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Gran Torino - Kritik
US 2008 Laufzeit 116 Minuten, FSK 12, Drama, Kinostart 05.03.2009
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Kritiken (30) — Film: Gran Torino
SoulReaver: CinemaForever
Kommentar löschen[...] 'Gran Torino' ist ein emotionaler Film über Konfliktlösung und zwischenmenschliche Bindungen, die eben manchmal konsequente Schritte heraufbeschwören, die nicht immer gut ausgehen, aber einfach getan werden müssen. Ein Film, irgendwo zwischen Problemen, Mut, Toleranz, Gewalt, Ehre und einem Abschied, der ebenso einen Neubeginn darstellt. 'Gran Torino' ist Eastwood persönlichstes Meisterwerk, welches nicht nur viel Tiefgang besitzt, sondern auch noch blendend unterhält, die Ironie nie vergisst und auf politische Korrektheit pfeift. [...]
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Andreas Stadler: http://darkagent.blogsit.net
Kommentar löschenDer Film in dem Clint Eastwood nicht nur die Hauptrolle spielt sondern auch Regie führt trägt klar seine Handschrift. Von der Optik, der Film scheint auf digitale Nachbearbeitung weitgehend zu verzichten, bis zum Schnitt wirkt der Film als wäre er schon jetzt ein Klassiker - hier merkt man einfach das Mr. Eastwood einer der alten Schule ist. Damit hebt sich sein Film klar vom Mainstream ab und ist etwas besonderes.
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peter-noster: Mostly Movies
Kommentar löschenWar “Unforgiven” der Abgesang auf seinen “Mann ohne Namen”, ist “Gran Torino” eine theortische Abrechnung mit dem “Dirty Harry” Charakter. Clint Eastwood lieferte 2009 zwei wirklich gute Filme ab, doch hat dieser neben “Changeling” den “Clint Bonus”. Der alte Haudegen spielt Walt Kowalski glaubwürdig mit jeder Pore, jede Großaufnahme ist ein Genuss. Seine Wandlung vom vermeintlichen Fels in der Brandung in der im fremd gewordenen Welt zur Hoffnung der Nachbarschafft ist wirklich zum Steine erweichen. Dazu gesellt sich der unfassbar leicht aussehende Regiestil von Eastwood, der dafür bekannt ist, effizient zu arbeiten (man denke nur an seinen Output in den letzen Jahren) und selten einen zweiten Take braucht. Vielleicht wirken daher ein paar Nebendarsteller etwas unbeholfen in ihren Rollen, schließlich handelte es sich bei den meisten der Hmong Darsteller um nicht ausgebildetet Schauspieler, die auf Wunsch von Eastwood besetzt wurden. Aber das kann den guten Gesamteindruck nicht wirklich trüben und in den besseren Momenten gewinnt der Film dadurch sogar an Authentizität. Eastwood hat angedeutet, daß “Gran Torino” seine letzte Schauspielarbeit sein könnte. Wenn allerdings ein Skript stimmt, könnte er noch einmal vor die Kamera zurückkehren.
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ChristiansFoyer: http://christiansfoyer.de/
Kommentar löschen[...]»What the hell does everybody want with my Gran Torino?« fragt sich Walt und während die Frage in Bezug auf sein Auto von PS-Fans sicher auch zu beantworten wäre, fällt sie beim Film „Gran Torino“ auf jeden Fall eindeutig aus: man will ein weiteres Eastwood-geprägtes Meisterwerk und spätestens mit der grandios bitteren Schlusspointe bekommt man es auch. Eastwood führt seinen Mythos als Schauspieler zu einem konsequenten, aber gerechten Ende, das sich zwar abzeichnet, aber dennoch berührt und ihm einen würdigen Abgang von seiner Arbeit vor der Kamera verschafft. Allein diesem natürlich mit wenigstens leichter Wehmut verbundenen Gedanken wegen wird "Gran Torino" seinen besonderen Platz in der Karriere Eastwoods sicher haben, wobei man zugeben muss, dass dies ohne diese außerordentliche Note vom Film selbst ausgehend möglicherweise nicht der Fall gewesen wäre.[...]
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Julio Sacchi: Das Manifest
Kommentar löschenWenn Eastwood alles, was ihm nicht paßt, mit einem kehligen growl kommentiert, erinnert das eher an Filme wie CITY HEAT und PINK CADILLAC denn an die Großtaten dieses Mannes. Die ungebrochenen Klischees, die Clint uns hier präsentiert, können nur für Kopfschütteln sorgen. Irgendwann entschloß ich mich, den Film als Parabel zu lesen, weil ich an diesen Stereotypen einfach nicht mehr vorbeikam. Nur was ist die Aussage dieser Parabel?
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Laura Eissenberger Thu, 14 Jul 2011 08:56:03 -0000
Antwort löschenEs ist eine Parabel auf Clint Eastwood. Spiegelwichsen.
Woher noch 6/10 Punkten?
Mr.Vengeance: Lost In Imagination
Kommentar löschenEine unglaublich clevere und bissige Geschichte wird dem Zuschauer hier aufgetischt. Nicht zuletzt die Annäherung zweier Welten, die unterschiedlicher nicht sein könnten und ihren Mikrokosmos im selben hier und jetzt wissen, trägt unglaublich zu Intensität bei. Da verzeiht man Eastwood gerne das er sich hier nicht selten bei MILLION DOLLAR BABY bedient. Dieser Regisseur gehört einfach mit Abstand zu dem Besten was es in der Filmwelt gibt. Ich hoffe es kommt nicht allzu schnell zu einem Verlust.
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Hausmeister: Nerdtalk.de
Kommentar löschen[...] Kurzum: Clint Eastwood ist der Godfather of Storytelling! Und spätestens wenn der sonst so raue Clint im Abspann beginnt, mit seiner Reibeisenstimme von einem Gran Torino zu singen, fängt es an zu kribbeln. Gänsehaut pur. Wirklich großes Kino – zum Niederknien.
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fko: filmsprung.ch fko: filmsprung.ch
Kommentar löschen«Gran Torino» ist also eine Annäherung zweier Kulturen, ein Leitfaden für die Integration von Einwanderern. Moralisierend ist «Gran Torino» jedoch keine Minute, sondern vielmehr fast schon unheimlich unterhaltsam.
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Corsovilla: SchönerDenken
Kommentar löschenEs war wahrscheinlich das letzte Mal, dass Clint Eastwood vor der Kamera stand. Er hat sich - und uns - eine würdige Abschiedsvorstellung gegönnt. Den wunderbaren Helden/Antihelden Walt Kowalski, der fremdenfeindlich, ungeduldig, unzufrieden, stur und selbstgerecht ist. Und der seit einem halben Jahrhundert mit Schuldgefühlen leben muss. Als die Probleme in Walts Viertel auch vor seinem Rasen nicht halt machen, löst er sie auf seine Weise. Ein sehr geradliniger, schnörkelloser, auch optisch schöner Film, über einen alten Mann, der versucht sich und seinen Werten in einer mutierenden Welt treu zu bleiben. Was man auch über den Kino-Titanen Clint Eastwood sagen kann. Man sollte die Gelegenheit nutzen, dieses faltige und so unglaublich beeindruckende Gesicht noch einmal im Dunkeln hausgroß vor sich zu sehen. (Mehr im Podcast)
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Evie: www.inderzange.de
Kommentar löschenGrandioser Film von Clint... man kann es eigentlich nicht besser machen!!
