hätte wohl für starke Minuspunkte der Charaktere gesorgt. Einzig die Liebesgeschichte zwischen Will Hunting und Skylar (Minnie Driver) wirkt doch sehr aufgezwungen als hätte man unbedingt noch eine Romanze einbauen wollen.
---Zur Technik---
Der Film wurde durchweg in einem leichten Orangeton gefärbt, was ihm die nötige Wärme gibt, die er wegen seiner Distanz zum Hauptcharakter auch braucht. In den Dialogen bekommt der Zuschauer ein paar wunderbare Einstellungen präsentiert, nicht zu schnell geschnitten aber doch oft genug um ein gewisses Tempo zu halten. Auch sind die Sets recht zeitlos gehalten, man erkennt im fast nicht an, dass er schon 14 Jahre alt ist. Bis auf die letzten beiden Songs ist der Soundtrack durchweg sehr präsent und sehr treffend.
---persönliches Empfinden---
Ich empfand den Film insgesamt als sehr angenehm. Ein Werk, in dem die Moralkeule nur indirekt geschwungen wird. Den Charakteren werden die Schicksale nicht aufgezwungen und es wird nicht groß in Vergangenheiten herumgestochert. Ein schnulzenfreies Drama findet sich sowieso nicht so leicht, deshalb bin ich froh, dass die Romanze hier auf ein Minimum reduziert wurde. Mein Persönliches Highlight: Der Professor, der wie geschockt versucht, die brennende Gleichung zu retten.
Dass ein Film, der bei den Oscars so gut weggekommen ist bei den Kritikern eher unbeliebt ist, ist ein trauriger Trend, aus dem Hollywood-Hype entstand der Anti-Hollywood-Hype und viele Fans und Kritiker hören auf Werke einzeln zu beurteilen, wenn das gegen ihr Anti-Hollywood-Prinzip spricht.
Ich liebe es, wenn ein Film mit einem starken Satz endet, das hat dieser Film zusätzlich noch sehr, sehr gelungen erfüllt. Dafür gibt’s von mir die 8.5 Punkte.
Matt Damon als eingebildeter, prügelnder Oberklugscheißer und Wichtigtuer, Robin Williams als Ober-Gutmensch und weiser Übervater.
Ein selbstverliebter, pseudotiefsinniger und schmalziger Film, der v.a. gepflegte Langeweile verbreitet.
Das Drehbuch stammt von Matt Damon und Ben Affleck höchstselbst.
Matt Damon als Will Hunting, ein hochtalentierter Junge aus der Unterschicht, der gern mit seinen Kumpels trinken geht und sich häufig prügelt. Bei einem Job an der Universität wird ein Mathematikprofessor auf ihn aufmerksam und nimmt ihn unter seine Fittiche, merkt aber schnell, dass Will sehr eigenwillig und schwer kontrollierbar ist. Sein alter Kumpel Sean, ein Psychologe, soll sich mit Will beschäftigen und ihn aufs Berufsleben vorbereiten, das anfangs schwierige Verhältnis zwischen dem Psychologen und seinem Patienten entwickelt sich mit der Zeit aber zu einer engen Freundschaft. Robin Williams brilliert als sturer, verständnis-, aber auch temperamentvoller Psychologe Sean und hat mit Matt Damon einen ebenbürtigen Partner. Minnie Driver ist ebenfalls klasse als Freundin Wills und auch Ben Affleck liefert als Wills bester Freund eine gute Leistung ab. Das beste sind aber fraglos die Szenen, in denen Damon und Williams miteinander streiten, sich anschweigen oder über Belangloses scherzen, bis das Eis endlich bricht. Richtig toller Film mit Botschaft und oscarprämiertem Robin Williams.
einfach ein toller film, was zu sagen wäre wurde bereits gesagt, ich fühlte mich am ende gut unterhalten und robin williams ist ohnehin der beste schauspieler auf diesem planeten.
Oscartrockenfutter hoch 10.
Arrogant wirkt das ganze. Ein Mathegenie aus der Unterschicht. Hatten wir alles schon oft mit Sportlern. Da ein Mathegenie so viel intellektueller und einflussreicher wirkt hielt man das wohl für ein unglaubliches Drehbuch. Aber "Good will Hunting" ist einfallsloses und vorhersehbares Tiefsinnigkeitsgeplänkel. Gute Darsteller machen keinen guten Film. "Good will Hunting" plätschert in langsamen Zuschauermanipulier-Tempo daher und täuscht großes Kino vor. Mainstream ist nicht schlecht, aber dieser Film hält sich für 10 mal wichtiger als das.
