Grabbers - Kritik

GB/IE 2012 Laufzeit 93 Minuten, FSK 16, Komödie, Horrorfilm, Science Fiction-Film, Thriller

  • 3 .5

    Nunja... Unter suff und Aliens hab ich mir mehr Suff vorgestellt. Paar coole Sprüche evtl noch..... Muss einfach sagen: Das war net so besonders dolle das Ganze.
    Spoiler!
    Spoiler!
    Der Opa ging. Der Spruch mit dem Tiger. Und wo er die Zeitung zusammenrollt, als ob er ne Fliege wegmachen will, gingen. Rest war sehr fade, und den Flachmann wegwerfen im Suffmovie..... Hab halt was anderes erwartet. So ist halt nicht mehr drin wie 3.5

    • 7

      Der Film hat mir grossen Spass gemacht. Eine Mischung aus Alienfilm und Komödie so gut hinzubekommen ist schon eine Kunst. Mir fällt jetzt auf Anhieb kein Film dieses Genres ein, der das auch nur halb so gut geschafft hat. Der ganz eigene Humor hat hier sehr gut funktioniert. Ich musste sehr oft schmunzeln, manchmal aber auch laut lachen.
      Kann ich mir wieder mal anschauen.

      • 4

        Die Monster sind nicht übel, leider wird "Grabbers" darüber hinaus aber viel zu schnell uninteressant und belanglos. Achja, und ein bisschen blutiger und ekliger hätte es schon sein dürfen...

        • 7

          Kraken-ähnliche Aliens landen in einem Meer und wollen mit aller Macht das Blut der Bevölkerung dort erlangen.
          Blöd nur für die Viecher, das sie sich ausgerechnet die trinkfesten Iren ausgesucht haben...
          Grabbers ist ein gut gelungener Mix aus Komödie und Alieninvasion.
          Nach kleinen Startschwierigkeiten startet hier also eine feucht-fröhlich, unterhaltsame Monster-Party, mit sympathischen, gut aufgelegten Protagonisten und Eindringlingen die optisch nicht weniger gut funktionieren. Nette Effekte und britischer Humor sorgen hier für ausgelassene Stimmung.
          Fazit : Ran ans Telefon , Freunde , Chips, und Alkohol bestellen und dann rein ins Vergnügen.

          18
          • 7

            Genialer Quatsch, der wirklich lustig ist. Er ist nicht voller Schenkelklopfer, aber eine schöne Parodie, die zum mitsingen anregt und mit etwas Alkohol sicher ein toller Abend ist. Aber auch nüchtern macht er Spaß, da er voller kleiner Details ist und viel englischen Humor beinhaltet.

            1
            • 7 .5

              Ein herrlicher Quatsch. Und ich hatte jeden, der da mitgespielt hat, auf Anhieb irgendwie lieb.

              Ich hätte mir zwar mehr echte Lacher gewünscht, aber die vielen Schmunzler haben's auch getan. Das Ding werde ich ganz sicher noch mal mit Freunden zusammen schauen. Und dann werden die vielen Schmunzler bestimmt auch zu echten Lachern.

              Bis dahin:

              "Herzilein
              du mußt nicht traurig sein
              ich weiß
              du bist nicht gern allein
              und schuld war doch nur der ... WHISKY!!!"

              • 8

                Auf einer britischen Insel werden aliens angespült und der einzigste sichere Schutz vor den Viechern ist Alkohol. Allerdings nur innerlich angewand. Also heißt es saufen oder ausgesaugt werden. Und da trifft sich die Insel dann im einzigen Pub und dann hoch die Tassen.
                Als man später ins nächste Stockwerk flüchtet, feiert die Brut unten eine CrittersRevival Party.
                Trotz der Unmengen von Alkohol der hier vernichtet wird, ist der Film voll mit trockenem englischen Humor und abgedrehten Einfällen.
                Die durch die Bank unbekannten Darsteller machen ihre Sache sehr gut und überzeugend.

                Mir hat er sehr gut gefallen. Musste viel lachen.Herrlich skuril das Ganze.

                2
                • 9

                  *
                  Eine Schande, daß ich als Irland-Fan den Film erst jetzt angeschaut habe. Aber zum Glück habe ich's jetzt nachgeholt. ^^

                  Ein kleiner Komet bringt ausserirdische Tentakel-Monster an die Küste von Erin Island (existiert nur im Film, wohl eine Verballhornung von "Aran Islands" ... plus die Karte im Film sieht aus wie Achill Island ... beides Inseln vor der irischen Küste). Diese finden Menschen offenbar sehr lecker, denn sogleich verschwinden einige Bewohner der Insel im Schlund der Viecher. Nur der inselbekannte alte Alkoholiker Paddy überlebt den Angriff eines der Aliens. Mehr noch, dem eingefangenen Monster ist Paddys Blut alles andere als wohl bekommen. Also heisst die Devise zum Überleben - bis Hilfe vom Festland kommt - saufen, saufen, saufen!