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Kubrick_obscura: CinemaForever
Kommentar löschenDas ist nicht nur ein letzter großer Auftritt des Clint Eastwood als Schauspieler. Die reine Selbstdarstellung würde Eastwood als Regisseur nicht gerecht werden. Er reflektiert nicht nur seine bisherige Schauspiel-Karriere, sondern bürstet den Rachefilm gehörig gegen den Strich und so ganz nebenbei, aber in voller nötiger Bandbreite, erfahren wir, was Rassismus heißt.
Das Auftauen dieses alten Mannes gegenüber den asiatischen Nachbarn, zeichnet/spielt Eastwood nicht wie die Wandlung vom Saulus zum Paulus. Eigentlich ist Walt am Ende der gleiche Walt wie am Anfang. Die selben rassitstischen Beleidungen, aber ein gänzlich anderes Verhalten. In Gran Torino ist das Wort nicht das Schwert, sondern das Schwert ist es. Rassismus ist somit nicht an der Sprache auszumachen, sondern an Taten. Sprache ist alles und gleichzeitig nix.
Clint erzählt natürlich noch viel mehr in dieser Tragikomödie, die so gut ist, dass der fremde und aufgeblasene Sohn dagegen wie eine Studentenarbeit aussieht, aber das soll doch jeder für sich entdecken.
Am Ende kann man jedenfalls nur noch weinen, nicht unbedingt, weil es traurig, sondern auch weil es vorbei ist.
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Enk: Mental Savage Enk: Mental Savage
Kommentar löschen[...] Amerikanische Vororte scheinen gefährlicher zu sein als ein Kriegsgebiet im Nahen Osten: Schwarze gegen Weiße, Asiaten gegen Hispanics, und mittendrin Eastwood als traditionsverhafteter Amerikaner, der sich mit den neuen Spielregeln nicht abfinden will. Die sich abzeichnenden Konflikte entwickeln sich in eine schön unorthodoxe Richtung. Das Spiel mit Rassismus, Vorurteilen und ethnischen Konflikten, dass jenseits aller political correctness ungewöhnliche Rollenverteilungen erlaubt, erinnert stark an L.A. Crash. [...]
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David Edwards: Daily Mirror David Edwards: Daily Mirror
Kommentar löschenGran Torino zeigt eine großartige Performance eines der größten Filmstars überhaupt - es ist, als wäre Dirty Harry nie weg gewesen.
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Kaltduscher: MoviezKult.de
Kommentar löschen[...]Walt Kowalski ist quasi ein Abziehbild Eastwoods bisheriger Figuren. Ein bisschen Harry Callahan, ein bisschen namenloser Revolverheld. Figuren, die durch Selbstjustiz, Mord und Totschlag zu weltweitem Ruhm gekommen sind. Sie haben Eastwood groß gemacht, haben ihn geprägt, ihm ein Image gegeben. Und nun räumt er ein letztes Mal auf mit ihnen, ihrem Mythos, ihrem Reiz. In einer stark symbolischen Szene vor dem messianischen Finale geht Walt zur Beichte. Er will seinen Frieden finden, noch einmal alle Schuld offenbaren. Genau so wie Eastwood mit Gran Torino seinen Frieden finden wird. Der ganze Film ist seine persönliche Beichte, sein Eingeständnis.[...]
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hulk 75 Mon, 22 Jun 2009 17:40:43 -0000
Antwort löschenauf den Film freue ich mich ganz besonders. Vorallem nach deiner Bewertung:)
Kaltduscher Mon, 22 Jun 2009 18:57:33 -0000
Antwort löschenDanke. Ist aber auch ein großartiger Film, viel Spaß :)
Christian H.: Kino, TV und Co, Wicked Vis...
Kommentar löschenEastwood spielt seine Rolle mit einer Eindringlichkeit, die an der Wichtigkeit, die er „Gran Torino“ offensichtlich selber beigemessen hat, keinen Zweifel lässt. Eine ganze Reihe unbekannte Darsteller, allen voran natürlich Bee Vang und Ahney Her, helfen dem Film über seine eigentlich einfache Handlung, und verschafft ihm somit eine Komplexität, die dem Thema Rechnung trägt. „Gran Torino“ ist ein Film, der in seinen Inszenierungsstil für einen Eastwood im Vergleich zu seinen letzten Werken, relativ locker ist, dabei jedoch viel zu sagen hat: „Gran Torino“ wirft einen ehrlichen Blick auf das heutige Amerika. „Gran Torino“ nimmt sich der Problematik des Rassismus und den Auswirkungen der Spirale der Gewalt an. „Gran Torino“ ist ein Film über Einsamkeit. Und natürlich ist „Gran Torino“ Eastwoods kritische Reflexion des eigenen kreativen und künstlerischen Schaffens im Herbst einer langen Karriere. Eastwood hat bereits angedeutet, dass dies seine letzte Hauptrolle gewesen sein könnte. Und auch wenn Eastwood seinen Kowalski oft mit einem Augenzwinkern versieht, und der Zuschauer dies mit einem Lachen goutiert, ist man nicht davor gefeit sentimental zu werden, wenn der alte Mann am Ende von „Gran Torino“ die ersten melancholischen Töne des Abschluss-Songs anstimmt.
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Mr Vincent Vega: Die 5 Filmfreunde, gamona, ...
Kommentar löschen[...] So sehr man diesen nur um Eastwoods (Kino-)Person herumentwickelten Film auch eitel finden kann, es ist ein später und notwendiger Kommentar des Regisseurs zum eigenen Wirken. „Gran Torino“ ist ganz spürbar eine Herzensangelegenheit, ein persönliches Alterswerk, das bei seinem Publikum und den Fans zweifellos manch nostalgisches Gefühl hervorrufen wird. Und es ist dies womöglich Eastwoods letzter großer Auftritt vor der Kamera – wahrlich schwierig dabei nicht in Wehmut zu verfallen, wenn er zuletzt verwegen die ersten Worte des Schlusssongs haucht.
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G. Jekubzik: Filmtabs G. Jekubzik: Filmtabs
Kommentar löschenDer einstige Low-and-Order-Kämpfer und Gewalt-Cop „Dirty Harry“ weicht hier dem weisen alten Mann, der vom Töten schrecklich traumatisiert ist. Eine tapfere und traurige Gestalt. Ein melancholischer, aber auch mutiger und Mut machender Film, er für viele Gegenden in dieser Welt Stellung dazu bezieht, wie man an den urbanen Frontlinien der sozialen und ethnischen Kriege überleben kann.
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José Garcia: Textezumfilm
Kommentar löschenDas manchmal allzu simple Drehbuch des Debütanten Nick Schenk verfilmt der Regie-Altmeister Eastwood geradlinig und mit einem ausgesprochenen Gespür für Rhythmus, an dem ebenfalls der für den Schnitt zuständige Cutter Gary D. Roach, der seit 1996 für Clint Eastwood arbeitet, großen Anteil hat. „Gran Torino“ gehört zu den Spielfilmen mit einer solch präzisen Dramaturgie, dass sie der Zuschauer am liebsten mit der Uhr in der Hand verfolgen würde. Die Kamera von Tom Stern, der seit 2003 Clint Eastwoods Filme fotografiert hat, trägt in höchsten Maße mit ihrer Eleganz zum klassischen Eindruck des Filmes, mit ihrem Hang für ausgewaschene Farben und beinahe schwarzweiße Kompositionen zu einem Erscheinungsbild bei, das dem eigentlichen Sujet entspricht.
