Grabbers - Kritik

GB/IE 2012 Laufzeit 93 Minuten, FSK 16, Komödie, Horrorfilm, Science Fiction-Film, Thriller

  • 1 .5

    Man erwartet eine irische Komödie mit trockenem Humor, doch wird von seinen Erwartungen enttäusch.

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    • 10

      kann so miterlebt / gesoffen werden................echt geile Unterhaltung

      • 7

        Sauf oder Stirb!!!
        ...abstinenzler geben den löffel als erster ab ^^
        in dieser absurden und erfrischenden alien-komödie wird ein ganzes fischerdorf an der irischen küste mit hochprozentigen alkohol abgefüllt um es vor einer flut von 'grabschern' zu behüten...so und nicht anders rettet man leben :D
        fazit: fette iren-fete die bei laune hält!!!

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        • 3 .5

          hatte mich drauf gefreut. leider zündete der film bei mir überhaupt nicht. die grabbers sind gut animiert, bisschen splatter ist auch dabei, aber dass war schon.

          • 7

            Grabbers ist eine kleine irische Horrorkomödie, die äußerst kurzweilig zu unterhalten weiß und Monster/Tierhorroror sowie vermeintliche irische Trinkgewohnheiten auf die Schippe nimmt. Teilweise fühlt man sich an "Shaun of the Dead" erinnert, wobei Grabbers nicht dessen Spaßlevel halten kann. Die Effekte können sich durchaus sehen lassen und die Tentakelviecher sind ansprechend animiert, so dass abgesehen vom Thema wenig Trashfeeling aufkommt. Auf zuviele Albernheiten wurde zum Glück verzichtet, es wird eher auf trockenen(im Gegensatz zu den Protagonisten) Humor gesetzt, der allerdings unter der miesen Synchro leidet. Darstellerisch ok, kann Grabbers sogar mit einem Pulp Fiction-"Star", Bronagh Gallagher (Trudi, die Freundin von Rosanna Arquette) werben. Eine subjektive Aufwertung gibt es meinerseits für die Location, denn der Film spielt ausschließlich auf einer (fiktiven) irischen Insel namens Erin Island und kann das verschlafene Inselleben sehr gut in Szene setzen.

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            • 4

              Stereotypen sind bekanntlich dafür da, dass sie bedient werden. Und wenn es um Iren, Trinkfestigkeit und dann noch Aliens geht klingt das so schon Mal recht interessant. Was hier bei rauskam ist es dann leider nicht. Nein, nicht mal ansatzweise. Nett ist so das Wort das in meinem Kopf hallt - und das passt recht schlecht zu einem Film, der sich als "Horror, Komödie, Thriller usw." bezeichnet.

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              • 3

                Aliens, die auf der Erde landen und die Menschheit terrorisieren ist nichts Neues. Und immer wieder geht man auf unterschiedlichste Weise gegen sie vor: mit Waffengewalt, durch Taktikmanöver und Einigung der Menschheit. Doch manchmal gibt es sie, diese ganz konfusen Ideen, mit der man Aliens in die Knie zwingen kann. So hat sich herausgestellt, dass auch Volksmusik durchaus effizient sein kann.

                "Grabbers" schlägt in eine ähnliche Kerbe, hier werden die Aliens nämlich mit erhöhtem Blutalkoholspiegel bekämpft. Moment, was? Blutalkohol?! Ja, richtig gelesen! Die effizienteste Gegenwehr gegen diese hydrophilen Besucher ist es, sich ordentlich zu betrinken.

                Eine kuriose und mal neue Ausgangslage, die jede Menge Vorlagen für eine gute Horrorkomödie liefert. Und nun das Enttäuschende: diese interessant-humorvolle Grundlage wird leider kaum genutzt. Nicht nur das, auch die Figuren bleiben beliebig austauschbar und sind allesamt Stereotypen. Eine vorhersehbare Handlung ist in diesem Genre ja nichts Neues.

                Scheinbar kränkeln immer mehr "moderne" Filme an denselben, kleinen Problemen: die Handlung hört sich von der Ausgangslage durchaus interessant und originell an, doch was daraus gemacht wird, ist höchstens Mittelmaß - in diesem Fall leider nicht einmal das.

                Fazit: Originelle Idee, die jedoch kaum genutzt wird und somit großes Potential verschenkt!

                • 6

                  Es ist ja schon über ein Jahr her das MoviePilot für seine Combewohner ein Hausbestürmungsfest feierte inklusive lustigen Filmwissendenkspiel dem ein paar Preise folgen sollten. Einer sollte dieser Film sein, dem am Tisch noch paar Gespräche folgten, der ist gut usw.
                  Da der nicht in meine Hände wanderte sondern nur Juan of the dead, dacht ich mir, nimmst die Info mit und guckst, ob de den anderweitig ergattert bekommst. Und seit einigen Monaten ist das auch der Fall, und nun feiert Grabbers seine Premiere vor meinen Augen.