                  Was sich anfangs total bescheuert anhörte, entpuppte sich schliesslich als eine echt feine Horrorkomödie mit trockenem (im übertragenen Sinne *lol*) irischem Humor. Die Idee von Aliens, denen von Alkohol schlecht wird, kann auch nur einem Iren einfallen. ^^
                  Die Dialoge zwischen den Protagonisten - einem alteingesessenen, trinkfesten, lockeren Polizisten Ciarán O'Shea und seiner abstinenten, überkorrekten Urlaubsvertretungs-Kollegin Lisa Nolan vom Festland - sind echt klasse. Ebenso witzig sind die Texte der Nebendarsteller (Alkoholiker Paddy, der Landarzt, der Meeresökologe, das Pub-Ehepaar). Ach ... und die Szene in welcher der Polizist nach einer gefährlichen Waffe sucht um eines der Aliens niederzustrecken, eine alte Zeitschrift aufhebt und sie zusammenrollt ist einfach nur ...*ROFL*!
                  Die Gratwanderung zwischen Komödie und Horror ist wohl gelungen.
                  Splatterszenen gibt's nur wenige (bestehen hauptsächlich aus rollenden Köpfen).
                  Die Spezial-Effekte sind für diese low-buget Produktion ziemlich gut geworden. Was fürs Auge bietet auch die typisch urwüchsige Landschaft der irischen Insel.
                  Den Abzug gibt's nur für die letzte Szene. Obwohl die Idee des Filmes allgemein sehr originell ist, ist diese allerletzte Szene sowas von klischeehaft (aber möglicherweise so gewollt ... vielleicht wollte man sich die Möglichkeit eines Sequels offenlassen, oder man wollte tatsächlich auch dieses Klischee haben ... hm).

                  FAZIT:
                  Wer Monster-Horror-Komödien mag, der sollte sich diesen Film unbedingt mal anschauen. ^^ Wirklich sehenswert. Nicht bloss für Irland-Fans.

                  • 6

                    Ohne Frage ein anspruchloser und eher spannungsarmer Trashfilm. Das Ende mit der Alkoholeskapade hat aber schon was Orginelles.

                    • 1 .5

                      Man erwartet eine irische Komödie mit trockenem Humor, doch wird von seinen Erwartungen enttäusch.

                      2
                      • 10

                        kann so miterlebt / gesoffen werden................echt geile Unterhaltung

                        • 7

                          Sauf oder Stirb!!!
                          ...abstinenzler geben den löffel als erster ab ^^
                          in dieser absurden und erfrischenden alien-komödie wird ein ganzes fischerdorf an der irischen küste mit hochprozentigen alkohol abgefüllt um es vor einer flut von 'grabschern' zu behüten...so und nicht anders rettet man leben :D
                          fazit: fette iren-fete die bei laune hält!!!

                          3
                          • 3 .5

                            hatte mich drauf gefreut. leider zündete der film bei mir überhaupt nicht. die grabbers sind gut animiert, bisschen splatter ist auch dabei, aber dass war schon.

                            • 7

                              Grabbers ist eine kleine irische Horrorkomödie, die äußerst kurzweilig zu unterhalten weiß und Monster/Tierhorroror sowie vermeintliche irische Trinkgewohnheiten auf die Schippe nimmt. Teilweise fühlt man sich an "Shaun of the Dead" erinnert, wobei Grabbers nicht dessen Spaßlevel halten kann. Die Effekte können sich durchaus sehen lassen und die Tentakelviecher sind ansprechend animiert, so dass abgesehen vom Thema wenig Trashfeeling aufkommt. Auf zuviele Albernheiten wurde zum Glück verzichtet, es wird eher auf trockenen(im Gegensatz zu den Protagonisten) Humor gesetzt, der allerdings unter der miesen Synchro leidet. Darstellerisch ok, kann Grabbers sogar mit einem Pulp Fiction-"Star", Bronagh Gallagher (Trudi, die Freundin von Rosanna Arquette) werben. Eine subjektive Aufwertung gibt es meinerseits für die Location, denn der Film spielt ausschließlich auf einer (fiktiven) irischen Insel namens Erin Island und kann das verschlafene Inselleben sehr gut in Szene setzen.