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E. Knörer: taz, perlentaucher, cargo-film E. Knörer: taz, perlentaucher, cargo-film
Kommentar löschenWalt Kowalski knurrt. Wie einen bösartigen Hund, der einem gleich an die Gurgel springt, filmt Regisseur Eastwood den Darsteller Eastwood als Kowalski und also sich selbst. Kowalski knurrt, nicht nur einmal: in der Kirche bei der Zeremonie zum Tod seiner Frau, weil Nichte und Neffe sich nicht benehmen, wie es sich gehört; und er knurrt später aus immer demselben Grund: Er ist mit der Lage der Dinge zutiefst und von Herzen uneinverstanden. Er liebt auf der ganzen Welt, wie es scheint, nur seinen Hund. So sehr, dass ihm die Worte fehlen, so sehr, dass mit den Worten, die er dennoch findet, etwas nicht stimmt.
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D. Kamalzadeh: Der Standard D. Kamalzadeh: Der Standard
Kommentar löschenEastwood bewegt sich hier entlang eines schmalen Grats. Denn allzu leicht könnte diese Geschichte um einen Unbelehrbaren, der sich mit einem ihm bisher verhassten Milieu auseinandersetzen muss, didaktisch erscheinen - als Läuterung, die diesem in letzter Sekunde zuteilwird. Den Weg der Annäherung mit der Hmong-Gemeinde - einer Minderheit aus dem Grenzgebiet zischen Laos, Vietnam und Thailand, die während des Vietnamkriegs auf US-Seite kämpfte - erzählt Gran Torino über die beiden Nachbarskinder. Ein jeder erkennt sich hier im anderen wieder, und so kommt man sich allmählich näher, ohne sich je ganz zu verstehen.
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HG Rodek: Die Welt, Berliner Morgenpost HG Rodek: Die Welt, Berliner Morgenpost
Kommentar löschenClint Eastwood heißt in "Gran Torino" Walt Kowalski. Seine Frau ist gestorben, und wir sehen ihn zuerst bei der Beerdigung, wie er mit tiefstem Unbehagen auf deren Teilnehmer starrt, seine rückgratlosen Söhne, die Enkelin mit dem gepiercten Bauchnabel, den Jungpriester, der Angelesen übers Leben salbadert. Was Walt bleibt, sind sein Stuhl auf der Veranda, sein Labrador, sein Dosenbier - und der Blick in seine Siedlung, in der einst Autoarbeiter wie er lebten, die aber von Einwanderern aller Rassen und Farben übernommen wurde.
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Flibbo: Wie ist der Film?
Kommentar löschen[...] Die grimmige aber weise Vaterfigur scheint Eastwoods neue Paraderolle geworden zu sein. Doch sein Charakter in „Gran Torino“ ist ein Extrem. So verbissen, hasserfüllt, kalt und verbittert hat man ihn noch nie gesehen. Spätestens wenn er in einigen Szenen vor Wut buchstäblich knurrt wie ein Hund, wird er zur Karikatur. Aber statt dies als ein Beispiel für Overacting abzutun, sollte die Figur des Mr. Kowalksi als ein Bild für den streng konservativen, intoleranten und fremdenhassenden Teil Amerikas betrachtet werden, den der Regisseur in seinem Film in einfach gehaltenen, lebensnahen Sets portraitiert. [...]
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Dirk Lüneberg: Stadtmagazin [030], film.de...
Kommentar löschenAngeblich soll dies der letzte Auftritt von Clint Eastwood vor der Kamera sein, in Zukunft möchte sich der 78-Jährige ganz aufs Regieführen konzentrieren. Das ist zwar schade, kann man einem Mann in seinem Alter aber nur schwer übel nehmen, denn schließlich ist er als Regisseur mindestens ebenso gut (wenn nicht sogar besser) wie als Schauspieler. Dazu kommt, dass er sich ein passenderes Ende seiner Darsteller-Karriere kaum hätte aussuchen können als mit der Rolle, mit der er sich selbst in „Gran Torino“ inszeniert hat. Sein Walt Kowalski ist ein verhärmter, knarziger alter Mann, der nach dem Tod seiner Frau seiner Umwelt zumeist unfreundlich und mit einer gehörigen Portion Misstrauen begegnet. Vor allem Asiaten kann der Vietnam-Veteran nicht ausstehen. Wen wundert’s, dass er alles andere als begeistert ist, als er koreanische Einwanderer als neue Nachbarn bekommt. Sein Groll wird noch verstärkt, als er den Nachbarssohn Thao (Bee Vang) beim Versuch erwischt, seinen über alles geliebten…
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Jörg von Grass: filminformer.de; stadtmagaz...
Kommentar löschenClint Eastwood ist zurück und wieder voll in seinem Element. Für seine zweite Regiearbeit im Jahr 2008 nach "Der fremde Sohn" steht der zum...
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Chuchaqui: Critic.de
Kommentar löschenEin wirklich überraschend kleiner Film vom großen Eastwood, der seine eigene Qualität verneint. Ein Film, der weder ein Meisterwerk sein kann noch sein will. Es scheint einfach der Film zu sein, auf den Eastwood Lust hatte und mit dem er sich von der Leinwand verabschieden wollte. In der ersten Stunde herrlich komisch, später ergreifend. Ein wirklich interessantes Stück Kino.
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sushi25: movie-fan.de
Kommentar löschenEastwood ist großartig als mürrischer Rentner. Eine gelungene Mischung zwischen Drama und Komödie.Wenn sich Walt und die Hmang-Großmutter von Nebenan über ihre Terrassengeländer beäugen, ist das Ausländer-Klischee vom vom Feinsten.
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J. Berardinelli: ReelViews J. Berardinelli: ReelViews
Kommentar löschenGran Torino ist eine erstaunliche Parabel gegen Rassismus. Neben seinen offensichtlichen Defiziten, ist es nichtsdestotrotz ein wirkungsvoller und bewegender Film.
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Carrie Rickey: Philadelphia Inquierer Carrie Rickey: Philadelphia Inquierer
Kommentar löschenDer Film ist weder elegant noch dezent. Beides, Eastwoods Auftritt und seine Regie bewegen sich zwischen Melodrama und Komödie. Der Film zeigt mürrischen Humor, Herz und Gewissenhaftigkeit.
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Roger Ebert: Chicago Sun Times Roger Ebert: Chicago Sun Times
Kommentar löschenAuch wenn der Klimax zu allgemein und vorprogrammiert scheint, und darüber hinaus viel zu viel, viel zu schnell passiert, finde ich das besser, als wenn es in so eine Lieblichkeit hinein kleckern würde.
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Claudia Puig: USA Today Claudia Puig: USA Today
Kommentar löschenErnst und dezidiert ist Gran Torino eine unbeirrte Analyse von Themen, die Eastwood in den meisten seiner aktuelleren Filme faszinierte: Familie, Krief, Verlust, Glaube und unerwartete menschliche Verbindungen.
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Kommentare (439) — Film: Gran Torino
CoactaSum Tue, 18 Jun 2013 20:50:51 -0000
Kommentar löschenMein "ein und alles" Film.