                  Und ... der erste Gedanke der mir kommt, andere Länder andere Sitten. Und Gebräuche. Der britische Humor ist unlängst bekannt, die Truppe um Monty Python hat ihn geprägt, Benny Hill war der Lustigmacher schlechthin, und Herr Bohne Atkinson ist noch einer der letzteren der Humor in Serie bringen durfte. Little Britain fährt einen anderen Schiene, ist aber der gleiche Stil, nur im hier und jetzt. Doch in Grabbers meine Damen und Herren, pilgern wir ins Land der Haidnischen Riten, der grünen Kobolde und dem Aussiedlungsort für die Kelly Family. Welcome to Ireland. The Republic of Ireland um genau zu sein. Und hier lassen sich ein paar Aliens nieder, um........ ja was eigentlich? Vermehren, bevölkern??? Spielt fast keine Rolle, denn der Kontakt mit den Erdlingen kommt schnell. Aber aus Irischen Kehlen möchte man behaupten, habt ihr euch aber den fucking falschen wrong place in the universe ausgesucht. Wo Wasser und Blut bevorzugt ist, gibt es eine Sache die den Alienkraken nicht so recht schmeckt. Nämlich Hochprozentiges.

                  Will heissen, Alieninvasoren kommen immer nüchtern auf die Erde. Zumindest diese hier. In attack the block stellt sich den feindlichen Invasoren eine Jugendgang entgegen, in Grabbers ist es ein Inseldorf mit samt seiner Kneipe. Und das sollte auch reichen.
                  Düsig wie se sind, kommen sie recht schnell auf die Schwachstelle der Aliens. Das einen Besoffenen beobachten an sich schon spass machen kann, weiss man, aber wenn das hier auf lustig gemacht ist, kommt das leider nur bedingt rüber. Klar, es mag typisch Irischer Humor sein, der nicht an den normal britischen gekoppelt ist, aber so recht als Horrorkömödie fehlt mir von beidem etwas. Weder bitter böse, noch absolut schräg. Die Idee ist an sich recht genial. Aber die Umsetzung in der Gesamtheit leider nicht überragend. Für die Idee, und die guten chaotischen Figuren gibts die Punkte. Und als die Babyaliens im Saal rumlungerten, gibts Gremlinserinnerungsnostalgiepunkte, aber sonst ist der Film kein riesen Ding. Erinnerung an das Tischgespräch, der ist wirklich gut, etc., gut ja, aber mehr allerdings nicht.
                  Wie mein Lieblingssatz im Film: "Du bist ein typischer Ire!"
                  (Was immer das bedeuten mag...) :D

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                  • 6 .5

                    Eine überraschend gut gemachte, stellenweise sehr lustige Horror-Komödie, die leider im mittleren Teil einige Längen aufweist und den Pegel an Spannung und Witz nicht bis zum Schluß halten kann. Wie es scheint, machen selbst die Iren beim Bechern irgendwann mal schlapp. Bevor es aber so weit ist, macht es aber derbe viel Spaß!

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                    • 8

                      lustig, spannend, unterhaltend, warum können nicht alle Filme so sein ?

                      • 7

                        Ich fande den unterhaltsam coole story und mehr witzig als Gruselig, ablachen ohne ende ^^Es ist halt kein film den ich mir im jahr mehr als 2 mal ankucken würde^^

                        • 4 .5

                          Ein Film der sich irgendwo zwischen Komödie und Monsterfilm bewegt.
                          Für eine Komödie ziehen die Witze nicht gut genug, für einen Monsterfilm ist das alles nicht wirklich gruselig genug.
                          Die soliden Schauspieler retten den Film vor dem Totalausfall

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                          • 4

                            Irgendwie war das nix...fand den Film weder gruselig, noch lustig. Schauspielerische Leistungen auch nicht besonders...denke der Film ist Geschmacksache...ich fand ihn langweilig!!!

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                            • 5