"Boogie Nights" schien der Oscarjury wohl zu gewagt zu sein.
Kein schlechter Film, mit etwas Tiefgang, aber solche Genies gibt es nicht.
Matt Damon wirkt leider auch sehr ausdruckslos und am manchen Stellen ist der Film einfach zu berechenbar und unlogisch.
"...ich war mal in einem Flugzeug. Also ich sitz da so und der Kapitän erzählt den ganzen Scheiß von wegen Flughöhe und so, aber als er fertig ist vergisst er das Mikro auszuschalten. Er dreht sich zum Co-Piloten und sagt: "Weißt du, jetzt fehlen mir nur noch 2 Dinge. Einen gebla*en zu bekommen und ein Kaffee." Da kommt die Stewardess von hinten nach vorn geflitzt, um dem Kapitän bescheidzusagen, als so'n Typ von hinten schreit: "Hey Süße, vergiss nicht den Kaffee!"hahaha...
...eine tolle story von ben affleck und matt damon...schon die dialoge zwischen matt und robin williams sind so stark und mit mitgefühl...dass die mich jedesmal vom wegzappen abhalten...verdiente oscars für die drei...
Ich kannte Robin Williams bisher nur aus Komödien, aber er kann auch ernst, dass hat er in diesem insgesamt von allen Schauspielern gut gespielten Drama bewiesen.
Insgesamt ein guter Film, aber wie ich finde nicht das ganz große Kino.
Lobenswert ist die schauspielerische Leistung der einzelnen Charaktere. Flinke Dialoge & emotionale Ausbrüche sorgen für eine überzeugende Stimmung im Film!
Ich bin ein Fan von van Sant und immer auf neue Filme gespannt. Mit 'Good Will Hunting' hat er sich längst nicht übertroffen, aber er hat einen abendfüllenden, nett anzusehenen Film geschaffen. Die Therapiestunden, an denen die beiden Hauptfiguren beteiligt sind, sind die interessantesten Momente im Film, wie ich finde.
Die schauspielerisch beste Leistung von Matt Damon. Er überzeugt als rebellisches Genie dem anscheinend alles egal ist. Daneben glänzen Ben Affleck und Robin Williams. Ein Film den man gesehen haben sollte!!
Um ehrlich zu sein, hatte ich mir ein wenig mehr erwartet.
Sicher, die Schauspieler agieren gut und größtenteils überzeugend, die Story ist nicht schlecht, wenn man sich die Zeit nimmt, sie nach dem Film noch einmal Revue passieren zu lassen, und ein wenig darüber zu sinnieren.
Dennoch fehlt dem Film irgendetwas, was ich auch nicht genau definieren kann. Irgendwie sprang halt der Funke nicht über. Für mich hat der Streifen auch einige Längen, die meines Erachtens nicht nötig gewesen wären.
Nein, schlecht ist er nicht... aber er sticht auch nicht wirklich aus der Masse heraus.
An der schauspielerischen Leistung gibts nicht auszusetzen, Robin Williams gefällt mir in solchen pädagogischen Rollen, da er in diesen auch seine ernsten Seiten gut zeigen kann. Die Geschichte selbst........naja.......ich finde dieses ganze Superhirn-Szenario schon ziemlich ausgelutscht. Kann mir auch nicht vorstellen wie jemand um die 20 Jahre Ableitungen schafft, die ein Uni-Professor der seit mind. 20 Jahren Mathematik lernt und lehrt nicht versteht. Aber gut, vielleicht begegne ich derartigen Menschen ja noch.
Good Will Hunting - Kritik
US 1997 Laufzeit 126 Minuten, FSK 12, Drama, Kinostart 19.02.1998
Kritiken (2) — Film: Good Will Hunting
Hitmanski: Reihe Sieben / MehrFilm / I...
Kommentar löschen"Dead Poets' Society" meets "A Beautiful Mind". Ein Film für Menschen, die sich gerne Zuschauermanipulation und Leerlauf als Tiefsinnigkeit und Intelligenz verkaufen lassen. Und warum ausgerechnet dieser Film mit dem Drehbuch-Oscar und Robin Williams - quasi für die identische Rolle die er 10 Jahre vorher schonmal gespielt hat - prämiert wurde - so ganz nachvollziehen kann ich es nicht.