Eine Erzählung, so nah am Leben, wie sie nur sein könnte. Kein Weichspüler, keine Blutkonserven. Nur ein alter, verbitterter Mann, der tief in seinem Inneren nicht weiß, wie es weiter gehen soll. Der nicht weiß, warum er eigentlich auf die Annährungsversuche der "Bambusratten" eingeht, warum diese sich überhaupt mit ihm abgeben und warum ihm auf einmal so viel an seinem Schützling liegt.
Ein einsamer, so starker und so schwacher Mann, der eigentlich nur eins weiß: dass er nie wieder für das, was er am meisten verabscheut, gewürdigt werden will.
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Bandrix Tue, 11 Jun 2013 16:06:51 -0000
Kommentar löschenClint Eastwood ist wohl das, was man gemeinhin als lebende Legende bezeichnet. Kaum einer schafft es in seinem hohen Alter von 84 Jahren immer noch so viel zu spielen und sogar selbst zu inszenieren.
Der Mann hat ein inneres Feuer, eine Hingabe, die man so nur selten sieht.
„Gran Torino“ ist dabei nichts anderes als ein wundervoller Film, in dem er sich selbst ein großes Denkmal setzt.
In der Rolle des Kriegveterans und Konservativen Walt Kowalski muss er sich nach dem Tode seiner Frau schlussendlich doch einmal mit der Welt vor seiner Tür beschäftigen. Die gefällt ihm so gar nicht, bevölkern doch nur noch Ausländer sein Viertel.
Neben der geradlinigen und routinierten Inszenierung verdankt „Gran Torino“ seine Zugkraft vor allem seinen Dialogen. Sobald Eastwood den Mund aufmacht, kommen Sätze, die man sich, dank dem herrlich schwarzen Humor, eingerahmt an die Wand hängen könnte.
Vor allem der Aufprall verschiedenster Kulturen kommt hierbei besonders zum Tragen und wird vom Altmeister wunderbar eingefangen.
Sobald reale Bedrohung eintritt, zieht Eastwood die Spannungsschraube gehörig an. Die Situation spitzt sich zu und dank der emotionalen Bindung, die man sogar zu Nebenfiguren aufbaut, sitzt das packende Finale richtig tief im Magen.
Emotional. Packend. Rührend und zugleich manchmal wahnsinnig komisch.
All das ist „Gran Torino“.
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kobbi88 Tue, 11 Jun 2013 22:25:08 -0000
Antwort löschenClint Eastwood, ein klar besserer Regisseur als Schauspieler. Und als Schauspieler ist er nun auch nicht gerade schlecht :)
Toller Film, toller Kommentar :)
Bandrix Thu, 13 Jun 2013 12:11:43 -0000
Antwort löschenJep, das ergibt zusammen eine gute Kombi. ;)
Danke für das Lob natürlich!
DrMcKay Sun, 02 Jun 2013 13:15:24 -0000
Kommentar löschenClint Eastwood als schlecht gelaunte Hauptfigur ist einfach nur genial. Die Story des Filmes weiß durchaus zu gefallen. In der ersten Hälfte des Films ist eine amüsante Szenen nach der anderen zu sehen, doch dann in der zweiten Hälfte des Filmes wird es ernster und manche Szenen sind für den Zuschauer schockierend. Mit dem etwas überraschenden Ende des Filmes endet ein wirklich gut gespielter Film.
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Dahmer Wed, 29 May 2013 15:42:21 -0000
Kommentar löschenMit "Gran Torino" hat Eastwood wiedermal großartige Regie-Arbeit bewießen,und ich liebe diesen Film,besonders das Ende läßt einen nachdenklich zurück,bzw. ein wenig verärgert,(SPOLIER)da man ja Clint einen positiven Showdown gönnt,aber es kommt eben doch anderst als man zuvor gedacht hat(SPOILER-ENDE)
-
....Was für ein unvergessliches Drama das sich gegen engstirnigkeit und pseudo-rassismus wendet,besonders in der heutigen Gesellschaft und Soziopathischem Hirn-Gerangel-Gefüge ein Highlight,ich hoffe das Clint mit diesem Werk etlich verstopfte Herzen aufgebrochen hat...
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stuforcedyou Wed, 22 May 2013 19:10:09 -0000
Kommentar löschen"Shut the fuck up! You want to know what it's like to kill a man? Well it's goddamn awful, that's what it is. The only thing worse is getting a medal of valour for killing some poor kid that wanted to 'just give up, that's all'."
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Hfonda15 Wed, 22 May 2013 19:41:47 -0000
Antwort löschenEins meiner Lieblingszitate, der Streifen hat auch bei mir Potential auf Lieblingsfilmstatus!
stuforcedyou Wed, 22 May 2013 20:00:37 -0000
Antwort löschenDito
faulheitsiegtimmer Mon, 20 May 2013 16:04:12 -0000
Kommentar löschenBewegend und interessant. Ein geniales Spätwerk eines Schauspielers, der sich für diesen Film kaum noch verstellen musste.
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Andy Dufresne Sun, 19 May 2013 20:41:37 -0000
Kommentar löschen" Schon mal bemerkt, dass man ab und zu vor jemandem steht, dem man besser nicht blöd kommt? … So einer bin ich.“
Trauer, Freundschaft, Veränderung, Familie, Gewalt, Schuld, Verantwortung, Rache, Öffnung, Kampf, Vergebung, Krieg und Frieden.
In Gran Torino steckt sehr viel drin.
Der Film schafft es aber zu jeder Zeit, dies alles plausibel, fließend, manchmal witzig, manchmal melancholisch, manchmal bitter, aber immer mit der richtigen, ja didaktischen Intension zu erzählen.
Vordergründig gibt es viele (rassistische) Sprüche und Machtposen von einem alten, dirtyharryösen Eastwood, einem verbitterten, übrig gebliebenen, einsamen Mann.
"In ihrem Leben gibt es keine Fröhlichkeit...
So als hätten sie keinen Frieden..."
Dahinter erzählt und zeigt Eastwood die Katharsis eines Menschen, die späte Erlösung eines Kämpfers, der nie aufgegeben hat, im Herzen, im Inneren aber immer wusste dass er verloren hat, er sich schuldig gemacht hat.
Er lernt dies auch ins Äußere zu (über)tragen ( der junge Thao hat dabei eine Art Katalysator-Funktion für Walt Kowalksi ) und somit seinen Frieden zu machen.
Mit der Vergangenheit, mit seinem Umfeld und nicht zuletzt mit sich selbst.
Ein großartiger, differenzierter Film, der sagt:
Es ist nie zu spät für Annehmen, für Toleranz, für Frieden.
Vielleicht Clint Eastwoods lebensklügster Film.
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JackoXL Sun, 19 May 2013 20:44:41 -0000
Antwort löschenHach, genau das habe ich von dir erwartet. (Übertrieben) schön. ;)
Deathpool Sun, 19 May 2013 20:45:17 -0000
Antwort löschenSchöner Film aber mit nem seltsamen Nachgeschmack.
Irgendwie war der mir zu sehr auf Krawall gebürstet^^
Dennoch treffender Kommi
Andy Dufresne Sun, 19 May 2013 20:49:10 -0000
Antwort löschen@Jacko: War absehbar ;)
@Deathpool: Das ist er schon, ja, aber das Ende bügelt diese Falte wieder glatt finde ich.
Und Danke :)
Hfonda15 Sun, 19 May 2013 20:49:44 -0000
Antwort löschenIch liebe diesen Film einfach!