                              Von der Insel gab es in den letzten Jahren viel Gutes, wenn es um schräge Genremischungen mit dem nicht unwichtigen Zusatz an humorigen Einfällen geht. Auch Jon (nicht Joe) Wrights "Grabbers" wirkt in seiner äußeren Schale mit den urigen Bewohnern eines Küstendorfs wie ein kultverdächtiger Kandidat, der mit vermeintlich schrägen Ideen und absurden Schaumomenten punkten könnte. Doch manchmal hapert es mit der Nachhaltigkeit (im Sinne von: "Wow, an diese oder jene Szene werde ich mich noch lange erinnern!") und genau das vermisst man hier. Gruseln vor dem bösen, bösen Tentakel-Monster aus dem Meer werden sich hier wohl nur die wenigsten. Bliebe noch die andere Seite, die so eine Horrorkomödie konzeptionell ausstattet. Die ultimative Monster-Abwehrstrategie ist allerdings nur für den einen Moment überraschend wie erheiternd, sofern man nicht eh von dieser ungewöhnlichen Idee vorab in Kenntnis gesetzt worden ist. Ganz gut funktioniert die zwar absehbare, aber charmante Verbindung zwischen Richard Coyle und der mir noch unbekannten Irin Ruth Bradley, sobald man gemeinsam gegen das Unbekannte anzukämpfen hat. Sie alleine rettet "Grabbers" jedoch letztendlich keineswegs vor dem missliebigen Etikett 'Standardware' - zumindest in dem Fall, ohne gleich eine ähnliche Maßnahme wie die Bewohner vollziehen zu wollen.

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                              • 6

                                witzige idee, durchschnittlich dargestelllt. der ein oder andere gag hätte noch dazukommen können. aber sonst solider schnitt.

                                • 7

                                  Sturzbesoffene Iren feiern harte Party mit riesigen außerirdischen Tentakelmonster. Geile Sache. Während die Köpfe rollen, kann man den idyllischen Ausblick genießen und wird von irischer Volksmusik dauerbeschallt. Trash mit Charme, tut keinem weh.

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                                  • 3

                                    weder wirklich lustig, noch wirklich gruselig... alles in allem ein schwacher Film

                                    • 6 .5

                                      Grabbers ist ein nettes, kleines Filmchen für zwischendurch, gepfeffert mit jeder Menge irischem Charme. Um sich seltsamer Tentakelmonster zu erwehren, müssen die Einwohner einer irischen Küstenstadt ihren Alkoholpegel möglichst hoch halten. Das Endprodukt ist zwar nicht ganz so unterhaltsam und lustig, wie diese Synopsis vermuten lässt, aber trotzdem macht Grabbers Spass und bietet überraschend gute Effekte.

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                                      • 5

                                        Mixtur aus "Gremlins" und "Tremors"

                                        Genauso würde ich diesen Genremix bezeichnen. Bei näherem hinsehen entpuppt sich nämlich diese Trashperle als irische Version von "Tremors". Statt Wüste ist hier das irische Eiland Gegend, die Figuren sind in ihrer Charakterzeichnung (sofern man davon sprechen kann) dem von "Tremors" gleich. Auch der szenische Aufbau ist fast derselbe. Dies bedeutet aber nicht das er schamlos abkupfert. Aufgrund der Originalität des Settings (Im Übrigen sehr schöne Aufnahmen von Irland) und den Eigenheiten der Einwohner hat der Film seine humoristischen Einlagen und seine Eigenständigkeit. Die kommen allerdings nur im Original richtig gut rüber (wenn auch manchmal schwer verständlich). Auch gibt es zahlreiche Verweise auf "Gremlins" (hier allein die Barszenen wo die "Mini"-Monster sind). Zwar wird hier nicht auf ein mögliches Alkoholproblem verwiesen, aber das macht auch nichts. Saufen gegen Aliens kann man sagen. Aufgrund dieser aberwitzigen Ausgangslage kann man sich garnicht ernsthaft mit einem möglichen Problem auseinandersetzen. Aber das will der Film auch nicht. Man stelle sich vor wie "Krieg der Welten" von Spielberg geworden wäre, wenn er diese Ausgangslage genommen hätte...(auf jeden Fall besser als er jetzt ist). Nichtsdestotrotz hat der Film auch seine Schwachpunkte.
                                        Es braucht fast eine halbe Stunde bis der Film richtig in Fahrt kommt und dann ist er ziemlich schnell vorbei. Auch die Spannung lässt zu wünschen übrig. Selbst wenn der Film nicht enrstgenommen werden will kann er zumindestens etwas Spannung erzeugen. Auch wenn es sich hierbei eher um eine Parodie auf SF-Invasionsfilme handelt, kann man dennoch einen szenischen Aufbau erwarten der der Spannung zugänglich wird. Ist hier aber nicht der Fall. Auch ist hier das Problem, dass man eben den Film eher lustig finden kann, wenn man die Sprache versteht. Die deutsche Synchro ist leider Gottes nicht gut.
                                        So bleibt ein Produkt was beides ist: eine kleine Trashperle und gleichzeitig eine spannungsarme Geschichte.