14 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 9 Antworten
der cineast 2010/07/04 18:08:28
Antwort löschenIch fand das alles ein hochgelobten Quark
Geb dir Recht!
paeko 2010/07/21 12:59:31
Antwort löschenguter kommentar ! Kann dir größtenteils Recht geben. Doch letzendlich ist doch alles nur Geschmackssache ;)
Aerox96 2011/05/06 11:58:44
Antwort löschenHm, geht es im Film immer nur um Neues und dramaturgisch Wertvolles? Ich finde, es kann auch eine reine Gefühlsvermittlung stattfinden. Außerdem kann man nichts gegen Monologe wie die von Matt Damon haben, wie er einen in seinem Bewerbungsgespräch raushaut. Das ist, auch wenn Matt Damon als Mensch womöglich ein riesen Mistkerl ist, einfach ein sehr gut geschriebener Monolog! Ob das Oscarreif ist, sei dahingestellt, aber die Oscars kann man in meinen Augen auch nicht mehr immer ernst nehmen. Für mich ein großer Film, vor allem, da er Gefühle weckt und das gelingt leider nicht mehr vielen Filmen und ich lasse mich auch gerne darin einkategorisieren, dass ich den Film als grundlegend tiefgründig sehe, da hier Gefühle geweckt werden wie stolz, freude, wut aber auch trauer und melancholie. Es kommen die Kehrseiten des offenliegenen Glücks zum Vorschein, was bei mir die Problematik von Hochbegabung und Bildungstendenzen in unserer heutigen Gesellschaft weckt. Zudem stehe ich auf Filme mit der Wertdarstellung von Freundschaft und Loyalität. Für mich persönlich steckt in dem Film jede Menge Tiefgang, auch wenn dieser nicht immer in Bildern und Story voll ausgeschöpft wird, sondern nur assoziativ angeschnitten wird. Doch der moderne Film lebt genau von dieser assoziativen Herangehensweise und beschreibt nichtmehr detailliert jede Nuance in einr Thematik. Für mich bleibt, scheiß auf Matt Damon oder Ben Affleck, ich muss sie nicht kennenlernen, aber in dem was sie machen sind sie einfach gut (bis auf die schauspielerische Fähigkeit von Ben Affleck)...Für mich hat der Film absolut seine Daseinsberechtigung und ich kann ihn nur Empfehlen!
arty1 2011/06/26 16:55:12
Antwort löschenmach dir keine Mühe Aerox96, Hitmanski kann mit Kritik nicht umgehen und löscht unliebsame Kommentare einfach. irgendwie schade, aber wir waren alle mal 12...
arty1 2011/06/26 16:58:00
Antwort löschen..man muss ja auch 12 sein um es zu schaffen schon im zweiten Satz anders als man selbst empfindende völlig grundlos zu bleidigen.
hach, ich könnte mich jedes mal neu über diesen Text aufregen - aber in Dialog treten wollte der kleine nicht, und er wird es auch jetzt nicht tun. wieder einer dieser Menschen an denen man, wie sonst selten, praktischen buddhismus trainieren kann.
der cineast 2011/06/26 20:35:32
Antwort löschenHohohohohohoho
der cineast 2011/06/26 20:36:10
Antwort löschenAch nee, Weihnachten ist noch gar nicht. Sorry.
Alle 9 Antworten zeigen
Shorty06 2011/06/28 23:07:33
Antwort löschenmööööööööööööööööööööööööööp
morlock 2011/10/14 12:25:35
Antwort löschenSehr treffend.
Ich finde den Film auch völlig überbewertet.
Philipp Bühler: Berliner Zeitung, fluter Philipp Bühler: Berliner Zeitung, fluter
Kommentar löschenWas dem Film bei aller Überraschungslosigkeit die Spannung erhält, ist die Regie von Gus van Sant. [...] Hinter der abweisenden Fassade entdeckt er eine verschüttete Schönheit, auch bei Matt Damon, der nie wieder so sexy war wie bei van Sant. Durch seine verletzende Arroganz schimmert eine Jugendlichkeit, die seinen Altersgenossen näher ist als den üblichen Geniebildern des Kinos.
Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Kommentare (81) — Film: Good Will Hunting
Kommentar schreibenJack_Torrance 2012/01/22 11:05:00
Kommentar löschenMan achte nur auf die Namen der Drehbuchautoren: Ben Affleck und Matt Damon. Zwei Schauspieler, die zwar gar nicht mal so schlecht, aber gleichzeitig "irgendwie unsympathisch" sind... Dabei sollte man ihnen anhand dieses Drehbuches schon zu Füßen liegen. Denn (selbst in der deutschen Synchro) besticht ihr Drehbuch durch eine unglaubliche Autenzität und Tiefe.
An der Stelle muss ich sagen: Ich bin kein guter Schüler. Ich schreibe fürchterliche Noten in Fächern wie Biologie, Chemie oder Physik. Ich bin Daniel Giske.
Andererseits verfasse ich regelmäßig Kommentare auf Moviepilot, die um die 10-20 Likes haben und (durchaus) gelobt werden. Ich bin Jack_Torrance.
Heißt das etwa, ich bin ein Genius, der seine Zeit vergeudet ? Ein Genius wohl kaum, aber vergeuden tue ich meine Zeit wirklich, wenn ich anstelle davon zu lernen auf meinem Sofa vergammle.
Mit diesem Problem setzen sich Damon, Affleck und Gus Van Sant (der Regisseur des Psycho-Plagiats) auseinander: Wann ist ein Genie wirklich ein Genie ? Ist ein Genie jemand, der stundenlang vorm Chemiebuch sitzt und sich auf Teufel komm raus irgendwelche Gesetze einprägt oder ist ein Genie jemand, der problemlos Formeln knackt und sich dabei übelst unterfordert fühlt ?
Man vergöttert Leute wie Alfred Hitchcock (Gell, Gus ?) oder Stanley Kubrick, während irgendwoanders in der Völklinger Poststraße ein gewisser Günter Bauer in seiner Ein-Zimmer-Wohnung sitzt und ein geniales Drehbuch nach dem anderen verfasst.
Andererseits widmen sich Damon, Affleck und Sant persönlichen Problemen: Was ist wichtiger ? Eine elitäre Harvard-Ausbildung oder das finden der großen Liebe ? Ein perfekt bezahlter Job oder ein treuer Freund ? Natürlich findet der Film hierbei eine Antwort und natürlich kann man ihm hierbei den Hang zur Didaktik vorwerfen, aber bei der Leichtigkeit, mit der der Film seine Botschaft präsentiert, sieht man über solcherlei Schwächen hinweg.
18 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 6 Antworten
seven 2012/01/22 11:30:01
Antwort löschenWunderbar, wie du dich immer wieder selbst reflektierst. Kann man garnicht hoch genug loben! :)
Jack_Torrance 2012/01/22 11:41:33
Antwort löschenVielen Dank, zu viel des Lobes :)
Broda 2012/01/22 11:53:54
Antwort löschenGenau richtig von Seven, eigentlich. ;)
Jack_Torrance 2012/01/22 12:08:45
Antwort löschenVielen Dank, nochmals :)
Alle 6 Antworten zeigen
nukular00 2012/01/22 14:10:20
Antwort löschenWieso findest du Damon oder Affleck "irgendwie unsympathisch" ?
Jack_Torrance 2012/01/23 16:55:55
Antwort löschenIch persönlich finde die nicht "irgendwie unsympathisch", nur kommt's mir manchmal so vor, als ob sie viele andere "irgendwie unsympathisch" finden. Vielleicht bilde ich mir das auch einfach nur ein...
Glücksritter 2011/12/26 17:55:04
Kommentar löschenVan Sants oscarprämiertes Drama 'Good Will Hunting' besticht durch großartige, teilweise tiefgründige Dialoge und lange, ruhige Schnitte, die viel Platz für Emotionen, Ausstrahlung und Zwischenmenschliches lassen. Williams brilliert als selbstbewusster, beherzter Psychologe, der bis zum Schluss an seiner Einstellung festhält. Das Gespräch zwischen Will und Sean auf der Bank vor dem See werde ich wohl nie vergessen. Groß!
2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
Hollunder 2011/12/09 23:02:22
Kommentar löschenEndlich kann ich mit Matt Damon und Robin Williams Frieden schließen.