9,5 wird diesem Werk da absolut gerecht! Für mich(sehr weit aus dem fenster lehnen) Eastwood bester Film!
Poor Boy Sun, 19 May 2013 20:50:44 -0000
Antwort löschenIch für mein Teil glaube nicht das ein so alter verbitterter Mann noch zu dem fähig ist was Du beschreibst.Ich habe den Film auch gesehen,mir gefiel er auch,aber ich fand ihn auch unglaubwürdig.
Demine Sun, 19 May 2013 20:50:56 -0000
Antwort löschenIch krieg jedes Mal Gänsehaut an der Stelle, wo er gefragt wird, wie es ist jemanden zu töten und er antwortet "Das willst du nicht wissen". Fantastischer Film.
Andy Dufresne Sun, 19 May 2013 20:51:38 -0000
Antwort löschen@Hfonda: Das ist für mich immer noch "Mystic River".
Großer Regisseur, geliebter Schauspieler.
Hoffentlich wird der Mann 200 Jahre alt, hoffentlich hört er nie auf Filme zu machen :)
Haschbeutel Sun, 19 May 2013 20:52:05 -0000
Antwort löschenIch weiß noch, dass ich den Film vor ewig langer Zeit gekauft hab und über ein Jahr vor mir hergeschoben habe. Dann gesehen .... und so dermaßen weggeblasen gewesen, dass ich mich hätte ohrfeigen können. Großes Kino.
Andy Dufresne Sun, 19 May 2013 20:57:16 -0000
Antwort löschen@Poor Boy: Etwas märchenhaft, vielleicht auch konstruiert, aber dennoch: Ich glaube dass es geht...
Ansonsten: Warten wir bis wir (richtig) alt sind, dann werden wir ja sehen ;)
@Demine: Große Stelle,ja absolut.
@Haschi: Hab den mal völlig besoffen gesehen und jetzt grad nüchtern. Könnte mich ohrfeigen das ich damals nicht schon nüchtern war, den Hintergrund der Geschichte erfasst man dicht nicht :)
Super8951 Sun, 19 May 2013 20:57:59 -0000
Antwort löschenSpot on. Grossartiger Film!
Hfonda15 Sun, 19 May 2013 20:58:03 -0000
Antwort löschenClint Eastwood ist eh eine der beeindruckendsten Persönlichkeiten Hollywoods(mystic river hat von mir ja auch 8 punkte aber nach deinem Kommentar ist der hohe Stellenwert von dir auch mehr als nachvollziehbar!
Das mit den 200 Jahren hoffe ich auch, es gibt so ein paar Helden für mich, da wüsste ich nicht was ich machen würde, wenn sie uns verrlassen, Eastwood gehört dazu!
Andy Dufresne Sun, 19 May 2013 21:00:42 -0000
Antwort löschenWenn Eastwood geht, das wird megatraurig...
Das einzige was er lassen sollte, ist mit Stühlen auf Parteiveranstaltungen zu quatschen :)
JackoXL Sun, 19 May 2013 21:01:03 -0000
Antwort löschen"Mystic River" ist Eastwoods beste Regiearbeit (und Film generell), kurz vor "Erbarmunglos". "Gran Torino" ist echt gut, aber kommt nie und nimmer an diese Filme ran. No offence, aber meine Meinung. ;)
Andy Dufresne Sun, 19 May 2013 21:02:46 -0000
Antwort löschenDa bin ich ganz bei Jacko :)
Grad schau ich (nach Jahren) Million Dollar Baby, auch ne Bombe...
Hfonda15 Sun, 19 May 2013 21:05:02 -0000
Antwort löschenEastwoods Abgang würde mich wirklich extrem runterziehen Andy :/
Jeden anderen hätte ich für diesen republikaner Auftritt aufs schärfste kritisiert, doch da es Eastwood war, hab ich den Auftritt mal schnell vergessen :D
JackoXL Sun, 19 May 2013 21:05:40 -0000
Antwort löschenDen mag ich nur bedingt. ;)
Hfonda15 Sun, 19 May 2013 21:07:41 -0000
Antwort löschenHab Erbarmungslos und Million Dollar Baby im letzten Sommer hinternandr geguckt, beide sind einfach genial! Erbarmungslos hat mich auf nen Westerntrip gebracht und MDB zu nem endgültigen Eastwoodfanatiker!
Andy Dufresne Sun, 19 May 2013 21:08:27 -0000
Antwort löschen@Hfonda: Japp, sei es ihm verziehen ;)
@Jacko: Doch ich mag den, die Wende hat mich echt weggehauen damals. Swank ist großartig und Freeman als OFF-Stimme: Da steh ich mega drauf :)
pischti Sun, 19 May 2013 21:08:51 -0000
Antwort löschen"Klick Klack , Ding Dong und Charlie Chan" :D
Andy Dufresne Sun, 19 May 2013 21:09:51 -0000
Antwort löschen@Pischti : :D
Andy Dufresne Sun, 19 May 2013 21:11:26 -0000
Antwort löschen@Hfonda: MDB gefällt mir grad auch schon wieder sehr, sehr gut, obwohl er erst ne halbe Stunde läuft :)
Hfonda15 Sun, 19 May 2013 21:13:56 -0000
Antwort löschenMit Freeman als Erzähler, hat man ja eig. Eh schon die halbe miete für n guten Film ;D
Und Swank war in meinen Augen auch nie mehr so gut wie hier!
Andy Dufresne Sun, 19 May 2013 21:18:17 -0000
Antwort löschenFange aus dem Stand an zu weinen, wenn Freeman aus dem Off bei Shawshank sagt:
"Einige Vögel sind nicht dazu geschaffen eingesperrt zu werden. Sie haben ein zu glänzendes Gefieder. Und wenn sie davonfliegen, dann jubelt der Teil in mir, der weiß, dass es eine Sünde war ihn einzusperren. Und dennoch ist es da, wo man lebt trauriger und leerer, wenn sie weg sind."
:)
Hfonda15 Sun, 19 May 2013 21:25:14 -0000
Antwort löschenIch liebe Menschen, die genau wie du bei solchen Zitaten sentimental werden. Ich kann es nicht nachvollziehen wie es Menschen bei Filmen wie Shawshank bei diesem Zitat gelingt unberührt zu bleiben!
Andy Dufresne Sun, 19 May 2013 21:29:25 -0000
Antwort löschenDa sind wir ja in dem Fall Brothers in Tears ;)
Hypnohouse Sun, 19 May 2013 21:30:25 -0000
Antwort löschenWie jetzt? Nur 9.5? Schämen sollten Sie sich, mein Lieber! Spaß beiseite, dein Kommentar ist super und es freut mich, dass dir Gran Torino so sehr gefallen hat. :)
AwesomeTotoro Sun, 19 May 2013 21:32:08 -0000
Antwort löschen"Hey, du verrückter Ire! Wie gehts dir?"
"Beschissen, aber wen interessiert das?"
"Na, mich ganz sicher nicht."
Selten war Eastwood besser :D
Hfonda15 Sun, 19 May 2013 21:36:12 -0000
Antwort löschenKommen ein Schlitzaugen, ein Pollacke und ein Jude in eine Bar, sagt der Bartender, VERPISST EUCH IHR WICHSSER!