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                                        • 7

                                          So wirklich ne Horrorkomödie ist der Film für mich jetzt nicht. Ich würde eher Fantasykomödie sagen mit Sci-Fi-Touch. Weil sorry, für ne Horrorkomödie ist der Film leider nicht gruselig genug und für ne reine Komödie zu fantasy- uns science-fictionlastig.
                                          Insgesamt ist der Film sehr unterhaltsam. Er lässt sich etwas Zeit bis er die titelgebenden "Grabber" zeigt, führt die Charaktere ganz gut ein, hat gute Effekte und ein erstaunlich gutes Kreaturendesign zu bieten und hat auch schon ein paar gute Gags zu bieten.
                                          Aber gerade in der Humorsparte ist der Film zumindest am Anfang etwas zu subtil. So ganz will der trockene Humor nicht immer rüber kommen und entlockt einem höchstens mal ein schmunzeln oder bloß ein müdes lächeln. Aber wenn die Sauferei anfängt, wird's des öfteren wirklich lustig. Vor allem die wenn die steife und sonst so pflichtbewusste Polizistin und der spleenige Wissenschaftler das erste Mal in ihrem Leben so richtig blau werden, gibt es gut was zu lachen.
                                          Auch schauspielerisch gibt es nichts zu mäkeln. Die Leistungen der durchweg unbekannten Darsteller sind allesamt solide und die Besoffenen bringen alle durchaus gut rüber. Der Showdown ist auch nochmal rasant und somit hat man hier insgesamt durchaus ein flottes B-Picture zum schauen, dass man durchaus als Geheimtip durchgehen lassen kann. Hab mich ganz gut amüsiert und die Idee war mal was anderes.

                                          • 6

                                            Kein Alkohol ist auch keine Lösung! Das ist nicht nur ein bekannter Song der Toten Hosen, und ganz nebenbei das inoffizielle Motto aller Iren, sondern auch die Quintessenz dieses Filmes. Die Story ist einfach bescheuert, und die Charaktere sind ganz offensichtlich ebenfalls unter tatkräftiger Mithilfe alkoholischer Getränke entstanden. Sie sind nicht berauschend, sondern einfach berauscht. Die Figuren sind schon recht klischéehaft, und damit meine ich nicht nur den typisch irischen Dauertrinker, der mit ner halben Flasche Whiskey intus noch fitter ist, als die meisten anderen nach zwei Gläschen Wein.

                                            Auch, wenn das Monster kein superinnovatives Novum darstellt, ist es doch passend gewählt und ordentlich animiert. Und, obwohl die Story bescheuert ist, ist sie in sich stimmig und hat keine echten Macken. Will heißen, der Film ist den typischen B-Filmen, die vor allem auf Tele 5 zu sehen sind, haushoch überlegen. Es gibt keine sonderlich hohe Splatterquote, aber dafür derben Humor und ein wenig irische Gemütlichkeit mit passender musikalischer Untermalung.

                                            Der Film ist kein ultimativer Hit, hat mich aber gut unterhalten. Von mir gibt es 6 von 10 MoviePints! ;)

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                                            • 3 .5

                                              also nach einem thriller und horrorieht mir der spaß nicht aus. eher eine komödie. Für mich ist es leider ein flop, obwohl ich sagen muss, dass die kreaturen sehr amüsant sind. das wars aber leider auch schon :-/

                                              • 5

                                                "Grabbers"

                                                horror-komödie aus irland, in dem ein kleines kaff von pokemon ähnlichen tentakel kreaturen angegriffen wird.
                                                einziges gegenmittel: man muss einen promillegehalt von über 2,0 schaffen.
                                                klingt ultra spassig, ist es leider nur bedingt.
                                                der aufbau nimmt zu viel zeit in anspruch und zwischendurch zieht sich die chose stark wie hubba bubba.
                                                auf der positiven ebene haben wir allerdings einige szenen die doch ganz ulkig geworden sind und zeigen, was in der hinsicht alles möglich gewesen wäre ... leider sind solche momente an einer hand ab zu zählen.
                                                dafür punktet die kreatur komplett. die sieht für das geringe b-film budget recht ordentlich aus und hat auch ein paar spassige ausgeburten dabei, die leider zu wenig screentime bekommen.

                                                hier hätte was schniekes bei rauskommen können, der totale flop ist das teil allerdings auch nicht geworden.

                                                5/10

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                                                • 8 .5

                                                  Britsh vs. Alien= gut gemachter Film. Charaktere find ich sehr symapthisch und auf ihre eigene Art und Weise verkorkst. Was dem Film aber gelegen kommt. Story war auch sehr schön umgesetzt. Ein Film, den man sich angucken kann, wenn man mal den typischen Alien Filmen, nicht zugetan ist. Denn von Blut und Megaexplosionen ist dieser Film Meilenweit entfernt.

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                                                  • 8

                                                    TREMORS meets THE GUARD.
                                                    Wer beide Filme mag, kann sich auf den Film freuen.
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                                                    "Was ist die Todesursache, Doc?"
                                                    "Die Todesursache?? Die Todesursache ist, daß sein Kopf von seinem Körper getrennt ist!"