Gottes Werk und Teufels Beitrag
The Cider House Rules (1999), US Laufzeit 131 Minuten, FSK 12, Drama, Kinostart 16.03.2000
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24 Kommentare
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von Lasse Hallström, mit Tobey Maguire und Charlize Theron
Amerika in den 30er Jahren: Der Waisenhaus-Leiter Dr. Wilbur Larch entwickelt zu seinem Schützling Homer Wells eine enge Bindung. Er bringt ihm alles über die Medizin bei. Doch umso älter Homer wird, desto stärker zweifelt er an den Methoden seines Mentors. Eines Tages verlässt er ihn.
Cast & Crew
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Lasse Hallström
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Tobey Maguire
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Homer Wells
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Charlize Theron
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Candy Kendall
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Michael Caine
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Dr. Wilbur Larch
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Delroy Lindo
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Mr. Rose
-
Paul Rudd
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Wally Worthington
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Jane Alexander
Regie
Schauspieler
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Kathy Baker
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Erykah Badu
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Rose Rose
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Kieran Culkin
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Kate Nelligan
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Olive Worthington
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K. Todd Freeman
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Spencer Diamond
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J.K. Simmons
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Ray Kendall
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John Irving
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Bahnhofsvorsteher
-
Evan Parke
-
Heavy D
-
Paz de la Huerta
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Mary Agnes
-
John Irving
- Genre
- Coming of Age-Film
- Zeit
- 1940, Zweiter Weltkrieg
- Ort
- Maine, Vereinigte Staaten von Amerika
- Handlung
- Abtreibung, Adoption, Adoptivmutter, Adoptivsohn, Adoptivvater, Afroamerikaner, Apfel, Apfelbaum, Apfelkuchen, Arzt, Bahnhof, Beruf, Berufung, Blockbuster, Brief, Diplomat, Ersatzvater, Erste Liebe, Fremdgehen, Freund, Freundin, Gegensätzliche Liebe, Geliebte, Gewalttätiger Vater, Gewissenskonflikt, Große Liebe, Gynäkologe, Heimliche Liebe, Inzest, Kotze, Kriegsverletzung, Kriegsversehrter, Kuss, Liebe, Liebeskummer, Liebespaar, Liebhaber, Messer, Militärdienst, Mord, Mörder, Notwehr, Oscargewinner, Pflanzenanbau, Pilot, Plantage, Roman, Romanze, Schlechtes Gewissen, Schwangere Minderjährige, Schwangerschaft, Sex, Sex mit Minderjährigen, Sex mit Verhütung, Sexueller Missbrauch, Suizid, Tagelöhner, Vater, Vater-Sohn-Beziehung, Vater-Tochter-Beziehung, Vaterfigur, Vatermord, Verbotene Liebe, Verlieben, Waise, Waisenhaus, Zuneigung, Zärtlichkeit
- Stimmung
- Entspannt, Ernst, Traurig
- Mitmachen
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Drehbuch
Filmdetails Gottes Werk und Teufels Beitrag
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Kommentare (24) — Film: Gottes Werk und Teufels Beitrag
Kommentar schreibenRoosterCogburn 2011/10/18 16:00:59
Kommentar löschenZurecht prämierte, grossartige Literatur-Verfilmung von Lasse Hallström nach John Irvings gleichnamigen Roman. Da der Umfang des Romans nicht in einen Spielfilm gepasst hätte, änderte John Irving für das Drehbuch die Geschichte des Romans in vielen Details. Von den SIEBEN (!) Oscar-Nominierungen erhielt der Film zwei Auszeichnungen (Bester Nebendarsteller, Bestes adaptiertes Drehbuch). Hallströms kongeniale Regieleistung, die konzentrierte Form der Dramatisierung einer einfachen, schlichten Geschichte und die kameratechnische Eleganz machen den Film zu einem Erlebnis. Neben Tobey Maguire glänzen bekannte Gesichter wie Delroy Lindo, Charlize Theron und der überragende Michael Caine.
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Ansi 2011/05/08 18:05:59
Kommentar löschenBasierend auf dem sehr lesenswerten Roman "The Cider House Rules" von Autor John Irving ("Hotel New Hampshire") drehte der schwedische Regisseur Lars Sven Hallström ("Chocolat – Ein kleiner Biss genügt") im Jahr 1999, nach Irvings entsprechend umgeschriebenen Oscar-prämierten Drehbuch, den großartigen und sensiblen Film "Gottes Werk und Teufels Beitrag".
So offensichtlich genial ausnahmsweise der deutsche Filmtitel ist, so rundum faszinierend und gelungen ist dieser amerikanische Coming-of-Age Film.