1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
gnipmac14 2011/12/02 16:27:32
Kommentar löschenAus der Feder von Ben Affleck und Matt Damon präsentiert uns Gus van Sant ‚Good Will Huntung’.
---Zu Inhalt und Dramaturgie---
Der Film hat von Anfang an einen interessanten Stil. Er präsentiert die Geschichte aus der Sicht von Will Huntings (Matt Damon) Wegbegleitern, des Professors und seines Therapeuten, würde man doch annehmen, dass es um Huntings Persönlichkeit und Intellekt geht. Doch genau dem ist nicht so, Matt Damon spielt hier quasi einen Statist, der dafür da ist, um die Figuren um sich herum zu am laufen zu halten und zu inspirieren. Das ist wohl das große Thema dieses Filmes, Inspiration. „Was möchten die wirklich?“, das ist die Frage, die der Therapeut (gespielt von Robin Williams) Hunting stellt, die Huntings Freunde ihm stellen, und die der Professor (gespielt von Stellan Skarsgard) sich selbst stellt. Und auch wenn Hunting nur auf dem Papier die tragende Rolle des Filmes ist, so ist Matt Damon doch jederzeit glaubwürdig und präsent.
Leuten, denen dieser Film nicht gefällt, fehlt es keines Wegs an Filmverständnis, ich würde sagen, sie interessieren sich einfach nicht für das Konzept der Geschichte, was durchaus verständlich ist. Der Streifen ist zwar niemals trocken, dennoch bei Weitem nicht für Jedermann interessant. Er versucht kein Schicksal dramaturgisch aufzuplustern, er stellt keine tiefen Abgründe da, er behandelt ledeglich die Wirkung eines ungeförderten Genies auf sein Umfeld.
Die Beziehungen wurden alle mehr oder weniger Simpel erklärt, mit Fortlaufen der Story wird man sie aber als etwas komplexer verstehen als zuvor angenommen. Besonders Huntings Beziehung zu seinen Freunden ist sehr stabil und wirklich brüderlich. Chuckie (Ben Affleck) und die beiden anderen sind Will gegenüber loyal, obwohl –oder gerade weil- er sich als Genie outet und die Chance hat etwas aus sich zu machen, so hätte man doch zu Beginn angenommen, dass sie Prolos wären, die einen „Streber“ nicht in ihrer Mitte haben wollen. Besonders aber Skarsgard und Williams stellen ihre freundschaftliche Rivalität gekonnt dar. Die ganze Zeit über hat man das Gefühl, die Rivalität muss einen noch viel tieferen Grund haben. Man kann froh sein, dass darauf nicht zu sehr eingegangen wurde, ein zu banaler Grund hätte wohl für starke Minuspunkte der Charaktere gesorgt. Einzig die Liebesgeschichte zwischen Will Hunting und Skylar (Minnie Driver) wirkt doch sehr aufgezwungen als hätte man unbedingt noch eine Romanze einbauen wollen.
---Zur Technik---
Der Film wurde durchweg in einem leichten Orangeton gefärbt, was ihm die nötige Wärme gibt, die er wegen seiner Distanz zum Hauptcharakter auch braucht. In den Dialogen bekommt der Zuschauer ein paar wunderbare Einstellungen präsentiert, nicht zu schnell geschnitten aber doch oft genug um ein gewisses Tempo zu halten. Auch sind die Sets recht zeitlos gehalten, man erkennt im fast nicht an, dass er schon 14 Jahre alt ist. Bis auf die letzten beiden Songs ist der Soundtrack durchweg sehr präsent und sehr treffend.
---persönliches Empfinden---
Ich empfand den Film insgesamt als sehr angenehm. Ein Werk, in dem die Moralkeule nur indirekt geschwungen wird. Den Charakteren werden die Schicksale nicht aufgezwungen und es wird nicht groß in Vergangenheiten herumgestochert. Ein schnulzenfreies Drama findet sich sowieso nicht so leicht, deshalb bin ich froh, dass die Romanze hier auf ein Minimum reduziert wurde. Mein Persönliches Highlight: Der Professor, der wie geschockt versucht, die brennende Gleichung zu retten.
Dass ein Film, der bei den Oscars so gut weggekommen ist bei den Kritikern eher unbeliebt ist, ist ein trauriger Trend, aus dem Hollywood-Hype entstand der Anti-Hollywood-Hype und viele Fans und Kritiker hören auf Werke einzeln zu beurteilen, wenn das gegen ihr Anti-Hollywood-Prinzip spricht.