Andy Dufresne Sun, 19 May 2013 21:38:54 -0000
Antwort löschen@Hypno: 9,5 ist ne ganze Menge und bissl Abstufung zu Mystic River muss dann doch sein ;) Danke für das Lob, der Film ist klasse, mit schön knorzigem Eastwood :)
@AwesomeTotoro:Einer der besten Sprüche :) Mag ja eh diese Heartbreak Rigde mäßige Fäkalsprache, davon gibt es ja grad genug hier :)
Andy Dufresne Sun, 19 May 2013 21:40:34 -0000
Antwort löschen@Hfonda: Und danach direkt: "Oh, Hallo Padre" :)
SamRamJam Sun, 19 May 2013 22:41:53 -0000
Antwort löschenKomisch, zu mir sagen die Leute immer: " Schon mal bemerkt, dass man ab und zu vor jemandem steht, der einem blöd vorkommt? … So einer bist du.“ ^^
lieber_tee Sun, 19 May 2013 22:44:31 -0000
Antwort löschenIch finde der liebe und schon sehr alte Clint hatte Regietechnisch mit Gran Torino, Der Fremde Sohn, Million Dollar Baby und Mystic River, also von 2003-2008, sein Zenit seines Könnens erreicht.
Wollte nur meinen alkoholisierten Senf hier dazu geben...
Text, wie immer, klasse...
Andy Dufresne Sun, 19 May 2013 23:10:36 -0000
Antwort löschen@Sam: :) :) :)
@Lieber Tee: Der fremde Sohn hab ich noch nicht gesehen, ansonsten kann da schon was dran sein (mit Erbarmungslos noch).
Und Danke :)
lieber_tee Sun, 19 May 2013 23:18:57 -0000
Antwort löschenAch ja, Clintwood hat eine Menge guter Filme gedreht... Hier hat er innerhalb von nur 5 Jahren 4 Perlen heraus gehauen, basierend auf echt gut geschriebenen Drehbüchern.
JackoXL Sun, 19 May 2013 23:25:37 -0000
Antwort löschenClint war als Darsteller charismatisch, nicht mehr. Als Regisseur ist er pures Gold, obwohl nicht jede seiner Arbeiten. Aber ein Fehlgriff ist nichts davon. Platin ist und bleibt aber "Mystic River" (Lieblingsfilm!!!). ;)
lieber_tee Sun, 19 May 2013 23:34:08 -0000
Antwort löschenJa, Clint ist eine Charakter-fresse. Der brauch nur seinen Kopp vor die Kamera halten, schon beginnt die Magie. Als Regisseur mag ich ihn (fast) lieber.
JackoXL Sun, 19 May 2013 23:40:52 -0000
Antwort löschenIch nicht nur fast. Unter Leone und Siegel war er, darstellerisch, auf seinem Höhepunkt, was nicht unbedingt auf seinen Fähigkeiten, sondern den Rollen und seinem dementsprechenden Profil lag. Als Regisseur hat er zu echter Klasse gefunden, mit extremen Höhen und nur ganz kleinen Schwächen, die ihm im Gesamtpaket absolut verziehen mögen. Ein Unikat des US- und Eurokinos, Legende ist wohl nicht übertrieben.
Andy Dufresne Sun, 19 May 2013 23:45:54 -0000
Antwort löschenJa Lieber Tee, das stimmt schon.Dazu noch Hammerschauspieler (Penn, Swank,Freeman, Robbins usw.) immer...
Charakterfresse, ganz klar...
Und Jacko: Geb jetzt schnell Mystic River noch das Herz ;)
lieber_tee Mon, 20 May 2013 00:12:57 -0000
Antwort löschenWährend Clint schauspielerisch eher immer die gleichen Rollen spielt oder zumindest in seiner knurrigen Härte immer gut ist, schafft er es als Regisseur unglaublich vielseitig sich zu präsentieren.
Absolut, eine Legende. Ich mag den sehr gerne.
Andy Dufresne Mon, 20 May 2013 00:15:33 -0000
Antwort löschenVor allem weil er immer wieder überrascht, man denke nur an Brücken am Fluss, damit hat er damals alle weggeschockt (die ihn nur als Macho/Action/Explosions-Typ einordneten)...
Hfonda15 Mon, 20 May 2013 00:20:55 -0000
Antwort löschenIst Brücken am Fluss zu empfehlen Andy? Hab den bisher noch nicht gesehen.
Andy Dufresne Mon, 20 May 2013 00:25:52 -0000
Antwort löschenIst er auf jeden Fall Hfonda , hab den aber ewig nicht gesehen und kann nicht wirklich viel dazu sagen, außer das er gut ist (7,5) :(
Hfonda15 Mon, 20 May 2013 00:31:53 -0000
Antwort löschenWurde mir heute noch von meiner Nachhilfe empfohlen, die ebenfalls ein großer Eastwood Fan ist :D
Werd den mal vormerken, mit dem Mann kann man eigentlich eh nichts falsch machen, vor allem wenn er da ganz neue interessante Facetten zeigt!
lieber_tee Mon, 20 May 2013 00:36:08 -0000
Antwort löschenIch finde ihn in seine neuen Rollen-Fassetten allerdings nur bedingt überzeugend. Aber das ist meine ganz persönliche Sichtweise oder ich bin zu sehr auf das Harte-Kerl-Image bei ihm fixiert.
Andy Dufresne Mon, 20 May 2013 00:41:07 -0000
Antwort löschenMag ihn sanft, liebe ihn hart ;)
lieber_tee Mon, 20 May 2013 00:42:00 -0000
Antwort löschen...und seine senile Republikaner-Rede mit dem leeren Obama-Stuhl ist leider peinlich gewesen...
http://www.spiegel.de/politik/ausland/clint-eastwoods-rede-ueber-romney-und-obama-bei-den-republikanern-a-853084.html
Andy Dufresne Mon, 20 May 2013 00:44:12 -0000
Antwort löschenViel mehr als peinlich, seiner völlig unwürdig!
DTokarsky Mon, 20 May 2013 01:14:59 -0000
Antwort löschenIch kriege jedes mal Gänsehaut wenn Thao im Gran Torino fährt und Clint Eastwood dazu singt... wunderschöner Film.
Andy Dufresne Mon, 20 May 2013 01:21:58 -0000
Antwort löschenSingt da Eastwood selbst?! Schöne letzte Szene, auf jeden Fall...
Poor Boy Mon, 20 May 2013 05:18:23 -0000
Antwort löschen"Viel mehr als peinlich, seiner völlig unwürdig!"
Auch das ist Amerika!Ihr urteilt über die Filme,verschließt aber die Augen vor den privaten Gesinnungen Eurer Filmgötter.
Hfonda15 Mon, 20 May 2013 07:33:10 -0000
Antwort löschenWas willst du damit genau sagen poor Boy? Das man Leute nicht anhimmeln sollte, die politisch anders denken?