                              4
                              • 4

                                Stereotypen sind bekanntlich dafür da, dass sie bedient werden. Und wenn es um Iren, Trinkfestigkeit und dann noch Aliens geht klingt das so schon Mal recht interessant. Was hier bei rauskam ist es dann leider nicht. Nein, nicht mal ansatzweise. Nett ist so das Wort das in meinem Kopf hallt - und das passt recht schlecht zu einem Film, der sich als "Horror, Komödie, Thriller usw." bezeichnet.

                                1
                                • 3

                                  Aliens, die auf der Erde landen und die Menschheit terrorisieren ist nichts Neues. Und immer wieder geht man auf unterschiedlichste Weise gegen sie vor: mit Waffengewalt, durch Taktikmanöver und Einigung der Menschheit. Doch manchmal gibt es sie, diese ganz konfusen Ideen, mit der man Aliens in die Knie zwingen kann. So hat sich herausgestellt, dass auch Volksmusik durchaus effizient sein kann.

                                  "Grabbers" schlägt in eine ähnliche Kerbe, hier werden die Aliens nämlich mit erhöhtem Blutalkoholspiegel bekämpft. Moment, was? Blutalkohol?! Ja, richtig gelesen! Die effizienteste Gegenwehr gegen diese hydrophilen Besucher ist es, sich ordentlich zu betrinken.

                                  Eine kuriose und mal neue Ausgangslage, die jede Menge Vorlagen für eine gute Horrorkomödie liefert. Und nun das Enttäuschende: diese interessant-humorvolle Grundlage wird leider kaum genutzt. Nicht nur das, auch die Figuren bleiben beliebig austauschbar und sind allesamt Stereotypen. Eine vorhersehbare Handlung ist in diesem Genre ja nichts Neues.

                                  Scheinbar kränkeln immer mehr "moderne" Filme an denselben, kleinen Problemen: die Handlung hört sich von der Ausgangslage durchaus interessant und originell an, doch was daraus gemacht wird, ist höchstens Mittelmaß - in diesem Fall leider nicht einmal das.

                                  Fazit: Originelle Idee, die jedoch kaum genutzt wird und somit großes Potential verschenkt!

                                  • 6

                                    Es ist ja schon über ein Jahr her das MoviePilot für seine Combewohner ein Hausbestürmungsfest feierte inklusive lustigen Filmwissendenkspiel dem ein paar Preise folgen sollten. Einer sollte dieser Film sein, dem am Tisch noch paar Gespräche folgten, der ist gut usw.
                                    Da der nicht in meine Hände wanderte sondern nur Juan of the dead, dacht ich mir, nimmst die Info mit und guckst, ob de den anderweitig ergattert bekommst. Und seit einigen Monaten ist das auch der Fall, und nun feiert Grabbers seine Premiere vor meinen Augen.

                                    Und ... der erste Gedanke der mir kommt, andere Länder andere Sitten. Und Gebräuche. Der britische Humor ist unlängst bekannt, die Truppe um Monty Python hat ihn geprägt, Benny Hill war der Lustigmacher schlechthin, und Herr Bohne Atkinson ist noch einer der letzteren der Humor in Serie bringen durfte. Little Britain fährt einen anderen Schiene, ist aber der gleiche Stil, nur im hier und jetzt. Doch in Grabbers meine Damen und Herren, pilgern wir ins Land der Haidnischen Riten, der grünen Kobolde und dem Aussiedlungsort für die Kelly Family. Welcome to Ireland. The Republic of Ireland um genau zu sein. Und hier lassen sich ein paar Aliens nieder, um........ ja was eigentlich? Vermehren, bevölkern??? Spielt fast keine Rolle, denn der Kontakt mit den Erdlingen kommt schnell. Aber aus Irischen Kehlen möchte man behaupten, habt ihr euch aber den fucking falschen wrong place in the universe ausgesucht. Wo Wasser und Blut bevorzugt ist, gibt es eine Sache die den Alienkraken nicht so recht schmeckt. Nämlich Hochprozentiges.