Die Erzählung über das Erwachsenwerden des Waisenjungen Homer Wells schildert Ausschnitte seines Lebensweges vom Waisenhaus, über die müßige Arbeit in einer Apfelplantage, bis zu einer unvergesslichen romantischen Liebschaft - dies alles wird gefühlvoll, hoch emotional und mit sehr viel Fingerspitzengefühl vorgetragen. Die Erzählung bietet Freude, Humor, Liebe, Tragik, Trauer und die üblichen auflockernden Schrulligkeiten. Einem bestimmten Genre mag sich der Film dabei nicht beugen. Komödie oder Tragödie? Nichts von beidem und doch alles zusammen - der Film zeigt das Leben!
Wie man von Regisseur Hallström erwarten darf, zeigt er perfekt fotografierte und komponierte Bilder, die sich insbesondere durch wundervolle Landschaftsaufnahmen bemerkbar machen. Trotz zu erwartender Rührseligkeit konfrontiert der Film den Zuschauer mit den schwierigen Themen und den diesbezüglichen Problemen um Abtreibung, Vergewaltigung und Kriegsleid. Es geht um die Ambivalenz von Gut und Böse - die zwei sprichwörtlichen Seiten der Medaille. Mit diesen sensiblen Themen wird allerdings so gefühlvoll und gekonnt umgegangen, dass sich der lebensbejahende Grundton des gesamten Films durchaus noch weiter verdeutlicht. Zwar wird dieser Diskurs nicht so subtil wie im Roman behandelt, aber insbesondere durch die dramaturgische Entschlackung wirkt der Film stimmungsvoll und pointiert.
Nicht nur aus inszenatorischer Sicht bietet "Gottes Werk und Teufels Beitrag" herzerwärmenden und teilweise gar tränenreichen Stoff - besonders überzeugen können nämlich auch die schauspielerischen Leistungen. Tobey Maguire ("Pleasantville – Zu schön, um wahr zu sein") als sinnsuchender Waise und die bildhübsche Charlize Theron ("The Italian Job – Jagd auf Millionen") als reizvolle junge Frau bilden ein nettes Leinwandpaar, obgleich sich die Zukunft ihrer Charaktere letztlich dem vom Krieg gezeichneten Schicksal beugen muss. Außerdem darf der sensationelle Sir Michael Caine ("Jack the Ripper – Das Ungeheuer von London") überdies wohl als die perfekte Besetzung der Rolle des Doktor Wilbur Larch angesehen werden, der in der eigenen Selbstaufopferung für die Waisenkinder und jungen Mütter den richtigen Weg zu gehen versucht.
Die schauspielerische Arbeit betreffend zeigt sich eine weitere besondere Fähigkeit von Regisseur Hallström: Die respektvolle und großartige Arbeit mit jungen Schauspielern. Es ist dabei wahrlich faszinierend, wie herausragend die jungen Mimen spielen und dem entsprechend schnürt ihr Schicksal dem Zuschauer ein ums andere mal fast die Kehle zu. Aus dem Cast der jungen Darsteller stechen dabei insbesondere Kieran Culkin ("Scott Pilgrim gegen den Rest der Welt"), der jüngere Bruder Macaulay Culkins ("Kevin - Allein zu Haus"), und Erik Per Sullivan ("Armageddon – Das jüngste Gericht"), der insbesondere als Malcolms verkannt talentierter Bruder Dewey aus der Sitcom "Malcolm Mittendrin" bekannt ist, hervor, die einfach herrlich und tief berührend spielen.
Trübe Tassen dürften in Lasse Hallströms "Gottes Werk und Teufels Beitrag" einen weiteren Kitschfilm sehen, dabei zeigt der Streifen doch so viel mehr. Eine rührende Geschichte über Leben, Liebe und Tod, den Sinn des Lebens und die Grenzen des eigenen Schaffens. Garniert wird dies mit brillanten Schauspielern, einer allgemein makellosen Regiearbeit, fabelhaft fotografierten Landschaftsbildern und einem einfühlsamen und ungemein prägenden Score von Komponistin Rachel Portman ("Die Legende von Bagger Vance").
Dass Hallströms Werk natürlich nicht den gut achthundert Seiten umfassenden Roman von John Irving in seiner Gänze wiedergeben kann, ist klar. Die gewählte Konzentration und Zusammenfassung ist allerdings, auch weil Irving wie bereits erwähnt höchstpersönlich für das Drehbuch verantwortlich zeichnete, rundum überzeugend gelungen.
- - -
Schon gewusst: Das Budget des Film wird auf ungefähr 24 Millionen US-Dollar geschätzt. In den Kinos konnten weltweit mehr als 88 Millionen Dollar wieder eingespielt werden.
Aus Zeitgründen wurden einige Erzählstränge des 1985 veröffentlichten Romans nicht im Film aufgegriffen. Beispielsweise liegt im Roman ein großer Fokus auf dem Waisenkind Melone und auf Angel, dem gemeinsamen Kind von Candy und Homer.