EAstwood ist ja keiner dieser Hardcore, ultra Rechten Republikaner und er hat teilweise auch liberale Ansichten.(Homo Ehe z.B was für die meisten Amerikaner ja immer noch ein Tabuthema zu sein scheint)
Ich glaube wenn wir keine Filme gucken würden von Leuten, die privat scheiße sind, könnten wir ja gar nichts mehr gucken ;)
Murphante Mon, 20 May 2013 08:11:41 -0000
Antwort löschen( Sorry Leute ... hab mir jetzt nicht alle Kommies hier durchgelesen ... das ist mir jetzt zuviel des Guten :D )
Wenn man soviel HASS und GEWALT im Kopf hat ... was hat ein alter MANN schon zu verlieren ?!!! Er wollte nur Gerechtigkeit und niemand soll auf seinen Rasen ... ach ja und er wollte einfach nicht ins Alterheim abgeschoben werden ... also ich würde an seiner Stelle dann auch so ausrasten :D :D :D
SKURRIL Mon, 20 May 2013 09:33:48 -0000
Antwort löschenEin Wahnsinnsfilm. Toller Kommentar :)
Super8951 Mon, 20 May 2013 10:06:35 -0000
Antwort löschen*Kommentare abbestell*
DTokarsky Mon, 20 May 2013 10:28:37 -0000
Antwort löschen@Andy: Ja, er singt am Ende selber ;)
Poor Boy Mon, 20 May 2013 10:39:06 -0000
Antwort löschen@Hfonda,nein,das will ich nicht sagen,ich selbst habe auch poli.Ansichten die nicht immer mit unserer Demokratie vereinbar sind.Ich hatte den Eindruck,einige beschäftigen sich nicht mit dem Hintergrund ihrer Lieblinge und sind entsetzt wenn es politisch nicht korrekt zugeht.Mir ist egal wer was denkt,aber ich weis über meine Stars bescheid.Also,mich kann jetzt nichts schocken,keine Aussagen oder wer mit wem sympatisiert,politisch.
SKURRIL Mon, 20 May 2013 10:44:04 -0000
Antwort löschenEastwood beweist doch gerade mit Gran Torino, auch wenn er nicht das Drehbuch geschrieben hat, wie tolerant er ist und wie er persönlich mit Rassismus umgeht. Er würde doch sonst nicht so einen Film machen. Von mir aus ist er Republikaner, das finde ich auch nicht so toll, aber das spielt im Falle seiner Filme kaum eine Rolle. Im Gegenteil: Er zeigt demokratische Züge in Gran Torino, zeigt wie ein Zusammenleben verschiedenster Kulturen möglich ist.
Hfonda15 Mon, 20 May 2013 10:49:56 -0000
Antwort löschenAh dann hab ich deine Aussage jetzt verstanden poor boy :D
Mir und den meisten Fans war eig. Immer bewusst dass Eastwood Republikaner ist(und grade aus europäischer Sicht gelten die ja schon teilweise als extrem rechte Partei). Das schockierende war eher, dass er bei dem Auftritt wirklich senil rüber kam und es wirkte als wüsste er gar nicht genau wo er grade ist...
Hypnohouse Mon, 20 May 2013 10:51:02 -0000
Antwort löschenVon mir aus kann man wissen, ob die Fan-Favorits lieber Äpfel essen, oder auf Vanille stehen. Dennoch macht es ihre Filme nicht unsympathischer oder schlechter.
Hartigan85 Mon, 20 May 2013 11:22:54 -0000
Antwort löschenSchöner Kommentar Andy! Eastwood ist auch für mich einer der Größten aller Zeiten, grandiose Filmographie! Meine Eastwood-Regie-TOP 5 würde wohl so aussehen:
1. Mystic River
2. Erbarmungslos
3. Million Dollar Baby
4. Der fremde Sohn
5. Gran Torino
Dahinter kommen dann weitere starke Filme wie "Der Texaner", "Perfect World", "Die Brücken am Fluß", "Rookie - Der Anfänger" "Ein wahres Verbrechen", "Absolute Power", "Heartbreak Ridge". Seine beiden Kriegsfilme "Flags of our Fathers" und "Letters from Iwo Jima" fehlen mir allerdings noch, muss die unbedingt mal sehen.
Moncineo Mon, 20 May 2013 12:03:52 -0000
Antwort löschenGrundgütiger, was habt Ihr eigentlich immer für Rush Hour Zeiten beim Kommentare schreiben?! Das ist für mich jedesmal wie auf eine Party zu kommen, wo sich gerade die Letzten verabschieden.
Ich fühle mich temporal isoliert. ;)
BTW...ich halte GT auch für einen von Eastwoods Top 3 Regie-Arbeiten und seine charakterliche Entwicklung im Film hat mich überzeugt und berührt.
Und das obrige Zitat kann nur ein Eastwood mit dieser Badass-Coolness raushauen.
Neue Marktlücke: Der Walt Kowalski "Runter-von-meiner-Veranda"-Pappaufsteller, zur Abschreckung wenn man in den Urlaub fährt.
pischti Mon, 20 May 2013 12:13:02 -0000
Antwort löschen@Moncineo
Der Walt Kowalski Pappaufsteller war gerade grandios :D
Andy Dufresne Mon, 20 May 2013 21:20:52 -0000
Antwort löschen@Poor Boy: Ich meinte "unwürdig" im Vergleich zu seinem, immer wieder schon reaktionärem, aber doch von großer Milde, großem Verständnis geprägtem, bestimmtem Werk.
Im Herzen ist er für mich eher liberal als reaktionär, was er mit dem Stuhl abgezogen hat wirkte eher senil als aussagekräftig, eher verwirrt als bestimmt.
Das war nicht der klare Clint, eher der neben sich stehende Clint, politische Prägung völlig aussen vor.
So ungefähr meinte ich das...
Helter Skelter Tue, 21 May 2013 19:54:25 -0000
Antwort löschenIch bin für:
www.wikipedia.de/dirtyharryösen
Andy Dufresne Tue, 21 May 2013 22:04:19 -0000
Antwort löschen:)
stuforcedyou Wed, 22 May 2013 19:11:43 -0000
Antwort löschenKürzlich zum vierten Mal gesehen und wieder musste ich meine Wertung ein Stück höher machen. "Gran Torino" ist auf dem Weg zum Lieblingsfilm.
Andy Dufresne Wed, 22 May 2013 20:16:30 -0000
Antwort löschenDas wird er für mich nie sein, ich muss Filme lieben um ein Herz zu geben. Aber die 9,5 sagt ja (schon): Absoluter Hammerfilm.
Alle 69 Antworten zeigen
stuforcedyou Wed, 22 May 2013 20:25:44 -0000
Antwort löschenLieben? Hehe, ich sehe ulkige Bilder vor mir. :D
Andy Dufresne Wed, 22 May 2013 20:31:52 -0000
Antwort löschenDer Pate:"Schatz, nee du, ich hab Kopfweh..."
Ich: "Komm schon, einmal noch.Ich mach auch schnell!"
;)
uncut123 Sun, 19 May 2013 20:36:24 -0000
Kommentar löschenhier hatt clint einfach ne bombe in sachen filmgeschichte erschaffen...
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herrmann.jemine Fri, 17 May 2013 10:35:05 -0000
Kommentar löschengeht's noch besser? was harry brown leidlich gut gelingt, wird hier in strahlender perfektion vorgelebt. was frauen auch immer dazu bewegt, bei ihren rom-coms feuchte augen zu bekommen... ich ahne es, wenn ich diesen film sehe, wie er mich packt und zugleich berührt.
ok, der vergleich hinkt ^^
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Velly Fri, 17 May 2013 11:08:32 -0000
Antwort löschenDer hinkt nicht nur, der sitzt im Rollstuhl...
Aber der Film ist wirklich großartig.