Ich liebe es, wenn ein Film mit einem starken Satz endet, das hat dieser Film zusätzlich noch sehr, sehr gelungen erfüllt. Dafür gibt’s von mir die 8.5 Punkte.
2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
Digit 2011/10/19 14:20:50
Kommentar löschenNaja von mir aus Klischees, egal.. Mich bewegt der Film absolut
1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
morlock 2011/10/14 12:42:32
Kommentar löschenMatt Damon als eingebildeter, prügelnder Oberklugscheißer und Wichtigtuer, Robin Williams als Ober-Gutmensch und weiser Übervater.
Ein selbstverliebter, pseudotiefsinniger und schmalziger Film, der v.a. gepflegte Langeweile verbreitet.
Das Drehbuch stammt von Matt Damon und Ben Affleck höchstselbst.
1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
Emzed 2011/09/30 19:20:48
Kommentar löschenMatt Damon als Will Hunting, ein hochtalentierter Junge aus der Unterschicht, der gern mit seinen Kumpels trinken geht und sich häufig prügelt. Bei einem Job an der Universität wird ein Mathematikprofessor auf ihn aufmerksam und nimmt ihn unter seine Fittiche, merkt aber schnell, dass Will sehr eigenwillig und schwer kontrollierbar ist. Sein alter Kumpel Sean, ein Psychologe, soll sich mit Will beschäftigen und ihn aufs Berufsleben vorbereiten, das anfangs schwierige Verhältnis zwischen dem Psychologen und seinem Patienten entwickelt sich mit der Zeit aber zu einer engen Freundschaft. Robin Williams brilliert als sturer, verständnis-, aber auch temperamentvoller Psychologe Sean und hat mit Matt Damon einen ebenbürtigen Partner. Minnie Driver ist ebenfalls klasse als Freundin Wills und auch Ben Affleck liefert als Wills bester Freund eine gute Leistung ab. Das beste sind aber fraglos die Szenen, in denen Damon und Williams miteinander streiten, sich anschweigen oder über Belangloses scherzen, bis das Eis endlich bricht. Richtig toller Film mit Botschaft und oscarprämiertem Robin Williams.
1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
Dom699 2011/09/27 03:04:53
Kommentar löschenMATT DAMON !!!
4 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
razcal 2011/09/14 15:02:32
Kommentar löscheneinfach ein toller film, was zu sagen wäre wurde bereits gesagt, ich fühlte mich am ende gut unterhalten und robin williams ist ohnehin der beste schauspieler auf diesem planeten.
Kommentar gefällt mir Antworten
G.a.G Spencer 2011/07/29 18:11:26
Kommentar löschenEin Meisterwerk!
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fkfilmkritik 2011/07/10 17:58:38
Kommentar löschenOscartrockenfutter hoch 10.
Arrogant wirkt das ganze. Ein Mathegenie aus der Unterschicht. Hatten wir alles schon oft mit Sportlern. Da ein Mathegenie so viel intellektueller und einflussreicher wirkt hielt man das wohl für ein unglaubliches Drehbuch. Aber "Good will Hunting" ist einfallsloses und vorhersehbares Tiefsinnigkeitsgeplänkel. Gute Darsteller machen keinen guten Film. "Good will Hunting" plätschert in langsamen Zuschauermanipulier-Tempo daher und täuscht großes Kino vor. Mainstream ist nicht schlecht, aber dieser Film hält sich für 10 mal wichtiger als das.
"Boogie Nights" schien der Oscarjury wohl zu gewagt zu sein.
10 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 5 Antworten
seven 2011/07/10 18:01:38
Antwort löschenHab in ihm auch nie das große Meisterwerk erkennen können.
fkfilmkritik 2011/07/10 18:06:41
Antwort löschenHast du auch richtig erkannt. ;)
seven 2011/07/10 18:11:54
Antwort löschen@fkfilmkritik: :)
Alle 5 Antworten zeigen
hoffman587 2011/07/10 18:14:03
Antwort löschenAuch so schlimm ist der doch gar nicht, auch wenn ich es nachvollziehen kann, aber BG hätte ich auch gern als Gewinner gesehen:)
hoffman587 2011/07/10 18:15:41
Antwort löschen*BN
peterpan1 2011/06/30 07:22:02
Kommentar löschenKein schlechter Film, mit etwas Tiefgang, aber solche Genies gibt es nicht.