In der Internet Movie Database hat der Film eine Bewertung von 7,4 und bei Rotten Tomatoes zeigt das Tomatometer einen kumulierten Score von 71 Prozent. Der nicht immer treffsichere Kritiker Roger Ebert von der Chicago Sun-Times vergibt nur zwei von vier möglichen Sternen.
Im Jahr 2000 war der Film für sieben Oscars, unter anderem in den Kategorien Bester Film, Bester Regisseur, Bester Schnitt, Beste Filmmusik und Bestes Szenenbild, nominiert. Als Bester Nebendarsteller gewann Michael Caine einen Oscar, John Irving erhielt die begehrte Trophäe für das Beste adaptierte Drehbuch. In beiden Kategorien war der Film im Jahr 2000 auch für den GoldenGlobe nominiert.
Gedreht wurde der Film unter anderem an Schauplätzen in Vermont, Maine, New Hampshire und Massachusetts.
John Irving war vom Film so begeistert, dass er im Film einen Cameo-Auftritt als Bahnhofsvorsteher hat.
Über den Ablauf der Dreharbeiten und der Arbeiten an seinem eigenen Drehbuch schrieb John Irving im Jahr 2000 das Buch "My Movie Business".
-- "Gute Nacht, ihr Prinzen von Maine, ihr Könige von Neu-England!" --
Spaß:
Action:
Spannung:
Gefühl: ***
Anspruch: *
Kreativität:
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slartidan 2011/01/11 20:00:16
Kommentar löschenSo schnulzig und emotional, dass er schon wieder gut ist :)
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Excuit 2010/11/09 14:40:33
Kommentar löschenIch mochte den Titel.
Ein wunderschoener, wie er selten zu finden ist.
Seit den ersten Sekunden fiel mir der Soundtrack auf. Oscarnominiert, wie ich spaeter feststellte. Ueber Caine brauche ich keinen grossen Worte zu machen. Auch hier spricht der Oscar fuer die beste Nebenrolle fuer sich.
Geniales Stueck. Ich kannte die Geschichte halb im Vorhinein. Ich konnte nicht umhin, bei Wikipedia etwas zu spoilern.
Ich kann ihn nur empfehlen. Wie sagt man so schoen? Ganz grosses Kino. Wortwoertlich. Der Abspann laeuft noch, waehrend ich das hier schreibe. Wunderschoen.
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boabob 2010/10/25 15:57:33
Kommentar löschenOb das Buch gut verfilmt wurde, kann ich nicht beurteilen, weil ich dieses nicht gelesen habe. Wenn jedoch der Tränenfluss beim wiederholten Betrachten nicht sistiert, dann muss es sich um ein ausgezeichnetes Werk handeln.
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Kritikologe 2010/10/11 15:37:09
Kommentar löschenDer genialste deutsche Filmtitel!
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Filmkenner77 2010/10/02 13:24:08
Kommentar löschenSehenswerte Literaturverfilmung mit guten Darstellerleistungen und tollen Aufnahmen.
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*frenzy_punk<3 2010/08/17 21:00:04
Kommentar löschen"Gottes Werk und Teufels Beitrag", der deutsche Titel ist eigentlich ganz gut gewählt. Es ist warhaftig ein rührender und mitreißender Film. Schon in den ersten Minuten geht einem das Herz auf mit den Kindern und wie liebevoll der Doktor sich um seine Waisen kümmert. Eine wunderschön erzählte Geschichte über das Leben und Erwachsenwerden. Tobey Maguire war großartig und auch die anderen Darsteller bieten eine grandiose Inszenierung. Der Streifen bietet die perfekte Mischung, mit dramatischen, rührenden und liebevollen Momenten. Ein schönes Werk mit guten Cast, Tiefgang und einem sehr gutem Drehbuch.
ich heule jetzt noch *hust
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psychobasti 2011/03/22 11:17:14
Antwort löschen*taschentuch nach 7 monaten reich*
*frenzy_punk<3 2011/03/22 11:24:30
Antwort löschenDankesehr *schluchz
BigDi 2010/03/25 21:04:06
Kommentar löschenEben im Englisch-LK angefangen: Nicht schlecht, irgendwie, der wird nach den Ferien motiviert weitergeschaut. Einfach, aber irgendwie interessant und menschlich.
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BobbyIII 2009/12/11 21:54:11
Kommentar löschenIch muss ganz ehrlich zugeben dass das Buch mich einfach nicht begeistern konnte. Hab es mehr denn je in mich rein gequält. Da find ich ich die Filmumsetzung durchaus, und das kommt so gut wie nie vor, gelungener. Ich finde einfach das der Film sich nicht mit den ganzen Nebenschauplätzen aufhällt die wie ich finde Irving zu sehr, so stark vermehrt wie kaum ein anderer Autor, in den Mittelpunkt seiner Romane stellt. Durch die Reduzierung auf das wesentliche wirkt der Film wesentlich geschlossener und runder als das Buch und wartet mit einer tollen schauspielerischen Leistung Michael Caines auf!