-07- Wed, 15 May 2013 13:26:03 -0000
Kommentar löschenGuter Film, hat was. Aber für mich Absolut kein Meisterwerk, mehr etwas das man treffend als Pro7 Blockbuster bezeichnen kann. Mir fehlt einfach "die" Spannung, die Moral, der Epos, Die musikalische Untermalung, der Grund nicht wegzuschalten :D
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TheFahil Tue, 14 May 2013 08:52:55 -0000
Kommentar löschenEin wirklich verdammt guter Film!
Clint Eastwood als alter mürrischer Sack spielt hervorragend !;)
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skradan Mon, 13 May 2013 18:48:01 -0000
Kommentar löschen"Von und mit Clint Eastwood". Diese Worte lassen mich elektrisiert mit einer Frage zurück: "Wo???"
Wann immer Clint Eastwood im Gespräch ist, will ich den Film sehen, auf den die Gerüchte aufbauen. So auch bei GRAN TORINO. Eine Herzerwärmende Geschichte, die wütend und glücklich zugleich macht. Wieder einmal hat Eastwood einfühlsam und technisch perfekt eine Geschichte erzählt, die die meisten Regisseure versaut hätten.
Großartig, sehenswert, wunderbar!
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Christoph7K Fri, 10 May 2013 15:03:36 -0000
Kommentar löschenEiner meiner Lieblingsfilme;)
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basti1983 Thu, 02 May 2013 17:57:10 -0000
Kommentar löschenWahnsinn! Mehr braucht es nicht um diesen Film zu beschreiben...
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headmusic Mon, 08 Apr 2013 11:28:00 -0000
Kommentar löschenMeisterwerk vom ewig grantelnden Clint Eastwood!!!
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chevalier Tue, 02 Apr 2013 22:02:17 -0000
Kommentar löschenAber du, weißt du, du lässt Klick Klack, Ding Dong und Charlie Chan einfach abziehen mit B… sowieso, sie steht auf dich, hörst du, Gott weiß wieso!?“ – „Wer?“ – „Jang Jang, die kleine da in dem lila T-shirt, sie hat die ganze Zeit zu dir hingeguckt, Blödmann!“ – „Sie meinen Jua?“ – „Ja, Jang Jang, ja, nettes Ding, … nettes Ding, charmantes Ding, hab mich mit ihr unterhalten. Ja, aber du, du lässt sie einfach abziehen mit den drei Vollidioten. Und wieso, weil du ein dummer Hosenscheißer bist! Tja, ich zieh jetzt Leine, schönen Tag noch, Weichei!“
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Cayopei Fri, 22 Mar 2013 19:00:14 -0000
Kommentar löschenMake my day, Zipperhead. Großes Kino.
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florian.fiele Wed, 13 Mar 2013 19:40:17 -0000
Kommentar löschenGran Torino ist ein wundervolles Werk. Ich war skeptisch zu Beginn; 30 Minuten dauerte es mich komplett gefangen zu nehmen. Wie liebenswürdig kann ein Film eigentlich sein? Noch nie, noch nie in meinem Leben habe ich 2 Stunden am Stück gekichert. Ganz groß, Herr Eastwood! Ganz groß! Keine Ahnung was ich hier zitieren kann..die Dialoge sind einfach alle grandios. Zum Glück beschränkt sich Gran Torino nicht nur darauf, sondern erzählt eine wirklich bewegende Geschichte. Eine Geschichte über das Alter, Vorurteile, Erziehung, Ehre, Freundschaft. Die Figuren sind durchweg großartig, speziell Walt Kowalski und Sue Lor. Dazu die gesamte Hmong-Nachbarschaft und der jungfräuliche Möchtegern-Pfarrer. Mao und yam-yam natürlich ebenso, wobei Tao (soviel Zeit für Kritik muss da sein) und die Leistung seines Darstellers am ehesten noch Verbesserungspotential bieten.
Clint Eastwood hingegen zeigt, dass er nicht nur ein meisterhafter Regisseur, sondern auch ein meisterhafter Schauspieler ist. Clint Eastwood zeigt ebenso, dass er nicht nur ein meisterhafter Schauspieler, sondern auch ein meisterhafter Regisseur ist. Ich liebe ihn einfach! Zeigt der doch glatt mit 2 Fingern mehr Kaltschnäuzigkeit als manch ein Actionstar mit nem ganzen Waffenlager. Die Entwicklung der Story und Nachbarschaftsbeziehung ist glaubwürdig, fesselnd und rührend. Was folgt ist schlichtweg ein grandioses Ende, grandios. Nur auf die weiblichen Figuren, speziell Sue, hätte ein noch stärkerer Fokus gelegt werden sollen. Nicht zuletzt, weil ich Tao schwächer ausgearbeitet und dargestellt finde. Obwohl mir klar ist, was das Thema hier ist (die Bedeutung eines Vaters oder einer gleichwertigen Ersatzperson für seine Söhne).
Das Faszinierende ist: Hier findet keine Wandlung vom Ausländerfeind zum Ausländerfreund statt. Walt ist kein Rassist. Sein ablehnendes Verhalten hat ganz andere Ursachen, nämlich die doppelten Schuldgefühle (Ermordung eines koreanischen Kindes, inklusive Verleihung des Silver Star..verpasste Erziehung seiner Söhne). Deswegen will er mit Kindern nichts zu tun haben; erst recht nicht mit schlitzäugigen Kindern. Gegen seine eigene Menschlichkeit ist er aber machtlos und hilft den Nachbarschaftskindern. Der Zuneigung, die ihm zuteil wird, kann er dann auch nicht widerstehen, und so findet er schließlich eine Chance sein Gewissen reinzuwaschen, seinen Frieden zu finden, indem er ein (oder mehrere) der Kinder rettet, sowie sie wichtige Lektionen über Leben und Tod lehrt, die er seinen Söhnen in deren Jugend schuldig geblieben war. Wundervolle Botschaften, komplett ohne unangenehmen Beigeschmack.
Erinnert mich an The Shawshank Redemption, nur mit konstanterem Spannungsniveau. Zu Tränen rührendes Ende, beeindruckende Botschaft, auch bei mehrfachem Ansehen auf gleichem Niveau. Hier gibt's nichts zu kritisieren. 10.0 - Lieblingsfilm
"Ganz ruhig, Bambusratte. Ich erschieß dich schon nicht."
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Alienator Thu, 07 Mar 2013 08:49:16 -0000
Kommentar löschenTop
Einer der besten Eastwoods mit einer superben schauspielerischen Leistung von dem "alten" Herrn. Allein die Szenen in der eine einzelne Träne seine Wange runterläuft ist sehenswert und von einer unglaublichen Itensität. Eastwood spielt hier wunderbar. Und seine Entwicklung zu einer Art besseren Menschen ist nicht klischeehaft sondern wundervoll nachvollziehbar.
Mit der leisen Ironie (man beachte die Szene beim Friseur) schafft er es, seinen "Dirty Harry" - Charakter, ohne sich selbst dabei lächerlich zu machen, einen humanen Anstrich zu geben.
Die zurückhaltende Art der Inszenierung des Films, mit seinem natürlichen Licht und seiner realistischen Umgebung geben dem Film nur mehr Raum für die inhaltlishce Ausernandersetzung. Alles in Allem: Note 1
By the Way: Dont´ fool around with Clint!
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okoymparas Sun, 03 Mar 2013 10:50:19 -0000
Kommentar löschenGuter Film.
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