Matt Damon wirkt leider auch sehr ausdruckslos und am manchen Stellen ist der Film einfach zu berechenbar und unlogisch.
Kommentar gefällt mir Antworten
padrenuestro 2011/05/21 03:22:59
Kommentar löschenDieser Soundtrack...
2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
Coyote25 2011/05/05 23:33:24
Kommentar löschen"...ich war mal in einem Flugzeug. Also ich sitz da so und der Kapitän erzählt den ganzen Scheiß von wegen Flughöhe und so, aber als er fertig ist vergisst er das Mikro auszuschalten. Er dreht sich zum Co-Piloten und sagt: "Weißt du, jetzt fehlen mir nur noch 2 Dinge. Einen gebla*en zu bekommen und ein Kaffee." Da kommt die Stewardess von hinten nach vorn geflitzt, um dem Kapitän bescheidzusagen, als so'n Typ von hinten schreit: "Hey Süße, vergiss nicht den Kaffee!"hahaha...
...eine tolle story von ben affleck und matt damon...schon die dialoge zwischen matt und robin williams sind so stark und mit mitgefühl...dass die mich jedesmal vom wegzappen abhalten...verdiente oscars für die drei...
4 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
moviee 2011/05/05 22:51:02
Kommentar löschenIch kannte Robin Williams bisher nur aus Komödien, aber er kann auch ernst, dass hat er in diesem insgesamt von allen Schauspielern gut gespielten Drama bewiesen.
Insgesamt ein guter Film, aber wie ich finde nicht das ganz große Kino.
1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
his_poisongirl 2011/05/02 11:47:19
Kommentar löschenIch liebe Matt Damon in diesem Film ... wirklich großartig gespielt! Robin Williams ist sowieso unerreicht und wird es immer bleiben :)
1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
sleepy_dinosaur 2011/04/25 02:44:19
Kommentar löschenLobenswert ist die schauspielerische Leistung der einzelnen Charaktere. Flinke Dialoge & emotionale Ausbrüche sorgen für eine überzeugende Stimmung im Film!
Ich bin ein Fan von van Sant und immer auf neue Filme gespannt. Mit 'Good Will Hunting' hat er sich längst nicht übertroffen, aber er hat einen abendfüllenden, nett anzusehenen Film geschaffen. Die Therapiestunden, an denen die beiden Hauptfiguren beteiligt sind, sind die interessantesten Momente im Film, wie ich finde.
Kommentar gefällt mir Antworten
Tyler Durden 22 2011/02/11 20:46:40
Kommentar löschenDie schauspielerisch beste Leistung von Matt Damon. Er überzeugt als rebellisches Genie dem anscheinend alles egal ist. Daneben glänzen Ben Affleck und Robin Williams. Ein Film den man gesehen haben sollte!!
Kommentar gefällt mir Antworten
cyranorick 2011/01/27 02:05:37
Kommentar löschenUm ehrlich zu sein, hatte ich mir ein wenig mehr erwartet.
Sicher, die Schauspieler agieren gut und größtenteils überzeugend, die Story ist nicht schlecht, wenn man sich die Zeit nimmt, sie nach dem Film noch einmal Revue passieren zu lassen, und ein wenig darüber zu sinnieren.
Dennoch fehlt dem Film irgendetwas, was ich auch nicht genau definieren kann. Irgendwie sprang halt der Funke nicht über. Für mich hat der Streifen auch einige Längen, die meines Erachtens nicht nötig gewesen wären.
Nein, schlecht ist er nicht... aber er sticht auch nicht wirklich aus der Masse heraus.
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Beny 2011/01/11 18:59:33
Kommentar löschenAn der schauspielerischen Leistung gibts nicht auszusetzen, Robin Williams gefällt mir in solchen pädagogischen Rollen, da er in diesen auch seine ernsten Seiten gut zeigen kann. Die Geschichte selbst........naja.......ich finde dieses ganze Superhirn-Szenario schon ziemlich ausgelutscht. Kann mir auch nicht vorstellen wie jemand um die 20 Jahre Ableitungen schafft, die ein Uni-Professor der seit mind. 20 Jahren Mathematik lernt und lehrt nicht versteht. Aber gut, vielleicht begegne ich derartigen Menschen ja noch.
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