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brocklanders 2009/10/29 10:38:15
Kommentar löschenNeben Owen Meany mein Lieblingsbuch von Irving. Und neben Owen Meany haftete auch diesem Werk das Label "unverfilmbar" an. Hat aber trotzdem geklappt. Und zwar sehr gut. Die Figuren überzeugen allesamt. Allen voran Michael Caine als Wilbur Larch. Und auch die Story wird schlüssig und einfühlsam erzählt. Wer keine Lust hat, das Buch zu lesen, sollte den Film sehen. Ist die zweibeste Wahl.
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Anele171 2009/10/04 03:01:27
Kommentar löschenDie Umsetzung ist vielleicht etwas zu sehr Hollywood, die Idee dahinter aber gar nicht schlecht..
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Nbgr 2009/08/28 12:46:12
Kommentar löschenAls großer Fan von John Irving war ich zu Anfang skeptisch, ob der Film mich überzeugen kann. Dank der hervorragenden Leistung Tobey Maguire, Charlize Theron und Michael Caine, ist dies gelungen. Das Buch ist wunderschön, und Lasse Hallström hat es sehr gut umgesetzt. Wunderschöne Aufnahmen zusammen mit der emotionalen Botschaft des Film ergeben ein Meisterwerk.
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2bGrisu 2009/03/22 07:44:34
Kommentar löschenPrinzipien gegen Menschlichkeit...willkommen im Leben. Sehr sehenswert.
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8martin 2008/12/09 17:56:53
Kommentar löschenWenn man den deutschen Titel mit dem Original – “Die Regeln des Apfelweinhauses“ -vergleicht, muss man schon einige gedankliche Runden drehen, um einen Bezug zum Film herzuleiten. Und auch das ist nicht von Erfolg gekrönt. Es ist aber zweifellos die beste Verfilmung eines Romans von John Irving, der auch das Drehbuch schrieb. Das Thema der Musik von Rachel Portman, die auf diesem Feld ohnehin oskarmässig ganz vorne liegt, bleibt noch lange im Ohr, ebenso wie der Satz, den Dr Larch (Michael Caine) als Spruch in den Schlafsaal des Waisenhauses schickt: “Gute Nacht, ihr Prinzen von Maine, ihr Könige von Neuengland.“ Einer seiner Zöglinge ist Homer (Tobey Maguire). Er spielt neben der göttlichen Charlize Theron (Candy), den liebenswerten Freund, der ihr die Zeit vertreibt, bis ihr Mann aus dem Krieg zurückkommt. Nebenbei wird er noch Hilfsgynäkologe, Apfelpflücker und Hummerfänger. Die pralle Handlungsfülle lässt keine Längen zu.
Wenn es schließlich kein Happyend für Homer und Candy gibt, stört das nicht weiter, denn es gibt dafür eine finale Fügung, die Dr. Larch von oben mit äußerstem Wohlwollen betrachtet.
Ein genialer, zu Recht preisgekrönter Film, der das Herz erwärmt. Im Gedächtnis bleiben tolle Bilder, die Titelmusik und der Satz “Gute Nacht ihr Prinzen von Maine . . .
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Kubrick_obscura 2008/11/19 19:47:26
Kommentar löschenWie so oft, kenne ich auch hier die Vorlage nicht. Was an sich auch ziemlich egal ist. Trotz seines klar erkennbaren Stempels "Literaturverfilmung", bietet der Film fesselndes Erzählkino mit guten Schauspielleistungen. Ganz besonders Michael Caine bleibt im Gedächnis.
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maslobojew 2008/11/11 00:28:00
Kommentar löschenEin schöner Film, allerdings sehr konventionell in den Mitteln. Aber Michael Caine spielt ja mit.
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PrettyPenny 2008/08/14 00:38:26
Kommentar löschenOh was für ein Gelage der Moral. So viel in einen Film reinzustopfen, meine Hochachtung und doch dabei rein gar nichts zu vermitteln, wie in tausend anderen Filmen auch.
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Celliano 2008/05/26 15:19:45
Kommentar löschenEin wirklich schöner Film, der Menschlichkeit, Moral und die Liebe unterstreicht. Schöne Bilder, Schöne Musik und gute Darstellung der Figuren. Herrausragend spielt Michael Caine.
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AKS 2008/05/24 11:28:51
Kommentar löschenIch frage mich, wie man einen Film drehen kann in dem 2 Stunden lang einfach NICHTS passiert. Langweilig.
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