                                    Will heissen, Alieninvasoren kommen immer nüchtern auf die Erde. Zumindest diese hier. In attack the block stellt sich den feindlichen Invasoren eine Jugendgang entgegen, in Grabbers ist es ein Inseldorf mit samt seiner Kneipe. Und das sollte auch reichen.
                                    Düsig wie se sind, kommen sie recht schnell auf die Schwachstelle der Aliens. Das einen Besoffenen beobachten an sich schon spass machen kann, weiss man, aber wenn das hier auf lustig gemacht ist, kommt das leider nur bedingt rüber. Klar, es mag typisch Irischer Humor sein, der nicht an den normal britischen gekoppelt ist, aber so recht als Horrorkömödie fehlt mir von beidem etwas. Weder bitter böse, noch absolut schräg. Die Idee ist an sich recht genial. Aber die Umsetzung in der Gesamtheit leider nicht überragend. Für die Idee, und die guten chaotischen Figuren gibts die Punkte. Und als die Babyaliens im Saal rumlungerten, gibts Gremlinserinnerungsnostalgiepunkte, aber sonst ist der Film kein riesen Ding. Erinnerung an das Tischgespräch, der ist wirklich gut, etc., gut ja, aber mehr allerdings nicht.
                                    Wie mein Lieblingssatz im Film: "Du bist ein typischer Ire!"
                                    (Was immer das bedeuten mag...) :D

                                    2
                                    • 6 .5

                                      Eine überraschend gut gemachte, stellenweise sehr lustige Horror-Komödie, die leider im mittleren Teil einige Längen aufweist und den Pegel an Spannung und Witz nicht bis zum Schluß halten kann. Wie es scheint, machen selbst die Iren beim Bechern irgendwann mal schlapp. Bevor es aber so weit ist, macht es aber derbe viel Spaß!

                                      1
                                      • 7

                                        Ich fande den unterhaltsam coole story und mehr witzig als Gruselig, ablachen ohne ende ^^Es ist halt kein film den ich mir im jahr mehr als 2 mal ankucken würde^^

                                        • 4 .5

                                          Ein Film der sich irgendwo zwischen Komödie und Monsterfilm bewegt.
                                          Für eine Komödie ziehen die Witze nicht gut genug, für einen Monsterfilm ist das alles nicht wirklich gruselig genug.
                                          Die soliden Schauspieler retten den Film vor dem Totalausfall

                                          1
                                          • 4

                                            Irgendwie war das nix...fand den Film weder gruselig, noch lustig. Schauspielerische Leistungen auch nicht besonders...denke der Film ist Geschmacksache...ich fand ihn langweilig!!!

                                            2
                                            • 5

                                              Von der Insel gab es in den letzten Jahren viel Gutes, wenn es um schräge Genremischungen mit dem nicht unwichtigen Zusatz an humorigen Einfällen geht. Auch Jon (nicht Joe) Wrights "Grabbers" wirkt in seiner äußeren Schale mit den urigen Bewohnern eines Küstendorfs wie ein kultverdächtiger Kandidat, der mit vermeintlich schrägen Ideen und absurden Schaumomenten punkten könnte. Doch manchmal hapert es mit der Nachhaltigkeit (im Sinne von: "Wow, an diese oder jene Szene werde ich mich noch lange erinnern!") und genau das vermisst man hier. Gruseln vor dem bösen, bösen Tentakel-Monster aus dem Meer werden sich hier wohl nur die wenigsten. Bliebe noch die andere Seite, die so eine Horrorkomödie konzeptionell ausstattet. Die ultimative Monster-Abwehrstrategie ist allerdings nur für den einen Moment überraschend wie erheiternd, sofern man nicht eh von dieser ungewöhnlichen Idee vorab in Kenntnis gesetzt worden ist. Ganz gut funktioniert die zwar absehbare, aber charmante Verbindung zwischen Richard Coyle und der mir noch unbekannten Irin Ruth Bradley, sobald man gemeinsam gegen das Unbekannte anzukämpfen hat. Sie alleine rettet "Grabbers" jedoch letztendlich keineswegs vor dem missliebigen Etikett 'Standardware' - zumindest in dem Fall, ohne gleich eine ähnliche Maßnahme wie die Bewohner vollziehen zu wollen.

                                              5
                                              • 6

                                                witzige idee, durchschnittlich dargestelllt. der ein oder andere gag hätte noch dazukommen können. aber sonst solider schnitt.

                                                • 7

                                                  Sturzbesoffene Iren feiern harte Party mit riesigen außerirdischen Tentakelmonster. Geile Sache. Während die Köpfe rollen, kann man den idyllischen Ausblick genießen und wird von irischer Volksmusik dauerbeschallt. Trash mit Charme, tut keinem weh.

                                                  5
                                                  • 3

                                                    weder wirklich lustig, noch wirklich gruselig... alles in allem ein schwacher Film